Feuer und Hitze war an diesem Tag gegeben als die Schlacht um Rahal begann. Mehrfach wogte der Kampf mit den Gardisten durch die Strassen hin und her als Alexandre im Wust der Schlacht von den Truppen getrent wurde. Duelle mit Gardisten führten ihn langsam zurück Richtung Haupttor Rahals wärend der Ritter Kampf um Kampf ausfocht. Schwer ging sein Athem auf und ab vor Anstrengung und Schweiss ran unterm Helm sein gesicht herunter. Fluchend nahm er einen Trank in einer kurzen Pause und ritt eine Strasse lang die von Leichen gesäumt. Waren dort Schritte?
Trabend ritt er um die Ecke der Strasse und vor ihm dicht an dicht gedrängt standen die Nachrückenden Truppen Rahals. Die Klingen Erhoben wolte er sein Reittier herumreissen als hinter ihm aus dem Boden eine Wand schoss und seinen Pfad blockierte. Fluchend riss er sein Schlachtpferd herum und griff den forderen Magier an. Weit hohlte er aus den Hieb austeilend als der Magus auswich und den Blick freigab auf den Ahad der seinerseits auf ihn zustürmte.
Klinge an Klinge schlugen aufeinander und zwischen beiden entbrannte ein wütendes Duell. Schlag um Schlag wurde gewechselt zwischen den beiden. Einen Trank trinken schafte er nicht und so versuchte er mit einem Rückhandschlag den Ahad zu treffen. Genau in dem Momennt ging die dunkle Klinge des Ahads auf seinem Schild nieder und spalltete es. Der Schild löste sich und die Klinge traf die Brust des Ritters wo sie von Dunklen Kräften genährt sich tief in seine Brust frass wie ein Hungriges Tier. Blut lief aus der Wunde wärend der Ritter in ein Licht das ihn umfing fiehl. Ruhe umfing ihn wärend sein Körper schlaf auf dem Rücken des Pferdes hing die Hand immer noch fest um das Schwert gekrampft. Von Panik getrieben ritt das Pferd los weg von den Feinden die abliessen von ihm und gen südosten stürmend. So fiehl er in der Schlacht gegen den Ahad in den Strassen Rahals. Er sollte an diesem Tag nicht das letzte Opfer sein.
Der Letzte Ritt
-
Alexandre von Galbadan
Der Letzte Ritt
Zuletzt geändert von Alexandre von Galbadan am Sonntag 18. Oktober 2009, 21:59, insgesamt 1-mal geändert.
- Alexander van Bernau
- Beiträge: 285
- Registriert: Dienstag 1. Juli 2008, 04:42
Es war spät, als Alexander wieder die Kathedrale in Adoran betrat. Den Ort an dem sie Alexandre bis zur Messe gebettet hatten.
Es schien wohl niemand außer ihm hier zu sein. Langsam Schritt der den langen Weg zur Altarempore ab, ehe er die Laterne, die er in Hand trug, abstellte. Er nahm die Kerze die sich darin befand heraus und nutzte sie, um die anderen Kerzen, die sich in der näheren Umgebung befanden, anzuzünden.
Alexander ging einen moment in sich, Begriff er nun doch mal wieder wie flüchtig das Leben doch war. Und es würde gewiss nicht besser werden, jetzt wo die Mark ständig verteidigt werden müsse. Und Rahals Rache für den heutigen Angriff würde sicherluch bald auf dem Fusse folgen.
Nachdem sich Alexander einen moment gesammelt hatte, kniete er sich vor die Leiche und verbrachte einige Zeit lang im Gebet.
Es mochten fast zwei Stunden vergangen sein, ehe er das letzte beendete.
Seine Gebete waren diesmal weniger Bezeugungen des Glauben, als viel mehr Bitten.
Und die grösste Bitte war wohl auch die unpassendste: der Wunsch danach, dass der Tag seines Todes noch lange hin sein möge.
Viele Gedanken gingen ihm durch den Kopf, während er die Totenwache hielt. Die ganze Nacht wollte er in der Kathedrale verbringen und dafür nahm er seine restlichen Kräfte zusammen. Er wollte dort wachen, bis die Sonne wieder aufging...
Es schien wohl niemand außer ihm hier zu sein. Langsam Schritt der den langen Weg zur Altarempore ab, ehe er die Laterne, die er in Hand trug, abstellte. Er nahm die Kerze die sich darin befand heraus und nutzte sie, um die anderen Kerzen, die sich in der näheren Umgebung befanden, anzuzünden.
Alexander ging einen moment in sich, Begriff er nun doch mal wieder wie flüchtig das Leben doch war. Und es würde gewiss nicht besser werden, jetzt wo die Mark ständig verteidigt werden müsse. Und Rahals Rache für den heutigen Angriff würde sicherluch bald auf dem Fusse folgen.
Nachdem sich Alexander einen moment gesammelt hatte, kniete er sich vor die Leiche und verbrachte einige Zeit lang im Gebet.
Es mochten fast zwei Stunden vergangen sein, ehe er das letzte beendete.
Seine Gebete waren diesmal weniger Bezeugungen des Glauben, als viel mehr Bitten.
Und die grösste Bitte war wohl auch die unpassendste: der Wunsch danach, dass der Tag seines Todes noch lange hin sein möge.
Viele Gedanken gingen ihm durch den Kopf, während er die Totenwache hielt. Die ganze Nacht wollte er in der Kathedrale verbringen und dafür nahm er seine restlichen Kräfte zusammen. Er wollte dort wachen, bis die Sonne wieder aufging...
-
Rafael von Arganta
Die Schlacht war gewonnen, zur Ehre des Alumenischen Reiches, doch gab es einige herbe Verluste, die dem Sieg einen schalen Beigeschmack bescherten.
Die Heiler waren gefordert... überfordert.
Und Sir Alexandre war gefallen.
Er hatte den Kampf verloren. Temora zum Dank, war man seiner Leiche habhaft geworden.
Überall gab es Verletzte, doch Rahal brannte.
War es das alles wert gewesen?
Ja, das war es.
Alexandre war Tot, und Rafael empfand es als einen sehr herben Verlust.
Der Freund würde ein tiefes Loch hinterlassen.
Aber er war in der Schlacht gestorben, im Kampf für das Reich.
Ruhmreich und in Ehre.
Er würde sicherlich vielen Leuten hier fehlen, und Rafael konnte jetzt nichts weiter mehr tun als für ein würdiges Begräbnis sorgen.
Die Heiler waren gefordert... überfordert.
Und Sir Alexandre war gefallen.
Er hatte den Kampf verloren. Temora zum Dank, war man seiner Leiche habhaft geworden.
Überall gab es Verletzte, doch Rahal brannte.
War es das alles wert gewesen?
Ja, das war es.
Alexandre war Tot, und Rafael empfand es als einen sehr herben Verlust.
Der Freund würde ein tiefes Loch hinterlassen.
Aber er war in der Schlacht gestorben, im Kampf für das Reich.
Ruhmreich und in Ehre.
Er würde sicherlich vielen Leuten hier fehlen, und Rafael konnte jetzt nichts weiter mehr tun als für ein würdiges Begräbnis sorgen.