Ein stählernes Hallen in den langen Fluren des Palastes. Laut quietschend öffnete sich die Flügeltür und Scartyz betrat den großen Rittersaal, wo er sich auf dem ihm angestammten Platze niederließ. Ruhig und geduldig harrte er auf seinem Platze. Er war zehn Minuten zu früh erschienen, wie es seine Art war. Zum Glockenschlag der Siebten Stunde trat die erhabene Ahad ein, Cira ad Ethir, die ihn hier her zitiert hatte. Wie es ihre Art war, verschwendete sie nicht viel Zeit mit unnötigen Floskeln. Auf eine Mission wolle sie ihn schicken. Es galt etwas zu finden, aufzuspüren, herauszuschaffen, heranzuschaffen aus den Tiefen des verwunschenen Waldes. Eine Pflanze. Eine Wurzel um genau zu sein – und es galt kein Aufschub.
Eine gefährliche Mission sollte es sein und so begab sich der Ritter sogleich auf den Weg. Nachdem er sich ausgerüstet hatte, klopfte er an der Tür seines alten Freundes, dem Apotheker zu Rahal und einstmals Heiler des erhabenen Alka Rolsar von Dunkelfels. Wenn es jemanden in Rahal gab, der über diese Pflanze Bescheid wissen konnte, dann war er es – Stranamorius. Nachdem ausreichend Bücher gewälzt, etliche Schriften gewälzt worden waren, stieß er schließlich auf das Objekt der Begierde. In der Tat eine Seltenheit in der Flora. Schwer zu finden, und noch schwerer bei lebendigem Leibe herauszuschaffen, aus den Sümpfen in denen sie alle paar Jahre empor keimte.
Mit den entsprechenden Karten und Hinweisen ausgestattet, begab sich der Ritter schließlich auf die Suche, nachdem er sich entsprechen Aus- und Gerüstet hatte. Ein langer Weg lag vor ihm und im Schatten der Dunkelheit passierte er die Grenze des Heiligen Reiches ins Feindesland. Nicht viel an Ration hatte er am Mann, es galt, wie so oft, Gewicht zu sparen. So marschierte er, und marschierte, bis tief hinein in die sumpfigen Wälder vor dem, was sich einst die stolze Stadt Varuna nannte. Umso tiefer er in den modrigen Wald eindrang, der ebenso wie Stadt, die ihn benachbarte dem Verfall anheim gefallen war, umso tiefer schien er im Moos am Boden zu versinken und umso dichter schien der Wald um ihn herum zu werden. In der einen Hand das Heilige Schwert der Ritter Alatars, in der Anderen die diamantene Axt, die einst Polgara Varga im schmiedete, hackte und kämpfte er sich voran, durch das Dickicht.
Still war es geworden in den Tiefen des Waldes. Nichtmehr viel Getier schien sich hier aufzuhalten. Ebenso wie die Ketzer, die einst Varuna bewohnten, schienen sich die Tiere dieses Waldes zurückgezogen zu haben, in andere, grünere Gefilde. Was übrig blieb, war nicht viel mehr als Gewürm und diverse Insekten. So schlug sich der Ritter, stets der Karte des Apothekers folgend tiefer und tiefer hinein in diesen unsäglichen Wald, der kein Ende zu nehmen schien. Für Rast blieb keine Zeit. Diese, wie die erhabene Ahad ihm sagte, galt es nicht zu verschwenden – und der gealterte Ritter spürte wie seine Kräfte an ihm nagten. Es handele sich besser um eine Aufgabe größter Priorität, dachte er noch bei sich, bevor er sich selbst ohrfeigte. Sicherlich war es nicht bei ihm, die Worte einer Ahad in Frage zu stellen! Und so kämpfte er sich weiter voran.
Schließlich erreichte er einen kleinen Pfad im tiefen Walde, der ihm die Gewissheit verschaffte sich auf dem rechten Wege zu befinden. Ebenso erleichtert, wie auch erschöpft begab er sich dem Pfad zu folgen – wohin er ihn auch führte. Er erreichte eine Lichtung, auf der er Beschloss Rast zu machen. Es schien Tag geworden zu sein - zumindest schien es so.
Nachdem er sich halbwegs gestärkt, erhoben und seine Ausrüstung wieder angelegt hatte vernahm er ein Geräusch. Um genau zu sein einen Schrei. Doch nicht den eines Menschen, vielmehr den eines Tiers – über sich, oben aus der Luft. Nach der langen Dunkelheit blendete das Licht seine Augen – und die Schreie wurden zahlreicher. Bis er sie über sich kreisen sah. Nicht etwa Geier, die auf sein Verenden warteten. Es waren Adler. Eine ganze Schaar von ihnen. Sie kreisten über seinem Haupte, weit in der Luft und gaben einen unsäglichen Lärm von sich. Argwöhnisch kniff der Ritter die Augen zusammen und beobachtete die Gefiederten. Bis sie sich im Sturzflug auf ihn herab stürzten, nach seinen Augen und anderen Schwachstellen zu picken versuchten, sein Schwert ihm zu entreißen suchten und mit ihrem Gewicht gegen seinen Torso prallten, auf dass er zu Boden fiel. Schwert und Schild voraus setzte er zum Gegenangriff an und hackte eines der Biester nach dem anderen nieder, doch hinterließen die flinken, wendigen Widersacher viele blutige Wunden in seinem ungeschützten Gesicht und an den Schwachstellen seiner Rüstung. Nachdem auch der letzte der Adler zu Boden gegangen war fluchte der Ritter schwer. Dies konnte nur ein Akt Temoras gewesen sein. Eine Warnung –doch sicherlich nicht alles was diese Hure zu bieten hatte. Auf welche Mission hatte die Erhabene ihn hier geschickt?
Als das Blut getrocknet und die gröbsten Wunden versorgt waren, setzte der Ritter seinen Weg fort – umso erschöpfter. Die Wunden brannten in seinem Gesicht und an seinem Körper. Der Weg war zu einer Tortur geworden, die ihn an seinen Kräften Zweifeln ließ, doch war seine Sturheit größer als der Schmerz – und so gelangte er schließlich an den Ort, auf dem die Karte des Heilers ihm diese ominöse Pflanze verheißen hatte. Von einem kleinen Hügel im tiefen Walde aus beobachtete der Ritter das seichte Tal indem er eben jene Pflanze, die Stranamorius ihm beschrieben, ja sogar aufgezeichnet hatte, spross. So trugen ihn seine Schritte hinab in das Tal, das dort leicht neblig vor ihm lag. In dem Sumpf angekommen, machte Scartyz sich daran die Pflanze abzuernten, packte ihre Wurzeln in einen kleinen Beutel und wollte sich zum gehen umwenden, als ihn jemand ansprach.
„Ich kann euch dieses Wesen nicht mitnehmen lassen, Fremder.“ Er wendete sich um. Eine in dunkles Grün gehüllte Gestalt stand dort vor ihm, am anderen Ende des kleinen Moors. „Ihr könnt mich nicht davon abhalten, hätte eure Formulierung lauten sollen.“ Ein klagendes Seufzen war die Antwort des Verhüllten. „Gebt sie mir und geht eurer Wege.“ Surrend zog der Ritter sein Schwert aus der Scheide und nahm den Schild vom Rücken – und wieder seufzte der Fremde, schüttelte tadelnd das Haupt und hob beide Arme in die Luft, was ein spöttisches Lachen des Ritters zur Folge hatte. Es verhallte jedoch, als er sah, wie wurzeln aus dem Boden empor schossen und nach seinen Beinen griffen. Er sprang zurück – die Wurzeln folgten. Mit wuchtigen Schlägen hackte der Ritter die Wurzeln entzwei und stürmte auf den Fremden zu, wobei die Äste der umher stehenden Bäume versuchten ihm den Weg zu versperren, doch schaffte er es sich auf wenige Fuß an den Fremden heran zu kämpfen, welcher einen Bogen hervorzog, blitzschnell einen Pfeil einspannte und diesen auf den Ritter abfeuerte. Den ersten konnte er mit dem Schilde abfangen, den zweiten auch – nur Bruchteile einer Sekunde vergangen, bis der Verhüllte einen neuen Pfeil eingespannt hatte – der dritte traf ihn gezielt an der linken Schulter, dort wo die Schwachstelle seiner Rüstteile lag. Schmerzerfüllt schrie er auf und schaffte es dennoch dem Fremden einen verheerenden Schlag zuzufügen, mit dem anderen, seinem Schwertarm. Dieser stöhnte auf und es schien, als stöhnte der gesamte Wald. Der verhüllte fiel Rückwärts zu Boden und umklammerte mit beiden Armen seinen Torso, dort wo das Ritterschwert eine tiefe Wunde hinterlassen hatte.
Mit einem lauten Schrei brach der Ritter den Pfeil ab und warf das Hinterteil wutentbrandt zu Boden. Die Spitze der Klinge dem Verhüllten an den Hals drückend. „So versteht doch.“ Keuchte dieser. „Ihr werdet nun sterben, das verstehe ich.“ Erwiderte der Ritter kalt. „Diese Pflanze enthält ein Gift, dass die Ritter Alatars der alten Zeitalter verwenden… verwenden.. verw………“ da schlossen sich die Augen des Fremden und sein Körper sackte vollends zusammen. Unzufrieden brummte der Ritter nun. „Ich hoffe diese verfluchte Pflanze ist den Aufwand wert, den sie mich kostet.“, scheidete die Klinge und begab sich auf den Rückweg.
In der Heiligen Stadt angekommen, immer noch leicht blutend, wunden-übersäät, erschöpft und schmutzig betrat der Ritter eben jenen Saal, indem seine Mission begonnen hatte. Die Ahad schien ihn bereits zu erwarten, und so warf er den Beutel mit der Wurzel in sich vor ihr auf den Tisch. Noch immer steckte der Pfeil in seiner Schulter. Die Ahad hob den Blick und fixierte den Ritter, nicht das was man glücklich nennen könnte, doch zufrieden sah sie ihn an. „Lasst Stranamorius nach euren Wunden sehen und dann schickt ihn zu mir. In der Zwischenzeit wascht euch und… findet einen Vertreter für euren Posten bei der Kralle. Es könnte sein, dass ich eure Dienste noch etwas länger in Anspruch nehmen muss, Ritter Scartyz Blutfaust.“ Mit diesen Worten entließ sie ihn und er tat wie ihm geheißen.
Wenige Tage später, als er alle dem nachgekommen war, zitierte die Ahad ihn erneut zu sich. „Sind eure Wunden verheilt?“ fragte sie. „So gut wie alle.“ Erwiderte der Ritter „Nur wird mir eine Narben bleiben, dort wo einer der Adler seine Griffel nach mir ragte.“ Fügte er hinzu. „Darüber kann man hinwegsehen, Hauptsache ihr seid bei vollen Kräften. Diese fordere ich nun von euch. Folgt mir Ritter.“ Und so begaben sich die beiden in das Gebirge vor Rahal, zum Horst von Kryndlagor, wo der Drache immer noch ruhte. „Was tun wir hier?“ fragte der Ritter die Erhabene. „Trinkt dies, Ritter.“ Erwiderte jene nur, und hielt ihm eine Phiole mit einer grünlichen Flüssigkeit entgegen. Diese entgegennehmend erwiderte er „Wozu soll dies gut sein?“ und löste den Korken. „Ich werde ein Ritual mit euch durchführen, Ritter. Ein Ritual, das lange nichtmehr angewandt wurde. Wenn ihr es überlebt, dann wird es euch zu mehr Stärke verhelfen, als ihr es euch träumen lassen könnt.“ Der Ritter setzte die Phiole an die Lippen und ließ die Flüssigkeit seine Kehle hinab laufen. „Und wenn nicht?“ fragte er. „Dann besteht nicht länger Bedarf an eurer Person.“ Erwiderte die Ahad trocken, woraufhin Scartyz zusammensackte, seine Muskeln verkrampften und sein Herz mehrere Schläge aussetze. Es folgten schreckliche Fieberträume.
Ein langer, harter Weg...
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Scartyz Blutfaust
Ein langer, harter Weg...
Zuletzt geändert von Scartyz Blutfaust am Donnerstag 8. Oktober 2009, 04:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Cira Ad Ethir
- Beiträge: 22
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Mit unbeweglichem Gesicht sah sie zu, wie der Ritter, ohne zu zögern, die Phiole austrank.
Die Zeit dieser Prüfung war gekommen. Stets hatte er seine Taten dem Herrn gewidmet und Ihre Befehle ohne Hinterfragen befolgt.
Nun würde sich zeigen, ob er auch würdig war, diesen Weg weiterzugehen.
Als er vor ihr zusammensackte und sein Körper sich in kurzen Krämpfen wand, drehte sie sich langsam um und lenkte ihre Schritte zurück in die heilige Stadt.
Alatar allein würde über das Schicksal des Ritters entscheiden ...
Die Zeit dieser Prüfung war gekommen. Stets hatte er seine Taten dem Herrn gewidmet und Ihre Befehle ohne Hinterfragen befolgt.
Nun würde sich zeigen, ob er auch würdig war, diesen Weg weiterzugehen.
Als er vor ihr zusammensackte und sein Körper sich in kurzen Krämpfen wand, drehte sie sich langsam um und lenkte ihre Schritte zurück in die heilige Stadt.
Alatar allein würde über das Schicksal des Ritters entscheiden ...
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Stranamorius
- Beiträge: 0
- Registriert: Mittwoch 23. April 2014, 21:20
Eines Abends, Alatar Apotheke.
Es klopfte an der Tür zum Marktplatz. Stranamorius, der Apotheker, sah von seiner Arbeit auf und schritt zur Türe.
"Ja?"
"Des Alleinen Segen über Euch, Stranamorius." Das war Scartyz Blutfaust, Ritter des Alatarischen Reichs.
"Ah, Exzellenz! Tretet ein", kam des Apothekers Antwort, begleitet von einer einladenden Handbewegung.
"Wie kann ich Euch zu Diensten sein?"
Es folgte nun eine Ausführung des Ritters über die Mission, welche ihm übertragen worden war. Ein Kraut war heranzuschaffen. Kaum bekannt, jedenfalls für Stranamorius war es ein Rätsel - erinnerte die Beschreibung an die Alraune, doch war von violetten Beeren die Rede, anstatt der gewohnt goldgelben. Und auch sonst passte manches nicht ins Bild. Angeblich nur unter Gefahren zu finden, solle es sein.
Aber wo war zu suchen? Keines der Bücher, welche die Regale der Apotheke füllten wusste darüber Auskunft zu geben; dessen war sich der Heiler sicher. Doch hatte er noch eine weitre Quelle des Wissens in der Hand. Über die Zeit hatte er eine Unzahl an Schriftstücken zusammengekauft, die ihm Forscher, Abenteurer oder Schatzsucher aus der Krypta unter der Stadt Rahal geborgen hatten und diese, meist ungelesen, in den Kellern der Apotheke in Kisten archiviert.
Ein aufwändiges Unterfangen stand ihnen nun bevor. Die archivierten Bücher und Dokumente waren unsortiert, teilweise in schlechtem Zustand und somit oft schwer zu entziffern - aber diese Quelle war doch viel versprechend. Schließlich handelte es sich um alte Texte aus der heiligen Stadt selbst. Hier Informationen zu einem geheimen Ritus der Ahads zu finden war zumindest nicht unwahrscheinlich.
Und wahrlich, in einem Werk, welches sich offenbar mit solchen Riten befasste, fand sich eine Passage über Pflanzen, die dabei zur Anwendung kommen sollten.
Zwar war der Großteil des Buches schon zerfallen, doch, Alatar sei Dank, ein Kraut, Madragora quintennialum, erfüllte die Beschreibungen, die Ritter Blutfaust bekommen hatte. Und es waren deutliche Hinweise auf Wuchsgebiete und die Umstände des Auftretens niedergeschrieben!
[img]http://img133.imageshack.us/img133/926/madragoraquintennialum2pwf.jpg[/img]
Der Ansatz war gefunden; der Ritter konnte nun, ausgestattet mit einer Skizze und des Gelehrten Vermutungen über den Fundort, ausziehen, seine Aufgabe zu erfüllen.
Es klopfte an der Tür zum Marktplatz. Stranamorius, der Apotheker, sah von seiner Arbeit auf und schritt zur Türe.
"Ja?"
"Des Alleinen Segen über Euch, Stranamorius." Das war Scartyz Blutfaust, Ritter des Alatarischen Reichs.
"Ah, Exzellenz! Tretet ein", kam des Apothekers Antwort, begleitet von einer einladenden Handbewegung.
"Wie kann ich Euch zu Diensten sein?"
Es folgte nun eine Ausführung des Ritters über die Mission, welche ihm übertragen worden war. Ein Kraut war heranzuschaffen. Kaum bekannt, jedenfalls für Stranamorius war es ein Rätsel - erinnerte die Beschreibung an die Alraune, doch war von violetten Beeren die Rede, anstatt der gewohnt goldgelben. Und auch sonst passte manches nicht ins Bild. Angeblich nur unter Gefahren zu finden, solle es sein.
Aber wo war zu suchen? Keines der Bücher, welche die Regale der Apotheke füllten wusste darüber Auskunft zu geben; dessen war sich der Heiler sicher. Doch hatte er noch eine weitre Quelle des Wissens in der Hand. Über die Zeit hatte er eine Unzahl an Schriftstücken zusammengekauft, die ihm Forscher, Abenteurer oder Schatzsucher aus der Krypta unter der Stadt Rahal geborgen hatten und diese, meist ungelesen, in den Kellern der Apotheke in Kisten archiviert.
Ein aufwändiges Unterfangen stand ihnen nun bevor. Die archivierten Bücher und Dokumente waren unsortiert, teilweise in schlechtem Zustand und somit oft schwer zu entziffern - aber diese Quelle war doch viel versprechend. Schließlich handelte es sich um alte Texte aus der heiligen Stadt selbst. Hier Informationen zu einem geheimen Ritus der Ahads zu finden war zumindest nicht unwahrscheinlich.
Und wahrlich, in einem Werk, welches sich offenbar mit solchen Riten befasste, fand sich eine Passage über Pflanzen, die dabei zur Anwendung kommen sollten.
Zwar war der Großteil des Buches schon zerfallen, doch, Alatar sei Dank, ein Kraut, Madragora quintennialum, erfüllte die Beschreibungen, die Ritter Blutfaust bekommen hatte. Und es waren deutliche Hinweise auf Wuchsgebiete und die Umstände des Auftretens niedergeschrieben!
[img]http://img133.imageshack.us/img133/926/madragoraquintennialum2pwf.jpg[/img]
Der Ansatz war gefunden; der Ritter konnte nun, ausgestattet mit einer Skizze und des Gelehrten Vermutungen über den Fundort, ausziehen, seine Aufgabe zu erfüllen.