Reisebericht des goldenen Lammes
-
Linnet Rysk
Reisebericht des goldenen Lammes
31. Ashatar 252
Linnet stand vor den geöffneten Türen ihres Kleiderschrankes, auf dem Bett lagen mehrere noch leere Taschen. Etwas ratlos betrachtete sie den Haufen Kleidung vor sich.
Was sollte sie nur alles einpacken? Was würde man so alles brauchen?
Gedankenverloren begann sie mehrere Kleidungsstücke in die Taschen zu stopfen. Lange Kleidung, kurze Kleidung, etwas zum Baden gehen?
Schnell füllten sich die beiden Taschen, sie drückte und stopfte und bemühte sich soviel wie möglich unterzubringen.
Man wusste ja nie wo sie landen würden und wie lange würden sie fort sein?
Nachdem die beiden Taschen bis zum Bersten gefüllt waren, trat sie einen Schritt zurück und betrachtete ihr Werk.
Sie hätte nicht gedacht, dass sie soviel brauchen würde. Vielleicht wäre es besser wenn sie doch ein Packpferd mitnehmen würden… Lächelnd fiel ihr ein das ein Packpferd überflüssig sein würde, sie hatten ja Rogan. Sollte er sich nützlich machen und das was Amary und ihr zu schwer wurde auf seinen Rücken laden.
Linnet setzte sich aufs Bett und prüfte den Inhalt ihres Köchers. Zufrieden stellte sie fest, dass er gut bestückt war. Erst gestern Abend hatte sie von Meister Thancred, die bestellten Pfeile in den Köcher gesteckt. Urplötzlich fiel ihr ein, dass sie wohl noch einmal vor der Abreise zu ihm müsste….
Sie legte den Köcher zur Seite, griff nach den beiden weißen Bärenfellen und kniete sich auf den Boden. Gerollt und zusammengebunden würden sie einfacher zu tragen sein… Sie war glücklich das sie nicht einfach auf dem harten Waldboden schlafen müssten und unheimlich dankbar.
Vielleicht sollte sie Amary sagen, dass sie noch ein kleines Packet mit Essen vom Lamm zu Thancred bringen sollten. Als Dankeschön für seine Hilfe bei den Vorbereitungen der Reise. Sie biss sich auf die Lippen. Vielleicht würde die Zeit ja sogar noch reichen um auch Tarnya ein kleines Päckchen mit Essen vom Lamm zukommen zu lassen, schließlich hatten beide Angst zu verhungern in Amarys Abwesenheit.
Linnet sprang auf die Füße und betrachtete den zusammengekommenen Haufen an Taschen. Noch einmal ging sie in Gedanken ihre Liste durch.
An Kleidung sollte sie für jede Witterung etwas dabei haben.
Genügend Pfeile waren ebenso dabei, sowie ihr geliebter Bogen. Sie würde auf der Reise jagen und dafür sorgen das es Ihnen an keinerlei Fleisch fehlen würde. Hoffentlich dachte Amary daran einen Topf mitzunehmen um das Essen zu zubereiten. Rogan und Linnet waren lausige Köche und würden wohl auch mit erjagtem Fleisch nicht weit kommen.
Sie hoffte den Bogen ausschließlich für die Jagd nach Nahrung gebrauchen zu müssen. Falls sie diesen wirklich zur Verteidigung brauchen sollte, wären sie alle drei verloren.
Bei dem Gedanken schoss ihr die Röte in die Wangen. Das letzte Mal als sie den Bogen benutzt hatte, hatte sie ihr eigentliches Ziel unheimlich verfehlt und der arme Cedric war zu Boden gegangen…. Es war ihr auch jetzt noch unheimlich peinlich. Zum Glück hatte sie ihn nicht schwer verletzt.
Die Felle für die Nacht… Linnet nickte zufrieden. Es war für alle Fälle gesorgt. Nur eines würde ihr Fehlen: Die Stammgäste des goldenen Lammes, ihre Freunde. Gestern Abend noch hatten sie ausgelassen gefeiert, einen letzten Abend vor der Reise. Zu gerne würde sie zu den Taschen noch ein paar geschnürte Päckchen hinzufügen. Kichernd dachte sie daran wie es wohl aussehen würde, alle in einer Reihe sitzend geschnürrt und gefesselt, bereit zum mitnehmen…
Sofort wurde sie wieder ernst. Es war schön solche Freunde zu haben und sie war sich sicher, dass wenn sie nicht zurückkehren würden, falls etwas geschehen würde, jemand nach ihnen suchen würde. Das beruhigte ein wenig ihr flaues Gefühl in der Magengegend.
Man konnte ja nie wissen…
Linnet schüttelte den Kopf und bemühte sich die schlechten Gedanken zu verdrängen. Sie musste dringent zu Amary, nach sehen ob ihr Haufen auch so groß geworden war. Schließlich sollte Rogan nicht direkt vor den Mauern Berchgards unter der Last zusammen brechen..
Sie hatten eine weite Reise vor sich und eine der ersten Stationen würde der Nebelwald sein…
Mit einem Lächeln auf den Lippen und der Vorfreude im Herzen lief sie zu Amary…
Linnet stand vor den geöffneten Türen ihres Kleiderschrankes, auf dem Bett lagen mehrere noch leere Taschen. Etwas ratlos betrachtete sie den Haufen Kleidung vor sich.
Was sollte sie nur alles einpacken? Was würde man so alles brauchen?
Gedankenverloren begann sie mehrere Kleidungsstücke in die Taschen zu stopfen. Lange Kleidung, kurze Kleidung, etwas zum Baden gehen?
Schnell füllten sich die beiden Taschen, sie drückte und stopfte und bemühte sich soviel wie möglich unterzubringen.
Man wusste ja nie wo sie landen würden und wie lange würden sie fort sein?
Nachdem die beiden Taschen bis zum Bersten gefüllt waren, trat sie einen Schritt zurück und betrachtete ihr Werk.
Sie hätte nicht gedacht, dass sie soviel brauchen würde. Vielleicht wäre es besser wenn sie doch ein Packpferd mitnehmen würden… Lächelnd fiel ihr ein das ein Packpferd überflüssig sein würde, sie hatten ja Rogan. Sollte er sich nützlich machen und das was Amary und ihr zu schwer wurde auf seinen Rücken laden.
Linnet setzte sich aufs Bett und prüfte den Inhalt ihres Köchers. Zufrieden stellte sie fest, dass er gut bestückt war. Erst gestern Abend hatte sie von Meister Thancred, die bestellten Pfeile in den Köcher gesteckt. Urplötzlich fiel ihr ein, dass sie wohl noch einmal vor der Abreise zu ihm müsste….
Sie legte den Köcher zur Seite, griff nach den beiden weißen Bärenfellen und kniete sich auf den Boden. Gerollt und zusammengebunden würden sie einfacher zu tragen sein… Sie war glücklich das sie nicht einfach auf dem harten Waldboden schlafen müssten und unheimlich dankbar.
Vielleicht sollte sie Amary sagen, dass sie noch ein kleines Packet mit Essen vom Lamm zu Thancred bringen sollten. Als Dankeschön für seine Hilfe bei den Vorbereitungen der Reise. Sie biss sich auf die Lippen. Vielleicht würde die Zeit ja sogar noch reichen um auch Tarnya ein kleines Päckchen mit Essen vom Lamm zukommen zu lassen, schließlich hatten beide Angst zu verhungern in Amarys Abwesenheit.
Linnet sprang auf die Füße und betrachtete den zusammengekommenen Haufen an Taschen. Noch einmal ging sie in Gedanken ihre Liste durch.
An Kleidung sollte sie für jede Witterung etwas dabei haben.
Genügend Pfeile waren ebenso dabei, sowie ihr geliebter Bogen. Sie würde auf der Reise jagen und dafür sorgen das es Ihnen an keinerlei Fleisch fehlen würde. Hoffentlich dachte Amary daran einen Topf mitzunehmen um das Essen zu zubereiten. Rogan und Linnet waren lausige Köche und würden wohl auch mit erjagtem Fleisch nicht weit kommen.
Sie hoffte den Bogen ausschließlich für die Jagd nach Nahrung gebrauchen zu müssen. Falls sie diesen wirklich zur Verteidigung brauchen sollte, wären sie alle drei verloren.
Bei dem Gedanken schoss ihr die Röte in die Wangen. Das letzte Mal als sie den Bogen benutzt hatte, hatte sie ihr eigentliches Ziel unheimlich verfehlt und der arme Cedric war zu Boden gegangen…. Es war ihr auch jetzt noch unheimlich peinlich. Zum Glück hatte sie ihn nicht schwer verletzt.
Die Felle für die Nacht… Linnet nickte zufrieden. Es war für alle Fälle gesorgt. Nur eines würde ihr Fehlen: Die Stammgäste des goldenen Lammes, ihre Freunde. Gestern Abend noch hatten sie ausgelassen gefeiert, einen letzten Abend vor der Reise. Zu gerne würde sie zu den Taschen noch ein paar geschnürte Päckchen hinzufügen. Kichernd dachte sie daran wie es wohl aussehen würde, alle in einer Reihe sitzend geschnürrt und gefesselt, bereit zum mitnehmen…
Sofort wurde sie wieder ernst. Es war schön solche Freunde zu haben und sie war sich sicher, dass wenn sie nicht zurückkehren würden, falls etwas geschehen würde, jemand nach ihnen suchen würde. Das beruhigte ein wenig ihr flaues Gefühl in der Magengegend.
Man konnte ja nie wissen…
Linnet schüttelte den Kopf und bemühte sich die schlechten Gedanken zu verdrängen. Sie musste dringent zu Amary, nach sehen ob ihr Haufen auch so groß geworden war. Schließlich sollte Rogan nicht direkt vor den Mauern Berchgards unter der Last zusammen brechen..
Sie hatten eine weite Reise vor sich und eine der ersten Stationen würde der Nebelwald sein…
Mit einem Lächeln auf den Lippen und der Vorfreude im Herzen lief sie zu Amary…
-
Amary Ann Louisan
Wir leben noch...
[url=http://a.imagehost.org/view/0709/Verabschiedung_1][img]http://a.imagehost.org/0709/Verabschiedung_1.jpg[/img][/url]
Sanfte Regentropfen fielen hinab auf die Erde. Sie benetzten den moosigen Waldboden und ließen diesen noch weicher wirken als er schon zuvor war. Gestiefelte Beine liefen über ihn und hinterließen eine kleine Wassermulde darinnen, dass zuletzt von einem Pferdehuf ausgeplätschert wurde.
[url=http://a.imagehost.org/view/0811/cedrik_raushohlen4][img]http://a.imagehost.org/0811/cedrik_raushohlen4.jpg[/img][/url]
Lachend lief Amary hinter Rogan und Linnet her und zog ihr Packpferd mit den unnötigen Sachen mit sich.
Amary krümmte sich vor Lachen und verspürte immer wieder einen Krampf im Magen, welcher durch das Lachen verursachte.
[url=http://a.imagehost.org/view/0720/rogan_5][img]http://a.imagehost.org/0720/rogan_5.jpg[/img][/url]
Seit Stunden liefen sie nun herum, von Wiese zum Weg vom Weg zum Wald.
Sie blieb stehen und rieb sich mit der Hand über ihre schmerzenden Beine, die durchnässt quietschend in ihren Stiefel standen. Ihr Blick wanderte über die Schulter und sie sah wie etwas mit Rehhörnern aus dem Fluss, denn sie grad überquerte, her raus robbte.
Rogan robbte an ihr vorbei. Wohl fiel er zuvor unabsichtlich ins Wasser.
„ Können wir bitte irgendwo Lager aufschlagen?“ nörgelte Amary leise und bekam sogleich die Unterstützung von Linnet. Alle drei rollten sich in das weiche weiße Fell ein das Than ihnen mitgab und ruhten sich aus. Amary zog ein Pergament hervor und eine Feder und fing an wie versprochen einen Brief zu schreiben;
Wir leben noch….
Tag 1
Ihr werdet mir nicht glauben! Aber Rogan ist total Irre! Ich bekomme langsam Angst von ihm!
Nun wandern wir ja schon seit Stunden und stellt euch vor! Er hat Rehhörner auf dem Kopf und hält sich für den Rudelführer! Und möchte das wir ihn brunftiger Elch nennen….
Die Einsamkeit macht ihn Wahnsinnig, ich werde heute Nacht kein Auge zumachen!
Dagegen war das Geisterhaus, welches wir Heute fanden ja kein bisschen beängstigend!
[url=http://a.imagehost.org/view/0998/wir_entdecken_ein_haus1][img]http://a.imagehost.org/0998/wir_entdecken_ein_haus1.jpg[/img][/url]
Linnet wollte auch gleich rein und es erkunden! Es war ganz schön verbrannt, aber im zweiten Stock fand Rogan eine Kiste. Na ja, ich hatte Haarspangen ja da, also fummelte ich da etwas herum und knackte das Schloss. Zu ungunsten von Rogan. *malt ein kleines lachendes Gesicht neben die Zeilen* Da tauchten Untote auf. Vielleicht waren es ja die Hausbesitzer die ihre Truhe beschützten? Nun ja, Rogan hatte viel vor Angst und ich musste natürlich sofort da eingreifen und ihn retten. Ja, ja was man nicht alles tut…
[url=http://a.imagehost.org/view/0332/rogan_unser_besch_tzer_6][img]http://a.imagehost.org/0332/rogan_unser_besch_tzer_6.jpg[/img][/url]
Wir fanden bisschen Gold in der Truhe und wanderten weiter sogleich.
Das war aber auch nicht die einzige Gefahr. Als wir einen Hügel hochkletterten, überraschte uns ein Gryzzli! Er wollte mein Packpferd verspeisen. Also musste ich ja wieder mal die Heldin spielen und alle retten…
Da waren wir bisschen auf der Hut was Bären angeht und bei jedem rascheln zuckten wir zusammen und waren aufmerksam.
Stehlt euch nur vor Bildlich. Wir stehen an einem kleinen Weg, der in die Berge führt. Neben mir raschelt es und ich sehe wie ein weiterer Bär langsam brummig aus dem Wald spaziert an mir vorbei zu Linnet und zurück in den Wald. Wir beide standen perplex steif dran und sahen dem Bären hinterher..UND WAS MACHT ROGAN? Er kriecht auf dem Boden und tarnt sich als Hirschkäfer oder so was!
Wir sollten auch einen kleinen Fluss überqueren und er rief etwas Seltsames daher.
Von wegen er spaltet das Wasser in zwei…..na das sagt doch schon alles…
[url=http://a.imagehost.org/view/0871/rogan_teilt_das_wasser_8][img]http://a.imagehost.org/0871/rogan_teilt_das_wasser_8.jpg[/img][/url]
[url=http://a.imagehost.org/view/0704/regentropfen_rogan_9][img]http://a.imagehost.org/0704/regentropfen_rogan_9.jpg[/img][/url]
Nun machen wir eine Rast bis Morgen früh. Ich hoffe das Regenwetter hört bald auf und Rogan hat keine dumme Idee von wegen auf Menschenfleisch umzusteigen!
[url=http://a.imagehost.org/view/0542/honig_am_r_cken_10][img]http://a.imagehost.org/0542/honig_am_r_cken_10.jpg[/img][/url]
[url=http://a.imagehost.org/view/0949/waldelf_bett_11][img]http://a.imagehost.org/0949/waldelf_bett_11.jpg[/img][/url]
Eure Amary
*Das Pergament zeigt einige Wasserflecken auf. An manchen Stellen sind die Wörter kaum leserlich*
Sanfte Regentropfen fielen hinab auf die Erde. Sie benetzten den moosigen Waldboden und ließen diesen noch weicher wirken als er schon zuvor war. Gestiefelte Beine liefen über ihn und hinterließen eine kleine Wassermulde darinnen, dass zuletzt von einem Pferdehuf ausgeplätschert wurde.
[url=http://a.imagehost.org/view/0811/cedrik_raushohlen4][img]http://a.imagehost.org/0811/cedrik_raushohlen4.jpg[/img][/url]
Lachend lief Amary hinter Rogan und Linnet her und zog ihr Packpferd mit den unnötigen Sachen mit sich.
Amary krümmte sich vor Lachen und verspürte immer wieder einen Krampf im Magen, welcher durch das Lachen verursachte.
[url=http://a.imagehost.org/view/0720/rogan_5][img]http://a.imagehost.org/0720/rogan_5.jpg[/img][/url]
Seit Stunden liefen sie nun herum, von Wiese zum Weg vom Weg zum Wald.
Sie blieb stehen und rieb sich mit der Hand über ihre schmerzenden Beine, die durchnässt quietschend in ihren Stiefel standen. Ihr Blick wanderte über die Schulter und sie sah wie etwas mit Rehhörnern aus dem Fluss, denn sie grad überquerte, her raus robbte.
Rogan robbte an ihr vorbei. Wohl fiel er zuvor unabsichtlich ins Wasser.
„ Können wir bitte irgendwo Lager aufschlagen?“ nörgelte Amary leise und bekam sogleich die Unterstützung von Linnet. Alle drei rollten sich in das weiche weiße Fell ein das Than ihnen mitgab und ruhten sich aus. Amary zog ein Pergament hervor und eine Feder und fing an wie versprochen einen Brief zu schreiben;
Wir leben noch….
Tag 1
Ihr werdet mir nicht glauben! Aber Rogan ist total Irre! Ich bekomme langsam Angst von ihm!
Nun wandern wir ja schon seit Stunden und stellt euch vor! Er hat Rehhörner auf dem Kopf und hält sich für den Rudelführer! Und möchte das wir ihn brunftiger Elch nennen….
Die Einsamkeit macht ihn Wahnsinnig, ich werde heute Nacht kein Auge zumachen!
Dagegen war das Geisterhaus, welches wir Heute fanden ja kein bisschen beängstigend!
[url=http://a.imagehost.org/view/0998/wir_entdecken_ein_haus1][img]http://a.imagehost.org/0998/wir_entdecken_ein_haus1.jpg[/img][/url]
Linnet wollte auch gleich rein und es erkunden! Es war ganz schön verbrannt, aber im zweiten Stock fand Rogan eine Kiste. Na ja, ich hatte Haarspangen ja da, also fummelte ich da etwas herum und knackte das Schloss. Zu ungunsten von Rogan. *malt ein kleines lachendes Gesicht neben die Zeilen* Da tauchten Untote auf. Vielleicht waren es ja die Hausbesitzer die ihre Truhe beschützten? Nun ja, Rogan hatte viel vor Angst und ich musste natürlich sofort da eingreifen und ihn retten. Ja, ja was man nicht alles tut…
[url=http://a.imagehost.org/view/0332/rogan_unser_besch_tzer_6][img]http://a.imagehost.org/0332/rogan_unser_besch_tzer_6.jpg[/img][/url]
Wir fanden bisschen Gold in der Truhe und wanderten weiter sogleich.
Das war aber auch nicht die einzige Gefahr. Als wir einen Hügel hochkletterten, überraschte uns ein Gryzzli! Er wollte mein Packpferd verspeisen. Also musste ich ja wieder mal die Heldin spielen und alle retten…
Da waren wir bisschen auf der Hut was Bären angeht und bei jedem rascheln zuckten wir zusammen und waren aufmerksam.
Stehlt euch nur vor Bildlich. Wir stehen an einem kleinen Weg, der in die Berge führt. Neben mir raschelt es und ich sehe wie ein weiterer Bär langsam brummig aus dem Wald spaziert an mir vorbei zu Linnet und zurück in den Wald. Wir beide standen perplex steif dran und sahen dem Bären hinterher..UND WAS MACHT ROGAN? Er kriecht auf dem Boden und tarnt sich als Hirschkäfer oder so was!
Wir sollten auch einen kleinen Fluss überqueren und er rief etwas Seltsames daher.
Von wegen er spaltet das Wasser in zwei…..na das sagt doch schon alles…
[url=http://a.imagehost.org/view/0871/rogan_teilt_das_wasser_8][img]http://a.imagehost.org/0871/rogan_teilt_das_wasser_8.jpg[/img][/url]
[url=http://a.imagehost.org/view/0704/regentropfen_rogan_9][img]http://a.imagehost.org/0704/regentropfen_rogan_9.jpg[/img][/url]
Nun machen wir eine Rast bis Morgen früh. Ich hoffe das Regenwetter hört bald auf und Rogan hat keine dumme Idee von wegen auf Menschenfleisch umzusteigen!
[url=http://a.imagehost.org/view/0542/honig_am_r_cken_10][img]http://a.imagehost.org/0542/honig_am_r_cken_10.jpg[/img][/url]
[url=http://a.imagehost.org/view/0949/waldelf_bett_11][img]http://a.imagehost.org/0949/waldelf_bett_11.jpg[/img][/url]
Eure Amary
*Das Pergament zeigt einige Wasserflecken auf. An manchen Stellen sind die Wörter kaum leserlich*
-
Linnet Rysk
1. Searum 252
Linnet hatte sich aufgesetzt und lauschte dem ruhigen Atmen ihrer Gefährten. Mit zusammengekniffenen Augen starrte sie in die Dunkelheit. Schließlich zog sie die Beine an den Körper und schlang die Arme darum.
Es war stock dunkel und man konnte absolut nichts erkennen...
Sie wusste nicht was sie geweckt hatte, oder ob es überhaupt einen Grund dafür gab, dass sie wach geworden war. Aber jetzt ärgerte sie sich über sich selbst. Sie hätten ein Feuer anzünden sollen bevor sie sich schlafen legten und es wäre sicherlich klüger gewesen wenn einer von ihnen stets wach wäre um Wache zu halten. Sie waren völlig leichtsinnig gewesen und natürlich erschöpft von der Wanderung. Alle drei hatten sie wohl gleich nachdem sie sich in das Bärenfell gekuschelt hatten, die Augen geschlossen und waren in einen tiefen Schlaf gefallen.
Und nun saß sie da, in die Dunkelheit starrend, auf jedes Geräusch horchend, unfähig die Augen wieder zu schließen …
Kopfschüttelnd dachte Linnet an den bisherigen Verlauf ihre Reise.
Abenteuerlich war es wahrlich schon gewesen … Sie waren auf Ruinen gestoßen und hatten eine alte Truhe gefunden. Weder Rogan noch Linnet hatten damit gerechnet das Amary die verschlossene Truhe mit ihren Haarnadeln knacken könnte. Weshalb wohl beide wie erstarrt zu den Wächtern der Truhe starrten, mit denen sie es dann zu tun bekamen. Linnet wollte gar nicht darüber nachdenken, was passiert wäre, hätte Amary nicht so schnell gehandelt und ihnen damit das Leben gerettet.
Schmunzelnd blickte sie in die Richung, in der wohl Amary liegen musste.
Was sie alles hervorzauberte aus den Taschen ihres Packpferdes! Amary schien wirklich den gesamten Haushalt darinnen untergebracht zu haben.
Ein lautes Schnarchen lenkte sie von ihrer Freundin ab, Linnet bemühte sich ein Kichern zu unterdrücken und starrte nun in eine andere Richtung.
Rogan war wirklich bester Laune gewesen. Sie lächelte bei dem Gedanken daran, wie Rogan auf dem Bauch den Weg entlang robbte, das Geweih auf dem Kopf, angeblich den Weg für Amary und Linnet sichernd. Das Bild das er dabei abgegeben hatte, brachte sie auch jetzt noch zum Lachen.
Den Namen 'Häuptling brünftiger Elch' hatte er sich wirklich verdient..
Linnet ließ sich wieder zurück auf das Fell sinken und zog das Zweite bis unter die Nase. Das war also der erste Tag ihrer Reise gewesen. Ein herzhaftes Gähnen entfuhr ihr.
In der Dunkelheit würde man ohnehin niemanden kommen sehen, aber ab morgen sollten sie vorsichtiger sein wenn sie ihr Lager aufschlugen .. Heute Nacht würde sie nichts mehr ändern können und lieber ihre Kräfte aufsparen für die nächsten Stunden der Wanderung mit den zwei liebenswürdigen Verrückten.
Mit einem Lächeln auf den Lippen fiel sie erneut in einen tiefen Schlaf..
Linnet hatte sich aufgesetzt und lauschte dem ruhigen Atmen ihrer Gefährten. Mit zusammengekniffenen Augen starrte sie in die Dunkelheit. Schließlich zog sie die Beine an den Körper und schlang die Arme darum.
Es war stock dunkel und man konnte absolut nichts erkennen...
Sie wusste nicht was sie geweckt hatte, oder ob es überhaupt einen Grund dafür gab, dass sie wach geworden war. Aber jetzt ärgerte sie sich über sich selbst. Sie hätten ein Feuer anzünden sollen bevor sie sich schlafen legten und es wäre sicherlich klüger gewesen wenn einer von ihnen stets wach wäre um Wache zu halten. Sie waren völlig leichtsinnig gewesen und natürlich erschöpft von der Wanderung. Alle drei hatten sie wohl gleich nachdem sie sich in das Bärenfell gekuschelt hatten, die Augen geschlossen und waren in einen tiefen Schlaf gefallen.
Und nun saß sie da, in die Dunkelheit starrend, auf jedes Geräusch horchend, unfähig die Augen wieder zu schließen …
Kopfschüttelnd dachte Linnet an den bisherigen Verlauf ihre Reise.
Abenteuerlich war es wahrlich schon gewesen … Sie waren auf Ruinen gestoßen und hatten eine alte Truhe gefunden. Weder Rogan noch Linnet hatten damit gerechnet das Amary die verschlossene Truhe mit ihren Haarnadeln knacken könnte. Weshalb wohl beide wie erstarrt zu den Wächtern der Truhe starrten, mit denen sie es dann zu tun bekamen. Linnet wollte gar nicht darüber nachdenken, was passiert wäre, hätte Amary nicht so schnell gehandelt und ihnen damit das Leben gerettet.
Schmunzelnd blickte sie in die Richung, in der wohl Amary liegen musste.
Was sie alles hervorzauberte aus den Taschen ihres Packpferdes! Amary schien wirklich den gesamten Haushalt darinnen untergebracht zu haben.
Ein lautes Schnarchen lenkte sie von ihrer Freundin ab, Linnet bemühte sich ein Kichern zu unterdrücken und starrte nun in eine andere Richtung.
Rogan war wirklich bester Laune gewesen. Sie lächelte bei dem Gedanken daran, wie Rogan auf dem Bauch den Weg entlang robbte, das Geweih auf dem Kopf, angeblich den Weg für Amary und Linnet sichernd. Das Bild das er dabei abgegeben hatte, brachte sie auch jetzt noch zum Lachen.
Den Namen 'Häuptling brünftiger Elch' hatte er sich wirklich verdient..
Linnet ließ sich wieder zurück auf das Fell sinken und zog das Zweite bis unter die Nase. Das war also der erste Tag ihrer Reise gewesen. Ein herzhaftes Gähnen entfuhr ihr.
In der Dunkelheit würde man ohnehin niemanden kommen sehen, aber ab morgen sollten sie vorsichtiger sein wenn sie ihr Lager aufschlugen .. Heute Nacht würde sie nichts mehr ändern können und lieber ihre Kräfte aufsparen für die nächsten Stunden der Wanderung mit den zwei liebenswürdigen Verrückten.
Mit einem Lächeln auf den Lippen fiel sie erneut in einen tiefen Schlaf..
Zuletzt geändert von Linnet Rysk am Dienstag 1. September 2009, 16:18, insgesamt 1-mal geändert.
-
Rogan Virr
Tag 2 (Vormittag und Nachmittag)
Vormittag:
Rogan öffnete die Augen und blinzelte. Erst fragte er sich wo er war, doch dann viel es ihm wieder ein. Er rieb sich die Augen, doch es war nicht der Schlaf der seinen Blick trübte, sondern der dichte Nebel. Er setzte sich und streckte sich erst einmal.
Entweder bringt mich die Reise mit den beiden um, oder mein Rücken...
Es sah sich um. Hatte er da nicht gerade was gehört? Langsam erhob er sich und folgte dem Geräusch, welches in regelmäßigen Abständen aus einer bestimmten Richtung kam. Er tastete sich durch den Nebel. Waren das vielleicht kleine Baby Schweine die nach ihrer Mutter riefen? Seltsames Geräuch.
Es muss hier ganz in der Nähe sein..
Rogan ging noch zwei kleine Schritte weiter, als er im Nebel etwas erkennen konnte....Er bückte sich und sah es sich genauer an. Dann bis er sich auf die Lippen um nicht laut los zu lachen!
Wenn Amary jede Nacht solche Geräusche von sich gibt, dann brauchen wir auch künftig kein Feuer zu machen! Das Geschnarche hält selbst den wildesten Wolf fern.
Rogan kicherte und stellte sich vor wie Amary kleine Flammen aus dem Mund kommen wenn sie ausatmet beim Schnarchen. Dann schüttelte er den Gedanken ab und fragte sich wo Linnet wohl war. Wieder ging er einige Schritte und fald sie auch alsbald. Im Gegensatz zu Amary lag sie regungslos da. Wenn sich nicht ihr Bauch langsam gehoben und gesenkt hätte, hätte man denken können sie wäre tot.
Mhm...einen Bauch hat sie wirklich bekommen in letzter Zeit...Heute Abend würde sie nicht mehr soviel Fleisch zu essen bekommen
Rogan rieb sich den Nacken. Er hatte schlecht geschlafen...Es war nicht nur der harte Boden....Er hatte immer und immer wieder den selben Albtraum...Sobald er heute Abend etwas Zeit haben würde, würde er genauer über den Traum nachdenken...
Ich werde mal sehen was ich meinen Lämmern zum Frühstück machen kann..
Er zog los um nach Früchten zu suchen. Vielleicht würde er ja auch das ein oder andere Ei stibitzen können....
Nachmittag:
Jaaaaaaaaaaaaaaa, es ist ja gut! Wenn ihr mir noch 5 mal vorhaltet das es keinen Schinken zum Frühstück gab kann ich es auch nicht ändern! Ich hab ihn halt vergessen! Und wenn es euch jetzt so schlecht geht dann bleiben wir eben besser den Tag über hier und reisen erst morgen weiter!
Rogan verdrehte die Augen. Unddankbare Weiber....Konnte er wissen dass das heute Morgen keine Himbeeren sondern Vogelbeeren waren? Zu Mus zerstampft sah man eh keinen Unterschied...Und konnte er wissen das diese zu Durchfall und Erbrechen führen? Pah! Die sollen sich mal nicht so anstellen! Er selbst meckerte ja auch nicht rum...Gut...er hatte auch keine Beeren gegessen. Und von den drei Eiern die er gefunden hatte und noch schnell verputzte während sie noch schliefen musste er ihnen ja nichts erzählen, oder..?
Ich hab deshalb nichts mit euch gefrühstückt weil ich eben keinen Hunger hatte!
Rogan drehte sich um und hoffte das sie ihn nicht durchschauten. Spätestens sein schadenfrohes Grinsen hätte ihn verraten! Da saßen die beiden nun, nebeneinander an eine breite Eiche gelehnt, ihn mit sämtlichen Flüchen die sie kannten verfluchend. Er nahm die Axt und ging etwas weiter in den Wald um noch mehr Holz für das Feuer zu schlagen. Er sog tief die frische Luft des Waldes durch die Nase ein und seufzte zufrieden. ER genoß seinen Urlaub bis jetzt. Naja, für heute Abend würde sich jedoch etwas besonderes einfallen lassen müssen um die beiden zu besänftigen. Er hatte da schon eine Idee. Aber jetzt würde er erst Holz schlagen und neues Wasser heranschleppen....
Unheimlich wehleidig dieses Weibsvolk.....
Vormittag:
Rogan öffnete die Augen und blinzelte. Erst fragte er sich wo er war, doch dann viel es ihm wieder ein. Er rieb sich die Augen, doch es war nicht der Schlaf der seinen Blick trübte, sondern der dichte Nebel. Er setzte sich und streckte sich erst einmal.
Entweder bringt mich die Reise mit den beiden um, oder mein Rücken...
Es sah sich um. Hatte er da nicht gerade was gehört? Langsam erhob er sich und folgte dem Geräusch, welches in regelmäßigen Abständen aus einer bestimmten Richtung kam. Er tastete sich durch den Nebel. Waren das vielleicht kleine Baby Schweine die nach ihrer Mutter riefen? Seltsames Geräuch.
Es muss hier ganz in der Nähe sein..
Rogan ging noch zwei kleine Schritte weiter, als er im Nebel etwas erkennen konnte....Er bückte sich und sah es sich genauer an. Dann bis er sich auf die Lippen um nicht laut los zu lachen!
Wenn Amary jede Nacht solche Geräusche von sich gibt, dann brauchen wir auch künftig kein Feuer zu machen! Das Geschnarche hält selbst den wildesten Wolf fern.
Rogan kicherte und stellte sich vor wie Amary kleine Flammen aus dem Mund kommen wenn sie ausatmet beim Schnarchen. Dann schüttelte er den Gedanken ab und fragte sich wo Linnet wohl war. Wieder ging er einige Schritte und fald sie auch alsbald. Im Gegensatz zu Amary lag sie regungslos da. Wenn sich nicht ihr Bauch langsam gehoben und gesenkt hätte, hätte man denken können sie wäre tot.
Mhm...einen Bauch hat sie wirklich bekommen in letzter Zeit...Heute Abend würde sie nicht mehr soviel Fleisch zu essen bekommen
Rogan rieb sich den Nacken. Er hatte schlecht geschlafen...Es war nicht nur der harte Boden....Er hatte immer und immer wieder den selben Albtraum...Sobald er heute Abend etwas Zeit haben würde, würde er genauer über den Traum nachdenken...
Ich werde mal sehen was ich meinen Lämmern zum Frühstück machen kann..
Er zog los um nach Früchten zu suchen. Vielleicht würde er ja auch das ein oder andere Ei stibitzen können....
Nachmittag:
Jaaaaaaaaaaaaaaa, es ist ja gut! Wenn ihr mir noch 5 mal vorhaltet das es keinen Schinken zum Frühstück gab kann ich es auch nicht ändern! Ich hab ihn halt vergessen! Und wenn es euch jetzt so schlecht geht dann bleiben wir eben besser den Tag über hier und reisen erst morgen weiter!
Rogan verdrehte die Augen. Unddankbare Weiber....Konnte er wissen dass das heute Morgen keine Himbeeren sondern Vogelbeeren waren? Zu Mus zerstampft sah man eh keinen Unterschied...Und konnte er wissen das diese zu Durchfall und Erbrechen führen? Pah! Die sollen sich mal nicht so anstellen! Er selbst meckerte ja auch nicht rum...Gut...er hatte auch keine Beeren gegessen. Und von den drei Eiern die er gefunden hatte und noch schnell verputzte während sie noch schliefen musste er ihnen ja nichts erzählen, oder..?
Ich hab deshalb nichts mit euch gefrühstückt weil ich eben keinen Hunger hatte!
Rogan drehte sich um und hoffte das sie ihn nicht durchschauten. Spätestens sein schadenfrohes Grinsen hätte ihn verraten! Da saßen die beiden nun, nebeneinander an eine breite Eiche gelehnt, ihn mit sämtlichen Flüchen die sie kannten verfluchend. Er nahm die Axt und ging etwas weiter in den Wald um noch mehr Holz für das Feuer zu schlagen. Er sog tief die frische Luft des Waldes durch die Nase ein und seufzte zufrieden. ER genoß seinen Urlaub bis jetzt. Naja, für heute Abend würde sich jedoch etwas besonderes einfallen lassen müssen um die beiden zu besänftigen. Er hatte da schon eine Idee. Aber jetzt würde er erst Holz schlagen und neues Wasser heranschleppen....
Unheimlich wehleidig dieses Weibsvolk.....
-
Amary Ann Louisan
Es ist was Schreckliches passiert….
Amary kam wie schon so oft an diesem Tage aus einem kleinen Busch hervor und knurrte Rogan nur noch an.
Sie nahm ihr Pergament zu Hand und fing an nach Berchgard an ihre Freunde zu schreiben.
Dabei blickte sie zu Rogan und meinte bissig“ Ich werd alles Allis und den Anderen erzählen du Hornochse!“
Dann schrieb sie folgenden Brief;
Liebe Allis und Männleins,
Rogan ist furchtbar! Als Jäger und Sammler einfach fehl am Platz.
Er hat es wirklich geschafft uns mit Beeren zu vergiften! Ich renne ständig hintern Busch und fand dort sogar einen Waldläufer. Aber davon erzähl ich gleich mehr.
Erst mal das Schlimmste was mir passiert ist.
Also ich war wieder mal hinterm Busch und es dauerte etwas länger.
Rogan war Beeren sammeln und Linni schlief wie eine Leiche.
Als ich plötzlich ein wiehern vom Pferd hörte. Erst dachte ich mir nichts bei doch dann, blieb mir mein Herz stehen. Ich sah wie mein Packpferd davon galoppiert und hinter ihm her ein Bär.
Meine kompletten Sachen sind weg! Und Allis tut mir leid, ich hatte Cedric mit eingepackt und der ist nun auch weg. Bitte nicht sauer sein ich find dir einen neuen.
[url=http://a.imagehost.org/view/0931/unterhosen_wenden1][img]http://a.imagehost.org/0931/unterhosen_wenden1.jpg[/img][/url]
[url=http://a.imagehost.org/view/0525/wildkraut_2][img]http://a.imagehost.org/0525/wildkraut_2.jpg[/img][/url]
Und nun zum Waldläufer. Ich saß an meinem stillen Örtchen und plötzlich tauchte ein Reiter hinter mir auf. War ganz schön peinlich muss ich sagen. Diesen Herrn lud ich dann ein, sich zu uns zu setzten ans Feuer das Rogan ständig ausgehen lies. Viel hab ich nicht mitbekommen, was er so erzählte da ich ständig Flitzekacke hatte.
[url=http://a.imagehost.org/view/0197/waldl_ufer_5][img]http://a.imagehost.org/0197/waldl_ufer_5.jpg[/img][/url]
Ah ja, und mit Linnet fanden wir ein Haus, gleich in der Nähe. Es hatte als Gartenzaun Tierschädel und da lagen ganz schön viele Tote Tierchen rum. Ich entdeckte , dass eine Tür auf war. Von einem Plumsklo um genauer zu sein.
[url=http://a.imagehost.org/view/0686/plumsklo_3][img]http://a.imagehost.org/0686/plumsklo_3.jpg[/img][/url]
Heute Abend wandern wir weiter, ich verdurste und verhungere jetzt schon.
Eure Amary.
Amary kam wie schon so oft an diesem Tage aus einem kleinen Busch hervor und knurrte Rogan nur noch an.
Sie nahm ihr Pergament zu Hand und fing an nach Berchgard an ihre Freunde zu schreiben.
Dabei blickte sie zu Rogan und meinte bissig“ Ich werd alles Allis und den Anderen erzählen du Hornochse!“
Dann schrieb sie folgenden Brief;
Liebe Allis und Männleins,
Rogan ist furchtbar! Als Jäger und Sammler einfach fehl am Platz.
Er hat es wirklich geschafft uns mit Beeren zu vergiften! Ich renne ständig hintern Busch und fand dort sogar einen Waldläufer. Aber davon erzähl ich gleich mehr.
Erst mal das Schlimmste was mir passiert ist.
Also ich war wieder mal hinterm Busch und es dauerte etwas länger.
Rogan war Beeren sammeln und Linni schlief wie eine Leiche.
Als ich plötzlich ein wiehern vom Pferd hörte. Erst dachte ich mir nichts bei doch dann, blieb mir mein Herz stehen. Ich sah wie mein Packpferd davon galoppiert und hinter ihm her ein Bär.
Meine kompletten Sachen sind weg! Und Allis tut mir leid, ich hatte Cedric mit eingepackt und der ist nun auch weg. Bitte nicht sauer sein ich find dir einen neuen.
[url=http://a.imagehost.org/view/0931/unterhosen_wenden1][img]http://a.imagehost.org/0931/unterhosen_wenden1.jpg[/img][/url]
[url=http://a.imagehost.org/view/0525/wildkraut_2][img]http://a.imagehost.org/0525/wildkraut_2.jpg[/img][/url]
Und nun zum Waldläufer. Ich saß an meinem stillen Örtchen und plötzlich tauchte ein Reiter hinter mir auf. War ganz schön peinlich muss ich sagen. Diesen Herrn lud ich dann ein, sich zu uns zu setzten ans Feuer das Rogan ständig ausgehen lies. Viel hab ich nicht mitbekommen, was er so erzählte da ich ständig Flitzekacke hatte.
[url=http://a.imagehost.org/view/0197/waldl_ufer_5][img]http://a.imagehost.org/0197/waldl_ufer_5.jpg[/img][/url]
Ah ja, und mit Linnet fanden wir ein Haus, gleich in der Nähe. Es hatte als Gartenzaun Tierschädel und da lagen ganz schön viele Tote Tierchen rum. Ich entdeckte , dass eine Tür auf war. Von einem Plumsklo um genauer zu sein.
[url=http://a.imagehost.org/view/0686/plumsklo_3][img]http://a.imagehost.org/0686/plumsklo_3.jpg[/img][/url]
Heute Abend wandern wir weiter, ich verdurste und verhungere jetzt schon.
Eure Amary.
-
Linnet Rysk
2. Searum 252
Linnet saß auf ihrem Bärenfell und starrte in die Dunkelheit. Das flaue Gefühl im Magen vom Frühstück, war immer noch nicht gänzlich verschwunden.
Wieder stieg die Wut in ihr auf.
Es hatte sie schließlich einen ganzen Tag ihrer Reise gekostet. Heute waren sie leider nicht voran gekommen.
Überhaupt hatte der Tag einen schlechten Anfang genommen. Als sie die Augen aufschlug, hatte sie kaum Zeit sich darüber zu freuen, das Rogan fürs Frühstück gesorgt hatte. Amarys Packpferd war von einem Bären gerissen worden und all ihr Habe und Gut war verschollen. Sie wollte gar nicht wissen, was Amary damit alles verloren hatte, schien sie doch wirklich den gesamten Haushalt mit sich zu schleppen.
Und als wäre das nicht genug Schlechtes für einen Tag gewesen, hatte Rogans Frühstück auch noch Amarys und Linnets Magen verdorben. Beide verbrachten sie den größten Teil des Tages damit hinter den Büschen zu hocken.
Mit verengten Augen sah sie in die Richtung, in der Rogan liegen musste. Natürlich hatte er selbst sein zubereitetes Frühstück nicht angerührt und fand das Unglück was Amary und sie getroffen hatte, wohl auch noch erheiternd. Leise flüsterte Linnet:
„Sei vorsichtig Rogan, Rache kann soooo süß sein… “
Langsam, bemüht kein Geräusch zu verursachen - um die anderen beiden nicht zu wecken - drehte Linnet sich auf die Seite.
Abends hatte es dann die Wendung des Tages gegeben.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.
Linnet hatte ihnen Fleisch erjagt und Amary hatte es, trotz der bescheidenen Mittel, wunderbar zubereitet. Leider war für Amary trotz des guten Abendessens immer noch kein Ende des Erleichterns in Sicht.
Und so kam es, das Rogan und Linnet alleine eine Wanderung mit einem Waldläufer antraten, den Amary kurz davor nach einem ihrer Erleichterungen angeschleppt hatte.
Linnet lächelte und ging Gedanklich noch einmal die Wunder durch, die er ihnen am Abend gezeigt hatte.
Sie dachte an die Lichtung mit den Wildblumen, die Schreine und letztendlich an die Grenze des Nebelwaldes. Es waren wirklich wundervolle Plätze gewesen und ein Teil von ihr war für den Tag Pause dankbar, denn so hatte sie, wie sie meinte, einen neuen Freund gefunden. Er hatte ihr vieles gezeigt und sie einiges gelehrt, was sie zuvor nicht wusste. Auch zur Jagd konnte er ihr einige wertvolle Tipps geben, die sie nach der Rückkehr umsetzen wollte.
Nur eines hatte er nicht verraten, wie und wo sie ihn wiederfinden würde.
Aber auch dafür hatte sie schon einen Plan: wenn er sie nicht im goldenen Lamm besuchen wollen würde, würde sie einfach sobald es ihre Zeit erlaubte, einen kleinen Korb mit Amarys Leckereien packen und sich in der nähe der Lichtung mit den Wildblumen im Wald nieder lassen. Dann würde sie einfach warten...
Linnet seufzte wohlig, ihr letzter Gedanke galt der wunderschönen Lichtung, dann sank sie in einen tiefen traumlosen schlaf…
Linnet saß auf ihrem Bärenfell und starrte in die Dunkelheit. Das flaue Gefühl im Magen vom Frühstück, war immer noch nicht gänzlich verschwunden.
Wieder stieg die Wut in ihr auf.
Es hatte sie schließlich einen ganzen Tag ihrer Reise gekostet. Heute waren sie leider nicht voran gekommen.
Überhaupt hatte der Tag einen schlechten Anfang genommen. Als sie die Augen aufschlug, hatte sie kaum Zeit sich darüber zu freuen, das Rogan fürs Frühstück gesorgt hatte. Amarys Packpferd war von einem Bären gerissen worden und all ihr Habe und Gut war verschollen. Sie wollte gar nicht wissen, was Amary damit alles verloren hatte, schien sie doch wirklich den gesamten Haushalt mit sich zu schleppen.
Und als wäre das nicht genug Schlechtes für einen Tag gewesen, hatte Rogans Frühstück auch noch Amarys und Linnets Magen verdorben. Beide verbrachten sie den größten Teil des Tages damit hinter den Büschen zu hocken.
Mit verengten Augen sah sie in die Richtung, in der Rogan liegen musste. Natürlich hatte er selbst sein zubereitetes Frühstück nicht angerührt und fand das Unglück was Amary und sie getroffen hatte, wohl auch noch erheiternd. Leise flüsterte Linnet:
„Sei vorsichtig Rogan, Rache kann soooo süß sein… “
Langsam, bemüht kein Geräusch zu verursachen - um die anderen beiden nicht zu wecken - drehte Linnet sich auf die Seite.
Abends hatte es dann die Wendung des Tages gegeben.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.
Linnet hatte ihnen Fleisch erjagt und Amary hatte es, trotz der bescheidenen Mittel, wunderbar zubereitet. Leider war für Amary trotz des guten Abendessens immer noch kein Ende des Erleichterns in Sicht.
Und so kam es, das Rogan und Linnet alleine eine Wanderung mit einem Waldläufer antraten, den Amary kurz davor nach einem ihrer Erleichterungen angeschleppt hatte.
Linnet lächelte und ging Gedanklich noch einmal die Wunder durch, die er ihnen am Abend gezeigt hatte.
Sie dachte an die Lichtung mit den Wildblumen, die Schreine und letztendlich an die Grenze des Nebelwaldes. Es waren wirklich wundervolle Plätze gewesen und ein Teil von ihr war für den Tag Pause dankbar, denn so hatte sie, wie sie meinte, einen neuen Freund gefunden. Er hatte ihr vieles gezeigt und sie einiges gelehrt, was sie zuvor nicht wusste. Auch zur Jagd konnte er ihr einige wertvolle Tipps geben, die sie nach der Rückkehr umsetzen wollte.
Nur eines hatte er nicht verraten, wie und wo sie ihn wiederfinden würde.
Aber auch dafür hatte sie schon einen Plan: wenn er sie nicht im goldenen Lamm besuchen wollen würde, würde sie einfach sobald es ihre Zeit erlaubte, einen kleinen Korb mit Amarys Leckereien packen und sich in der nähe der Lichtung mit den Wildblumen im Wald nieder lassen. Dann würde sie einfach warten...
Linnet seufzte wohlig, ihr letzter Gedanke galt der wunderschönen Lichtung, dann sank sie in einen tiefen traumlosen schlaf…
-
Linnet Rysk
3. Searum 252
In das Bärenfell eingekuschelt lauschte sie dem Knistern des Feuers und langsam spürte sie wieder ihre Zehen.
Es war wirklich schön ein Dach über dem Kopf zu haben und zur Abwechslung mal nicht dauerhaft durchnässt zu sein. Linnet hatte schon befürchtet das sie sich alle den Tod holen würden, wenn das Wetter es weiterhin so schlecht mit ihnen meinte.
Ihre grünen Augen schweiften durch den leeren Raum.
Ganz wohl fühlte sie sich jedoch nicht, es gab sicherlich auch einem Besitzer zu diesem riesigen, scheinbar noch nicht eingerichteten Gebäude. Sie hoffte, dass sie sich morgen gleich bei Sonnenaufgang aus dem Staub machen könnten, bevor vielleicht doch noch jemand auf sie aufmerksam wurde.
Aber heute Nacht hatte sie nicht mehr die Energie oder Lust gehabt, draußen zu schlafen, wenn es hier doch eine wohlige warme und vor allem trockene Stelle gab.
Es war ein wirklich anstrengender und gefährlicher Tag gewesen.
Sie hatten damit begonnen Amary die Plätze vom vergangenen Tag zu zeigen, waren allerdings nicht weit gekommen.
Verärgert sah sie zu dem schon wieder schnarchenden Rogan.
Sie brauchte unbedingt Ruhe. Sie sehnte den ersten Tag herbei, an dem sie kein Schnarchen neben sich haben würde, um endlich wieder einmal erholt durch schlafen zu können…
Rogan war es gewesen der sie heute gezwungen hatte, wieder umzukehren. Wie konnte man auch nur seinen Schlüssel am Strand verlieren?!? Sie hatten sich dort nicht großartig aufhalten wollen, waren sie doch sowieso schon mit ihren Plänen im Verzug. Aber er musste natürlich nach den Delphinen Ausschau halten!
[img]http://a.imagehost.org/0014/1_85.jpg[/img]
Als sie zurückkehrten um den besagten Schlüssel zu suchen, hatten Amary und Linnet schon große Lust Rogan einfach zu ertränken.
Ihnen war nicht klar, das der Wunsch ihn los zu werden sich so bald erfüllen könnte.
Kaum waren sie wieder am Strand angelangt, gab Amary einen Herzerschütternden Schrei von sich. Vor ihr stand ein riesiger Oger, der vorhatte aus uns dreien seine Abendmahl zu bereiten.
Nachdem Amarys beherzter Versuch ihn niederzustrecken gescheitert war, ergaben sie sich in ihr Schicksaal und entfachten ein großes Feuer.
[img]http://a.imagehost.org/0308/2_38.jpg[/img]
Linnet erlegte ein Reh, in der Hoffnung ihn mit anderem Fleisch zufrieden zu stellen. Amary tat ihr bestes und rieb das Fleisch mit Kräutern ein, in dem Versuch den Oger so ausser Gefecht zu setzen. Leider erzielten die Kräuter nicht die gewünschte Wirkung. Sie konnten zwar verhindern das Rogan der nächste Speisegang wurde und der Oger kurzzeitig nicht bei Sinnen war, aber ihre Flucht war all zu kurz. Schnell musste ein neuer Plan her.
Amary hatte wieder die rettende Idee.
Linnet sah schmunzelnd zu ihrer schlafenden Freundin, deren Ideenreichtum wirklich unglaublich war.
Mit dem Inhalt zweier Kissen, begannen sie Kleidung auszustopfen, und durch einen Stab zu verbinden. Amary zauberte in kürzester Zeit eine wunderbare Vogelscheuche.
Linnet hätte nie geglaubt, das dieser Plan aufgehen könnte. Aber die kurzzeitige Verwirrung des Ogers, nachdem Rogan ihm das beste Weib aus seinem Harem anpries, reichte aus um ihnen einen guten Vorsprung zu verschaffen.
Sie rannten um ihr Leben und direkt in die nächste Katastrophe....
Am Nebelwald angelangt, trafen sie auf den Waldläufer, des gestrigen Abends und eine Elfin, die sich sogleich über ihr Benehmen und die Lautstärke der Drei beschwerten.
[img]http://a.imagehost.org/0402/3_15.jpg[/img]
Noch vom Schock des Zusammenstoßes mit dem Oger aufgebracht, gerieten sie mit ihnen in einen Streit. Um die Gemüter abzukühlen schlugen sie dann erst einmal ihr Lager auf und beratschlagten darüber wie es wohl weiter gehen sollte. Sie waren kurz davor die Reise abzubrechen. War sie doch nicht wie erhofft verlaufen ..
Von Beginn an waren sie von einer in die nächste Katastrophe geraten .. Keiner von ihnen wollte jedoch einfach aufgeben und so kam es, das sie schließlich zusammen packten und an dem Abend noch ein gutes Stück wanderten.
So waren sie hier gelandet..
[img]http://a.imagehost.org/0824/4_29.jpg[/img]
Linnet blickte sich noch einmal um, der vergangene Tag war wirklich nicht gerade einer der Besten gewesen und auch wenn sie es nicht zugeben würde, sie vermisste langsam die Arbeit im goldenen Lamm und nicht nur die Arbeit.. auch alles andere was dazu gehörte…
Unruhig drehte sie sich auf die Seite.
Es war an der Zeit zurück zu kehren…
In das Bärenfell eingekuschelt lauschte sie dem Knistern des Feuers und langsam spürte sie wieder ihre Zehen.
Es war wirklich schön ein Dach über dem Kopf zu haben und zur Abwechslung mal nicht dauerhaft durchnässt zu sein. Linnet hatte schon befürchtet das sie sich alle den Tod holen würden, wenn das Wetter es weiterhin so schlecht mit ihnen meinte.
Ihre grünen Augen schweiften durch den leeren Raum.
Ganz wohl fühlte sie sich jedoch nicht, es gab sicherlich auch einem Besitzer zu diesem riesigen, scheinbar noch nicht eingerichteten Gebäude. Sie hoffte, dass sie sich morgen gleich bei Sonnenaufgang aus dem Staub machen könnten, bevor vielleicht doch noch jemand auf sie aufmerksam wurde.
Aber heute Nacht hatte sie nicht mehr die Energie oder Lust gehabt, draußen zu schlafen, wenn es hier doch eine wohlige warme und vor allem trockene Stelle gab.
Es war ein wirklich anstrengender und gefährlicher Tag gewesen.
Sie hatten damit begonnen Amary die Plätze vom vergangenen Tag zu zeigen, waren allerdings nicht weit gekommen.
Verärgert sah sie zu dem schon wieder schnarchenden Rogan.
Sie brauchte unbedingt Ruhe. Sie sehnte den ersten Tag herbei, an dem sie kein Schnarchen neben sich haben würde, um endlich wieder einmal erholt durch schlafen zu können…
Rogan war es gewesen der sie heute gezwungen hatte, wieder umzukehren. Wie konnte man auch nur seinen Schlüssel am Strand verlieren?!? Sie hatten sich dort nicht großartig aufhalten wollen, waren sie doch sowieso schon mit ihren Plänen im Verzug. Aber er musste natürlich nach den Delphinen Ausschau halten!
[img]http://a.imagehost.org/0014/1_85.jpg[/img]
Als sie zurückkehrten um den besagten Schlüssel zu suchen, hatten Amary und Linnet schon große Lust Rogan einfach zu ertränken.
Ihnen war nicht klar, das der Wunsch ihn los zu werden sich so bald erfüllen könnte.
Kaum waren sie wieder am Strand angelangt, gab Amary einen Herzerschütternden Schrei von sich. Vor ihr stand ein riesiger Oger, der vorhatte aus uns dreien seine Abendmahl zu bereiten.
Nachdem Amarys beherzter Versuch ihn niederzustrecken gescheitert war, ergaben sie sich in ihr Schicksaal und entfachten ein großes Feuer.
[img]http://a.imagehost.org/0308/2_38.jpg[/img]
Linnet erlegte ein Reh, in der Hoffnung ihn mit anderem Fleisch zufrieden zu stellen. Amary tat ihr bestes und rieb das Fleisch mit Kräutern ein, in dem Versuch den Oger so ausser Gefecht zu setzen. Leider erzielten die Kräuter nicht die gewünschte Wirkung. Sie konnten zwar verhindern das Rogan der nächste Speisegang wurde und der Oger kurzzeitig nicht bei Sinnen war, aber ihre Flucht war all zu kurz. Schnell musste ein neuer Plan her.
Amary hatte wieder die rettende Idee.
Linnet sah schmunzelnd zu ihrer schlafenden Freundin, deren Ideenreichtum wirklich unglaublich war.
Mit dem Inhalt zweier Kissen, begannen sie Kleidung auszustopfen, und durch einen Stab zu verbinden. Amary zauberte in kürzester Zeit eine wunderbare Vogelscheuche.
Linnet hätte nie geglaubt, das dieser Plan aufgehen könnte. Aber die kurzzeitige Verwirrung des Ogers, nachdem Rogan ihm das beste Weib aus seinem Harem anpries, reichte aus um ihnen einen guten Vorsprung zu verschaffen.
Sie rannten um ihr Leben und direkt in die nächste Katastrophe....
Am Nebelwald angelangt, trafen sie auf den Waldläufer, des gestrigen Abends und eine Elfin, die sich sogleich über ihr Benehmen und die Lautstärke der Drei beschwerten.
[img]http://a.imagehost.org/0402/3_15.jpg[/img]
Noch vom Schock des Zusammenstoßes mit dem Oger aufgebracht, gerieten sie mit ihnen in einen Streit. Um die Gemüter abzukühlen schlugen sie dann erst einmal ihr Lager auf und beratschlagten darüber wie es wohl weiter gehen sollte. Sie waren kurz davor die Reise abzubrechen. War sie doch nicht wie erhofft verlaufen ..
Von Beginn an waren sie von einer in die nächste Katastrophe geraten .. Keiner von ihnen wollte jedoch einfach aufgeben und so kam es, das sie schließlich zusammen packten und an dem Abend noch ein gutes Stück wanderten.
So waren sie hier gelandet..
[img]http://a.imagehost.org/0824/4_29.jpg[/img]
Linnet blickte sich noch einmal um, der vergangene Tag war wirklich nicht gerade einer der Besten gewesen und auch wenn sie es nicht zugeben würde, sie vermisste langsam die Arbeit im goldenen Lamm und nicht nur die Arbeit.. auch alles andere was dazu gehörte…
Unruhig drehte sie sich auf die Seite.
Es war an der Zeit zurück zu kehren…
-
Alliestra de Mervis
Als Alli den Brief las standen ihr die Nackenhaare auf. Ced ist den dreien nachgereist und hatte ihr keinen Ton davon erzählt?
Eilig lief sie zu seinem Haus und schluckte schwer als niemand öffnete. Amary würde ihr einen neuen finden? Sie wollte keinen anderen. Ced war der beste den sie sich vorstellen konnte, und kein anderer würde es lange mit ihr aushalten. Entschlossen schüttelte sie den Kopf. Hatte sie sich so täuschen können in ihn?
Als sie noch mitten im Brief lesen war tauchte Tarnya auf und kurz darauf Rafael. Ihre hoffung war auf einem tiefpunkt, aber sie liess es sich nicht anmerken vor den beiden. Ein paar minuten später tauchte dann endlich Ced auf und sie konnte sich endlich merklich entspannen.
Gegen Abend kam sie endlich dazu ihm zu erzählen das Rogan die beiden Mädls vergiften wollte, nur weil er vergessen hatte den Schinken einzupacken. Amarys Pferd ist auch geflüchtet vor einem Bär und das er, Ced, ja auch mit eingepackt wurde. Als er herzhaft dabei auflachte musste sie wieder daran denken was in ihr vorging als sie dachte das er nachgereist ist.
Beide hoffen das Rogan nicht noch mehr mist baut und die beiden in Gefahr bringt damit. Ansonsten scheinen sie aber jede menge Spass zu haben, und würden hoffentlich Gesund und Munter wieder nach Hause kommen.
Beide Briefe wurden auch noch auf Thancreds Tisch gelegt, damit er auch lesen konnte wie es unseren Abenteurern so geht.
Eilig lief sie zu seinem Haus und schluckte schwer als niemand öffnete. Amary würde ihr einen neuen finden? Sie wollte keinen anderen. Ced war der beste den sie sich vorstellen konnte, und kein anderer würde es lange mit ihr aushalten. Entschlossen schüttelte sie den Kopf. Hatte sie sich so täuschen können in ihn?
Als sie noch mitten im Brief lesen war tauchte Tarnya auf und kurz darauf Rafael. Ihre hoffung war auf einem tiefpunkt, aber sie liess es sich nicht anmerken vor den beiden. Ein paar minuten später tauchte dann endlich Ced auf und sie konnte sich endlich merklich entspannen.
Gegen Abend kam sie endlich dazu ihm zu erzählen das Rogan die beiden Mädls vergiften wollte, nur weil er vergessen hatte den Schinken einzupacken. Amarys Pferd ist auch geflüchtet vor einem Bär und das er, Ced, ja auch mit eingepackt wurde. Als er herzhaft dabei auflachte musste sie wieder daran denken was in ihr vorging als sie dachte das er nachgereist ist.
Beide hoffen das Rogan nicht noch mehr mist baut und die beiden in Gefahr bringt damit. Ansonsten scheinen sie aber jede menge Spass zu haben, und würden hoffentlich Gesund und Munter wieder nach Hause kommen.
Beide Briefe wurden auch noch auf Thancreds Tisch gelegt, damit er auch lesen konnte wie es unseren Abenteurern so geht.
-
Thancred
Tiefbesorgt war die Mine des Zausels als er die Zeilen las, grad Amary sollt das Kochzeug und Sschinken missen? Rogan Essen und vor allem Schnaps nicht dabei haben? so dass sie sich von Beeren ernähren müssen,.. na da wird amary grad noch weniger werden die arme kleine, brummt er bei sich. Dass grad diese Drei jemals mit knurren im Bauche schlafen würden währ ihm im Traum nicht eingefallen.
DAS würd er ausgiebig überprüfen müssen. Aber Rogan war nicht völlig ahnungslos er würde sicher mit Linnet ein paar Hasen erwischen,.. aber, man wusste ja nie.
Die Vorstellung eines Cedric der geknebelt und eingepackt aus einer der Satteltaschen heraus schaut brachte ihn wieder auf andre Gedanken und ein rollendes brummendes Lachen erschallte im Raum.
Solang sie das schreiben kann ist das wertvollste noch bei ihnen, für alles andre würd sich eine Lösung finden. Schlimmer gar wenn den Dreien an Leib und Wohl es fehle, die Geschichte dieser Reise würden sie ganz genau zum besten geben müssen ohh ja,
Vielleicht konnt rogan ja ein Lied draus machen.
Sinnend und ein klein wenig besorgt jedoch legte er die Briefe bei Seite
geogen würde sie auf jeden fall werden wenn sie zurück kamen, das nahm er sich mit einem bekräftigenden Nicken vor.
DAS würd er ausgiebig überprüfen müssen. Aber Rogan war nicht völlig ahnungslos er würde sicher mit Linnet ein paar Hasen erwischen,.. aber, man wusste ja nie.
Die Vorstellung eines Cedric der geknebelt und eingepackt aus einer der Satteltaschen heraus schaut brachte ihn wieder auf andre Gedanken und ein rollendes brummendes Lachen erschallte im Raum.
Solang sie das schreiben kann ist das wertvollste noch bei ihnen, für alles andre würd sich eine Lösung finden. Schlimmer gar wenn den Dreien an Leib und Wohl es fehle, die Geschichte dieser Reise würden sie ganz genau zum besten geben müssen ohh ja,
Vielleicht konnt rogan ja ein Lied draus machen.
Sinnend und ein klein wenig besorgt jedoch legte er die Briefe bei Seite
geogen würde sie auf jeden fall werden wenn sie zurück kamen, das nahm er sich mit einem bekräftigenden Nicken vor.