Das Herz;
Sein Element ist das Wasser. Ruhig und Besonnen. Bedacht und überlegend. Kalt und mit einem guten Verstand gesegnet. Das war etwas, was man Valterian nach sagen würde, so jemand in der Lage ist, hinter die Fassade von Ihm zusehen. Doch heute brodelte das Feuer in Ihm. Das Element welches Ihm am weitesten Entfernt erschien, war in dieser Nacht so nahe. An anderen Tagen war es für Ihn ein leichtes, die Elementar Stränge im Lied der Eluive zu ertasten und nach seinem Willen zu Verändern. So wie er es kannte, so wie er es Lernte. Doch heute war er von selbst Hass und Zweifel gesegnet, nichts wollte Ihm gelingen. Seine ganze Konzentration verbrauchte er allein in dem Versuch die Kontrolle über seinen Verstand zuerhalten und sich nicht seinem Gefühlen hinzugeben.
Er hörte Ihre Stimme in seinem Kopf. „Es ist nicht verkehrt, über die Dinge zu sprechen, die einem auf dem Herzen liegen“. Sich jemanden mitteilen? Doch hat Valterian auch nur einmal Ihren Gedanken, Ihrem Herzen lauschen können? Hatte sie sich Ihm schon einmal mitgeteilt? Gar Anvertraut. Wenn auch nur zwischen denn Zeilen? War er Blind? Wollte er nicht sehen? War etwa Blind vor.... Nein, Nein, NEIN!!! weder im Gedanken noch in Worte konnte und wollte er es fassen. Zu Absurd, zu Fremdartig. So Unbekannt. Oder ist es einfach nur ein aufkeimendes Gefühl das diesem anderen so Ähnelt. Der Anfang von etwas? Etwas das seinen Lauf gehen könnte, wenn er es denn zuließe. Es war in Jedem Fall anders als das was er kannte und bisher im Leben kennenlernte. Wenn er eine Frau zu Gesicht bekam, die Ihm Gefiel. Dann war es nur Begierde die Ihn leitetet. Warum ist es Jetzt anders? Warum ausgerechnet bei Ihr? Was macht Sie so besonders? Sie ist doch nur ein Objekt, ein Ding, das einem Mann zu Gefallen hat! Etwas was man sich nimmt, wenn man es Brauch und fallen lässt, wen es beginnt einem zu Langweilen. Doch warum wollte er bei Ihr mehr? Etwas anderes. Er wollte Sie nicht einfach nehmen. Er will das Sie sich Ihm hingibt.
Immer mehr Fragen schossen Valterian durch den Kopf. Mit jeder Frage mehr, war er dabei die Kontrolle über seinen Körper zu verlieren. Das Lied in seiner Struktur, in seiner ganzen Harmonie wurde von dem Arkorither einfach zerrissen und Zerstört. Als würde Jemand die Saiten einer Gitarre herausreißen, mit dem Ziel die Seiten dazu zuerwenden um Jemand an einem Baum aufzuhängen. So sah man kurz darauf wie Jemand vor Valterian zu Boden ging. Es war ein Fischer. Nichts ahnend, seinem Tagewerk nachgehend, um seine Familie und Kinder zu ernähren, in rot glühende Flammen aufgehen. Keine Chance seinem Schicksal zu entgehen. Nicht einmal das Gesicht seines Mörders sollte er sehen dürfen welcher die Kontrolel verlor und keine 10 Meter hinter Ihm stand. Alles was der Fischer Tat, war einfach nur, am Falschen Ort zur Falschen Zeit zu sein.
Als Valterian am nächsten morgen zu Sinnen kam, lag er auf dem Boden. Umgeben von Asche und Kohle. Er konnte sich nur an wenig Erinnern, von dem was Passierte, als er aufhörte auf seinen Verstand zu hören. Nur für einen Augenblick ließ er das schlagende „Ding“ in seiner Brust sprechen. Das Resultat war verheerend. Er ließ es zu, das dass was er in seinen Leben immer hat unterdrücken können, was er immer hat ausgeblendet und ignoriert hat gesprochen. Valterian hatte nur einen kleinen Augenblick ruhe, so dauerte es nicht lange, erneut kamen die Fragen wieder. Erneut fing das Herz an wie Wild zu schlagen. Nochmal wollte es Sprechen. Alles hinaus schreien. Valterian krümmte sich auf dem Boden. Die Hände an seinen Ohren haltend. Fest zudrücken. „Schweig! - Schweig! SCHWEIG ENDLICH!“ brüllte er laut.
Er mühte sich ab und das Herz gehorchte seinem Befehl. So wie es bereits seit langem seinem Befehlen unterordnete und nur seinem Zweck nachging, für welches Eluive es geschaffen hatte. Das kostbare Rote Blut im Körper zu verteilen. Hatte er die Kontrolle wirklich zurück erlangt, oder würde das Herz erneut versuchen auf sich aufmerksam zumachen. Ihm seine Sünden und Fehler zu zeigen. Waren es überhaupt Fehler. Valterian war ein Gläubiger des Alatar. Das Schwache von der Welt zu Tilgen, ist doch nur in Alatars Sinn. Ob einen Preister des Lichten Pantheon, einen Bürger Rahals, einen Templer oder Lethar zu Töten, spielt doch keinen Unterschied. Solange es Alatar dienlich Ist. Solange es dem Orden der Arkorither dienlich ist. „Die Starken Herrschen. Die Schwachen Dienen und die Dummen sterben“.
Jedoch, der Magus des Arkorither Ordens ist neugierig geworden. Er würde Sie mit Gewissheit wieder aufsuchen......
Mutter aller Probleme, eine Frau....
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Valterian de Valshess
Mutter aller Probleme, eine Frau....
Zuletzt geändert von Valterian de Valshess am Dienstag 11. August 2009, 00:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Nuria Mondin
- Beiträge: 0
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Es gab komplizierte und es gab simple Angelegenheiten. Zu den simplen Angelegenheiten gehörte es, das Interesse eines Mannes zu gewinnen und die Saat auszusäen. Zu den komplizierten, den Wuchs der Saat zu pflegen, zu gestalten. Hatte man jenes erst einmal geschafft, wurde man mit den Früchten belohnt.
Die Saat bei Valterian keimen zu lassen war nicht schwer gewesen. Er hatte recht schnell den Weg zu seinen Gefühlen gefunden, die so verschüttet gewesen waren in seinem bisherigen Leben. Sie hatte geahnt, dass es nicht leicht werden würde, einen einmal freigelassenen Tiger wieder gewissen Regeln zu unterwerfen. Er musste lernen, dass selbst der hungrigste Tiger niemals geradlinig auf seine Beute zurennt, sondern sich ihr unbemerkt und langsam nähert, um den richtigen Moment abzupassen und dann zuzuschlagen. Und in ihrem Fall wollte sie ihm auch nicht ergeben ihre Kehle anbieten. Mit ihr hatte er sich schließlich eine ganz spezielle Seelenspeise ausgesucht.
Sie hatte zu ihm Vertrauen gewonnen. Der, der andere Menschen ohne mit der Wimper zu zucken meuchelte - bei dem konnte sie sich mit geschlossenen Augen anlehnen, ohne auch nur die geringste Angst zu verspüren - im Gegenteil. Doch es blieb abzuwarten, was aus ihrer Saat am Ende wirklich werden würde.
Die Saat bei Valterian keimen zu lassen war nicht schwer gewesen. Er hatte recht schnell den Weg zu seinen Gefühlen gefunden, die so verschüttet gewesen waren in seinem bisherigen Leben. Sie hatte geahnt, dass es nicht leicht werden würde, einen einmal freigelassenen Tiger wieder gewissen Regeln zu unterwerfen. Er musste lernen, dass selbst der hungrigste Tiger niemals geradlinig auf seine Beute zurennt, sondern sich ihr unbemerkt und langsam nähert, um den richtigen Moment abzupassen und dann zuzuschlagen. Und in ihrem Fall wollte sie ihm auch nicht ergeben ihre Kehle anbieten. Mit ihr hatte er sich schließlich eine ganz spezielle Seelenspeise ausgesucht.
Sie hatte zu ihm Vertrauen gewonnen. Der, der andere Menschen ohne mit der Wimper zu zucken meuchelte - bei dem konnte sie sich mit geschlossenen Augen anlehnen, ohne auch nur die geringste Angst zu verspüren - im Gegenteil. Doch es blieb abzuwarten, was aus ihrer Saat am Ende wirklich werden würde.
Zuletzt geändert von Nuria Mondin am Dienstag 11. August 2009, 11:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Valterian de Valshess
Wie geht es weiter?
Frauen, in der Vergangenheit hatten Sie im Leben von Valterian keinen großen Stellenwert. Sie dienten allein dazu, einige Bedürfnisse eines Mannes zu befrieden. Selbst innerhalb des Ordens der Arkorither besaßen Sie in den Augen von Valterian keinen großen Stellenwert. War dies vielleicht auch ein weiterer Grund, warum er sich dem Aufstand der Magister hat angeschlossen. Es galt die Frau an der Spitze des Ordens zu Vertreiben. Sie war Interessant, weil Sie so Fern wirkte, unnahbar, unerreichbar. Doch zeitgleich, war dies auch etwas, das Valterian hasste. Ein Umstand, der beseitigt gehörte. Was man auch Tat. Das dank dieser Aktion, eine andere Frau in Ähnliche Position hat kommen können, war Unglück. Doch auch dieser Umstand wird sein Ende finden und wenn er da etwas nachhelfen muss, soll es so sein.
Doch erst seitdem er dieser einen Frau, mit Ihren Tiefblaue, große Augen und dem dichten schwarzen Haar begegnet ist, begann er ein paar seiner Ansichten zu überdenken. Zumindest sie in Frage zu stellen. Sie ist ungefragt in seinem Leben getreten und fing damit es durcheinander zu wirbeln. Sie und Valterian sind so unterschiedlich, in Handlung und Taten. Sie stellte in gewisser Hinsicht mit Ihren Verbindungen, Freunden und Kontakten sogar eine Gefahr für Ihn. Doch waren es gerade Ihre Kontakte, die dazu führten das Valterian am Anfang so oft haben zu Ihr geführt. Sie war ein Quelle von nützlichen Informationen.
War es die Gefahr die Valterian suchte? War dies der Erste schritt, was Sie hat für Ihn so anziehend gemacht? Oder war es nur der Umstand, das Sie ihm nicht mit selber Abneigung begegnete wie die anderen Frauen? Sie schien sich nicht an seinem äußeren zu stören. Valterian war groß, gut gebaut, muskulös. Doch sein ganzer Körper ist mit Kampf und Brandnarben aus Schlachten und Folterungen gezeichnet. Keine Narben welche Ihn ansehnlich machen. Schönheitswettbewerbe gewinnt er mit Sicherheit nicht. Sie wollte Ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen.
Was machte Sie so Interessant? Was ist an Ihr so anders, als an den anderen Frauen? Warum also Sie und kein andere? Die Antworten die er Fand waren; Sie ist Wortgewandt. Sie ist Intelligent. Sie ist schön. Sie ist Selbstbewusst. Sie ist verspielt. Sie kann Nein sagen und vor allen, besitzt Sie auch eine Stärke die es Ihr möglich macht „Nein“ zu Ihm zu sagen. Sie war in der Lage sich durchzusetzen. Doch Durchsetzungsvermögen sollte man nicht mit Sturheit verwechseln. Denn Stur war Sie nicht, oder es war eine eigenschaft die er an Ihr hat noch nicht feststellen können.
Er wusste was er an Ihr schätzte, doch stellte sich Ihm zum Ende neue Fragen. Welche Gemeinsamkeiten hatten Sie? Welche wünsche hat Sie? Welche Erwartungen stellt Sie? Am Leben? An Ihm? Kann er Ihr Erwartungen überhaupt erfüllen? Wollte er Sie ihr überhaupt Erfüllen können? Oder will Valterian sich nur selbst etwas Beweisen? Zeigen das Sie auch nur ein Objekt ist, das er wie alles andere einfach fallen lassen kann, wenn er bekommen hat was er suchte.Sie erobert hatte. Umso mehr Zeit er mit Ihr verbrachte. Umso unklarer und verschwommener wurden die eigenen Ziele.
Frauen, in der Vergangenheit hatten Sie im Leben von Valterian keinen großen Stellenwert. Sie dienten allein dazu, einige Bedürfnisse eines Mannes zu befrieden. Selbst innerhalb des Ordens der Arkorither besaßen Sie in den Augen von Valterian keinen großen Stellenwert. War dies vielleicht auch ein weiterer Grund, warum er sich dem Aufstand der Magister hat angeschlossen. Es galt die Frau an der Spitze des Ordens zu Vertreiben. Sie war Interessant, weil Sie so Fern wirkte, unnahbar, unerreichbar. Doch zeitgleich, war dies auch etwas, das Valterian hasste. Ein Umstand, der beseitigt gehörte. Was man auch Tat. Das dank dieser Aktion, eine andere Frau in Ähnliche Position hat kommen können, war Unglück. Doch auch dieser Umstand wird sein Ende finden und wenn er da etwas nachhelfen muss, soll es so sein.
Doch erst seitdem er dieser einen Frau, mit Ihren Tiefblaue, große Augen und dem dichten schwarzen Haar begegnet ist, begann er ein paar seiner Ansichten zu überdenken. Zumindest sie in Frage zu stellen. Sie ist ungefragt in seinem Leben getreten und fing damit es durcheinander zu wirbeln. Sie und Valterian sind so unterschiedlich, in Handlung und Taten. Sie stellte in gewisser Hinsicht mit Ihren Verbindungen, Freunden und Kontakten sogar eine Gefahr für Ihn. Doch waren es gerade Ihre Kontakte, die dazu führten das Valterian am Anfang so oft haben zu Ihr geführt. Sie war ein Quelle von nützlichen Informationen.
War es die Gefahr die Valterian suchte? War dies der Erste schritt, was Sie hat für Ihn so anziehend gemacht? Oder war es nur der Umstand, das Sie ihm nicht mit selber Abneigung begegnete wie die anderen Frauen? Sie schien sich nicht an seinem äußeren zu stören. Valterian war groß, gut gebaut, muskulös. Doch sein ganzer Körper ist mit Kampf und Brandnarben aus Schlachten und Folterungen gezeichnet. Keine Narben welche Ihn ansehnlich machen. Schönheitswettbewerbe gewinnt er mit Sicherheit nicht. Sie wollte Ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen.
Was machte Sie so Interessant? Was ist an Ihr so anders, als an den anderen Frauen? Warum also Sie und kein andere? Die Antworten die er Fand waren; Sie ist Wortgewandt. Sie ist Intelligent. Sie ist schön. Sie ist Selbstbewusst. Sie ist verspielt. Sie kann Nein sagen und vor allen, besitzt Sie auch eine Stärke die es Ihr möglich macht „Nein“ zu Ihm zu sagen. Sie war in der Lage sich durchzusetzen. Doch Durchsetzungsvermögen sollte man nicht mit Sturheit verwechseln. Denn Stur war Sie nicht, oder es war eine eigenschaft die er an Ihr hat noch nicht feststellen können.
Er wusste was er an Ihr schätzte, doch stellte sich Ihm zum Ende neue Fragen. Welche Gemeinsamkeiten hatten Sie? Welche wünsche hat Sie? Welche Erwartungen stellt Sie? Am Leben? An Ihm? Kann er Ihr Erwartungen überhaupt erfüllen? Wollte er Sie ihr überhaupt Erfüllen können? Oder will Valterian sich nur selbst etwas Beweisen? Zeigen das Sie auch nur ein Objekt ist, das er wie alles andere einfach fallen lassen kann, wenn er bekommen hat was er suchte.Sie erobert hatte. Umso mehr Zeit er mit Ihr verbrachte. Umso unklarer und verschwommener wurden die eigenen Ziele.
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Valterian de Valshess
Trennung
Jetzt haben es diese Fremden geschafft. Nicht nur das Sie einem die Gabe versiegeln wollen. Nein, sie mischen sich nun auch schon in seinem normalen Tagesablauf ein. Sie dürfen einander nicht mehr sehen. Denn es wäre hinderlich. Sie hatte die Möglichkeit daraus neues Wissen zu erlangen. Doch dies verlangte seine Abwesenheit. Es war Plausibel, kein Grund sich getäuscht vor zukommen. Er war schließlich dabei, als einer dieser Fremden ihr begegnet sind. Sie sahen in Ihr wirklich so etwas wie eine Verwandte. Valterian selbst war machtlos. So wie alle begabten, man konnte nur vom Spielfeldrand zusehen. Von einem Heiligen Ort zum nächsten wechseln. In Bewegung bleiben um Ihnen aus dem Weg zu gehen. Das war alles. Zusehen und Abwarten.
Die Erforschung der Schutzzauber der Arkoritherburg brachte dem Magus auch nicht weiter. Alles was er letzten Endes hat feststellen können. Das die Mitglieder des Ordens, heute in Ihrer Stärke und Anzahl, nicht in der Lage sind auch nur im entferntesten einen solchen Zauber von solch Macht erneut zu Weben. Sehr mächtige Zauberer waren hier einst am Werk gewesen. Alles was man tun könnte, wäre dem herrschenden Zauber, etwas von dem wiederzugeben welches das Lied der Eluive zu jeder Zeit versucht in seinen Urzustand zurück zuführen. Etwas das mit dem Maestro des Ordens zu besprechen galt. Wenn er auch hier, nicht schon längst wusste, was Valterian so mühsam hat herausfinden können.
Auf der Burg schien man sicher zu sein, vor Ihrem Wirken. Man kann Sie scheinbar bannen. Zumindest hier an diesem Ort. Oder war es nur ein Irrglaube, eine Hoffnung, nichts weiter als eine Vermutung? Doch wie man immer wieder feststellen musste war man Ihnen an einem jeden anderen Ort hoffnungslos unterlegen. Die Chortische Präsenz im Lied, nicht versteh bar. Ihre Eingriffe ins Lied hingegen, waren nicht ganz so Fremd. In gewissen Grundzügen wirken wir sogar gleich. Auch wenn man in unserem Wirken noch ein gewisses Muster erkennen kann. In ihrem nicht. Fast so, als haben Sie irgendetwas Perfektioniert? Viel wissen konnte man mit der Zeit erlangen. Doch alles Wissen zu welchen man gelangte war für einen begabten ohne Bedeutung. Man war wehrlos, machtlos. Zum zusehen verdammt. Stets Hoffnung tragend das andere die Lösung vielleicht finden.
Es war kein gutes Gefühl, selbst Machtlos zu sein. Ein noch schlechteres Gefühl sich auf andere verlassen zu müssen. Sich auf Sie verlassen zu müssen. Noch immer war Valterian sich nicht sicher mit Ihr. Sind wir uns wirklich näher gekommen? Oder ist Valterian nichts weiter als das was er zu beginn an Ihr gesehen hatte. Ein Quell nützlicher Informationen. Nun musste er Ihr Vertrauen. Ein Wort das in dem Wortschatz für Valterian wie ein Fremdwort klang. Er durfte nicht in Ihrer nähe sein. Sie nicht beobachten. Was ist, wenn ein anderer diese Zeit beginnt zu nutzen? Sich ihr nähert, so wie er es Tat. Valterian schüttelt den Kopf. Das nächste Gefühl, Eifersucht. Eifersucht auf jemanden der wohl möglich noch nicht mal Existierte. Diese Frau treibt den Magus der Arkorither noch in den Wahnsinn. Und wenn der Maestro alles sieht, wieso unterbindet er es nicht? Wieso handelt er nicht, oder war sein Interesse an diesem Hexenzirkel so groß, das dass mögliche Wissen was Valterian für Ihn zu Tage fördert, ihn zu Opfern Wert sei?
Das Wissen des Ordens der Arkorither ist groß, so groß und umfangreich, das ein einzelner Sterblicher nicht in der Lage ist, selbst wenn er sein ganze Lebensspanne nutzt, sich anzueignen. Dennoch hat man nichts Gefunden das einem Hilft im Kampf gegen diese Fremden. Mit ihrer Chaotischen Aura. Nichtmal der Versuch, Ihrem Chaotischen Treiben im Lied zu unterbinden in dem man das Lied der Eluive versucht in seiner natürlichen Ordnung zu halten, hatte geklappt. Man war mit seinem Latein wohl am Ende. Warten, Warten, beobachten. Hoffen. Ein Arkorither der Hoffen muss, wie schwach sind wir geworden .. .. Wie schwach ist er geworden ... das er auf eine Frau hat vertrauen müssen .. .. eine Frau, die mit Leichtigkeit jederzeit den Dolch in seinen Rücken rammen konnte und er es vermutlich noch akzeptierten würde....
Jetzt haben es diese Fremden geschafft. Nicht nur das Sie einem die Gabe versiegeln wollen. Nein, sie mischen sich nun auch schon in seinem normalen Tagesablauf ein. Sie dürfen einander nicht mehr sehen. Denn es wäre hinderlich. Sie hatte die Möglichkeit daraus neues Wissen zu erlangen. Doch dies verlangte seine Abwesenheit. Es war Plausibel, kein Grund sich getäuscht vor zukommen. Er war schließlich dabei, als einer dieser Fremden ihr begegnet sind. Sie sahen in Ihr wirklich so etwas wie eine Verwandte. Valterian selbst war machtlos. So wie alle begabten, man konnte nur vom Spielfeldrand zusehen. Von einem Heiligen Ort zum nächsten wechseln. In Bewegung bleiben um Ihnen aus dem Weg zu gehen. Das war alles. Zusehen und Abwarten.
Die Erforschung der Schutzzauber der Arkoritherburg brachte dem Magus auch nicht weiter. Alles was er letzten Endes hat feststellen können. Das die Mitglieder des Ordens, heute in Ihrer Stärke und Anzahl, nicht in der Lage sind auch nur im entferntesten einen solchen Zauber von solch Macht erneut zu Weben. Sehr mächtige Zauberer waren hier einst am Werk gewesen. Alles was man tun könnte, wäre dem herrschenden Zauber, etwas von dem wiederzugeben welches das Lied der Eluive zu jeder Zeit versucht in seinen Urzustand zurück zuführen. Etwas das mit dem Maestro des Ordens zu besprechen galt. Wenn er auch hier, nicht schon längst wusste, was Valterian so mühsam hat herausfinden können.
Auf der Burg schien man sicher zu sein, vor Ihrem Wirken. Man kann Sie scheinbar bannen. Zumindest hier an diesem Ort. Oder war es nur ein Irrglaube, eine Hoffnung, nichts weiter als eine Vermutung? Doch wie man immer wieder feststellen musste war man Ihnen an einem jeden anderen Ort hoffnungslos unterlegen. Die Chortische Präsenz im Lied, nicht versteh bar. Ihre Eingriffe ins Lied hingegen, waren nicht ganz so Fremd. In gewissen Grundzügen wirken wir sogar gleich. Auch wenn man in unserem Wirken noch ein gewisses Muster erkennen kann. In ihrem nicht. Fast so, als haben Sie irgendetwas Perfektioniert? Viel wissen konnte man mit der Zeit erlangen. Doch alles Wissen zu welchen man gelangte war für einen begabten ohne Bedeutung. Man war wehrlos, machtlos. Zum zusehen verdammt. Stets Hoffnung tragend das andere die Lösung vielleicht finden.
Es war kein gutes Gefühl, selbst Machtlos zu sein. Ein noch schlechteres Gefühl sich auf andere verlassen zu müssen. Sich auf Sie verlassen zu müssen. Noch immer war Valterian sich nicht sicher mit Ihr. Sind wir uns wirklich näher gekommen? Oder ist Valterian nichts weiter als das was er zu beginn an Ihr gesehen hatte. Ein Quell nützlicher Informationen. Nun musste er Ihr Vertrauen. Ein Wort das in dem Wortschatz für Valterian wie ein Fremdwort klang. Er durfte nicht in Ihrer nähe sein. Sie nicht beobachten. Was ist, wenn ein anderer diese Zeit beginnt zu nutzen? Sich ihr nähert, so wie er es Tat. Valterian schüttelt den Kopf. Das nächste Gefühl, Eifersucht. Eifersucht auf jemanden der wohl möglich noch nicht mal Existierte. Diese Frau treibt den Magus der Arkorither noch in den Wahnsinn. Und wenn der Maestro alles sieht, wieso unterbindet er es nicht? Wieso handelt er nicht, oder war sein Interesse an diesem Hexenzirkel so groß, das dass mögliche Wissen was Valterian für Ihn zu Tage fördert, ihn zu Opfern Wert sei?
Das Wissen des Ordens der Arkorither ist groß, so groß und umfangreich, das ein einzelner Sterblicher nicht in der Lage ist, selbst wenn er sein ganze Lebensspanne nutzt, sich anzueignen. Dennoch hat man nichts Gefunden das einem Hilft im Kampf gegen diese Fremden. Mit ihrer Chaotischen Aura. Nichtmal der Versuch, Ihrem Chaotischen Treiben im Lied zu unterbinden in dem man das Lied der Eluive versucht in seiner natürlichen Ordnung zu halten, hatte geklappt. Man war mit seinem Latein wohl am Ende. Warten, Warten, beobachten. Hoffen. Ein Arkorither der Hoffen muss, wie schwach sind wir geworden .. .. Wie schwach ist er geworden ... das er auf eine Frau hat vertrauen müssen .. .. eine Frau, die mit Leichtigkeit jederzeit den Dolch in seinen Rücken rammen konnte und er es vermutlich noch akzeptierten würde....