Es war ein Tag, wie jeder andere. Müde stand Faldor auf und machte sich auf die Arbeit. Noch schlaftrunken schlüpfte er in die Kleider und mchte sich auf den Weg. Erst beim Holzfällen warf er seinen Umhang über, den er so liebte. Gleichmäßig hackte er das Holz und sein Packpferd wurde immer voller, bis es irgendwann von der Last fast zusammenkrachte. Zufrieden betrachtete er das Holz, dass er heute gefällt hat und schätzte das gewicht ab. Dann legte er das gesammte Holz vor Demid Goldbarts Haus und legte einen Zettel dazu. 4 Kronen bekomme ich für die Stämme, stand darauf und er ritt zurück zum Zunfthaus. Dort wartete jemand, er kannte ihn nicht. Warscheinlich einer, der wieder ein paar Stühle wollte. Aber schritt dirket auf mich zu und fragte:
"Seid ihr herr Faldor?"
Faldor wunderte sich, was er denn wolle, aber er antwortete mit einem Nicken: "Ja, der bin ich"
"Ich bin ein Bote und man schickt mich, um diesen Brief euch zukommen zu lassen."
Er überlegte lange, was wohl darinstehen könnte, aber er kam nicht darauf. Angespannt nahm er den Brief und las ihn durch.
Lieber Faldor,
Ich bin es, Karlan, dein Bruder. Ich komme heute mit dem Schiff zu eurer Insel. Ich werde warscheinlich zur fünften Stunde da sein
Karlan
Es war eine sehr kurze Botschaft, aber er zahlte dem Boten gleich den dreifachen Lohn. Sein Bruder würde kommen. Er konnte sich nicht ausmahlen, wie lange er ihn schon vermisste. Pünktlich zur 5. Stunde ritt er nach Bajard, um ihn zu empfangen. Kein Schiff war am Horizont zu sehen. Aber er wird sicher nach Bajard kommen. Hier ist der einzige Hafen, wo man von dort aus hinsegeln könnte, dachte er sich. Nach einer halben Stunde verspätung tauchte ein Schiff aus dem nebel. Es war ein kleines, aber schnelles Wasserfahrzeug. Das Glück stand Faldor im Gesicht, als er es sah. Er konnte nicht anders und lachte laut los. Er schaute nur einen an, als das Schiff näherkam - seinen Bruder. Er hatte fast eine Glatze und einen schönen Schnurbart, aber die Gesichtszüge waren unverwechselbar. Trotzdem fragte Faldor gleich dreimal, ob er auch wirklich Karlan sei, bevor er ihn so kräftig umarmte, dass sie beider fast ins Wasser fielen.
Die Ankunft des Bruders
-
Karlan
Endlich angekommen! Er kam mit einem Schiff, dass diesen Namen seiner Ansicht nach nicht verdiente, den es war leicht und schnell, lag aber schlecht auf dem Wasser auf und liess sich nur schwer steuern.
Am Pier stand ein Mann mit feinen Kleidern.
Später stellte sich heruas, dass es Faldor, sein kleiner Bruder war. Sie umarmten sich stprmisch, nachdem sich Faldor versichert hatte, dass er wirklich Karlan sei. Karlan fragte ihn, wo er denn das Geld für seine feinen Kleider herhatte. Dieser antwortete ihm, dass er Holzfäller und Schnitzer sei und Mitgleid in der Holzarbeiterzunft war und dort der einzige Schnitzer sei. Daraufhin beschloss Karlan ebenfalls Schnitzer zu werden und der Zunft beizutreten.
Nachdem sie zusammen einen Brief an Falcor Pendri, den momentanen Leiter der Holzarbeiterzunft geschrieben und abgeschickt hatten gingen sie zusammen in den Wald und Faldor zeigte Karlan, wie man an den Bäumen rumhacken muss, damit man von ihnen brauchbare Äste abschlagen kann.
Faldors Pferd truge die Früchte ihrer Arbeit in das Handwerkshaus in Varuna und in dem selbigen zeigte Faldor ihm, wie man schnitzt.
Karlan war ein sehr gelehriger Schüler und lernte schnell, was Faldor ein wenig erstaunte. Nach einger Zeit waren seine Bögen und Armbrüste genauso gut, wie die, die Faldor herstellte.
Später am Abend trafen sie noch eine Schneiderin, die sich ihnen später als Valia Famrock vorstellte. Man sah den beiden deutlich an, dass sie ihr zugetan waren. Bei ihr kauften sie Kleider und Stiefel ein und entlockten ihr das Versprechen, dass sie wenn sie ihren Laden einrichtete zu ihnen in den Laden kommen würde.
Am Pier stand ein Mann mit feinen Kleidern.
Später stellte sich heruas, dass es Faldor, sein kleiner Bruder war. Sie umarmten sich stprmisch, nachdem sich Faldor versichert hatte, dass er wirklich Karlan sei. Karlan fragte ihn, wo er denn das Geld für seine feinen Kleider herhatte. Dieser antwortete ihm, dass er Holzfäller und Schnitzer sei und Mitgleid in der Holzarbeiterzunft war und dort der einzige Schnitzer sei. Daraufhin beschloss Karlan ebenfalls Schnitzer zu werden und der Zunft beizutreten.
Nachdem sie zusammen einen Brief an Falcor Pendri, den momentanen Leiter der Holzarbeiterzunft geschrieben und abgeschickt hatten gingen sie zusammen in den Wald und Faldor zeigte Karlan, wie man an den Bäumen rumhacken muss, damit man von ihnen brauchbare Äste abschlagen kann.
Faldors Pferd truge die Früchte ihrer Arbeit in das Handwerkshaus in Varuna und in dem selbigen zeigte Faldor ihm, wie man schnitzt.
Karlan war ein sehr gelehriger Schüler und lernte schnell, was Faldor ein wenig erstaunte. Nach einger Zeit waren seine Bögen und Armbrüste genauso gut, wie die, die Faldor herstellte.
Später am Abend trafen sie noch eine Schneiderin, die sich ihnen später als Valia Famrock vorstellte. Man sah den beiden deutlich an, dass sie ihr zugetan waren. Bei ihr kauften sie Kleider und Stiefel ein und entlockten ihr das Versprechen, dass sie wenn sie ihren Laden einrichtete zu ihnen in den Laden kommen würde.