Probleme mit Krator

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Taridan Erken

Probleme mit Krator

Beitrag von Taridan Erken »

Die Suche Beginnt


Lange hatte sich der Junge Priester der Eluive mit seiner Eminenz Sandroval zusammen mit Bruder Quarius unterhalten. Der Junge Knappe Andreas Myrthol und seine Frau nebst Tochter waren durch Lady Darna von Hohenfels im Kloster untergebracht worden. Wie es hies um sie zu Schützen den es schien als seien des Rabens Schergen an jener Familie interessiert. Genaueres wuste er nicht den seine Eminenz hatte bisher selber nicht mehr erfahren. Der Hinweis aber das eine mögliche Austreibung anstehen könnte ward wiederrum etwas was durchaus als Brauchbare Information zu werten war.

Solcherlei Unterfangen ward nicht einfach mal eben so zu bewerkstelligen das war klar! Es gald höchste Vorsicht walten zu lassen den wer unbedarf eine Austreibung versuchte riskierte mehr als nur das Leben der Zielperson wenn es fehl schlug. Ein möglicher Fluch der auf einer Armen Seele lastete hatte seine Tücken und viele Ecken und Kannten so das nur ein ausgefeiltes Ritual hier dem Opfer helfen konnte. Gar wuste er von Schriften welche davon berichtete das der Fluch welcher Tückisch gewebt auf jene überspringen konnte welche versuchen dem Verfluchten zu helfen. Auch gab es Schriften die über Katastrophale Elementare Ereignisse berichteten als der versuch einen Fluch zu lösen scheiterte. Menschen konnten hier sterben oder gefärdet werden das wuste er und so ward es eine grosse Verantwortung und verpflichtung gewissenhaft vorzugehen!

Viel konnte er selber hier nicht erreichen aber eines konnte er! Die Bibliothek des Klosters selber konnte er Bemühen. Ward jener Ort doch fast sein zweites zuhause und hatte er doch erst Kürzlich bei der Suche über Heilverfahren einige Bücher über Ritualwesen gegen Flüche in der Hand gehabt. Damals hatte er sie fortgestellt da sie nicht jene Informationen in sich bargen welche ihm bei seinem Problemen hätten helfen können. Doch nun wo grade ein solches Wissen von nöten sein würde zum schutze des Knappen und zum Schutze von Weib und Kind des selben wären jene Bücher nützlich.

Er verabschiedete sich daher an diesem Abend von seiner Eminenz wie immer unter einer Verneigung und dankte ihm und Bruder Quarius für das gemeinsame Sprechen des Abendlichen Gebetes. Sodann richtete er eine Bitte an seine Eminenz Sandroval das er helfen wolle, und Bot an für die mögliche anliegende Austreibung die Schriften des Klosters eigenhändig zu durchforsten um Präzedenzfälle zu suchen oder helfende Schriftstücke. Seine Eminenz dankte für jenen Dienst und bat Bruder Quarius ihm bei jener Suche beizustehen, den die Büchermenge in der Klosterbücherrei waren nicht gerade gering zu nennen. Quarius wäre eine gute hilfe beim Sortieren und katalogisieren der Schriften und so dankte er jenem und machte sich auf hin zur Bücherrei um die ersten Schriften lange vergangener Hohepriester zu studieren. Er hofte das er in Bälde schon ein mögliches Ritual oder eine Andere Art von Lösung finden würde um den Armen Seelen auf denen der Fluch lastete helfen zu können.

Eluive würde ihm bei stehen den die Mutter der Schöpfung lies niemals die ihren im Stich wenn die Not an der Türschwelle verweilte.
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Quarius Lore
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Registriert: Montag 31. Dezember 2007, 03:38

Beitrag von Quarius Lore »

Es war ihm eine besondere Ehre, einmal wieder, wie in alter Zeit ein Gebet vor den Anwesenden zu sprechen. Zuvor hatte er von einer Knappin am Klostertorgehört, dass ein Fluch auf einen anderen Knappen zu liegen schien. Die Frau, so erhaschte er aus dem Gespräch hieß mit Namen Lea Dakahr. Genau kannte er sie nicht, er hatte sie zum ersten Mal gesehen und auch eine Vorstellung der beiden war aufgrund der zeitlichen Aspekte nicht möglich. Andreas Myrtols name viel im zusammenhang mit den Rabendienern welche einen Fluch auf diesen und dess Familie gelegt hatten. Nachdenklich hörte er auch das Gespräch bis zum Ende um nach den gebetsminuten in der Kapelle des Klosters anschließend die Bitte von Eminenz Sandroval nicht abzustreiten. Der Auftrag klang einfach, welcher sich im Nachhinein als doch sehr schwer empfund. "...findet Schriften im Bezug aus Fluchsaufhebung!" bat der Hohepriester.
Nachdem er sich gemeinsam mit Hochwürden Erken in die Bibliothek begab und dort die vielen Bücher zu durchwälzen und zu katalogisieren (es war viel Arbeit die auf beide gewartet hatten)!

"Bruder, was haltet ihr von diesem Buch?" auf der rückseite eines Buches stand bizarrer Weise, -Manuskripte der Flüchenaustreibung- und wollte dieses zu den anderen legen.
Derweil setzte er sich wieder an einem bestimmten Platz und nummerierte auf einige Pergamente Ziffern, Überschriften und Datumsangaben. Bruder Erken bat ihn dabei fest zu unterstützen.
Was genau sie suchten, wusste er selbst nicht, dennoch kannte er die Bibliothek aus alter Zeit, sie hatte sich teilweise seit er vor jahren verschwunden war, um einige Wälzer aufsummiert.
Ein schweres aber leichtes seufzen erklang von ihm, als er während der Arbeit, beim dokumentieren der Schriften, inmitten der Bibliothek einschlief...
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