Die Nacht begann bereits über Lameriast hereinzubrechen, doch bewegten sich große Hünnen auf ihren großen Pferden gen Neu Haven, ihr Ziel eindeutig das Hafengelände.
Dort angekommen luden sie ihr Gepäck von den Pferden und einer ging zum großen Hebel der die Tore zur Anlegestelle schließt, mit einem lauten knarzen schlugen die eisernen Tore des Hafens zu und die Hünnen begannen ihre erste Wache#
Wacht und Wehr auf Lameriast
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Trystjarn Bunjam
*Nachdem die Stellung der Streitkräfte der Claner am Hafenbecken überrannt worden waren, rissen die Eisenwartler die Tore hinaus und versenkten sie im Hafenbecken. Die Blockade war für einige Stunden durchbrochen, dass wussten sie alle. Niemand konnte sagen, wieviele Truppen bereits übergesetzt hatten und sie alle hatten geblutet. Dennoch, mit thyrischer Ausdauer wurde die Hafenblockade erneut bemannt, die Tore mittels der Hilfe der Geister aus dem Wasser gehohlt und von meisterlicher Hand ausgbessert und wieder eingesetzt. Die Mannen nahmen erneut Stellung ein und waren bereit Nachschub aus Rahal abzufangen und nicht durchzulassen. Und so sah man erneut, einige großgewachsene und etwas kleinere Gestalten auf den Zinnen der spärlichen Verteidigungsanlage Lameriasts hin und her gehen, bereit die Feinde die jeder von ihnen, jeden weiteren Moment erwartete, erneut zu empfangen.*
Zuletzt geändert von Trystjarn Bunjam am Dienstag 26. Mai 2009, 02:40, insgesamt 1-mal geändert.
- Tajara Nair
- Beiträge: 609
- Registriert: Montag 28. August 2006, 16:57
Im laufe des Tages danach begann das geschäftige Treiben von Neuem. Die Schlacht wurde nur verloren, weillen. Glück im Unglück war jedoch die bereitwillige Einsatzfreude des Clans.
Doch die Freude wollte sie nun nicht verlieren. Bloß weil sie ihr Wort gab keine Hetzschriften zu verfassen hieß das noch lange nicht, dass sie nicht trotz allem entsprechend reagieren konnte.
Vorerst würde sie zumindest versuchen, unbeschadet die Stellung zu halten. Etwas musste getan werden. Und somit gesellten sich zu den Clans auch die verbliebenen Schwestern und enge Freunde. Vielleic
Doch die Freude wollte sie nun nicht verlieren. Bloß weil sie ihr Wort gab keine Hetzschriften zu verfassen hieß das noch lange nicht, dass sie nicht trotz allem entsprechend reagieren konnte.
Vorerst würde sie zumindest versuchen, unbeschadet die Stellung zu halten. Etwas musste getan werden. Und somit gesellten sich zu den Clans auch die verbliebenen Schwestern und enge Freunde. Vielleic
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Trystjarn Bunjam
*nachdem die Kunde in das Lager getragen wurde, dass die Streitkräfte der Allianz und des Ordens abgezogen waren und die Gefahr für Lameriast gebannt war, gaben die Hünen und alle weiteren fleissigen Wachen die Blockade des Hafens von Lameriast wieder auf. Lameriast war von nun an wieder frei zugänglich für jeden und es schien als währe die Aufregung um das sonst recht friedliche Inselchen so schnell wieder vergessen wie sie gekommen war ... *
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Alexyos Rachus
- Beiträge: 0
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:41
Es sollte ein erneuter Angriff auf die Hafenanlage werden, doch diesmal sollte die eiserne Faust Eisenwarts vernichtend und tödlich zuschlagen. Als das Legionskommando Formation vor der Barrikade annahm, wurde von der tiefländischen Wachmannschaft hinuntergerufen, dass die Sperre ab nun aufgehoben sei, da die Eindringlinge aus Gerimor sich zurückgezogen hätten. Verbrlüfft und ein wenig enttäuscht, keinen Grund mehr zu haben im Namen Deslon ein paar feindlichgesinnte Köpfe einzuschlagen, stimmte Zenturio Mares dem Verlassen der Barrikade zu und die Posten der Wachen wurden verlassen. Sie zogen ab.
Kaum, dass jene in der Ferne verschwunden waren, griffen die Legionäre zu den Ölkanistern, welche seitlich am Sattel befestigt gewesen waren, und begannen das Innere und Äußere der Holzanlage zu bespritzen bis alle acht Kanister leer waren. Ein Legionär verteilte Fackeln, welche gegenseitig angezündet wurden. Danach wurde das große Feuer gelegt. Selbst die Feuerschutzfarbe musste nach einigen Minuten dem durch das Öl entfachte Feuer weichen und die Anlage brannte, was Freude bei den Soldaten auslöste.
Zeuge dieses Vernichtungswerkes wurde auch Janus Aethra, welchem nun nicht mehr möglich war den Hafen zu Fuß zu erreichen. Dies missstimmte ihn und es erfolgte ein aggressiver verbaler Austausch zwischen dem Zenturio der Legion und dem Erzmagus. Während im Hintergrund das Feuer sich über das gesamte Gelände ausbreitete, tobte ein kräfteraubender Kampf zwischen der Legion und dem Magier. Letzterer unterlag überraschend, doch hätten zwei der Kameraden beinahe ihr Leben dafür gelassen. Bruder Val kam hinzu und wurde Augenzeuge dieses kleinen Sieges und dem großem Brand. Beide -Gäste- wurden auf die Eisenwart geleitet. Der eine zu Fuß, der andere auf dem Pferd gepackt.
Kaum, dass jene in der Ferne verschwunden waren, griffen die Legionäre zu den Ölkanistern, welche seitlich am Sattel befestigt gewesen waren, und begannen das Innere und Äußere der Holzanlage zu bespritzen bis alle acht Kanister leer waren. Ein Legionär verteilte Fackeln, welche gegenseitig angezündet wurden. Danach wurde das große Feuer gelegt. Selbst die Feuerschutzfarbe musste nach einigen Minuten dem durch das Öl entfachte Feuer weichen und die Anlage brannte, was Freude bei den Soldaten auslöste.
Zeuge dieses Vernichtungswerkes wurde auch Janus Aethra, welchem nun nicht mehr möglich war den Hafen zu Fuß zu erreichen. Dies missstimmte ihn und es erfolgte ein aggressiver verbaler Austausch zwischen dem Zenturio der Legion und dem Erzmagus. Während im Hintergrund das Feuer sich über das gesamte Gelände ausbreitete, tobte ein kräfteraubender Kampf zwischen der Legion und dem Magier. Letzterer unterlag überraschend, doch hätten zwei der Kameraden beinahe ihr Leben dafür gelassen. Bruder Val kam hinzu und wurde Augenzeuge dieses kleinen Sieges und dem großem Brand. Beide -Gäste- wurden auf die Eisenwart geleitet. Der eine zu Fuß, der andere auf dem Pferd gepackt.
Zuletzt geändert von Alexyos Rachus am Mittwoch 27. Mai 2009, 14:43, insgesamt 2-mal geändert.