Nun gut die Zuneigung und Vertrautheit war eigentlich unverkennbar, selbst in der Kirche konnten sie kaum voneinander lassen und doch, irgendwie war das so verdammt schwer für beide es sich einzugestehen.
Dazu hatte er ja schon einige Gespräche mit Rafael gehabt und wusste , wie der Sire dachte und auch hatte er dies ja zuvor bei ihm gesehen.
Gut er hatte es sicherlich nicht so Leicht wie manches mal vorher und die Gräfin hatte ihren Stolz ihre Temperament und auch ihr Zickigen Phasen, doch den vergleich den sein Freund Rafael anstellte, nein der passte nicht.
Die Gräfin war von Grund auf anders als die Frauen von Rafael bisher und er wäre am liebsten mit dem Kopf vor die Tür Gerannt als Rafael ihm sagte, das hätte er der Gräfin selber schon gesagt das er eien zweite Feli vermutete.
Nun ja Hopfen und Malz waren dadurch irgendwie ja nicht verloren gegangen und deren Vertrautheit war bei der Messe zu Thelors Hochzeit für alle Gäste wohl unverkennbar.
Nur wie schafft er es nun , dass die beiden das auch in ihre Köpfchen bekommen.
Im Grunde war die Lösung dann GANZ Einfach,
Man nehme ein im umgang mit Stoffen bewanderte Schwester, einen Großen Saale, eine Frau die mitplant , ein Paar Kissen, frisches Essen, Guten Wein und einen Brief der sie unter Vorwand dahin Lockt wohin man sie braucht.
Gesagt getan, der Brief an die Beiden wurde aufgesetzt und unter Streng Vertraulich dem Boten mitgegeben.
Mit Anetta Plante er nun ihr danke schön an die beiden, die ihren Gemeinsamen Weg maßgeblich mitgeleitet hatten.
Einen Ganzen Tag verbrachte er mit seiner Schwester damit die Halle im Anwesen Reensdorf zu schmücken, und in eine Romantische Umgebung zu Verwandeln.
Ein Roter Vorhang Grenzte zwei bereich vom Restlichen Raum ab.
Im ersten War ein Dinner Bereitet mit Kerze, Wein und Braten.
Im Anderen Schichtete Isabelle Kissen auf falls man es nach dem Speisen lieber gemütlich haben wollte.
Dazu Schmückten Rosensträucher und andere Blumen den Saal und am ende betrachtete Thelor zufrieden den Vorbereiteten Schauplatz für das “Dinner for Erlaucht”!
Nun konnte der Abend und seine Trauzeugen kommen……….
Dinner for Erlaucht !?!
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Thelor von Reensdorf
Dinner for Erlaucht !?!
Zuletzt geändert von Thelor von Reensdorf am Dienstag 12. Mai 2009, 20:43, insgesamt 2-mal geändert.
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Valentina von Sternwall
Sie hörte Vögel zwitschern und eine kühle Briese wehte über den noch schlafwarmen Körper und machte sie frösteln. Langsam nahm der Verstand die überhand über die reinen Funktionen und sie suchte als erstes die Decke um sich noch einmal umzudrehen.
Die Finger glitten zuerst suchend über den Körper noch bei geschlossenen Augen und landeten.... Schlagartig riss sie die Augen auf! Auf einem 3. Knie?
Der nächste Blick galt einem in sich zusammen gesunkenen Sir Rafael der seine Arme als Kissen benutzend schlief. Ein schneller Blick ließ sie erleichtert aufatmen und die Erinnerung kehrte zurück:
Das Essen... die Gespräche eher gesteltzt und unnahbar... die Stimmung nach Sir und Erlaucht.. dann sein Wunsch: Lasst uns nach Adoran reiten.
Und gelandet waren sie auf eben diesem Picknickplatz, wo sie nun statt Decke das Knie entdeckte...
Sie musste wohl rasch eingeschlafen sein... Vorsichtig setzte sie sich auf und musterte ihn. Trotz Bartstoppeln wirkte er eher kindlich unschuldig wie er da in Felle gekuschelt lag und unweigerlich musste sie schmunzeln.
Leise und langsam erhob sie sich ... und sah das er sich suchend drehte.. kurzerhand legte sie ihm ihren Umhang um, nicht dass er durch die kühle Brise erwachte und auf Zehenspitzen verließ sie den Ort.
Er musste sie nicht mit aufgelösten Haaren und verschlafenem Gesicht sehen. Fröhlich hüpfte sie kindlich ausgelassen die Treppe hinauf und nahm als erstes ein sorgfältiges Bad....
Die Finger glitten zuerst suchend über den Körper noch bei geschlossenen Augen und landeten.... Schlagartig riss sie die Augen auf! Auf einem 3. Knie?
Der nächste Blick galt einem in sich zusammen gesunkenen Sir Rafael der seine Arme als Kissen benutzend schlief. Ein schneller Blick ließ sie erleichtert aufatmen und die Erinnerung kehrte zurück:
Das Essen... die Gespräche eher gesteltzt und unnahbar... die Stimmung nach Sir und Erlaucht.. dann sein Wunsch: Lasst uns nach Adoran reiten.
Und gelandet waren sie auf eben diesem Picknickplatz, wo sie nun statt Decke das Knie entdeckte...
Sie musste wohl rasch eingeschlafen sein... Vorsichtig setzte sie sich auf und musterte ihn. Trotz Bartstoppeln wirkte er eher kindlich unschuldig wie er da in Felle gekuschelt lag und unweigerlich musste sie schmunzeln.
Leise und langsam erhob sie sich ... und sah das er sich suchend drehte.. kurzerhand legte sie ihm ihren Umhang um, nicht dass er durch die kühle Brise erwachte und auf Zehenspitzen verließ sie den Ort.
Er musste sie nicht mit aufgelösten Haaren und verschlafenem Gesicht sehen. Fröhlich hüpfte sie kindlich ausgelassen die Treppe hinauf und nahm als erstes ein sorgfältiges Bad....
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Rafael von Arganta
Er dreht sich um, Valentina noch weiter in seine Arme ziehend, um zu bemerken das etwas nicht wirklich stimmte.
Sie war ... viel zu weich.
Er riss die Augen auf, auf einem Schlag wach werdend als ihm klar wurde das er hier mit Valentina im Arm eingeschlafen war.
Nicht aus zu denken wenn jemand sie hier so fand.
Der Körper Valentinas ... ein Kissen das er im Schlaf in die Arme gezogen hatte.
Verwirrt richtete er sich auf, waren sie hier nicht eingeschlafen? Doch... waren sie, doch Valentina war schon fort wie er bedauernd fest stellte.
Am Tag vorher waren sie zu Thelor geladen gewesen und der Ritter und Freund hatte sie mit einem Essen für zwei überrascht.
Wie immer genoss er es wenn Valentina einmal wirklich Zeit fand einfach auch nur sie selber zu sein.
Dennoch hatten sie sich zurück gehalten, ein sachter Blick in die Augen, eine flüchtige Berührung. Aber das hier war nicht ihr Domiziel.
Auch wenn Thelor für einige Kissen vor dem Kamin gesorgt hatte, waren sie am Tisch geblieben.
Doch Rafael sehnte sich nach genau diesem.
Ein Wein vor dem Kamin.
So bat er schließlich um den Heimritt, um das Glas Wein am Picknickplatz den sie so schön hergerichtet hatte.
Sie willigte ein und man war aufgebrochen, zurück gen Adoran.
Doch viel von seinem Wunsch blieb nicht übrig.
Am Haus angekommen setzte man sich an den See in die Felle und sie lehnte sich an ihn, den Kopf auf seinen Beinen die Augen geschlossen.
Schnell war sie eingeschlafen, zu schnell, und Rafael überlegte einen Moment lang, ob er sie hoch in ihr Bett tragen sollte, aber er wusste das sie das nicht wollen würde, außerdem genoß er ihren Anblick ungestört genießen zu können.
Vorsichtig schob er sich etwas hinab um sie besser in den Arm nehmen zu können und zog ihren Umhang um sie, dann erlaubte er es sich ihr Gesicht ungeniert zu betrachten.
So sanft und ruhig während sie schlief, und hübsch wie ihre rote Lockenpracht ihr Gesicht umrahmte.
Lange blickt er ihr nur zu, und langsam graute der Morgen bis auch er einschlief.
Sie war ... viel zu weich.
Er riss die Augen auf, auf einem Schlag wach werdend als ihm klar wurde das er hier mit Valentina im Arm eingeschlafen war.
Nicht aus zu denken wenn jemand sie hier so fand.
Der Körper Valentinas ... ein Kissen das er im Schlaf in die Arme gezogen hatte.
Verwirrt richtete er sich auf, waren sie hier nicht eingeschlafen? Doch... waren sie, doch Valentina war schon fort wie er bedauernd fest stellte.
Am Tag vorher waren sie zu Thelor geladen gewesen und der Ritter und Freund hatte sie mit einem Essen für zwei überrascht.
Wie immer genoss er es wenn Valentina einmal wirklich Zeit fand einfach auch nur sie selber zu sein.
Dennoch hatten sie sich zurück gehalten, ein sachter Blick in die Augen, eine flüchtige Berührung. Aber das hier war nicht ihr Domiziel.
Auch wenn Thelor für einige Kissen vor dem Kamin gesorgt hatte, waren sie am Tisch geblieben.
Doch Rafael sehnte sich nach genau diesem.
Ein Wein vor dem Kamin.
So bat er schließlich um den Heimritt, um das Glas Wein am Picknickplatz den sie so schön hergerichtet hatte.
Sie willigte ein und man war aufgebrochen, zurück gen Adoran.
Doch viel von seinem Wunsch blieb nicht übrig.
Am Haus angekommen setzte man sich an den See in die Felle und sie lehnte sich an ihn, den Kopf auf seinen Beinen die Augen geschlossen.
Schnell war sie eingeschlafen, zu schnell, und Rafael überlegte einen Moment lang, ob er sie hoch in ihr Bett tragen sollte, aber er wusste das sie das nicht wollen würde, außerdem genoß er ihren Anblick ungestört genießen zu können.
Vorsichtig schob er sich etwas hinab um sie besser in den Arm nehmen zu können und zog ihren Umhang um sie, dann erlaubte er es sich ihr Gesicht ungeniert zu betrachten.
So sanft und ruhig während sie schlief, und hübsch wie ihre rote Lockenpracht ihr Gesicht umrahmte.
Lange blickt er ihr nur zu, und langsam graute der Morgen bis auch er einschlief.