Endlich war es soweit. Balronu hatte das Treffen mit dem Zwerg Anggosch hinter sich gebracht. Sie hatten vereinbart das sie heute abend mit dem Bau der neuen Mauer beginnen würden. Balronu leitete diese Nachricht direkt an die Mitglieder der Holzarbeiterzunft weiter und brachte Zettel an dem Südtor Varuna's an auf denen stand, das jeder der helfen will kommen sollte. Sie brauchten viele starke Hände die den Schutt und die Trümmer beiseite räumen könnten.
Lange saß er an dem Graben mit den Plänen in der Hand und dachte darüber nach was Anggosch zu ihm sagte. "Den Graben leer machen, wie stellt er sich das vor" sprach er leise zu sich. Bis ihm die Idee kam. Er schaute auf die alte Mauer und auf die Trümmer. "Da ist die Lösung direkt vor meinen Augen, so werden wir es stauen können." Zufrieden packte er die Pläne ein. Es gab noch viel zu tun. Holz wurde noch benötigt. Er packte seine Sachen und verschwand im Wald um noch einige Stämme zu schlagen.
Wiederaufbau Varuna's
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Arton Langenfels
Arton traf am gestrigen Tage Balronu in Bajard und erzählte ihm vom Treffen mit dem Zwergen zur 20. Stunde vor dem Südtor. Er gab ihm sein Wort das er helfen würde so verstrichen einige Stunden bis zum Abend. Einige Sachen packte Arton sich zusammen und zog los zum Südtor von Varuna. Dort angekommen wurde entschieden man müsse eine Brücke bauen über den Burggraben. Balronu machte sich an die Arbeit und mit der Zeit wuchs die Brücke herran bis das Ufer von Varuna erreicht worden ist.
Die Zwerge hatten ein wenig Angst über die Brücke zu gehen, aber nach einiger Zeit und mit überwindungen rannten sie mehr über die Brücke bis zum anderem Ufer. Sie wollten einen Teil des Burggrabens trocken legen und so ging Tjorwyn trotz dieser Kälte in das Wasser. Nach und Nach reichten ihm die anderen Holzpfähle um diese in den Grund des Burggrabens zu hämmern. Als sie an einer Seite fertig waren wurde das gleiche an einer anderen Stelle auch getan. Für Arton war es recht kalt und dennoch schwitzte er von der Arbeit. Nachdem die Pfähle standen wurde Quader für Quader Stein zwischen die Pfähle geschoben oder gezogen um einen Staudamm zu errichten. Es dauerte eine lange Zeit mit viel Kraft bis sie ihr Ziel erreichten. Nur dann trat das Wasser über das Ufer, recht ratlos waren sie erst. " Woher kommt dieses Wasser " ? fragten sich viele, aber so handelte man rasch und baute einen Abwasserkanal und nach einiger Zeit zog sich das Wasser dort hin zurück.
Nach getaner Arbeit fühlte Arton sich nicht gut, er hustete leicht und so zog er sich in sein Haus zurück. Die Kälte und das ständige Schwitzen haben ihm wohl eine Erkältung beschafft. Er hoffte wenn er zu Hause ist, würde Aura da sein ......
Die Zwerge hatten ein wenig Angst über die Brücke zu gehen, aber nach einiger Zeit und mit überwindungen rannten sie mehr über die Brücke bis zum anderem Ufer. Sie wollten einen Teil des Burggrabens trocken legen und so ging Tjorwyn trotz dieser Kälte in das Wasser. Nach und Nach reichten ihm die anderen Holzpfähle um diese in den Grund des Burggrabens zu hämmern. Als sie an einer Seite fertig waren wurde das gleiche an einer anderen Stelle auch getan. Für Arton war es recht kalt und dennoch schwitzte er von der Arbeit. Nachdem die Pfähle standen wurde Quader für Quader Stein zwischen die Pfähle geschoben oder gezogen um einen Staudamm zu errichten. Es dauerte eine lange Zeit mit viel Kraft bis sie ihr Ziel erreichten. Nur dann trat das Wasser über das Ufer, recht ratlos waren sie erst. " Woher kommt dieses Wasser " ? fragten sich viele, aber so handelte man rasch und baute einen Abwasserkanal und nach einiger Zeit zog sich das Wasser dort hin zurück.
Nach getaner Arbeit fühlte Arton sich nicht gut, er hustete leicht und so zog er sich in sein Haus zurück. Die Kälte und das ständige Schwitzen haben ihm wohl eine Erkältung beschafft. Er hoffte wenn er zu Hause ist, würde Aura da sein ......
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Anggosch Hammergrund
Am gestrigen Abend war es soweit. Die Zwerge wollten mit dem Bau der neuen Stadtmauer beginnen. Am Südtor trafen sich die Zwerge wie verabredet mit Balronu Manstedt und anderen Langbeinen, die ihm helfen sollten. Zuerst mußte man auf die andere Seite des Stadtgrabens kommen. Dafür baute Balronu zuerst eine kleine Brücke. Nach dem Genuss eines Zwergenbieres und mit etwas Anlauf ging es hinüber. Dort angekommen machte man sich gleich an die Arbeit. Ein Teil der Zwerge machte sich sofort an den Abriss der alten Stadtmauer. Der andere Teil unterstützte die Langbeiner beim Bau von zwei Dämmen, damit der Stadtgraben trocken gelegt werde konnte. Die Langbeine leisteten gute Arbeit, sie scheuten sich auch nicht in das Wasser zu gehen um die Dämme fertig zu stellen.
Am Ende dieses Arbeitstages war es geschafft. Der Stadtgraben war ein Stück weit trocken gelegt und die Überschwemmung war abgewandt. Nun konnten die Zwerge mit dem Bau der neuen Stadtmauer beginnen.
Am Ende dieses Arbeitstages war es geschafft. Der Stadtgraben war ein Stück weit trocken gelegt und die Überschwemmung war abgewandt. Nun konnten die Zwerge mit dem Bau der neuen Stadtmauer beginnen.