Seit dieser Nacht, kauert ein, in eine einfache, schlichte Robe gehüllter Mann an der Mauer des Klosters der Temora, nahe des Eingangstores.
Er trägt keinen Zierrat am Leib, die Kutte tief im Gesicht, führt er offenbar nichts mit sich, als ein schweres, in Leder gebundenes Buch, das an einer Halterung an seinem Gurt befestigt ist. Ein als Wanderstütze gedienter Stab, liegt zerbrochen im Graben.
Seine Lippen formen monoton leise Worte, die er versunken in einigem Abstand stets zu wiederholen scheint.
So sitzt der Mann im Staub der Straße, von der Torwache anfangs neugierig beäugt, doch nach einer guten Zeit wird er schließlich weitgehend ignoriert, bis auf das eine Mal, als sie ihm frisches Wasser und einen guten Laib Brot brachte, was er allerdings entweder nicht zu bemerkte, oder einfach ignorierte.
Keinen Bissen, keinen Schluck Wasser zu sich nehmend, verbrachte er so seinen ersten Tag vor dem Kloster der Temora in stillem Gebet...
Vor den Mauern des Klosters...
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Tithus Hemmel
Das Bett knarzte als er erwachte. Am Morgen war der Betrieb im Kloster noch ruhig. Die versammelten Priester des lichten Pantheons waren entweder in den Gärten beschäftigt oder auch im stillen Morgengebet in der Zitadelle.
Was Titus um diese Zeit, sofern er nicht ausschlief, zu tun gedachte war ein gemtliches Frühstück zu sich nehmen, den Frühlingsmorgen in vollen Zügen genießend. So mancher Priester Temoras blickte ihn schief an. Wie konnte man nur so faul sein. Titus' Jünger jedoch wussten es vermutlich besser. Denn nur in der Entspannung und der Zufriedenheit lag der Schlüssel zur Freiheit selbst.
Als eine der Wachen Seine eminenz auf den unfreiwilligen Gast ansprach blickte er erst verwundert drein. Brot und Wasser habe man ihm gebracht? Gut!
Vielleicht wollte er zum Frühstück etwas Kräftigeres, also wies er jemanden an, etwas Aufschnitt auf ein Brett zu legen gemeinsam mit einem Krug frischer Honigmilch.
Er nahm persönlich das Tablett in seine Hand und begab sich nach Draußen im Bestreben, vielleicht etwas mehr herauszufinden?
Was Titus um diese Zeit, sofern er nicht ausschlief, zu tun gedachte war ein gemtliches Frühstück zu sich nehmen, den Frühlingsmorgen in vollen Zügen genießend. So mancher Priester Temoras blickte ihn schief an. Wie konnte man nur so faul sein. Titus' Jünger jedoch wussten es vermutlich besser. Denn nur in der Entspannung und der Zufriedenheit lag der Schlüssel zur Freiheit selbst.
Als eine der Wachen Seine eminenz auf den unfreiwilligen Gast ansprach blickte er erst verwundert drein. Brot und Wasser habe man ihm gebracht? Gut!
Vielleicht wollte er zum Frühstück etwas Kräftigeres, also wies er jemanden an, etwas Aufschnitt auf ein Brett zu legen gemeinsam mit einem Krug frischer Honigmilch.
Er nahm persönlich das Tablett in seine Hand und begab sich nach Draußen im Bestreben, vielleicht etwas mehr herauszufinden?
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Sargon
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Sargon
Im Laufe des Tages hat der stille Fremde Quartier in einer Kammer des Klosters bezogen, obwohl der Raum gute drei Männer fassen konnte, wurde er von niemandem gestört.
Nachdem er die die Küche um einige Streifen Dörrfleisch erleichterte und seine Feldflasche an der Viehtränke aufgefüllt hat, verbringt er zwei volle Tage in der ihm zugewiesenen Kanzel.
Als der Morgen am 3. Tage seines Aufenthaltes graute, trat er gesäubert und sichtlich erfrischt in den Klosterhof, festen Schrittes strebte er die nächste Person an und erkundigte sich zurückhaltend, ob es nicht den ein oder anderen Handgriff gebe, mit dem er sich nützlich machen kann...
Nachdem er die die Küche um einige Streifen Dörrfleisch erleichterte und seine Feldflasche an der Viehtränke aufgefüllt hat, verbringt er zwei volle Tage in der ihm zugewiesenen Kanzel.
Als der Morgen am 3. Tage seines Aufenthaltes graute, trat er gesäubert und sichtlich erfrischt in den Klosterhof, festen Schrittes strebte er die nächste Person an und erkundigte sich zurückhaltend, ob es nicht den ein oder anderen Handgriff gebe, mit dem er sich nützlich machen kann...