Unter lauten Fanfaren und wehenden Bannern im Wind, trafen sie ein. Die Truppen der Königin. Der Konflikt war längst vorbei, doch die Truppenstärke reichte aus, um einen neuen Neuaufbau Varunas zu gewährleisten.
Die um Varuna aufgebauten Lager wurden eingenommen, gesäubert, und umfunktioniert, für die eigene Sache. Das Banner der Königin leuchtete über den Zelten und Palisaden, und versprachen eine erfolgreiche Zukunft für das Reich des Adels.
Fanfaren und Banner
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Tjorwyn Thinelin
Früh am MOrgen, Tjorwyn war gerade erwacht, machte er sich auf zu einem dieser Lager der Königin. Mehrere Tage nun fesselten ihn seine Wunden aus dem krieg ans Krankenbett, doch nun fühlte er sich wieder soweit genesen, um seinen Teil zum Wiederaufbau Varunas beizutragen.
Zwar hatte er Zweifel, ob es klug wäre, die neue Stadt an dem gleichen so taktisch unvorteilhaften Plat wieder zu errichten, doch wollte er den einfachen Bürgern des Reiches helfen, schnell wieder ein Dach übern Kopf zu haben, zumal die Jahreszeit nicht gerade dau einlud, lange zeit in Zelten oder gar im Freien zu verbringen.
Die Sonne ging gerade auf, die Schneebedeckte Landschaft funkelte, als wäre sie mit einem Teppich aus Diamanten überzogen. Ihm fröstelte. Tjorwyn konnte es kaum abwarten, bis er sich durch die harte Arbeit, welche der Wiederaufbau bedeutete, etwas aufwärmen konnte. "Trümmer gab es noch zuhauf in der zerstörten Stadt und die Steine kann man sicherlich wiederverwenden, nur müssen sie eben noch bearbeitet werden und Holz findet man genug im Wald, also entweder Steine klopfen oder Holz hacken" , dachte er so bei sich, als er in der Reihe der Freiwilligen stand und sich zum Arbeitsdienst einteilen ließ, beides war ihm recht.
Wenige Zeit später, verließ er mit einer kleinen Gruppe in den Wäldern und kurz darauf, konnte man schon vom weiter her das gleichmäßige Schlagen ihrer Äxte hören.
Mit Ochsen von den nahegelegenen Bauernhöfen brachte man die Baumriesen ins Lager, wo die eingetroffenen Tischler sich um die Weiterverarbeitung kümmerten. Der Tag verging, Tjorwyns Hände waren leicht wund von der ihm ungewohnten Arbeit, doch die Salbe des heilers verschafte ihm Linderung. Einiges hatten sie bereits geschaft und es würde wohl die nächsten Tage so weitergehen, "wenn nur das Essen etwas besser wäre, na ja, Heeresküche eben", dachte er, zog resignierend seine Holzschale dichter zu sich heran und began den faden Brei zu essen, um wenigstens bei Kräften zu bleiben, trotzdem verzog es ihm bei jedem in seinem Mund wandernen Löffel leicht das Gesicht.
Zwar hatte er Zweifel, ob es klug wäre, die neue Stadt an dem gleichen so taktisch unvorteilhaften Plat wieder zu errichten, doch wollte er den einfachen Bürgern des Reiches helfen, schnell wieder ein Dach übern Kopf zu haben, zumal die Jahreszeit nicht gerade dau einlud, lange zeit in Zelten oder gar im Freien zu verbringen.
Die Sonne ging gerade auf, die Schneebedeckte Landschaft funkelte, als wäre sie mit einem Teppich aus Diamanten überzogen. Ihm fröstelte. Tjorwyn konnte es kaum abwarten, bis er sich durch die harte Arbeit, welche der Wiederaufbau bedeutete, etwas aufwärmen konnte. "Trümmer gab es noch zuhauf in der zerstörten Stadt und die Steine kann man sicherlich wiederverwenden, nur müssen sie eben noch bearbeitet werden und Holz findet man genug im Wald, also entweder Steine klopfen oder Holz hacken" , dachte er so bei sich, als er in der Reihe der Freiwilligen stand und sich zum Arbeitsdienst einteilen ließ, beides war ihm recht.
Wenige Zeit später, verließ er mit einer kleinen Gruppe in den Wäldern und kurz darauf, konnte man schon vom weiter her das gleichmäßige Schlagen ihrer Äxte hören.
Mit Ochsen von den nahegelegenen Bauernhöfen brachte man die Baumriesen ins Lager, wo die eingetroffenen Tischler sich um die Weiterverarbeitung kümmerten. Der Tag verging, Tjorwyns Hände waren leicht wund von der ihm ungewohnten Arbeit, doch die Salbe des heilers verschafte ihm Linderung. Einiges hatten sie bereits geschaft und es würde wohl die nächsten Tage so weitergehen, "wenn nur das Essen etwas besser wäre, na ja, Heeresküche eben", dachte er, zog resignierend seine Holzschale dichter zu sich heran und began den faden Brei zu essen, um wenigstens bei Kräften zu bleiben, trotzdem verzog es ihm bei jedem in seinem Mund wandernen Löffel leicht das Gesicht.