Ein Pergament aus Arzberg an den Ritter von Galbadan

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Der Erzähler

Ein Pergament aus Arzberg an den Ritter von Galbadan

Beitrag von Der Erzähler »

Dem großen alumenischen Reich und der, der Götter berufenen Krone zur ewigen Ehr, mein Sohn,
die Nachricht über Deinen Ritterschlag erreichte uns endlich. Meine Gratulation zu jenem, doch gilt es nun nicht übermütig zu werden. Bedenke: ein Mann ist nur so gut wie sein Dienst am Königreich. Ehre Deine Wurzeln und Deine Herkunft und vergiss nie die Erziehung und die Traditionen Deiner Heimat, denn diese machen einen arzbergischen Mann aus. Zudem solltest Du in Zukunft mehr acht auf dein Personal geben, war Dein Bote doch sehr langsam mit dieser Nachricht. Wäre es einer der meinigen, würde er ob der Pflichtvergessenheit abgestrafen und ich lege Dir nahe dasselbe zu tun.

Wie dem auch sei, zwar freut uns, Deine werte Mutter und mich, die Kunde, das du auch der Ferne Deine nun ritterliche Pflicht gegenüber der Krone erbringen kannst, doch sind wir irritiert, dass ein gestandener Mann nicht ebenfalls mit der Nachricht seiner Vermählung und dem Erhalten unserer traditionellen Familienlinie dienen kann. Es sei Dir jedoch verziehen, da ich davon ausgehe, dass Du mit Deiner Knappschaft genug belastet warst.

Ich informiere Dich mit diesem Schrieb ebenfalls über den glücklichen Umstand, dass wir, als liebende und stolze Eltern, Dir eine rein arzbergische Dame zur Seite schicken werde. Jene soll sich in wohlem Vertrauen um Deinen Hausstand kümmern und Dir die Küche der Heimat erhalten. Es sei Dir nahe gelegt Dich sorgsamst um diese junge Dame zu kümmern. Sie entstammt einem ähnlich alten Geschlecht wie die Unsere und die Frauen dieser Linie sind seit jeher für ihre Künste in Küche und Herd bekannt. Doch auch die glückliche Hand gegenüber den stolzen Rössen Arzbergs sei ihr gegeben. Sie ist eine bezaubernde junge Frau und wehe Dir, wenn ich Klagen über Dich vernehme. Fühle Dich geehrt, mein Sohn, das eine der ihren künftig um Dein Wohl, doch auch Deine Entlastung sorgen wird. Nutze die Dir von nun gegebene freie Zeit weise. Ich erwarte von meinem Sohn ein tadelloses Verhalten als Dienstherr.
Mache Deiner Familie ja keine Schande.

Deines nächsten Schriebs erwarte ich Kunde über Deine Erfolge, welche der wohl genutzten Zeit alsbald erfolgen sollten. Das Blut der Galbadans liegt in Deinem Wirken, mein Sohn.


Ich bin Stolz auf Dich.

*es ist unterzeichnet und trägt das Dienstsiegel eines Oberst der arzbergischen Gard*

Órie de Galbadan
Zuletzt geändert von Der Erzähler am Montag 6. April 2009, 19:58, insgesamt 1-mal geändert.
Alexandre von Galbadan

Beitrag von Alexandre von Galbadan »

Iretiert und fast ungläubig höhrte er den Worten seines Boten zu welcher theatralisch davon berichtete welche schelte er sich in seiner Heimat abgehohlt hatte. Brummig und ungehalten gab der Bote dann den Brief seines Vaters bei ihm ab und schon nach den ersten Zeilen muste er schmunzeln.
Bei den folgenden Zeilen entglitt ihm dann nach und nach die Gesichtszüge. Eine Magd hatte sein Vater besorgt... War ja wieder Typisch sein Vater. Seufzend schlug er die Hände über den Kopf zusammen blickte sich in seinem Penibel Sauberen Haus um und schaute wieder zum Brief. Wozu eine Magd er kam doch selbst mit allem sehr gut klar. Alles war klar Strukturiert vom aufstehen bis zum Abend war alles Tag für Tag detaiert geplant. Andere hätten das Pedantisch nennen können doch er nannte es lieber Ordnung den diese war immerhin wichtig! Doch nun sollte eine Frau kommen eine Dienstmagd die seine ganzen sorgsam geplanten Tage durcheinanderbringen würde. Sein Vater wollte ihm Freizeit ermöglichen... Was bei Temora sollte er mit Freizeit! War er den ein Bauer der sinnlos herumsitzen konnte untätig und ohne Ziel.. Nein! er War pflichtbewuster Ritter und Diener des Reiches was zum Alatar sollte er mit Freizeit. Kalte schauer jagden ihm bei dem Gedanken daran bereits über den Rücken wärend er weiter las was zu weiteren Gesichtsentgleisungen führte. Mitten im lesen sprang er auf und ein lautes


"OOOHH NEIIINN"

Hallte durch das Haus und beschallte selbst die Strasse vor dem Gebäude. War ja wieder Typisch natürlich konnte nur seinem Vater so etwas einfallen. Eine Frau suchen.. Kinder zeugen... Hatte er Getrunken? War das möglich oder wurde er gar alt und seniel... Kinder und Frau... er? Sicherlich nicht! sowas.. nein.. einfach undenkbar! Kopfschüttelnd schritt er im Kreise umher immer wieder und wieder und rätzelte wie er der neuen Lage begegnen solle. Was da auf ihm zu kam war schlimmer als Drachen... Eine Haushälterin. Sich gruselnd vor dem nahenden Unheil und Unordnung seiner geliebten bisher gut funktionierenden Ordnung sass er noch bis tief in die Nacht an seinem Schreibtisch und überlegte wie er den neuerlichen Versuchen seines Vaters ihn loszuschiken auf Brautschau nur begegnen konnte. Den eines war klar ein Ritter hatte keine Zeit mehr für sowas!
Zuletzt geändert von Alexandre von Galbadan am Dienstag 7. April 2009, 12:26, insgesamt 1-mal geändert.
Soniana Julie Dornier

Beitrag von Soniana Julie Dornier »

Das Gras, die Bäume, ja selbst die Brise scheint hier anders zu sein...
Die Luft riecht so seltsam fremd, ganz anders als in meiner Heimat. Es wundert mich nicht, liegt meine Heimat doch so fern von hier... weit hinter dem Meer. Meine Heimat, mein Arzberg.

Aber das Schicksal meint es anders und so ist es an mir mich ihm zu stellen. Ich erinnere mich noch, als wäre es erst vor einigen Tagen gewesen, als ich mit Oberst de Galbadan sprach, ehe er mich gen des fernen Gerimors entsandte. Er sorgte sich um seinen Sohn im fernen Lande, ob jener auch auch die Pflichten, den wohlverdienten Stand und die Traditionen der Familie in Ehren halten würde. Ohne Beistand der Heimat. So wurden strikte Aufgaben, gar Pflichten erteilt, in welcher Tradition das Essen gehalten werden solle und das alles möglichst nach den Sitten Arzbergs gelten sollte und ich muss gestehen: es war mir eine Ehre.
Und doch komme ich nicht um hin zu verzeichnen, das die erste Zeit in diesen Landen mir Kummer bereitete... der Sohn der Familie de Galbadan, Sie Alexandre, Ritter von Galbadan, erwies sich der ersten als... nun ja... undankbarer Dienstherr. Achtete er doch die Interessen seiner Familie nicht und gab mehrfach zu verstehen, dass er kein Interesse an einer Hausdame hege. Es bedrückte mich sehr... erfüllte mein Herz mit Trauer... und manche Nacht mochte ich meine Tränen nicht zurück halten. Doch ist unsere Heimat Stolz auf ihre mutigen Bewohner und so will auch ich meine Tränen in der Nacht verborgen halten.

Tag für Tag jedoch gewöhnte ich mich mehr an diese Landen... nicht zuletzt, weil auch mein Bruder, mein geliebter Renoit, eintraf, um nach mir zu sehen und tatsächlich entschied er ebenfalls in Hohenfels zu weilen. Doch spürbar wurde jener von meinem Herren besser angenommen als meine Person... Ich verstand nicht warum... Lag es an seiner Erfahrung mit dieser "Frau"? Jene Edle von der sein Vater berichtete. Ein wankelmütiges Weib, so sagte man, welche einst mit meinem Sire verlobt gewesen sein soll. Dennoch, er solle mich nicht ehelichen, er solle mich nur seines Hauses dulden, um all jene Pflichten zu übernehmen, die sein Stand nun nicht mehr zulies. Aber konnte es sein, ob jener Frau die ihm einst Treue schwören wollte und es dann doch zurücknahm? Sie ward nicht das rechte... so sagte sein Vater und ich wusste es ebenfalls, so ich jenen ritterlichen einzuschätzen lernte. Er brauchte eine pflichtbewusste, loyale und ehrliche Frau. Wo mir die Edle van Drachenfels in den Sinn kam. Jene freundliche Dame und mein Herr schienen sich bereits länger zu kennen. Er duldete sie und sie besuchte ihn des öfteren. Ein möglicher Ansatz, so schien mir.

So nun mein geliebter Renoit ebenfalls Sire Alexandre als Gefolgsmann dienlich sei, zeigte es auch positiven Seiten, denn ich durfte seither weniger Einwände des Sires verzeichnen und er ließ mich die meinigen Aufgaben und Pflichten erfüllen, ohne sich mehrfach in jene einzumischen oder sie gar selbst durchführen zu wollen. Er ward ein ordnungsliebender Mensch, dies bemerkte ich schon am Tage meiner Ankunft... doch so schien es mir fast, als hätte er der ersten Tage noch früher das Bett verlassen, um die mir zuträglichen Aufgaben zu erledigen. Mir ist noch immer bewusst, dass meine kritischen Worte keineswegs schicklich, manierlich oder gar gegenüber meines Herren angebracht waren, doch strafte er mich jener nicht, vielmehr... schien er zu verstehen und seither ward ich es, die als erste im Anwesen von Galbadan auf den Beinen stand.

Es gelang es mir sogar nach einiger Zeit der Mühe, den ehrbaren Ritter zu überzeugen, dass sein bisheriges Anwesen weder seinem Stande, noch seiner Herkunft gerecht werden konnte. Jene kleine Holzbaute, hinter einem dünn besiedeltem Wäldchen, ab vom grafschaftlichen Wegesrand. Im Garten zwei... es erschaudert mir bei dem Gedanken: Gräber. Das Anwesen selbst trug nicht einmal den Namen meines Herren, sondern, wie ich erfuhr, den seines verstorbenen Mentors. Jener Ehre mag ich gewiss keinerlei Wiederwort tragen, doch schickte es sich nicht weiter, so Sire Alexandre nun selbst eines verantwortungsvollen Postens unter der Krone dienlich sei. Es lag an ihm das Reich in angemessener Manier zu repräsentieren. Von seiner Heimat einmal abgesehen...
So ward es lediglich eine Frage der Zeit, bis mein Herr einige Bauherren beauftragte einen Gutshof nach arzberg'schem Vorbilde zu errichten. Fachwerk. Ein angemessenes Herrenhaus und sogar ein Gehöft mit Stallungen, so er eine Zucht der Reitereirösser plante. Gibt es doch im ganzen Land kein edleres Gewerbe... und von allen Pferderassen sind natürlich unsere arzberg'schen Rösser jene, die den höchsten Stellenwert haben.

Das Verhältnis zu Sire Alexandre verbesserte sich über die Zeit stets ein wenig mehr. Endlich ließ er sich auch, wie von seinem Vater gewünscht, gute arzberg'sche Küche vorsetzen, auch seine Kleider waschen und Flicken, eben all jenes was einer Hausdame zuträglich war und sich einer ritterlichen, gar adeligen Hand eben nicht gehörte.

Gar kam es so weit, dass er mich eines Abends mit gen des Anwesens ihrer Erlaucht von Sternwall nahm, der Gräfin der Grafschaft von Hohenfels. Er habe Bericht abzugeben. Es erleichterte mich, er ward wahrlich gewissenhaft gegenüber seiner Pflicht... Er...
...nun, zuvorderst sorgte es mich dennoch, dass er mich mit sich nahm. Dass er erneut versuchen würde sich von mir zu befreien, doch versicherte er das Gegenteil. Ich begann ihm zu glauben. Er wolle mich der Gräfin selbst vorstellen und anempfehlen. Tatsächlich stand man jener gegenüber, doch sollte es anders kommen, als ein schriller Alarm die Führung durch die Räumlichkeiten abrupt unterbrach. Ich wurde sogleich angewiesen das Anwesen aufzusuchen, wo mein Herr mich in Sicherheit wissen konnte. Er selbst musste dem Alarm folgen... Ich wusste doch ob seiner Pflicht... damit er jene gewissenhaft ausführen konnte, ward ich doch hier... doch als er sich auf sein Ross schwang und davon ritt...

Ich weiß nicht wie lange ich ihm noch nachgesehen habe... ich weiß auch nicht, wo genau er hin ritt, oder was ihn erwarten würde, wie es ihm ergehen würde... doch so... widerlich er der ersten Zeit zu mir war, so betete ich nun gen der Patronin der Krone.
Ich betete darum, dass mein Sire unversehrt bleiben würde...
Zuletzt geändert von Soniana Julie Dornier am Donnerstag 23. April 2009, 11:29, insgesamt 1-mal geändert.
Alexandre von Galbadan

Beitrag von Alexandre von Galbadan »

Es Geschah als er dabei gewesen war sich etwas zu Essen zu machen wie es zur guten Mittagszeit nun mal üblich war in ordentlichen Verhältnissen . Langsam köchelte die Militärration, eines seiner Liebsten Speisen, in der Pfanne vor sich hin als die Glocken ihn beim wirken störte. Wer konnte das sein zu jener Zeit? Ein Blick aus dem Fenster hinaus offenbarte freie Sicht auf eine Dame wohl gewandet und mit einer Reisetasche. Skeptisch musterte er jene Dame bevor sein Blick die Stirn runzelnd auf den Brief seines Alten Herren herüber schweifte welcher noch oben auf dem Tisch ruhte. Ein Schnauben entfuhr dem Ritter die Pfanne noch in der Hand haltend bevor er hinaustrat. Das Essen ward vergessen auch das es langsam vor sich hin kokelte da es nicht aus der Heißen Pfanne hinaus kam als er zur Türe Schritt. Mit Freundlichkeit Öffnete er der Schüchternen Dame und liess sie ein in sein Haus....

Von da an versank seine Welt in Chaos der Weiblichen Ordnung. Ordnung.. Was ein Wort etwas von dem Frauen eine Völlig eigene Auffassung zu haben schienen! Militärisch war alles bei ihm Strukturiert hatte rechte Winkel und Sauberkeit absolute Effizienz beim Ausnutzen des Wohnraums. So lebte er mit Arzbergischer Disziplin und Ordnung wie er sie liebte und brauchte. Doch dann das.. diese Dame diese Frau sprach davon das es nicht Wohnlich sei.. NICHT WOHNLICH! Und das ihm und seiner so ordentlichen Wohnung wo nun wirklich alles seinen Platz hatte und sich nicht die geringste Pflanze auch nur Wagte ungleichmäßig zu wachsen. Seine Komplette Ordnung wurde auf den Kopf gestellt egal wie sehr er sich bemühte die Dame dazu zu bewegen von dannen zu ziehen er hatte keine Chance. Arzbergischer Sturkopf durch und durch war diese Dame und nicht zu bewegen von ihrem Pfad abzulassen. Eine Frau wollte sie für ihn besorgen eine Frau... Wozu brauchte er den so was ward nicht bereits bewiesen das er keiner bedarf weil nur die Wankelmütigen zu ihm zu finden schienen die selbst nicht wissen was sie wollen und jedem Mann hinterherrennen die ihnen im nächsten Moment eine bessere Zukunft versprechen. Solcherlei Gesindel würde er sicherlich kein weiteres mal in sein Haus lassen nie mehr! Für ihn gab es nur noch Pflicht, Dienst und Disziplin bei der Ausführung von Aufgaben für die heilige Krone selbst!

Nach und nach über die Wochen verteilt gab der Ritter schliesslich nach ergab sich in das von seinem eigenen Vater erzeugte Schicksal. Er hatte ja eh keine Wahl als mitzuspielen wenn sein Vater es wünschte, und er würde sie nicht verjagen können die war einfach zu stur und nicht nur das! Nein nun war auch noch ihr Bruder zugegen welcher ebenso bei ihm zu bleiben gedachte um auf seine Schwester zu achten. Na wenigstens war dies ein Mann mit Disziplin und Ausbildung der Arzbergischen Armee! Damit konnte man immerhin mehr anfangen, als mit einem Weib das nur durcheinander und militärische Unordnung brachte unter dem Deckmantel der „Wohnlichkeit“. Nun bauten sie auch noch ein Anwesen welches wie die werte Dame meinte seinem Stande angemessener sei und verbrauchten sein Teuer an gespartes Gold.

Während der Bauarbeiten vertrieb sich der Ritter mit dem Bruder der Dame und kleinen Jagdten die Zeit anstelle sich um eine Frau zu bemühen. Selbst die Gräfin fing an das es Zeit für ihn würde endlich eine Dame zu ehelichen und Nachkommen zu Zeugen. Hatte sich den die ganze Welt gegen ihn verschworen? Gab es nicht genug Sorgen wie den Drachen gegen den sie zu kämpfen hatten? Sein letzter Versuch war es dann die Dame die sein Vater ihm gesandt hatte einzubinden in dem Wirken des Reiches. Sollte sie sich mit ihrer Strebsamkeit nützlich machen und fürs reich verdingen. Die Gräfin benötigte eine Köchin nungut... er wurde selbst bereits durch dieses Essen breiter als ihm lieb war sollte sich die Gräfin ruhig selbst davon überzeugen das Arzbergs Küche gut war das schonte seine Linie und schaffte wenigstens etwas Ruhe.. auch wenn er nicht hoffen konnte das es viel Ruhe sein würde. Noch am Abend als er die Dame der Gräfin vorführte wurde er Endlich abgerufen zum Dienst. Irgendwas griff an also hiess es auf in den Kampf und alles andere erst einmal vergessen. Eillends schikte er die Junge Hausdame zum Anwesen damit sie in Sicherheit war, gab ihr den Rat alles zu verschliessen und machte sich auf zum Dienst. Zumindest musste er sich nicht um sie Sorgen war sie doch wenigstens von Arzbergischer Disziplin und tat was man ihr an Rat entgegen kommen lies. So zog er zufrieden aus in die Schlacht und dachte wenigstens eine Zeit lang nicht mehr an des Vaters Wunsch... „such dir eine Frau mein Sohn“
Zuletzt geändert von Alexandre von Galbadan am Freitag 24. April 2009, 11:32, insgesamt 2-mal geändert.
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