Manuel traute seinen Augen kaum und der Unterkiefer klappte ihm herunter, als er Bruder Tithus erkannte, der plötzlich von einer Menschenmenge umgeben war. Konnte es wirklich sein? Hatte die Macht des Gebetes dies bewirkt? An einen Zufall konnte und wollte er nicht glauben, nein das mußte das Werk des Sternenvaters gewesen sein, er hatte ihre Bitten erhöhrt! Er bat Myra sich um Tithus zu kümmern, doch anscheinend war dieser nicht ein mal verletzt. In dem ganzen Chaos, das nun aufbrach platzte ein fremder, ausgmergelt wirkender Mann hinein, er führte ein Pferd an den Zügeln und sprach ihn an.
Manuel bekam kaum mit, was er ihn fragte und schaute dann verwundert, als er die Frage wiederholte. Vor wem ich mein Haupt beuge? Fragte er noch ein mal nach und antwortete dann prompt als dieser nickte. "Vor dem Sternenvater beuge ich mein Haupt, ebenso vor Bruder Tithus und Sardok", dann fügte er noch verschmitzt hinzu "und vor meiner Verlobten, wenn ich ihr den Heiratsantrag mache" Der Fremde machte eine spöttische Bemerkung, reichte ihm dann jedoch einen recht schweren Beutel. Manuel steckte diesen recht verdattert ein, der Fremde verteilte noch einige andere Sachen, äußerte auch wohl daß er krank sei uns sterben müsse. Hilfe lehnte er jedoch ab und verschwand alsbald wieder. Den Beutel vergass er im Nu, war ihm doch Tithus unerwartetes Auftauchen immer noch zu dominierend in seinen Gedanken. Als man sich vergewissert hatte, daß es ihm gut ging, er nur ein wenig Ruhe brauchte ging er heim. Doch schlafen konnte er noch lange nicht.
Zusehr beherschten ihn die Vorkommnisse des Abends, seine erste Predigt, das Auftauchen von Tithus und seine bevorstehende Reise zum Gifpel des Götterberges. Erst früh am Morgen fand er Schlaf.
Im Zeichen des Sterns
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Manuel Farra
Am nächsten Tag setze er dann die Vorbereitungen zu seinem Ausflug zum Götterberg fort. Er packte alles notwendige in einen Rucksack.Es kam eine ganze Menge zusammen und er mußte aus Gewichtsgründen nur das allernotwendigste mitnehmen. So packte er Seile, Eis- und Felshaken ein, sowie Kletterschuhe, die er sich extra hatte anfertigen lassen. Dann stieg er auf sein Pferd und ritt gen Berchgard.
Dort traf er glücklicherweise sogleich einen Zwergen. Gorimm Hammerfaust war sein Name. Er führte ihn durch die Miene, durch weitere Stollen bis nach Nilzadan. Crekhar war nicht da, aber man würde ihn rufen. So ging es durch die Hallen von Nilzadan, die Manuel bewunderte zu Gorimm's Haus. Hier werden wir auf Crekhar warten, meinte er noch und führte ihn ein wenig durchs Haus. Kurze Zeit später kam ein weiterer Zwerg hinzu, Ragor Feuerklinge war sein Name und kurz darauf begann ein Gelage. Das Zwergenbier war wirklich ausgezeichnet, doch stieg es ihm rasch zu Kopf. Er nahm sich zwar vor, nicht so viel zu trinken, doch hätte dies sicherlich die Achtung der Zwerge vor ihm geschmälert und so zechte er ordentlich mit. Doch nach dem dritten Krug des ausgezeichneten Zwergenbieres wurde ihm dann doch recht schläfrig und so schlummerte er nach einem Weilchen friedlich ein und schlief erst ein mal seinen Rausch aus.
Dort traf er glücklicherweise sogleich einen Zwergen. Gorimm Hammerfaust war sein Name. Er führte ihn durch die Miene, durch weitere Stollen bis nach Nilzadan. Crekhar war nicht da, aber man würde ihn rufen. So ging es durch die Hallen von Nilzadan, die Manuel bewunderte zu Gorimm's Haus. Hier werden wir auf Crekhar warten, meinte er noch und führte ihn ein wenig durchs Haus. Kurze Zeit später kam ein weiterer Zwerg hinzu, Ragor Feuerklinge war sein Name und kurz darauf begann ein Gelage. Das Zwergenbier war wirklich ausgezeichnet, doch stieg es ihm rasch zu Kopf. Er nahm sich zwar vor, nicht so viel zu trinken, doch hätte dies sicherlich die Achtung der Zwerge vor ihm geschmälert und so zechte er ordentlich mit. Doch nach dem dritten Krug des ausgezeichneten Zwergenbieres wurde ihm dann doch recht schläfrig und so schlummerte er nach einem Weilchen friedlich ein und schlief erst ein mal seinen Rausch aus.
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Manuel Farra
Als Crekhar später am Abend in die "Baugrube" kam, so nannten sie wohl ihre Kapelle, wachte Manuel gleich wieder auf, besprach noch einiges mit Crekhar, der ihm anschließend noch ein wenig von Nilzadan zeigte. Am nächsten Morgen dann traf er ihn wieder bei Berchgard bei der Miene. Er hatte sich warme Lederkleidung angelegt und trug die extra angefertigten Bergsteigerstiefel. Seine Tasch entrümpelte Crekhar als erstes ein mal um drei Viertel und grinste ihn dabei an. Manuel ließ dies zu, Crekhar würde besser wissen, was benötigt wurde und der Rucksack war wirklich ziemlich schwer. Dann ging er voraus durch einen niedrigen Stollen und nach einer Weile kamen sie heraus. Zu seiner Verwunderung befanden sie sich nun auf Lameriast. Er hatte gedacht, der Götterberg würde über Berchgard aufragen, doch er unterließ einen etwas bissigen Kommentar, der ihm auf der Zunge lag. Crekhar würde wissen was er tat. Über eine flache Steinmauer gingen sie hoch und begannen dann zu klettern. Ein Seil verband die Beiden nun, für den Fall daß jemand stürzen würde. Crekhar kletterte voraus, schlug Felshaken in das Gestein, während Manuel einen sicheren Stand suchte um ihn zu sichern. Anschließend kletterte er rauf zu ihm und Crekhar ging wieder voraus. So ging dies eine ganze Weile, der Weg wurde immer steiler und beschwerlicher doch Crekhar war ein guter Bergführer. Alleine hätte er mit diesem Unterfangen nie Erfolg gehabt, das wurde ihm klar und so war er sehr froh darüber, daß Crekhar ihn begleite. Die Sonne näherte sich ihrem Scheitelpunkt am Firnament als sie auf einer ebenen Stelle eine Rast einlegten. Manuel war schon von der stundenlangen Kletterei erschöpft, Crekhar hingegen schien es nichts auszumachen. Sie legten eine Rast ein und verzehrten eine Mahlzeit dort. Nach einer kurzen Rast ging es dann bereits weiter. Der Pfad zum Gipfel wurde immer steiler, doch konnte man von hier aus weder den Gipfel, noch den Boden sehen. Sie befanden sich in einer Schicht dicken Nebels, vermutlich die Wolken die den Berg ständig umgaben. Die Sicht war sehr schlecht und oft konnte er Crekhar am anderen Ende des Seiles kaum noch sehen. Weiter zwei Stunden kleterten sie, legten dann erneut eine Rast ein. Manuel war nun schon sehr erschöpft und als die Nacht einbrach, bereiteten sie ihr Lager vor. Crekhar trank noch gemütlich ein Bier, aber er wurde sogleich vom Schlaf übermannt.
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Manuel Farra
Ein schriller Schrei weckte ihn jedoch kurz darauf wieder unsanft. Er sah einen Schatten vorbeifliegen, sah noch wie Crekhar mit einer Armbrust darauf zielte. Doch schon hatte die Dunkelheit die Kreatur wieder verschluckt. Er war sich jedoch sicher, daß Crekhars Bolzen getroffen hatte, denn der Schatten war daraufhin in Richtung Boden gestürzt. Der Rest der Nacht verlief ereignislos und am nächsten Morgen ging es weiter.
Recht früh verließen ihn jedoch die Kräfte, er mußte sich sehr zusammen nehmen. Jeder Meter, jeder Schritt wurde unter Schmerzen erkämpft und hätte Crekhar ihm nicht unermüdlich geholfen, er hätte es wohl nie geschafft. Laut rief er den Sternenvater an, er möge ihm Kraft schenken, woraufhin ihn ein Schauder durchlief, neue Energie durch seinen Körper zu strömen schien und er so in der Lage war weiterzumachen. Am Nachmittag war es dann endlich geschafft. Crekhar zog ihn regelrecht über den letzen Vorsprung und sie standen auf dem kleinen Gipfelplateu.
Unbeschreiblich die Aussicht die man von hier hatte. Manuel fühlte sich zum einen winzig, angesichts des gewaltigen Berges, auf dessen Gipfel er stand. Zum einem fühlte er sich hier dem Sternenvater näher als je zuvor. Er schaute auf zu den bereits glitzernden Sternen, die um so heller wurden, um so mehr das Tageslicht schwand. Niemals schienen sie heller gewesen zu sein, niemals zuvor fühlte er sich ihnen so nahe und so begann er leise ein Gebet zu sprechen.
Sternenvater schau herab zu deinem Sohn, ich bin gekommen um dir nahe zu sein. Keine Mühen haben wir gescheut, haben den Götterberg mühselig erklommen. Seit fast 3 Monden wandle ich nun auf deinen Pfaden. Habe viel erlernt, vieles erlebt. Ich weiß du betrachtest mein Tuen mit Wohlwollen und ich bin nun bereit! Weiterhin der Freiheit zu dienen und dein Werk zu preisen ist mein Ziel. Daher erbitte ich nun deinen zweiten Segen, lange genug war ich Akoluth.
Was auch immer er erwartet hatte, es geschah nichts und er seufzte enttäuscht. Kurz darauf überkam ihn dann doch eine Art Glücksgefühl. Vielleicht wegen der harten Anstrengungen der Besteigung und der dünnen Luft auf dem Gipfel des Götterberges. So dankte er Horteras laut und pries ihn.
Als er zu Crekhar, der ebenfalls ein Stück weiter laut Cirmias pries, gehen wollte, stieß sein Fuß plötzlich gegen etwas hartes. Er schaute zu Boden und sah eine kleine Schatulle. Er öffnete sie und schaute hinein. Ein großes altes Buch, bedeckt mit zwergischen Runen lag darin. Sogleich rief er laut " BRUDER CREKHAR, KOMM MAL HER, ICH HABE HIER ETWAS GEFUNDEN!" Crekhar eilte zu ihm, betrachtete das Buch und konnte es kaum glauben. "Das Gebetsbuch des Azghâl und auch das Gebetsbuch, aller Priester des Cirmias. Für Cirmias, unseren Seelenschmied!" murmelte er und Manuel gab ihm anstandslos das Buch, als Crekhar dies forderte. Ein großer Teil war wohl nicht lesbar und so beschloß Crekhar es mit in die Bauhütte zu nehmen. Crekhar malte am Fundort des Buches ein Dreieck, das Zeichen der Cirmiaskirche und so wischte er daneben ein Stück Fels frei vom Geröll und Sand um plötzlich auf eine Tasche zu stoßen. Erstaunt öffnete er diese und war so gleich für einen Moment wie erstarrt. Ein Gebetsbuch in der Farbe von seinem doch von einem Diakon, innen stand ein wenig verwittert aber noch gut lesbar der Name von Sardok. Er schmunzelte leicht, packte es dann in seine Tasche und diese in seinen Rucksack. Dann malte er mit seinem Kohlestift natürlich den Stern, das Zeichen der Gemeinde des Sternenvaters, neben das Symbol von Crekhar. Dann begannen sie den Abstieg und erreichten rasch die Plattform, wo die die letzte Nacht verbracht hatten. Die Nacht verging ruhig und am nächsten Morgen brachen sie bei Sonnenaufgang auf. Sie waren schon fast wieder am Erdboden angekommen, als wieder dieses Kreischen zu hören war. Die Harpye kam im Sturzflug auf sie zugeschossen, verfehlte ihn nur knapp und stürzte sich auf Crekhar, der einige Meter unter ihm am Seil hing. Crekhar schrie laut auf, durchtrennte das Seil mit einem Messer und stürzte sich auf die Kreatur und tötete sie. Jedoch war er schwer verletzt, so daß Manuel rasch in den Stollen rief laut die Zwergenwachen um Hilfe. Diese kamen rasch, einer versorgte seine Wunden provisorisch und dann brachte man ihn nach Nilzadan, wo sich ein Heiler seiner annahm. Erst als er wußte, daß es Crekhar besser ging, machte sich Manuel auf den Weg nach Bajard. Er mußte Sardok und Tithus von seinen Erlebnissen berichten und auch ihrer Eminenz Sanyarin hatte er versprochen von seinen Erlebnissen zu berichten.
Recht früh verließen ihn jedoch die Kräfte, er mußte sich sehr zusammen nehmen. Jeder Meter, jeder Schritt wurde unter Schmerzen erkämpft und hätte Crekhar ihm nicht unermüdlich geholfen, er hätte es wohl nie geschafft. Laut rief er den Sternenvater an, er möge ihm Kraft schenken, woraufhin ihn ein Schauder durchlief, neue Energie durch seinen Körper zu strömen schien und er so in der Lage war weiterzumachen. Am Nachmittag war es dann endlich geschafft. Crekhar zog ihn regelrecht über den letzen Vorsprung und sie standen auf dem kleinen Gipfelplateu.
Unbeschreiblich die Aussicht die man von hier hatte. Manuel fühlte sich zum einen winzig, angesichts des gewaltigen Berges, auf dessen Gipfel er stand. Zum einem fühlte er sich hier dem Sternenvater näher als je zuvor. Er schaute auf zu den bereits glitzernden Sternen, die um so heller wurden, um so mehr das Tageslicht schwand. Niemals schienen sie heller gewesen zu sein, niemals zuvor fühlte er sich ihnen so nahe und so begann er leise ein Gebet zu sprechen.
Sternenvater schau herab zu deinem Sohn, ich bin gekommen um dir nahe zu sein. Keine Mühen haben wir gescheut, haben den Götterberg mühselig erklommen. Seit fast 3 Monden wandle ich nun auf deinen Pfaden. Habe viel erlernt, vieles erlebt. Ich weiß du betrachtest mein Tuen mit Wohlwollen und ich bin nun bereit! Weiterhin der Freiheit zu dienen und dein Werk zu preisen ist mein Ziel. Daher erbitte ich nun deinen zweiten Segen, lange genug war ich Akoluth.
Was auch immer er erwartet hatte, es geschah nichts und er seufzte enttäuscht. Kurz darauf überkam ihn dann doch eine Art Glücksgefühl. Vielleicht wegen der harten Anstrengungen der Besteigung und der dünnen Luft auf dem Gipfel des Götterberges. So dankte er Horteras laut und pries ihn.
Als er zu Crekhar, der ebenfalls ein Stück weiter laut Cirmias pries, gehen wollte, stieß sein Fuß plötzlich gegen etwas hartes. Er schaute zu Boden und sah eine kleine Schatulle. Er öffnete sie und schaute hinein. Ein großes altes Buch, bedeckt mit zwergischen Runen lag darin. Sogleich rief er laut " BRUDER CREKHAR, KOMM MAL HER, ICH HABE HIER ETWAS GEFUNDEN!" Crekhar eilte zu ihm, betrachtete das Buch und konnte es kaum glauben. "Das Gebetsbuch des Azghâl und auch das Gebetsbuch, aller Priester des Cirmias. Für Cirmias, unseren Seelenschmied!" murmelte er und Manuel gab ihm anstandslos das Buch, als Crekhar dies forderte. Ein großer Teil war wohl nicht lesbar und so beschloß Crekhar es mit in die Bauhütte zu nehmen. Crekhar malte am Fundort des Buches ein Dreieck, das Zeichen der Cirmiaskirche und so wischte er daneben ein Stück Fels frei vom Geröll und Sand um plötzlich auf eine Tasche zu stoßen. Erstaunt öffnete er diese und war so gleich für einen Moment wie erstarrt. Ein Gebetsbuch in der Farbe von seinem doch von einem Diakon, innen stand ein wenig verwittert aber noch gut lesbar der Name von Sardok. Er schmunzelte leicht, packte es dann in seine Tasche und diese in seinen Rucksack. Dann malte er mit seinem Kohlestift natürlich den Stern, das Zeichen der Gemeinde des Sternenvaters, neben das Symbol von Crekhar. Dann begannen sie den Abstieg und erreichten rasch die Plattform, wo die die letzte Nacht verbracht hatten. Die Nacht verging ruhig und am nächsten Morgen brachen sie bei Sonnenaufgang auf. Sie waren schon fast wieder am Erdboden angekommen, als wieder dieses Kreischen zu hören war. Die Harpye kam im Sturzflug auf sie zugeschossen, verfehlte ihn nur knapp und stürzte sich auf Crekhar, der einige Meter unter ihm am Seil hing. Crekhar schrie laut auf, durchtrennte das Seil mit einem Messer und stürzte sich auf die Kreatur und tötete sie. Jedoch war er schwer verletzt, so daß Manuel rasch in den Stollen rief laut die Zwergenwachen um Hilfe. Diese kamen rasch, einer versorgte seine Wunden provisorisch und dann brachte man ihn nach Nilzadan, wo sich ein Heiler seiner annahm. Erst als er wußte, daß es Crekhar besser ging, machte sich Manuel auf den Weg nach Bajard. Er mußte Sardok und Tithus von seinen Erlebnissen berichten und auch ihrer Eminenz Sanyarin hatte er versprochen von seinen Erlebnissen zu berichten.
Zuletzt geändert von Manuel Farra am Dienstag 17. März 2009, 21:02, insgesamt 2-mal geändert.
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Manuel Farra
Viel Zeit war vergangen. Seit Jahren streifte er nur noch unstet durch die Lande, ohne Ziel ohne einen Lebensinhalt. Anstelle seines Glaubens war der Zweifel getreten und so war er ständig auf der Suche, ohne ihn je wieder zu finden. So kam er nach einigen Monaten auch mal wieder nach Gerimor und wollte sein kleines Haus am Wegekreuz aufsuchen. Doch fand er dieses vollkommen verändert vor. Es war überwachsen mit Pflanzen, von dem Acker den Fleure angelegt hatte, war nichts mehr zu sehen. Auch Fleure schien nicht da zu sein, denn auf sein Rufen reagierte niemand. Er ging zum Gartentor und wollte es öffnen, doch war abgeschlossen.
Er wandte sich wieder ab und ging zum Waldrand, wo er diese Kreaturen erblickt, er achtete nicht mehr genau wo er hintrat und schon war es passiert. Er trat in eine eine Falle, die am Waldrand gut getarnt im Boden lag. Als er versuchte sich daraus zu befreien, trat er gleich in die nächste Falle und konnte sich nun kaum noch rühren. Seine Bemühungen sich zu befreien blieben nicht unbemerkt. Merkwürdige Kreaturen, die er noch nie im Leben gesehen hatte, blickten aus dem Wald schon zu ihm und schon kamen die ersten froschartigen Kreaturen. Sie schnappten nach ihm und er zog seine Kriegskeule. Rasch tötete er diese überaschend schwachen Kreaturen, doch es wurden immer mehr und er war gefangen, konnte sich nicht von der Stelle rühren wegen dieser verdammten Fallen. Langsam erlahmte sein Arm, er war es einfach nicht mehr gewohnt mit der schweren Keule umzugehen und immer noch wurden es mehr von diesen froschartigen Kreaturen, die ihm jedoch nicht viel anhaben konnten. Doch lauerten noch andere Kreaturen im Wald und wurden durch den Lärm aufmerksam. Eine riesige vielbeine rosa Kreatur näherte sich. Geifernd und sabbernd stürzte sie sich auf ihn und er merkte gleich, daß er dieser Kreatur nicht viel entgegensetzen konnte. Er traf sie zwar ein mal mit der Kriegskeule, doch das schien diese gar nicht zu merken. Sie riss weit ihr Maul auf und schon wurde er regelrecht zerfleischt. Es ging blitzschnell. Er ging zu Boden, fiel in ein tiefes Schwarzes Loch. Rasch starb er, während die Kreaturen des Meeres an seinem leblosen Körper verschlangen.
Doch in all der Schwärze, die ihn verschlungen hatte fühlte er plötzlich wieder nach so langer Zeit seine Präsenz. Der Sternenvater erlhob Anspruch auf seine Seele, sie sollte nicht in Krathors Fänge gelangen und so mochte ein zufällig am Wegekreuz befindlicher Wanderer ein merkwürdiges Schauspiel erleben. Ein helles Licht erstrahlte, hob sich hoch in die Lüfte an den Sternenhimmel wo es von nun an für immer zu sehen sein sollte.
Von dem Zwischenfall vor der Hütte am Wegekreuz würden lediglich einige blutige Grashalme, einige zerfetzten Kleidungsstücke und die ausgelöste Falle übrig bleiben.
Er wandte sich wieder ab und ging zum Waldrand, wo er diese Kreaturen erblickt, er achtete nicht mehr genau wo er hintrat und schon war es passiert. Er trat in eine eine Falle, die am Waldrand gut getarnt im Boden lag. Als er versuchte sich daraus zu befreien, trat er gleich in die nächste Falle und konnte sich nun kaum noch rühren. Seine Bemühungen sich zu befreien blieben nicht unbemerkt. Merkwürdige Kreaturen, die er noch nie im Leben gesehen hatte, blickten aus dem Wald schon zu ihm und schon kamen die ersten froschartigen Kreaturen. Sie schnappten nach ihm und er zog seine Kriegskeule. Rasch tötete er diese überaschend schwachen Kreaturen, doch es wurden immer mehr und er war gefangen, konnte sich nicht von der Stelle rühren wegen dieser verdammten Fallen. Langsam erlahmte sein Arm, er war es einfach nicht mehr gewohnt mit der schweren Keule umzugehen und immer noch wurden es mehr von diesen froschartigen Kreaturen, die ihm jedoch nicht viel anhaben konnten. Doch lauerten noch andere Kreaturen im Wald und wurden durch den Lärm aufmerksam. Eine riesige vielbeine rosa Kreatur näherte sich. Geifernd und sabbernd stürzte sie sich auf ihn und er merkte gleich, daß er dieser Kreatur nicht viel entgegensetzen konnte. Er traf sie zwar ein mal mit der Kriegskeule, doch das schien diese gar nicht zu merken. Sie riss weit ihr Maul auf und schon wurde er regelrecht zerfleischt. Es ging blitzschnell. Er ging zu Boden, fiel in ein tiefes Schwarzes Loch. Rasch starb er, während die Kreaturen des Meeres an seinem leblosen Körper verschlangen.
Doch in all der Schwärze, die ihn verschlungen hatte fühlte er plötzlich wieder nach so langer Zeit seine Präsenz. Der Sternenvater erlhob Anspruch auf seine Seele, sie sollte nicht in Krathors Fänge gelangen und so mochte ein zufällig am Wegekreuz befindlicher Wanderer ein merkwürdiges Schauspiel erleben. Ein helles Licht erstrahlte, hob sich hoch in die Lüfte an den Sternenhimmel wo es von nun an für immer zu sehen sein sollte.
Von dem Zwischenfall vor der Hütte am Wegekreuz würden lediglich einige blutige Grashalme, einige zerfetzten Kleidungsstücke und die ausgelöste Falle übrig bleiben.
Zuletzt geändert von Manuel Farra am Mittwoch 10. November 2010, 14:38, insgesamt 3-mal geändert.