Outch.. Verdammeleite Weibsbildaz! Jepp fluchte leise als sie sich im Bett umdrehte. Muskelkater! Sie hätte nicht geglaubt, dass ihre Arme dazu noch fähig wären, nach den Jahren im Stollen. Aber es war etwas ganz andres wohl, eine Picke von oben nach unten sausen zu lassen, als stundenlang gefüllte Wassereimer hoch über ihren Kopf zu reichen.
Gestern, am frühen Abend hatten Stimmen vor ihrem Fenster sie geweckt, und sie nur mit einem kurzen Gruß an den Gästen vorbei nach draußen gejagt. Cedric und Siran unterhielten sich ziemlich laut und aufgeregt, Fetzen von Frau, Feuerlegen, und Bränden hatte sie mitbekommen.
Cedric stand neben Karotte und schien sichtlich wütend und aufgeregt. Mit ein paar Schritten war sie in seinen Armen. Schnell weihte er sie ein, während Siran rein lief um die Gäste zu warnen.
Im Sumpf an der Ruine war Cedric auf ein aufgeregtes Mädchen gestoßen, welche ihm voller Panik von einer Begegnung erzählt hatte. Eine Frau, wohl mit Orkhelm und Knochenspeer hätte sie eingeladen, am nächsten Tag beim Brand der Herberge dabei zu sein. Die wohl unheimliche Frau und ihre Freunde wollten sie anzünden.
Jepp und Cedric nahmen die Warnung ernst, da schon zu oft davon die Rede war, dass jemand das machen würde. Torben hatte zu oft damit gedroht, dass er Leute kenne, und auch von andrer Seite war davon die Rede gewesen. Und jetzt sollte es wohl wirklich sein..
Dutzende Gedanken gleichzeitig schossen durch Jepps Kopf. Die Herberge müsste geräumt werden, die Gäste in Sicherheit gebracht werden, Schutz musste gesucht werden, ihre Freunde gewarnt und gebeten werden zu helfen. Glücklicherweise war Malachai unter den Gästen, und auch Andreas war da. Verdania versprach beim Orden nach Hilfe zuschicken. Mala versuchte sie zu beruhigen, solche Drohungen wären nur leere Luft, keiner würde es wagen, die Herberge abzubrennen. Aber Cedric und Siran stimmten mit ihr überein, dass es sicherer wäre, die Leute zu evakuieren, als Menschenleben aufs Spiel zusetzen. Aber erst müsste versucht werden Informationen zu bekommen. Cedric stürmte davon, Mala und Andreas wollten eine Runde Patrouille reiten und Jepp machte sich wutschnaubend auf zur Taverne, ob sie Torben dort anfinden würde. Da er nicht da war, hinterließ sie Nachricht für ihn, dass er sich bei ihr melden solle, wenn er nichts damit zu tun hätte und Manns genug wäre.
Wieder draußen, traf sie auf zwei dunkel gekleidete Frauen mit Orkhelmen und Knochenspeere. Wütend machte sie einen Schritt auf die beiden zu, wollte sie zur Rede stellen, ob eine von ihnen die makabere Einladung gesprochen hätte. Als die beiden Frauen scheinbar drohend auf sie zu ritten, rief sie laut nach Malachai, wo drauf hin die beiden verschwanden. Zurück in der Herberge war Dunja da, und erzählte die selbe Geschichte, wie dieses Mädchen wohl Cedric erzählt hatte. Jetzt wurde es ihr zu bunt. Selinas Stimme erzwang ihre Aufmerksamkeit und ließ sie nicken.ja, das war eine gute Idee, das Strohdach durchtränken mit Wasser, bei der Kälte würde es schnell eine dicke Eisschicht sein. Die würde nicht mit einfachen Fackeln anzuzünden sein.
Schnell organisierte sie Eimer, Malachai, Andreas und die kleine Sahra kletterten auf das Dach hoch, sie andren begannen, wie es sich anfühlte, hunderte von Eimern Wasser zu schleppen. Jepp legte dann kurzerhand ein Tragegestell über Kleenas Rücken und hing 2 große Fässer daran, damit würde der Weg schneller sein. Es war glücklicherweise nicht weit bis zum Meer, aber trotzdem dauerte es Stunden, bis sich eine dicke Eisschild auf Dach und Wänden gebildet hatte. Wie verzaubert glitzerte die Herberge im Sternenlicht. Erschöpft verabredeten sie sich für den nächsten Tag noch, dann fiel Jepp todmüde neben Cedric ins Bett.
Feuer!!??
-
Cedric Steinbeis
Recht erschöpft saß er am Tresen in der Herberge zwischendurch nickte er hin und wieder mal ein.Wenn er wieder zu sich kam beglückwünschte er sich im Stillen das er nicht vorn über in die Teigfladen gefallen war wie das letzte mal als er einnickte. Wieder einmal wie eigentlich immer war die Herberge gerappelt voll und das war auch gut so ja.... war es doch das was sie sich erhofft hatten . Seine Gedanken machten sich selbständig und schweiften ab ,zurück in die vergangenen Wochen.
Ja in der Tat die Herberge wurde gut angenommen,recht schnell hatte es sich herumgesprochen.Wo es Kleidung gab und Speiß und Trank für ausgehungerte Reisende die ihr Hab und Gut an gierige Kapitäne verloren hatten. Auch der Standort vor Bajard war gut gewählt jeder der von dort hinaus wollte musste an der Herberge vorbei und konnte sie somit finden.. Im Großen und Ganzen lief es gut und meist war es auch ruhig in der Herberge,aber immer wieder gab es auch Unruhestifter. Meist ließen sich die Probleme irgendwie lösen entweder durch beherztes Handeln oder auch durch aus sitzen der Situation. Manchmal nützte auf dies nichts und man musste auf Hilfe zurückgreifen,jedoch gab es genug Leute auf deren Hilfe man zählen konnte. Zum einen gab es da Titus und seine Sternenjünger auf die man zählen konnte. Aber auch einige Nachbarn wie Malachai waren bereit der Herberge sollte es angebracht sein beizustehen. Leider wurde dies auch schon einige Male notwendig.
Kurz befühlte Cedric seinen Hals und runzelte die Stirn.....Torben.....Cedric hatte sich von Jepp immer wieder überzeugen lassen ihm noch eine Chance zu geben. Dabei war ihm eigentlich bewusst das es ein Fehler wäre,er war taub gewesen für die Argumente von Teo und Laila. Aber Siran sah scheinbar auch das Torben sich ändern konnte,warum sonst bemühte er sich so um jenen. Am Ende mussten sie einsehen das es nicht so sein würde der wiederholte Angriff auf Leute und auch Gäste der Herberge konnte nicht länger hingenommen werden. Einige Tage lang konnte Cedric seinen Hals kaum bewegen und sein arg gequetschter Kehlkopf schmerzte. Seufzend dachte er an den Giftbolzen den Torben abgefeuert hatte der ihn Cedric streifte. Schlimmeres verhinderte nur der Ledermantel,jener leitete den Armbrustbolzen ab so das er in der Wand stecken blieb. Das war nun bisher der persönliche Höhepunkt dessen gewesen was Cedric erlebt hatte an Übergriffen auf die Herberge.Als sie Torben nun hinaus warfen und diesmal würde es keine Wiederkehr für ihn geben in diesem Hause, rief er ihnen noch zu das die Herberge brennen würde.......
Mit der Erinnerung an diese Worte ...diese Drohung kehrte er von seinem Gedankenflug zurück in die Gegenwart der Herberge. Er schaute sich um und entdeckte Siran der die Lage im souverän im Griff hatte und alle versorgte mit Essen wie auch mit Unterhaltung. Dann kam auch noch Teo dazu und Cedric beschloss zum Hof zu reiten und das bestellte Pferd zur Herberge zu holen. Er sollte jedoch nicht bis zum Hof kommen,wieder einmal kam alles anders als geplant. Auf Höhe des Gasthauses von Tirell fand er eine verängstigte junge Frau die fast panisch schien. Er versuchte sie zu beruhigen und redete ruhig auf sie ein. Nach einer Weile erzählte sie ihm was sie so beunruhigte, anscheinend hatte sie jemand angesprochen ob sie sich das Brennen der Herberge vor Bajard am nächsten Tage ansehen wolle auch. Nach ihren Worten hatte sie sich geweigert dies zu tun und wollte davon reiten,die andere griff sie wohl an daraufhin. Aufgrund ihrer Verletzungen hatte Cedric keine Zweifel an ihren Worten. Er wollte sie mit zur Herberge nehmen um sich um ihre Verletzungen zu kümmern jedoch trieb die Frau ihr Pferd an und verschwand noch immer verängstigt.
Einen Moment zweifelnd stand er da und schaute ihr nach und dann in Richtung Bajard zur Herberge. Letzten Endes trieb er sein Pferd schnell zur Herberge,er musste die andern warnen vor allem Jepp... Kaum dort angekommen sprang er noch bevor das Pferd zum stehen kam hinab und kam schlitternd vor Siran und Verdania zu stehen. Eilig berichtete er Siran von dem was er gehört hatte. Siran begab sich rasch in die Herberge um dort die schlechten Neuigkeiten zu verkünden, währenddessen hielt Cedric seine Jepp im Arm und versuchte sie zu beruhigen. Verdania stand recht geschockt und besorgt über das gehörte neben ihnen. Cedric beschloss Titus aufzusuchen und ihm davon zu berichten. Gesagt ,getan machte er sich auf den Weg zu Titus und berichtete ihm in allen Einzelheiten davon. Nach dem das Gespräch zufriedenstellend verlaufen eilte er wieder zurück zu den andern und schnappte sich auch zwei der Eimer um ihnen zu folgen.....aufgeregt rannten die Leute hin und her …....
Ja in der Tat die Herberge wurde gut angenommen,recht schnell hatte es sich herumgesprochen.Wo es Kleidung gab und Speiß und Trank für ausgehungerte Reisende die ihr Hab und Gut an gierige Kapitäne verloren hatten. Auch der Standort vor Bajard war gut gewählt jeder der von dort hinaus wollte musste an der Herberge vorbei und konnte sie somit finden.. Im Großen und Ganzen lief es gut und meist war es auch ruhig in der Herberge,aber immer wieder gab es auch Unruhestifter. Meist ließen sich die Probleme irgendwie lösen entweder durch beherztes Handeln oder auch durch aus sitzen der Situation. Manchmal nützte auf dies nichts und man musste auf Hilfe zurückgreifen,jedoch gab es genug Leute auf deren Hilfe man zählen konnte. Zum einen gab es da Titus und seine Sternenjünger auf die man zählen konnte. Aber auch einige Nachbarn wie Malachai waren bereit der Herberge sollte es angebracht sein beizustehen. Leider wurde dies auch schon einige Male notwendig.
Kurz befühlte Cedric seinen Hals und runzelte die Stirn.....Torben.....Cedric hatte sich von Jepp immer wieder überzeugen lassen ihm noch eine Chance zu geben. Dabei war ihm eigentlich bewusst das es ein Fehler wäre,er war taub gewesen für die Argumente von Teo und Laila. Aber Siran sah scheinbar auch das Torben sich ändern konnte,warum sonst bemühte er sich so um jenen. Am Ende mussten sie einsehen das es nicht so sein würde der wiederholte Angriff auf Leute und auch Gäste der Herberge konnte nicht länger hingenommen werden. Einige Tage lang konnte Cedric seinen Hals kaum bewegen und sein arg gequetschter Kehlkopf schmerzte. Seufzend dachte er an den Giftbolzen den Torben abgefeuert hatte der ihn Cedric streifte. Schlimmeres verhinderte nur der Ledermantel,jener leitete den Armbrustbolzen ab so das er in der Wand stecken blieb. Das war nun bisher der persönliche Höhepunkt dessen gewesen was Cedric erlebt hatte an Übergriffen auf die Herberge.Als sie Torben nun hinaus warfen und diesmal würde es keine Wiederkehr für ihn geben in diesem Hause, rief er ihnen noch zu das die Herberge brennen würde.......
Mit der Erinnerung an diese Worte ...diese Drohung kehrte er von seinem Gedankenflug zurück in die Gegenwart der Herberge. Er schaute sich um und entdeckte Siran der die Lage im souverän im Griff hatte und alle versorgte mit Essen wie auch mit Unterhaltung. Dann kam auch noch Teo dazu und Cedric beschloss zum Hof zu reiten und das bestellte Pferd zur Herberge zu holen. Er sollte jedoch nicht bis zum Hof kommen,wieder einmal kam alles anders als geplant. Auf Höhe des Gasthauses von Tirell fand er eine verängstigte junge Frau die fast panisch schien. Er versuchte sie zu beruhigen und redete ruhig auf sie ein. Nach einer Weile erzählte sie ihm was sie so beunruhigte, anscheinend hatte sie jemand angesprochen ob sie sich das Brennen der Herberge vor Bajard am nächsten Tage ansehen wolle auch. Nach ihren Worten hatte sie sich geweigert dies zu tun und wollte davon reiten,die andere griff sie wohl an daraufhin. Aufgrund ihrer Verletzungen hatte Cedric keine Zweifel an ihren Worten. Er wollte sie mit zur Herberge nehmen um sich um ihre Verletzungen zu kümmern jedoch trieb die Frau ihr Pferd an und verschwand noch immer verängstigt.
Einen Moment zweifelnd stand er da und schaute ihr nach und dann in Richtung Bajard zur Herberge. Letzten Endes trieb er sein Pferd schnell zur Herberge,er musste die andern warnen vor allem Jepp... Kaum dort angekommen sprang er noch bevor das Pferd zum stehen kam hinab und kam schlitternd vor Siran und Verdania zu stehen. Eilig berichtete er Siran von dem was er gehört hatte. Siran begab sich rasch in die Herberge um dort die schlechten Neuigkeiten zu verkünden, währenddessen hielt Cedric seine Jepp im Arm und versuchte sie zu beruhigen. Verdania stand recht geschockt und besorgt über das gehörte neben ihnen. Cedric beschloss Titus aufzusuchen und ihm davon zu berichten. Gesagt ,getan machte er sich auf den Weg zu Titus und berichtete ihm in allen Einzelheiten davon. Nach dem das Gespräch zufriedenstellend verlaufen eilte er wieder zurück zu den andern und schnappte sich auch zwei der Eimer um ihnen zu folgen.....aufgeregt rannten die Leute hin und her …....