Fest entschlossen hielt er zusammen mit seinen Glaubensbrüdern und Verbündeten den Ansturm der Orken entgegen…Temora war bei ihm, er fühlte es…jede seine Ader pulsierte, welche mit ihren Gedanken konform zu seien schien.
Doch zu später Abendszeit, begann er gen Varuna Westtor im schnellen Marschschritt zu laufen, um sich dort nach der Lage zu erkunden. Keiner…! Meldeten die Gardisten dem Jungritter, welcher sich ihrer zuneigte und ihre Vorschläge zu erörtern begann, als er jedoch wieder zurück am Osttor kam, erhörte er von den Worten von Gardisten sprechen: „ der Erzmagier, sowie der Ritter und einige Gefolgsmannen wurden von den Orken verschleppt…!“ schnell musste der Gläubige handeln und eine Idee austüfteln, so blieb ihm nach einer gewissen zeit nur das verhandeln übrig….und nein…keiner der Orken verhandelte, nahmen jedoch ihn und einige seiner Anhänger fest, zu seinem Bedauern…
Müde wachte er in fesseln vor einem Zelte auf, jedoch war er an einer Stange aus Holz gefesselt die in den Boden gerammt war und emporstach…neben ihm sein Glaubensbruder Sir Rafael, bewusstlos, einige stimmen vernahm er aus dem inneren des Zeltes, intressiert horchte er und musste feststellen das er die suche nach den verschleppten nun beenden konnte…
Stimmen wie jene des Acromagus und eines seines Schülers drang leise zu ihm, mit gedämpfter Resonanz erhörte er auch Amarad Farsul, Mons Zodak sowie Erinna aus dem Clan Hinrah….langsam vesuchte sich der Ritter aufzusetzen was ihm langsam aber sicher gelang..
„TES HUMIEE IZT TELTZ..!“ sprach einer der Orken zu einem Oger in seiner nähe…Quarius schluckte nur kurz als er das Ungetüm vor sich sah und wurde bei seinem Anblick von seiner Pranke gepackt, aus dem Stab ziehend, welcher in fest am Stab band und danach ins Zelt gelassen.
Mit halb verschlossenen Augen sah er durch die Reihen und der entsetzten Gesichter, welche auf ihm Lagen. Stöhnent versuchte er sich aus seiner seitlich sitzenden Lage in eine aufrechte Position zu bringen, als er plötzlich den scheinbaren Anführer der Orken sah, ein wahrlich stinkendes Objekt der begierde, welche zumindest seine Nase rümpfen ließ. Jener Sprach laut:“ IST WOI TEIH ARM HUMIE..!“ oder so was in der art, hallte durch seinen Kopf und verstand was er von einem scheinbar unschuldigen jungen Mädchen namens Erinna wollte, der Tochter des Falks und Caillean Hinrah…ein schlag nach dem Mädchen ließ ihn aufschrecken, jene wich gekonnt aus, lange würde sie das nicht aushalten…
„Hey du stinkendes Biest…!“ rief er nach dem Orken als er seine missetat sah, „…wie wäre es denn mit mir…?“ die frage ließ alle erschaudern, jedoch ging Quarius ein Gedankenblitz durch den Kopf. Er würde den Orken zu einem Duell auffordern, die Einsätze hatte derjenige schon bestimmt. *SEIN ARM*, das dümmliche Geschöpf willigte ein und ließ zu Quarius´s Erfolgserlebnis jene Personen in ruhe, die in Gefangenschaft verweilten. Viele sprachen entsetzt und es schien eine Diskusionsrunde zu beginnen, welche Quarius ignorierte.
Das Duell begann und mit dem Beginn fiel von der Zuschauerseite ein Stein oder etwas ähnliches auf ihn ein, welches er nicht recht erkannt hatte, aber sein tun einschränkte. So verlor er auch aus Unvorsichtigkeit den Kampf, viel erschöpft und ohnmächtig zu Boden.
*etwas später*
Schmerz…..! unerträglicher Schmerz spürten seine Sinne, sein ganzer Körper durchzuckte davon. Die Augen immer noch geschlossen ließ er dann im wachen zustand einen Schrei heraus den selbst Eluive hören sollte.
Qualen, ...Schmerz etwas stimmte nicht mit dem einst so tüchtigen Manne, etwas war nicht in Ordnung, er wusste es. Als er die Augen öffnete versuchte er zunächst den Schmerz zu orten….
Sein Gesicht bleichte im selbigen Augenblick, seine Lippen wurden Blau, er schien zu erstarren, Angst übermannte ihn, große Angst und auch suchte der immerzu Schutz leistende Mann, selbst nach Schutz, welchen er nicht bekam. Er war alleine in der Dunkelheit und in einem Holzgefängnis scheinbar gefangen. Er zappelte und rekelte sich um eine Ecke in mitten des erbämlcihen Loches zu finden um sich hineinzukauern. Quarius fröstelte kurz....er war allein und ohne seinen linken Arm; schluchzent l vor Schmerz mehr als von der Pein, die ihn übernommen hatte kauerte er sich nun dort ein.
Nach einigen Minuten versuchte er sich zu konzentrieren und den Schmerz zu vergessen, das Beste mittel was ihm einfiel war Meditieren und Beten, was den Schmerz allmählich lähmte aber nicht komplett zu schützen konnte. Er schlief jedoch trotz des Gelächters der Orken ausserhalb des kleinen Kerkers, welche aus seiner Pein und Schmerzen heraus lachten, tief und fest ein.
„Quariuuuus…"einmal sprach etwas zu ihm..."quarius wach au“…eine leise wohltuend klingende Harmonische Stimme, erweckte den Gläubigen Ritter aus dem nichts heraus. Sie klang mehr einem weiblichen Wesen, so hallte sie auch einige Sekunden weiterhin in seinem Schädel. Für diese Sekunden hatte er den Schmerz komplett vergessen, als ob im Temora selbst die Schmerzen nahm, doch Bedauerlicherweise wieder suchten ihn dei Schmerzen wieder heim, woraufhin der Ritter schmerzverzerrt kurz aufschrie. Er begann wenig später wieder leise ein Gebet zu sprechen, diesmal jedoch wurde nach einiger Zeit sein Gebet unterbrochen.
Die Tür glitt auf und zwei stinkent riechende Gestalten von Orken traten herein, welche den verkrüppelten mit nicht ganz zivilisierten Maßnahmen ergriffen und raus brachten.
Er kam nur mühsam hinterher, wurde er zunächst an einen Vorsprung aus Kies und Gras gebracht...ausserhalb des Lagers, anscheinend wollten sie ihn Hinrichten..." Temora, wo bist du, ich brauch deine Hilfe, lass nicht zu, dass Sie urteilen und über Menschen wie mich handeln..!" er schloss bei seinen Worten die Augen und als er die Worte gesprochen hatte, hörte er nur einen Schlag, dumpf, aber dennoch deutlich und ein kurzer leiser schrei von den beiden Orken, welche ihn bis hierhin gebracht hatten vielen Leblos zu Boden. Die Augen öffneten sich und er verlor einige Augenblicke später das gleichgewicht, hatte doch der fehlende Arm etwas dazu beigetragen, so pollterte er den Abhang in der Nähe eines Hofes hinunter und kam dort eschöpft an...die Orken hatten sich scheinbar hierher nicht weit vorgewagt, warum auch immer...
Er kam bei den Bewohnern Laurentinne und Tim McMurphy an...
*wird fortgesetzt*
Der Weg eines Ritters
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Der Weg eines Ritters
Die Augen der Göttin liegt auf uns allen...
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VON ELFEN, SCHMIEDEN, MAGIERN UND HEILERN
Laurentinne hatte ihn fast fürsorglich behandelt, doch musste der junge Gläubige weiter. Bleich war er immer noch um sein Gesicht, was auch weiterhin so bleiben sollte. Als er aufwachte durchzuckten ihn einmal wieder jene Schmerzen, die er schon seit dem Kampf mit dem Orken hatte. Er war kurz vor der Bewusstlosigkeit, doch sein Wille war unbändig…er stand auf und sagte der Dame das er Hilfe braucht und zurück nach Varuna müsste, doch jene Stadt war eingeschlossen und er musste eine alternative in Erwähnung ziehen…keuchent hatte er im Schlaf die Worte Hilfe, Temora und Alyssa ausgesprochen, welches die junge Dame verstünde, so brachte sie den Ritter Nahe Tirells. Sie hatte ihm schon kurz vor Bajard alleine gelassen, wollte doch Quarius nicht das sie in Gefahr kommen würde.
Keuchent und unter Schmerzverzerrtem bleichen Gesicht kam er vor die Tore Tirells, wobei er einen erschrockenen Calor nicht wirklich im Geiste vernahm. Zu sehr war er mit seinen Schmerzen beschäftigt.
„Ritter Quarius!“ sprach er zu ihm. „Una, helft dem Mann, er ist ein Kriegsheld“, vernahm der Gläubige nur und war kurz vor der Erschöpften Ohnmacht, einige weiter Worte vielen, doch konnte er sie nicht genau zuordnen. Ein Kreis zeichente sich von Calor´s Stab auf den Boden und plötzlich war Quarius in der geliebten Hauptstadt. Unwissend wurde er von 2 Schülern des Freiherrn gestützt und durch die Stadt geführt, als auch der Graf den Jungritter erblickte und „…bei Temora…!“ laut von sich gab… “…bringt den Mann in das Lazarett, folgt mir…schnell...!“
Langsam erwachte der junge Gläubige wieder aus seiner schmerzhaften Trance und erblickte die Tochter des Falks und Caillean. Erinna Hinrah war es, die ihn scheinbar verbunden hatte, was er anfänglich nicht so richtig verstand war die Tatsache das sein arm nur noch ein kleiner Stumpf war, ab cirka der Mitte des Oberarms. Ein schier abscheulicher Anblick kam ihm zu Grunde, ungewohnt aber dennoch angewidert von seiner Verkrüppelung, versuchte er sein äußeres Erscheinungsbild zu verdauen.
Er schloß abermals seine Augen und schüttelte den Kopf. Inzwischen war es dunkel geworden, wie lange er geschlafen hatte wusste er nicht einmal. „Ich will aufstehen!“ sagte er ernst, mehr zu sich selbst denn zu Erinna. „Quarius du bist noch verletzt, du kannst nicht aufstehen. Ignorierend war er diesmal, wollte er doch aufstehen und jemanden suchen gehen, den er misste. „Quarius…!“ hallte es wieder in seinem Kopf von der jungen Erinna. „Hilf mir Erinna, bring mich zu den Männern und Frauen die im Moment ihr Leben für andere versuchen zu opfern!“ Nickent half sie ihm und so kamen beide in die nähe des West Tors von Varuna. Dort sah er durch die Reihen. Seine dunkelgrünen Augen schienen genauso bleich zu sein wie sein Gesicht…doch suchten sie forschend nach einer Person.
„Quarius..!“ kam ein lauter männlicher Tiefländischer schrei ihm entgegen. Seine Augen hatten jedoch sein Ziel gefunden, Rika von Gryffenhorst, welche ihn ebenso entsetzt anschaute. Er spürte einen Kuss auf seiner Wange, viel zu fest um weiblich zu sein, dabei wankte der Ritter gleichermaßen. „Ab jetzt kannst du mich Bruder nennen, Quarius…!“ sagte der Tiefländer laut zu ihm. „Egal was du verlangst, du bekommst es!“
Quarius schaute von Rika auf Falk, „meinen Arm Falk!“ sprach er gepresst und bleich. Laila hatte ihn und übergab ihm den verlorenen und präparierten arm später. Die Nichte Falks, hatte sie wohl besonnen zurechtgeölt, sodass der Arm noch andauern würde bis er faulte.
Sein Blick ging wieder zu Rika und er hörte von ihr nur ein erschrockenes und wenngleich obszönes und alles sagende „Quarius!“
Sie näherte sich ihm, Erinna ließ ihn dann los um weiter zu gehen, er stand immer noch etwas benommen da. „ Es ist nichts, Freiin..!“ sagte er lächelnd zu Rika, wohl bemerkt mit großer Ironie. Jene riss jedoch die Augen weit auf und musterte seinen abgetrennten Oberarm. „kannst du mir zurück ins Lazarett helfen?“ fragte er Rika abschließend. So schaute sie sich noch mal um und begab sich auf den Weg, zusammen mit dem Ritter, in den Tempel Temoras in Varuna.
Beide kamen sie im Tempel an und sahen zum Eingang. Sir Rafael stand gebannt und schaut auf Quarius als sehe er einen Geist. Der Graf woltle rein zu ihm doch unterhilet er sich mit Farion und einem Elfen. Er bekam das gemurmel der Personen nur fremd mit, genauso wie Rika. Man beschloß ihn nach Ered Luin zu schaffen, dort würde man seinen Arm wieder an die rechte Stelle verweisen, so es gekonnt werden würde. Quarius ließ sich unbeirren, viele Dinge im Zusammenhang mit dem Glauben der Elfen waren ihm so unbekannt wie die Geschichte seines Vaters und seiner Familie. Doch stimmte man zu und der Elf der ihm bereits bekannt unter dem Namen Yonai Luen´Nifar, riss ihn mit sich, weg von seinen Kameraden und Rika, welche ihm nachtrauert nachsah. Beide suchten sie ihrer Blicke und fanden sich bis Quarius gestützt vom Hochelfen vom Tempel außerhalb der Stadt gebracht wurde.
Inmitten der Nacht, verbannt man dem Mann die Augen und das mitten im Wald. Keuchent schleppte sich der Jungritter vorwärts und mit entschlossenem Haupt hielt er sich an den Elfen. Eine kurze Konversation ließ er zu, doch war Quarius mehr als geschwächt und wechselte mit dem ihm bekannten Manne nicht mehrere Worte als nötig.
Die Nacht war stärker den je zuvor und als ihm die Binde abgenommen wurde, konnte er von heller Fassade und Hellem Stein nicht weit blicken. Dunkleheit schien es an diesem Ort nicht zu geben. Aber eine Wärme die er selbst nicht so recht spüren konnte.
Er war in Sicherheit…
(Fortsetzung folgt)
Keuchent und unter Schmerzverzerrtem bleichen Gesicht kam er vor die Tore Tirells, wobei er einen erschrockenen Calor nicht wirklich im Geiste vernahm. Zu sehr war er mit seinen Schmerzen beschäftigt.
„Ritter Quarius!“ sprach er zu ihm. „Una, helft dem Mann, er ist ein Kriegsheld“, vernahm der Gläubige nur und war kurz vor der Erschöpften Ohnmacht, einige weiter Worte vielen, doch konnte er sie nicht genau zuordnen. Ein Kreis zeichente sich von Calor´s Stab auf den Boden und plötzlich war Quarius in der geliebten Hauptstadt. Unwissend wurde er von 2 Schülern des Freiherrn gestützt und durch die Stadt geführt, als auch der Graf den Jungritter erblickte und „…bei Temora…!“ laut von sich gab… “…bringt den Mann in das Lazarett, folgt mir…schnell...!“
Langsam erwachte der junge Gläubige wieder aus seiner schmerzhaften Trance und erblickte die Tochter des Falks und Caillean. Erinna Hinrah war es, die ihn scheinbar verbunden hatte, was er anfänglich nicht so richtig verstand war die Tatsache das sein arm nur noch ein kleiner Stumpf war, ab cirka der Mitte des Oberarms. Ein schier abscheulicher Anblick kam ihm zu Grunde, ungewohnt aber dennoch angewidert von seiner Verkrüppelung, versuchte er sein äußeres Erscheinungsbild zu verdauen.
Er schloß abermals seine Augen und schüttelte den Kopf. Inzwischen war es dunkel geworden, wie lange er geschlafen hatte wusste er nicht einmal. „Ich will aufstehen!“ sagte er ernst, mehr zu sich selbst denn zu Erinna. „Quarius du bist noch verletzt, du kannst nicht aufstehen. Ignorierend war er diesmal, wollte er doch aufstehen und jemanden suchen gehen, den er misste. „Quarius…!“ hallte es wieder in seinem Kopf von der jungen Erinna. „Hilf mir Erinna, bring mich zu den Männern und Frauen die im Moment ihr Leben für andere versuchen zu opfern!“ Nickent half sie ihm und so kamen beide in die nähe des West Tors von Varuna. Dort sah er durch die Reihen. Seine dunkelgrünen Augen schienen genauso bleich zu sein wie sein Gesicht…doch suchten sie forschend nach einer Person.
„Quarius..!“ kam ein lauter männlicher Tiefländischer schrei ihm entgegen. Seine Augen hatten jedoch sein Ziel gefunden, Rika von Gryffenhorst, welche ihn ebenso entsetzt anschaute. Er spürte einen Kuss auf seiner Wange, viel zu fest um weiblich zu sein, dabei wankte der Ritter gleichermaßen. „Ab jetzt kannst du mich Bruder nennen, Quarius…!“ sagte der Tiefländer laut zu ihm. „Egal was du verlangst, du bekommst es!“
Quarius schaute von Rika auf Falk, „meinen Arm Falk!“ sprach er gepresst und bleich. Laila hatte ihn und übergab ihm den verlorenen und präparierten arm später. Die Nichte Falks, hatte sie wohl besonnen zurechtgeölt, sodass der Arm noch andauern würde bis er faulte.
Sein Blick ging wieder zu Rika und er hörte von ihr nur ein erschrockenes und wenngleich obszönes und alles sagende „Quarius!“
Sie näherte sich ihm, Erinna ließ ihn dann los um weiter zu gehen, er stand immer noch etwas benommen da. „ Es ist nichts, Freiin..!“ sagte er lächelnd zu Rika, wohl bemerkt mit großer Ironie. Jene riss jedoch die Augen weit auf und musterte seinen abgetrennten Oberarm. „kannst du mir zurück ins Lazarett helfen?“ fragte er Rika abschließend. So schaute sie sich noch mal um und begab sich auf den Weg, zusammen mit dem Ritter, in den Tempel Temoras in Varuna.
Beide kamen sie im Tempel an und sahen zum Eingang. Sir Rafael stand gebannt und schaut auf Quarius als sehe er einen Geist. Der Graf woltle rein zu ihm doch unterhilet er sich mit Farion und einem Elfen. Er bekam das gemurmel der Personen nur fremd mit, genauso wie Rika. Man beschloß ihn nach Ered Luin zu schaffen, dort würde man seinen Arm wieder an die rechte Stelle verweisen, so es gekonnt werden würde. Quarius ließ sich unbeirren, viele Dinge im Zusammenhang mit dem Glauben der Elfen waren ihm so unbekannt wie die Geschichte seines Vaters und seiner Familie. Doch stimmte man zu und der Elf der ihm bereits bekannt unter dem Namen Yonai Luen´Nifar, riss ihn mit sich, weg von seinen Kameraden und Rika, welche ihm nachtrauert nachsah. Beide suchten sie ihrer Blicke und fanden sich bis Quarius gestützt vom Hochelfen vom Tempel außerhalb der Stadt gebracht wurde.
Inmitten der Nacht, verbannt man dem Mann die Augen und das mitten im Wald. Keuchent schleppte sich der Jungritter vorwärts und mit entschlossenem Haupt hielt er sich an den Elfen. Eine kurze Konversation ließ er zu, doch war Quarius mehr als geschwächt und wechselte mit dem ihm bekannten Manne nicht mehrere Worte als nötig.
Die Nacht war stärker den je zuvor und als ihm die Binde abgenommen wurde, konnte er von heller Fassade und Hellem Stein nicht weit blicken. Dunkleheit schien es an diesem Ort nicht zu geben. Aber eine Wärme die er selbst nicht so recht spüren konnte.
Er war in Sicherheit…
(Fortsetzung folgt)
Die Augen der Göttin liegt auf uns allen...
- Quarius Lore
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- Registriert: Montag 31. Dezember 2007, 03:38
DER GANG ZURÜCK
Er verweilte weiterhin in dem Bett, welches Yonai für ihn bereitstellte.
„Es ist verwunderlich das einer der euren sich seinen Arm für andere opfert…!“ spraach er zu ihm, wohl damit sagend, das Quarius eventuell selbstlos in seiner Tat war. Doch Quarius nutze das im Moment nichts, die Worte prasselten auf ihn en und er gab seine rechte Antwort gen des Elfen. Er müsste doch immerhin nun Wissen das er für das Volk und der verbündeten Varunas alles geben würde. Ein Arm, nun war eines davon was er “aufopferte“. Glücklich war er nicht, ganz im gegenteil, hatte ihm doch nur Schmerz und Pein heimgesucht…
*etwas später*
Langsam näherte sich eine Elfin, von zierlicher Gestalt und hübschen äußeren Ausseehen, welche genau auf den Ritter zulief
„Kind der Edain, warum bist du hier?“ fragte sie, mit dem Haupt auf ihn gerichtet, wohl wissend was er wollte, so kam es Quarius vor, doch gab er sein anliegen nach kurzer Zeit Preis und man würde seiner Bitte nachkommen, nur unter dem Vorwand, weiterhin Selbslos zu handeln und jedoch den Arm vorerst zu schützen. Quarius stimmte zu, so sei es…
Er folgte der Elfin Myla und ließ sich wie sie verlangte an dem Altar hinlegen. Quarius schlief für eine lange Zeit ein.
Langsam kam er wieder zu sich, Schwindel umgab den Ritter, er lag immer noch auf dem Altar wie zuvor, doch diesmal war wieder etwas anders. Quarius musterte sein äußeres und musste feststellen, das sein Arm wieder an rechter Stelle war…
„Ich habe ihm wieder Leben eingeflösst“, sagte die Elfin, doch wie wusste Qaurius nicht er fragte nach, und musste zu seinem Bedauern feststellen, das sie eigene Lebensenergie dafür hergab. Nein! So wollte er es niemals kommen lassen…er wusste es nicht wie, aber der Arm war nun dran, in jetzt zu verleumden wäre falsch. So nickte der junge Gläubige und verstand welches Geschenk ihm heute Eluive und die Elfen gaben.
Leichte Arbeit sollte er erst nach ein bis zwei Wochen tätigen und er war stehts besonnen es so zu tun wie ihm die Elfin auftrug.
Am nächsten Morgen wurde Quarius de Lore, von der zierlichen Gestalt der Elfin ins Kloster der Paladine geführt.
Dort angekommen bedankte er sich recht herzlich bei der Elfin, was er nicht zu genüge getan hatte, seiner Meinung nach. So schritt Myla wieder gen des Wlades, von dem sie beide hergekommen sind. Quarius würde niemals wieder jene Stadt erblicken, eher würde er sich im Wald verirren, so hatte sie zu ihm gesprochen.
Von der Wanderung erschöpft, suchte sich der junge Mann erstmal ein Bett im Kloster, um sich auszuruhen.
Auf den Darauf folgenden Tagen organisierte er zusammen mit einigen Gardisten im Orden, die Aufnahme der Verwundeten aus Varuna, so würde er auch dafür Sorge tragen, das alle wieder glücklich vereint sind…
So wartete er auf den Grafen, seiner Glaubensbrüder und den Bewohnern Varunas, vor dem nördlichen Ausgang. Dort hatte er zusammen mit anderen dafür Sorge getragen, das man die #menschen aus der Stadt beförderte...
Temora war bei ihnen und sie zogen alle in Richtung des Klosters.
„Es ist verwunderlich das einer der euren sich seinen Arm für andere opfert…!“ spraach er zu ihm, wohl damit sagend, das Quarius eventuell selbstlos in seiner Tat war. Doch Quarius nutze das im Moment nichts, die Worte prasselten auf ihn en und er gab seine rechte Antwort gen des Elfen. Er müsste doch immerhin nun Wissen das er für das Volk und der verbündeten Varunas alles geben würde. Ein Arm, nun war eines davon was er “aufopferte“. Glücklich war er nicht, ganz im gegenteil, hatte ihm doch nur Schmerz und Pein heimgesucht…
*etwas später*
Langsam näherte sich eine Elfin, von zierlicher Gestalt und hübschen äußeren Ausseehen, welche genau auf den Ritter zulief
„Kind der Edain, warum bist du hier?“ fragte sie, mit dem Haupt auf ihn gerichtet, wohl wissend was er wollte, so kam es Quarius vor, doch gab er sein anliegen nach kurzer Zeit Preis und man würde seiner Bitte nachkommen, nur unter dem Vorwand, weiterhin Selbslos zu handeln und jedoch den Arm vorerst zu schützen. Quarius stimmte zu, so sei es…
Er folgte der Elfin Myla und ließ sich wie sie verlangte an dem Altar hinlegen. Quarius schlief für eine lange Zeit ein.
Langsam kam er wieder zu sich, Schwindel umgab den Ritter, er lag immer noch auf dem Altar wie zuvor, doch diesmal war wieder etwas anders. Quarius musterte sein äußeres und musste feststellen, das sein Arm wieder an rechter Stelle war…
„Ich habe ihm wieder Leben eingeflösst“, sagte die Elfin, doch wie wusste Qaurius nicht er fragte nach, und musste zu seinem Bedauern feststellen, das sie eigene Lebensenergie dafür hergab. Nein! So wollte er es niemals kommen lassen…er wusste es nicht wie, aber der Arm war nun dran, in jetzt zu verleumden wäre falsch. So nickte der junge Gläubige und verstand welches Geschenk ihm heute Eluive und die Elfen gaben.
Leichte Arbeit sollte er erst nach ein bis zwei Wochen tätigen und er war stehts besonnen es so zu tun wie ihm die Elfin auftrug.
Am nächsten Morgen wurde Quarius de Lore, von der zierlichen Gestalt der Elfin ins Kloster der Paladine geführt.
Dort angekommen bedankte er sich recht herzlich bei der Elfin, was er nicht zu genüge getan hatte, seiner Meinung nach. So schritt Myla wieder gen des Wlades, von dem sie beide hergekommen sind. Quarius würde niemals wieder jene Stadt erblicken, eher würde er sich im Wald verirren, so hatte sie zu ihm gesprochen.
Von der Wanderung erschöpft, suchte sich der junge Mann erstmal ein Bett im Kloster, um sich auszuruhen.
Auf den Darauf folgenden Tagen organisierte er zusammen mit einigen Gardisten im Orden, die Aufnahme der Verwundeten aus Varuna, so würde er auch dafür Sorge tragen, das alle wieder glücklich vereint sind…
So wartete er auf den Grafen, seiner Glaubensbrüder und den Bewohnern Varunas, vor dem nördlichen Ausgang. Dort hatte er zusammen mit anderen dafür Sorge getragen, das man die #menschen aus der Stadt beförderte...
Temora war bei ihnen und sie zogen alle in Richtung des Klosters.
Die Augen der Göttin liegt auf uns allen...