Eine Praedigt fuer die Zukunft. Beinhalteter Traum?

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Sardok Telkontar

Eine Praedigt fuer die Zukunft. Beinhalteter Traum?

Beitrag von Sardok Telkontar »

Der Alte Sardok, mag recht Zentral bei Bajard stehen. Dort wo die Kutsche die kleine Kreuzung schneidet, wird man dem alten Priester lauschen koennen, und folgendes wird zu vernehmen sein

Ich habe einen Traum. Einen Traum den ich fuer die Sternenjuenger hege.
Stellt man sich auf eine Leere Wiese, so wird man jenen Traum mit eigenen Augen verfolgen koennen. Weiße Mauern ranken aus dem Boden, mit einem Tor, wie es sicherlich nur die Zwerge erbauen moegen. Zwei Tuerme bringen das Tor in die Mitte des Walls. Eine Weiße Taube fliegt von der Fahne aus los in die Freiheit, und genießt sie sichtlich.

Die Mauern, welche eher einen kreis Bilden, stehen dort um das Dorf zu schuetzen. Das Dorf, welches mit Hilfe der Sternenjuenger erbaut wurde. Ein Großes Rathaus, ganz Zentral in jenem Dorf. Rundrum Wohnhaeuser, mit Gaerten.. Einem Spielplatz und kleinen Markt staenden. Arbeiter haben sich dort breit gemacht, und wenn man jene Stadt betritt, mag man von den geruechen des Gasthauses ueberkommen werden. Gegrillte Schweinerippchen und andere Koestlichkeiten, zwingen die Nase zu einem wahren Vergnuegen. Ein Sauberes Dorf, denn die Maenner des Ordens der Sternenjuenger, sorgen dafuer das die Ordnungskraefte stets alles beseitigen, was an Muell zusammen kommt. Ein kleiner Fluss fließt in die Stadt ein, an welchem die Frauen schon frueh Morgens stehen, und die Kleider ihrer Familien Waschen.

Eine kleine Dorfwache, inform einer Milizia durchkemmt Taeglich die Straßen, um fuer die gewisse Ordnung zu sorgen.
Die Banner der Sternenjuenger sind groß an dem Rathaus befaestigt, und schmuecken ebenfalls das Tor. Eine kleine Kaserne mit Uebungspuppen und Zielscheiben, wird ebenfalls zu finden sein. Auf gleicher Hoehe mit dem Tor, steht die Kaserne direkt vor jenem. Doch wenn man glaubt, es gilt nur ein Wall zu durchbrechen.. So hat man sich wohl sachte getaeuscht. Durchlaeuft man einen Ersten wall, so wird man keine bluehende Stadt sehen. Man erkennt Steine und wieder Steine, und zwischen jedem Wall befindet sich 3 Meter Luft. So kommt man insgesammt auf 3 Starke Waelle, welche nur Hocgezogen wurden um die Freiheit der Menschen zu garantieren, und fuer jene auch zu Verteidigen. Barden Musiker und Gaukler sind auf dem Marktplatz zu finden. Die Barden spielen ihre Instrumente fluessig, sodass stets eine schoene Melodie durch die Strassen zieht, und die Menschen dort um einiges Entspannter macht. Der Gaukler bringt Kinder zum lachen, und sorgt fuer die Noetige Unterhaltung fuer jene Menschen, welche sich aus den Hirachien reissen mussten, um in jener Stadt zu leben.


Ein kleines Kloster, inform eines Holzhauses liegt direkt neben dem Rathaus. Dort befindet sich eine kleine Wiese, welche von Schwarzem Metall zaun umgeben ist. Blumen aller art wachsen dort, und mitten auf der Wiese, steht eine Feuerstelle. Das Lager des Metzgers ist nicht fern von hier, und so spendiert er oft einen Gemuetlichen Abend am Lagerfeuer, mit Speis und der Braumeister sorgt fuer den Trank.


Eine schoene Stadt mag euch erscheinen, welche sich auf keine Regeln bestimmt, bis auf die Lehre der Freiheit.
"Mache was du fuer richtig haellst. Doch lasse deinen ersten Gedanken sein, dass du auch niemandem damit schaden zufuegst."

Die Gesetze werden von den Menschen dort hingenommen und ausgelebt. Es gibt auseinander Setzungen, doch ist stets ein Mann der Sternenjuenger zu Ort, welcher schnell wieder ruhe einkehren laesst.


Die Bauernhoefe welche sich vor der Stadt befinden, sind klein...doch ausreichend. Es gibt keine Haeuser, nur Lagerhuetten fuer die Gesammelte Nahrung. Die Nacht ueber sind dort Wache n Postiert, welche auf eben jene Ladung acht geben.


Man mag von einem Perfekten Dorf ausgehen.. Und damit hat man recht. Doch denkt ihr, dass man es nicht schaffen kann, eben jenes zu erbauen. Doch auch damit liegt ihr Falsch. Wir als Orden der Sternenjuenger, haben jene Interne Regelungen, und die eine Hand waescht die andere. Die Grundsaetze sind jene welche wir fuer eben dieses Dorf brauchen. Doch fehlen uns die noetigen Mannen.

Wir brauchen genau euch, um unseren Traum der Freiheit zu verwirklichen, und deshalb spreche ich euch an. Seid ihr bereit, endlich in Freiheit zu leben, und eure Aufmerksamkeit auf unseren Traum zu werfen? Seid ihr bereit, mit uns fuer eine gewisse gerechtigkeit zu sorgen? So ihr es seid, scheut nicht mich oder andere Mitglieder des Ordens der Sternenjuenger nach einer aufnahme zu fragen.

Wir sind kein Orden, der sich auf eine Militaerische Distriction bezieht, nein. Wir sind ein Orden, der jeden Freilebenden Menschen mit reinem Herzen aufnimmt und ihn unterstuezt wo es nur geht.
So sind alle Menschen Herzlich wilkommen, ob Krieger ...Schuetzen... Alchemisten Oder Tinker... Magier oder Priester.

Wir verfolgen die Richtung des Pantheons, und somit vertreten wir Horteras, Cirmias und die anderen Goetter des Buendnisses.


Scheut euch nicht, euch zu melden denn sonst verpasst ihr ein Erlebnis, wie ihr es selten hattet. Ein Dorf voller Freunde und Mitmenschen, welche sich gegenseitig Respektieren und unterstuetzen.

Werdet ein Sternenjuenger und begreift was es heisst, etwas zu bedeuten, und einen klaren Kreislauf zu verfolgen. Einen Kreislauf von Gerechtigkeit.. Freiheit... Und auch Glueck.


So moege der Sternvater seine Schuetzenden Sternenkinder ueber euch postieren, und einen jeden von euch Schutz gewaehren, und ihn mit offenen Augen empfangen.

Zoljana Steinbeis

Beitrag von Zoljana Steinbeis »

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Zuletzt geändert von Zoljana Steinbeis am Samstag 21. Februar 2009, 09:45, insgesamt 1-mal geändert.
Risina Vergol

Beitrag von Risina Vergol »

Sina hörte dem Priester mit ihrem sanften Lächeln äußerlich ruhig zu, während ihr es innerlich eiskalt über den Rücken lief. Sie hatte gedacht, die Sternenjünger stünden für Freiheit. Aber was der Alte da vom Stapel ließ, war blanker Horror. Einsperren, hinter 3 Mauern sogar. Und dann das Szenario das er beschrieb...

Sie kannte so eine Gemeinschaft, hatte es einmal zu viel miterlebt, Sektierer, die sich hinter Mauern versteckten und gar nicht mitbekamen, wie sie indoktriniert wurden. Alle liefen lächelnd herum und es schien eitel Sonnenschein zu sein, aber hinter der Fassade brodelte Hass, Unterdrückung und Zwang.

Da waren ihr die Rahaler allemal lieber, die waren wenigstens ehrlich in ihren Zielen, und selbst dieser Nevyn war aufrichtiger in seinem Fanatismus, als dieser Sternenjünger, die nach außen für Freiheit standen, aber die Leute mehr knechten wollten, als alle andren.
Tithus Hemmel

Beitrag von Tithus Hemmel »

An diesem Tage legte selbst Titus langsam seine Ordenszeichen ab. Es war an der zeit, ihr Tun wirken zu lassen. Möge Horteras ihren Weg segnen. Einstweilen jedoch galt es, sich wieder anderen Aufgaben zuzuwenden.
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