Ein Wettlauf gegen die Zeit...eine Palisade entsteht...
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Falco Pendri
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- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Ein Wettlauf gegen die Zeit...eine Palisade entsteht...
Spät am Abend fanden sich viele wichtige Personen im Rathaus zu Adoran ein, eine Krisensitzung. Freiin Mariella von Dragenfurt, Sire Thelor von Reensdorff, Oberst Toberen, Feldweben Arenvir van Tillianas und Arak Mignus waren am Tisch der Sitzung anwesend. Auch Falco war dorthin eingeladen worden, da er den Auftrag erhielt an dem Bau der Mauern zu Adoran mit zu arbeiten.
Es begann damit, dass sie eine Bestandsaufnahme machten und alle unsicheren Stellen Adorans benannten und dann versuchten sie für diese Stellen Lösungen zu finden. Diese waren recht schnell gefunden. Wachtürme sollten an den nahen Ufern Adorans zum Festland gebaut werden, welche die Stadt vor den einmarschierenden Truppen Rahals schützen sollte. Einige davon sollten entlang der Küstenufer im Norden, Nordosten und Westen aufgestellt werden, auch einige am noch unbewachten Adelsviertel Adorans. Doch gab es ein großes Problem was behoben werden musste. Mauern. Adoran war so rasch gewachsen, dass die Stadt keinerlei Möglichkeit erhielt sich mit Hilfe von Mauern zu schützen. Adoran stand nun in der Kriegszeit ohne funktionsfähige Mauern da und Rahal drohte jeden Moment einen Angriff zu planen und durchzuführen.
Nun musste schnell etwas geschehen, genug Mithelfer gefunden werden und genügend Material zur Verfügung stehen. Es war ein fast unmögliches Projekt was sie ins Leben riefen, doch gaben sie die Hoffnung nicht auf, dass die Palisaden, auf die sie sich einigten, dennoch rechtzeitig fertig werden würden. Sie dachten an jedes Detail, alle hatten eine feste Aufgabe, auch Falco. Ihm wurde die Überwachung und der Mithilfe des Baus der Palisaden aufgetragen, sowie das Suchen neuer Mithelfer. Er angagierte sich sehr in seinen Aufgaben, auf dass alle zufrieden sein konnten und Adoran doch geschützt werden könne. Rasch setzte Falco einige Schrieben auf, welche zu einigen Gemeinschaften gebracht wurden und witmete sich dann, bis tief in die Nacht der Planung und das Einzeichnen des Verlaufs der Palisaden, in eine Karte.
Es begann damit, dass sie eine Bestandsaufnahme machten und alle unsicheren Stellen Adorans benannten und dann versuchten sie für diese Stellen Lösungen zu finden. Diese waren recht schnell gefunden. Wachtürme sollten an den nahen Ufern Adorans zum Festland gebaut werden, welche die Stadt vor den einmarschierenden Truppen Rahals schützen sollte. Einige davon sollten entlang der Küstenufer im Norden, Nordosten und Westen aufgestellt werden, auch einige am noch unbewachten Adelsviertel Adorans. Doch gab es ein großes Problem was behoben werden musste. Mauern. Adoran war so rasch gewachsen, dass die Stadt keinerlei Möglichkeit erhielt sich mit Hilfe von Mauern zu schützen. Adoran stand nun in der Kriegszeit ohne funktionsfähige Mauern da und Rahal drohte jeden Moment einen Angriff zu planen und durchzuführen.
Nun musste schnell etwas geschehen, genug Mithelfer gefunden werden und genügend Material zur Verfügung stehen. Es war ein fast unmögliches Projekt was sie ins Leben riefen, doch gaben sie die Hoffnung nicht auf, dass die Palisaden, auf die sie sich einigten, dennoch rechtzeitig fertig werden würden. Sie dachten an jedes Detail, alle hatten eine feste Aufgabe, auch Falco. Ihm wurde die Überwachung und der Mithilfe des Baus der Palisaden aufgetragen, sowie das Suchen neuer Mithelfer. Er angagierte sich sehr in seinen Aufgaben, auf dass alle zufrieden sein konnten und Adoran doch geschützt werden könne. Rasch setzte Falco einige Schrieben auf, welche zu einigen Gemeinschaften gebracht wurden und witmete sich dann, bis tief in die Nacht der Planung und das Einzeichnen des Verlaufs der Palisaden, in eine Karte.
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Gregor Symner
So trifft in den Abendstunden ein Bote bei Falco Pendri ein.
Cirmias zu Ehr Herr Pendri
Gemäss der Order von Oberst Toberen melde ich bei euch zum Bau der Pallisade als Helfer am Reich. Ich bin bereit meine Arbeitskraft als Schreiner und Holzfäller zur Verfügung zu stellen sowie einige hundert Stämme Holz.
So bitte ich Bescheid zu geben ob der Planungen der Pallisaden.
Mit dem Segen des Bergvaters verbleibe ich

Cirmias zu Ehr Herr Pendri
Gemäss der Order von Oberst Toberen melde ich bei euch zum Bau der Pallisade als Helfer am Reich. Ich bin bereit meine Arbeitskraft als Schreiner und Holzfäller zur Verfügung zu stellen sowie einige hundert Stämme Holz.
So bitte ich Bescheid zu geben ob der Planungen der Pallisaden.
Mit dem Segen des Bergvaters verbleibe ich
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Rafael von Arganta
Falco Pendri war mit der Planung und der Ausführung des Mauerbaus von Adoran betreut worden.
Alles hing davon ab wieviele Steine sie für den Bau zur Verfügung hatten.
Die umliegenden Steinmetze waren abgegrast worden, das Reich selber würde noch welche schicken, aber würde das Ausreichen?
Schon einmal war Rahal da gewesen. War über die Brücke eingedrungen und war nur schwerlich zurück getrieben worden.
Es wurde Zeit, aber Zeit hatten sie wenig, und wenn die Steine nicht reichten, hatten sie ein weiteres Problem.
Ausbaufähig bleiben. War seine Entscheidung gewesen.
Hauptsache die Stadt wurde von einem gänzlichen Wall aus Steinen umringt, die man jederzeit verstärken konnte. Verstärken musste.
Aber auch das würde mit der Anzahl an Steinen nur zu erreichen sein.
Ungeduldig vermochte er nur zu warten und zu hoffen was vom Reich geschickt werden würde.
Alles hing davon ab wieviele Steine sie für den Bau zur Verfügung hatten.
Die umliegenden Steinmetze waren abgegrast worden, das Reich selber würde noch welche schicken, aber würde das Ausreichen?
Schon einmal war Rahal da gewesen. War über die Brücke eingedrungen und war nur schwerlich zurück getrieben worden.
Es wurde Zeit, aber Zeit hatten sie wenig, und wenn die Steine nicht reichten, hatten sie ein weiteres Problem.
Ausbaufähig bleiben. War seine Entscheidung gewesen.
Hauptsache die Stadt wurde von einem gänzlichen Wall aus Steinen umringt, die man jederzeit verstärken konnte. Verstärken musste.
Aber auch das würde mit der Anzahl an Steinen nur zu erreichen sein.
Ungeduldig vermochte er nur zu warten und zu hoffen was vom Reich geschickt werden würde.
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Falco Pendri
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- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Seit den Mittagsstunden waren viele Leute zu der nun erkenntlich sichtbaren Baustelle geströmt um mitzuhelfen. Falco und Arak Mignus waren die ersten die mit den Bauarbeiten anfingen. Arak begann mit Spitzhacke und Schaufel bewaffnet das Ausgraben einer Schneise, in welche die Stämme zu einem späteren Zeitpunkt gestellt werden würden und auch gefestigt werden würden. Falco hingegen plante den Verlauf der recht langen Palisadenmauer und stellte ein Gerüst nach dem anderen auf, welche er vor Ort herstellte. Auch wurden mögliche Plätze mit Gerüsten versehen, an welchen sich ein Turm der Palisade am meisten eignete.
Je weiter die Zeit verstrich desto mehr Bürger Adorans kamen den beiden Handwerkern zur Hilfe. Einige der Bürger holten ihre Schaufeln und halfen Arak dabei eine Schneise zu buddeln, andere wiederrum schnappten sich Sägen und Beile, egal wo sie sie finden konnten und gingen in den Wald, welcher sich im Norden von Adoran, auf der anderen Seite des Flusses erstreckte, um dort Bäume zu fällen und erste große Palisadenstämme zu schlagen und diese dann zur Baustelle zu transportieren, wo sich in kurzer Zeit viele Haufen mit Stämmen bildeten. Andere Bürger errichteten ein Zelt, in welchem sie sich ausruhen konnten oder weitere Planungen treffen konnten, vielleicht konnte man dort auch ein Treffen abhalten, um weitere Vorgänge zu besprechen.
Viel Schnee viel während der Arbeiten und auch ein kleiner Schneesturm erschwerte ihnen die Arbeit zusätzlich, doch wandte sich nicht ein Helfer ab, alle packten fleißig mit an und Falco schaffte es trotz dem großen Menschenaufkommen die Situation zu koordinieren. So wurde die Schneise einmal von Ost nach West gegraben, eine fast endlos lange Schneise entstand, an welcher zu Ende um die fünfzig Leute arbeiteten. Aus den Wäldern gegenüber der Baustelle hörte man ständige Rufe und auch das Aufschlagen von Bäumen auf der Erde, welche gerade gefällt wurden. Die Baustelle glich einer Massenveranstaltung, welche zum wohle der Bürger abgehalten wurde. Falco stellte weiter Gerüste auf, damit an vielen Stellen gleichzeitig Holzstämme in die Erde gestellt und fest gemacht werden können, die Palisadenmauer sollte rasch aufgestellt sein, da die Zeit drängte. Auch wurden schon die ersten Vorbereitungen der Palisadentürme getroffen und Materialien an die richtigen Stellen gelegt, damit die Wege nicht allzu weit waren.
Nach guten sechs Stunden arbeitens vieler Bürger und Handwerker wurde die Baustelle für eine Pause aufgelöst und alle kehrten wohlgestimmt nach Adoran zurück. Auch Falco und Arak, welcher zwischenzeitlich mit Schlamm bedeckt war und ziemlich erschöpft aussah, trennten sich in verschiedenen Richtungen. Falco verließ die Baustelle durch Adoran und traf auf den Feldwebel Arenvir van Tilianas, welchem er auch sogleich die Situation schilderte. Desweiteren lud Falco Arenvir zur Baustelle am späteren Abend ein, den Bau zu begutachten und vielleicht auch bei der Koordinierung mit zu helfen. och was der Abend bringen sollte, das sollte sich noch zeigen.
Je weiter die Zeit verstrich desto mehr Bürger Adorans kamen den beiden Handwerkern zur Hilfe. Einige der Bürger holten ihre Schaufeln und halfen Arak dabei eine Schneise zu buddeln, andere wiederrum schnappten sich Sägen und Beile, egal wo sie sie finden konnten und gingen in den Wald, welcher sich im Norden von Adoran, auf der anderen Seite des Flusses erstreckte, um dort Bäume zu fällen und erste große Palisadenstämme zu schlagen und diese dann zur Baustelle zu transportieren, wo sich in kurzer Zeit viele Haufen mit Stämmen bildeten. Andere Bürger errichteten ein Zelt, in welchem sie sich ausruhen konnten oder weitere Planungen treffen konnten, vielleicht konnte man dort auch ein Treffen abhalten, um weitere Vorgänge zu besprechen.
Viel Schnee viel während der Arbeiten und auch ein kleiner Schneesturm erschwerte ihnen die Arbeit zusätzlich, doch wandte sich nicht ein Helfer ab, alle packten fleißig mit an und Falco schaffte es trotz dem großen Menschenaufkommen die Situation zu koordinieren. So wurde die Schneise einmal von Ost nach West gegraben, eine fast endlos lange Schneise entstand, an welcher zu Ende um die fünfzig Leute arbeiteten. Aus den Wäldern gegenüber der Baustelle hörte man ständige Rufe und auch das Aufschlagen von Bäumen auf der Erde, welche gerade gefällt wurden. Die Baustelle glich einer Massenveranstaltung, welche zum wohle der Bürger abgehalten wurde. Falco stellte weiter Gerüste auf, damit an vielen Stellen gleichzeitig Holzstämme in die Erde gestellt und fest gemacht werden können, die Palisadenmauer sollte rasch aufgestellt sein, da die Zeit drängte. Auch wurden schon die ersten Vorbereitungen der Palisadentürme getroffen und Materialien an die richtigen Stellen gelegt, damit die Wege nicht allzu weit waren.
Nach guten sechs Stunden arbeitens vieler Bürger und Handwerker wurde die Baustelle für eine Pause aufgelöst und alle kehrten wohlgestimmt nach Adoran zurück. Auch Falco und Arak, welcher zwischenzeitlich mit Schlamm bedeckt war und ziemlich erschöpft aussah, trennten sich in verschiedenen Richtungen. Falco verließ die Baustelle durch Adoran und traf auf den Feldwebel Arenvir van Tilianas, welchem er auch sogleich die Situation schilderte. Desweiteren lud Falco Arenvir zur Baustelle am späteren Abend ein, den Bau zu begutachten und vielleicht auch bei der Koordinierung mit zu helfen. och was der Abend bringen sollte, das sollte sich noch zeigen.
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Falco Pendri
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Nach einem halben Stundenlauf kamen alle Helfer gestärkt zurück auf die Baustelle. Falco hatte währenddessen unermüdlich weiter gearbeitet und schon einige Stämme an die Schneise gerollt, sodass sie nur noch aufgerichtet werden mussten. Als Falco die Leute bemerkte die auf ihn zukamen, wies er diese an Steine zu sammeln und diese in die breite Schneise zu legen, damit diese als Fundament der Palisade im nassen Erdreich dienen konnten. Die Leute machten sich nun auf den Weg Steine zu suchen, wie ihnen auferlegt wurde. Weitere Helfer halfen Falco dabei weitere Stämme an die Schneise zu legen und weitere aus den Wäldern zu holen. Die Stämme waren rund 3 Schritt hoch, diese Höhe mochten selbst die Rahaler Truppen nicht überwinden können. Sie waren außerdem sehr breit, was die Palisade noch stabiler machte. Während der Abend in die Nacht überging, wurde es still um die Baustelle, Falco war der einzige der noch dort arbeitete. Gegen Mitternacht beendete auch er seine Arbeit und ritt dann zurück nach Hause, wo er trotz beginnender Müdigkeit kaum schlafen konnte. Nach einer recht kurzen Zeit, schlief er jedoch ein und träumte von der vollendeten mächtigen Palisade.
Am nächsten Morgen war Falco erwacht und hatte sich über Nacht erholt. Er wusste, dass dieser Tag in die Geschichte Adorans eingehen würde, der Tag, an dem die Palisade und vielleicht auch Palisadentürme vollendet wurden. Um das zu erreichen, machte er sich nach einem ausgiebigen Frühstück, welches ihn stärken sollte, wieder auf den Weg nach Adoran. Dort angekommen begann er die restlichen Stämme und Seile an die Schneise zu legen und merkte, dass er etwas vergessen hatte. Er hatte seine wichtigen Werkzeuge im Kontor vergessen, welche er nun holen wollte. Es verging einige Zeit und Falco konnte sich vom Kontor aus zurück auf den Weg nach Adoran machen. Am Tor zu Adoran traf Falco auf seine gute Bekannte Verdania. Sie war ihm immer eine gute Hilfe und Freundin gewesen und unterstützte ihn, so gut sie konnte. Gemeinsam gingen er und die vom Kampf am Vortag gezeichnete Verdania, zur Baustelle, wo schon einige Helfer einige Stämme aufgestellt hatten, welche sehr fest im Boden standen. Einige von ihnen sprangen mit ausgestreckten Füßen gegen die Stämme, die sich beim Aufprall der Menschen nicht einen Millimeter bewegten. Verdania war von den Stämmen und der Baustelle überwältigt, genauso von den Menschen, die auf den Gerüsten und am Boden die Stämme an den Inselufern aufstellten und sie festigten. Falco erklärte ihr alles im Detail, wie die Stämme im Boden verankert waren, wie die Seile die Stämme unter sich halten sollten, einfach alles. Sie ermutigte ihn auch bei einigen negativen Gedanken, die ihm kamen als er die Palisaden ansah und dazu im Gegensatz die doch unbewachten Ufer der Stadt. Falco fasste neuen Mut und auch sein Elan kamen zurück, auf dass sie am heutigen Tage die Palisade vollenden würden. Vielleicht reichte die Zeit auch für einige Türme an der Palisade.
Am nächsten Morgen war Falco erwacht und hatte sich über Nacht erholt. Er wusste, dass dieser Tag in die Geschichte Adorans eingehen würde, der Tag, an dem die Palisade und vielleicht auch Palisadentürme vollendet wurden. Um das zu erreichen, machte er sich nach einem ausgiebigen Frühstück, welches ihn stärken sollte, wieder auf den Weg nach Adoran. Dort angekommen begann er die restlichen Stämme und Seile an die Schneise zu legen und merkte, dass er etwas vergessen hatte. Er hatte seine wichtigen Werkzeuge im Kontor vergessen, welche er nun holen wollte. Es verging einige Zeit und Falco konnte sich vom Kontor aus zurück auf den Weg nach Adoran machen. Am Tor zu Adoran traf Falco auf seine gute Bekannte Verdania. Sie war ihm immer eine gute Hilfe und Freundin gewesen und unterstützte ihn, so gut sie konnte. Gemeinsam gingen er und die vom Kampf am Vortag gezeichnete Verdania, zur Baustelle, wo schon einige Helfer einige Stämme aufgestellt hatten, welche sehr fest im Boden standen. Einige von ihnen sprangen mit ausgestreckten Füßen gegen die Stämme, die sich beim Aufprall der Menschen nicht einen Millimeter bewegten. Verdania war von den Stämmen und der Baustelle überwältigt, genauso von den Menschen, die auf den Gerüsten und am Boden die Stämme an den Inselufern aufstellten und sie festigten. Falco erklärte ihr alles im Detail, wie die Stämme im Boden verankert waren, wie die Seile die Stämme unter sich halten sollten, einfach alles. Sie ermutigte ihn auch bei einigen negativen Gedanken, die ihm kamen als er die Palisaden ansah und dazu im Gegensatz die doch unbewachten Ufer der Stadt. Falco fasste neuen Mut und auch sein Elan kamen zurück, auf dass sie am heutigen Tage die Palisade vollenden würden. Vielleicht reichte die Zeit auch für einige Türme an der Palisade.
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Thoran Wynther
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Gregor Symner
Sei froh dass der Pendri das nicht mitgekriegt hat! fauchte er den jungen Mann an der das Seil nicht halten konnte. Gerade noch hatte er zur Seite springen können und sich den Fuss an den Steinen vom Fundament gestossen. Plötzlich war Gregor wieder auf hundertachzig mühte sich aber es bei diesem einen Ausbruch zu lassen. Schliesslich mussten sie hier alle zusammenhalten. Und auch er war nicht nu einmal in Gedanken gewesen schliesslich wüschte er sich eigentlich seinen Freudn an seine Seite. Doch dieses Thema sollte ein anderes sein.
Bis spät in die Nacht hatte er noch Stämme bearbeitet, die er am Morgen mit seinen Tieren zur Baustelle schleppte. Neue konnte er später immer noch schlagen und jeder Baum mehr bedeutete auch dass sie die Pallisade schneller hochziehen konnten. So stand er seit den frühen Stunden des Tages auf der Baustelle und richtete Stamm um Stamm auf. Mit jedem Meter wuchs bei den Arbeitern das Hochgefühl und sie schienen noch eifriger und schneller zu arbeiten. Nicht nur einmal hatte der Bauleiter seine Hoffnung geäussert bald mit der Pallisade fertig zu werden auf dass ein erster Schutz um die Stadt stehen würde.
Interessiert verfolgte Gregor die Planung und die Entstehung der Pallisade soweit er Einblick gewinnen konnte. Es würde eine gute Wehr. Doch fraglich blieb wielange sie den Horden aus Rahal würde standhalten können, denn immerhin war sie nur aus Holz. Doch sollte es immernoch besser sein als garkein Schutz und es hätte auch niemand sagen können wer genug Steine für eine Mauer hätte aufbringen sollen, die einer Stadt wie Adoran genügen würden.
Erschöpft sank Gregor neben dem zuletzt aufgerichteten Teilstück auf den Boden. Den Rücken an die Pallisade gelehnt blickte er zurück auf die vielen Meter die in den letzten Tagen emporgewachsen waren.
Tut mir leid wegen vorhin.
Gregor blickte hoch und schaute an einer Bierflasche vorbei in das Gesicht des jungen Mannes der in so in Rage gebracht hatte.
Schon gut. Immerhin leb ich ja noch.
Mit einem verschwitzten Grinsen griff Gregor nach der Flasche und stiess mit ihm an. Hoffentlich nahm Fabrizio ihm das nicht allzukrumm dass er hier half aber er tat es ja für alle die hier lebten und arbeiteten.
Du bist Schreiner hab ich gehört?
Die Frage riss Gregor aus seinen Gedanken und so unterhielt er sich recht dankbar mit dem jungen Mann über das was wohl noch kommen sollte.
Bis spät in die Nacht hatte er noch Stämme bearbeitet, die er am Morgen mit seinen Tieren zur Baustelle schleppte. Neue konnte er später immer noch schlagen und jeder Baum mehr bedeutete auch dass sie die Pallisade schneller hochziehen konnten. So stand er seit den frühen Stunden des Tages auf der Baustelle und richtete Stamm um Stamm auf. Mit jedem Meter wuchs bei den Arbeitern das Hochgefühl und sie schienen noch eifriger und schneller zu arbeiten. Nicht nur einmal hatte der Bauleiter seine Hoffnung geäussert bald mit der Pallisade fertig zu werden auf dass ein erster Schutz um die Stadt stehen würde.
Interessiert verfolgte Gregor die Planung und die Entstehung der Pallisade soweit er Einblick gewinnen konnte. Es würde eine gute Wehr. Doch fraglich blieb wielange sie den Horden aus Rahal würde standhalten können, denn immerhin war sie nur aus Holz. Doch sollte es immernoch besser sein als garkein Schutz und es hätte auch niemand sagen können wer genug Steine für eine Mauer hätte aufbringen sollen, die einer Stadt wie Adoran genügen würden.
Erschöpft sank Gregor neben dem zuletzt aufgerichteten Teilstück auf den Boden. Den Rücken an die Pallisade gelehnt blickte er zurück auf die vielen Meter die in den letzten Tagen emporgewachsen waren.
Tut mir leid wegen vorhin.
Gregor blickte hoch und schaute an einer Bierflasche vorbei in das Gesicht des jungen Mannes der in so in Rage gebracht hatte.
Schon gut. Immerhin leb ich ja noch.
Mit einem verschwitzten Grinsen griff Gregor nach der Flasche und stiess mit ihm an. Hoffentlich nahm Fabrizio ihm das nicht allzukrumm dass er hier half aber er tat es ja für alle die hier lebten und arbeiteten.
Du bist Schreiner hab ich gehört?
Die Frage riss Gregor aus seinen Gedanken und so unterhielt er sich recht dankbar mit dem jungen Mann über das was wohl noch kommen sollte.
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Verdania Zac
Schon früh am Morgen stand Verdania wieder auf ihren Beinen um an ihre Arbeit zu gehen. So recht ging es wohl noch nicht, nach so einen langen schweren Abend. Nahm sich ihr Pferd und ritt langsam los. Ihr Blick wanderte kurz über das Eingangstor von Adoran als plötzlich Falco vor ihr stand und sie freundlich anlächelte. Lange hatte sie ihren doch schon alten Bekannten nicht mehr gesehen und stieg vom Pferd. Als sie sah wie schwer er aus der Puste war und fragt ihn ob etwas passiert sei, das er so rennt. Da erzählte er ihr von seinen Arbeit im Westteil der Stadt Adoran.
Verdania war nun doch etwas neugierig und folgt ihm dort hin.
Als sie dort ankamen machen sie große Augen und war erstaunt über sein Meisterwerk. Falco zeigt ihr alles und beschrieb wie es dann wohl aussehen mag und was noch alles gemacht werden muss. Hoch schaute sie als die Baumstämme schon im Boden waren und die Helfer, die sich keine Pause gönnten um sich etwas auszuruhen. Nein sie machten weiter mit der Arbeit und ließen sich nicht abhalten davon. So gingen Falco und Verdania zum Ufer wo er über den Fluss schaute und etwas nachdenklich schien. Verdania war wohl sehr stolz auf ihn das er sein Können und sein Handwerk für das Gute so einsetzte.
Meinte zu ihm "es wäre wohl sein Lebenswerk!"
Nach diesen Worten kam endlich wieder ein Lächeln über seine Lippen und man merkte das er neuen Mut hatte weiter zu arbeiten. Er ließ sich dann aber auch nicht mehr aufhalten und half den Helfern. Wies sie ein was noch zu tun wäre. Kurz betrachte Verdania die Palisaden noch einmal, machte sich dann aber auch erstmal auf dem Weg um ihre Arbeit zu ledigen und Falco nicht länger bei seiner Arbeit zu stören.
Nun war sie sehr gespannt wie seine Arbeit aussehen würde wenn alles fertig ist.
Verdania war nun doch etwas neugierig und folgt ihm dort hin.
Als sie dort ankamen machen sie große Augen und war erstaunt über sein Meisterwerk. Falco zeigt ihr alles und beschrieb wie es dann wohl aussehen mag und was noch alles gemacht werden muss. Hoch schaute sie als die Baumstämme schon im Boden waren und die Helfer, die sich keine Pause gönnten um sich etwas auszuruhen. Nein sie machten weiter mit der Arbeit und ließen sich nicht abhalten davon. So gingen Falco und Verdania zum Ufer wo er über den Fluss schaute und etwas nachdenklich schien. Verdania war wohl sehr stolz auf ihn das er sein Können und sein Handwerk für das Gute so einsetzte.
Meinte zu ihm "es wäre wohl sein Lebenswerk!"
Nach diesen Worten kam endlich wieder ein Lächeln über seine Lippen und man merkte das er neuen Mut hatte weiter zu arbeiten. Er ließ sich dann aber auch nicht mehr aufhalten und half den Helfern. Wies sie ein was noch zu tun wäre. Kurz betrachte Verdania die Palisaden noch einmal, machte sich dann aber auch erstmal auf dem Weg um ihre Arbeit zu ledigen und Falco nicht länger bei seiner Arbeit zu stören.
Nun war sie sehr gespannt wie seine Arbeit aussehen würde wenn alles fertig ist.
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Mariella von Dornwald
Der Tag war bereits weit fortgerückt, die Sonne schon vom Himmel verschwunden. Gerade war der (hoffentlich) letzte Besucher aus ihrem Büro verschwunden und sie wollte nur noch rasch ein bisschen an ihrem Papierberg arbeiten, als es schon wieder klopfte. Sie konnte nicht einmal mehr seufzen. Allmählich gewöhnte sie sich daran, zu jeder Tages- und Nachtzeit im Dienst zu sein. Es waren eben besondere Zeiten und die erforderten besonderen Einsatz. Dementsprechend klang dann auch das "Herein" so freundlich wie gewohnt.
Doch diesmal war die Überraschung angenehm. Oberst Toberen und Falco Pendri traten ein und der Schreiner hatte eine beinahe unglaubliche Nachricht für sie. Es war vollbracht. Unzählige fleißige Hände hatten ohne Unterlass gemeinsam für die Sicherheit der Stadt und der braven Menschen dort gearbeitet. Die größte Sicherheitslücke war geschlossen. Immer mal wieder hatte Mariella sich auf der Baustelle gezeigt und sich von dem Fortschritt überzeugt, doch so fähig war ihr Auge dann doch nicht, um diesen rasanten Verlauf erkennen zu können.
Freude leuchtete in ihren Augen auf und kaum war der Satz ausgesprochen, war sie auch schon auf den Beinen, drängelte die Männer einem ungeduldigen Mädchen gleich zum Aufbruch. Die unbefestigte Seite war mit ein Grund für ihren Schlafmangel gewesen, jederzeit war sie darauf gefasst gewesen, von den Alarmglocken aus dem Bett gerufen zu werden. Das sollte nun vorbei sein? Davon wollte sie sich persönlich überzeugen.
Nur wenig später stapften die drei durch den Schnee auf die Baustelle zu. Fackeln steckten überall im Boden, um die letzten Handgriffe zu erleichtern und gaben einen guten Blick auf das imposante Werk frei. Massive Holzstämme, spitze Pfähle, robuste Tore. Platz für Wehrtürme bestand und die Vorbereitungen für die kleinen Details, welche die Pallisade noch widerstandsfähiger machen sollten, wurden auch bereits geschaffen. Es war schlicht und ergreifend beeindruckend, was die Handwerker vollbracht hatten. Eine Welle der Erleichterung durchspülte die junge Freiin, während sie neben Falco die Pallisade abschritt und seinen Erläuterungen lauschte. Es mochte nur ein kleiner Schritt zur Sicherung Adorans gewesen sein, doch er war entscheidend und was noch viel wichtiger war: Er war rechtzeitig vollendet worden.
Mit deutlich hellerer Stimmung kehrte sie in ihr Büro zurück. Zum ersten Mal seit langer Zeit konnte sie eine hoffnungbringende Nachricht verfassen und diese sollte nicht warten. Die Gräfin konnte einen kleinen Lichtschimmer ebenso brauchen.
Kurze Zeit später eilte ein Bote durch die nachtlichen Straßen, in seiner Tasche ein Schrieb an Valentian, der verkündete: Es hatte geklappt.
Doch diesmal war die Überraschung angenehm. Oberst Toberen und Falco Pendri traten ein und der Schreiner hatte eine beinahe unglaubliche Nachricht für sie. Es war vollbracht. Unzählige fleißige Hände hatten ohne Unterlass gemeinsam für die Sicherheit der Stadt und der braven Menschen dort gearbeitet. Die größte Sicherheitslücke war geschlossen. Immer mal wieder hatte Mariella sich auf der Baustelle gezeigt und sich von dem Fortschritt überzeugt, doch so fähig war ihr Auge dann doch nicht, um diesen rasanten Verlauf erkennen zu können.
Freude leuchtete in ihren Augen auf und kaum war der Satz ausgesprochen, war sie auch schon auf den Beinen, drängelte die Männer einem ungeduldigen Mädchen gleich zum Aufbruch. Die unbefestigte Seite war mit ein Grund für ihren Schlafmangel gewesen, jederzeit war sie darauf gefasst gewesen, von den Alarmglocken aus dem Bett gerufen zu werden. Das sollte nun vorbei sein? Davon wollte sie sich persönlich überzeugen.
Nur wenig später stapften die drei durch den Schnee auf die Baustelle zu. Fackeln steckten überall im Boden, um die letzten Handgriffe zu erleichtern und gaben einen guten Blick auf das imposante Werk frei. Massive Holzstämme, spitze Pfähle, robuste Tore. Platz für Wehrtürme bestand und die Vorbereitungen für die kleinen Details, welche die Pallisade noch widerstandsfähiger machen sollten, wurden auch bereits geschaffen. Es war schlicht und ergreifend beeindruckend, was die Handwerker vollbracht hatten. Eine Welle der Erleichterung durchspülte die junge Freiin, während sie neben Falco die Pallisade abschritt und seinen Erläuterungen lauschte. Es mochte nur ein kleiner Schritt zur Sicherung Adorans gewesen sein, doch er war entscheidend und was noch viel wichtiger war: Er war rechtzeitig vollendet worden.
Mit deutlich hellerer Stimmung kehrte sie in ihr Büro zurück. Zum ersten Mal seit langer Zeit konnte sie eine hoffnungbringende Nachricht verfassen und diese sollte nicht warten. Die Gräfin konnte einen kleinen Lichtschimmer ebenso brauchen.
Kurze Zeit später eilte ein Bote durch die nachtlichen Straßen, in seiner Tasche ein Schrieb an Valentian, der verkündete: Es hatte geklappt.
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Falco Pendri
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Verdania war schon einige Zeit verschwunden als fleißige weitere Helfer die Baustelle betraten. Unter ihnen war auch Falcos Lehrling Pelates Formos. Gemeinsam mit ihm vertrat Falco den Kontor auf der Baustelle, sodass man nun genau wissen konnte, wer den Bau der Palisade anführte. Alle Helfer waren fleißig an der Arbeit und schafften es vom Beushc Verdanias an, schon ganze 20 Schritt Palisade auf zu richten und diese, fest wie eine Mauer aus Stein, im Boden zu verankern. Falco und Pelates gingen dann wieder mit an die Arbeit, zur Unterstützung der Helfer und gemeinsam schafften sie es in drei Stundenläufen nicht nur ganze 120 Schritt Palisade vom Westufer aus aufzustellen, sondern auch 40 Schritt Palisade vom Ostufer aus. Die Palisade, welche aus hartem Holz besteht, glich einem monströsen Bauwerk, als man es in einer Pause vom Bauarbeiterlager aus begutachten konnte. Alle Stämme waren wie geplant aufgestellt und verankert worden, der Bau war zwar anstrengend, doch motivierte er die Handwerker noch mehr, als sie es überhaupt schon waren.
Nach der Pause stieß Gregor Symner zu den Arbeitern hinzu, erst jetzt lernten sich Falco, Pelates und er kennen, sie schienen sich am Vortag, aufgrund der großen Menschenmassen, verfehlt zu haben. Auch dieser machte sich mit an die Arbeit und gemeinsam konnten sie Stämme nun noch schneller aufstellen. Nur kurze Zeit später trat auch Cuno Tyranis der Gruppe bei und kümmerte sich darum, dass die Stämme gegenseitig durch Seile verbunden und fest gemacht wurden. Die Palisade wurde dann schließlich nach weiteren zwei Stundenläufen, voller harter Arbeit fertig. Auch gelang es Falco ein stabiles und fest in die Palisade verankertes Tor zu bauen, welches die Feinde von außerhalb nicht sehen können, da es zu späterer Stunde mit der gesamten Palisade geschwärzt werden würde und somit unsichtbar in der Palisade verschwinden würde. Falco nickte zufrieden als die letzten Stämme miteinander verbunden und befestigt wurden und rüttelte mit all seiner Kraft an der Palisade, doch blieb diese mehr als standhaft vor ihm stehen. Sie hatten es geschafft, sie hatten eine Palisade errichtet, welche sogar die schwersten Stürme überstehen würde, darauf waren alle Handwerker und Helfer stolz. Eine weitere Pause entstand und Cuno, als auch Pelates waren schon verschwunden, da sie noch andere Termine zu erfüllen hatten.
Gregor blieb noch bei Falco und gemeinsam planten sie die Wehrgänge, welche an der Palisade errichtet werden sollten. Rasch waren sie sich einig und bemerkten dann, dass Arak Mignus inzwischen zu ihnen gestoßen war und auch wieder beim Bau mithelfen wollte. Da Falco gegen Hilfe keine Einwände hatte, begannen sie stabile und robuste Winkel und Bretter herzustellen, welche als Boden und als Halterung an der Palisade angebracht werden sollten. Leider erwies sich das Anbringen der Winkel an der Palisadenwand als schwierig, da sie sich leider nicht so lang machen konnten, dass sie an die gewünschten Stellen heran kamen, wo die Winkel an der Wand befestigt werden sollten. Also mussten sie sich umstrukturieren und erst einmal neue Gerüste bauen, welche nicht nur stabiler, sondern auch höher als die bisherigen waren. Nach einiger verstrichener Zeit, in der die Sonne begann unter zu gehen, war es ihnen Gelungen drei dieser Gerüste herzustellen, sodass die Arbeiten nun weiter gehen konnten. Das Anbringen der Winkel war auch eine der schwereren Aufgaben für die Handwerker gewesen, da sie ständig gefahr liefen, von den wackeligen Gerüsten hinab zu fallen, doch meisterten sie auch diese Aufgabe. Inzwischen war die Sonne gänzlich untergegangen und Fackeln erhellten die Baustelle. Während sich eine Gruppe der Handwerker daran machte Geländer für den Wehrgang herzustellen, war die andere Gruppe dabei Leitern herzustellen, welche die Schützen und Magier, welche wohl auf den Wehrgängen für das Reich kämpfen würden, sicher auf den Wehrgang hinauf klettern ließen. Da die Herstellung von Leitern eine recht einfache Tätigkeit war, begannen die Handwerker, die Leitern herstellten, damit die massiven und robusten Holzbretter, welche zuvor zugesägt wurden, auf die Winkel zu legen, sodass einheitliche und stabile Wehrgänge entstanden.
Es war schon kurz vor Mitternacht, als auch die letzten Handwerker die Geländer an den Wehrgängen befestigten und die fehlenden Leitern an die Wehrgänge anlehnten. Alle waren stolz über ihre am heutigen Tage vollbrachte Leistung und gingen sodann, freudigen Gesanges und lauter Geräuschkulisse in Richtung Adorans, wahrscheinlich in die Taverne, wo sie ausgiebig feiern wollten. Falco war von der Arbeit überwältig. Er hatte es nicht nur gemeinsam mit den Helfern und Handwerkern geschafft eine gigantische Palisade zu errichten, sondern auch seine Versprechen gegenüber Verdania und Mariella von Dragenfurt eingelöst. Voller Freude und Erschöpfung, machte er sich auf dem Weg zum Rathaus Adorans, bei welchem er der Freiin Mariella von Dragenfurt, sowahr sie noch nicht schliefe, die freudige Nachicht zu überbrigen. Am Rathaus angekommen öffnete der Oberst Rondrian Toberen, Falco die Tür. Dieser war, als Falco ihm von dem Erfolg berichtete, sehr überrascht gewesen und geleitete Falco wohlwollend zum Büro Mariellas, in welches sie dann nach kurzer Wartezeit eintraten. Mariella war noch an ihrem Schreibtisch und schien auch der Erschöpfung nahe zu sein. Auch sie war überrascht Falco an diesem Tage zu sehen und fragte ihm ob etwas passiert wäre. Falco konnte ihre Frage zum Glück verneinen und erläuterte ihr, dass die Palisade vollendet sei. Plötzlich schien Mariella wie ausgewechselt und konnte es nicht mehr erwarten die Palisade zu sehen. Falco und Rondrian drängend, gingen sie zur Baustelle, wo sich Rondrian und Mariella vor Freude nicht mehr zurückhalten konnten. Die Palisade lag im Licht der Fackeln vor ihnen, dunkel und von monströser Größe. Beide waren sofort von der Arbeit der Bauarbeiter begeistert und gleichzeitig, aufgrund der erbrachten Leistung, mehr als überwältigt. Nach einem Rundgang an der Palisade, schilderte Falco den beiden anwesenden noch die weiteren Pläne. Es sollte noch ein hoher Turm entstehen, von welchem Späher weit bis aufs Festland Gerimors blicken konnte. Der Feind würde so sehr schnell erkennbar sein, sodass das Volk, rasch gewarnt werden könnte. Mariella und Rondrian waren von dieser Idee begeistert und stimmten dem Vorhaben zu. Nach einiger weiterer Zeit verabschiedeten sich die drei voneinander und Falco blieb nicht lange alleine an der Palisade zurück. Verdania und ihr Gatte Siran Zac kamen noch nach Mitternacht an die Palisade und waren ebenfalls von der Größe der Palisade überwältigt. Sie lobten Falco für das Bauwerk, genauso wie es Mariella vorher getan hatte und Falco führte auch sie an der Palisade entlang. Schließlich verging noch einige Zeit der Gemeinsamkeit und löste sich dann, mit der Vorstellung einer sichereren Zukunft, auf. Während sie sprachen kamen viele unbekannte Soldaten mit goldenen Rüsten in die Stadt, scheinbar war Hilfe aus einer anderen Grafschaft erschienen.
Nach der Pause stieß Gregor Symner zu den Arbeitern hinzu, erst jetzt lernten sich Falco, Pelates und er kennen, sie schienen sich am Vortag, aufgrund der großen Menschenmassen, verfehlt zu haben. Auch dieser machte sich mit an die Arbeit und gemeinsam konnten sie Stämme nun noch schneller aufstellen. Nur kurze Zeit später trat auch Cuno Tyranis der Gruppe bei und kümmerte sich darum, dass die Stämme gegenseitig durch Seile verbunden und fest gemacht wurden. Die Palisade wurde dann schließlich nach weiteren zwei Stundenläufen, voller harter Arbeit fertig. Auch gelang es Falco ein stabiles und fest in die Palisade verankertes Tor zu bauen, welches die Feinde von außerhalb nicht sehen können, da es zu späterer Stunde mit der gesamten Palisade geschwärzt werden würde und somit unsichtbar in der Palisade verschwinden würde. Falco nickte zufrieden als die letzten Stämme miteinander verbunden und befestigt wurden und rüttelte mit all seiner Kraft an der Palisade, doch blieb diese mehr als standhaft vor ihm stehen. Sie hatten es geschafft, sie hatten eine Palisade errichtet, welche sogar die schwersten Stürme überstehen würde, darauf waren alle Handwerker und Helfer stolz. Eine weitere Pause entstand und Cuno, als auch Pelates waren schon verschwunden, da sie noch andere Termine zu erfüllen hatten.
Gregor blieb noch bei Falco und gemeinsam planten sie die Wehrgänge, welche an der Palisade errichtet werden sollten. Rasch waren sie sich einig und bemerkten dann, dass Arak Mignus inzwischen zu ihnen gestoßen war und auch wieder beim Bau mithelfen wollte. Da Falco gegen Hilfe keine Einwände hatte, begannen sie stabile und robuste Winkel und Bretter herzustellen, welche als Boden und als Halterung an der Palisade angebracht werden sollten. Leider erwies sich das Anbringen der Winkel an der Palisadenwand als schwierig, da sie sich leider nicht so lang machen konnten, dass sie an die gewünschten Stellen heran kamen, wo die Winkel an der Wand befestigt werden sollten. Also mussten sie sich umstrukturieren und erst einmal neue Gerüste bauen, welche nicht nur stabiler, sondern auch höher als die bisherigen waren. Nach einiger verstrichener Zeit, in der die Sonne begann unter zu gehen, war es ihnen Gelungen drei dieser Gerüste herzustellen, sodass die Arbeiten nun weiter gehen konnten. Das Anbringen der Winkel war auch eine der schwereren Aufgaben für die Handwerker gewesen, da sie ständig gefahr liefen, von den wackeligen Gerüsten hinab zu fallen, doch meisterten sie auch diese Aufgabe. Inzwischen war die Sonne gänzlich untergegangen und Fackeln erhellten die Baustelle. Während sich eine Gruppe der Handwerker daran machte Geländer für den Wehrgang herzustellen, war die andere Gruppe dabei Leitern herzustellen, welche die Schützen und Magier, welche wohl auf den Wehrgängen für das Reich kämpfen würden, sicher auf den Wehrgang hinauf klettern ließen. Da die Herstellung von Leitern eine recht einfache Tätigkeit war, begannen die Handwerker, die Leitern herstellten, damit die massiven und robusten Holzbretter, welche zuvor zugesägt wurden, auf die Winkel zu legen, sodass einheitliche und stabile Wehrgänge entstanden.
Es war schon kurz vor Mitternacht, als auch die letzten Handwerker die Geländer an den Wehrgängen befestigten und die fehlenden Leitern an die Wehrgänge anlehnten. Alle waren stolz über ihre am heutigen Tage vollbrachte Leistung und gingen sodann, freudigen Gesanges und lauter Geräuschkulisse in Richtung Adorans, wahrscheinlich in die Taverne, wo sie ausgiebig feiern wollten. Falco war von der Arbeit überwältig. Er hatte es nicht nur gemeinsam mit den Helfern und Handwerkern geschafft eine gigantische Palisade zu errichten, sondern auch seine Versprechen gegenüber Verdania und Mariella von Dragenfurt eingelöst. Voller Freude und Erschöpfung, machte er sich auf dem Weg zum Rathaus Adorans, bei welchem er der Freiin Mariella von Dragenfurt, sowahr sie noch nicht schliefe, die freudige Nachicht zu überbrigen. Am Rathaus angekommen öffnete der Oberst Rondrian Toberen, Falco die Tür. Dieser war, als Falco ihm von dem Erfolg berichtete, sehr überrascht gewesen und geleitete Falco wohlwollend zum Büro Mariellas, in welches sie dann nach kurzer Wartezeit eintraten. Mariella war noch an ihrem Schreibtisch und schien auch der Erschöpfung nahe zu sein. Auch sie war überrascht Falco an diesem Tage zu sehen und fragte ihm ob etwas passiert wäre. Falco konnte ihre Frage zum Glück verneinen und erläuterte ihr, dass die Palisade vollendet sei. Plötzlich schien Mariella wie ausgewechselt und konnte es nicht mehr erwarten die Palisade zu sehen. Falco und Rondrian drängend, gingen sie zur Baustelle, wo sich Rondrian und Mariella vor Freude nicht mehr zurückhalten konnten. Die Palisade lag im Licht der Fackeln vor ihnen, dunkel und von monströser Größe. Beide waren sofort von der Arbeit der Bauarbeiter begeistert und gleichzeitig, aufgrund der erbrachten Leistung, mehr als überwältigt. Nach einem Rundgang an der Palisade, schilderte Falco den beiden anwesenden noch die weiteren Pläne. Es sollte noch ein hoher Turm entstehen, von welchem Späher weit bis aufs Festland Gerimors blicken konnte. Der Feind würde so sehr schnell erkennbar sein, sodass das Volk, rasch gewarnt werden könnte. Mariella und Rondrian waren von dieser Idee begeistert und stimmten dem Vorhaben zu. Nach einiger weiterer Zeit verabschiedeten sich die drei voneinander und Falco blieb nicht lange alleine an der Palisade zurück. Verdania und ihr Gatte Siran Zac kamen noch nach Mitternacht an die Palisade und waren ebenfalls von der Größe der Palisade überwältigt. Sie lobten Falco für das Bauwerk, genauso wie es Mariella vorher getan hatte und Falco führte auch sie an der Palisade entlang. Schließlich verging noch einige Zeit der Gemeinsamkeit und löste sich dann, mit der Vorstellung einer sichereren Zukunft, auf. Während sie sprachen kamen viele unbekannte Soldaten mit goldenen Rüsten in die Stadt, scheinbar war Hilfe aus einer anderen Grafschaft erschienen.
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Gregor Symner
Tief in der Nacht fiel Gregor in sein Bett und schlief sofort ein. Sie hatten es geschafft. Obwohl er es selber nicht für möglich gehalten hatte sollte nicht eine Woche vergangen sein bis die Pallisade nebst Türmen und Wehrgängen stehen sollte. Es waren viele Hände die es möglich machten und alle waren stolz auf das geschaffte. Gregor war fast ein wenig stolz gewesen als der Bauleiter Pendri ihn um Rat bat bei der Aufstzellung der Wehrgänge. Endlich konnte er einmal von seiner jahrelangen Erfahrung in den Heeren Gebrauch machen denn er wusste wie sie anrücken würden und wo die Schützen am besten positioniert wären.
Als dann auch noch dieses Regiment in den goldenen Rüstungen kam war Gregor sich sicher dass diese Stadt fürs erste sicher sein sollte. Überraschungsangriffe oder kleinere Vorstösse sollten Adoran nun nicht mehr gefährlich werden. Ein grosses Heer könnte immer noch gefährlich werden doch bis jenes in Stellung wäre würde noch sehr viel Zeit vergehen. Dazu war Adoran zu weit von Rahal entfernt und die Flotte des Reiches war zu gefürchtet um eine Landung zu versuchen.
Die Stadt war geschützt und er hatte sein Wort eingelöst. Und sobald die Türme stehen sollten konnte er sich endlich wieder um seine eigene Arbiet kümmern schliesslich gab es dort auch genug zu tun.
Als dann auch noch dieses Regiment in den goldenen Rüstungen kam war Gregor sich sicher dass diese Stadt fürs erste sicher sein sollte. Überraschungsangriffe oder kleinere Vorstösse sollten Adoran nun nicht mehr gefährlich werden. Ein grosses Heer könnte immer noch gefährlich werden doch bis jenes in Stellung wäre würde noch sehr viel Zeit vergehen. Dazu war Adoran zu weit von Rahal entfernt und die Flotte des Reiches war zu gefürchtet um eine Landung zu versuchen.
Die Stadt war geschützt und er hatte sein Wort eingelöst. Und sobald die Türme stehen sollten konnte er sich endlich wieder um seine eigene Arbiet kümmern schliesslich gab es dort auch genug zu tun.
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Gregor Symner
Wieder sass er nur mit Zettel und Stift bewaffnet an seiner Werkbank und zeichnete. Diesmal etwas von dem er Ahnung hatte, was er kannte. Oft schon hatte er in solchen Konstrukten gesessen und Wache geschoben. Den Tag und die Nacht beobachtet wie sie zu seinen Füssen das Leben spielen liessen. Aber auch einige Angriffe hatte er von hier mitverfolgt und mitgefochten. Vielleicht war das der Grund warum der Bauleiter Pendri ihm die Planung und die Durchführung dieses Bauteils überlassen hatte. Nach einigen letzten Strichen besah er sich seine Zeichnung und nickte zufrieden.
[img]http://www.taunus-wetterau-limes.de/grafik/wachquer.jpg[/img]
Im untersten Element wäre die Tür und ein kleiner Lagerraum, nicht weiter wichtig. Im zweiten Element könnte man sitzen, eine Pasue einlegen oder die Wachablösung vollziehen. Imletzten dritten Element wäre dann der Aussichtsposten. Mit einem Wehrgang aussenherum und genug Schiessscharten mit Klappen für den Fall des Kampfes. In den Zeichnungen machte Gregor auch gleich Andeutungen für Pfeilköcher an der Wand, Armbrusthalterungen und das Meldefeuer.
Im Laufe der Mittagsstunden machte er sich dann auf den Weg zur Baustelle in Adoran. Die Helfer waren schon da und hatten bereits das Material zusammengetragen so wurden sie gleich angewiesen das Erdreich zu bewegen um ein Fundament für die Stützbalken des unteren Stockwerkes zu schaffen. Der Turm sollte gut zwei Schritt von der Pallisade entfernt stehen direkt an der Ecke zum Fluss. So könnte man nicht nur die hintere Insel sondern auch das Land hinter dem Fluss einsehen. Nachdem Aufstellen der Grundpfeiler machte sich Gregor mit den zwei Schreinerlehrlingen daran den Boden der zweiten Etage einzuziehen. Im Anschluss daran ging es an die Verstärkung des Grundgerüstes ehe sie sich daran machten der zweiten und der dritten Ebene Gestalt in Form eines Gerüstes zu geben.
Als das Grundgerüst endlich stand begannen sie den untersten Teil mit einer Wand zu versehen und eine stabile Tür anzubringen. Mit einigen Stämmen sicherte er die untere Konstruktion zu den Seiten ehe der zweite Teil verkleidet wurde. Die Wände hier wurden schon etwas dicker gewählt und mit einer Teerpaste eingekleistert von der sich Gregor eine brandhemmende Wirkung versprach. Die Krone des Turmes war nun wieder etwas aufwendiger. Der Wehrgang war am arbeitsintensivesten da rund um den Turm die Leitern wandern mussten um ihn überall gut zu festigen. Die Auslegung mit Laufbrettern und das Anbringen des Geländers waren dann wieder einfach. Für das Dach wählte Gregor eine spitze Bauweise und die Auslegung mit Tonschindeln um Widerrum die Brandgefahr zu senken. Die Schiessscharten stattete er mit Klappen aus die über ein Seil mit einer Pedale am Boden verbunden waren, sodass sich die Klappen schössen wenn das Pedal losgelassen würde. So sollten die Schützen im Turm sich gegen Beschuss von unten wehren können.
Spät in der Nach kam Gregor nach Hause und fiel ins Bett gespannt auf die Reaktion des Bauleiters am nächsten Tag. Hoffentlich war er zufrieden.
[img]http://www.taunus-wetterau-limes.de/grafik/wachquer.jpg[/img]
Im untersten Element wäre die Tür und ein kleiner Lagerraum, nicht weiter wichtig. Im zweiten Element könnte man sitzen, eine Pasue einlegen oder die Wachablösung vollziehen. Imletzten dritten Element wäre dann der Aussichtsposten. Mit einem Wehrgang aussenherum und genug Schiessscharten mit Klappen für den Fall des Kampfes. In den Zeichnungen machte Gregor auch gleich Andeutungen für Pfeilköcher an der Wand, Armbrusthalterungen und das Meldefeuer.
Im Laufe der Mittagsstunden machte er sich dann auf den Weg zur Baustelle in Adoran. Die Helfer waren schon da und hatten bereits das Material zusammengetragen so wurden sie gleich angewiesen das Erdreich zu bewegen um ein Fundament für die Stützbalken des unteren Stockwerkes zu schaffen. Der Turm sollte gut zwei Schritt von der Pallisade entfernt stehen direkt an der Ecke zum Fluss. So könnte man nicht nur die hintere Insel sondern auch das Land hinter dem Fluss einsehen. Nachdem Aufstellen der Grundpfeiler machte sich Gregor mit den zwei Schreinerlehrlingen daran den Boden der zweiten Etage einzuziehen. Im Anschluss daran ging es an die Verstärkung des Grundgerüstes ehe sie sich daran machten der zweiten und der dritten Ebene Gestalt in Form eines Gerüstes zu geben.
Als das Grundgerüst endlich stand begannen sie den untersten Teil mit einer Wand zu versehen und eine stabile Tür anzubringen. Mit einigen Stämmen sicherte er die untere Konstruktion zu den Seiten ehe der zweite Teil verkleidet wurde. Die Wände hier wurden schon etwas dicker gewählt und mit einer Teerpaste eingekleistert von der sich Gregor eine brandhemmende Wirkung versprach. Die Krone des Turmes war nun wieder etwas aufwendiger. Der Wehrgang war am arbeitsintensivesten da rund um den Turm die Leitern wandern mussten um ihn überall gut zu festigen. Die Auslegung mit Laufbrettern und das Anbringen des Geländers waren dann wieder einfach. Für das Dach wählte Gregor eine spitze Bauweise und die Auslegung mit Tonschindeln um Widerrum die Brandgefahr zu senken. Die Schiessscharten stattete er mit Klappen aus die über ein Seil mit einer Pedale am Boden verbunden waren, sodass sich die Klappen schössen wenn das Pedal losgelassen würde. So sollten die Schützen im Turm sich gegen Beschuss von unten wehren können.
Spät in der Nach kam Gregor nach Hause und fiel ins Bett gespannt auf die Reaktion des Bauleiters am nächsten Tag. Hoffentlich war er zufrieden.
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Falco Pendri
- Beiträge: 14
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Falco hatte Gregor vorerst die Planung und den Beginn des Baus der Türme aufgetragen, da er viele Aufträge zu erledigen hatte, die nun keinen Aufschub mehr haben durften. Er hatte sich in den letzten Tagen viel Arbeit in den Bau der Palisaden und der Türme gesteckt und andere Arbeiten vernachlässigt, welche es nun zu bearbeiten gab. Um diese Aufträge zu bearbeiten brauchte Falco einige Tage, wo er nur selten auf der Baustelle zu finden war.
Als er dann eines Abends auf der Baustelle ankam, staunte er nicht schlecht über den Turm, welcher im Westen der Palisade errichtet wurde. Falco ging von einer Höhe des Turms um 20 Schritt aus, ein gigantischer Turm war gebaut worden. Falco dachte anerkennend an die Arbeit von Gregor und den freiwilligen Helfern, welche hier erneut viele harte Arbeit vollrichtet hatten. Falco ging sodann, als er den Turm überprüft hatte und die Bauart nur lobend nachvollzog, zum Rathaus Adorans, wo er Mariella von Dragenfurt antreffen wollte.
Als Falco dort ankam, fand er zwar Mariella im Rathaus vor, doch musste er sich einen Augenblick gedulden, da sie gerade in einer Unterredung gewesen war. Nach einiger Zeit, die er wartend im Vorraum ihres Büros verbrachte, machten sich Mariella, Oberst Toberen, Cathal Llasthobar, Gregor Symner und er auf den Weg zur Baustelle. Dort angekommen, staunten auch diese nicht schlecht über den Turm, welcher errichtet worden war. Sie untersuchten ihn wie Falco es getan hatte und fügten noch einige wichtige Stichpunkte an, welche noch zu erledigen waren. Falco notierte sich diese und jene sollten gleich am nächsten Tage ausgemerzt werden.
Nach etwa einem halben Stundenlauf, voller Diskussionen und Erklärungen, trennten sich alle Anwesenden voneinander und wussten nun, was zu tun war. Falco und Gregor machten sich noch an diesem Abend weiter an die Arbeit bis tief in die Nacht hinein. Als sie sich dann am nächsten wieder an der Baustelle trafen, begannen sie die am Vorabend ergänzten Ausbauten der Türme auszubessern und einen weiteren Turm zu bauen. Diese Arbeiten, sodass nun vier Türme errichtet werden sollten, vollzog sich selbst noch drei Tage nach Beginn der neuen Arbeiten an den weiteren Türmen. Alle Türme sollten nach Bauart des ersten errichtet werden, nur um einige Schritt kleiner, sodass Schützen und Magier besser auf Feinde zielen konnten. Auch wurde die Palisade, und ihr Tor geschwärzt, sodass es schwerer werden würde, die Palisade anzuzünden. Die Arbeiten waren nunmehr dem Ende nahe. Die Türme errichtet und die Palisade, stolz und gigantisch errichtet worden. Würden Feinde vor der Holzpalisade stehen, würden sie dennoch eingeschüchtert werden, auch wenn die Palisade nicht aus Stein war. Die Türme, in Kombination mit der Palisade, waren beachtlich und ein einzigartiges Bauwerk geworden, welches in einer wohl atemberaubenden Zeit erbaut wurde.
Nun galt es nur noch die restlichen Arbeiten in den nächsten und wohl letzten Tagen zu beenden und die Palisade mit ihren Türmen als Baufertig abzunehmen.
Als er dann eines Abends auf der Baustelle ankam, staunte er nicht schlecht über den Turm, welcher im Westen der Palisade errichtet wurde. Falco ging von einer Höhe des Turms um 20 Schritt aus, ein gigantischer Turm war gebaut worden. Falco dachte anerkennend an die Arbeit von Gregor und den freiwilligen Helfern, welche hier erneut viele harte Arbeit vollrichtet hatten. Falco ging sodann, als er den Turm überprüft hatte und die Bauart nur lobend nachvollzog, zum Rathaus Adorans, wo er Mariella von Dragenfurt antreffen wollte.
Als Falco dort ankam, fand er zwar Mariella im Rathaus vor, doch musste er sich einen Augenblick gedulden, da sie gerade in einer Unterredung gewesen war. Nach einiger Zeit, die er wartend im Vorraum ihres Büros verbrachte, machten sich Mariella, Oberst Toberen, Cathal Llasthobar, Gregor Symner und er auf den Weg zur Baustelle. Dort angekommen, staunten auch diese nicht schlecht über den Turm, welcher errichtet worden war. Sie untersuchten ihn wie Falco es getan hatte und fügten noch einige wichtige Stichpunkte an, welche noch zu erledigen waren. Falco notierte sich diese und jene sollten gleich am nächsten Tage ausgemerzt werden.
Nach etwa einem halben Stundenlauf, voller Diskussionen und Erklärungen, trennten sich alle Anwesenden voneinander und wussten nun, was zu tun war. Falco und Gregor machten sich noch an diesem Abend weiter an die Arbeit bis tief in die Nacht hinein. Als sie sich dann am nächsten wieder an der Baustelle trafen, begannen sie die am Vorabend ergänzten Ausbauten der Türme auszubessern und einen weiteren Turm zu bauen. Diese Arbeiten, sodass nun vier Türme errichtet werden sollten, vollzog sich selbst noch drei Tage nach Beginn der neuen Arbeiten an den weiteren Türmen. Alle Türme sollten nach Bauart des ersten errichtet werden, nur um einige Schritt kleiner, sodass Schützen und Magier besser auf Feinde zielen konnten. Auch wurde die Palisade, und ihr Tor geschwärzt, sodass es schwerer werden würde, die Palisade anzuzünden. Die Arbeiten waren nunmehr dem Ende nahe. Die Türme errichtet und die Palisade, stolz und gigantisch errichtet worden. Würden Feinde vor der Holzpalisade stehen, würden sie dennoch eingeschüchtert werden, auch wenn die Palisade nicht aus Stein war. Die Türme, in Kombination mit der Palisade, waren beachtlich und ein einzigartiges Bauwerk geworden, welches in einer wohl atemberaubenden Zeit erbaut wurde.
Nun galt es nur noch die restlichen Arbeiten in den nächsten und wohl letzten Tagen zu beenden und die Palisade mit ihren Türmen als Baufertig abzunehmen.