Ein ganz gewöhnlicher Abend in Bajard ... oder nicht ?

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Amarad Farsul

Ein ganz gewöhnlicher Abend in Bajard ... oder nicht ?

Beitrag von Amarad Farsul »

Alles begann damit das Amarad in Bajard nach dem rechten sehen wollte, langsam trottete er auf seinem treuen Ross Odin durch die Straßen Bajards und schlussendlich blieb er an der Taverne stehen, sein Blick wanderte über die Anwesenden Personen, von Tisch zu Tisch, von Gesicht zu Gesicht.
Für einen moment blieb sein Blick an einer ihm unbekannten Frau hängen, sie war jung und sehr hübsch, genau Amarads Geschmack. Um so mehr wunderte er sich als sie sich erhob und auf ihn zuging.
Jetzt eine gute Figur machen dachte er sich und sein Blick folgte ihr. Sie sprach ihn darauf an, das ihr Freund Nercis einen Brief für die Allianz habe, sie erkannte Amarad wohl an seiner gesiegelten Robe.
Ein wenig überrascht nickte er und sagte ihr das er sehrwohl der Allianz angehörte und er ihm ruhig den Brief geben könnte. Sie nickte und bedankte sich für die Auskunft und setzt sich wieder neben Nercis hin welcher sich erhob. Die junge Frau sagte ihm wo Amarad war, den Nercis war wie es schien blind. Nach einem kurzen Gespräch holte Nercis den Brief raus und gab ihn Amarad und jener holte kurz von der nahe liegenden Bank einen Sack mit fünfhundert Goldmünzen und gab sie ihm als Belohnung für seine Mühen und für die Übergabe des Briefes. Amarad selbst wollte den Brief nicht lesen, er war immerhin nur ein Anwärter und man konnte nie wissen welche Informationen in diesem Brief enthalten waren. Er riet Nercis noch das er sich auf jedenfall an diese Frau halten solle, sie würde es sicher gut mit ihm meinen. Er verabschiedete sich den langsam wurde es immer dunkler und er wolle eigentlich zurück im Haupthaus der Allianz sein bevor es gänzlich dunkel ist. Er ritt zum Tor von Bajard, plötzlich schossen ihm viele Gedanken durch den Kopf und er beschloss das er sich lieber etwas hinsetzen wollte um sich Gedanken zu machen. So band er sein Pferd am Tor von Bajard an und setzte sich neben der Kutsche ins Gras und schaute in den Himmel um sich Gedanken zu machen.
Hinter ihm huschte ein Waldelf durch die Büsche was er jedoch nicht bemerkte. Langsaam neigte sich sein Blick wieder nach vorne als er bemerkte das jemand auf ihn zukam. Er war ihm unbekannt, schon die zweite unbekannte Person die heute auf ihn zutrat. Amarad lächelte freundlich und fragte wie er dem Mann helfen könne, jener schilderte ihm das er eine Gemeinschaft von Söldnern suche und ob Amarad wüsste wo er diese finden kannte. Amarad schüttelte den Kopf und erkärte ihm das er keinen Kontakt zu Söldnern hatte doch das er ihn zur Taverne in Bajard bringen könne dort wären momentan viele Leute und sicher könne ihm dort jemand helfen. Der Mann nahm das Angebot dankend ab und stellte sich ihm als Drake Delura vor. Amarad nickte, stellte sich vor und bat ihn ihm zu folgen.
Gemeinsam gingen sie zur Taverne, es begann schon auf dem Weg etwas zu schneien und Amarad war sich nicht sicher ob die Leute noch immer draussen sitzen würden bei diesem Wetter. Dort angekommen waren aber immer noch einige Leute dort. Drake bedankte sich und fragte ob Amarad sich zu ihm setzen wolle, Amarad nahm diese Einladung gerne an und sie setzen sich zusammen an den ersten von drei Tischen vor der Taverne, am zweiten Tisch sassen 4 Personen, unter anderem Mairin, die junge Frau. Amarad schaute kurz zu ihr rüber und ging dann rein zum Wirt um zwei Bier und zwei Brotlaibe zu holen.
Als er dies getan hatte setzte er sich wieder an den Tisch zu Drake und sie begannen eine lange Unterhaltung über die Ansichten über Söldner, den Weg der Ordnung und den Weg des Chaos. Amarad erzählte ihm von dem training mir Sir Rafael de Arganta und von den Tugenden nach denen er lebte. Immer wieder blickte er über seine Schulter zu Mialin rüber und irgendwann trafen sich ihre Blicke, sie schaute verlegen weg und dies ging eine ganze Weile so. Amarad schmunzelte etwas und versuchte sich mehr auf das Gespräch mit Drake zu konzentrieren. Immer wieder standen Leute von ihren Tischen auf und gingen, der Schnee fiel immernoch vom Himmel.
Es wurde später und später und ab und an sah Amarad dunkle gestalten der Bruderschaft der schwarzen Klaue an der Taverne vorbei gehen. Amarad redete mit Drake über die Bruderschaft da Drake fälschlicher weise annahm es wären die Söldner. Es verärgerte wohl eines der Mitglieder der Bruderschaft und so begann eine lange Diskussion. Es dauerte nicht lange da kam noch ein Mitglied der Bruderschaft vorbei und schloss sich der Diskussion an. Zu Amarads überraschung stand plötzlich Mairin auf und stellte sich neben ihn um ihn bei dieser Diskussion zu unterstützen. Nach einer Weile aber schien die Situation fest gefahren, niemand wollte von seinem Standpunkt abweichen und Amarad beschloss vorerst zu gehen um sein Pferd, Odin, zu füttern und anschliessend wieder zu kommen. Gesagt getan, Amarad machte sich auf den Weg zu Odin der noch am Tore Bajards angebunden war und füttere ihn mit etwas Heu das dort auf einem Haufen lag, anschliessend ritt er zurück zur Taverne und musste zu seinem bedauern sehen, das die Bruderschaft sich mit Drake befasste welcher noch zuvor versuchte den Streit zwischen Amarad und den Mitgliedern der Bruderschaft zu schlichten. Sie wollten Drake wohl auf ihre Seite ziehen, den Weg des Chaos.

Amarad seufzte schwer und ging zu Mairin rüber um sich bei ihr für ihren beistand zu bedanken, an ihrem Tisch sassen nur noch sie und ein Elf. Mairin bat Amarad an sich zu ihnen zu setzen und der Elf welcher sich dann als Isdaniel vorstellte deutete auf den Platz neben Mairin mit einem lächeln auf den Lippen. Sie unterhielten sich noch lange und Isdaniel erzählte Amarad mehr über sein Volk sowie Amarad mehr über die Allianz berichtete. Isdaniel und Mairin waren interessiert einmal das Haupthaus der Allianz zu sehen und einmal die Mitglieder der Allianz kennen zu lernen und Amarad versprach beiden ihnen einmal das Anwesen zu zeigen und ihnen die Mitglieder vorzustellen. Es wurde immer kälter und Mairin begann etwas zu zittern und ihre Wangen waren schon ganz rot durch die kälte geworden und als Amarad bemerkte das ihr sehr kalt war löste er seinen Mantel von seinem Schultern und legte ihn Mairin um damit er sie wärmen würde was sie mit einem dankenden lächeln quittierte.
Isdaniel verabschiedete sich, er musste noch weit bis in die Stadt der Elfen reisen und es war schon spät. Amarad war es eine Freude und eine Ehre einen Elfen kennen gelernt zu haben und er verabschiedete ihn angemessen. Anschliessend unterhielt sich Amarad weiter mit Mairin und sie beschlosen obwohl es schon so spät war noch zum Anwesen der Allianz zu reisen. Sie erhoben sich und bezahlten die Rechnung beim Wirt ehe sie zu Odin dem alten Ross gingen. Als Amarad bemerkte das Mairin kein eigenes Pferd hatte bat er sie auf Odin zu steigen, er selbst würde neben her gehen.
Mairin war noch nie auf einem Pferd gewesen und Amarad musste ihr erst auf das Pferd helfen aber dann ging es ganz gut. Er machte eine Fackel an und sie wanderten von Bajard den ganzen Weg auf bis zum Haupfhaus der Allianz welches sich unterhalb von Bajard befindet. Sie redeten auf der Wanderung viel und sie verstandne sich blendent. Angekommen am Haupthaus redeten sie viel, er zeigte ihr das bescheidene Anwesen und sie die Zeit verging wie im Fluge. Sie redten über ihre Vergangenheit, warum sie von daheim fort waren und vieles mehr. Als Mairin müde wurde schlug Amarad vor das sie nicht so weit laufen müsste sondern das er sie nach Berchgard geleitete damit sie die Kutsche nehmen könne. Sie befand diese Idee als eine gute und so machten sie sich auf nach Berchgard. Die Kutsche war abfahrt bereit und Amarad gab dem Kutscher etwas mehr Gold damit er sie sicher nach Bajard bringen würde. Die verabschiedung dauerte etwas länger als gewöhnlich und letzt endlich nahm Amarad ihre Hand und gab ihr einen Kuss auf jene und wünschte ihr eine gute Nacht und angenehme Träume. Sie beide freuten sich darauf sich wieder zu sehen ... es war ein wirklich schöner Abend... vieleicht einfach doch nicht ein ganz gewöhnlicher Abend in Bajard.
Mairin Gallagher

Beitrag von Mairin Gallagher »


Mairin nahm in der Kutsche Platz und zog ihre Beine an sich ran. Ein Schmunzelt glitt über ihre Lippen als sie die Ereignisse des Tages nochmal vor ihrem geistigen Auge abspielte.
Wieviele interessante Menschen ihr heute begegnet waren...

Es war das erste Mal das sie einem aus dem Volke der Edhel begegnet und ihre Neugier und Freude war kaum zu bändigen. Isdaniel machte eine so edle sanfte Gestalt; genau wie Mairin sich Elfen vorgestellt hatte.
Sie versuchte sich zu beherrschen und den werten Isdaniel nicht mit Fragen zu löchern, aber das war nun mal ihre Natur. Mairin hatte ein verspieltes Gemüt und nichts konnte so leicht ihre gute Laune trüben. Sie hielt stets für jedem ein Lächeln bereit...

... so auch für Amarad.

Das Lächeln auf ihren Lippen weitete sich und sie vermochte nicht in der Lage zu sein sich ein fröhliches Lachen zu unterdrücken.
Es war Demid der Mairin an der Taverne darauf aufmerksam machte, dass Amarad, welcher in diesem Moment auf seinem Pferde saß und die Leute begutachtete, ein Mitglied der Allianz sei.
Er sah so edel auf seinem Ross Odin aus und für einen Moment kam ihre schüchterne Art zum Vorschein, als sie ihn ansprach...

... wann sie sich wohl wiedersehen wüden?
Isdaniel Nifar

Beitrag von Isdaniel Nifar »

Mit einem lächeln auf den Lippen spazierte Isdaniel durch den Wald. In Gedanken noch immer an dem schäbigen Kneipentisch in dieser so hässlichen Siedlung der Menschen das fast den Namen Siedlung nichtmal verdient hat. Aus alten Holzbrettern zusamengezimmerte, eintoenige Gebaeude, die Wege voller Matsch, nur hier und da mal eine Pflanze - wahrlich kein Ort den er gerne in Erinnerung hat - und doch war dieser Abend faszinierend für ihn. Eigentlich suchte er nur einen Glasblaeser aber die Begegnung mit den Menschen war um einiges interessanter. Die Menschen waren schon ein eigenartiges Volk - er genoss es ihre Sitten und Braeuche zu studieren. Nocheinmal rief er sich die Gespraeche und Gesten der Männer ins Gedaechtnis. Es war faszinierend wie sie mit der Frau Mairin mit dem lockeren Gemüt umgegangen war. Er schuettelt den Kopf - wahrlich ein seltsames Volk.
Leicht verzog sich wieder sein Gesicht als er nochmal an dieses Getraenk dachte - was eine Spezialität sein sollte.
Eine andere Beobachtung dieses abends lag ihm viel schwerer im Magen - deutlich konnte er die beiden dunklen Gestalten vor seinem innere Auge nochmal sehen. Kalt war ihre Umgebung. Durchtrieben diskutierten sie mit den Menschen und versuchten sie von ihrem Weg zu ueberzeugen. So uneins waren sich die Menschen - jeder stand auf einer anderen Seite. Noch nie hatte er verstanden warum gerade das Volk der Menschen einer solchen Spaltung unterlag. Aber diesen Bund - diese Allianz des Lichtes die würde er sich auf jeden Fall einmal genauer ansehen - sie weckte Hoffnung in ihm.

Bis nach Ered Luin war es zu weit - er würde sich hier irgendwo einen Unterschlupf suchen und irgendwie freute er sich schon auf seine nächste Begegnung mit den Menschen.
Amarad Farsul

Beitrag von Amarad Farsul »

Es war ein ansträngender Tag, zuerst war die Gildensitzung in dem viel zu kleinen Haus, dann die Gildenjagt. Es führte die Allianz in den alten Tunnel, sie stellten sich untoten Kreaturen und noch anderen merkwürdigen gesatalten.
Dann hörte Amarad es donnern, es war ein Dämon, ein grosser Dämon. Alle zusammen gingen auf das Ungetüm los, doch wie es sein sollte hohlte der Dämon weit aus und erwischte Amarad mit seiner Pranke seitlich so das jener Weggeschleudert wurde. Als Amarad wieder zu bewustsein kam sah er nur wie der Dämon tot zu Boden lag und die Krieger der Allianz triumpfierend über ihm standen.
Erleichtert ahtmete er durch und rappelte sich auf. Als sie weitergingen und auf Oger stiessen merkte Amarad erst das sein Arm eingeschränkt war, er hatte schmerzen im rechten Arm und konnte sein Schwert nicht richtig führen.
Als sie die Oger erschlagen hatten beschlossen sie wieder zurück zu gehen, alle waren etwas angeschlagen vom Kampf gegen den Dämon und so gingen sie wieder zurück. Amarad ritt direkt nach Bajard er hoffte er konnte Mairin dort treffen, sie wartete vieleicht und er hatte viel zu tun. Er ritt zur Taverne und wie er sich dachte, da sass sie. Sie sprang mit einem lächeln von der Bank in der Taverne auf und sie redeten kurz. Amarad sagte ihr das er keine Zeit habe und ihr nur bescheit sagen wollte aber später nochmal vorbei kommen wolle, worauf hin sie sagte das sie auf ihn warten würde.
Er erledigte was er erledigen musste und kam anschliessend wieder nach Bajard wo er auf sie traf. Besorgt schaute sie auf seinen Arm doch er erklärte ihr das es nicht so wild wäre. Amarad erzählte ihr das er auf der Suche nach einem Haus wäre so streiften sie durch Bajard.
Letztendlich hatten sie kein passendes Haus für ihn gefunden doch genoss Amarad einfach nur das sie da war, es war ein schönes Gefühl.
Sie blieben am Wasser stehen und sie sagte das sie müde seih, es war eine kurze Zeit die er sie heute in seiner Nähe hatte aber dennoch freute er sich darüber sie überhaupt gesehen zu haben. Er streichte ihr sanft über die Wange und wünschte ihr eine gute Nacht was sie sehr zu geniessen schien. Sie lächelte freudig und gab ihm einen Kuss auf die Wange und wünschte ihm auch eine gute Nacht woraufhin sie sofort langsam davon ging. Amarad blickte ihr noch hinterher und lächelte freudig während er sanft über die Stelle streichte an der sie ihn geküsst hatte.
Amarad Farsul

Beitrag von Amarad Farsul »

Amarad war es wirklich leid, diese Kälte in der Nacht. Er hatte mit Mairin zusammen beschlossen in Varuna nach einem Haus zu schaunen und das taten sie an diesem Tag auch. Sie gingen nach Varuna und wandertent durch die Stadt.
"Ach Mai. fast alle Häuser sind bewohnt hier, wirklich schade so ein kleines da hinten .."
Genau in diesem Moment zog Mairin an seinem Mantel und deutete auf das Haus mit der Hausnummer elf.
Amarad runzelte die Stirn als er vor dem grossen Haus stand. Aber ansehen konnten sie es ja einmal dachte sich Amarad.
Sie schauten sich das Haus an und Amarad musste zugeben, es war ein wirklich schönes Haus. Doch war es auch teuer. Wenn er es kaufen wolle würde er der Stadt immerhin 205.000 Goldstücke zahlen müssen, oder es für 10.250 Goldstücke im Monat mieten.
Amarad grübelte. Es war wirklich viel Gold.
Mairin aber suchte auch eine Bleibe und bat ihm an, eine der zwei Etagen zu nutzen und dafür würde sie jeden Monat die hälfte der Miete zahlen.
Amarad hatte Mairin ohnehin sehr gern und hatte sie gern bei sich so beschlossen die beiden das sie gemeinsam dieses Haus mieten würden.
Als der Tag sich dem Ende zuneigte hatte Amarad alles geklärt und die ersten Möbel wie das Bett wurden in das Haus gebracht und aufgebaut.
Mairin hatte sich den ganzen Abend nicht blicken lassen, auch zwei Tage danach hatte Amarad sie nicht gesehen, natürlich hatt er nicht die ganze Zeit im Haus gewartet, vieleicht hatte er sie auch einfach nur verpasst.
Doch Sorgen macht er sich .. ginge es Mairin gut ? er vermisste sie ...
Amarad Farsul

Beitrag von Amarad Farsul »

Amarad reiste wie so oft nach Bajard, es war ein kühler aber klarer Abend und es zog ihn wie immer zuerst zur Taverne. Dort sah er schon gleich ganz vorne den Elben Isdaniel sitzen, freude machte sich unbewusst in ihm breit als er ihn sah.
Es war so faszinierend einen Elben zu kennen und mehr über seine Rasse zu erfahren.
Ebenso sass Drake da, auch über seine Anwesenheit freute er sich und er war sehr neugierig ob Drake seinen Weg mitlerweile betreten hatte und Söldner wurde.
Anfänglich redete er also mit Drake über seinen Weg bei dne Söldnern, er erzählte ihm nur das er noch kein Söldner wurde so konnte Amarad sein Gespräch mit Isdaniel beginnen.
Neugierig fragte er Isdaniel wie es ihm ergangenseih und Isdaniel berichtet ihm einige Dinge und stellte ihm dann die selbe Frage.
Amarad ginste ein wenig und berichtete ihm von der schönen Zeit mit Mairin und das sie nun zusammen ein Haus in Varuna hatten und das alles bestens verlief auch bei der Allianz.
Isdaniel horchte auf als Amarad von der Allianz redete, er bat Isdaniel an mit zu kommen an den Tisch wo die anderen Allianzler sassen und Isdaniel nahm dies auch dankend an.
Sie gingen also zum grossen Tisch vor der Taverne rüber und dort waren noch Zeron, Arton, Kayleigh und Darion.
Amarad stellte den Allianzlern Isdaniel und Drake vor und sie setzen sich alle an den Tisch und unterhielten sich, viele Fragen über das Volk und die Heimat der Elfen fielen und Isdaniel hatte nach und nach auch all jene Fragen mit Freude beantwortet..
Die Stadt der Elfen.. ja dort wollte Amarad bald einmal hin ... und der Einladung Isdaniels folgen.
Mairin Gallagher

Beitrag von Mairin Gallagher »


Mairin betrat das Haus und kniete sich hin um den kleinen Zwerghasen Felim hinterm Ohr zu kraulen.
"Hallo mein Kleiner.", sprach sie sanft zu Felim und schmunzelte, bevor sie ihren Blick aufrichtete.
Amarad war nicht da. Mairin hatte es auch nicht erwartet, immerhin war sein Pferd draußen nicht angebunden.
"Wie schade", dachte sie. "In letzter Zeit verpassen wir uns wirklich oft."

Sie richtete sich auf und streckte sich. Müde von der Arbeit streckte sie sich aber lächelte dann zufrieden. Sie freute sich schon Amarad endlich wiederzusehen.
Mit den Fingerspitzen fuhr sie sich nachdenklich und verträumt über ihre Lippen.
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