Kriegsrecht und Verteidigung

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Alexandre von Galbadan

Kriegsrecht und Verteidigung

Beitrag von Alexandre von Galbadan »

Die Besprechung war spät anberaumt da der Bote aus Rahal mit zitternden Knien endlich angekommen war. Die Kunde die er mitbrachte war wenig erbaulich schon gar die Forderung von Land mehr als dreist. War dieser Mann betrunken gewesen als er diese Forderung niederschrieb? Oder nicht Herr seiner Sinne?. Alleine dieser Umstand lockte dem Reichsritter ein müdes schmunzeln den aus seiner Sicht war keine Seele die Alatar folgte Klaren Verstandes.
Er wannte seinen Blick wieder vom Brief ab bevor er sich dem Ernst der aktuellen Lage zuwand. Wichtig war nun zu handeln also hob er nach einem dezenten räuspern die Hand und meldete sich zu wort. Die Gräfin welche in Rage war und deren Gemüt an das eines aus dem Tiefschlaf gerissenen Wyrms erinnerte blickte ihn mürrisch an und fragte nach seinem Begehr. Zuvor schon hatte sie ihm die Verantwortung aufgedrückt über den fortschritt der Verteidigungsanlagen in Adoran mit welcher zuvor schon Sire Thelor und Oberst Rondrian Toberren beauftragt wurde. Nun durfte er den Kopf hinhalten und sich dem Mürrischen Drachen stellen wenn etwas nicht rund lief.
Kaum drangenommen teilte er der Gräfin folgendes Mit.
"ich habe dann eine bitte an euch" mit der Hand fuhr er durch seinen Bart und blickte gen der Gräfin die sachte nickte. "Etwas was ihr hier und Jetzt machen müsst euer Erlaucht" Kurz hielt er inne und musterte alle im Raum. " Ruft hier und jetzt das Kriegsrecht aus. Wir müssen dies Höhren aus euerem Munde euer Erlaucht den nur dann sind wir in der Lage zu Handeln".
Die Gräfin schaute etwas irretiert, gab noch einige wenige Befehle bevor sie ein letztes Mal feste nickte und nach einem leisen Räuspern die Stimme erhob "Hiermit rufe ich das Kriegsrecht aus!"
Sofort sprang der Ritter auf Nickte kurz ind die Runde und grüsste in aller kürze alle anwesenden bevor er hinauseilte und in begleitung eines Allianzers loseilte um dies zu verkünden.

Donnernd Schlugen die Hufe des Schlachtrosses auf den Eisigen Boden auf als der Reichsritter und sein Wächter gen der fernen Stadt Adoran Ritten. Weithin hallten die schweren Schläge wärend die Gedanken des Ritters schon bei der Ordnung der folgenden Dinge in Gedanken war. Gerade hatte Valentina von Sternwall das Kriegsrecht offiziel ausgerufen und nun galt er sich jenes Kriegsrecht der Garde zu verkünden damit es umgehend eingesetzt werden konnte.
Der Oberst wirkte Anfangs etwas Ermattet, wohl ob der Geschehen der letzten Tage, doch nam jener die Meldung über das nun ausgesprochene Kriegsrecht recht gelassen auf und schon nach Kurzer Zeit wird man überall im Reich die Aushänge finden welche eben jenes Recht weithin sichtbar verkünden.
Rondrian Toberen

Beitrag von Rondrian Toberen »

Der Tag fing so schön ruhig an und Rondrian nahm sich deshalb noch den Nachmittag frei, um den Kopf mal wieder frei zu bekommen. Natürlich war er immernoch in unmittelbarer Nähe zum Kastell, sollte es doch zum Notfall kommen.

Als er dann am Abend nochmal "kurz" nach dem rechten sehen wollte, lief ihm auch schon Sire Alexandre über den Weg, der eine wichtige Botschaft ihrer Erlaucht zu überbringen hatte:

Das Kriegsrecht wurde ausgerufen und die Verteidigungsmaßnahmen sollten schnell vorangetrieben werden!

Soviel zum ruhigen Abend. Sogleich machte er sich daran einen entsprechenden Aushang für Ausrufung des Kriegsrechts fertig zu machen und ließ ihn durch Herolde verkünden und auch gut sichtbar in Adoran, Berchgard und Varuna aushängen


"Temora und dem Reich unter Ador dem I. zur Ehr treuer Reichsbürger!

Auf Geheiß ihrer Erlaucht Valentina von Sternwall, Gräfin zu Hohenfels, ergeht folgende Verlautbarung:

Ab sofort gilt das Kriegsrecht!

Demnach hat sich jeder wehrfähige Bürger in den Dienst des Hohenfelser Regiments zu stellen, um bei der Verteidigung der Grafschaft dienlich zu sein. Ausrüstung wird notfalls vom Regiment bereitgestellt, ist aber nach Möglichkeit von jedem selbst mitzubringen.

Personen, die nicht für den Kampf geeignet sind, haben sich für handwerkliche Arbeiten, wie etwa das Bauen von Pallisaden oder anderweitige Reparaturarbeiten, bereitzuhalten und sich ebenfalls beim Regiment zu melden!

im Auftrag ihrer Erlaucht,

Rondrian Toberen

Oberst des Hohenfelser Regiments"
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