Ein Schreiben an den Palast des Erhabenen

Moderator: Menekaner [Mod]

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Nasira Masari

Ein Schreiben an den Palast des Erhabenen

Beitrag von Nasira Masari »

Ein Schreiben wird zum Palast gebracht, mit der Bitte, es dem Erhabenen zu überreichen. Das feine Pergament duftet schwer süßlich und scheint mit solch Sorgfalt gefaltet, dass man meinen könnte, der Verfasser habe darauf geachtet, alles zur Zufriedenheit zu gestalten.
Auch das Innere lässt sich wahrlich ansehen: Die Buchstaben wirken eher als Zier denn als reine Information:

Salam, geliebter und verehrter Emir,
Erhabener über das Volk Menek'Urs!

Eure Güte und Liebe zu eurem Volke ließ es zu, mich damals ziehen zu lassen und den Harem verlassen zu dürfen. In jenen zwei Sommern war es mir vergönnt, meine Fähigkeiten in der Kunst der Stoffverarbeitung zu erweitern und zu verfeinern.
Nach zwei Sommern zieht es mich nun zurück in die Nähe unseres allseits präsenten Herrschers.
Eure Warmherzigkeit kennt keine Grenzen und so traue ich mich und bitte euch, Erhabener, mich wieder in eure Arme und den Schutz des Harems zu schliessen.

In Demut auf eure Antwort wartend...


Nasira Masari,
Tochter des ehrenwerten ehemaligen Sanjeens Farooq Masari,
Tochter der Schneiderin Muhja Masari.
Aasim Omar

Beitrag von Aasim Omar »

Ein Bote des Palastes erreicht Nasira und übergibt ihr ein kurzes Schriftstück.

Blüte des Hause Masari,

du seist im Palast willkommen. Das Haus Omar wird seiner freudigen Pflicht nachkommen dich in seinen heiligen Hallen aufzunehmen und dir die Ehre zuteil werden lassen dem Erhabenen Nahe zu sein. So werde am vierten Tag der Woche abends bei deinem Herren vorstellig um deinen Platz im Palast zu erhalten. Sollte dir dies nicht möglich sein ist eine neue Terminabsprache von nöten.

Eluive möge dein Haus mit Glanz erfüllen

Aasim Omar
Nasira Masari

Beitrag von Nasira Masari »

Den Palastwachen wird mitgeteilt, dass die Blüte aus dem Hause Masari, Tochter des ehemaligen Sanjeens, an jenem Abend zugegen sein wird und in freudiger Erwartung ist, wieder dem allseits geliebten Erhabenen ansichtig zu werden.
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