[..].. machte sich Todd Nell auf dem weg, mit einer Bierflasche in der Hand und recht stark angetrunken. Er torkelte durch die Straßen Bajards als er einen dicklichen Priester auf der Bank traf, den er zuprostete und in Wahrheit auslachte. So machte er sich weiter seines Weges und wollte eigentlich die Nächste Taverne besuchen- nur zu Recht das es Jepps Herberge sein musste. Sie bat ihn fort zu gehen, doch angetrunken wie er war, fasste Todd dies als beleidigung auf, rümpfte seine schon ohnehin kaputte und flache Nase, die schon so oft gebrochen wurde, und feuerte der Hausbesitzerin eine. Man zerrte ihn heraus, bis er einen geschimpften Siran mit der Flasche über seinen Kopf zog und als er zu Boden stürzte, ihm noch hinterher in den Wanst treten wollte. Zu dumm! Er trug den Harnisch und brach sich mehrere Zehennägel, aber durch den Alkohol spürte er nach kurzer Zeit nichts mehr. Bis man vor ihm die Zwei Äxte zog und er flüchtete...
Er murrte hasserfüllt, trank sich das letzte Fünkchen Angst weg und wollte beginnen, die Truhen die vor der Herberge waren, noch auszuräumen- um einen letzten Racheakt zu schmieden.... den letzten den er auf ewig tat.
Leichen können tauchen
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Todd Nell
Leichen können tauchen
Zuletzt geändert von Todd Nell am Dienstag 20. Januar 2009, 10:14, insgesamt 1-mal geändert.
- Malachai Schwarzmourne
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- Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04
[Selber Post wie in folgenden Threat: http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?p=274843#274843 ]
Wieder schaute er auf seine Hände. Der Mond schien in dieser Nacht hell... für Malachai abermals in einem blutroten Ton. Er hatte wieder seine Waffe gen eines Mannes gestreckt und ihn hingerichtet. Es war kein Gegner, nein, ein namenloser Trunkenbolt...jemand, der sicher durch Rückschläge im Leben gezeichnet wurde.
Er hätte ihn verschonen können, ja, er hätte ihn der Bajarder Garde überstellen können...doch was dann?
Er wäre wieder gekommen...hätte mehr Ärger gemacht.
Die Wut besiegte abermals die Vernunft, als er Zoljana sah, mit geschwollener Wange...von diesem Mistkerl geschlagen...er wünschte sich so sehr, er würde ihn finden.
Leah würde sicherlich abstreiten, dass dies die Fügung der Götter sein sollte...Malachai war es egal.
Er kam wieder...er machte Ärger vor den Türen des Gasthauses.
Malachai befahl ihm, zu verschwinden und erst, als er seine 4 Schwerter zum Vorschein brachte, schien der Trunkenbolte gehörig zu werden und wandte sich ab, ebenso wie Malachai ihm den Rücken zu drehte.
Er wusste, dass man immer seinem Feinde im Auge behalten sollte, solange, bis jener wirklich weg ist...doch er hörte nicht auf seine eigenen Regeln, nein, innerlich flehte er nach der primitiven Handlungsweise eines Trunkenboltes, einen Manne, der ihm den Rücken zu drehte, zu attackieren.
Und er behielt recht. Er brauchte nicht die Warnrufe der Beteiligten, nein...er wusste, dass er es tun würde...mit gezücktem Messer auf ihn stürzen würde und innerlich tat sich im Genugtuung.
Er wandte sich schnell um und griff nach der Hand mit dem Messer. Er drückte zu, fest, man hörte einige Knochen aneinander Scharben und der Trunkenbolt liess sein Messer auf den Boden fallen.
Malachai schaute ihm tief in die Augen, die Klinge gezückt, leicht in den Bauch des Trunkenbolts drücken. Angst spiegelte sich in jenen wieder, ein leises, kaum hörbares flehen...ja...die Reue eines Mannes, der dem Tode geweiht war und nun erkannte, dass die letzten Sekunden seines Lebens antraten, als er in die Augen Malachais blickte.
Die Zeit schien wie stillgestanden, soviele Gedanken...vorrangig, der Wunsch, das Bedürfniss, jenen vor sich niederzustrecken und ehe er überhaupt eine Entscheidung treffen konnte, hörte man schon das aufspiessen von Fleisch einer Klinge.
Ein Stocken, ein zucken, dann taumelte der Trunkenbolt einige Schritte zurück, auf seinen Mörder blickend.
Er sprach etwas...stammelte Worte vor sich hin, trat nach vorne, ein zweiter Stich, diesmal in sein Herz, dann fiel er rücklings um.
Von der Seite schrie eine Frau, die Heilerin. Sie beugte sich hinab, versuchte die Blutungen des Trunkenbolts zu stillen...vergeblich...dass wusste auch sie. Nicht nur die gezielten Stiche, die definitiv einen langsamen, schmerzhaften Tot bedeuteten, nein, auch das Gift, das sich von der Klinge in den Körper rammten sollten verhinden, dass er überleben würde.
Es war gespaltene Meinung...einige Stimmten dem Handeln zu, andere beschimpften ihn als Mörder, als er ein Tuch hervorholte und seine Klinge reinigte. Doch ihm, Malachai, war es herzlichst egal.
Er tat es einfach...der Mann...ob verdient oder nicht...hatte in Malachais Augen sein Leben verspielt.
Wieder blickte er auf seine Hände, wieder die Frage...ob er so vor einigen Monden auch gehandelt hätte.
Er war ein wandelbarer Charakter...mit vielen Seiten...vielen Gesichtern. Wird er noch Herr über all jene? Oder verliert er sich nun in jene...nun...wo sein Herz began zu brechen.
Er entsorgte die Leiche, indem er Sie ins Meer schmiss...in seinen Innereien Gefüllt mit Steinen, dann ging er zurück...hinab...zu Zoljana. Sie begrüsste sein Handeln, sie war ihm dankbar...sie sprach Worte, die Malachai misste.
Er brauchte keine Bestätigung, noch Mitleid...nein...er bekam das Gefühl, dass er doch etwas gutes tat...ein Gefühl, wofür er ihr dankbar war.
Ja...er war ein Mörder...und ja...er mordet weiter...doch er bleibt dabei: Lieber er, dessen Seele schon verdorben und unrein vom vielen Blute seiner Opfer war, als jemand, dessen Leben unschuldig und friedlich ist...und der sein Leben lang über Sinn und Unsinn seiner Tat nachdenken würde.
So war es besser...vorsicht...ist am Ende immer klüger als nachsicht.
Wieder schaute er auf seine Hände. Der Mond schien in dieser Nacht hell... für Malachai abermals in einem blutroten Ton. Er hatte wieder seine Waffe gen eines Mannes gestreckt und ihn hingerichtet. Es war kein Gegner, nein, ein namenloser Trunkenbolt...jemand, der sicher durch Rückschläge im Leben gezeichnet wurde.
Er hätte ihn verschonen können, ja, er hätte ihn der Bajarder Garde überstellen können...doch was dann?
Er wäre wieder gekommen...hätte mehr Ärger gemacht.
Die Wut besiegte abermals die Vernunft, als er Zoljana sah, mit geschwollener Wange...von diesem Mistkerl geschlagen...er wünschte sich so sehr, er würde ihn finden.
Leah würde sicherlich abstreiten, dass dies die Fügung der Götter sein sollte...Malachai war es egal.
Er kam wieder...er machte Ärger vor den Türen des Gasthauses.
Malachai befahl ihm, zu verschwinden und erst, als er seine 4 Schwerter zum Vorschein brachte, schien der Trunkenbolte gehörig zu werden und wandte sich ab, ebenso wie Malachai ihm den Rücken zu drehte.
Er wusste, dass man immer seinem Feinde im Auge behalten sollte, solange, bis jener wirklich weg ist...doch er hörte nicht auf seine eigenen Regeln, nein, innerlich flehte er nach der primitiven Handlungsweise eines Trunkenboltes, einen Manne, der ihm den Rücken zu drehte, zu attackieren.
Und er behielt recht. Er brauchte nicht die Warnrufe der Beteiligten, nein...er wusste, dass er es tun würde...mit gezücktem Messer auf ihn stürzen würde und innerlich tat sich im Genugtuung.
Er wandte sich schnell um und griff nach der Hand mit dem Messer. Er drückte zu, fest, man hörte einige Knochen aneinander Scharben und der Trunkenbolt liess sein Messer auf den Boden fallen.
Malachai schaute ihm tief in die Augen, die Klinge gezückt, leicht in den Bauch des Trunkenbolts drücken. Angst spiegelte sich in jenen wieder, ein leises, kaum hörbares flehen...ja...die Reue eines Mannes, der dem Tode geweiht war und nun erkannte, dass die letzten Sekunden seines Lebens antraten, als er in die Augen Malachais blickte.
Die Zeit schien wie stillgestanden, soviele Gedanken...vorrangig, der Wunsch, das Bedürfniss, jenen vor sich niederzustrecken und ehe er überhaupt eine Entscheidung treffen konnte, hörte man schon das aufspiessen von Fleisch einer Klinge.
Ein Stocken, ein zucken, dann taumelte der Trunkenbolt einige Schritte zurück, auf seinen Mörder blickend.
Er sprach etwas...stammelte Worte vor sich hin, trat nach vorne, ein zweiter Stich, diesmal in sein Herz, dann fiel er rücklings um.
Von der Seite schrie eine Frau, die Heilerin. Sie beugte sich hinab, versuchte die Blutungen des Trunkenbolts zu stillen...vergeblich...dass wusste auch sie. Nicht nur die gezielten Stiche, die definitiv einen langsamen, schmerzhaften Tot bedeuteten, nein, auch das Gift, das sich von der Klinge in den Körper rammten sollten verhinden, dass er überleben würde.
Es war gespaltene Meinung...einige Stimmten dem Handeln zu, andere beschimpften ihn als Mörder, als er ein Tuch hervorholte und seine Klinge reinigte. Doch ihm, Malachai, war es herzlichst egal.
Er tat es einfach...der Mann...ob verdient oder nicht...hatte in Malachais Augen sein Leben verspielt.
Wieder blickte er auf seine Hände, wieder die Frage...ob er so vor einigen Monden auch gehandelt hätte.
Er war ein wandelbarer Charakter...mit vielen Seiten...vielen Gesichtern. Wird er noch Herr über all jene? Oder verliert er sich nun in jene...nun...wo sein Herz began zu brechen.
Er entsorgte die Leiche, indem er Sie ins Meer schmiss...in seinen Innereien Gefüllt mit Steinen, dann ging er zurück...hinab...zu Zoljana. Sie begrüsste sein Handeln, sie war ihm dankbar...sie sprach Worte, die Malachai misste.
Er brauchte keine Bestätigung, noch Mitleid...nein...er bekam das Gefühl, dass er doch etwas gutes tat...ein Gefühl, wofür er ihr dankbar war.
Ja...er war ein Mörder...und ja...er mordet weiter...doch er bleibt dabei: Lieber er, dessen Seele schon verdorben und unrein vom vielen Blute seiner Opfer war, als jemand, dessen Leben unschuldig und friedlich ist...und der sein Leben lang über Sinn und Unsinn seiner Tat nachdenken würde.
So war es besser...vorsicht...ist am Ende immer klüger als nachsicht.
Zuletzt geändert von Malachai Schwarzmourne am Sonntag 25. Januar 2009, 22:29, insgesamt 1-mal geändert.
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