Die Dähmehrung setzt ein und es wird langsam dunkel, Geschickt reitet Mons durch die Wälder um nach Federn zu schauen. Bis er zwischen Varuna zwei Männer in Eisenplatte kämpfen sieht. Sie prügeln sich mit Holzkeulen. Einer der Männer schlägt immer wieder mit leichten Schlägen von oben auf den anderen ein. Mit seine Erfahrungen in Keulenkampf beobachtet er die Techniken der beiden genau. Mit konzentrierten Schlägen trieft er ab und zu den anderen Mann mit der Holzkeule. Ein paar schritte macht Mons auf sie zu.
„Gutgut“ sagt Mons dann anerkennet zu ihnen. Sein Gesichtsausdruck ist wie immer ruhig und entspannt. Die Männer hören auf ihre Keulen zu schwingen und sehen sichtlich erschöpft aus und keuchen stark. Der linke der Mann hält kurz inne und sieht zu Mons. "Wer seit ihr fremder?" spricht er stumpf und ohne Betonung durch den Helm zu Mons. Ein anerkennendes nicken richtet er gehen den Mann. Ein ahnungslosen „ich?“ antworten Mons darauf hin nur. Währenddessen stützt sich der Mann keuchend auf die Keule. Mit einem freundlichen lächeln antwortet Mons dann zu dem Herrn der in frage „Mons Zodak mein Name“. Darauf hin mustert der Mons aufmerksam und verharrt auf den Ring. „Was macht ein Allianzler hier in diesem Wald?“, fragt er ihn ebenso mit stumpfer Stimme. Wieder mal mit freundlicher Stimmenlage antwortet er „Was er hier mach? Ich bin auf der suche nach Federn da traf ich euch zwei“. Mit einem amüsanten Stimme antwortet der andere der Zwei „ich denke durch den krach den wir hier versacht haben sind sie wohl alle weg gelaufen". Ein kurzer grübelnder blick taucht in seinem Gesicht auf und sagt dann „es war auch schwer zu überhören“.
Mit einem herausforderten Gesichtsaudruck sieht Mons zu den Männern und sagt dann mit herausforderten Stimme „dürfe ich es auch mal gegen einen von euch Versuchen?“. „Ihr meint mir Richtigen Waffen“, antwortet einer der Männer schnell und schaut kurz zu seinem Gefährten. „Nein Nein“ antwortet Mons schnell und überrascht, „ich habe eine Holzkeule dabei, aber alt so viel zeit habe ich auch nicht mehr“. Nach dem einer der Männer sich den Zuspruch des anderen geholt hat sagt er dann entschossen zu Mons „Ihr könnt mit mir ein Duell bestreiten, jedoch mit richtigen Waffen und möge der als erster blutet verlieren!“ Erschrocken blickt er zu dem Mann und ist sich nicht sicher ob er ein willigen soll, dann scheint ein grinsen auf seinen Gesicht und wer sagt mit blöffenden Worten „Wenn euer Leben euch nichts Wert ist und es egal es mit welchen Waffen, dann seit ihr Verrückt gegen mich an zutreten!“. Mit einer herausforderten nicken und den Worten „Gewiss Gewiss“ willigt er ein. Einer der beiden Männer Macht schon platt, und legt Schild, Helm so wie seine Waffe auf den boden und lehnt sich an einen de Bäume, mit einem prüfenden Blick märkt Mons sich das Gesicht des anderen und sieht dann wieder gegen den Herrausforderer. Mons schüttelt dann nur den Kopf und sagt dann „Ich kämpfe nur Mit einer Holzkeule gegen euch“ In dem Gesicht des Mannes sieht man ein wenig spott und beginnt seine Holzkeule andere Seite des Gürtels Fest zu schnallen. „Ich bestreite den Kampf lieber mit der Holzkeule“, wiederholt Mons wieder und versucht sich nicht anzumärken das er eingeschüchtert ist. „Dies ist euch verwert fremder...“ antworten der fremde Mann immer noch mit herausfordertem Ton. Eine Weile seht Mons nur da und versucht die Situation zu Meister und nicht gegen ihn kämpfen, da es zu Mons nicht passt und macht dann noch einen versuch den Mann umzustimmen „Wenn ihr mit die gleichen Waffe wählt wie ich kämpfe ich gegen euch.... und meine Waffe wird die Holzkeule sein“
Ohne auf die Worte von Mons zuachten umschlingt er mit seiner Hand die Kriegsaxt aus Eisen und geht in die Kampf Stellung. Mit noch erschrockenerer Mine blick Mons zu dem Mann und fragt dann eingeschüchtert „oder greifen wir doch zu richtigen Waffen?“. Wieder ohne eine Anmärkung zu machen hält er nur schützend das Schild vor sich und der Mann greift Mons an. Gerade noch kann Mons seine Robe über den Kopf ziehen und seine Kriegsaxt hervor holen. Schon fast Verzweifelt sagt „nun gut wie ihr wollt, aber seit euch sicher, ich würde lieber mit Holzkeulen kämpfen“ ohne sich einschüchtern zu lassen ruft er zu Mons „ich will gehen euch kämpfen ohne die Holzkeulen“ Schließlich hält Mons doch sein Schild schützend vor sich und geht in Kampfstellung. Der Mann beginnt eine Axt vor sich her zu schleudern und tritt weiter zu Mons. Mons sieht Abwartend durch die schlitze des Helmes. Als der Mann in reicht weite kommt schlägt er mit kräftigen schlägen auf den Eisenpanzer von Mons. Mit einem gewaltigen Hieb Beendet Mons den Kampf schließlich und der Mann geht einen Schritt zurück.
„Ich hatte euch gewahrt“ sagt Mons nicht grade mit stolzer Stimme. Und legt sofort seine Waffen bei Seite und kramt in seinem Rucksack nach Bandagen um ihn zu verbinden. Schweigen herrscht und der Mann Reagiert nicht und sein Ausdruck wird durch seine Platte verdeckt. Als er nicht auf sein Gebot eingeht sich verbinden zu lassen steckt Mons seine Bangen wieder zurück in die Tasche und fragt freundlich „Verratet mir doch noch euern Namen“. Währet der Mann sich bangen in die Schlitze der Platte stopft antwortet er nach einer weile „Weshalb sollte ich euch meinen Namen nennen“. Daraufhin Mons „ nun eines Tages sehen wir uns wieder und dann weiß ich das ich gegen euch schon kämpfe“. Ein leichtes schämiges Lachen hört man aus seinem Helm und er sagt dann unfreundlich „war ihr nicht in eile so gehabt euch wohl“. Verdutz sieht er ihn an „Ich würde noch gern euern Namen erfahren“. Noch unfreundlicher sagt er dann: „sind eure Füsse eingeschlafen? Meinen Namen werdet ihr nicht erfahren“. „Wann werde ich ihn erfahren“ antwortet Mons zögerlich. „Und auch nicht mein Gesicht erblicken Fremder...Wenn ich es für Erachtens sehe euch dies zu sagen...Doch sollte euch eure Neugierde nicht bei der Bruderschaft der schwarzen Klaue verweilen“. „Wenn ihr es so wünscht doch seit sicher ich werde euch schon wieder erkennen“ Mons geht dann recht Verärgert Heim.
Eine Unfreiwilliges Duell im Wald mit einem Unbekannem Mann
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Vorkas
Lange trainierten sie bis die Abenddämmerung sie mit großen Schritten einholte. Das Scheppern der Schilde und Rüstungen war weit durch den Wald zu vernehmen. Ihre Muskeln fühlten sich an als ob ein Oger sie durchgwalkt hätte.
Dennoch hörten sie nicht auf den ihr Ehrgeiz war grenzenlos.
Plötzlich tauchte ein Fremder vor ihnen auf der sich nach ein paar gewechselten Worten und bei näherer Betrachtung als Mitglied der AdL entpuppte.
Dies war nicht sehr erfreulich für uns da wir schon öfter mit jenen überheblichen Gesellen zu tun hatten und ihre Arroganz uns jedesmal von neuem verärgerte.
Er forderte uns zu einem Duell heraus aber nur mit Holzkeulen.
Dies kam nicht in Frage denn wir trainieren mit Keulen aber Duellieren uns nur mit richtigen Waffen.
Trainieren wollte er aber scheinbar nicht und so kam es zu dem besagten Kampfe in dem mein Gefährte unterlag.
Wütend und frustriert ob der Niederlage verwehrte er dem Mann das Recht seinen Namen zu kennen um die Schmach nicht noch größer zu machen.
Dennoch hörten sie nicht auf den ihr Ehrgeiz war grenzenlos.
Plötzlich tauchte ein Fremder vor ihnen auf der sich nach ein paar gewechselten Worten und bei näherer Betrachtung als Mitglied der AdL entpuppte.
Dies war nicht sehr erfreulich für uns da wir schon öfter mit jenen überheblichen Gesellen zu tun hatten und ihre Arroganz uns jedesmal von neuem verärgerte.
Er forderte uns zu einem Duell heraus aber nur mit Holzkeulen.
Dies kam nicht in Frage denn wir trainieren mit Keulen aber Duellieren uns nur mit richtigen Waffen.
Trainieren wollte er aber scheinbar nicht und so kam es zu dem besagten Kampfe in dem mein Gefährte unterlag.
Wütend und frustriert ob der Niederlage verwehrte er dem Mann das Recht seinen Namen zu kennen um die Schmach nicht noch größer zu machen.