Ein neues Kapitel
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Myra Myrtol
Ein neues Kapitel
Sie schlug das Buch auf und musste lächeln..Vielleicht würde er genau in diesem Moment auch etwas schreiben in sein Tagebuch.
Myra konnte es immernoch nicht glauben das es nun seid einiger Zeit einen neuen Mann an ihrer Seite gab.
Einen Mann welchen sich eine Frau nur wünschen konnte, er hielt ihre Hand wenn die Zeit schwer schien und lachte mit ihr wenn es fröhlich zuging.
Zuerst war sie sich nicht sicher als er ihr seine Liebe gestand, ihr gestand das er sie schon seid ihrem ersten Treffen liebte, damals in Varuna und seine Worte nahmen ihr Herz so fest in Gewahrsam das sie es nicht wagte sich zu wehren.
Nun hatte sie ihm und auch sich selbst erlaubt geliebt zu werden und zu lieben, endlich nachdem die vergangenen Schmerzen so leicht wie eine Feder davonstoben durchs Himmelsgewölbe.
Konnte es so Wahr sein wie sie davon träumte?
So wahr wie jeder Atemzug den sie tätigte?
Sie hatte sich geschworen sie würde nur der wahren Liebe sich wieder öffnen, doch war sie vorsichtig geworden als er so früh schon von ihrem zweisamen Glück verkündete als wolle er der ganzen Welt berichten was vorgefallen sei.
Sie beide waren wohl schwierig und kompliziert im Innern und es würde lange brauchen bis sie alle seine Handlungsstränge verstand aber sie war sich sicher es würde sich lohnen, denn hinter der Türe der wahren Liebe wartete die Ewigkeit.
Die wahre Liebe vergeht nicht.
Myra konnte es immernoch nicht glauben das es nun seid einiger Zeit einen neuen Mann an ihrer Seite gab.
Einen Mann welchen sich eine Frau nur wünschen konnte, er hielt ihre Hand wenn die Zeit schwer schien und lachte mit ihr wenn es fröhlich zuging.
Zuerst war sie sich nicht sicher als er ihr seine Liebe gestand, ihr gestand das er sie schon seid ihrem ersten Treffen liebte, damals in Varuna und seine Worte nahmen ihr Herz so fest in Gewahrsam das sie es nicht wagte sich zu wehren.
Nun hatte sie ihm und auch sich selbst erlaubt geliebt zu werden und zu lieben, endlich nachdem die vergangenen Schmerzen so leicht wie eine Feder davonstoben durchs Himmelsgewölbe.
Konnte es so Wahr sein wie sie davon träumte?
So wahr wie jeder Atemzug den sie tätigte?
Sie hatte sich geschworen sie würde nur der wahren Liebe sich wieder öffnen, doch war sie vorsichtig geworden als er so früh schon von ihrem zweisamen Glück verkündete als wolle er der ganzen Welt berichten was vorgefallen sei.
Sie beide waren wohl schwierig und kompliziert im Innern und es würde lange brauchen bis sie alle seine Handlungsstränge verstand aber sie war sich sicher es würde sich lohnen, denn hinter der Türe der wahren Liebe wartete die Ewigkeit.
Die wahre Liebe vergeht nicht.
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Myra Myrtol
Sie lies sich in die Felle sinken und blickte gen der Kellerdecke, sie war allein, so plötzlich wie er da war war er auch wieder weg und sie spührte wie ihr der boden unter den Füßen weggezogen wurde.
Es war einfach ein Gefühl als würde sie immer einen weiteren Teil verlieren, sodass am Ende nichts übrig bleiben würde.
Konnte sie überhaupt für längere Zeit glücklich sein? Sie würde gerne ein ewiges Lächeln auf den Lippen haben, doch in letzter Zeit schien es immer öfter Momente zu geben wo sie traurig in ihren Fellen hockte und irgendeinen Punkt fixierte.
Sie zweifelte immer und immer wieder an seinen Worten und an seinem Versprechen doch riss sie sich zusammen und nahm das Armband ab und es genauer zu betrachten und ebenso die Inschrift.
Konnte er ihr überhaupt versprechen sie immer zu lieben?War sie wirklich seine große Liebe?
Das er es bei ihr war, glaubte sie fest, dennoch ganz sicher war sie sich nicht, wie konnte man sich da auch ganz sicher sein?
Sie empfand es als Kontrolle wenn er da war, als würde er sich davon überzeugen ob sie ihm denn noch ergeben war.
Sie versuchte die schlechten Gedanken zu vertreiben, wollte die schöneren und lieblicheren Erinnerungen hervorrufen, welche so voll Liebe und Zuversicht getränkt waren.
Sie musste es sich immer und wieder sagen doch immernoch war ihr Herz zu sehr dem Zweifel verfallen, zu oft wurden ihre Hoffnungen und Wünsche einfach zerstört..
Als sie die unfertigen Tränke so betrachtete und draussen die zerstörten Häuser wusste sie das es noch etwas gab was sie erfüllen musste, etwas was sie ablenken konnte von den ewigen Zweifeln..
Es war einfach ein Gefühl als würde sie immer einen weiteren Teil verlieren, sodass am Ende nichts übrig bleiben würde.
Konnte sie überhaupt für längere Zeit glücklich sein? Sie würde gerne ein ewiges Lächeln auf den Lippen haben, doch in letzter Zeit schien es immer öfter Momente zu geben wo sie traurig in ihren Fellen hockte und irgendeinen Punkt fixierte.
Sie zweifelte immer und immer wieder an seinen Worten und an seinem Versprechen doch riss sie sich zusammen und nahm das Armband ab und es genauer zu betrachten und ebenso die Inschrift.
Konnte er ihr überhaupt versprechen sie immer zu lieben?War sie wirklich seine große Liebe?
Das er es bei ihr war, glaubte sie fest, dennoch ganz sicher war sie sich nicht, wie konnte man sich da auch ganz sicher sein?
Sie empfand es als Kontrolle wenn er da war, als würde er sich davon überzeugen ob sie ihm denn noch ergeben war.
Sie versuchte die schlechten Gedanken zu vertreiben, wollte die schöneren und lieblicheren Erinnerungen hervorrufen, welche so voll Liebe und Zuversicht getränkt waren.
Sie musste es sich immer und wieder sagen doch immernoch war ihr Herz zu sehr dem Zweifel verfallen, zu oft wurden ihre Hoffnungen und Wünsche einfach zerstört..
Als sie die unfertigen Tränke so betrachtete und draussen die zerstörten Häuser wusste sie das es noch etwas gab was sie erfüllen musste, etwas was sie ablenken konnte von den ewigen Zweifeln..
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Myra Myrtol
Der Tag war grausam, fast genauso wie der davor nur nicht ganz so schmerzlich.
An dem einen hatte sie fast ihren geliebten für immer verloren und heute wollten zwei Gestalten der Miliz sie festnehmen und einsperren. Zum Glück gelang die Flucht und die spätere Rettung der drei Geiseln, doch Alexia wurde sehr schwer verletzt.
Myra wuchs erst, über sich hinaus um dann später wieder regelrecht in sich zusammen zu fallen.
Sie hatte sich entschuldigt und hatte einem armen Mädchen Obdacht gewährt, wie das wohl jeder tuen würde. Doch Andreas war regelrecht vernarrt in die Kleine und irgendwie stach es ihr ins Herz. Sie fand es schön das er sie mochte und seine Zeit mit ihr verbrachte aber sie waren keine Familie, was sich Andreas vielleicht davon erhoffte.
Sie zwei waren noch nicht einmal eine Familie, aber sie atmete durch und versuchte es gelassen zu nehmen, so gab es nun einen dritten kleinen Gast in ihrem Hause und die Stunden zu zweit waren wohl gezählt.
Sie gedachte noch Still jener Zweisamkeit ehe sie dann in das zweite Patientenbett legte und einschlief..
Der Traum war beruhigend den sie hatte, sie träumte von einem Engel der sie behütete auf ihrem Weg und der zuversichtlich Myra zunickte..
" Du wirst deinen Weg weise wählen du musst nur Vertrauen haben, in alle die um dich sind und besonders in dich selbst"
Einen Weg wählen und gerade jetzt wo sie sich nicht sicher war ob sie in Bajard bleiben sollte oder lieber sich irgendwo anders niederlassen sollte..
Es war schwierig das richtige zu entscheiden aber sie würde es für sich schon finden, die richtige Antwort..
An dem einen hatte sie fast ihren geliebten für immer verloren und heute wollten zwei Gestalten der Miliz sie festnehmen und einsperren. Zum Glück gelang die Flucht und die spätere Rettung der drei Geiseln, doch Alexia wurde sehr schwer verletzt.
Myra wuchs erst, über sich hinaus um dann später wieder regelrecht in sich zusammen zu fallen.
Sie hatte sich entschuldigt und hatte einem armen Mädchen Obdacht gewährt, wie das wohl jeder tuen würde. Doch Andreas war regelrecht vernarrt in die Kleine und irgendwie stach es ihr ins Herz. Sie fand es schön das er sie mochte und seine Zeit mit ihr verbrachte aber sie waren keine Familie, was sich Andreas vielleicht davon erhoffte.
Sie zwei waren noch nicht einmal eine Familie, aber sie atmete durch und versuchte es gelassen zu nehmen, so gab es nun einen dritten kleinen Gast in ihrem Hause und die Stunden zu zweit waren wohl gezählt.
Sie gedachte noch Still jener Zweisamkeit ehe sie dann in das zweite Patientenbett legte und einschlief..
Der Traum war beruhigend den sie hatte, sie träumte von einem Engel der sie behütete auf ihrem Weg und der zuversichtlich Myra zunickte..
" Du wirst deinen Weg weise wählen du musst nur Vertrauen haben, in alle die um dich sind und besonders in dich selbst"
Einen Weg wählen und gerade jetzt wo sie sich nicht sicher war ob sie in Bajard bleiben sollte oder lieber sich irgendwo anders niederlassen sollte..
Es war schwierig das richtige zu entscheiden aber sie würde es für sich schon finden, die richtige Antwort..
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Myra Myrtol
Wie schlimm konnte es noch kommen?Warum verging kein Tag an dem nicht irgendwas schlimmes passieren musste?
Sie hatte sich innerlich beruhigt und begrüßte Andreas und Alexia mit einem fröhlichen Lächeln, es schien wirklich so als wäre dies ein besserer Morgen, doch das sollte nur wenige Momente anhalten.
Andreas war nochmals auf dem Weg zur Burg der Allianz und sie ging noch ein wenig ihrem Handwerk nach, dann ging sie auf die Straße und traf prompt Kiara. Zusammen musterten sie nachdenklich das ehemalige nun leere Haus der Miliz und fragten sich wie schnell manche doch einen Keller zuschütten konnten.
Dann kam auch Andreas und Siran und sie unterhielten sich friedlich bis plötzlich Kiaras Stimme ertönte das es brannte und tatsächlich als sie sich umdrehte sah sie kleinere Flammen von dem Strohdach aufsteigen, eigenartiger weise nur ihr Haus.
Entsetzt blickte sie hinauf, aber da kam auch schon Tithus und beschwor mit einem Gebet einen leichten Regen herauf der die Flammen erlosch.
Sie wussten nicht wer den brand gelegt hatte und doch kam es kurze Zeit später zu einem Angriff zweier Rabendiener. Es war ein hässlicher Kampf besonders als dann der eine Krathordiener Magie aufbeschwor und Blitze auf sie niederschoss.
Doch wurde er verscheucht und sie triumphierten zumindest in diesem Moment.
Dann im nächsten sah sie sich wieder Piet und Dimijona gegenüber, wieder waren sie hier im Dorfe und provozierten die Bürger. Torben wurde verletzt und fast wäre Myra von der Schützin als Geisel genommen, doch glücklicherweise erstarrte sie einen Moment später.
Kiara und Tithus verscheuchten auch sie aus dem Dorf und so konnte sie sich erstmal um Torben kümmern zumindest wollte sie das.
Doch kurze Zeit später klopfte es an die tür und mit deutlicher erschöpfung öffnete sie die Türe, als auch schon die Spitze des Speeres auf sie gerichtet war.
Nun war es soweit und sie musste wohl eingestehen das sie schon zu oft das Glück hatte ihren Fängen entkommen zu sein.
"Holt Lili!°, sagte sie noch leise ehe sie hinaustrat.
Sie gingen an Bord eines Schiffes das nach Rahal fuhr und sie fesselte ihre Hände. Wie ein angeleinter Hund ging sie vor Dimijona durch die Gassen Rahals.
Als ein violett-bekleideter Mann ihnen begegnete verkaufte sie die verzweifelte Myra diesem Herrn und verschwand mit zufriedenem Grinsen.
Doch jener Mann war im Endeffekt gar kein Rahaler und half ihr wieder nach Bajard zu kommen.
Später im Bett versuchte sie zu vergessen, zu vergessen das es soviel böses in der Welt gab und dem sie nicht entkommen konnte ob sie wollte oder nicht..
Sie hatte sich innerlich beruhigt und begrüßte Andreas und Alexia mit einem fröhlichen Lächeln, es schien wirklich so als wäre dies ein besserer Morgen, doch das sollte nur wenige Momente anhalten.
Andreas war nochmals auf dem Weg zur Burg der Allianz und sie ging noch ein wenig ihrem Handwerk nach, dann ging sie auf die Straße und traf prompt Kiara. Zusammen musterten sie nachdenklich das ehemalige nun leere Haus der Miliz und fragten sich wie schnell manche doch einen Keller zuschütten konnten.
Dann kam auch Andreas und Siran und sie unterhielten sich friedlich bis plötzlich Kiaras Stimme ertönte das es brannte und tatsächlich als sie sich umdrehte sah sie kleinere Flammen von dem Strohdach aufsteigen, eigenartiger weise nur ihr Haus.
Entsetzt blickte sie hinauf, aber da kam auch schon Tithus und beschwor mit einem Gebet einen leichten Regen herauf der die Flammen erlosch.
Sie wussten nicht wer den brand gelegt hatte und doch kam es kurze Zeit später zu einem Angriff zweier Rabendiener. Es war ein hässlicher Kampf besonders als dann der eine Krathordiener Magie aufbeschwor und Blitze auf sie niederschoss.
Doch wurde er verscheucht und sie triumphierten zumindest in diesem Moment.
Dann im nächsten sah sie sich wieder Piet und Dimijona gegenüber, wieder waren sie hier im Dorfe und provozierten die Bürger. Torben wurde verletzt und fast wäre Myra von der Schützin als Geisel genommen, doch glücklicherweise erstarrte sie einen Moment später.
Kiara und Tithus verscheuchten auch sie aus dem Dorf und so konnte sie sich erstmal um Torben kümmern zumindest wollte sie das.
Doch kurze Zeit später klopfte es an die tür und mit deutlicher erschöpfung öffnete sie die Türe, als auch schon die Spitze des Speeres auf sie gerichtet war.
Nun war es soweit und sie musste wohl eingestehen das sie schon zu oft das Glück hatte ihren Fängen entkommen zu sein.
"Holt Lili!°, sagte sie noch leise ehe sie hinaustrat.
Sie gingen an Bord eines Schiffes das nach Rahal fuhr und sie fesselte ihre Hände. Wie ein angeleinter Hund ging sie vor Dimijona durch die Gassen Rahals.
Als ein violett-bekleideter Mann ihnen begegnete verkaufte sie die verzweifelte Myra diesem Herrn und verschwand mit zufriedenem Grinsen.
Doch jener Mann war im Endeffekt gar kein Rahaler und half ihr wieder nach Bajard zu kommen.
Später im Bett versuchte sie zu vergessen, zu vergessen das es soviel böses in der Welt gab und dem sie nicht entkommen konnte ob sie wollte oder nicht..
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Myra Myrtol
Ein kleines brieflein mit dem unverkennbarem Geruch von Orangenblüten und Vanille liegt für Andreas auf den Fellen im Keller, ihre sachen sind zum großteil verschwunden daraus:
Liebster Andreas,
schönen guten Morgen, ich hoffe du hast gut ausgeschlafen und wunderst dich nicht warum ich nicht da bin. Du brauchst dir keine Sorgen machen, ich habe noch lang überlegt und denke es ist sicher nicht verkehrt ein paar Tage zu verreisen so das du auch mal ohne mich bist und ich ohne dich, bevor wird zu sehr aufeinander hocken.
Ich hoffe auch du bist nicht böse, wegen meiner spontanen Entscheidung, aber du weißt hätte ich es dir von Angesicht zu Angesicht gesagt hättest du sicher Worte gefunden mich von diesem Gedanken abzubringen.
Es tut mir auch leid wegen meiner Worte gestern, ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr bedrängt. Am besten konzentrieren wir uns erstmal auf den Hausbau und in ferner Zukunft einmal eine Familie zu gründen. Im moment kann ich es mir trotz des Wunsches noch nicht richtig vorstellen, das ist mir allerdings erst im Nachhinein klar geworden.
Ich hoffe du genießt deine "freie Zeit" ohne mich und vergisst mich dennoch nicht, ich komme auf jedenfall wieder zurück zu dir.
in steter Liebe zu dir
deine Myra
Liebster Andreas,
schönen guten Morgen, ich hoffe du hast gut ausgeschlafen und wunderst dich nicht warum ich nicht da bin. Du brauchst dir keine Sorgen machen, ich habe noch lang überlegt und denke es ist sicher nicht verkehrt ein paar Tage zu verreisen so das du auch mal ohne mich bist und ich ohne dich, bevor wird zu sehr aufeinander hocken.
Ich hoffe auch du bist nicht böse, wegen meiner spontanen Entscheidung, aber du weißt hätte ich es dir von Angesicht zu Angesicht gesagt hättest du sicher Worte gefunden mich von diesem Gedanken abzubringen.
Es tut mir auch leid wegen meiner Worte gestern, ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr bedrängt. Am besten konzentrieren wir uns erstmal auf den Hausbau und in ferner Zukunft einmal eine Familie zu gründen. Im moment kann ich es mir trotz des Wunsches noch nicht richtig vorstellen, das ist mir allerdings erst im Nachhinein klar geworden.
Ich hoffe du genießt deine "freie Zeit" ohne mich und vergisst mich dennoch nicht, ich komme auf jedenfall wieder zurück zu dir.
in steter Liebe zu dir
deine Myra
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Andreas Myrtol
Ein Lidschlag, der Zweite, der Dritte- bis er schließlich erwachte und im leisen Seufzen in seine leeren Armen schaute- in jenen Armen wo sie noch bei ihm lag.
Er strich mit der Hand einige Haarsträhnen von der Stirn über sein Ohr und lenkte sein Blick umher- hauchte er leise ihren Namen. Seine blauen Sphären wanderten durch den verdunkelten Keller, gerade als er aufwachte dachte er, dass alles mögliche- die Worte von Gestern alles geklärt wäre. Ein Wunsch einer Familie; ja es war ihm schon wichtig. Erst als er zum Bettrand kroch fiel das wohlduftende Schreiben zu Boden. Er beugte sich danach und laß es mit leis' kratziger Stimme für sich vor.
"Aufeinander hocken?" - sprach er nachdenklich, "Bedränge ich sie?", führte er fort und laß weiter.
"Wie kann ich dir jemals bös' sein?", meinte er sodann.
Es tut mir auch leid wegen meiner Worte gestern, ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr bedrängt. Am besten konzentrieren wir uns erstmal auf den Hausbau und in ferner Zukunft einmal eine Familie zu gründen. Im moment kann ich es mir trotz des Wunsches noch nicht richtig vorstellen, das ist mir allerdings erst im Nachhinein klar geworden.
"Was bei Eluive.. was tat ich, damit sie von mir flüchtet?"
Seine Mimik setzte sich nachdenklich auf- war es nicht so, dass sie meinte er wäre zu oft fort und er selbst ihr versprach es zu ändern? Aber sie nun selbst paradox handelte? Und warum konnte sie sich es nicht vorstellen?
Jetzt hieß es für ihm, dass was er wieder erlernen musste und ihr versprach, selbst daran zu glauben. Letztendlich dachte er wieder an den einen Abend- als Sienara ebenso zu ihm sagte, sie wolle alleine fort..
was danach Geschah war der erste Herzstillstand Andreas'. - So machte er sich auf dem Weg zu jemanden...
Er strich mit der Hand einige Haarsträhnen von der Stirn über sein Ohr und lenkte sein Blick umher- hauchte er leise ihren Namen. Seine blauen Sphären wanderten durch den verdunkelten Keller, gerade als er aufwachte dachte er, dass alles mögliche- die Worte von Gestern alles geklärt wäre. Ein Wunsch einer Familie; ja es war ihm schon wichtig. Erst als er zum Bettrand kroch fiel das wohlduftende Schreiben zu Boden. Er beugte sich danach und laß es mit leis' kratziger Stimme für sich vor.
"Aufeinander hocken?" - sprach er nachdenklich, "Bedränge ich sie?", führte er fort und laß weiter.
"Wie kann ich dir jemals bös' sein?", meinte er sodann.
Es tut mir auch leid wegen meiner Worte gestern, ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr bedrängt. Am besten konzentrieren wir uns erstmal auf den Hausbau und in ferner Zukunft einmal eine Familie zu gründen. Im moment kann ich es mir trotz des Wunsches noch nicht richtig vorstellen, das ist mir allerdings erst im Nachhinein klar geworden.
"Was bei Eluive.. was tat ich, damit sie von mir flüchtet?"
Seine Mimik setzte sich nachdenklich auf- war es nicht so, dass sie meinte er wäre zu oft fort und er selbst ihr versprach es zu ändern? Aber sie nun selbst paradox handelte? Und warum konnte sie sich es nicht vorstellen?
Jetzt hieß es für ihm, dass was er wieder erlernen musste und ihr versprach, selbst daran zu glauben. Letztendlich dachte er wieder an den einen Abend- als Sienara ebenso zu ihm sagte, sie wolle alleine fort..
was danach Geschah war der erste Herzstillstand Andreas'. - So machte er sich auf dem Weg zu jemanden...
Zuletzt geändert von Andreas Myrtol am Montag 12. Januar 2009, 19:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Myra Myrtol
Sie wachte schweißgebadet auf, ihre Hände vergruben sich in dem Laken unter ihr und ihr blondes langes haar wurde durch die Luft gewirbelt als sie erwachte.
Ihre Augen tasteten sich in der Dunkelheit vorsichtig vorwärts, doch sie war allein.
Die Bitterkeit auf der Zunge wollte nicht vergehen und mit tränenverschmierten Wangen legte sie sich wieder hin. Hatte sie wirklich gut überlegt gehandelt als sie zu Zoe flüchtete um dadurch Andreas etwas Zeit für sich zu schenken.
Es war so seltsam allein aufzuwachen und allein einzuschlafen und sie merkte etwas ängstlich das etwas entscheident fehlte. Aber gerade das es so einen großen Unterschied machte, machte ihr besonders Kummer.
Nach gerade Mal ein paar Mondläufen hatte sie sich einem Mann ganz und gar hingegeben, doch war dies falsch?Hing sie zu sehr an ihm?
Wohl noch würde es ihn nicht allzu sehr stören, doch wenn es dann soweit war und er sie als klettendes Wesen abschüteln versuchte..?
Sie drehte sich auf den Bauch und seufzte tief in das Federkissen. Ein paar Tage wollte sie weggehen.
Andreas würde es sicher sehr gut gehen, wenn er es gar liebte, diese neu erworbene Freiheit?
Sie erhebte sich und sah draussen das es noch dunkel war. Wohl erst wenige Stunden nach Mitternacht. Es war fast so als würde sie von einer Sucht sich zu befreien wollen. Sie zog ihre Kleider über und wanderte durch den dunklen Wald.
Erst nach einer Weile dämmerte ihr das es irgendwie gruselig hier war und nach einem Wolfsheulen ganz aus ihrer Nähe rannte sie weiter durch den Wald.
An dem Strand am Wegkreuz lies sie sich in den Sand sinken und beobachtete gedankenverloren den Sonnenaufgang.
Das sanfte Rot erstreckte sich über die Landen und sie schlief schließlich bibbernd im Sand ein..
Ihre Augen tasteten sich in der Dunkelheit vorsichtig vorwärts, doch sie war allein.
Die Bitterkeit auf der Zunge wollte nicht vergehen und mit tränenverschmierten Wangen legte sie sich wieder hin. Hatte sie wirklich gut überlegt gehandelt als sie zu Zoe flüchtete um dadurch Andreas etwas Zeit für sich zu schenken.
Es war so seltsam allein aufzuwachen und allein einzuschlafen und sie merkte etwas ängstlich das etwas entscheident fehlte. Aber gerade das es so einen großen Unterschied machte, machte ihr besonders Kummer.
Nach gerade Mal ein paar Mondläufen hatte sie sich einem Mann ganz und gar hingegeben, doch war dies falsch?Hing sie zu sehr an ihm?
Wohl noch würde es ihn nicht allzu sehr stören, doch wenn es dann soweit war und er sie als klettendes Wesen abschüteln versuchte..?
Sie drehte sich auf den Bauch und seufzte tief in das Federkissen. Ein paar Tage wollte sie weggehen.
Andreas würde es sicher sehr gut gehen, wenn er es gar liebte, diese neu erworbene Freiheit?
Sie erhebte sich und sah draussen das es noch dunkel war. Wohl erst wenige Stunden nach Mitternacht. Es war fast so als würde sie von einer Sucht sich zu befreien wollen. Sie zog ihre Kleider über und wanderte durch den dunklen Wald.
Erst nach einer Weile dämmerte ihr das es irgendwie gruselig hier war und nach einem Wolfsheulen ganz aus ihrer Nähe rannte sie weiter durch den Wald.
An dem Strand am Wegkreuz lies sie sich in den Sand sinken und beobachtete gedankenverloren den Sonnenaufgang.
Das sanfte Rot erstreckte sich über die Landen und sie schlief schließlich bibbernd im Sand ein..
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Myra Myrtol
Komm wir feiern Hochzeit...gleich Morgen!
Sie weitete ihre Augen, aber ehe sie nachdenken konnte, sprachen ihre Lippen die glücklichen bejahenden Worte aus.
Am nächsten Morgen wurde ihr das Ausmaß dieser Entscheidung erst bewusst. Ein Tag hatte sie nun Zeit ein Kleid zu finden die Taverne herzurichten und andere Besorgungen zu erledigen. Vor allem die Gäste einladen.
Wer würde auf so eine kurzfristige Einladung schon erscheinen?
Sie seufzte tief aus und musste dann doch lachen. Sie hatte am Abend davor noch Angst gehabt er würde sie aus seinem Leben stossen, aber nein..nicht er.
Seine Worte die so traurig und kühl waren am Anfang besserten sich und dann war er wieder so sanft und zärtlich wie eh und je.
Ich möchte das du mich heiratest..
Alles aber auch alles hätte sie gedacht aber nicht einen Antrag, hier an dem Ort wo sie sich kennengelernt hatten.
Es war perfekt und nun..nun würde heute Abend hoffentlich das Sahnehäubchen noch raufkommen.
Sie war glücklich und überlegte was er wohl in den wenigen Stunden vor der Hochzeit noch machen würd.
Sie weitete ihre Augen, aber ehe sie nachdenken konnte, sprachen ihre Lippen die glücklichen bejahenden Worte aus.
Am nächsten Morgen wurde ihr das Ausmaß dieser Entscheidung erst bewusst. Ein Tag hatte sie nun Zeit ein Kleid zu finden die Taverne herzurichten und andere Besorgungen zu erledigen. Vor allem die Gäste einladen.
Wer würde auf so eine kurzfristige Einladung schon erscheinen?
Sie seufzte tief aus und musste dann doch lachen. Sie hatte am Abend davor noch Angst gehabt er würde sie aus seinem Leben stossen, aber nein..nicht er.
Seine Worte die so traurig und kühl waren am Anfang besserten sich und dann war er wieder so sanft und zärtlich wie eh und je.
Ich möchte das du mich heiratest..
Alles aber auch alles hätte sie gedacht aber nicht einen Antrag, hier an dem Ort wo sie sich kennengelernt hatten.
Es war perfekt und nun..nun würde heute Abend hoffentlich das Sahnehäubchen noch raufkommen.
Sie war glücklich und überlegte was er wohl in den wenigen Stunden vor der Hochzeit noch machen würd.
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Myra Myrtol
Myra Myrtol, an diesen Namen musste sie sich erst noch gewöhnen, aber sie strahlte und war die glücklichste Frau auf ganz Alathair, das wusste sie.
Sie hatte das reinste Glück, das solch ein Mann sie erwählte und sie würde nichts in der Welt tuen um dieses Glück zu zerstören.
Die Hochzeit war am Anfang schier hoffnungslos und steigerte sich schließlich durch das kommen des Druiden ins maßlose.
Die Zeremonie war wunderschön, wenngleich etwas kompliziert gesprochen aber sie verstand zumindest eines: Sie waren nun verbunden bis zum Tode.
" Ich bin immer für dich da, wenn du sorgen hast", sagte sie am gestrigen Tage, als vieles einiges düsterer aussah als am Tag davor an der Hochzeit. Er hatte zwei Freunde verloren und wurde dann noch von einem irren Primaten in der Taverne verletzt.
Sie war froh das er sie gewählt hatte und nicht jene Frau von der er sprach und hoffte er würde niemals seine Entscheidung in Frage stellen, so versuchte sie ihm die Beste Ehefrau zu sein die es gab.
Sie hatte das reinste Glück, das solch ein Mann sie erwählte und sie würde nichts in der Welt tuen um dieses Glück zu zerstören.
Die Hochzeit war am Anfang schier hoffnungslos und steigerte sich schließlich durch das kommen des Druiden ins maßlose.
Die Zeremonie war wunderschön, wenngleich etwas kompliziert gesprochen aber sie verstand zumindest eines: Sie waren nun verbunden bis zum Tode.
" Ich bin immer für dich da, wenn du sorgen hast", sagte sie am gestrigen Tage, als vieles einiges düsterer aussah als am Tag davor an der Hochzeit. Er hatte zwei Freunde verloren und wurde dann noch von einem irren Primaten in der Taverne verletzt.
Sie war froh das er sie gewählt hatte und nicht jene Frau von der er sprach und hoffte er würde niemals seine Entscheidung in Frage stellen, so versuchte sie ihm die Beste Ehefrau zu sein die es gab.
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Myra Myrtol
Was brachte die Zukunft?
Die Wirklichkeit nach der Hochzeit holte sie rasch auf den Boden der Tatsachen zurück.
Alles war vergänglich und so konnte selbst ein junges Leben rasch nahe dem Abgrund stehen, aus dem Grunde des Wortes.
Nahe Bajard ritt sie fast in ein Duell hinein, Entsetzen machte sich auf ihrem Gesicht breit, als sie sah das es Sebastian war der da gegen Gerard kämpfen wollte, dem Hauptmann der Garde zu Rahal.
Seit dem Vorfall am Varuner Friedhof, hatte sie immer ein ungutes Gefühl wenn sie Rahaler behandelte oder sogar mit ihnen sprach.
Doch sie musste es tuen, weil sie gerade im Sinne Eluives für jedes Leben verantwortlich ist, zumindest sich so fühlt.
Sie konnte helfen und das war ihr immer deutlich vor Augen.
Nun hatte sie lange ihr Geschäft geschlossen gehabt und andere ihre Dinge wichtiger werden lassen, doch gerade an diesem Abend wurde ihr wieder bewusst, was sie hier in diesr Welt tuen musste.
Die Liebe von ihrem Liebsten, ihrem Gemahl und Seelenverwandten würde ihr helfen, die Welt ein Fünkchen zu verbessern.
Manche mochten dies naiv nennen, andere hingegen würden sie als eine Frau sehen die noch Träume hatte, auch wenn der größte sich schon für sie erfüllt hatte.
Auch in der Nacht kuschelte sie sich in die Arme ihres Andreas und unter den goldblonden Locken und hinter den meeresblauen tiefen, geheimnissvollen Augen lag eine unvorstellbare Welt.
Die Wirklichkeit nach der Hochzeit holte sie rasch auf den Boden der Tatsachen zurück.
Alles war vergänglich und so konnte selbst ein junges Leben rasch nahe dem Abgrund stehen, aus dem Grunde des Wortes.
Nahe Bajard ritt sie fast in ein Duell hinein, Entsetzen machte sich auf ihrem Gesicht breit, als sie sah das es Sebastian war der da gegen Gerard kämpfen wollte, dem Hauptmann der Garde zu Rahal.
Seit dem Vorfall am Varuner Friedhof, hatte sie immer ein ungutes Gefühl wenn sie Rahaler behandelte oder sogar mit ihnen sprach.
Doch sie musste es tuen, weil sie gerade im Sinne Eluives für jedes Leben verantwortlich ist, zumindest sich so fühlt.
Sie konnte helfen und das war ihr immer deutlich vor Augen.
Nun hatte sie lange ihr Geschäft geschlossen gehabt und andere ihre Dinge wichtiger werden lassen, doch gerade an diesem Abend wurde ihr wieder bewusst, was sie hier in diesr Welt tuen musste.
Die Liebe von ihrem Liebsten, ihrem Gemahl und Seelenverwandten würde ihr helfen, die Welt ein Fünkchen zu verbessern.
Manche mochten dies naiv nennen, andere hingegen würden sie als eine Frau sehen die noch Träume hatte, auch wenn der größte sich schon für sie erfüllt hatte.
Auch in der Nacht kuschelte sie sich in die Arme ihres Andreas und unter den goldblonden Locken und hinter den meeresblauen tiefen, geheimnissvollen Augen lag eine unvorstellbare Welt.
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Myra Myrtol
An dem Morgen wachte sie immernoch irgendwie erschöpft auf und streckte sich ausgiebig im bett, bis sie merkte das da niemand war neben ihr und kurz erschien ein trauriger Schauer über ihrem gesicht.
Sie fand dann das Buch, beim schlafen hatte sie sich aus versehen darauf gewälzt und so lag sie nun auf dem Bauch, das büchlein vor sich auf dem Bett und begann zu lesen. Die Worte glitten wie ein Sommerregen durch ihre Ohren und Augen in die tiefen des Herzens und ihrer Seele.
Dann nach der 4ten Seite rollte sie sich auf den Rücken und hielt das Buch über sich, weiter nachdenklich lesend.
Das Blonde Haar war lockig und goldig um ihren Kopf verteilt während sie wie gebannt die Zeilen überflog.
Seine Worte waren so gut gewählt und sie wusste er würde jenes nicht einfach so aufschreiben sondern sie gut wählen, aus den tiefen seiner Gefühle für sie.
Er war ein guter Mann, der Beste, denn alle jene die sie kennenlernen durfte, reichten nicht an ihn heran.
Wenn er Sie als Engel bezeichnete dann mustse auch er einer sein, denn ein Engel würde sich nur in einen Engel verlieben und sie waren so selten wie Einhörner. Wohl mögen sie nur Fabelwesen sein, doch für andere die Träumer unter uns existieren sie leibhaftig und wir sehen sie, auch wenn viele sagen nur Elfen mögen jene so erkennen.
Träumen bedeutet nicht die Ziele zu hoch zu setzen, träumen bedeutet voranzukommen und wenn Liebe da ist...sollte man sich fürchten?
Nachdenklich schloss sie ihre Augen und blickte hinab in die Welt in der sie wusste wie sie fühlte und dachte, in der Träume schon jetzt wirklich waren.
Sie fürchtete sich nicht davor zu lieben, ob einen Gott, ihre Freunde oder gar ihren Mann. Würde Sie sich fürchten hätte sie den Schritt niemals gewagt und wäre davongerannt wie vor einem reissenden Panther.
Jedes noch so schöne Erlebnis.
Jeden Triumph und jeden Sieg.
Meine allerbesten Momente,
ich würde sie tauschen gegen dich
Sie fand dann das Buch, beim schlafen hatte sie sich aus versehen darauf gewälzt und so lag sie nun auf dem Bauch, das büchlein vor sich auf dem Bett und begann zu lesen. Die Worte glitten wie ein Sommerregen durch ihre Ohren und Augen in die tiefen des Herzens und ihrer Seele.
Dann nach der 4ten Seite rollte sie sich auf den Rücken und hielt das Buch über sich, weiter nachdenklich lesend.
Das Blonde Haar war lockig und goldig um ihren Kopf verteilt während sie wie gebannt die Zeilen überflog.
Seine Worte waren so gut gewählt und sie wusste er würde jenes nicht einfach so aufschreiben sondern sie gut wählen, aus den tiefen seiner Gefühle für sie.
Er war ein guter Mann, der Beste, denn alle jene die sie kennenlernen durfte, reichten nicht an ihn heran.
Wenn er Sie als Engel bezeichnete dann mustse auch er einer sein, denn ein Engel würde sich nur in einen Engel verlieben und sie waren so selten wie Einhörner. Wohl mögen sie nur Fabelwesen sein, doch für andere die Träumer unter uns existieren sie leibhaftig und wir sehen sie, auch wenn viele sagen nur Elfen mögen jene so erkennen.
Träumen bedeutet nicht die Ziele zu hoch zu setzen, träumen bedeutet voranzukommen und wenn Liebe da ist...sollte man sich fürchten?
Nachdenklich schloss sie ihre Augen und blickte hinab in die Welt in der sie wusste wie sie fühlte und dachte, in der Träume schon jetzt wirklich waren.
Sie fürchtete sich nicht davor zu lieben, ob einen Gott, ihre Freunde oder gar ihren Mann. Würde Sie sich fürchten hätte sie den Schritt niemals gewagt und wäre davongerannt wie vor einem reissenden Panther.
Jedes noch so schöne Erlebnis.
Jeden Triumph und jeden Sieg.
Meine allerbesten Momente,
ich würde sie tauschen gegen dich
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Myra Myrtol
Es war ein kühler Morgen, die Scheiben waren beschlagen von dem Frost der erneut in der Nacht über das Dorf kam, die Nacht vor der Hochzeit hatte sie fern von ihrem Mann geschlafen, ganz wie die Tradition es verlangte.
Als sie die Augen aufschlug und ihrem eigenen Atem lauschte, merkte sie wie aufgeregt sie doch war. Es war seltsam, hatten sie doch alles schonmal durchgemacht und auch da war sie aufgeregt.
Myra hatte ihren einzigen und liebsten zwei Tage nicht gesehen und sie wusste sie würde ihn erst in ein paar Stunden sehen, wartend am Altar und seinen Blick auf sie gerichtet. Sie sah richtig vor sich wie verträumt und gebannt er ihr anmutiges Auftreten bedachte und wie die Liebe mit jedem Lidschlag neu in ihm entfachte.
So verging der Tag ruhig und sie lenkte ihre Gedanken etwas in der Höhle vor Bajard ab, wo sie ein paar Untoten das Fürchten lehrte mit ihrem Degen.
Dann auf ihrem nach Hause weg traf sie noch Siran der wohl immernoch recht mitgenommen war von seiner Geschichte mit Sahira.
Ihre Wege trennten sich rasch wieder aber nur für kurze Zeit. Nach einem kleinen Nickerchen betrachtete Sie das Schild am Hause.
Da rief sie auch schon Lilien, ihre neue Freundin und Mitbesitzerin des Ladens und sie musste dann einen erneut verletzten Siran wieder zusammenflicken.
Dann hieß es sich umziehen, rasch legte sie das enge Kleid aus Menek'ur an und flocht ihre Haare zu einem hübschen Zopf. Heute wollte sie anmutig aber eben doch einfach zu der Hochzeit gehen um mit ihrer natürlichen Schönheit ihren Liebsten wieder zu betören.
Eingehakt bei Siran schritt sie dann zur Kirche und als sie in eben jene trat legte sich der Blick ihres Ehemanns auf sie und sie wusste das er sie niemals verlassen würde.
Sie trat auf ihn zu und gemeinsam genossen sie die Zeremonie die abgesegnet wurde von Horteras, Cirmias und Eluive.
Sie brachen ein Brot, tranken aus einem Becher Wein und ihre hände wurden zusammengebunden mit einem einfachen Tuch.
Bei dem Ring austausch verlor jeder noch ein paar sanfte Worte an seinen Liebsten und dann waren sie endlich Mann und Frau endgültig und besiegelt.
Sie waren zusammen und niemals mehr allein, denn niemand sollte allein einen Weg begehen. Die Liebe ist das wichtigste auf Erden.
Als sie die Augen aufschlug und ihrem eigenen Atem lauschte, merkte sie wie aufgeregt sie doch war. Es war seltsam, hatten sie doch alles schonmal durchgemacht und auch da war sie aufgeregt.
Myra hatte ihren einzigen und liebsten zwei Tage nicht gesehen und sie wusste sie würde ihn erst in ein paar Stunden sehen, wartend am Altar und seinen Blick auf sie gerichtet. Sie sah richtig vor sich wie verträumt und gebannt er ihr anmutiges Auftreten bedachte und wie die Liebe mit jedem Lidschlag neu in ihm entfachte.
So verging der Tag ruhig und sie lenkte ihre Gedanken etwas in der Höhle vor Bajard ab, wo sie ein paar Untoten das Fürchten lehrte mit ihrem Degen.
Dann auf ihrem nach Hause weg traf sie noch Siran der wohl immernoch recht mitgenommen war von seiner Geschichte mit Sahira.
Ihre Wege trennten sich rasch wieder aber nur für kurze Zeit. Nach einem kleinen Nickerchen betrachtete Sie das Schild am Hause.
Da rief sie auch schon Lilien, ihre neue Freundin und Mitbesitzerin des Ladens und sie musste dann einen erneut verletzten Siran wieder zusammenflicken.
Dann hieß es sich umziehen, rasch legte sie das enge Kleid aus Menek'ur an und flocht ihre Haare zu einem hübschen Zopf. Heute wollte sie anmutig aber eben doch einfach zu der Hochzeit gehen um mit ihrer natürlichen Schönheit ihren Liebsten wieder zu betören.
Eingehakt bei Siran schritt sie dann zur Kirche und als sie in eben jene trat legte sich der Blick ihres Ehemanns auf sie und sie wusste das er sie niemals verlassen würde.
Sie trat auf ihn zu und gemeinsam genossen sie die Zeremonie die abgesegnet wurde von Horteras, Cirmias und Eluive.
Sie brachen ein Brot, tranken aus einem Becher Wein und ihre hände wurden zusammengebunden mit einem einfachen Tuch.
Bei dem Ring austausch verlor jeder noch ein paar sanfte Worte an seinen Liebsten und dann waren sie endlich Mann und Frau endgültig und besiegelt.
Sie waren zusammen und niemals mehr allein, denn niemand sollte allein einen Weg begehen. Die Liebe ist das wichtigste auf Erden.
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Myra Myrtol
Es kam über sie, wie ein kühler Hauch Wahrheit und sie spührte zum ersten Mal das alles vergänglich war und nichts ewig. Zu diesen Zeiten starben Jungen von 17 18 auf den Schlachtfeldern und andere überlebten sie, die viel älter waren.
Doch wer bestimmte wer überlebte und wer nicht? Wer entschied welcher durch einen Schicksalsschlag aus dem Leben genommen wird?
Als sie so neben dem friedlich daliegenden Mann lag, ließ sie ihren Sorgen und ihren Gedanken freien Lauf. Ihre Hand strich sanft über seine warme Haut und sie spührte wie er sich darunter noch mehr entspannte und wohlig die Luft ausstiess.
Er fühlte sich wohl, obwohl er vor einigen Stunden noch um sein Leben kämpfte und andere Seelen in den Tod riss, vielleicht.
Würde an seinem Schwert immer Blut kleben? Würde er all dieses Leid nur wegen ihr auf sich nehmen oder doch wegen des Reiches..
Es schmerzte sie seine Wunden zu sehen, die Kratzer und Narben die seinen Körper zeichneten und daraus soetwas wie eine Geschichte entstehen lassen. Jede neue Narbe erzählte eine Geschichte von Schmerz und Leid und Aufopferung.
Er würde sicherlich ein sehr guter Ritter werden, er war nun schon der beste Ritter ihres Herzens.
Sie schlief unruhig ein und träumte von einem düsteren Tag, an dem Tag wo sie mit einem Kind in ihren Armen die schreckliche Nachricht erhielt vor der sie sich so fürchtete.
Als sie schließlich aus ihrem Alptraum endlich erwachte, merkte sie das es auch ihm schlechter erging, er fieberte und hustete schwer.
Die Sorge breitete sich wie ein Ausschlag auf dem sonst so sanften und sorgenfreiem Gesicht rasch aus.
In den nächsten Minuten, Stunden und sogar Tagen hütete und pflegte sie ihn. Sie wickelte ihn in lauwarme Wickel, gab ihm Medizin und erzählte ihm von schönen Tagen an dem die Sonne schien und sie zusammen spazieren gingen.
Sie erzählte ihm von einer Zukunft die es noch nicht gab und sie versprach ihm alles. Denn es war Liebe die Angst hinunter zu schlucken und voranzusehen.
Doch wer bestimmte wer überlebte und wer nicht? Wer entschied welcher durch einen Schicksalsschlag aus dem Leben genommen wird?
Als sie so neben dem friedlich daliegenden Mann lag, ließ sie ihren Sorgen und ihren Gedanken freien Lauf. Ihre Hand strich sanft über seine warme Haut und sie spührte wie er sich darunter noch mehr entspannte und wohlig die Luft ausstiess.
Er fühlte sich wohl, obwohl er vor einigen Stunden noch um sein Leben kämpfte und andere Seelen in den Tod riss, vielleicht.
Würde an seinem Schwert immer Blut kleben? Würde er all dieses Leid nur wegen ihr auf sich nehmen oder doch wegen des Reiches..
Es schmerzte sie seine Wunden zu sehen, die Kratzer und Narben die seinen Körper zeichneten und daraus soetwas wie eine Geschichte entstehen lassen. Jede neue Narbe erzählte eine Geschichte von Schmerz und Leid und Aufopferung.
Er würde sicherlich ein sehr guter Ritter werden, er war nun schon der beste Ritter ihres Herzens.
Sie schlief unruhig ein und träumte von einem düsteren Tag, an dem Tag wo sie mit einem Kind in ihren Armen die schreckliche Nachricht erhielt vor der sie sich so fürchtete.
Als sie schließlich aus ihrem Alptraum endlich erwachte, merkte sie das es auch ihm schlechter erging, er fieberte und hustete schwer.
Die Sorge breitete sich wie ein Ausschlag auf dem sonst so sanften und sorgenfreiem Gesicht rasch aus.
In den nächsten Minuten, Stunden und sogar Tagen hütete und pflegte sie ihn. Sie wickelte ihn in lauwarme Wickel, gab ihm Medizin und erzählte ihm von schönen Tagen an dem die Sonne schien und sie zusammen spazieren gingen.
Sie erzählte ihm von einer Zukunft die es noch nicht gab und sie versprach ihm alles. Denn es war Liebe die Angst hinunter zu schlucken und voranzusehen.
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Myra Myrtol
Als eine neue Übelkeitswelle sie überkam, beugte sie sich wieder über den Eimer.
Die Schwangerschaft würde sicherlich kein Zuckerschlecken werden und die ersten Zeichen waren besonders diese morgendliche Übelkeit.
Auch wenn sie irgendwo unterwegs war konnte sie ob sie wollte oder nicht, nicht an sich halten und suchte dann immer zumindest einen Blumentopf oder einen Strauch in den sie sich übergab.
Die Veränderungen die in ihr geschahen waren wunderlich und doch auch ein wenig beängstigend. Der Frühling kam langsam und die Frucht der Liebe gedieh unter ihrem Herzen.
Aber diese Übelkeit gab sich meistens zum Mittag hin und es ging ihr sogar recht gut..doch des öfteren suchte sie nun eine Taverne auf um sich ein leckeres Mahl zubereiten zu lassen.
Jeden Tag hatte sie auf etwas anderes Appetit und Andreas konnte froh sein das er die meiste Zeit des Tages unterwegs war im Auftrag seines Sires.
Ihre Bewegungen und ihre Besuche in den tiefen Höhlen wurden vorsichtiger, sie hatte besonders für die ersten Monate der Schwangerschaft sich eine besondere Kettenrüstung herstellen lassen. Damit das Kind unter ihrem Herzen beschützt ist und sie ohne sich Sorgen zu machen ihr Training zumindest vorerst noch vorantreiben könnte.
Sie wusste wenn der Bauch erstmal richtig ausgeprägt ist, würde das wohl nicht mehr der Fall sein, aber auch schon jetzt war sie vorsichtig geworden, wie eine Mutter eben.
Man konnte in ihrem Gesicht jederzeit diese gewisse Mutterfreude erkennen.
Die Schwangerschaft würde sicherlich kein Zuckerschlecken werden und die ersten Zeichen waren besonders diese morgendliche Übelkeit.
Auch wenn sie irgendwo unterwegs war konnte sie ob sie wollte oder nicht, nicht an sich halten und suchte dann immer zumindest einen Blumentopf oder einen Strauch in den sie sich übergab.
Die Veränderungen die in ihr geschahen waren wunderlich und doch auch ein wenig beängstigend. Der Frühling kam langsam und die Frucht der Liebe gedieh unter ihrem Herzen.
Aber diese Übelkeit gab sich meistens zum Mittag hin und es ging ihr sogar recht gut..doch des öfteren suchte sie nun eine Taverne auf um sich ein leckeres Mahl zubereiten zu lassen.
Jeden Tag hatte sie auf etwas anderes Appetit und Andreas konnte froh sein das er die meiste Zeit des Tages unterwegs war im Auftrag seines Sires.
Ihre Bewegungen und ihre Besuche in den tiefen Höhlen wurden vorsichtiger, sie hatte besonders für die ersten Monate der Schwangerschaft sich eine besondere Kettenrüstung herstellen lassen. Damit das Kind unter ihrem Herzen beschützt ist und sie ohne sich Sorgen zu machen ihr Training zumindest vorerst noch vorantreiben könnte.
Sie wusste wenn der Bauch erstmal richtig ausgeprägt ist, würde das wohl nicht mehr der Fall sein, aber auch schon jetzt war sie vorsichtig geworden, wie eine Mutter eben.
Man konnte in ihrem Gesicht jederzeit diese gewisse Mutterfreude erkennen.
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Myra Myrtol
Als sie von Zoe die Kräuter bekommen hat, verbesserte sich der Zustand mit der Übelkeit, die besonders am Morgen sehr schlimm war, aber auch manchmal nachmittags sehr zu ihrem Leidwesen ausbrach.
Zum Beispiel als der Knappe des Sirs von Reensdorf ihnen auf der Straße begegnete und sie sich wegen Nichtigkeiten wieder aufzuregen pflegte.
Das die Knappen sich untereinander grüßten verstand sie ja, aber das die restlichen Menschen dann behandelt wurden wie niedrigere Menschen fand sie nicht gut, auch wenn sie das in einer normalen Situation sicherlich nicht so ernst und böse genommen hätte wie an diesem Tag.
Das war das Leidwesen der Schwangerschaft, diese unterschiedlichen Launen von zu tode betrübt, zu sehr aufgebracht und heiter und fröhlich.
Andreas gab sich Mühe, sehr sogar. Wahrscheinlich reagierte er besser als jeder andere Mann hier. Dantian wäre sicherlich schon des öfteren abgezogen und hätte sie alleine gelassen in solch einer Situation.
Also hatte sie das beste bekommen und ließ es auch nicht mehr ziehen.
Aber Andreas wusste wie er sie aufmuntern konnte mit kleinen süßen Sachen die er ihr Abends mitbrachte und seiner Liebe natürlich.
Der Bauch fing sehr langsam an zu wachsen, sie hatte sich eine Salbe hergestellt aus kokos und Apfel und so rieb sie damit morgens ihren Bauch ein.
Wenn er dann noch weiter wuchs gab es dann nicht solche unschönen Streifen am Bauch.
Aber nicht nur die Schwangerschaft beschäftigte sie, auch ihre neue alte Aufgabe als Bürgermeisterin des kleinen aber feinen Dörfchens.
Sie wusste das es ein fehler war damals das Amt einfach kampflos niedergelegt zu haben und versuchte nun in alter Manier es weiterzuführen.
Viele würden es gutheißen aber manche sicherlich auch anders darauf reagieren. Auch der Hauptmann schien nicht sonderlich angetan zu sein als er erfuhr das er nun mit ihr wohl zusammenarbeiten sollte.
Doch war sie wachsam geworden nach der Sache mit Piet und sie würde sicherlich ein Auge auf der Miliz behalten.
Doch mit diesem neuen Amt konnten neue Freundschaften entstehen oder eben auch zerbrechen. Bei Siran hatte sie das letzte im Gefühl so wie er sich am gestrigen Abend benommen hatte.
Nur weil man sich kennt heißt es noch lange nicht seinen Respekt dem anderen gegenüber zu verlieren. Während sie ihren für ihn bewahrte schien er den seinen für sie irgendwo in der Gasse verloren zu haben.
Sie würde warten ob es eine Entschuldigung gab, aber vermutlich wusste er nichtmal wofür..So sind sie eben die Männer..
Zum Beispiel als der Knappe des Sirs von Reensdorf ihnen auf der Straße begegnete und sie sich wegen Nichtigkeiten wieder aufzuregen pflegte.
Das die Knappen sich untereinander grüßten verstand sie ja, aber das die restlichen Menschen dann behandelt wurden wie niedrigere Menschen fand sie nicht gut, auch wenn sie das in einer normalen Situation sicherlich nicht so ernst und böse genommen hätte wie an diesem Tag.
Das war das Leidwesen der Schwangerschaft, diese unterschiedlichen Launen von zu tode betrübt, zu sehr aufgebracht und heiter und fröhlich.
Andreas gab sich Mühe, sehr sogar. Wahrscheinlich reagierte er besser als jeder andere Mann hier. Dantian wäre sicherlich schon des öfteren abgezogen und hätte sie alleine gelassen in solch einer Situation.
Also hatte sie das beste bekommen und ließ es auch nicht mehr ziehen.
Aber Andreas wusste wie er sie aufmuntern konnte mit kleinen süßen Sachen die er ihr Abends mitbrachte und seiner Liebe natürlich.
Der Bauch fing sehr langsam an zu wachsen, sie hatte sich eine Salbe hergestellt aus kokos und Apfel und so rieb sie damit morgens ihren Bauch ein.
Wenn er dann noch weiter wuchs gab es dann nicht solche unschönen Streifen am Bauch.
Aber nicht nur die Schwangerschaft beschäftigte sie, auch ihre neue alte Aufgabe als Bürgermeisterin des kleinen aber feinen Dörfchens.
Sie wusste das es ein fehler war damals das Amt einfach kampflos niedergelegt zu haben und versuchte nun in alter Manier es weiterzuführen.
Viele würden es gutheißen aber manche sicherlich auch anders darauf reagieren. Auch der Hauptmann schien nicht sonderlich angetan zu sein als er erfuhr das er nun mit ihr wohl zusammenarbeiten sollte.
Doch war sie wachsam geworden nach der Sache mit Piet und sie würde sicherlich ein Auge auf der Miliz behalten.
Doch mit diesem neuen Amt konnten neue Freundschaften entstehen oder eben auch zerbrechen. Bei Siran hatte sie das letzte im Gefühl so wie er sich am gestrigen Abend benommen hatte.
Nur weil man sich kennt heißt es noch lange nicht seinen Respekt dem anderen gegenüber zu verlieren. Während sie ihren für ihn bewahrte schien er den seinen für sie irgendwo in der Gasse verloren zu haben.
Sie würde warten ob es eine Entschuldigung gab, aber vermutlich wusste er nichtmal wofür..So sind sie eben die Männer..