Sternenstaub, Pfefferminz und Tabakkrümel

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Loralith Shirunen

Sternenstaub, Pfefferminz und Tabakkrümel

Beitrag von Loralith Shirunen »

Klosterleben

Als Schwester Sylvie den Eimer mit frischem, heißem Wasser in den massiven Badezuber goß, da quiekte sie hell auf und rutschte so dermaßen hastig zur Seite, dass eine beachtliche Menge des Vollbads wieder nach draußen wanderten und Sylvie vor Schreck jappste. Im Übrigen war das dann wieder für lange Zeit das einzige Lebenszeichen des kleinen Wesens im warmen Nass. Seit einer halben Stunde hatte sie schon davor stumm im Bottich gekauert und mit großen Augen auf die Wasseroberfläche gestarrt, als fürchte sie irgendetwas schrecklich Wichtiges zu verpassen. Jetzt, nachdem die Heißwasserkrise überstanden war, ging sie dieser "Beschäftigung" mit Inbrunst wieder nach und sorgte dafür, dass noch ein paar Runzeln und Falten mehr auf Sylvies Stirn prangten.

"Was für ein seltsames Mädchen...", dachte diese bei sich und fühlte sich ganz unweigerlich an die erste Begegnung mit der Kleinen?! ... naja, groß war sie wirklich nicht... ja, Kleinen erinnert.

Sie kam am gestrigen Abend, oder fast schon Nachts, im Schlepptau von seiner Eminenz Hemmel und sie war sich sicher, dass beide leicht schwankten (die Kleine etwas mehr, er vielleicht auch weniger) und nach Alkohol rochen. Doch während er schon in den frühen Morgenstunden wieder nach Bajard wackelte, um den Opfern des grässlichen Piratenangriffs weitere Hilfe zu leisten, ließ er sie zurück und kommentierte sein Handeln mit den fröhlichen Worten:

"Meiii, hod hoid an langen Weg hindor sich. Basst's mir of dey Glanne of un I kimm boid um sie wida obzuhoin." Dann hatte er dem noch etwas sprachlosen Bruder Cassian zugezwinkert und für Schwester Sylvie kurz den lächerlichen Federhut gelupft, der sein ewiger Begleiter zu sein schien. Ihnen blieb also wirklich wenig übrig, als das höchst sonderbare Mädchen in der zu großen Robe eines Horteraspriester zu aufzunehmen.

Ja, die Sache mit der Robe war auch so eine Geschichte.
Man erfuhr, nach mehrerem Fragen und gut zureden, dass der Großvater sie ihr vermacht hatte und jener wohl deutlich beleibt, während das Kind ein zartes, filigranes Wesen war. Als das Mädchen, ihr Name lautete wohl Loralith, ihre Erklärung abgeliefert hatte, drehte sie sich plötzlich zu Sylvie um und hauchte strahlend:

"Sechzehn!"
"Bitte... wie?"
, die überforderte Antwort
"Ich bin vor einer Woche sechzehn geworden."

Dann verschwand sie in den ihr zugewiesenen Räumlichkeiten und ließ eine verdatterte Schwester Sylvie zurück, die sich kurz fragte, ob die Kleine Gedanken lesen könne, denn abgesehen davon, dass sie nicht ganz wie sechzehn Jahre aussah, verhielt sie sich auch nicht so. Naja, auch nicht kindisch nur so, so... anders.
In den frühen Morgenstunden fragte sich die ältere Klosterschwester allerdings gleich erneut, ob die Altersangabe nicht doch eine Mär war, denn sie fand den ihr zugewiesenen Schützling mitten im Kräuterbeet, wo sie sich mit einem Töpfchen Kirschquark niedergelassen hatte und diesen nur durch abschlecken des Zeigefingers naschend leerte.

"Ist von Braen und ich hab ihm versprochen, dass ich was ess!"

Über solche Antworten oder Erklärungen, verwirrend, ohne jeglichen Zusatz und unvermittelt, wunderte sich Sylvie im Laufe des Tages nicht mehr. Fleißig konnte sie sein, hatte geholfen das Kräuterbeet umzugraben und Winteräpfel getrocknet. Selbst die Arbeit in der Spinnerei ging ihr gut von der Hand, doch während der Körper seine Arbeit tat, schien der Geist in den Wolken, denn verträumt blickte sie meist nicht auf die Arbeit, sondern betrachtete dabei die unsinnigsten Dinge und Gegenstände. Vom Zinneimer, über alte Webfäden, bis hin zu Hühnerdung. Nicht selten scheuchte Bruder Basilius sie dann weiter und jammerte über die Träumerei am helligten Tage. Ach und Herrin, was hatte Schwester Oceana, die Bibliothekarin zuerst geschaut, als das Mädchen mit einer Pfeife im Mund vor den teuren Büchern stand.

"Schon gut, ist aus. Hab keinen Tabak mehr."


Ja, was für ein eigenartiges, kleines Ding.
Seufzend griff Sylvie nach dem Waschschwamm, tauchte ihn tief in das Wasser und begann Loralith's Rücken zu schrubben. Diese brachte zwar kein Wort des Dankes über die Lippen, doch begann sie eine, höchst dramatisch schiefe, Melodie zu summen.
Herrin, sie ist eine von Tithus' Schülerinnen und ja, das erklärte immerhin so einiges. Zumindest war sie ein gutes, freundliches Wesen und auf ihre besondere Art und Weise, wenn man sie erst einmal kennengelernt hatte... auch ganz amüsant.
Ein breites Lächeln entspannte Sylvies Züge, als sie sich an das bizarre Gebet erinnerte, welches die Kleine im Gras unter dem Lichtbaum liegend, mitten in der Nacht, an den Sternenhimmel gerichtet hatte...



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Loralith Shirunen

Beitrag von Loralith Shirunen »

Ungeheuerliche Ungeheuerlichkeiten

„Was zum...?“
Sie hatte es geschafft. Binnen drei Tagen zum achten Mal geschafft Oceana, Bibliothekarin des Klosters der Lichten, Hüterin unsagbarer Schriften mit unvorstellbarem Inhalt, alteingessesene Glaubensschwester, die mehrere Kriege voller Dämonen, Gräuel und Zerstörung er- und überlebt hatte, im Satz noch völlig sprachlos zu machen. Ja, ihr im wahrsten Sinne die Worte aus dem Mund zu klauen.
Na und jetzt nutzte sie diese noch nicht einmal!

Das Bild, welches unsere arme Bibliotheksherrin so völlig aus der Fassung warf, hatte auch einen satten Hauch Unwirklichkeit:

Lora, oder „die komische Kleine“, wie man sie, natürlich nur mit passenden Vogelzeig-Gesten unterstrichen, nun schon langsam im Kloster hinter vorgehaltener Hand nannte, saß nicht etwa sittsam auf einem der hölzernen Bibliotheksstühle, nein sie thronte im Schneidersitz auf dem Tisch davor, lehnte sich an einen Berg uralter Wälzer, der noch hinter ihr Platz fand und kaute geistesabwesend auf dem Ende eines enorm langen, scharlachroten Federkiel herum. Die Anwesenheit der ärmsten Oceana schien sie auch nach deren Ausruf gar nicht zu realisieren.
Noch immer nicht mächtig ihre Verblüffung in Worte zu fassen, ließ jene den Blick nochmals über das abstruse Bild gleiten und ordnete langsam neue Abnormitäten ein.
1.)da lag ein schief geschnittenes, langes Pergament vor der kleinen Akoluthin, welches wild beschrieben und schnörkelig verunstaltet war!
2.)sie hatte sich, wohl weniger beabsichtigt, Tinte ans Kinn und die Nase geschmiert!
3.)zählte das Mädchen wohl irgendetwas an der freien Hand ab!
4.)… sie trug keine Schuhe und, so versicherte Oceanas hektisch Rundumblick und die dreckigen Fußsohlen Loras, hatte wohl auch ganz ohne Schuhwerk den Raum betreten!!!

„Was zur dreimal rolligen Katze glaubst du, dass du da machst?!“
, schnappte sie, als ihre Stimmbänder wieder den Befehlen des Geistes gehorchen wollten.
Mit einem Ruck drehte die Angesprochene den Kopf zur Bibliothekarin, riss die dunkel umrandeten Augen eulenartig auf und rief ihr ein einziges Wort entgegen.

„Seelenfresserschweine!“


Ein weiteres Mal klappte Oceanas Unterkiefer regelrecht herab und sie versuchte das Gesprochene irgendwie zu Verdauen. Nicht nur störte sich die ältere Dame an dem dreisten Gefluche, hatte sie ihre eigenen Gossenausdrücke von gerade doch schon wieder verdrängt, nein, vielmehr konnte sie mit diesem einen Inhaltsbrocken so ohne Zusammenhang auch wenig anfangen.

„Bitte wie?“
, fragte sie gleichermaßen verstört und scharf, erntete dann aber einen kurzen Schwall an Sätzen, die ihr so dermaßen wild um die Ohren gepfeffert wurden, dass sie letztendlich nur daraus ziehen konnte, dass die Diener des Raben einmal wieder in Bajard zugeschlagen hatten und das Kind, als auch Tithus mit ihnen konfrontiert wurden.
„Arme Kleine“, dachte sie kurz für sich, „am dritten Tag ihrer Ankunft in den Landen... naja, so ist das wohl langsam in Bajard. An die Orte unter dem Schutz der Lichtbringerin traut sich das feige Pack auch kein Stück.“
Fast schon wollte sie sich von dieser Welle des Mitleids fortschwemmen lassen, da bemerkte sie ungehalten, dass teure, alte Werke in Reichweite Loras ruhten – unmittelbar neben dem gefährlich vollen Tintenfass.

„Jetzt ist das Pferd aber hinten höher als vorne, Fräulein! Ich habe dir dreimal, nein vier... oder fünfmal gepredigt, dass du keine, hörst du keine derart kostbaren, seltenen Bände ohne meine Erlaubnis den Regalen entwenden darfst. Was hat dich glauben gemacht, dass du nun plötzlich eine Berechtigung dazu hast?!“

„Mondstein... hm...“
Na, prächtige Antwort und diesmal folgte der Wortschwall erst, als Oceana Loralith samt dem Brief und dem Federkiel in ihrem Mundwinkel, vom Tisch zerrte und unnachgiebig zur Tür schob, doch beinhaltete der erneut verwirrendes Geschwätz über Piraten und Familien, den Namen Braen und Unterricht am Sonnabend. Erst als sie die Türe hinter dem Mädchen geschlossen hatte und das Tappen von nackten Füßen auf Steinboden draußen immer leiser wurde, atmete Oceana auf.
Für heute hatte sie genug ungeheure Ungeheuerlichkeiten des kleinen Wirrkopfs erlebt, Ende, die Bibliothek war heute für weitere Loralith-Besuche geschlossen!

Sie konnte ja nicht ahnen, dass der Kopf der jungen Akoluthin ebenso vor Ungeheuerlichkeiten der besonderen Art dröhnte und sie verzweifelt versuchte das Erlebte des Tages, was weitaus aufregender war als alles bisher gewesene, zu verarbeiten. Da spukten die dunklen Gestalten in den aschefarbenen Kutten des Raben in ihrem Geiste umher, ein Mann, von dem sie dachte, er wäre der Übeltäter, welcher die toten Piratenkörper geraubt hatte, aber sie ja noch nichtmal sein Gesicht durch den Bajarder Aschestaub hatte erkennen können... na, scheinbar hatte ihr Instinkt sie eh getäuscht. Zack, Gedankensprung! Wieso spürte man ihre Anwesenheit?! Weshalb hatte sie die kalte, klamme Präsenz bemerkt, als umgreife eine eisige Hand ihr Herz mit festem Griff?! Lora wusste nicht ausreichend über die reine Theorie des Liedes und stockte nun über Sachen, die ihr jeder Schüler der Magie hätte simpel erklären können.
Zack Gedankensprung! Sie hoffte, dass Braen sich eben nicht mutig an den Piraten rächen wollte, hatte Angst vor weiteren, derben Schicksalsschlägen im Dorf und wenn ihm etwas passieren würde... aber es war irgendwo sein Recht, nach all dem Schmerz und Leid, welches die Piraten gebracht hatten. War es am Ende auch seine Freiheit? Hmm, Tithus fragen!
Zack Gedankensprung! Tithus... und der Mondstein!
Mongestein.. ah, Licht der Sterne, Glanz der Ewigkeit, Hauch des Herren und seliger Duft der endlosen Freiheit... ah, welch Segen.

So kauerte das Mädchen zuletzt, natürlich immernoch barfuß, in einem Eck ihres einfachen Pritschenbettes, hatte die Knie an den Körper gezogen, die Arme fest darum geschlungen und ein gänzlich entrücktes, seliges Lächeln auf den Lippen, als sie dem Geist erlaubte, ein wenig in den Sternstunden des Tages zu verweilen.

[img]http://i422.photobucket.com/albums/pp305/zimtkaugummi/Mondsmall.jpg[/img]
Loralith Shirunen

Beitrag von Loralith Shirunen »

Wirre Gedanken

Seit zwei Stunden nun schon kauerte sie reglos unter den mächtigen Ästen des Lebensbaums, im hinteren Bereich der verschneihten Klostergärten. Die Kälte nagte an ihren klammen Fingerchen, so fest ineinander verschlungen, und der eisige Wind, nur mäßig behindert durch die kahlen Zweige, zupfte am dunklen Haar unf färbte die Lippen lila-bläulich.

Doch das Mädchen bewegte sich kaum.

Lediglich das schwarzbraune Augenpaar, von langen Wimpern bekränzt und dunklen Rändern der Schlaflosigkeit untermalt, ruhte nie, sondern ließ den Blick über jeden Schneehügel oder -kuhle huschen.
Wieder einmal dachte sie nach und versuchte die Erlebnisse des Tages, achwas, der gesamten letzten Wochen, zu verarbeiten und in eine sinnvolle Ordnung zu verweben. Unmöglich schien das ganze Vorhaben, unmachbar und in gewisser Weise unsinnig. Wie sollte eine Gedankensortierung denn auch gelingen, wenn der Geist so rasch anfängt in großen Hüpfbewegungen zu springen und dabei den Urfokus außer Acht lässt? Oder aber, wenn nicht ein Unterpunkt dem Anderen artig folgt und wieder einen mit sich zieht, sondern eine abstruse Verknüpfung einer unzählbaren Punktemenge sich, einem endlos verzweigten Baume gleich, auf den Denker stürzt?

Dennoch, sie begann tapfer und stoisch erneut mit einem Gedanken und ließ ihn dann einfach, wie einen Gummiball, springen, um danach das Ergebnis gut unterhalten und amüsiert zu betrachten.

Das sah ungefährt folgendermaßen aus:

- Neubau Bajards:

Piratenmannen <-- Feuersbrünste <-- Ascheregen <-- Bürgerbesprechung <-- Arbeitstage <-- Kleiderspenden <-- und geldliche Spenden <-- Herr Isorn Tresthold <-- ist verdammt schnittig <-- Braen ebenso <-- schön, wenn man was zum anschauen hat <-- finde ich toll <-- Erdbeermarmelade <-- leider selten im Kloster <-- Kräuterbeetplackerei <-- macht die Robe schmutzig <-- egal, weil das Demut lehrt <-- sagt Eminenz Sandroval <-- auch nett anzublicken <-- holla, hab ich Schwein! <-- Lendenbraten mit Honigkruste <-- hmmmm.... aus, aus... vorbei.. haaaalt!

Nein, da war der Sinn plötzlich verschollen, also musste ein neuer Fokus her, wie...

- Unterricht:

Mondgestein <-- Sternensagen im Kloster <-- Kasten-/Gruppendenken <-- Gerichtsverhandlung <-- Helmines Meldung sieht man nicht <-- weil Manus Kopf zu groß ist? <-- aber auch nett anzusehen <-- meine Robe ist zu groß <-- Tithus wär sie zu klein <-- muss ihn nach Tabak fragen <--- aaah, Pfeife <-- gibt es Minztabak? <-- ooh, Rabeyas Minztörtchen-Rezept <-- Hunger, aber die Küche ist längst zu <-- moment mal... nene, haaalt!


Sie blinzelte vehement und schluckte, um den Kopf wieder klarer zu bekommen und ein neues Thema ins Auge zu fassen.

-Beerdigung der Arkoritherin:

Arkorither?! <-- eindeutig Freiheitsvernichtend in mehreren Bereichen <-- aber Freiheit im Tode <-- nun Licht in der Nacht <-- Hoffnung für alle im Dunkeln <-- kein Ende im Ende <-- kein Geist im Grabe <-- trotz hübschem Grabsprüchlein <-- kam sicher von Sir Rafael <-- schien ihm viel dran zu liegen <-- rührende Haltung <-- aber leider nicht ganz verstanden <-- kontroverses Denkmuster in der Allianz <-- lustiger Trupp voller Individuen <-- manch spaßige Vögel <-- aber keine feigen Hühner <-- was war zuerst da: Huhn oder Ei? <-- EIERKUCHEN! <-- Jaha, MIT Marmelade UND Minztörtchen!!!!


Seufzend ließ sie die Schultern sinken und bewegte vorsichtig die steifgefrorenen Glieder, ehe sie sich , mit knischenden Knochen, zittrig wieder erhob. Trotz der fellbesetzten, dicken Lederstiefel und der wolligen Strümpfe darin, brannten die Zehen langsam vor Kälte und erwachten nun kribbelnd und zwickend. Mit müder Geste wurde der pappende Schneerest vom Rand der Robe und den Ärmeln geklopft, dann erst bog sie den Rücken gerader und legte letztendlich den Kopf in den Nacken, um der Winternacht mit ihrem wunderschönen, klaren Sternenhimmel entgegenzublicken.
Ein Lächeln, entrückt und voller Verzückung, stahl sich auf das verträumte Mädchengesicht, ehe sich die bläulichen Lippen nun bewegten und mit sanfter Stimme dem Sternengesicht freundlich erklärten:

"Vater aller Sternenkinder,
Vater mein,
ich hoffe du verstehst und verzeihst, wenn ich nicht länger unter deinem glitzernden Antlitz still verweile, doch bin ich langsam so hungrig, dass ich überlege, ob die Äste des Lebensbaums mit etwas Röstaroma munden könnten und da ist es dann wohl besser, wenn ich mich auf den Weg mache und zusehe, ob die Speisekammer nicht etwas zu bieten hat.

Gute Nacht, Vater Horteras."


Dann schlenderte die kleine Gestalt leichtfüßig tänzelnd davon und hinterließ lediglich eine Fußspur im Schnee.
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