Der Wandel der Gefolgschaft
Da standen sie nun die übrigen, der kurzzeitig erstarkten Gemeinschaft. Eher Fassungslos starrten sie zu den Gebäuden, was nach und nach von der Natur überwuchert wurde. Einst war man Stolz auf diese Gebäude, das ist aber schon etwas her. Die Fassade brüchig, Das Holz abgegriffen und die Gardinen vergilbt. Keinerlei Leben war in den Räumlichkeiten zu erkennen, gähnende leere und der Staub der sich auf den Tischen wiederfand. Es war ein gespenstischer Anblick, als nach dem Aufbruch der Großteil der ehemaligen Mitglieder die Häuser verlassen hatten um einen anderen Weg einzuschlagen, fort von der eigentlichen Idee...
Richard blickte resigniert zu Cedric:
„Nicht schon wieder!“ *fluchend die Faust geballt*
„Es kann doch nicht sein, das sich die ganze Welt gegen uns und unser Vorhaben verschworen hat.“
Minuten des stillschweigen als der Sir von seiner Reise wieder kehrte, er blickte sich um und betrachtete das Schauspiel was sich dort vor ihm wieder spielte. Er war einige Wochen nicht da gewesen und konnte somit nicht die Hand schützend über seine Gefolgschaft halten und diese verkümmerte durch Streitereien oder anderen Sachen, bis sie zerbrach. Das ständige vertrösten der Leute brachte auf Dauer nicht viel, als das diese immer mehr den Wunsch hegten etwas eigenes auf die Beine zu stellen, was sie derweil auch umgesetzt hatten. Es war sicher die Beste Entscheidung die sie getroffen haben, da man eben auf der Stelle stand und die Leute gefehlt haben, die sich eingesetzt oder etwas voran getrieben haben. Man verließ darauf den Ort und suchte in einer Ecke einer nahe gelegenen Taverne, wo sie sich wieder an den Anfang ihres Vorhaben setzten und diese noch intensiver planten als je zuvor. Es durfte nicht noch einmal geschehen, dass das ganze zerbricht nur durch den Hauch eines Windes. Einige Tage verstrichen in die Lande, als der Sir mit den neuen Plänen zum Architekten der Region begab um diese dort zu prüfen und einzureichen. Die Prüfung selber dauerte einige Tage, wo die restlichen Leuten die Zeit nutzen um die ersten Gebäude soweit wie möglich leer zu räumen, da man nie wusste, wann der eigentliche Umzug statt finden würde. Nach dem man nun die Zusage erhalten hatte, das neue Anwesend zu bauen, setzt man allen Elan daran, die benötigen Gelder und Rohstoffe zusammen zu tragen und den Bau so schnell wie möglich umzusetzen um endlich wieder ein Dach über den Kopf zu bekommen.
Wandel der GvR
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Thelor von Reensdorf
Hausbau zu Reensdorf:
Lange Zeit war nun vergangen seit die Planungen zu dem Bau mit den Architeckten abgesprochen waren.
Keine Burg, Festung oder dergleichen, nein ein Landsitz.
Kein Bauernhof ein richtiges Anwesen ist es Geworden.
Von eigener Stallung bis Küche von Bedienstetenkammern bis hin zu einem Kaminzimmer, großer Halle oder Verbindungsgänge, die Planungen sahen vielverspreched aus und ein wenig Prunk konte man aus dem Bau durchaus auch sehen.
Keine Armee solte es beherbergen nur Dienerschaft und einige Hauseigenen Wachen.
Kaum waren die Planungen abgesprochen so wurden Handwerker Angagiert die an jenes Bauwerk gingen.
Die Gefolgschaft sammelte derzeit Geld und Baumaterialien und so ging der Bau nach und nach gut vorwärts.
Aber als der Bau Halbfertig stand, wurden die handwerker aufgerufen an einem Großprojekt zu helfen und so ging der Restliche Bau recht schleppend von sich.
Doch jetzt endlich war es bald soweit.
Das Bauwerk war im Grunde fertig und die letzten Arbeiten hatten begonnen, doch dann würde die eigentliche Arbeit für die Gefolgschaft anfangen.
Das Einrichten, Kaufen der richtigen Möbeln, auch wenn vieles shcon vorhanden war.
aber derzeit war alles Gespannt auf das fertige Bauwerk.
nun möge die zeit des Besseren Lebens kommen.
... to be continue
Lange Zeit war nun vergangen seit die Planungen zu dem Bau mit den Architeckten abgesprochen waren.
Keine Burg, Festung oder dergleichen, nein ein Landsitz.
Kein Bauernhof ein richtiges Anwesen ist es Geworden.
Von eigener Stallung bis Küche von Bedienstetenkammern bis hin zu einem Kaminzimmer, großer Halle oder Verbindungsgänge, die Planungen sahen vielverspreched aus und ein wenig Prunk konte man aus dem Bau durchaus auch sehen.
Keine Armee solte es beherbergen nur Dienerschaft und einige Hauseigenen Wachen.
Kaum waren die Planungen abgesprochen so wurden Handwerker Angagiert die an jenes Bauwerk gingen.
Die Gefolgschaft sammelte derzeit Geld und Baumaterialien und so ging der Bau nach und nach gut vorwärts.
Aber als der Bau Halbfertig stand, wurden die handwerker aufgerufen an einem Großprojekt zu helfen und so ging der Restliche Bau recht schleppend von sich.
Doch jetzt endlich war es bald soweit.
Das Bauwerk war im Grunde fertig und die letzten Arbeiten hatten begonnen, doch dann würde die eigentliche Arbeit für die Gefolgschaft anfangen.
Das Einrichten, Kaufen der richtigen Möbeln, auch wenn vieles shcon vorhanden war.
aber derzeit war alles Gespannt auf das fertige Bauwerk.
nun möge die zeit des Besseren Lebens kommen.
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