ist alles Gold das glänzt?

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Thancred

ist alles Gold das glänzt?

Beitrag von Thancred »

lange brütete er über dem schreiben des Grafen
der hohe Herr stellt sich das so einfach vor,....los Thancred mach die Beine krumm und geh zum Danzger, dort drücke er gleich 30 Schwerter sich aus dem Gesäss, und wo er gleich dabei ist sollen diese auch noch schnell von güldener Art sein,..nun spute dich thancred,.. in 6 tagen muss es fertig sein

ja vor vielen Jahren da konnte man Dolche vom Golde machen. Doch seither ist das Gold viel weicher noch geworden, solche Klingen und Schwerter gar würden das schmieden nicht gut überstehen. Also einen Guss erstellen wie s die Schwerter der Ritter haben. Anfangs kamen die hohen Herren ja noch zu Schmieden wenn Ritterwehr und Klinge verbeult und schartig waren und aus dieser
Zeit hatte er seine Erfahrungen mit der Reparatur und Beschaffenheit dieser Werke.
Doch auch so ein alter zauseliger Schmied hat bisweilen die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen
So beriet er sich also mit den Schmieden des Handwerkshauses
Alina konnte da ebenfalls mit einigen guten Ideen aufwarten war ihr doch das Gold aus der Schmuckherstellung bestens vertraut.
es wuchsen etliche Versuche unter Hammer und Blasebalg
die flammen gebaren rohling um rohling doch irgendwie mochte sich noch nicht das rechte ergebnis einstellen
lang und beschwerlich ist der weg des Bären und nur die Beharrlichen vermögen diesen bis zum ende zu gehen, und jene die etwas wagen.
und man kam überein einen von thancreds Schätzen genauer zu untersuchen
ebnenso wie man versuchen würde das Gold auf andre Klingen aufzubringen
er erhitze ein Stück Golddraht und besah sich die Verbrennungsflamme
viel erfährt man wenn man die Farben der Flamme zu lesen weiss und auch die verbrannten Reste zu untersuchen nicht vergisst,
Alina Urwen

Beitrag von Alina Urwen »

Seufzend ließ sie sich auf einen Stuhl nieder und ihr Blick schweifte durch das Handelshaus, vor allem in Richtung der Schmiede.
Sie fragte sich, was in den Leuten vor ging. Waren die hohen Herrschaften schon recht amüsant in ihren Ideen, mal eben innerhalb weniger Tage 30 Schwerter aus Gold zu fertigen, ebenso ein güldenes Netz, so war es der Clan Bunjam scheinbar ebenso. "Wir benötigen 2 Bidenhänder und eine Kriegsaxt aus Gold, heute noch, oder spätestens bis morgen mittag." Sie hatte nicht gewußt, ob sie einfach laut los lachen, oder nach einem Heiler schicken sollte...

Diese Leute konnten vielleicht mit den Waffen auf irgendwelche Wesen einhacken, jedoch hatten sie von dem Rest keinerlei Ahnung.

Das Material des Goldes war ihr wohl bekannt, ein edles Metall, jedoch sehr weich in der Beschaffenheit. Es war ein Ziermaterial, nicht mehr und nicht weniger.
Und dennoch mußten Thancred und sie nun daraus Waffen herstellen, welche nicht nur gut aussahen, sondern welche man auch benutzen konnte. Ihre erste Idee, Waffen mit einem goldenen Überzug zu versehen, wurde sehr schnell wieder verworfen. Das Material war zu weich, der Überzug würde sofort abplatzen...

Also überlegten sie weiter. Es mußte eine Legierung sein, so viel stand fest. Doch die Zeiten, in denen man aus Gold noch Schwerter machen konnte, war vorbei und die Schmiede, welche noch immer diese Schwerter der Ritter fertigten... an diese war nicht heran zu kommen. Ihr erster Impuls war es, einfach zum Schloss zu maschieren und nach diesen Schmieedn zu verlangen. Diese Leute hinter den dicken Mauern mußten doch wissen, wo sich diese Leute versteckt hielten, bekamen sie doch immer neue Schwerter. Und wenn sie diese Schmiede einmal hatte ausfindig machen konnte, dann konnte sie diese vielleicht auch überreden, ihr diese Herstellung beizubringen.

Doch Thancred war gegen diese Idee. Er wollte es scheinbar selber heraus bekommen. Gut... dann würden sie es eben versuchen, zum Schloss konnte sie noch immer spazieren.

Also machten sie sich an die Arbeit. Für das Netz hatte sie schon eine Idee. Es würde wohl ein normales Netzgeflecht reichen, welches mit Goldfäden durchwebt war. Davon hatte sie wenig Ahnung, sie konnte die feinen Goldfäden herstellen, jedoch für die Herstellung des Netzes würden sie wohl Amelies Hilfe benötigen... Doch die Waffen...

Den ganzen Nachmittag verbrachten sie damit, sich die Köpfe zu zerbrechen und zu beraten, ehe sie dann zu den Versuchen über gingen. Verschiede Metallarten wurden verbrannt, die Beobachtungen festgehalten. Die Art der Verbrennung, die Farbe, der Geruch.. alles würde zuletzt Aufschluss geben. Hoffen sie zumindest.

Dann war es soweit. Das Ritterschwert, welches nach Thancred Angaben wohl einen Teil des Goldes erhalten sollte und welches sie nur aus dem Unterricht kannte, wurde hervor geholt. Fast ehrfürchtig nahm sie dieses in die Hand und betrachtete es erneut. Ein Schwert in Händen zu halten, dessen Bestandteile man nicht kannte und welches ohne einzigen Hammerschlag geschmiedet worden war... so etwas flößte ihr fast so etwas wie Ehrfurcht ein. Derjenige, welcher solche Waffen herstellen konnte, war wahrlich Meister seines Faches. Und wenn sie es nun schafften heraus zu finden, wie man so etwas bewerkstelligt...

Ein entschlossener Zug bildete sich auf ihrem Gesicht, als sie das Schwert auf den Amboss legte und langsam und vorsichtig begann, etwas von dem Metall von der Parierstange abzufeilen. nicht zu viel, daß es bei der Benutzung störte, jedoch genug, um hoffentlich genaueres heraus zu finden. Diesen Metallstaub fing ie auf, legte ihn auf ein Pergament und ging damit zu Thancred, welcher schon an der Esse stand und die letzten Verbrennungsversuche machte. Momentan ließ er ein Stück Golddraht in Flammen aufgehen.

Nachdem auch dieses abgeschlossen war, trat sie noch näher an die Esse heran. Die Stunde der Wahrheit war gekommen, nun würde sich zeigen, ob die Versuche Detais offenbaren konnten. Vorsichtig ließ sie etwas von dem Metallstaub in die Glut rieseln, mit Spannung betrachtete sie das Ergebnis....
Amelie Toberen

Beitrag von Amelie Toberen »

Als sie am Abend ein Weilchen zusammen saßen, erklärte ihr Thancred wie er sich vorstellte, dass das Netz aussehen müsste und woraus es bestehen musste. Als sie hörte, dass es aus festen Draht bestehen sollte, und dazu noch Golddraht mit eingedreht werden sollte, galt ihr erster Blick wohl ihren Fingern. Nicht nur, dass ihr Finger sowieso immer bunt wie ein Papagei vom vielen Färben aussahen, nein, nun würden sie auch noch völlig offen und unansehnlich werden. Noch dazu wo sie einen Auftrag in Arbeit hatte, bei dem sie ganz feine Stoffe verarbeitete. Thancred schien wohl ihre Gedanken lesen zu können und fragte Randir, ob er nicht eine Idee hätte, wie man die Hände davor schützen könne. Vielleicht gäbe es ja einen Trank, der die Finger robuster und die Haut dicker machen könne. Etwas schockiert blickte dann Amelie zu den beiden und ihre Gedanken waren wohl… was ist besser, offene Stellen an den Fingern oder Elefantenhaut? Sie begann leise zu schmunzeln, als sie zu wählen versuchte, welche Frau will schon das eine oder andere.
Also setzte sie sich nachts mit Marcellus zusammen im Handelshaus hin, zog Lederhandschuhe an, und begann in Ruhe mit der Herstellung des Netzes. Erst versuchten sie das Netz aus Draht zu flechten und den Golddraht im Nachhinein einzuarbeiten, da sich das jedoch als nicht machbar herausstellte, öffneten die Verflechtungen wieder und begannen von Neuem. Beim zweiten Versuch ließen sie den Golddraht gleich mitlaufen und mit der Zeit wurden sie immer routinierter, und endlich wuchs die Länge und Breite des Netzes beträchtlich an.
Viele Stunden saßen sie nun schon dabei, die Helligkeit des Morgens suchte sich wieder durch die Fenster den Weg ins Handelshaus, bis sie die Arbeit zur Seite legten und sich in ihre Betten begaben. Sie hatten vor nun kurz zu schlafen und dann schnellstens wieder weiter zu machen. Bis dieses besondere Netz endlich fertig gestellt war
Thancred

Beitrag von Thancred »

ruhiges leben hast du in berchgard,.. Pah !
Riknor wälzte sich wieder und wieder in seiner Schreinerei bis es ihm zu bunt wurde und er gegen das Tor des Handwerkshauses polterte

"Seit Ihr doar bald mal feddich mit der elenden hämmerai s ist middn inner Nacht!"

Doch ausser dem beständigen Klingen des Hammers auf Metall war nur das fauchen des Blasebalges und allerlei geschäftiges werkeln zu hören aus den Werkstätten des grossen Gebäudes

so machte er sich knurrend und murrend wiedr auf den weg zu seiner kleinen Werft
" Deh soll der blitz beim Sch..... treffn Radaubrüdä"
und ähnliche freundlichkeiten begleiteten den weg des Bootsbauers
doch lassen wir nun den armen Schreinersmann allein und in frieden in sein Kissen beissen und wenden uns den Radaubrüdern zu

Diese Unholde ihres Zeichens sind Schmiede die Klinge um Klinge fertigen
im Schweiße ihres Angesichtes denn die Waffen werden erwartet,..
Nun ist es aber nicht so dass Gold gerade unter jedem Maulwurfshügel zu finden ist und nicht jeder Schmied hat auch eben 200 oder mehr der Barren oder Erze lagernd,
Schwer zu fertigen ist gülden Ware und allzuleicht geht etwas fehl dabei.
So sind sie bei allem Lärm auch konzentriert bei der ASache doch Cirmias ist grosszügig wie es scheint und das untersuchen der besondren Klinge hatte wohl es ermöglicht einen Goldverbund zu fertigen doch so gut der Zausel und die fleissige Feinschmiedin auch waren,.. alle Geheimnisse konnten sie nicht ergründen
die in jener Klinge lagen, es mochte für ein paar Kämpfe halten doch dann würde das Gold sich lösen

Mehr als reine Schmiedekunst musste in dieser Klinge wohnen
so seltsam war die Verbrennungsflamme der Feilspähne gewesen dass sie lange rätselten und alte Schmiederollen zu rate zogen um die aschereste zu bestimmen ehe sie es wagten einen Schmiedeversuch zu beginnen
Cirmias war gnädig genug ihnen diese kleine Zeit der Verbindung zu gewähren jedoch mehr war nicht zu erreichen
nicht in so wenig Zeit,...
30 Schwerter! Bei des Bären Weisheit
er betete mit jedem Hammerschlag stumm und hartnäckig Hieb um Hieb führend dass das Gold für deren 20 reiche

lange Stunden würden vergehen und ehe der miorgen graut würden jene
Radaumacher nocht zur ruhe finden
wollen wir hoffen dass ricknors Kissen schmackhaft ist,.. er würde lange zu kauen haben
Zuletzt geändert von Thancred am Dienstag 14. Oktober 2008, 21:23, insgesamt 1-mal geändert.
Randir Lorun

Beitrag von Randir Lorun »

Da er sich im Klaren darüber war, dass Amelie ihren zarten Schneiderfingerchen keine dicke Lederhaut antun wollte, braute er für sie und ihren Lehrling, Marcellus, einige Tränke. Nicht unbekannt waren diese - oftmals benutzt eigentlich von Kriegern im Kampfe, doch sollte sich genau diese Tinktur auch in diesem Falle als sehr nützlich erweisen.
Sobald Amelie wieder aufwacht und sich an die Arbeit machen will, wird sie im Handwerksraum, wo das halbfertige Netz lagert, zahlreiche Flaschen in einem kleinen Karton fein säuberlich gegliedert vorfinden. Darauf lagert ein Stück Pergament.

Auf dass sich der Draht leichter biege und die Wunden von kaum spürbar langer Dauer seien.
Randir

Lautete die Notiz.

Randir empfand es als einen guten Einfall stärkende als auch heilende Kräuter beizumischen für solch eine Arbeit. Letztendlich würde sie diese stark erleichtern.

Sobald das Netz fertig verwebt sein wird und die Schneider den Arbeitsplatz verlassen haben, setzt sich der Braukundige an das Netz und nimmt eine Ecke zur Hand. Mit der Rechten zieht er aus einer Mantelinnentasche ein Fläschchen und entkorkt dieses, woraufhin rot-schimmernder Dunst austritt. Vorsichtig träufelt er die Flüssigkeit auf das Gold und den Draht.
Und tatsächlich!
Seine Theorien haben sich bestätigt - es war eine hervorragende Tinktur bestehend aus ganz fein gemahlenem Pyrianerz, zerstückelten Henkerskappen und geschmolzenem Wachs. Als sich die zähe Masse über das Netz ergoss, verschmolz das Gold noch dichter mit dem grundlegenden Draht. Mit verzogener Miene musste sich Randir die Nase zu halten, als sich ein kleine rötliche Dampfwolke für einen kurzen Moment bildete und sogleich wieder verpuffte.
Doch das war nicht der einzige Effekt des Trankes. Er hob die begossene Ecke des Netzes leicht an - und in der Tat: Das Netz, dass aus schwerem Draht und massivem Gold bestand, war an der Stelle merklich leichter, fast so leicht wie ein Netz aus Seilen.
Im selben Augenblick merkte er auch wie seine Finger taub wurden, was sich sehr schnell auf die Hände und Arme ausbreitete.

Ihm war es tatsächlich gelungen. Die ganzen Nächte ohne Schlaf waren nicht umsonst gewesen. Durch die Tinktur, gewann das Gold an deutlich besserem Haft, das Netz wurde leichter, konnte somit weiter geworfen werden, als auch ist es ihm gelungen eine paralysierende Eigenschaft dem Metall zu verleihen. Damit sollte alles gefangen werden können. Zufrieden nickte der Braukundige.
So einen Trank würde man sonst nirgendwo in Benutzung sehen, doch hierfür eignete sich dieser ausgezeichnet.


Als er mehrere Fläschchen gemächlich ruhig über die Verstrebungen des Netzes ausgeleert hatte, legte er noch ein Zettelchen neben das trocknende, gar fast triefende Netz.

Achtung!
Höchstens eine Elle vom Rande aus anfassen.
Paralysierende Eigenschaft.
Modifiziert und verbessert.
Randir
Alina Urwen

Beitrag von Alina Urwen »

Die Schwerter waren fertig...endlich. Teilweise hatte sie gelaubt, sie würden dies nie schaffen, solch eine fast unlösbare Aufgabe war es, als sie den Auftrag bekamen. Doch sie hatten vieles erreicht, die Schwerter lagen vor ihr. Auch wenn sie es leider nicht geschafft hatten, die genaue Herstellung her aus zu bekommen. Vielleicht sollte sie sich doch auf die Suche nach den alten Schmieden machen, welche eben solche Schwerter anfertigen konnten. Wie auch immer sie es taten.

Sie wäre am liebsten sofort in die Felle gefallen, so mde war sie, doch war sie noch nicht fertig mit ihrer Arbeit. Es fehlten nich zwei Bidenhänder und die Kriegsaxt, für den Clan der Bunjams.

Also machte sie sich erneut an die Arbeit. Die Sonne erhob sich schon wieder am Horizon, während sie fast automatisch auf das glühende Metall hämmerte. Unter ihren Schlägen wuchsen nach und nach die Waffen und als auch diese fertig gestellt waren, sah sie zufrieden auf diesen großen Haufen von Waffen. Sie hatten wahrlich gute Arbeit geleistet. Bei dieser kurzen Zeit... sie mußte sich selbst eingestehen, daß sie nicht wirklich daran geglaubt hatte. Zu groß schien diese Aufgabe zu sein. Und doch war sie vollbracht.

Noch einige Barren dieser metallenen Mischung hatte sie über, gerade genug, um daraus einen Dolch zu schmieden. Dies wollte sie tun und jenen für sich behalten. Wahrscheinlich war dies die Waffe, welche am längsten hielt, da sie nicht benutzt würde. Doch dieser Dolch würde besonderen Wert haben. Er würde sie daran erinnern, daß auch scheinbar unmögliches machbar war, durch zusammenarbeit und Audauer, ja, eher Hartnäckigkeit. Er würde für sie wie eine Art Mahnmal sein, nicht aufzugeben und sich an solche schwierigen Dinge zu machen, ohne dabei aufzugeben.

So machte sie sich an die letzte Waffe für diese Nacht, formte einen kleinen, güldenen Dolch mit verziertem Griff.

Als auch dieser fertig gestellt war, konnte sie kaumnoch die Augen aufhalten, doch sie war glücklich. Sie hatten es geschafft. Mit dem Dolch in der Hand ging sie nach Hause und warf sich auf die Felle. den Dolch legte sie auf den Nachttisch, ehe sie in einen tiefen Schlaf fiel...
Alina Urwen

Beitrag von Alina Urwen »

Als sie erwachte, erwartete sie schnell die nächste Aufgabe.. nun sollte auch noch eine Kette her, welche Gold enthielt und so zäh war, daß die nicht zu zerreißen war... härter als Eisen. Gewünscht war eine kette aus einer Mischung aus Gold und Diamant.

Sie hatte mehrmals schlcuken müssen, als sie dies hörte, auch die patzige Antwort, daß Menschenleben mehr wert seien, als das Material.. diese Leute verstanden wahrlich nichts... Es ging doch darum, daß diese ganzen Waffen ihren Vorrat an Gold erschöpft hatten, welcher leider ohnehin immer sehr klein war... und nun dies.

Fordern, patzige Antworten... wenn es nicht um wichtige Dinge gehen würde, hätte Alina den Schmiedehammer Antwort sprechen lassen. Doch sie konnte es sich verkneifen und ging statt dessen in die Mine. Nach Stunden der Arbeit hatte sie genug Gold zusammen, um diese Kette herzustellen. einen Schritt lang, 9 Teile Diamant, 1 Teil aus Gold...

So machte sie sich daran, diese äußerst kostbare Legierung herzustellen, diese Arbeit ließ ihr schweißperlen auf der Stirn erscheinen, was jedoch sicherlich nicht an der Temperatur der Esse lag. Schließlich hatte sie es geschafft und einige Barren lagen vor ihr... doch geschafft war es noch lange nicht... diese Barren erhitze sie nun vorsichtig, ehe sie sich daran machte, einzelne Kettenglieder heraus zu schmieden und jene dann ineinander zu schlingen.

Es war eine langwierige Arbeit und sie war den ganzen Tag damit beschäftigt. Jedoch war es am frühen Abend endlich geschafft und soe konnte einen Boten zu Hudgarr schicken, welcher die Nachricht der Fertigstellung überbrachte.
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