Die Baumeister waren schon den ganzen Tag emsig beschäftigt, Die Holzbretter wurden aufgeschichtet. Kimroth hat sich derlei auch Einiges kosten lassen, aber schließlich wollte er dass die Belagerer mehr Schwierigkeiten hätten als dass sich ihnen das Dorf so leichtfertig präsentieren würde. Also stand am Ende dieses Tages ein Schutzwall vor Bajard - ein kleiner aber feiner Schutz der das Dorf abschirmen sollte, - nunja und Kimroth genug Zeit um zu fliehen
Nicht jeder hieß die Palisaden gut, doch das waren vor allem jene die sich der Lichten Fraktion anschließen, und ja angeblich so derart großartig waren, dass sie ds darauf ankommen ließen - nun - sie verschuldeten derlei.
Der Ausguck musste noch zu Ende gebaut werden, doch beständig sollte ein Milizionär dort ausschau halten. Bajard sollte einen minimalen Schutz erhalten. Die Wälle sollten bewässert, die Tore gesichert werden - für den Notfall wurden Steine herangeschafft welche zusätzlich zu den Riegeln Schutz geben sollten - vorerst.
Ihr werdet seh'n, die Palisade, die wird steh'n!
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Kimroth Gruenfels
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Kimroth Gruenfels
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Die Miliz wurde im Laufe dieser Tage angeordnet, obwohl es dank des feuchten Herbstwetters des Goldblatt nicht einmal wirklich nötig war, die Wasserkübel bereitzuhalten um die Palisaden regelmäßig zu wässern, wenn sich die Anzeichen verdichteten, dass jemand auf die Idee käme sie anzuzünden.
Dieser Blutfaust schrieb in seinem Brief etwas über "Zahnstocher" - natürlich! Mehr waren sie auch nicht, sollten jedoch genügend Zeit verschaffen entweder zu fliehen oder sich offen dem Kampf zu stellen. Was also würde man tun wenn es dazu käme? Nunja, die Pläne reiften aus, zumindest um das Gröbste zu retten wenn diese weißblauen Fanatikertrupps wieder hier auftauchen würden in der Hoffnung sie könnten ihr kleinkariertes Reich ausweiten.
Selbst ein Kimroth Grünfels würde nicht in Kauf nehmen, jetzt alles hinzuwerfen, das war für die Arbeit zu schade. Immerhin war Bajard eine passable Einnahmequelle, so gesehen würde das ganze auch weitergehen - viel zu lange ließ er schleifen, dass man an Geld kommen konnte - die beiden kleinen Schläger würden schon dafür sorgen.
Nun - nichtsdestotrotz, die Palisade stand - sie war errichtet und würde dem Gröbsten nicht standhalten, doch musste man dennoch eine Mannstärke aufbringen um das Ding erst einmal einzureißen: Alles Andere würde sich dann schon ergeben.
Dieser Blutfaust schrieb in seinem Brief etwas über "Zahnstocher" - natürlich! Mehr waren sie auch nicht, sollten jedoch genügend Zeit verschaffen entweder zu fliehen oder sich offen dem Kampf zu stellen. Was also würde man tun wenn es dazu käme? Nunja, die Pläne reiften aus, zumindest um das Gröbste zu retten wenn diese weißblauen Fanatikertrupps wieder hier auftauchen würden in der Hoffnung sie könnten ihr kleinkariertes Reich ausweiten.
Selbst ein Kimroth Grünfels würde nicht in Kauf nehmen, jetzt alles hinzuwerfen, das war für die Arbeit zu schade. Immerhin war Bajard eine passable Einnahmequelle, so gesehen würde das ganze auch weitergehen - viel zu lange ließ er schleifen, dass man an Geld kommen konnte - die beiden kleinen Schläger würden schon dafür sorgen.
Nun - nichtsdestotrotz, die Palisade stand - sie war errichtet und würde dem Gröbsten nicht standhalten, doch musste man dennoch eine Mannstärke aufbringen um das Ding erst einmal einzureißen: Alles Andere würde sich dann schon ergeben.
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Aram Inos
Ruckartig kam das Pferd zum Stillstand, als Aram das erste Mal vor den Palisaden stand. Er zog erstaunt beide Brauen hoch und verweilte einen Moment im Schweigen. Mit einem Blick den man als „dumm-dämlich-fragend“ beschreiben könnte, schaute er sich nun in alle Richtungen um.
Dann jedoch stieg er ab und ging auf den Wall zu. Ein kurzes Klopfen gegen das Holz sicherte ihm die Wahrhaftigkeit dieses „Gemäuers“.
Neugierig wie ein kleines Kind, ging er in Richtung des Tores, welches zu seinem Erstaunen auch noch offen stand. Für den Bruchteil einer Sekunde steckte er den Kopf hinein und drückte sich im selben Moment wieder an die Palisade.
Doch der erwartete Pfeilhagel oder Schwerthieb blieb aus. Getrieben von neuem Mut setzte er nun vorsichtig einen Fuß durch das Tor, bis er plötzlich mit seinem Gesamten Körper in dem Dorf stand. Irritiert setzte er den Fuß wieder vor das Dorf. Hin, zurück, hin, zurück, hin, zurück.
Kurz noch stand er da und blickte auf die Palisade.
Äste als Mauer. Ein offenes Tor und keine Wachen?! Wen Herr Weizenkorn wohl so abwehren möchte?!
Er bracht in lautes Lachen aus, als er wieder auf sein Pferd stieg.
Erstmal auslachen und dann zur Schwertwacht. Diesen „Witz“ bekannt machen!
Dann jedoch stieg er ab und ging auf den Wall zu. Ein kurzes Klopfen gegen das Holz sicherte ihm die Wahrhaftigkeit dieses „Gemäuers“.
Neugierig wie ein kleines Kind, ging er in Richtung des Tores, welches zu seinem Erstaunen auch noch offen stand. Für den Bruchteil einer Sekunde steckte er den Kopf hinein und drückte sich im selben Moment wieder an die Palisade.
Doch der erwartete Pfeilhagel oder Schwerthieb blieb aus. Getrieben von neuem Mut setzte er nun vorsichtig einen Fuß durch das Tor, bis er plötzlich mit seinem Gesamten Körper in dem Dorf stand. Irritiert setzte er den Fuß wieder vor das Dorf. Hin, zurück, hin, zurück, hin, zurück.
Kurz noch stand er da und blickte auf die Palisade.
Äste als Mauer. Ein offenes Tor und keine Wachen?! Wen Herr Weizenkorn wohl so abwehren möchte?!
Er bracht in lautes Lachen aus, als er wieder auf sein Pferd stieg.
Erstmal auslachen und dann zur Schwertwacht. Diesen „Witz“ bekannt machen!
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Joanna
Die Menschen waren interessant. Während die einen einen Hang zu Selbstüberschätzung hatten, verhielten sich die anderen nicht besser als ein Schwarm Spottdrosseln. Viele von ihnen kamen vorbei, um die neue Palisade zu "bewundern", so viele, dass man fast meinen könnte, die Leute hätten nichts besseres zu tun, als sich das Maul über eine Palisade zu zerreißen. Vorallem jene, die sich als "lichte" Fraktionen bezeichneten, waren in im spotten und höhnen richtig gut, während sich die rahalische Seite bislang eher verdeckt verhielt. Aber wer weiß, was die Zukunft zeigen würde.
Die beiden Seiten waren es im Grunde, um die sich fast alles drehte. Varuna und Rahal. Bajard war immer schon der Ort gewesen, an dem Gut und Böse, Licht und Dunkel aneinander prallten und sich beweisen wollten, wer der Stärkere war.
Dass es ein ewiger Kampf sein würde, aus dem weder jemand als Gewinner noch als Verlierer herausgehen würde, war ihnen allen nicht klar. Es gab keinen Schatten, ohne Licht.
Joanna fand, dass die Reaktionen der Menschen eine Studie für sich war, die es zu intensivieren lohnte.
Warum auch nicht? Als Milizionärin Bajards hatte sie genügend Zeit, die Menschen zu studieren, Informationen zu sammeln und sie zum geeigneten Zeitpunkt richtig einzusetzen.
Und am Ende, würde ohnehin nur einer davon profitieren.
Chaos, Zerstörung, Tod und Verderben, würden schlussendlich triumphieren...
Die beiden Seiten waren es im Grunde, um die sich fast alles drehte. Varuna und Rahal. Bajard war immer schon der Ort gewesen, an dem Gut und Böse, Licht und Dunkel aneinander prallten und sich beweisen wollten, wer der Stärkere war.
Dass es ein ewiger Kampf sein würde, aus dem weder jemand als Gewinner noch als Verlierer herausgehen würde, war ihnen allen nicht klar. Es gab keinen Schatten, ohne Licht.
Joanna fand, dass die Reaktionen der Menschen eine Studie für sich war, die es zu intensivieren lohnte.
Warum auch nicht? Als Milizionärin Bajards hatte sie genügend Zeit, die Menschen zu studieren, Informationen zu sammeln und sie zum geeigneten Zeitpunkt richtig einzusetzen.
Und am Ende, würde ohnehin nur einer davon profitieren.
Chaos, Zerstörung, Tod und Verderben, würden schlussendlich triumphieren...