Unangenehme Nachricht zu später Stunde

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Rafael von Arganta

Unangenehme Nachricht zu später Stunde

Beitrag von Rafael von Arganta »

„Skelette!“ Rief Gedion hinab und der Ruf weckte Rafael der eh nur gedöst hatte sofort.
Es war reines Glück das er in der Feste übernachtet hatte ... aus der Flucht hinaus vor der Gräfin von Sturzenstein. Flucht ... für Andre wäre sein Grund eher amüsant gewesen.
Aber das interessierte jetzt im Moment eh nicht.

„Alaarm!“ brüllend hatte er sich schon seinen Lederwams übergezogen, das Schwert flog förmlich in seine Hand dann stürmte er schon aus dem Tor, ohne wirklich darauf zu achten wer ihm folgte.
Ein Skelett es war nur EIN Skelett, aber das zersplitterte bereits unter seinem Schwerthieb noch eher irgendjemand sonst ihn hätte erreichen oder abhalten können.
Zu sehr ließ er sich von seinem Blinden Zorn leiten. Er schlug auf die Knochen ein, längst noch als sie am Boden lagen und erst als Mortys ihm beruhigend die Hand an den Arm legte, hielt er ein. „Nicht! Das bringt doch nichts mehr.“
Voller Wut blickte er auf den Knochenhaufen vor sich, dann schloss er die Augen um sich zu beruhigne.
Mortys trat langsam von ihm zurück während Alexandre sich bückte und einen Brief aufhob. „Hier... da ist etwas. An euch Adressiert.“
Sofort schaute Rafael auf, riss seinem Knappen dem Brief aus der Hand und öffnete ihn mit zitternden Fingern.
Jeder der bei ihm war blickte ihn interessiert an, fragend fast währen er hastig den Brief hob.
Cyprian hob die Fackel die er in der Hand hielt höher, damit Rafael lesen konnte und das tat er

Des Rabens Wohlwollen mit euch Graf von Arganta
Ich weiß ihr hegt derzeit einen tieferen Greul gegen uns als zu jeder anderen Zeit. Doch möchte ich euch Kunde geben jene Zeit bringt grosse Veränderungen mit sich. Es dürstet mich Worte mit euch zu wechseln, auch wenn es für mich selbst eine grosse Gefahr darstellen mag. Zu wichtig sind Ereignisse an denen ihr teil haben könnt, teilhaben sofern ihr euren Hass im Zaum halten könnt. Vieleicht habt ihr bereits das Verschwinden einer der eurigen in Erfahrung gebracht, Angelina titulierte sie sich selbst. Sofern ihr bereit seid Worte mit mir zu wechseln so wird sie ihre begehrenswerte Seele behalten dürfen. Auch ihr Leben hängt von meiner Rückkehr ab welches ich mit jenem Schreiben in eure Hände lege. Noch belasse ich es bei Worten um meine Studien an ihr voranzutreiben, auch jenes sichere ich euch zu. Ich werde euch nur an einem Orte für Gespräche treffen, die Taverne am Wegkreuze erscheint mir am geeignetsten. So erwarte ich ein Antwortschreiben bei dem Wirt der besagten Behausung.


http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=35386

Mit einem wütenden Aufschrei ballte Rafael die Hände wobei der Brief in der Hand halb zerknüllt wurde und ging dabei in die Knie.
Warum konnte diese Rabendiener nicht einfach zu ihrem Gott hinauf fahren. Warum konnten sie nicht einfach sterben.
„Rafael? Sir?!“ nur langsam drangen die Stimmen an sein Ohr, und er nahm sich zusammen, stand auf, das Zittern seines Körpers unterdrückend, die Wut dieser Hilflose Zorn hatte ihn für einen Moment vollkommen übermannt.
„Sie haben Angelina!“
Ließ er sich vernehmen und blickte in betroffende Gesichter.
WER das brauchte er nicht zu sagen.
Das Skelett war Antwort genug für alle.
„Sie wollen... nur mit mir reden dann lassen sie sie frei.“

Ohne weiter auf seine Leute zu achten drehte er sich um schritt gen Festung
Was würde er tun... die Fragen darüber folgten ihm, genauso wie diese Frage im Moment in seinem Kopf herumschwirrte.
Was sollte er tun?
Er konnte dieses Mädchen nicht bei ihnen lassen, Er durfte es nicht.
Aber würde er ihnen begegnen würde ihn keine Macht der Welt aufhalten diese Rabendiener vor ihm zu vernichten.

„VERFLUCHT!!! ICH WEISS ES NOCH NICHT!“ brüllte er seinen Leuten entgegen, die für den Moment wohl schwiegen.
Wahrlich brüllend hatte man ihn wohl noch nicht wirklich erlebt.
„Ich... weiss es noch nicht.“
Er würde es sich genau überlegen müssen. Mit den seinen Sprechen mit Darna mit Adrian. Er vertraute sich selber nicht das er ruhig bleiben konnte wenn er erst einmal vielleicht einen seiner Peiniger gegenüberstehen würde.
Wihelt Pranerova

Beitrag von Wihelt Pranerova »

Amüsiert spähte er seinem Diener nach, verborgen in der tiefen Dunkelheit harrte er an einer Hausmauer unweit der Feste aus. Als würde er das Knochengerippe wie eine Marionette führen. Ein kurzes zucken durchfuhr seinen Körper als der Hieb vollzogen wurde. Erst mürrisch blickt er hinüber, die Dunkelheit strich er mit seinen Fingern hinfort. So klar als wäre es die Mittagszeit gewöhnten sich die Augen rasch daran. Nur langsam kehrte wieder Emotionslosigkeit in ihn ein doch als sich einer der Streiter hinabbeugt wandelt sich die Mimik gar in ein erleichtertes lächeln.

Zwar verlor er abermals einen Diener doch erfüllte er den Zweck seiner Erschaffung. Neugierig behielt er Rafael im Auge auch wenn seine Arbeit nun erledigt war hielt ihn etwas an diesem Ort. Sollte er beginnen zu spielen, Übungen durchführen oder ihnen einfach nur den letzten Schlaf rauben. Es spiegelte sich eine Mischung aus Nachdenklichkeit und freude auf seinen Zügen. Doch als Rafael Angelinas Namen ausstiess hafteten sich seine Gedanken an den Gast. Vermutlich lag sie in ihrem eigenen Erbrochenem. Wie lange würde sie noch durchhalten? Die Gedanken häuften sich in seinem Kopf.

Einen weiteren Diener Opfern?.....

Nur zu seiner belustigung um abermals mit anzusehen wie alle aus dem Schlaf gerissen werden. Wie der Herr der Feste abermals seinem Hass freien Lauf lassen könne. Die Zeit jedoch drängte, die Antwort kommt gewiss recht rasch, denn auch Rafael sollte bewusst sein das jeder Tag länger Qualen für Angelina bedeutete.

Er hoffte auf den gewohnten Zusammenhalt unter den Narren, die Rücksicht auf eine der ihren. Rücksicht welche er nie nehmen würde. Rafael war bereits lang verschwunden nur langsam löste er sich von den kahlen Mauern des Hauses um hinfort zu schleichen.

Auch wenn er sich gewiss war, der Graf würde in seinem Plan nie mitwirken, besser wäre wohl gesagt nie freiwillig, doch wusste er genau wie er ihn einem Zwang aussetzen kann, ein Zwang welcher Wihelt reichlich belohnen würde. Eine Frage blieb ungewiss, was würde Geschehen wenn der Graf einlenken würde. Würde das das Ende seines Vorhanbens bedeuten? Lange würde er sich darüber Gedanken machen, der Weg zurück zu seiner Studie war weit.

Die Marionetten beginnen sich zu bewegen, da war er sich sicher.


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Zuletzt geändert von Wihelt Pranerova am Montag 6. Oktober 2008, 20:21, insgesamt 1-mal geändert.
Rafael von Arganta

Beitrag von Rafael von Arganta »

Das Gespräch war nicht so gelaufen wie es sich der Rabendiener wohl vorgestellt hatte.
Aber was glaubte er? NIEMALS würde er auch nur in Erwägung ziehen zu paktieren.
So war dieser Untote wieder unverrichteter Dinge wieder abgezogen...
Obwohl alles in Rafael schrie dieses Geschmeiss zu vernichten.
Aber hätte er es getan, wäre es wohl der sichere Tod für Angelina gewesen.
Die Anwesenheit Lady Selissas hatte ihm sehr geholfen.
Es war eine gute Idee gewesen sie mit zu nehmen, ihre Ruhe half ihm selber sich zu bezwingen und als er dann einmal doch fast seine "Gute Erziehung." vergaß, legte sie ihm beruhigend die Hand auf die Schulter.

Der Rabendiener wollte Angelina freilassen ... lebend und Gesund.
Rafael glaubt ihm kein Wort.
Und so trennte man sich, er selber...
Weiter in Sorge um eines seiner Schützlinge.

Einige Tage später

Sie hatten ihr Wort gehalten.
Es war lachhaft. Der Versuch sie glauben zu machen sie währen jetzt ehrbar. Nichts würde ihn davon überzeugen Gar nichts.
Angelina war anders als sonst ...
Eine klare Lüge, das es ihr gut ging, das sie ihr nichts getan hatten.
Dennoch schleppte er sie zu Zoe, doch Angelina zeigte sich sturr. Sturr darüber sich untersuchen zu lassen, sie wäre selber Heilerin und wusste das es keine Wunden gab.
Rafael sah sie lange durchdringend an. Er wusste wie es war zu Besucht...
bei den Rabendiener zu sein, Sie glichen einander. Sie taten nichts ohne einen Voreil davon zu haben.
Keine Wunden ... Äußerlich vielleicht nicht.
So nahm er Angelina wieder mit zurück in die Festung und befahl den Torwachen sie dürfte die Festung ersteinmal nicht verlassen.
Er sorgte dafür das sie Ruhe bekam und informierte dann jene die in der Festung waren. Vielleicht sollte man Darna holen... oder einen Priester.

Am nächsten Tage trafen sich einige unten im Keller, und als Angelina kam beobachtete Rafael sie genauestens um dann an Alexandre den Befehl zu geben einen Priester her zu bitten ihn ein zuweihen.
Jemand musste sich Angelina ansehen. Etwas war geschehen mit ihr das wr klar, nur das was ... darüber wagte er sich keine Gedanken zu machen.
Samira Mia

Beitrag von Samira Mia »

Ruhig war es mit einmal als sie in Papa Hudi`s Haus, in seinem Schlafgemach, lagen. Sie und ihre Lana, die sie hielt. So viel war heute geschehen.

- Zuerst ihre Bauchweh, weswegen sie sich zurückgezogen hatte, weswegen sie nicht am Heiligen Baum zu Temora gebetet hatte.

- Dann das lernen der Buchstaben mit Flindo aus dem Buch von der Tante Trutta. Samira fand die Bilder einfach nur toll und die lustigen sätze die Flindo ihr vorlies, siesen sie beide somanches mal schmunzeln. Das Buch war ihr Schatz geworden! Ein Schatz der sie Lesen lernen konnte. Auf das sie bald alle Geschichten lesen konnte, die sie über ihre Temora finden würde. So hatte sie es sich und der Seherin versprochen im Gebet an dem abend wo sie das Buch geschenkt bekommen hatte.

- Bis dahin war es ein eher ruhiger Tag gewesen, aber es war nur die Ruhe vor dem Sturm, denn ihre Lana offenbarte ihr dann als sie kam, das sie und Cyprian sich nicht mehr lieb hatten. Sofort waren die Bilder ihrer Eltern wieder da, das Gefühl als ihr Papa gegangen war, die Einsamkeit weil ihre Mutter sich zurückzog. Nein keiner der beiden, weder ihre Lana noch Cyprian sollten weg gehen. Sie wusste das dieser Wunsch selbstsüchtig war und sie schämte sich zu gleichen Teilen wie sie auch in diesem Moment Angst hatte.

- Nach beruhigenden Worten von Lana und Papa Rafael als zeuge kam Angelina. Samira hüpfte von der Bank und ging vorsichtig zu ihr hinüber. Wusste sie doch das die Rabendiener etwas mit ihr gemacht hatten. Wollte wissen wie es Angi heute ging. Besorgt schaut sie zu ihr, die ihr Gesicht unter der Kapuze ihres Umhanges zu verbergen suchte, auf.

Ein Lächeln!

Samira fiel ein wahnsinnig großer Stein vom Herzen. Angi schein es besser zu gehen. Angi zwinkerte ihr zu und sagte, das sie das Geheimnis doch nicht verraten solle, als Samira unter der Kapuze ihre Haare erblickte.

Nach kurzer Zeit dann ging Angelina hinein und Samira sollte ihr folgen. Oben vor dem Tisch fand sie sie und fragte was Angi jetzt machte. Als diese das nicht so recht beantwortete beschloss Samira das sie ja was zusammen machen könnten. Etwas Spielen. Murmeln. Darcey Murmeln. Angie kannte das Spiel nicht und Samira eigentlich auch nur vom zukucken, aber das machte nichts. So gut wie sie konnte erklärte sie es ihr und sie begannen zu spielen.

Nach kurzer Zeit bemerkte Samira das es Angi nicht gut tat. Irgendwas stimmte nicht. Wenn die Heilerin dran war dann zuckte sie zusammen wenn die Murmel von ihrer Hand kullerte. Ganz so als hätte ihr jemand grade ins Ohr geschrieen. Irgendwie schaute sie auch so seltsam. Auf die frage der Kleinen bekam diese nur die Antwort dass nichts währe. So ganz war Samira aber nicht überzeugt und sie lies nicht locker. Immer wieder beteuerte Angi das es ihr gut gehen würde, das Samira weiter spielen solle, aber das wollte Samira nicht. Angi schwitzte ganz offenbar und sie rannte zur Treppe Papa Hudi holen wollend. Die zierliche Frau hatte aufgegeben sie schein mit ihren Schmerzen genug zu tun zu haben und Samira hörte sie noch ein seltsamen Wort sagen.

„Xul“

Sie konnte mit dem wort nichts anfangen und es reichte ihr. Angi hatte sie belogen darum rannte sie hinaus. Hilfe suchend und sie fand sie auch in Lana.

Was dann noch alles geschah kam ihr jetzt im Bett liegend, schon halb am schlafen, wie ein wirres Wollknäuel an Ereignissen vor. Irgendwie waren darin Papa Rafael, Papa Hudi, Angi, Lana und ein Magier-Heiler verwickelt.

Kurz flog das Bild eines Raben aus dem Wollknäuelgebilde, der sich aber rasch in weißen Rauch auflöste. Auch sah sie Angi am Bodenliegend, dann wieder auf dem Stuhl ihre Lana umstossend. Ein Schrei… nein Zwei! Papa Rafael, wie er weg ritt. Ein lautloser Streit zwischen dem Magier-Heiler und Papa Rafael und dann ein sehr großer Adler der hinauf flog und fast meinte Samira der Adler würde sie anlächeln.

Temora! Ja wichtig war jetzt nur Angi und sie begann zu beten…

Temora du bist unser Licht
auch im Dunklen leuchtest du für uns.
Heute Abend bete ich zu dir
auf das dein Licht ganz besonders hell für Angi scheint
Wirklich böse Menschen haben irgendetwas mit ihr gemacht.
Sie braucht dein Licht und dein Geleit
grade jetzt!
Sie kämpft gegen das an, was die Rabendiener machten.
Das hat Papa Hudi mir gesagt.
Bitte lasse sie Fühlen wie sehr du sie lieb hast.

Ich habe dich auch lieb
und darum bete ich zu dir!
Dalana D´Ron

Beitrag von Dalana D´Ron »

Sie hatte keinen wirklich tiefen Schlaf, jenen hatte sie schon seit Tagen nicht mehr. Sie fühlte sich mittlerweile körperlich völlig ausgelaugt und kraftlos. Dazu kam das es ihr seit einigen Wochen auch gesundheitlich nicht wirklich gut ging. Alles was sie zu sich nahm wollte wieder hinaus, es war als wäre ein Parasit in ihr der sie auszerrte. Wieder wurde sie aus ihren ohne hin schon leichten Schlaf gerissen, als Samira sich unruhig in ihren Armen bewegte. Im schwachen Schein des Mondes legten sich die braunen Augen auf das Kindergesicht. Das zucken der Gesichtsmuskeln der kleinen verrieten ihr das sie keinen schönen Traum hatten. Gar Angstvoll und fast panisch wirkten die Züge der 8 jährigen. Dalana drückte sie noch enger gegen ihren Körper. Sie wusste das sie eine grosse Mitschuld am Zustand Samiras hatte.

Es war gestern eindeutig zuviel und sie dachte nur noch an Flucht. Samira packend war sie regelrecht aus der Festung gehetzt. Sie wusste nicht was mit Angelina los war, sie konnte es sich nur so erklären das die junge Frau von irgendwas oder irgendwen besessen zu sein schien. Es ärgerte Dalana schon ungemein das Samira das mit ansehen musste, dann noch dazu dieser Konflikt mit diesem Magier, der seine Hilfe bezüglich Angelina anbieten wollte. Warum auch immer herrschte dann plötzlich dicke Luft in der Allianz. Verzweifelt hatte Dalana überlegt wo sie mit „ihrer“ kleinen hin sollte, hatte schon in Erwägung gezogen sich in einer Taverne ein Zimmer zu nehmen, als Hudgarr aufgetaucht war und ihnen sein Heim angeboten hatte.

Nun lag sie hier, in diesem riesigen, weichen und gut duftenden Bett. Tief versunken in den Kissen und „ihr“ Kind in ihren Armen. Doch wollte sie nicht zur Ruhe kommen, sie machte sich Gedanken ob es wirklich gut war Samira weiterhin in der Festung zu lassen. Doch ein Haus zu bauen, in so kurzer Zeit war einfach nicht drin. Das Gold war zwar da, aber die Arbeiten würden sich hinziehen. Leicht hauchte sie der kleinen einen Kuss auf die Stirn und schmiegte sich an den Kinderkörper. Sie war froh das sie das Mädchen hatte, so war sie nicht gänzlich einsam, nachdem Cyprian und sie auseinander gegangen waren. Doch kreisten ihre Gedanken nun um eine Zukunft, die ungewisser nicht sein konnte.
Samira Mia

Beitrag von Samira Mia »

Sie hatte mit Papa Hudi gebadet und sich das Kleid ihrer Lana angezogen. Papa Hudi hatte ihr sogar die Haare kämmen dürfen und sie machten sich auf zum heiligen Baum. Seine Eminenz Sandroval ließ sie herein und brachte sie zum Baum dann wurden die zwei alleine gelassen und Samira fing an zu beten.

Temora du bist unser Licht,
das Licht das keinen Schatten hat,
auch im Dunklen scheint dein Licht.
Du leuchtest für uns,
damit wir richtig sehen können
und Rechtes erkennen.
damit wir mit dem Herzen mehr sehe,
als unsere Augen sehen können.
Du gibst uns Kraft,
wenn unser Leben
nicht so schön ist.
Du gibst uns halt
Weist uns den Weg
wenn wir uns verlaufen,
Du gehst nie weg,
und dafür danken ich dir.


Kurze Zeit schwieg sie, bevor sie Temora von Angi erzählte und von den Rabenmenschen die ihr Böses angetan haben. Sie bat Temora das ihr Licht für Angi hell erstrahlen sollte. Sie bat um kraft für sie weil Angi ja kämpfte. Auch Papa Hudi betet für Angelina bevor sie, nach kurzem Gespräch, von den Priester und seinen zwei Begleitern verabschiedet wurden
Wihelt Pranerova

Beitrag von Wihelt Pranerova »

Es würde keine Meinungsänderung bringen dem war er sich sicher. Seine Arbeit jedoch war getan, sein Mahl trägt sie der Rabe kann jederzeit nach ihrer Seele greifen wann immer es ihm beliebt. Noch würde sie nicht erahnen welchen Schritt sie tat. Doch der Schritt sein kostbarstet gut für einen anderen einzutauschen machte ihn Neugierig.


Vieleicht gab es noch weitere welche zu diesem Schritt bereit wären?


Er würde weiter suchen, mit Gewalt eine Seele für ihn zu nehmen, es war ein leichtes zu leicht für ihn. Doch würden jene Seelen welche sich nicht freiwillig stellen ebenso effektiv sein? Die Frage beschäftigte ihn Nacht für Nacht. Wieder traf man ihn in Bücherein an, es war an der Zeit forschungen darüber nachzugehen. Es war ihm bewusst er würde Angelinas Leben in frieden lassen bis er zu jener Erkenntnis kam. Er hat sie verändert, ihren Trotzkopf weiter geprägt haben und doch glaubt er an ihre Zuneigung welche er in den letzten Tagen gewonnen hatte. Der Nachdenkliche Gang als er sie zurück brachte wiegte ihn in Gewissheit.


Würde sie wissen was sie noch erwartet? Welchen Weg sie nun eingeschlagen hat? Welchen Weg er für sie geschaffen hatte?

Sicher würden die Temoraverfallenen Hand an sie legen, er prophezeite es ihr und doch wollte sie es nicht wahr haben. Marionetten das sind sie, sie zeigen ihr ganz ohne weiteres Hand anlegen auf wie Wahr doch seine Worte waren. In welchem Irrglauben sie bisher lebte. So würde es sicher nicht lange dauern bis sie von selbst die Suche nach ihm beginnt. Sich seinem Unterricht unterwirft und selbst bis zu ihrem Ableben eine Dienerschaft eingeht. Die Qual welche Angelina durchleben muss wenn sie sein Werk bemerken. Das würde sie ganz sicher zu ihm zurücktreiben. Sollte er dem Orden oder gar Rafel selbst die Nachricht zukommen lassen. Vieleicht auch seiner Tochter oder deren freundin welche er mittleriweile kennenlernen konnte. Wieder stehen ihm zig Marionetten offen doch welche würde den grösste Nutzen bringen.

Kinder sie sind leicht zu beeinflussen, und doch gilt es zuvor in Erfahrung zu bringen welche Bezug sie zu Angelina haben. Wie wird eines der Kinder darauf reagieren wenn sie erfahren welch Qualen Angelina durch Temora erfahren muss sollte er eines als Spielfigur benutzen. Würde jener Schritt selbst die Kinder in seine Arme treiben?


Eine weitere Aufgabe stand bevor, simpler als seine letzte Tat. Es galt Rahal von seinem treiben zu überzeugen. Schutz war es was er nun brauchen würde um seinen Plan zu verwirklichen. Und doch wird Varuna selbst schon einen hohen Preis dafür bezahlen seinen Worten kein Gehör zu schenken. Die Letharen forderten Adrian, Wihelt seine Seele.
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