Lange war er schon von zu Hause fort, doch er vermisste es nicht.
Seine Schwester hatte ihn mit offenen Armen empfangen und gab ihm wieder ein daheim.
Sie wusste nichts über ihn, gar nichts.
Er war ein wenig seltsam für den Sohn einer Bauernfamlilie hatte so gar nichts mit der Hofarbeit am Hut, stattdessen liebte er gute KLeidung, gutes Essen, guten Wein und ... eine gute Verkleidung, wenn es daran ging sich Geld zu verdienen.
Oh er hatte viel gerlernt, einem gutem ... Spiel war er niemals abgeneigt gewesen und nun, sah er einem vergnüglichem entgegen.
Er hatte Kimroth wieder getroffen, alter Freund und nun, Anführer einer Gruppierung dessen Tätigkeite er mit sichtlichem Interesse folgte.
Und Kimroth lud ihn ein, Teil dieser Gemeinschaft zu werden.
Er stellte ihm einen Plan vor an dessen Durchführung er teilhaben sollte, und er stimmte zu.
Riskant aber sicherlich ... interessant, würde es werden.
Nur zu gerne nahm er das Zeichen der Vogelfreien an sich.
Er war nun einer von ihnen... und er war begierig darauf die andren kennen zu lernen.
Es tat gut ein - Vogelfreier- zu sein
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Reyven ya Yassan
Ihm tat immer noch der Bauch weh so hatte er gelacht.
Die Dummen Gesichter ... nein den Blick der beiden würde er nicht vergessen.
Wir machen das auch nie wieder. Versprochen ....
Vincent war zusammengebrochen... auf die Knie, verlangte gespielt würgend um sein Lachen zu übertönen nach einem Priester.
Eine Spinne hatten sie mitgebracht die Beiden.
Groß, Giftig, Angriffslustig und ritten dann an ihnen vorbei.
Natürlich suchte die Spinne sich gleich ein neues Opfer. IHN, Kimroth und Robert a
Den Kleinen Stich der Spinne bemerkte er kaum, führte sich aber auf als wäre er Sterbenskrank.
Vorher die Beschimpfungen, an die beiden Reiter, Todtraurig über sein Lumpenhemd das eh schon Zerrissen war, verlangte er Entschädigung.
Und auch seine Begleiter schlugen in diese Schiene ein.
Als dann noch von Bajard aus ein Wehrler kam und sich ebenso über dieses Verhalten an einem Krüppel mokierte, zahlte der eine Reiter ihm 1000 Goldstücke.
Na bitte ... ging doch.
Vincent jedenfalls war froh als die beiden dann, nach einer Zahlung aus Obst, Leder an Bajard wegen der Aufregung, fort waren.
So konnte er ungehindert lachen.
Recht zufrieden war er mit sich. 1000 Goldstücke, waren nicht viel aber immerhin.
So konnte es ruhig weiter gehen.
Er durfte nur sein eigentliches Ziel, das was Kimroth ihm aufgetragen hatte nicht aus den Augen verlieren.
Die Dummen Gesichter ... nein den Blick der beiden würde er nicht vergessen.
Wir machen das auch nie wieder. Versprochen ....
Vincent war zusammengebrochen... auf die Knie, verlangte gespielt würgend um sein Lachen zu übertönen nach einem Priester.
Eine Spinne hatten sie mitgebracht die Beiden.
Groß, Giftig, Angriffslustig und ritten dann an ihnen vorbei.
Natürlich suchte die Spinne sich gleich ein neues Opfer. IHN, Kimroth und Robert a
Den Kleinen Stich der Spinne bemerkte er kaum, führte sich aber auf als wäre er Sterbenskrank.
Vorher die Beschimpfungen, an die beiden Reiter, Todtraurig über sein Lumpenhemd das eh schon Zerrissen war, verlangte er Entschädigung.
Und auch seine Begleiter schlugen in diese Schiene ein.
Als dann noch von Bajard aus ein Wehrler kam und sich ebenso über dieses Verhalten an einem Krüppel mokierte, zahlte der eine Reiter ihm 1000 Goldstücke.
Na bitte ... ging doch.
Vincent jedenfalls war froh als die beiden dann, nach einer Zahlung aus Obst, Leder an Bajard wegen der Aufregung, fort waren.
So konnte er ungehindert lachen.
Recht zufrieden war er mit sich. 1000 Goldstücke, waren nicht viel aber immerhin.
So konnte es ruhig weiter gehen.
Er durfte nur sein eigentliches Ziel, das was Kimroth ihm aufgetragen hatte nicht aus den Augen verlieren.
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Reyven ya Yassan
Ihr Lieblingspferd... was war ihr ihr Lieblingspferd wert?
Ungern gab sie es ihm ... vertraute einem hinkenden Stotterer der so ... lieb blicken konnte und sich doch nur etwas Gold verdienen wollte.
Sie suchte jemanden der Sand wollte?
Das konnte und wollte er ihr bringen ... dunkelhaariger Gedion der er jetzt wahr.
Ihr Lieblingspferd...
Den Namen wusste er nicht einmal mehr.
Sich die Zeit damit vertreibend ein schönes Glas Rotwein zu trinken, denn im Sand zu buddeln, ließ er sie Warten auf ihre Ware, feinsten Quarzsand.
Sollte sich doch ein anderer die Finger Schmutzig machen.
Er warf einen Blick auf seine Fingernägel.
Wie poliert wirkend sie, und machten mit seiner akorat sitzenden Kleidung das Bild eines vollkommenen Ehrenmannes komplett.
Ein Dokument über den Verkauf des Schimmels war auch schnell aufgesetzt.
Er schrieb sie, er unterschrieb sie und für diesen Schuft Gedion, machte er ein X darunter.
Jetzt konnte es losgehen, und er war selber gespannt was aus diesem Coup werden würde.
Seine von Natur aus weißen Haare blitzten in der Sonne, als er auf das Pferd von Laurentin Mc Murphy stieg.
Gemächlich ritt er dann an ihrem Hause vorbei, sich vorher vergewissernd das sie auch vor der Tür stand und wie erhofft, kam sie sofort auf ihn zu, ihn anrufend, was er denn mit ihrem Pferd machen würde.
Er erklärte es ihr das er es gerade gekauft hatte, für einen Horendenen Preis, aber das es seiner Schwester diesen Preis auch wert sei, da es eine wirklich gute, starke Stute wäre, dessen Fohlen aus dieser Zucht auch wohl gute Preise erzielen würde. Kurz nur und innerlich sehr gespannt, wartete er auf ihre Reaktion.
Im Schlimmsten Falle hätte er jetzt ein neues Pferd, im zweitschlimmsten einige Goldstücke mehr im besten Fall ... sehr viel Goldstücke mehr.
Vincent liebte diese va Banque Spiele und freute sich insgeheim das alles so gut verlief.
Wenn auch dieser... Waldläufer neben ihr doch etwas irritiert drein schaute, als sie das Pferd für ein wirklich horendene Summe zurückkaufte.
Ja, so liebte er das Leben.
Er hatte mühe nicht zufrieden Pfeifend davon zu gehen.
Stattdessen war er noch einen betrübten Blick auf das Pferd.
„Schade Schade Schade ...“ meinte er noch bevor er dann ging, sein neu gewonnenes Geld zur Bank tragend.
Irgendwann... wollte er ein eigenes kleines Haus.
Ungern gab sie es ihm ... vertraute einem hinkenden Stotterer der so ... lieb blicken konnte und sich doch nur etwas Gold verdienen wollte.
Sie suchte jemanden der Sand wollte?
Das konnte und wollte er ihr bringen ... dunkelhaariger Gedion der er jetzt wahr.
Ihr Lieblingspferd...
Den Namen wusste er nicht einmal mehr.
Sich die Zeit damit vertreibend ein schönes Glas Rotwein zu trinken, denn im Sand zu buddeln, ließ er sie Warten auf ihre Ware, feinsten Quarzsand.
Sollte sich doch ein anderer die Finger Schmutzig machen.
Er warf einen Blick auf seine Fingernägel.
Wie poliert wirkend sie, und machten mit seiner akorat sitzenden Kleidung das Bild eines vollkommenen Ehrenmannes komplett.
Ein Dokument über den Verkauf des Schimmels war auch schnell aufgesetzt.
Er schrieb sie, er unterschrieb sie und für diesen Schuft Gedion, machte er ein X darunter.
Jetzt konnte es losgehen, und er war selber gespannt was aus diesem Coup werden würde.
Seine von Natur aus weißen Haare blitzten in der Sonne, als er auf das Pferd von Laurentin Mc Murphy stieg.
Gemächlich ritt er dann an ihrem Hause vorbei, sich vorher vergewissernd das sie auch vor der Tür stand und wie erhofft, kam sie sofort auf ihn zu, ihn anrufend, was er denn mit ihrem Pferd machen würde.
Er erklärte es ihr das er es gerade gekauft hatte, für einen Horendenen Preis, aber das es seiner Schwester diesen Preis auch wert sei, da es eine wirklich gute, starke Stute wäre, dessen Fohlen aus dieser Zucht auch wohl gute Preise erzielen würde. Kurz nur und innerlich sehr gespannt, wartete er auf ihre Reaktion.
Im Schlimmsten Falle hätte er jetzt ein neues Pferd, im zweitschlimmsten einige Goldstücke mehr im besten Fall ... sehr viel Goldstücke mehr.
Vincent liebte diese va Banque Spiele und freute sich insgeheim das alles so gut verlief.
Wenn auch dieser... Waldläufer neben ihr doch etwas irritiert drein schaute, als sie das Pferd für ein wirklich horendene Summe zurückkaufte.
Ja, so liebte er das Leben.
Er hatte mühe nicht zufrieden Pfeifend davon zu gehen.
Stattdessen war er noch einen betrübten Blick auf das Pferd.
„Schade Schade Schade ...“ meinte er noch bevor er dann ging, sein neu gewonnenes Geld zur Bank tragend.
Irgendwann... wollte er ein eigenes kleines Haus.
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Reyven ya Yassan
Kopfgeld?
Ungläubig blickte er auf das Plakat. Kopfgeld? Auf ihn? Bis zu 100.000 Goldstücke?
http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=33668
Sie konnten Unmöglich ihn meinen, war das erste was ihm durch den Kopf schoss. Dann las er den Aushang noch mal und noch mal und ein Grinsen stahl sich auf seine Züge, als ihm ein Gedanke kam.
Was würde man ihm wohl antun ... IHM den armen Fischer der ja nur seinen Vater versorgt wissen wollte, für den Diebstahl eines Pferdes?
Sicher nichts was nicht durch 100.000 Goldstücke zu entschädigen war.
So schnell er konnte machte er sich auf nach Bajard, Grüni würde diese Sache sicherlich interessieren und Lohnenswert wäre es sicher auch.
Gemeinsam mit seinem Freund war ein Plan schnell gefasst.
Ein Väterchen besorgt, für das Alibi, schließlich war die Gemeinschaft der Vogelfreien groß, und sich fesseln lassend, führte man ihn gen Varuna.
Einzige Panik die Vincent hatte war der Verlust eines seiner Hände. Er betete im Stillen das man ihn nicht wirklich etwas antun würde.
Grüni mal wieder in einer seiner tadellosen Verkleidungen und dazu einer der Kumpanen der ihm dauernd, weiß der Kuckuck warum Schläge androhte.
Antarian von Weylenstein war es der später dann über ihn richtete.
Nachdem er seine Herzzerreißende Geschichte aufgezählt hatte, wurde ihm angedroht seine Hand zu verlieren.
Vincent Panik wuchs, die Hoffnung lag irgendwie bei seinen Freunden das es niemals zu so was kommen würde.
Dazu wurde er in den Pranger gesteckt, ob seines Hinkens, jedoch ohne angekettet zu sein.
Es war Sommer ... Regen ausgeschlossen... er hatte schon öfter im Freien geschlafen.
Wasser brachte man ihm und unter den Tomaten Eiern mit denen man ihn bewarf, waren hier und dort auch schon mal die guten .. Genießbaren seiner Freunde.
100.000 Goldstücke ...
Ging es ihm durch den Kopf und als Grüni ihm signalisierte das man das Geld bekommen hatte war alles viel einfacher. Das Geld konnte die Gemeinschaft sehr gut gebrauche.
Dafür hier 3 Tage warten das würde er schon schaffen.
Am 3. Tage kam der Richter erneut zu ihm.
Noch einmal wurde er belehrt gewarnt, und auferlegt das Geld für das Pferd zurück zu zahlen.
Solange durfte er Varuna nicht mehr betreten, und sollte er das Geld nicht innerhalb von 3 Tagen gezahlt haben, würde man ihn erneut jagen.
Er stimmte ein, floh fast aus der Stadt.
Ein Bad jetzt ... schön heiss! Dazu ein Festmahl und einen guten Wein und danach würde es keinen Fischer Gedion mehr geben.
Dafür war man um 100.000 Goldstücke Reicher, und er war sich sicher, sein Freund würde sich großzügig zeigen.
Ein Hoch auf die Vogelfreien.
Pfeifend und voller Tatendrang machte er sich auf um erst einmal gepflegt sich in Vincent Delagar zurück zu verwandeln.
Ungläubig blickte er auf das Plakat. Kopfgeld? Auf ihn? Bis zu 100.000 Goldstücke?
http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=33668
Sie konnten Unmöglich ihn meinen, war das erste was ihm durch den Kopf schoss. Dann las er den Aushang noch mal und noch mal und ein Grinsen stahl sich auf seine Züge, als ihm ein Gedanke kam.
Was würde man ihm wohl antun ... IHM den armen Fischer der ja nur seinen Vater versorgt wissen wollte, für den Diebstahl eines Pferdes?
Sicher nichts was nicht durch 100.000 Goldstücke zu entschädigen war.
So schnell er konnte machte er sich auf nach Bajard, Grüni würde diese Sache sicherlich interessieren und Lohnenswert wäre es sicher auch.
Gemeinsam mit seinem Freund war ein Plan schnell gefasst.
Ein Väterchen besorgt, für das Alibi, schließlich war die Gemeinschaft der Vogelfreien groß, und sich fesseln lassend, führte man ihn gen Varuna.
Einzige Panik die Vincent hatte war der Verlust eines seiner Hände. Er betete im Stillen das man ihn nicht wirklich etwas antun würde.
Grüni mal wieder in einer seiner tadellosen Verkleidungen und dazu einer der Kumpanen der ihm dauernd, weiß der Kuckuck warum Schläge androhte.
Antarian von Weylenstein war es der später dann über ihn richtete.
Nachdem er seine Herzzerreißende Geschichte aufgezählt hatte, wurde ihm angedroht seine Hand zu verlieren.
Vincent Panik wuchs, die Hoffnung lag irgendwie bei seinen Freunden das es niemals zu so was kommen würde.
Dazu wurde er in den Pranger gesteckt, ob seines Hinkens, jedoch ohne angekettet zu sein.
Es war Sommer ... Regen ausgeschlossen... er hatte schon öfter im Freien geschlafen.
Wasser brachte man ihm und unter den Tomaten Eiern mit denen man ihn bewarf, waren hier und dort auch schon mal die guten .. Genießbaren seiner Freunde.
100.000 Goldstücke ...
Ging es ihm durch den Kopf und als Grüni ihm signalisierte das man das Geld bekommen hatte war alles viel einfacher. Das Geld konnte die Gemeinschaft sehr gut gebrauche.
Dafür hier 3 Tage warten das würde er schon schaffen.
Am 3. Tage kam der Richter erneut zu ihm.
Noch einmal wurde er belehrt gewarnt, und auferlegt das Geld für das Pferd zurück zu zahlen.
Solange durfte er Varuna nicht mehr betreten, und sollte er das Geld nicht innerhalb von 3 Tagen gezahlt haben, würde man ihn erneut jagen.
Er stimmte ein, floh fast aus der Stadt.
Ein Bad jetzt ... schön heiss! Dazu ein Festmahl und einen guten Wein und danach würde es keinen Fischer Gedion mehr geben.
Dafür war man um 100.000 Goldstücke Reicher, und er war sich sicher, sein Freund würde sich großzügig zeigen.
Ein Hoch auf die Vogelfreien.
Pfeifend und voller Tatendrang machte er sich auf um erst einmal gepflegt sich in Vincent Delagar zurück zu verwandeln.
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Reyven ya Yassan
So fängt man neue Mitglieder
07. Searum 251
Oh Himmel war ihm schlecht. Der Atem des Schmiedes stank nach ungegärten Bohnen, Bier und was sonst noch ekeligem, und er wollte Grüni ein Silberhemd verkaufen gegen diese Wölfe.
Er sah Grüni seine Zweifel an, hielt sich aber anfangs einfach raus um nicht auf zu fallen das sie einander kannten.
Die Gaststätte war leer, warum also Geld ausgeben für das was man haben wollte?
Als sein Kumpel losging, das Geld holen, setzte er sich zu dem Dicken, und bot ihm eine Wettrinken an, den dieser mit all zu großem Vergnügen annahm.
Hatte er sich also doch nicht getäuscht und im Trinkverhalten des Ungetümes... anders konnte man ihn fast nicht bezeichnen, gesehen das er dem ein oder vor allem andren Bier nicht abgeneigt war.
Schnell waren die Krüge geholt, ein Pulver des Schlafes... es war immer gut wenn man so was dabei hatte, ins Bier geschüttet und dem Mann rüber geschoben.
Was würde es den Wirt schon interessieren wenn Vincent den Armen Mann hinaus half.
Dort dann in einer stillen ruhigen Ecke etwas um sein Gold und die Schmiedewaren erleichterte. Sollte man ihn doch suchen.
Voller innere Genugtuung betrachtete er den Koloss, wie er das erste Bier hinabstürzte dann zu dem Präpariertem Bier griff.
Doch kam es anders als er dachte, Grüni trat wieder hinein, dieses mal mit dem Bier.
Der Schmied richtete sofort seine Aufmerksamkeit auf ihn, trat auf ihn zu und bot ihm das Bier an.
Fatal ... Vincent hatte Mühen nicht einfach auf zu springen, den Mann anrempeln oder ...
Verzweifelt versuchte er unbemerkt vom Wirt und hinter dem Rücken des Mannes dem Hauptmann der Vogelfreien Zeichen zu geben.
Er machte eine Trinkende Bewegung deutet auf den Schmied dann auf Grüni, dann auf seinen Ring, machte eine Bewegung mit dem Zeigefinger Waagerecht über seine Kehle und Grüni verstand.
Er lehnte das Bier ab das der Schmied sofort selber trank, und fast sofort zu wanken begann.
Der Krug entglitt seinen Händen und er stürzte vor, stürzte gen des Vogelfreienführers, brachte diesen mit seiner Körpermasse zu fall und schlug mit ihm gemeinsam hin.
Der Massige Körper direkt auf den Vogelfreien.
Vincent konnte sich ein Grinsen kaum verbeissen und so machte er nicht einmal den Versuch es zu verbergen.
„Das könnte jetzt aber schon als verwerflich gesehen werden.“ Meinte er breit grinsend, und sprang zurück als der Dicke einen fahren ließ.
„Himmel der verwest ja schon.“ Fluchte er und meinte dann laut für den Wirt.
„Ich hab ein Pferd draußen, am Besten wird sein ich bringe ihn heim nach Berchgard.“
„Schaffen wir ihn erst einmal hinaus.“ Befahl sein Kumpel ihm und stemmte sich mit Vincents Hilfe unter dem Koloss hervor.
Gemeinsam schleiften sie ihn eher hinaus, zum tragen war er nun doch et was ...
Zu Schwer.
Draussen ließ Vincent ihn einfach fallen.
„Nehmen wir uns was wir brauchen und verschwinden.“ Keuchte er und wischte die Hände an einem Tuch ab als ekle er sich vor weiteren Berührungen.
„Nicht so schnell nicht so schnell. Er wollte mich doch tatsächlich übers Ohr hauen.“
„Er wollte was?“
Grüni nickte, und zeigte auf das Kettenhemd. „Da. Das Silber blättert ab.“
Ungläubig schüttelte Vincent den Kopf half seinem Kumpan dann jedoch den Koloss weiter in den Kerker der Garde Bajards zu bringen und hörte nicht gerade begeistert dem Plan seines Chefes zu.
„Du willst ihn tatsächlich aufnehmen?“
Grüni nickte und Vincent hob seufzend die Schultern. Er war der Boss, und bisher hatte er ein gutes Händchen gehabt, was diese Wahl betraf.
„Wenn du meinst! Aber sag ihm er darf sich mir nur noch mit Mundschutz und ein Schutz für dahinten," er deutete auf den Hintern des Dicken, "mir nähern.
Bläst der mich noch mal so halb verwesend an, hau ich ihn um.“
Natürlich wusste er das er dem Großen nicht gewachsen war, aber man konnte doch einmal wettern.
Grüni lachte nur laut über seine Verärgerung, stimmte am Ende jedoch zu.
So langsam wuchs ihre Gemeinschaft, und es war schön.
Schön ein solches zu Hause zu haben und solche Freunde.
07. Searum 251
Oh Himmel war ihm schlecht. Der Atem des Schmiedes stank nach ungegärten Bohnen, Bier und was sonst noch ekeligem, und er wollte Grüni ein Silberhemd verkaufen gegen diese Wölfe.
Er sah Grüni seine Zweifel an, hielt sich aber anfangs einfach raus um nicht auf zu fallen das sie einander kannten.
Die Gaststätte war leer, warum also Geld ausgeben für das was man haben wollte?
Als sein Kumpel losging, das Geld holen, setzte er sich zu dem Dicken, und bot ihm eine Wettrinken an, den dieser mit all zu großem Vergnügen annahm.
Hatte er sich also doch nicht getäuscht und im Trinkverhalten des Ungetümes... anders konnte man ihn fast nicht bezeichnen, gesehen das er dem ein oder vor allem andren Bier nicht abgeneigt war.
Schnell waren die Krüge geholt, ein Pulver des Schlafes... es war immer gut wenn man so was dabei hatte, ins Bier geschüttet und dem Mann rüber geschoben.
Was würde es den Wirt schon interessieren wenn Vincent den Armen Mann hinaus half.
Dort dann in einer stillen ruhigen Ecke etwas um sein Gold und die Schmiedewaren erleichterte. Sollte man ihn doch suchen.
Voller innere Genugtuung betrachtete er den Koloss, wie er das erste Bier hinabstürzte dann zu dem Präpariertem Bier griff.
Doch kam es anders als er dachte, Grüni trat wieder hinein, dieses mal mit dem Bier.
Der Schmied richtete sofort seine Aufmerksamkeit auf ihn, trat auf ihn zu und bot ihm das Bier an.
Fatal ... Vincent hatte Mühen nicht einfach auf zu springen, den Mann anrempeln oder ...
Verzweifelt versuchte er unbemerkt vom Wirt und hinter dem Rücken des Mannes dem Hauptmann der Vogelfreien Zeichen zu geben.
Er machte eine Trinkende Bewegung deutet auf den Schmied dann auf Grüni, dann auf seinen Ring, machte eine Bewegung mit dem Zeigefinger Waagerecht über seine Kehle und Grüni verstand.
Er lehnte das Bier ab das der Schmied sofort selber trank, und fast sofort zu wanken begann.
Der Krug entglitt seinen Händen und er stürzte vor, stürzte gen des Vogelfreienführers, brachte diesen mit seiner Körpermasse zu fall und schlug mit ihm gemeinsam hin.
Der Massige Körper direkt auf den Vogelfreien.
Vincent konnte sich ein Grinsen kaum verbeissen und so machte er nicht einmal den Versuch es zu verbergen.
„Das könnte jetzt aber schon als verwerflich gesehen werden.“ Meinte er breit grinsend, und sprang zurück als der Dicke einen fahren ließ.
„Himmel der verwest ja schon.“ Fluchte er und meinte dann laut für den Wirt.
„Ich hab ein Pferd draußen, am Besten wird sein ich bringe ihn heim nach Berchgard.“
„Schaffen wir ihn erst einmal hinaus.“ Befahl sein Kumpel ihm und stemmte sich mit Vincents Hilfe unter dem Koloss hervor.
Gemeinsam schleiften sie ihn eher hinaus, zum tragen war er nun doch et was ...
Zu Schwer.
Draussen ließ Vincent ihn einfach fallen.
„Nehmen wir uns was wir brauchen und verschwinden.“ Keuchte er und wischte die Hände an einem Tuch ab als ekle er sich vor weiteren Berührungen.
„Nicht so schnell nicht so schnell. Er wollte mich doch tatsächlich übers Ohr hauen.“
„Er wollte was?“
Grüni nickte, und zeigte auf das Kettenhemd. „Da. Das Silber blättert ab.“
Ungläubig schüttelte Vincent den Kopf half seinem Kumpan dann jedoch den Koloss weiter in den Kerker der Garde Bajards zu bringen und hörte nicht gerade begeistert dem Plan seines Chefes zu.
„Du willst ihn tatsächlich aufnehmen?“
Grüni nickte und Vincent hob seufzend die Schultern. Er war der Boss, und bisher hatte er ein gutes Händchen gehabt, was diese Wahl betraf.
„Wenn du meinst! Aber sag ihm er darf sich mir nur noch mit Mundschutz und ein Schutz für dahinten," er deutete auf den Hintern des Dicken, "mir nähern.
Bläst der mich noch mal so halb verwesend an, hau ich ihn um.“
Natürlich wusste er das er dem Großen nicht gewachsen war, aber man konnte doch einmal wettern.
Grüni lachte nur laut über seine Verärgerung, stimmte am Ende jedoch zu.
So langsam wuchs ihre Gemeinschaft, und es war schön.
Schön ein solches zu Hause zu haben und solche Freunde.
Zuletzt geändert von Reyven ya Yassan am Montag 8. September 2008, 08:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Reyven ya Yassan
Das verflassene Haus
28.ter Rabenmond 251
Entspannt sah er auf seinen neuen Stuhl, einen der Teuren Sessel wie er sie immer schon haben wollte.
Ja, es hatte alles geklappt wenn auch es ein wenig Schweißtreibend war.
Das Haus lag im Dunkel als sie herantraten, die Umgebung ruhig und Vincent versuchte erst im „Guten“ das Schloss des Tores zu knacken, aber es hielt allen Versuchen stand.
Also sollte sich Lubbo mit seiner Axt darum kümmern, befahl Kimroth und Vincent sprang schnell zurück.
„Aber machs leise! Egal wie ... nur LEISE.“ Zischelte er wohl lauter als gewollt, obwohl .. wie sollte man beim Schloss durchhacken nicht laut sein.
Aber DAS war Vincent egal.
Lubbo ging auf das Tor zu und besah sich das Schloss. „Och das ist ja niedlich.“ Brummelt er gutmütig und taxierte die Mitte des Tores.
Während Kimroth abgebrüht scheinend danebenstand, sah Vincent sich eher hektisch um.
Wenn das nur gut ging.
Lubbo holte haus und unwillkürlich spannte sich Vincent und raunte dem Klops ein „Sei ... blos... Leise !!!“ zu, doch der Riese brüllte ihm ein. „Boah halt dein Maul jetzt!“ zu und ließ die Riesenaxt mit einem, riesen Getöse auf das Tor krachen, und so das dieses Aufsprang.
Vincent zuckte augenblicklich zusammen. „Himmel Klops!!!“ Fauchte er ihn laut an und beide Mannen waren dabei wohl lauter als die Axt es vermocht hätte.
Vincent war sich sicher das das weitab zu hören gewessen sein musste und sah sich hektisch um was Kimroth ein amüsiertes Grinsen auf die Züge zauberte. „Du bist ja auch nicht leiser.“ Meinte er trocken. „Dein Zischen hört eine Maus aus 10 Meilen Entfernung“
Mit diesen Worten ließ er die Beiden stehen und marschierte, als wäre es das Normalste der Welt durch das Tor hindurch. „Hm, schönes Grundstück.
Etwas leer aber schön.“
Vincent zog das Tor so gut es ging wieder hinter sich zu. „Ah die Tür ... Vincent die bekommst du doch aufgetreten oder?“ Er hatte den Dietrichbund schon gezogen um erneuten Lärm zu verhindern, aber was sollte es. Seufzend blickte er gen Lubbo. „Klobs mach du!“
Meinte er und ließ den Riesen den Vortritt der die Tür so gut es ging aus den Scharnieren Trat.
„Ja Wunderbar.“ Seufzte Vincent kleinlaut, und ließ die Beiden wieder an sich vorbeitreten um dann die Tür halbwegs in die Schniere zu hängen das man von Außen keinen Unterschied merken konnte. „Wenn hier jemand vorbeikommt haben wir ein Problem“ motzte er nicht gerade glücklich über diesen Umstand.
Ein Elexier zu sich nehmend das sie sehen konnten, begannen sie direkt das Haus zu untersuchen. „Hui, da haben wir aber gute Beute.“ Ließ sich Kimroth vernehmen der eine Schublade nach der anderen herauszog und sich genauestens umsah.
300 Giftpfeile, ein Fass gefüllt mit irgendeinem Grünen Gemisch, „Giftnebel.“ Las er leise und steckte das fass nickend in eine der mitgebrachten Beutel.
Weiter ging die Suche.
Kleidung, Möbelstücke, Esswaren, und eine verschlossene Truhe die Vincents Dietrichen nicht standhielt.
Über 1000 Goldstücke waren darin die sie einstreichen konnten.
Oh ja dieser Besuch lohnte sich wirklich.
Kaum gedacht, hörten sie jedoch von draußen ein lautes fragendes „HALLO?!“
Vincent sah sich panisch um, der Blick flog zu den Fenstern, die Überlegung sich einfach hinaus zu stürzen. Er brauchte seine Hände noch.
Wie zu einer Giftnatter blickend, schaute Vincent drohend auf die Tür, die Gedanken bereits mit einer Flucht beschäftigend.
Auch in dem Blick Kimroths lag eine Spur von Panik bevor er leise zu ihm trat. „Vince, gib dich als Hausherr aus!“ zischelt er ihm zu, und der junge Schurke sah ihn für den Moment verzweifelt an. Sich über den Nacken fahrend nickte er und deutete die Treppe hinauf. Wohin dann auch Kimroth mit Lubbo verschwanden.
Hoffentlch waren sie dieses mal leise! Murmelte Vincent eher betend vor sich hin.
Dann nahm er sich flugs Kleidung die er gefunden hatte und zog sie sich über.
Eine noble Hose, einen Umhang, räusperte sich noch einmal um seiner Stimme Klang zu verweilen bevor er an die Tür trat und lautstark aber mit einem Ängstlichen hineingelegten Tonfall zu rufen.
„ Ist da wer?! Ich habe ein Messer ... ich weiß mich zu verteidigen ... ich rufe um HILFE!!! Ich rufe die Garde !!“
„Ich bin Gardist des Hohenfelser Regiments....!!!“ kam prompt die Antwort von draussen und
Vincent wäre am liebsten sofort in den Boden versunken. Erneut der Blick fliehenderweise gen der Fenster, die Chancen taxierend.
Warum ein Gardist, warum nicht ein Nachbar, Hoteras sei ihnen gnädig.
Sofort um dem Mann nicht merken zu lassen das die Tür nicht wirklich sicher war, öffnete er sie einen Spalt, mit dem Fuß sie in den Fugen haltend.
„Woher weiß ich das ihr wirklich einer seid? In dieser Dunkelheit treiben sich genug Halsabschneider herum.“
„Nun,.. ihr werdet mich an meine Uniform erkennen,... mir ist aufgefallen, das ihre Türen in einen Mangelhaften zustand sind.“
Vincent versuchte sein Unbehagen zu überspielen.
„Ja leider habt ich Recht. Aber kommt doch erst einmal herein.“
Ihn hinein bittend hatte viele Vorteile....
Solange seine Verbündeten da oben ruhig waren.
Zum einen, war damit der Fluchtweg für ihn frei zum anderen schaffte es Vertrauen.
Der Gardist winkte zu Vincents heimlicher Erleichterung ab.
Er wollte nur nach dem Rechten sehen. „ihr seid alleine?“ Fragte er misstrauisch.
Vincent nickte und machte eine Einladende Geste hinein.
„Sicher, aber kommt nur herein, dann könnt ihr selber sehen das alles in Ordnung ist.
Noch ein wenig spärlich eingerichtet, aber das wird schon noch. Ich bin gerade erst eingezogen.“
Der Gardist musterte ihn genauestens, und schüttelte den Kopf. „Nein danke es scheint ja alles in Ordnung zu sein.“
Fast hätte er aufgeatmet, doch er beherrschte sich.
Sein Aussehen, die grünen Haare, er hatte sich gut verwandelt das ihm eine Beschreibung des Kerls nicht gefährlich werden konnte.
„Aber lasst die Tore in Ordnung bringen.“ Empfahl der Mann vor ihm noch und Vincent nickte.
„Ich mache es gleich Morgen früh!“ Versprach er zuversichtlich während der Mann sich verabschiedete.
Vincent schloss die Tür hinter ihm und sank daran erleichtert zu Boden.
Es war geschafft.
Erst als Kimroth und Lubbo die Treppe wieder herabkamen, atmete er wirklich auf.
Sie packten noch ein was sie gebrauchen konnten dann verschwanden sie ...
Bepackter aber Leiser
als sie gekommen waren.
http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=36787
28.ter Rabenmond 251
Entspannt sah er auf seinen neuen Stuhl, einen der Teuren Sessel wie er sie immer schon haben wollte.
Ja, es hatte alles geklappt wenn auch es ein wenig Schweißtreibend war.
Das Haus lag im Dunkel als sie herantraten, die Umgebung ruhig und Vincent versuchte erst im „Guten“ das Schloss des Tores zu knacken, aber es hielt allen Versuchen stand.
Also sollte sich Lubbo mit seiner Axt darum kümmern, befahl Kimroth und Vincent sprang schnell zurück.
„Aber machs leise! Egal wie ... nur LEISE.“ Zischelte er wohl lauter als gewollt, obwohl .. wie sollte man beim Schloss durchhacken nicht laut sein.
Aber DAS war Vincent egal.
Lubbo ging auf das Tor zu und besah sich das Schloss. „Och das ist ja niedlich.“ Brummelt er gutmütig und taxierte die Mitte des Tores.
Während Kimroth abgebrüht scheinend danebenstand, sah Vincent sich eher hektisch um.
Wenn das nur gut ging.
Lubbo holte haus und unwillkürlich spannte sich Vincent und raunte dem Klops ein „Sei ... blos... Leise !!!“ zu, doch der Riese brüllte ihm ein. „Boah halt dein Maul jetzt!“ zu und ließ die Riesenaxt mit einem, riesen Getöse auf das Tor krachen, und so das dieses Aufsprang.
Vincent zuckte augenblicklich zusammen. „Himmel Klops!!!“ Fauchte er ihn laut an und beide Mannen waren dabei wohl lauter als die Axt es vermocht hätte.
Vincent war sich sicher das das weitab zu hören gewessen sein musste und sah sich hektisch um was Kimroth ein amüsiertes Grinsen auf die Züge zauberte. „Du bist ja auch nicht leiser.“ Meinte er trocken. „Dein Zischen hört eine Maus aus 10 Meilen Entfernung“
Mit diesen Worten ließ er die Beiden stehen und marschierte, als wäre es das Normalste der Welt durch das Tor hindurch. „Hm, schönes Grundstück.
Etwas leer aber schön.“
Vincent zog das Tor so gut es ging wieder hinter sich zu. „Ah die Tür ... Vincent die bekommst du doch aufgetreten oder?“ Er hatte den Dietrichbund schon gezogen um erneuten Lärm zu verhindern, aber was sollte es. Seufzend blickte er gen Lubbo. „Klobs mach du!“
Meinte er und ließ den Riesen den Vortritt der die Tür so gut es ging aus den Scharnieren Trat.
„Ja Wunderbar.“ Seufzte Vincent kleinlaut, und ließ die Beiden wieder an sich vorbeitreten um dann die Tür halbwegs in die Schniere zu hängen das man von Außen keinen Unterschied merken konnte. „Wenn hier jemand vorbeikommt haben wir ein Problem“ motzte er nicht gerade glücklich über diesen Umstand.
Ein Elexier zu sich nehmend das sie sehen konnten, begannen sie direkt das Haus zu untersuchen. „Hui, da haben wir aber gute Beute.“ Ließ sich Kimroth vernehmen der eine Schublade nach der anderen herauszog und sich genauestens umsah.
300 Giftpfeile, ein Fass gefüllt mit irgendeinem Grünen Gemisch, „Giftnebel.“ Las er leise und steckte das fass nickend in eine der mitgebrachten Beutel.
Weiter ging die Suche.
Kleidung, Möbelstücke, Esswaren, und eine verschlossene Truhe die Vincents Dietrichen nicht standhielt.
Über 1000 Goldstücke waren darin die sie einstreichen konnten.
Oh ja dieser Besuch lohnte sich wirklich.
Kaum gedacht, hörten sie jedoch von draußen ein lautes fragendes „HALLO?!“
Vincent sah sich panisch um, der Blick flog zu den Fenstern, die Überlegung sich einfach hinaus zu stürzen. Er brauchte seine Hände noch.
Wie zu einer Giftnatter blickend, schaute Vincent drohend auf die Tür, die Gedanken bereits mit einer Flucht beschäftigend.
Auch in dem Blick Kimroths lag eine Spur von Panik bevor er leise zu ihm trat. „Vince, gib dich als Hausherr aus!“ zischelt er ihm zu, und der junge Schurke sah ihn für den Moment verzweifelt an. Sich über den Nacken fahrend nickte er und deutete die Treppe hinauf. Wohin dann auch Kimroth mit Lubbo verschwanden.
Hoffentlch waren sie dieses mal leise! Murmelte Vincent eher betend vor sich hin.
Dann nahm er sich flugs Kleidung die er gefunden hatte und zog sie sich über.
Eine noble Hose, einen Umhang, räusperte sich noch einmal um seiner Stimme Klang zu verweilen bevor er an die Tür trat und lautstark aber mit einem Ängstlichen hineingelegten Tonfall zu rufen.
„ Ist da wer?! Ich habe ein Messer ... ich weiß mich zu verteidigen ... ich rufe um HILFE!!! Ich rufe die Garde !!“
„Ich bin Gardist des Hohenfelser Regiments....!!!“ kam prompt die Antwort von draussen und
Vincent wäre am liebsten sofort in den Boden versunken. Erneut der Blick fliehenderweise gen der Fenster, die Chancen taxierend.
Warum ein Gardist, warum nicht ein Nachbar, Hoteras sei ihnen gnädig.
Sofort um dem Mann nicht merken zu lassen das die Tür nicht wirklich sicher war, öffnete er sie einen Spalt, mit dem Fuß sie in den Fugen haltend.
„Woher weiß ich das ihr wirklich einer seid? In dieser Dunkelheit treiben sich genug Halsabschneider herum.“
„Nun,.. ihr werdet mich an meine Uniform erkennen,... mir ist aufgefallen, das ihre Türen in einen Mangelhaften zustand sind.“
Vincent versuchte sein Unbehagen zu überspielen.
„Ja leider habt ich Recht. Aber kommt doch erst einmal herein.“
Ihn hinein bittend hatte viele Vorteile....
Solange seine Verbündeten da oben ruhig waren.
Zum einen, war damit der Fluchtweg für ihn frei zum anderen schaffte es Vertrauen.
Der Gardist winkte zu Vincents heimlicher Erleichterung ab.
Er wollte nur nach dem Rechten sehen. „ihr seid alleine?“ Fragte er misstrauisch.
Vincent nickte und machte eine Einladende Geste hinein.
„Sicher, aber kommt nur herein, dann könnt ihr selber sehen das alles in Ordnung ist.
Noch ein wenig spärlich eingerichtet, aber das wird schon noch. Ich bin gerade erst eingezogen.“
Der Gardist musterte ihn genauestens, und schüttelte den Kopf. „Nein danke es scheint ja alles in Ordnung zu sein.“
Fast hätte er aufgeatmet, doch er beherrschte sich.
Sein Aussehen, die grünen Haare, er hatte sich gut verwandelt das ihm eine Beschreibung des Kerls nicht gefährlich werden konnte.
„Aber lasst die Tore in Ordnung bringen.“ Empfahl der Mann vor ihm noch und Vincent nickte.
„Ich mache es gleich Morgen früh!“ Versprach er zuversichtlich während der Mann sich verabschiedete.
Vincent schloss die Tür hinter ihm und sank daran erleichtert zu Boden.
Es war geschafft.
Erst als Kimroth und Lubbo die Treppe wieder herabkamen, atmete er wirklich auf.
Sie packten noch ein was sie gebrauchen konnten dann verschwanden sie ...
Bepackter aber Leiser
als sie gekommen waren.
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Zuletzt geändert von Reyven ya Yassan am Samstag 29. November 2008, 10:21, insgesamt 1-mal geändert.