Diese erinnerungen, von dem Abend, als sein Leben ohne Maske nicht mehr denkbar war konnte er sich jetzt nicht mehr erinnern. Er wusste, das er nicht ohne Maske leben kann, und wenn doch würde er husten, bis er schlimmsten falls erstickt.Blasse Erinnerungen
Es war recht spät in der Nach als Merrik,als er gerade mal 6 Jahre alt war, alleine zuhause war. Sein Vater war Geschäftlich unterwegs, seine Mutter wollte ihn zur Sicherheit begleiten und sein Bruder wollte ebenfals unbedingt mit, da er sich ja so sehr für den Beruf ihres Vaters interessierte. Merrik war das ziemlich egal, also blieb er alleine zuhause.
Schon öffter kam es so das er alleine zuhause war, doch an diesem Abend war etwas anders. Merrik hatte es sich vor dem Kamin gemütlich gemacht und hatte eine Decke um sich geschlungen, da es tiefster Winter war, war es sehr kalt und das war die einzige möglichkeit, wie r sich aufwärmen konnte. Er hatte sich auch im Haus hier und da ein par kerzen Aufgestellt, damit er es noch wärmer hatte, doch das stellte sichspäter als ein fataler Fehler herraus.
Völlig in Gedanken versunken blickte er auf das Feuer des kamins und auf den aufsteigenden Rauch, welcher den Kamin hoch schwebte. Das Feuer knackte leise und brannte kontroliert in der Feuerstelle.
Langsam wurde es immer wärmer und heller um Merrik herrum, doch das bemerkte er garnicht, da er völlig in Gedanken versunken war.
Über was macht sich ein sechs Jahre alter Junge eigendlich Gedanken?
Er merkte das es plötzlich immer wärmer an seinem Rücken wurde, sogar schon heß um genau zu sein. Er schroken sprang er auf und schmiss seine Decke weg, jene stand nach kurzer Zeit lichterloh in Flammen. aber nicht nur die Decke brannte, nien, das ganze Haus Brannte. Einer der Kerzen viel von einem Schrank auf den Teppich am Boden, wodurch sich das Feuer immer weiter ausbreiten konnte.
Das Feuer vcersperte ihm den Ausweg zu fast jedem Ausgang, nur ein Fenster konnte er recht unbeschadet erreichen, so er sofort los rennen würde. Doch starr vor Angst ging er einige Schritte zurück und viel direkt vor den Kamin. Er blickte star und ängstlich auf die Feuerwand vor ihm, welche immer näher kam. Der Rauch im Haus wurde immer dichter und Merrik konnte sich nicht vor dem Rauch schützen. Er viel in Ohnmacht und bekam seid dem Punkt nichts mehr mit. Als er erwachte ah er sich leicht um, er lag auf einem Bett, zugedeckt, seine Mutter lag mit dem Oberkörper auf der Decke und saß auf einen Stuhl neben dem Bett.
Er fing an leicht zu husten, doch das Husten wurde immer Stärker, woraufhin seine Mutter aufwachte. Sie blickte ihn erschroken an und rief, auf das nicht enden wollende Husten Merrik's ihren Mann. Merrik's vater kam sofort angerannt. Er gab ihm was zu trinken, doch das linderte das Husten nicht. Keiner konnte sagen was Merrik hatte, doch als seine Mutter auf die Idee kam ihm eine Maske zu geben, welche Merrik sofort anlgete stopte das Husten fast schlagartig.
Seine Eltern waren erleichtert, das das Husten ausgesetzt hatte, doch wussten sie, das Merrik nicht ewig ohne Maske Leben könnte.
In den nächsten Jahren war es jedoch so, Merrik lebte mit der Maske. Für ihn definitiv gut, denn in den nächsten Jahren war er immer wieder in Bränden verwikelt, doch dank seiner Maske konnte er jedes mal entkommen ud überleben.
Seidher wurde er nie mehr ohne Maske gesehen.
Doch das was ihm das Leben sicherte, machte es ihm im gleichen Zuge schwer. Misstrauische und Skeptische Blickte von fast allen andern erntete er immer, egal wo er war.
Er füllte sich alleine, keiner redet gerne mit einem Maskirtem Mann.
Die meisten haben eher Angst vor ihm oder ignorieren ihn weil sie ihm völlig misstrauen.
Die Mitglieder der Akademie zu Schwert und Kunst akzeptieren dies, so hatt es zumindest den Anschein. Doch selbst bei jenen, bei denen wo er einen Ort fand, wo er seine Ausbildung hatt, Wissen über das Schützenhandwer erlang und jenes eines Tages weitergeben möchte, war er sich nicht sicher ob sie esnur hinnahmen, obwohl sie es eigendlich mit viel Misstrauen behandeln.
Er musste was tun. Dich was?
Einen Heiler aufsuchen der ihm wieder sagt das er nicht weis was mit ihm ist?
Versuchen kann man es..
aber ob es was bewirkt steht nin den Sternen geschrieben..
All das fällt Merrik nicht leicht und senkt seine Stimmung massivst. Die misstrauischen Blicke, die Ungewissheit ob die Menschen um ihn ebenfals misstrauisch sind, das aber hinter völliger Tolleranz verstecken und vorallem, dass er das alles alleine durchstehen muss.
Noch nie hatte er sich zu jemanden hingezogen gefült, noch nie hatte er richtige Freunde, ob er in der Akademie welche gefunden hatt oder ob es nur Ausbilder und Mitauszubildende sind weis er nicht,
und an all hatt nur seine Maske Schuld,
das was er los werden will, es aber nicht kann.