Er irrte durch den Ort und suchte nach dem Weg zu dieser Akademie,irgendwie hatte er sich das alles hier anders vorgestellt. Man konnte vor Höfen und Häusern kaum treten,er empfand diese Anzahl der ganzen Anwesen irgendwie störend. Grade hatte er das Bankgebäude gefunden und die Gelegenheit genutzt den Bankier zu befragen. Jener wies ihm den Weg zur Akademie die sich im Norden der Bank befände. Der Beschreibung folgend machte er sich nun auf den Weg um dort nach Deidrui zu fragen. Nur ein paar Schritte war er gegangen als er leichte Schritte hinter sich vernahm. Kaum das er sich umgewendet hatte um zu sehen wer dort sei hörte er nur Cuno..... Sekunden später lag Deidrui in seinen Armen und sie küssten sich innig. Nachdem sie eine ganze Weile damit verbracht hatten erzählte er ihr von seiner abenteuerlichen Reise ,zumindest von dem Teil der er mitbekommen hatte.
Später dann machten sie sich mit dem Ochsenkarren auf zur Taverne im Süden, dort verbrachten sie eine Weile. Später dann machten sie sich auf den Weg ,da die Schankmaid recht aufdringlich war. Und auch wie sie ihn anblickte war Cuno unangenehm, wäre Deidrui nicht bei ihm gewesen wäre das lüsterne Weib sicher über ihn hergefallen. Auf dem Rückweg dann stellten die beiden fest das es zwar recht viel Wald in der Gegend gab,jedoch lauschige Plätze an die man sich zurückziehen konnte waren knapp....
Später dann in Neuhaven zurück nahm sie ihn bei der Hand und führte ihn zu dem ihr liebsten Platz,einer kleinen Insel die nur über einen schmalen Steg zu erreichen war. Dort verbrachten sie den Rest des Abends alles um sich herum vergessend. Es war schon früh am morgen als sie sich dann trennten,Cuno sah ihr noch nach bis sie im Gebäude der Akademie verschwunden war. Auch den zweiten Tag verbrachten sie miteinander und die Zeit verging wieder viel zu schnell. Sie spazierten durch Neuhaven und sahen sich etwas um ,zwischendurch blieben sie immer wieder stehen um Küsse und Zärtlichkeiten auszutauschen. Spät am Abend trennten sie sich dann wieder von einander auch wenn es ihm sehr schwer viel, wie gerne wäre er doch bei ihr geblieben aber sie war sich nicht sicher ob sie ihn mit aufs Gelände der Akademie nehmen konnte.
Am Tag darauf machte Cuno sich erneut auf zur Taverne im Süden,kurz vorher traf er seine liebste Deidrui und sie beschlossen zusammen dorthin zu reiten. Sie wollten die Zeit vor seiner Abreise zusammen verbringen. Doch es sollte ganz anders kommen als sie es sich gedacht hatten. Grade als sie weiter wollten kam eins von diesen Weibern daher von denen Cuno schon gehört hatte. Doch nie hatte er die Gerüchte glauben wollen die man über diese erzählte. Ein zugegeben sehr zweifelhafter Kerl in Bajard hatte ihm erzählt das sie Männer hassen würden und sie als Werkzeug für das ansehen würden das sie mit ihren schwächlichen Körpern nicht vollbringen konnten. Kurz lachte Cuno auf bei dem Gedanken daran. Sie würden auch das Bett nur mit ihren wie er es nannte Schwestern teilen um sich Vergnügen zu bereiten. Ja das wäre doch mal was * schoss es ihm einen Moment durch den Kopf * so mit zwei Frauen....
Dieser Gedanke verflog aber sofort wieder als er zu seiner Liebsten hinüber blickte. Nach oberflächlichem hin und her und der Warnung an sie das weiter hinten am Weg gefährliche Viecher lauern würden beachtete das Weibsbild ihn kaum mehr und führte ihre Unterhaltung mit Deidrui weiter. Langsam sammelte sich in Cuno Unmut über deren Verhalten und er äußerte es hin und wieder. Die abwertenden Äußerungen über ihn als Mann stießen ihm sauer auf. Als dann noch eines dieser Weiber dazu kam welches noch radikaler war als das andere und diese versuchten Deidrui ihm abspenstig zu machen wurde es ihm zu viel . Er gab seinem Pferd die Sporen und trieb es nach Neuhaven um sich ins ein Rüstzeug zu werfen. Er würde diesen Weibsbildern schon zeigen wie ein Mann mit so was wie diesen Dingern ,ja er hat beschlossen das er sie nur als Dinger bezeichnen würde . Wie ein Mann mit solchen Dingern verfahren würde ,Respekt den würde er denen schon beibringen. Jedoch grade als er aus der Bank kam und aufbrechen wollte lief er Deidrui in die Arme,in seiner Wut über das geschehene konnte sie ihn nur schwerlich zurückhalten. Sie versuchte in zu beruhigen und redete auf ihn ein, so ging es eine ganze Weile hin und her. Langsam beruhigte er sich ,aber sie musste nun grade als er ruhiger wurde nochmal nachsetzen und warf ihm vor das er sie mit denen allein gelassen hatte. Was denn wohl gewesen wäre wenn die Weiber ihr etwas getan hätten. Sie redeten dann noch eine Weile . Bis beiden dann bewusst wurde das dies vorerst der letzte Abend sein würde den sie zusammen hatten. Kurz darauf lagen sie sich in den Armen und schmiegten sich aneinander. Dann sagte Deidrui leise das sie gehen müsse da es schon spät sei. So trennten sie sich dann und Cuno machte sich schweren Herzens auf zu seinem Nachtquartier.....lange lag er noch wach und dachte über den vergangenen Tag nach . Ich werde es diesen Weibern eines Tages zurückzahlen * murmelte er während des einschlafens *
Früh morgens auf dem Schiff "Cuno war an den Mast gefesselt worden" blickte er sehnsüchtig zurück zur Insel und er bildete sich ein das Dach der Akademie zu sehen. Warum nur musste es so kompliziert sein, seine Liebe sein Herz verblieben auf der Insel..... Ohne sie war er nur eine verlorene Seele auf dieser Welt.....
Suche nach .... ja wonach eigentlich
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Cuno Tyranis
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Cuno Tyranis
Lange hatten es gebraucht bis die Rüstung endlich fertig,immer wieder schien die Schmiedin abwesend und in ihren Gedanken fern zu sein. Als dann zwischendurch noch irgendwer kam um sie wohl zu sprechen verschwand sie für eine längere Zeit in einem anderen Raum . Inzwischen machte sich Umut bei Deidrui und Cuno breit,eigentlich wollten sie noch auf die Jagd aber das wurde nun wohl nichts mehr. Als dann letztendlich doch alles erledigt war machten sie sich auf den Weg in Richtung Dorf. Kurz brachte sie noch einige Dinge ins Bankhaus und sie beschlossen die Jagd auf den nächsten Tag zu verschieben. Dann beschlossen sie sich zur Ruhe zu begeben und so ging er mit ihr. Nachdem Deidrui sich überzeugt hatte das niemand mehr wach war kletterte er über das Tor und ging mit ihr nach oben. Cuno erwachte früh am Morgen nachdem er vollends wach war fiel ihm ein wo er war. Vorsichtig damit sie nicht wach würde zog er seinen Arm unter ihrem Kopf hervor. Hastig kleidete er sich an und küsste sie auf die Stirn einen Moment dachte er sie würde wach werden ,jedoch schlief sie mit einem Lächeln auf ihren Lippen weiter. So stahl er sich immer nach anderen Ausschau haltend aus dem Haus,draussen sah er sich kurz suchend um. Dann eilte er zum Zaun und kletterte eilig darüber....puhh geschafft *murmelte er* Ein sehnsüchtiger Blick ging nach oben zu den Schlafräumen. Bis später Liebste *er schickte ihr einen Kuss hinauf*
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Deidrui
Was war bloß los mit ihm? Warum haderte er so mit seinem Alter? Brodelt es schon länger in ihm und er sagte nur nichts? Gab der Kommentar dieser jungen, naiven, ja dummen Frau den Ausschlag?
Sie war mit Cuno jagen, es war nicht ganz sein Tag, er war etwas brummelig. Dann am Hafen von Bajard wurde bemerkt, das Deidrui zu wenig an hätte und Cuno sicher für sie zahlte. Aber eigentlich hat sich Deidrui mehr darüber aufgeregt als er. Und dann zu Hause plötzlich fing er an zu zweifeln. Warum sollte Deirui ihn zu alt finden, dann hätte sie sich nicht mit ihm eingelassen. Mißtraute er ihr etwa? Zweifelt er an ihrer Liebe?
Ja natürlich war sie nicht immer daheim und auf der ASK waren nunmal auch Männer, aber was sollte das jetzt. Sie kochte innerlich vor Wut. Beinahe fehlten ihr die Worte. Sie meinte, Cuno sollte ja nicht anfangen sich etwas einzubilden. Er entschuldigte sich, aber sie wollte allein sein. Sie folgte ihm nicht ins Bett. Stattdessen saß sie noch eine ganze Weile unten. Die Hände verschränkt auf dem Tisch, den Kopf darauf gelegt. Die Tränen kamen vor Wut und auch Enttäuschung. Wie wird es morgen früh sein, wird er noch was sagen? Sollte sie nach Lameriast, noch heute Nacht? Sie stand auf, ging hinaus, wollte zum Pferd, überlegte es sich dann aber anders und setzte sich auf die Treppe. So saß sie lange und hing ihren Gedanken nach.... .
Sie war mit Cuno jagen, es war nicht ganz sein Tag, er war etwas brummelig. Dann am Hafen von Bajard wurde bemerkt, das Deidrui zu wenig an hätte und Cuno sicher für sie zahlte. Aber eigentlich hat sich Deidrui mehr darüber aufgeregt als er. Und dann zu Hause plötzlich fing er an zu zweifeln. Warum sollte Deirui ihn zu alt finden, dann hätte sie sich nicht mit ihm eingelassen. Mißtraute er ihr etwa? Zweifelt er an ihrer Liebe?
Ja natürlich war sie nicht immer daheim und auf der ASK waren nunmal auch Männer, aber was sollte das jetzt. Sie kochte innerlich vor Wut. Beinahe fehlten ihr die Worte. Sie meinte, Cuno sollte ja nicht anfangen sich etwas einzubilden. Er entschuldigte sich, aber sie wollte allein sein. Sie folgte ihm nicht ins Bett. Stattdessen saß sie noch eine ganze Weile unten. Die Hände verschränkt auf dem Tisch, den Kopf darauf gelegt. Die Tränen kamen vor Wut und auch Enttäuschung. Wie wird es morgen früh sein, wird er noch was sagen? Sollte sie nach Lameriast, noch heute Nacht? Sie stand auf, ging hinaus, wollte zum Pferd, überlegte es sich dann aber anders und setzte sich auf die Treppe. So saß sie lange und hing ihren Gedanken nach.... .
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Deidrui
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Cuno Tyranis
Wieder einmal kam er erschöpft aus dem Wald nachhaus und freute sich auf den Abend mit Deidrui. Seufzend stellte er fest das sie nicht daheim war,wiedereinmal.... Müde ging er nach oben und warf sich eine Hand voll Wasser ins Gesicht. Anschliessend ging er zu Bett,vom Tagwerk müde schlief er auch alsbald ein. Unruhig warf er sich im Schlaf hin und her....
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Deidrui
Cuno war wieder früh aufgebrochen. Sie war im Bett geblieben, sie wollte noch nicht aufstehen. Außerdem schlief sie noch halb. Die Jagd gestern war frustrierend und schmerzhaft gewesen. Der Biß in ihrer Hüfte schmerzte, aber Cuno hatte sie nichts davon gesagt. Sie wollte nicht, dass er sich Sorgen machte. Das tat er schon zu oft. Sie spürte noch den Kuss auf der Stirn und vernahm das Wort Holzfällen, ehe sie wieder im Schlaf versank.
Sie quälte sich aus dem Bett, ging ins Bad und machte sich fertig. Dann fütterte sie die Katzen, die schon maunzend um ihre Beine streiften. "Ihr fresst zuviel." meinte sie schmunzelnd. Draussen fütterte sie die Hühner und die Kuh und sammelte Eier und Federn ein. "Hmm, ich habe immernoch keinen Namen für die Kuh.", sie seufzte. Irgendwie verging die Zeit momentan so schnell. So richtig viel davon hatte sie für Cuno in letzter Zeit nicht. Heute wollte sie auch wieder zur Akademie. Sie hatte noch einige Sachen von der Jagd veräußert, die sie vorbeibringen wollte.
Erst sehr spät kam sie zu Hause an. Alles war dunkel, sie stolperte über Miez und ging dann fluchend die Treppe hoch. Leise huschte sie ins Schlafzimmer, ließ die Sachen vor dem Bett liegen und krabbelte ins Bett.
Deidrui kuschelte sich an Cuno. Sie mußte sich einfach mehr Zeit nehmen.........
Sie quälte sich aus dem Bett, ging ins Bad und machte sich fertig. Dann fütterte sie die Katzen, die schon maunzend um ihre Beine streiften. "Ihr fresst zuviel." meinte sie schmunzelnd. Draussen fütterte sie die Hühner und die Kuh und sammelte Eier und Federn ein. "Hmm, ich habe immernoch keinen Namen für die Kuh.", sie seufzte. Irgendwie verging die Zeit momentan so schnell. So richtig viel davon hatte sie für Cuno in letzter Zeit nicht. Heute wollte sie auch wieder zur Akademie. Sie hatte noch einige Sachen von der Jagd veräußert, die sie vorbeibringen wollte.
Erst sehr spät kam sie zu Hause an. Alles war dunkel, sie stolperte über Miez und ging dann fluchend die Treppe hoch. Leise huschte sie ins Schlafzimmer, ließ die Sachen vor dem Bett liegen und krabbelte ins Bett.
Deidrui kuschelte sich an Cuno. Sie mußte sich einfach mehr Zeit nehmen.........