Er sah Kayleigh besorgt an als diese ihm erklärte das Arton in Bajard auf sie warteten und die Frau neben ihm erklärte das der Präfector mit einigen seiner Leuten in Bajard wäre.
Schnell wurde Anghar bescheid gegeben der auch in der Taverne weilte und gemeinsam ritten sie nun gen Bajard, wo Arton bereits auf sie wartete.
Es war wohl ein Glück das sie vor Tagen beschlossen hatten öfter in Bajard zu weilen denn hier hatte sich offensichtlich eine Menge getan.
Innerhalb der Strassen Bajards fanden sie keine Bruderschaftler mehr, doch auf einmal sahen sie eine vermummte Gestallt in den Farben der Bruderschaft, wie diese in die Kirche schlüpfte.
Rafael ahnte böses. Sofort eilte er hinterher, öffnete das Portal des Kirchenbaues und blieb erst einmal vollkommen... und wie erstarrt stehen.
Das einstiege Gebäude Temoras, in dem Leon schon einige Predigten gehalten hatte, war entweiht!
Podeste mit Statuen des Panthergottes, standen neben dem Altar, und in der Schüssel mit dem Geweihtem Wasser war Blut.
Rafael schauderte, doch sobald er nun ganz in die Kirche trat, stellten sich ihm zwei bewaffnete Rahaler Gardisten entgegen und verstellten ihm den Weg.
Seine Leuten rückten nach, so gut es ging und schnell entstand ein Tumult der das Vorhaben der Dunklen Diener, was gerade hier stattfand unterbrach.
Schnell gab ein Wort das Andere, und Quarius war es der sich auf einmal vorkämpfte inmitten der Reihen der Alatargläubigen.
Rafael drehte sich um zu Kayleigh, befahl ihr sofort zum Tempel zu reiten und den Ehrwürdigen Bruder Leon oder die Heiligkeit zu holen, und die Base seiner Frau verschwand sofort um seinem Befehl folge zu leisten.
Man erklärte das jeder der gehen wollte gehen konnte, und einige verließen die Kirche, doch diejenigen die in schwarzen Roben da waren blieben.
Die Anspannung war körperlich spürbar, und Rafael hatte wirklich Mühe ruhig zu bleiben und nicht nach dem Schwert zu greifen, was er auch seinen Leuten befahl.
Jetzt hier ein Blutbad anrichten würde die Kirche ein für alle Male entweihen.
Er atmete fast auf als Leon auftauchte, und hoffte inständig das er mehr erreichen würde.
Doch auch die Worte des Templers verklangen ungehört.
Ungerührt begann der Präfector wieder zu Predigen, seine Messe fort zu führen, und Rafael versuchte dagegen zu halten.
Inständig betend, Temora würde ihm Beistehen, wählte er Worte um Beistand Worte des Gebetes, doch der Präfector ließ sich nicht aufhalten.
Egal wie, nur so es ging ohne Blut zu vergießen musste diese Heiderei aufhören. Unterbrochen werden. Dieser Ort war einst ein Ort des Friedens, des Lichts, und er durfte einfach nicht ins Dunkel verfallen.
Da sich nun alle dem Präfecor zugewandt hatten, war es für Rafael ein Leichtes sich seitlich an den Anhängern vorbei zu stehlen, um das blutige Wasser um zu stossen... doch er kam nur bis nach Vorne, dann stand er dem Präfector gegenüber, und zum ersten Mal spürte er die Aura dieses Mannes.
Fast wäre er zurückgewichen, doch er nahm sich zusammen.
Angst ... Angst war ein Feind der nur in seinem Inneren existierte. Temora war mit ihm. Temora würde ihm beistehen, so straffte er sich und sah dem Mann vor ihm fest an.
Er ließ sich nicht anmerken das er beeindruck war, und so gab erneut ein Wort das Andere.
Niemand wollte weichen. Rafael wollte nicht das die Kirche weiter entweiht wurde, und der Präfector versuchte ihn zu reizen, das er eine Dummheit machen würde.
Die Lage schien aussichtslos. Und als Rafael meinte das auch sie nicht weichen würden, mischte sich auch Quarius ein. Bot sich an als Sklave für den Präfektor, ihm zu folgen ihm zu dienen, auch ohne den Glauben an zu nehmen, nur wenn sie nun die Kirche verlassen würden.
Rafael war mehr als erschrocken. Sah Quarius verständnislos an.
Der Präfector selber lehnte erst ab, doch als er sah wie erschrocken Rafael und einige andere über das Angebot Quarius waren, zog er tatsächlich ab.
Vollkommen erstarrt blickte Rafael ihm nach, dann ging er zu Quarius, legte ihm die Hand auf die Schulter.
Egal was geschieht, vergesse niemals die Worte Temoras. Halte dich an ihr Fest und finde dort Mut und Stärke.
Als nun Leon sich weiter mit Quarius befasste, begann Rafael mit seinen Leuten die Kirche auf zu räumen.
Die Statuen wurden entfernt und neues Wasser geholt in einer fein säuberlich ausgewaschenen Schale.
Alles musste neu geweiht werden, die Schale, das Wasser die Kirche selber, und Rafael wusste das dazu wohl ebenso die Heiligkeit von Nöten sein würde.
Gemeinsam mit ihrem Templer Leon, würde damit dann das Licht wieder an diesen Ort getragen werden.
Rafael betete darum und hoffte ... hoffte das Temora verzieh das man überhaupt zugelassen hatte das dieses Alles hier an diesem Ort geschah.
Nur über eines war Rafael froh ...
Ein Blutvergießen, konnte heute vermieden werden.... doch wie lange noch.
Glaubensduelle, Eklat in Bajard
- Quarius Lore
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Der einzige Weg...
Er war eigentlich unterwegs um wieder einmal Balthasar zu besuchen, doch bekam er eine Kenntnis über einen streitigen Vorfall in der Nahen Kapelle Temoras, welche seine volle Aufmerksamkeit widmen sollte.
Es war dem so, dass Männer Rahals die Temorianische Kapelle entweiht hatten…Kinder und Bürger Bajards liefen aufgeregt umher und er lief gezielt in Richtung der Kapelle und. So sah er das gerüstete Männer vor den Pforten standen, es war gut zu sehen, das jene Außerhalb standen. Er erblickte dabei Arton, den Mann der Allianz, einen Glaubensbruder namens Darion sowie Anghar, Sir Rafael und einige unbekannte Menschen.
Er begrüßte alle anwesenden nur scheinbar, denn seine Hauptfrage war, was hier eigentlich los wäre. Eine Antwort kam zu ihm gehallt, doch wusste er nicht von wem…nur der Gedanke das die Kapelle entweiht wurde, ließ seine Ader in seinem Blute erfrieren. Er eilte durch die offene Pforte hinein, hinein in den verdunkelten Raum, hinein in das ungewisse.
Plattengerüstete Männer Rahals standen vor ihm was er an den Farben und die Banner erkannte, Rafael scheinbar der einzige der versuchte an ihnen vorbeizukommen um den Gottesdienst zu unterbinden. Der Praefector immer noch am Altar sprechend entglitt Quarius aus den Augen der Rahalischen Gardisten und sprang einmal schnell über die nahe Sitzbank, als er plötzlich von einer Hand festgehalten wurde.
Er merkte jene im ersten Moment gar nicht; zu tief saß sein Haupt gebannt auf den Altar und den Figuren, welche sich um jenen gesät hatten. Bis jene Hand fester an ihm zupackte und seinen Vordrang verhinderte. Die Männer und Gestalten um den Prafector herum sprangen auf und stellten sich vor ihm hin. „Ihr habt nicht das Recht euch hier aufzuhalten..!“ erklang es…
Nur ein Alatar Anhänger kennt nur extreme, waren seine Worte welche leider untergingen. Dies ist ein Haus Temoras, eure Worte werden hier keinen Beweis erzielen…Blut und Schweiß wurde vergossen um dieses Haus zu errichten…lasst von eurem Vorhaben ab…!
Seine Worte fanden einige Male keinen Einklang und die Messe wurde fortgeführt. Für den Moment, bis Rafael nach vorne eilte. Schwer waren seine Blicke auf den Falkenburgschen Erben und er schaute mit Defiziten zum Praefector, hörte seine Worte, und im Gegenzug sprach er zu sich im stillen Gebet und die Worte Temoras preisen. Es war als würde er eine Lösung ohne Blutvergießen finden.
Rafael war schon in gerüsteter Platte nach vorne geeilt. Leon war nun ebenfalls gekommen und stand ruhig an der Tür. Keiner der Gardisten ließ ihn vorbei. Anscheinend war er und alle anderen gläubigen in einer Sackgasse, wie damals bei der Suche der Rubine, wo jedoch der Mann aus Tirell, Calor von Gryffenhorst weiterwusste.
„Leon, rufte Kyr Laex zu ihm, wie war denn das Gefühl der Wut..?“ hallte es durch den ruhigen Saal. Quarius war inzwischen aufgestanden und sah mit Augen aufreißendem Gesicht vom Praefector zu Leon und wieder zurück, welcher mit ihnen wie Murmeln herumspielte.
Er sah nur einen Moment lang in die Augen seines Freundes, bis er nachgab und dachte, das es keine andere Möglichkeit geben wird, das alles ohne Blutvergießen zu beenden…außer…er dachte nach und erinnerte sich an seinen Lehrmeister Farion:
Ein Ritter würde immer das ganze betrachten, niemals seine Persönliche Einstellung vor den niederen Stimmen durchsetzen. Sie sind WIR es, um da zu sein wenn niedere Stimmen gegen eine Macht antreten müssen die ihnen nicht gewachsen sind. Sie sind es die wir behüten sollen, vor den dunklen Stimmen…
Er fasste sich ein Herz und ging dann nach vorne!
„Praefector!!“ ließ er laut und gezielt los „Wenn ihr jetzt das Gotteshaus und Bajard verlässt, und die Bürger dieses Dorfes in Frieden lasst, werde ich als euer Diener und Sklave mit euch ziehen…!“ Der Praefector schaute einmal zu ihm und grinsend widmete er sich Rafael wieder zu, welcher scheinbar nicht ganz sicher war eben gehört zu haben…
Der Blick von Quarius war schwer gehemmt und gegen Boden gewidmet. Der Praefector winkte ab, sogar das Angebot zuvor, dass Temorianer den Rahalern eine Kapelle bauen, wurde abgelehnt. Dieses, seine Angebot konnte er nicht ablehnen und doch tat er es, zu beginn…
Rafael immer noch außer sich “…Quarius was verlangst du da…? Nein….!“ Rief er entsetzt zu ihm…als Qaurius seine Worte wiederholte und der Praefector, die Reaktion Rafaels bemerkte, stimmte er zu.
Seinen Glauben würde er niemals abgeben, sagte er zu dem Praefector, doch würde er für ihn mindere arbeiten erledigen, wie man es von Sklaven immer bekam… schweren Herzens stand er nun da und schaute auf den Altar, welcher voller Blut besudelt wurde. Nein, des Zornes hatte er sich schon lange weggelegt nur war es der Weg der Aufopferung und zum Schutze der Bürger Bajards gedacht. Ein Mann für viele. Vielleicht hatten die Rahaler ihn als mindernden Menschen nun, aber sein Gewissen war rein, jener Frauen Kinder und Männer heute gerettet zu haben, nur durch den seinigen einzigen Satz und der Reaktion Rafaels. Doch der große Schmerz blieb am Ende als alle Rahaler und BdK´ler gingen und Leon an ihm vorbeikam welcher ihn verblüffend fragte was er getan hatte, konnte Quarius seine Tränen nicht mehr halten, war doch die Ehre etwas was ein Ritter hatte und er diese hergab im allerletzten Moment .
Weinend Umgriff er die Kutte des Jungtemplers, welcher ihn entgeistert anschaute und schluckend scheinbar nickte. „Wahrlich Quarius ein großes Opfer was du brachtest, doch weiß ich nicht, ob es ganz der richtige Weg war…! Ich werde mit dir ins Kloster aufbrechen müssen...!“
Er spürte plötzlich einen Handgriff an seiner Schulter…“Lass dich nicht beirren Quarius, sei stark bete zu Temora und wir werden einen Weg finden dich da wieder herauszuholen…!“
Mit gesenktem Haupt entfernte er sich nun aus dem Gotteshaus der Temora, ohne einen weiteren Menschen des Blickes zu würdigen. Als ob er Sie schon jetzt verloren hatte…Der Name de Lore würde für die Zukunft nicht mehr ausgesprochen werden, er würde ein niemand sein in Rahal und nun auch in Varuna… seine Stärke würde von einem Mann auf die Probe gestellt werden, von dem er nicht mal wusste wer oder was er genau ist.
Und Rika,? sie war der Gedanke als er durch Pforten des Klosters lief, was wird aus ihr werden…? Er spürte Angst, große Angst und den Orden des Klosters und auch für sie…
Er würde trotzdem versuchen Stark zu sein und sich von der Heiligkeit welche einst ihm wie eine Mutter war und er sie so achtete, helfen lassen…
Es war dem so, dass Männer Rahals die Temorianische Kapelle entweiht hatten…Kinder und Bürger Bajards liefen aufgeregt umher und er lief gezielt in Richtung der Kapelle und. So sah er das gerüstete Männer vor den Pforten standen, es war gut zu sehen, das jene Außerhalb standen. Er erblickte dabei Arton, den Mann der Allianz, einen Glaubensbruder namens Darion sowie Anghar, Sir Rafael und einige unbekannte Menschen.
Er begrüßte alle anwesenden nur scheinbar, denn seine Hauptfrage war, was hier eigentlich los wäre. Eine Antwort kam zu ihm gehallt, doch wusste er nicht von wem…nur der Gedanke das die Kapelle entweiht wurde, ließ seine Ader in seinem Blute erfrieren. Er eilte durch die offene Pforte hinein, hinein in den verdunkelten Raum, hinein in das ungewisse.
Plattengerüstete Männer Rahals standen vor ihm was er an den Farben und die Banner erkannte, Rafael scheinbar der einzige der versuchte an ihnen vorbeizukommen um den Gottesdienst zu unterbinden. Der Praefector immer noch am Altar sprechend entglitt Quarius aus den Augen der Rahalischen Gardisten und sprang einmal schnell über die nahe Sitzbank, als er plötzlich von einer Hand festgehalten wurde.
Er merkte jene im ersten Moment gar nicht; zu tief saß sein Haupt gebannt auf den Altar und den Figuren, welche sich um jenen gesät hatten. Bis jene Hand fester an ihm zupackte und seinen Vordrang verhinderte. Die Männer und Gestalten um den Prafector herum sprangen auf und stellten sich vor ihm hin. „Ihr habt nicht das Recht euch hier aufzuhalten..!“ erklang es…
Nur ein Alatar Anhänger kennt nur extreme, waren seine Worte welche leider untergingen. Dies ist ein Haus Temoras, eure Worte werden hier keinen Beweis erzielen…Blut und Schweiß wurde vergossen um dieses Haus zu errichten…lasst von eurem Vorhaben ab…!
Seine Worte fanden einige Male keinen Einklang und die Messe wurde fortgeführt. Für den Moment, bis Rafael nach vorne eilte. Schwer waren seine Blicke auf den Falkenburgschen Erben und er schaute mit Defiziten zum Praefector, hörte seine Worte, und im Gegenzug sprach er zu sich im stillen Gebet und die Worte Temoras preisen. Es war als würde er eine Lösung ohne Blutvergießen finden.
Rafael war schon in gerüsteter Platte nach vorne geeilt. Leon war nun ebenfalls gekommen und stand ruhig an der Tür. Keiner der Gardisten ließ ihn vorbei. Anscheinend war er und alle anderen gläubigen in einer Sackgasse, wie damals bei der Suche der Rubine, wo jedoch der Mann aus Tirell, Calor von Gryffenhorst weiterwusste.
„Leon, rufte Kyr Laex zu ihm, wie war denn das Gefühl der Wut..?“ hallte es durch den ruhigen Saal. Quarius war inzwischen aufgestanden und sah mit Augen aufreißendem Gesicht vom Praefector zu Leon und wieder zurück, welcher mit ihnen wie Murmeln herumspielte.
Er sah nur einen Moment lang in die Augen seines Freundes, bis er nachgab und dachte, das es keine andere Möglichkeit geben wird, das alles ohne Blutvergießen zu beenden…außer…er dachte nach und erinnerte sich an seinen Lehrmeister Farion:
Ein Ritter würde immer das ganze betrachten, niemals seine Persönliche Einstellung vor den niederen Stimmen durchsetzen. Sie sind WIR es, um da zu sein wenn niedere Stimmen gegen eine Macht antreten müssen die ihnen nicht gewachsen sind. Sie sind es die wir behüten sollen, vor den dunklen Stimmen…
Er fasste sich ein Herz und ging dann nach vorne!
„Praefector!!“ ließ er laut und gezielt los „Wenn ihr jetzt das Gotteshaus und Bajard verlässt, und die Bürger dieses Dorfes in Frieden lasst, werde ich als euer Diener und Sklave mit euch ziehen…!“ Der Praefector schaute einmal zu ihm und grinsend widmete er sich Rafael wieder zu, welcher scheinbar nicht ganz sicher war eben gehört zu haben…
Der Blick von Quarius war schwer gehemmt und gegen Boden gewidmet. Der Praefector winkte ab, sogar das Angebot zuvor, dass Temorianer den Rahalern eine Kapelle bauen, wurde abgelehnt. Dieses, seine Angebot konnte er nicht ablehnen und doch tat er es, zu beginn…
Rafael immer noch außer sich “…Quarius was verlangst du da…? Nein….!“ Rief er entsetzt zu ihm…als Qaurius seine Worte wiederholte und der Praefector, die Reaktion Rafaels bemerkte, stimmte er zu.
Seinen Glauben würde er niemals abgeben, sagte er zu dem Praefector, doch würde er für ihn mindere arbeiten erledigen, wie man es von Sklaven immer bekam… schweren Herzens stand er nun da und schaute auf den Altar, welcher voller Blut besudelt wurde. Nein, des Zornes hatte er sich schon lange weggelegt nur war es der Weg der Aufopferung und zum Schutze der Bürger Bajards gedacht. Ein Mann für viele. Vielleicht hatten die Rahaler ihn als mindernden Menschen nun, aber sein Gewissen war rein, jener Frauen Kinder und Männer heute gerettet zu haben, nur durch den seinigen einzigen Satz und der Reaktion Rafaels. Doch der große Schmerz blieb am Ende als alle Rahaler und BdK´ler gingen und Leon an ihm vorbeikam welcher ihn verblüffend fragte was er getan hatte, konnte Quarius seine Tränen nicht mehr halten, war doch die Ehre etwas was ein Ritter hatte und er diese hergab im allerletzten Moment .
Weinend Umgriff er die Kutte des Jungtemplers, welcher ihn entgeistert anschaute und schluckend scheinbar nickte. „Wahrlich Quarius ein großes Opfer was du brachtest, doch weiß ich nicht, ob es ganz der richtige Weg war…! Ich werde mit dir ins Kloster aufbrechen müssen...!“
Er spürte plötzlich einen Handgriff an seiner Schulter…“Lass dich nicht beirren Quarius, sei stark bete zu Temora und wir werden einen Weg finden dich da wieder herauszuholen…!“
Mit gesenktem Haupt entfernte er sich nun aus dem Gotteshaus der Temora, ohne einen weiteren Menschen des Blickes zu würdigen. Als ob er Sie schon jetzt verloren hatte…Der Name de Lore würde für die Zukunft nicht mehr ausgesprochen werden, er würde ein niemand sein in Rahal und nun auch in Varuna… seine Stärke würde von einem Mann auf die Probe gestellt werden, von dem er nicht mal wusste wer oder was er genau ist.
Und Rika,? sie war der Gedanke als er durch Pforten des Klosters lief, was wird aus ihr werden…? Er spürte Angst, große Angst und den Orden des Klosters und auch für sie…
Er würde trotzdem versuchen Stark zu sein und sich von der Heiligkeit welche einst ihm wie eine Mutter war und er sie so achtete, helfen lassen…
Zuletzt geändert von Quarius Lore am Montag 21. November 2005, 14:50, insgesamt 1-mal geändert.
Die Augen der Göttin liegt auf uns allen...
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Rika von Gryffenhorst
Nichtsahnend stand Rika im Keller der Residenz von Gryffenhorst und schnitt von ihren frisch geschnittenen Fliegenpilzen die gepunkteten Hüte ab, um sie hernach fein säuberlich auf einer feinen Schnur quer unter die Labordecke zu spannen, damit sie trocknen konnten. Seit sie sich vor kurzem von den aufregenden, überraschenden und unkontrollierbaren Gefühlen zu Quarius zurück in ihre streng analytische Welt der Wissenschaft geflüchtet hatte, war sie nur noch ganz selten und nur für ein paar Minuten auf der Straße gewesen. Doch heute früh hatten die Gardisten, die sonst gelassen die Straßen hinauf- und hinunterpatroullierten, die Köpfe zusammengesteckt und aufgeregt getuschelt. Als sie vorbeigegangen war hatte sie nur irgendetwas von "Bajard", "Kirche der Temora wurde..." und "aus Rahal" aufgeschnappt.
Irgendetwas mußte dort passiert sein, sie würde sich erkundigen. Den Gedanken, daß sie sich weniger wegen des Göttinnenhauses als vielmehr wegen Quarius für diese Sache interessierte, schob sie rasch beiseite....
Irgendetwas mußte dort passiert sein, sie würde sich erkundigen. Den Gedanken, daß sie sich weniger wegen des Göttinnenhauses als vielmehr wegen Quarius für diese Sache interessierte, schob sie rasch beiseite....
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Rafael de Arganta
Langsam schritt Rafael in die Kirche in Bajard.
Seine Schritte hallten leicht in dem kahlen Raum und erinnerten ihn an das was am Tage zuvor hier geschah.
Entweiht.
Die Kirche dieses Ortes, die ein Ort der Ruhe, des Lichts, und des Friedens sein sollte, ein Ort der Temora war durch jene die dem Brudermörder folgten zu einem Ort geworden der still war.
Still ... damit war nicht die Hörbare oder besser unhörbare Stille gemeint, sondern das was dieser Ort einst ausstrahlte. Das Leben, das Licht, die Liebe... es fehlte.
Noch immer fühlte Rafael sich nicht ganz wohl hier.
Ihm wurde fast übel als er die Bilder wieder vor sich sah, das blutbefleckte Weihwasser, die Statuen Alatars ...
Und er fühlte sich als hätte er gefehlt. Gefehlt darin, das er es zugelassen hatte das dieser Ort das verloren hatte was er einst wahr.
Leon und die Hehiligkeit würden ihn neu weihen... dessen war er sich sicher, und die dunklen Zeichen waren längst entfernt worden, dennoch waren sie nicht hier gewesen um die dunklen Diener auf zu halten.
Vor dem neu errichteten Altar Temoras, beugte er sein Knie.
Er senkte seinen Kopf und schloss die Augen um tief in sich Temora zu bitten, Worte an sie zu richten... zu beten.
Ohne es zu bemerken verließen leise Worte seine Lippen.
„Oh Herrin Temora.
Ich gedenke der tiefinnersten Betrübnis, die Du erduldet hast, als dieser Ort der der Deine war geschändet wurde von den Anhängern des Brudermörders.
Hab erbarmen mit ihren Seelen die dich lästerten, auch sie werden eines Tages erkennen das sie fehlgeleitet waren, durch die Lügen jenes dem sie folgten.
Alatar ist der Vater der Lügen und der Täuschung, der die schönen Worte nutzt um jene zu verführen die Arglos und Vertrauensselig jenen Lauchen die bedacht sind ihre Seelen zu vergiften.
Verzeih mir das ich nicht da war, das ich diesen Frevel hier nicht verhinderte.
Mögen die Sieben Heiligen, herabsehen auf diesen Ort, auf das er bald wieder der Deine wird.
Auf das jene die Schutz, die deinen Segen suchen ihn hier finden werden.
Im Namen Amyras... das das Mitgefühl die Menschen wieder erreicht und sie sehen das einander helfen, mehr Belohnung ist, als alles Gold der Welt. Im Namen Alsamar ... den ich bitte Quarius bei zu stehen, auf das er nicht verliere was Alsamar gegeben.
Im Namen Boresal, das er mir beisteht diesen Ort mit all meiner Macht diese Kirche zu schützen ... In Namen Semborel, das er herabsieht auf diesen Ort und den Menschen zeigt, für welche Tugend er sein Leben gab. Im Namen Ilara, das ich in Demut einkehre und in Demut das Schicksal annehme das Temora mir auferlegt.
Im Namen Fasamar das er nicht zulässt das dieser Ort der Dunkelheit einheimfällt.
Im Namen Byrnns... die ich bitte Quarius Opfer ab zu lehnen ....“
Er stand langsam auf und hob laut seine Stimme.
„Im Namen der sieben Tugenden ... Mitgefühl, Tapferkeit, Gerechtigkeit, Opferbereitschaft, Ehre, Geistigkeit und Demut... erbitte ich Amyras, Alsamar, Boresal, Semborel, Ilara, Fasamar und Brynn... die Sieben Kinder Temoras... helft mir das dieser Ort wieder rein werden kann. Das das Licht wieder ein zug hält an diesen Ort. Haltet das Dunkle fern, auf das die Heiligkeit, diesen Ort wieder dem weihe zu dem er gedacht war.
Ich bin nur ein Ritter der Königin, der den Tugenden der Temora folgt... doch tue ich dieses mit Inbrunst und werde streiten in Ihrem Namen.
Ihr Schild und ihr Schwert will ich sein und den Worten der Heiligkeit und der Temora folgen, immerdar!“
Entschlossener den je stand er auf. Atmete fast auf und fühlte sich fast ein wenig besser.
Die Dunklen Visionen waren gewichen, bis auf die Eine ... die Gestalt des Präfector, und Rafael wusste... eines Tages würden sie sich erneut gegenüber stehen.
Seine Schritte hallten leicht in dem kahlen Raum und erinnerten ihn an das was am Tage zuvor hier geschah.
Entweiht.
Die Kirche dieses Ortes, die ein Ort der Ruhe, des Lichts, und des Friedens sein sollte, ein Ort der Temora war durch jene die dem Brudermörder folgten zu einem Ort geworden der still war.
Still ... damit war nicht die Hörbare oder besser unhörbare Stille gemeint, sondern das was dieser Ort einst ausstrahlte. Das Leben, das Licht, die Liebe... es fehlte.
Noch immer fühlte Rafael sich nicht ganz wohl hier.
Ihm wurde fast übel als er die Bilder wieder vor sich sah, das blutbefleckte Weihwasser, die Statuen Alatars ...
Und er fühlte sich als hätte er gefehlt. Gefehlt darin, das er es zugelassen hatte das dieser Ort das verloren hatte was er einst wahr.
Leon und die Hehiligkeit würden ihn neu weihen... dessen war er sich sicher, und die dunklen Zeichen waren längst entfernt worden, dennoch waren sie nicht hier gewesen um die dunklen Diener auf zu halten.
Vor dem neu errichteten Altar Temoras, beugte er sein Knie.
Er senkte seinen Kopf und schloss die Augen um tief in sich Temora zu bitten, Worte an sie zu richten... zu beten.
Ohne es zu bemerken verließen leise Worte seine Lippen.
„Oh Herrin Temora.
Ich gedenke der tiefinnersten Betrübnis, die Du erduldet hast, als dieser Ort der der Deine war geschändet wurde von den Anhängern des Brudermörders.
Hab erbarmen mit ihren Seelen die dich lästerten, auch sie werden eines Tages erkennen das sie fehlgeleitet waren, durch die Lügen jenes dem sie folgten.
Alatar ist der Vater der Lügen und der Täuschung, der die schönen Worte nutzt um jene zu verführen die Arglos und Vertrauensselig jenen Lauchen die bedacht sind ihre Seelen zu vergiften.
Verzeih mir das ich nicht da war, das ich diesen Frevel hier nicht verhinderte.
Mögen die Sieben Heiligen, herabsehen auf diesen Ort, auf das er bald wieder der Deine wird.
Auf das jene die Schutz, die deinen Segen suchen ihn hier finden werden.
Im Namen Amyras... das das Mitgefühl die Menschen wieder erreicht und sie sehen das einander helfen, mehr Belohnung ist, als alles Gold der Welt. Im Namen Alsamar ... den ich bitte Quarius bei zu stehen, auf das er nicht verliere was Alsamar gegeben.
Im Namen Boresal, das er mir beisteht diesen Ort mit all meiner Macht diese Kirche zu schützen ... In Namen Semborel, das er herabsieht auf diesen Ort und den Menschen zeigt, für welche Tugend er sein Leben gab. Im Namen Ilara, das ich in Demut einkehre und in Demut das Schicksal annehme das Temora mir auferlegt.
Im Namen Fasamar das er nicht zulässt das dieser Ort der Dunkelheit einheimfällt.
Im Namen Byrnns... die ich bitte Quarius Opfer ab zu lehnen ....“
Er stand langsam auf und hob laut seine Stimme.
„Im Namen der sieben Tugenden ... Mitgefühl, Tapferkeit, Gerechtigkeit, Opferbereitschaft, Ehre, Geistigkeit und Demut... erbitte ich Amyras, Alsamar, Boresal, Semborel, Ilara, Fasamar und Brynn... die Sieben Kinder Temoras... helft mir das dieser Ort wieder rein werden kann. Das das Licht wieder ein zug hält an diesen Ort. Haltet das Dunkle fern, auf das die Heiligkeit, diesen Ort wieder dem weihe zu dem er gedacht war.
Ich bin nur ein Ritter der Königin, der den Tugenden der Temora folgt... doch tue ich dieses mit Inbrunst und werde streiten in Ihrem Namen.
Ihr Schild und ihr Schwert will ich sein und den Worten der Heiligkeit und der Temora folgen, immerdar!“
Entschlossener den je stand er auf. Atmete fast auf und fühlte sich fast ein wenig besser.
Die Dunklen Visionen waren gewichen, bis auf die Eine ... die Gestalt des Präfector, und Rafael wusste... eines Tages würden sie sich erneut gegenüber stehen.