Honig Schleckermaul...

Antworten
Margareta Ompane

Honig Schleckermaul...

Beitrag von Margareta Ompane »

Langsam hob sie das abgebrochene Stück Holz vom Boden auf. Es war einfach durchgebrochen in der Mitte unter dem Gewicht.
Sie seufzte und legte es wieder zur Seite. Die Tiere hatten sich alle nach hinten in den STall verzogen und erst nun wo sie das vertraute Gesicht sahen und die Stimme hörten, trauten sie sich wieder etwas nach vorn.
Das war wohl der Nachteil, wenn man so weit draußen Wohnte und die Stadt nicht nah war.
Sie ging über die hinabgetrampelten Stücke hinweg bis hin zu dem Bienenstock der herruntergerissen war. Hier und da flogen noch ein paar Bienen um ihn herrum. Der Rest hatte seine Heimat wohl schon aufgegeben, denn viel war davon nichtmehr über.
Sie hob langsam die ausgeschlabberten Waben hoch und betrachtete sie von allen Seiten. Die Natur war eben die Natur.
Sie konnte nur hoffen, dass jenes Riesenvieh nicht wiederkam und vorallem, dass er nicht nun noch sich ein Huhn holen würde oder dergleichen. Man weis ja nie was jene Vieher alles fressen.
Sie begann langsam die Spuren einzusammeln und man kümmerte sich schon darum ein neues Brett anzunageln, damit der Zaun wieder geschlossen war.
Taridan Erken

Beitrag von Taridan Erken »

Von den Sonnenstrahlen brachen langsam durch das dichte Laubdach des Waldes und näherten sich der Gestalt die unter dem Baum am boden im Moos lag. Keine Regung kam von ihm nur ein falches und gleichmässiges Athmen wie es einem Schlafenden zu eigen war. Erst nach einer weile regte er sich und langsam schlug er die Augen auf. Er hatte herlich geschlafen und noch nie war er so ausgeruht wie jetzt. Als er due Augen ganz aufmachte schaute er sich verwundert um. Wo war er.. sein Bett war das nicht sondern er lag vielmehr auf einem Moosgeflecht das den Boden unter der Alten Eiche wie ein dichtes Fliess bedeckte. Eine leichte briese wehte heran liess die Blätter des Bäume rascheln wärend er aufstand. Ob der Briese schaute er an sich herunter als er jenes Lüftchen selbst an Stellen spührte die eigendlich bedeckt sein sollten. Schluckend stellte er fest das er Nackt war und zwar vollkommen nackt. An seinen Händen befand sich zudem etwas seltsam Gelblich klebriges und etwas was sich anfühlte wie Wachs. Unsicher roch er daran und Probierte es vorsichtig mit der Zunge.
"Honig?" stiess er unsicher hervor und wischte sich durchs Gesicht mit dem Unterarm nur um festzustellen das auch dort jede Menge von dem Honig zu kleben schien. Was war nur geschehen. Das letzte an das er sich erinnerte war das er einen Bären beobachtet hatte und im Lied studiert hatte bevor er sich innerlich Lachend gewünscht hatte genauso Frei herumzustreifen wie jenes Wesen der Wälder. War er unterm Baum eingeschlafen?. Unsicher schaute er sich um und stellte fest das er nicht hier gewesen war als er den Bären beobachtet hatte. Auch seine Fehlende Kleidung war höchst seltsam und so machte er sich auf zum Hain um sich etwas zum Anziehen zu besorgen.
Der Traum war auch seltsam gewesen.. von dem Leckeren Honig.. der ihn aus dem Wald gelockt hatte.. den vielen Tieren die ihn irgendwie seltsam angeschaut hatten.. alles sehr seltsam.. Vieleicht wuste ja einer der Brüder was das zu bedeuten hatte.
Antworten