Ein neuer Anfang für die freie Handwerksakademie.....

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Christoph Spitz

Ein neuer Anfang für die freie Handwerksakademie.....

Beitrag von Christoph Spitz »

Ein neuer Morgen begann und die Sonne zeigte Ihren alltäglichen Schein. Das war die Zeit andem einige Bewohner Gerimors schon mit einem Lächeln auf der Mine den neuen Tag starteten, nur unser Christoph nicht. Er schlief mit Vergnügen noch eine ganze Weile länger. So viel hatte sich doch in der Zunft der freien Handwerksakademie getan als Herr Spitz, so kannten und nannten ihn einige Bewohner Gerimors, wieder zu seinem Ursprungsort zurückkehrte.....Bajard.

Doch war das Fischersdorf nicht mehr dies was es einmal gewesen war. Dies musste er leider ebenso mit seinen eigenen Augen feststellen. Eingeweide die einfach mitten auf den Erdpfaden lagen, Verbrechen und Ausseinandersetzungen, selbst eine Rattenplage blieb seinen Augen nicht erspart.

Als er sich dann in die Zunft der freien Handwerksakademie zurückzog kamen Christoph, als auch Kelgor und einige andere Mitglieder ins Gespräch. Als Kelgor dann aber vorschlug nach Lameriast umzusiedeln da er Bajard nicht mehr als einen guten Wohnplatz ansah, kamen Christoph viele Fragen auf. ,,Was wird mit den jetzigen Häusern geschehen, gibt es Mitglieder in seiner Zunft die in Bajard bleiben wollen und möchten, würde es einige Mitglieder geben die sich durch diese Entscheidung gezwungen fühlen auszutretten, wie viel Gold würde die Umsiedelung kosten? All das waren Fragen über die er sich Tag und Nacht seinen Kopf zerbrochen hat. Besonders machte Ihm aber seine Gedanken über die Häuser Sorgen. Viel Mühe, Gold und Aufwand wurden benötigt, um die Häuser zu erbauen. Um sein kleines Holzhüttchen machte er sich dabei keine Sorgen, eher um das Haus seiner jetzigen Freundin Lina. Als er sah wie wertvoll und schön eingerichtet wurde, liet er selbst stark mit.

Aber allmählich wurde es Zeit Baumaterial für die neuen Häuser zu besorgen. Da es auf Lameriast nur einen Bauvertrag für Holzhäuser zu erstehen gibt, musste entsprechend viel Heu und Holz gekauft und besorgt werden. Nicht selten passierte es, dass die Zunft den Landwirten und Bauern Ihr Heu bis zur knappheit oder bis auf das Limit erkauft haben. Das Holz hingegen schlug Christoph mit seiner Freundin als auch von Ihm gelehrte Lina selbst, wodurch Sie eigentlich viel mehr im Holz hacken leistete.

Die Materialien besorgt, machten sie einen kleinen Ausflug nach Lameriast um einen geeigneten Bauplatz auszusuchen. Dabei kam es auch vor, dass sie öfters mit dem Boot nach Lameriast fuhren. Der Grund dessen mag etwa gewesen sein, dass einige Mitglieder den Bauplatz noch nicht sahen oder entweder sie Einzelheiten in ihrem Bauplan einzeichnen mussten. War die Arbeit endlich getan konnten sie einen Baumeister einen Brief zukommen lassen, der Ihnen dann die Bauermächtigung unterzeichnete. Christoph seuftzte erleichtert auf als er mit seiner Tintenfeder akzeptierend und schwungvoll seine Unterschrift auf das Pergament auftrug und blickte sodann zum Standort andem das neue Gebäude erbaut werden soll:



,,Ein neuer Anfang für die Zunft bricht an''
Zuletzt geändert von Christoph Spitz am Montag 7. Juli 2008, 21:52, insgesamt 1-mal geändert.
Kelgor Mar Hent

Beitrag von Kelgor Mar Hent »

Einmal musste er mit ansehen bisher wie Bajard von Fackeln niedergebrannt wurde, ein zweites mal wurde es nur knapp abgewendet. Nun steht das dritte mal unmittelbar bevor. Er wollte nicht fortgehen ohne es wenigstnes versucht zu haben. Wahlbetrug wie er es aus Bajard gewohnt ist war es was dem neuen Bürgermeister seinen Posten gab. Eisenwart hat es geschafft. Einer von ihnen als Bürgermeister drei von ihnen haben die Wahl für ihn entschieden.

Wielange würde das nur gut gehen? Wie lange würde es dauern bis der Alka herausfinden würde wer nun das Dorf regiert? Eine Forderung die schon in dem ersten Wochenumlauf missachtet wurde. Die Wehr das ist ihnen das wichtigste, nach nunmehr zwei Wochenumläufen ist kein wirklicher Fortschritt zu sehen. Wieder nur die leeren Versprechungen den Handel in Bajard zu fördern.

Doch was wenn Rahal die Fackeln nicht nur in Bajard lässt, schliesslich wurde das Vorland oftmals hinzugezogen. Die Zunft in Flammen, kaum vorstellbar für ihn und doch sah es so aus als würde es nicht mehr allzulange andauern. Die suche nach einem neuen Standort für jenes Bauwerk stellte sich als schwerer heraus als er dachte. Ostgerimor einerseits war das kaum berührte Land reizvoll, andererseits der Weg zur Miene um vieleis weiter. Lameriast, ebenso verlockend doch konkurenzreich, eine weitere Akademie war auf jener Insel ansässig, doch genau das fehlte, konkurenz, ein Ansporn mehr zu arbeiten.

Die Kunden würden dennoch nicht ausbleiben, einige würden verloren gehen andere wiederum gewonnen werden. Rahaler müssten ohne ihre Farben dorthin kommen was sein Ansehen beim Grafen vieleicht wieder zurecht rückt. Vieleicht auch ein Grund eine neue Beziehung mit dem Tiefländischen Volke aufzubauen. Soviele Möglichkeiten offenbarten sich ihm nun, einzig die Schneiderin trat dem skeptisch gegenüber. Sie zu überreden hingegen war nicht sonderbar schwer und schnell war auch ein Ort gefunden der selbst ihr zusagte. Linas trauer um ihr neu erworbenes Haus vor Bajard hielt auch nicht lange. Die begeisterung übermannte sie, so hatte er zumindest den Eindruck.

Viel Arbeit doch alles für ein grosses Ziel, ein Neuanfang musste her. Der Markt in Bajard stand nun offen was vorher kaum Lohnenswert erschien, der lamerische Marktplatz wird einem Schlachtfeld der Händler gleichen. Das Ziel die bessere Akademie zu sein das war es was ihn nun bewegte. Rasch machte er sich auf um Heu zu kaufen welches das Dach selbst zieren soll. Man hörte es sei nicht einfach viele Höfe wurden kaum oder garnicht bewirtet, doch einer da war er sich sicher würde ihm weiterhelfen können. Eine junge Bäuerin getrieben von Arbeitswahn vor Rahal, Karina war ihr Name, sie hatte einen grossen Vorrat an Heu welcher baldigst nach Lameriast Transportiert wurde. Die Frauen, meist bekannt unter dem Namen Waldweiber brachten ebenso Waren auch wenn die Bezahlung anders von statten gehen wird als es üblich ist. Holz dafür waren Christoph und Lina zuständig, doch auch sie brauchten nicht lange um das nötige Material zusammen zu tragen. Der Bau würde beginnen, ein Schreinermeister und eine angehende Meisterin, was bedarf es noch mehr?

Der Neuanfang beginnt doch wird er das erzielen was von allen erhofft wird..........
Lina Daran
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Beitrag von Lina Daran »

Langeweile machte sich bei ihr breit, nichts war los keiner war da mit dem man sich unterhalten konnte, viele waren auf Reisen somit hockte sie die meiste zeit allein in der Zunft. Lange Zeit verging und nach und nach kamen alle von ihren Reisen zurück, glücklich war sie da Trixie und auch Christoph wieder da waren auch Kelgor kam nun wieder öfters. Doch es fehlte etwas, jeder hatte seine Gedanken. Was nun wird da viele kamen und gingen was wird aus der Zunft, blieb sie bestehen oder würde sie gar aufgelöst werden und jeder ging seiner Wege. Viele fragen die ihr durch den Kopf gingen, sie wollte doch nicht das etwas, das lange Zeit gebraucht hat es aufzubauen plötzlich einfach nichts mehr wert war.

Eine Aussprache musste her, somit setzten sich die Mitglieder der Zunft zusammen und redeten wie es weiter geht ,ein Neuanfang musste her. Nur wo fängt man einen Neuanfang an? Fragen die sie selbst beschäftigten "Wo will man hin gibt es ein neues Zunfthaus?"
Nach langem reden fiel der Entschluss die Zunft wird neu aufgebaut nur nicht vor Bajard ein neuer schöner Ort musste her. Somit machten sie sich auf den weg fuhren mit dem Schiff umher, und dann fanden sie ihn den Ort wo es neu aufgebaut werden soll. Jeder stimmte sogleich mit "ja". Nur sie selbst machte sich noch weitere Gedanken. Was wird aus ihrem Haus hatte sie sich doch erst ein schönes gekauft und eingerichtet, mit etwas wehmut lief sie in ihrem Haus umher. Es war nicht so das sie sich nicht freute über den Neuanfang der Zunft, aber wollte sie doch nicht jedes mal mit dem Schiff hin und her fahren. Allein sitzte sie nun in ihrem Haus, bis ihr der Gedanke kam sich doch auf Lameriast ein Haus zu bauen, nun konnte sie sich auch richtig freuen eine neue Zunft und die trauer um ihr eigenes Haus verflog auch im nu.

Aber zu erst war das wichtigste die Zunft, alle wollten ja schlieslich wieder Arbeiten, die Planungen konnten beginnen. Heu und Holz musst her und das in grossen Mengen, doch Kelgor meinte er wüsste wo er die grosse Menge an Heu her bekam, er schnappte sich einige pferde und suchte einen Hof auf, auch sie selbst und Trixie waren dabei ein lächeln zierte ihr Gesicht als die Dame sagte sie hätte so viel Heu vorrätig, sofort wurde alles auf die Pferde gepackt. Um das nötige Holz für jenen Bau sorgte sich Christoph und sie selbst, waren sie doch beide wie Kelgor sagte Holzwürmer. Nun war alles zusammen der Bau konnte beginnen ein Baumeister wurde gerufen und los konnte es gehen die Planungen waren im vollem gange alles ging nun sehr schnell.

Doch ob der Neuanfang seine Wirkung zeigt würde sich noch zeigen.... Mit Zuversicht gingen sie an die sachen heran.
Xeratrix

Beitrag von Xeratrix »

Es war wiedereinmal einer dieser langen Abende geworden, in denen Trixie sich so prächtig zu amüsieren pflegte, doch die späte Stunde forderte ihren Tribut.
Todmüde war sie auf dem Weg nach Hause, ihre Gedanken waren noch irgendwo bei dem letzten Einsatz, den ihr Spielpartner grade eben erfüllen musste. In einer konditionierten Bewegung steckte sie den Schlüssel in sein Loch, zog an der Klinke, schritt nach vorne...und rannte gegen das Türblatt.

Ein leiser Fluch gemurmelt rieb sie sich die Nase und warf den Brettern einen giftigen Blick zu.
Es war noch nicht lange genug her, dass die Akademie diese Wände verlassen hatte, um auf Lameriast eine neue Zunft zu bauen. Nicht lange genug als dass ein faules Gehirn, wie ihres, darauf einstellen hätte können.
Seuftzend machte sie kehrt.
Es Stand wohl doch noch eine kurze Schifffahrt zwischen ihr und den warmen Daunen. Das Schicksal, das Ironie wohl zu lieben schien, hatte es gewollt dass gerade sie sich aus diesem Grund so lange gegen die Insel gesträubte, doch schließlich musste auch sie sich fügen.

Seit sie vor einigen Wochen von der Heimat ihrer Eltern zurückgekehrt war (eine plötzliche Erkrankung hatte ihren Aufenthalt in eine beträchtliche Länge gezogen) hatte sie kaum einen anderen Schneider seinen Laden auf Gerimor aufmachen sehen. Sicher, sie hatte keine Ahnung wie es sich auf Lameriast verhielt, aber ihre Erwartungen waren nicht allzu groß:
Während auf Gerimor viele Einzelgänger ihr Unwesen trieben, herrschten auf Lameriast vor allem Gilden vor, die sich selbst versorgten. Die wenigen, die nicht in einer Gilde waren, so mutmaßte sie, würden wohl von der Akademie zu Schwert und Kunst versorgt.
Auf Gerimor, begann sie in Gedanken wieder von vorne, konnte sie glücklich und zufrieden alles einkleiden das einen Puls hatte, aber wie würde es in ihrer neuen Heimat aussehen...?

Ein kleiner Brecher auf der anderen Seite der Schiffswand riss sie aus den Überlegungen, und Trixie nutzt die Gelegenheit die sorgenvollen Gedanken beiseite zu schieben.

Die wirklich lukrativen Kunden konnten es sich bestimmt leisten von Gerimor nach Lameriast zu kommen. Außerdem schien der neue Standort eine Motivationsquelle für all ihre Kollegen zu sein. Besonders Kelgor hatte zu diesem Schritt gedrängt und war wieder voller Arbeitseifer. Trixie zweifelte nicht daran, dass er, wenn es den sein musste, die ganze Zunft auf seiner Schulter tragen konnte.
Ein Kopfschütteln.
Allein der Gedanke daran war ungerecht.
Sie waren eine Gilde.
Eine Gemeinschaft.
Eine Familie.

Es war ein Neubeginn.
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