Ja, es war eine gute Jagd. Die alten Tunnels waren frei von allen möglichen Untieren und es war Zeit zur Burg zurück zu kehren. Erschöpft und doch zufrieden ritt Kaim durch Bajard, als es ihm plötzlich kalt den Rücken hinunter läuft.
Da war sie, Tea Mante! Sie hatte den Fürsten geschlagen, sich über die Legion lustig gemacht und Lügengeschichten über den Fürsten verbreitet!! Sie war eine Ketzerin sonder gleichen und MUSSTE bestraft werden. Einmal hatte sie sich schon seinem Zugriff entzogen, aber das sollte nicht nochmal passieren. So schnell ihn sein Pferd trug eilte er zur Fähre. Ihm kam es so vor als würde die Überfahrt ewig dauern. Kaum an Land schwang Kaim sich auch schon wieder auf sein Pferd und preschte in vollem Galopp zur Burg.
Völlig außer Atem fand er dort nur Viridian und Amarissa vor. In kurzen Sätzen, die er nur stoßweise hervorbrachte, schilderte er die Vorgänge um Tea Mante, worauf Viridian und er beschlossen so schnell wie möglich nach Bajard zu reisen und Tea gefangen zu nehmen. Ebenso schnell wie er zur Burg geeilt war ritten sie nun zu zweit zurück. Sie verließen gerade in Bajard die Fähre, als ihnen Legionär Dellen entgegen kam. Kurzerhand nahmen sie ihn auch mit, da auch er begierig darauf war Tea Mante in die Finger zu bekommen.
Sie war immer noch genau an dem Fleck wo sie Kaim zuvor sah, komplett in die Gewandung der Sturmkrähen gehüllt, und mit einer Frau und einem Mann von eben diesen in ein Gespräch vertieft.
Mit fester Stimme sprach Kaim:" Tea Mante! Ihr habt euch mehrerer Verbrechen am unfehlbaren Fürsten Khazkal Deslon selbst schuldig gemacht! Ich fordere euch hiermit auf freiwillig mit auf die Burg zu kommen und eure gerechte Bestrafung entgegenzunehmen!"
Kaim glaubte nicht wirklich daran mit dieser Taktik Erfolg zu haben, doch er bekam von unerwarteter Seite Unterstützung. Eine Frau, ebenfalls eine der Sturmkrähen befahl Tea mit zur Burg zu kommen. Wenn sie etwas angestellt hatte musste sie auch selbst dafür gerade stehen und solle nicht die gesamte Gemeinschaft der Sturmkrähen in Verruf bringen.
Sichtlich überrascht, und zugleich erfreut über die Einsicht geleiteten die drei Legionäre Tea Mante nun in gemächlichem Tempo zurück zur Burg.
Der Fürst würde sicher hoch erfreut sein diese Ketzerin in die Finger zu bekommen...
Gefangennahme von Tea Mante
- Shessidyr Shartir
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- Wohnort: Deep down below your darkest fear.
Er hatte es einmal wieder geschafft - irgendwann würde sie ihn dafür umbringen. Sie würde voller Freude alle Unverschämtheiten, die er ihr entgegengebracht hatte einzeln herausschneiden und mit irgendetwas quittieren, was ihr gerade in den Sinn kommt. Es würde jedenfalls schmerzhaft werden... für ihn!
. . .
"Habt ihr den Fürsten gesehen?"
Was in Alatars Namen war das...?
"Habt ihr ... den Fürsten gesehen?"
Sie sah auf.
Jemand hatte sie doch tatsächlich angesprochen. Vor ihr stand ein ihr fremder Kerl. Doch so fremd konnte er wohl nicht sein, da er die Farben der Eisenwart trug.
Ein kurzes distanziertes Kopfschütteln folgte auf die freundliche Frage des Legionärs Kaim, während der Legionär Leon Dellen mit einem wissenden Grinsen an ihr vorbei lief. Heute schienen sich anscheinend wirklich alle Idioten zu versammeln, die die Burg hergibt und die sie nicht ausstehen kann. Eigentlich kann sie keinen von ihnen ausstehen, aber die Befehle des Meisters sind nunmal seine Befehle.
Die beiden Legionäre gingen weiter und das Gespräch liess noch Wortfetzen zu ihr tänzeln: "Der Fürst..." und "... neues Verlies". Narren. Wieso konnten sie nicht alle so denken und handeln wie sie? Durch reines zuhören kam sie somit an Informationen, die sie nicht wusste, sie aber ebenfalls interessierten - und alles ohne peinliches Erfragen.
Sie schüttelte abermals den Kopf und lehnte sich zurück an den Pfeiler des ewigen Eides. Die Kühle des Steins jagte ihr kurzzeitig einen Schauer über den Rücken und die Härchen an ihren Armen stellten sich auf. Doch war es eine angenehme Kälte, die die herabbrennende Sonne für einen Augenblick erträglich werden liess. Sie schloss die Augen.
Und öffnete sie wieder - eine vertraute Stimme sprach.
"Langsam verstehe ich, wieso du ihn hasst, Shessidyr"
Diese dunkle Stimme gehörte Aventius... was sagte er da? Sie sah noch, wie das schwere Burgportal hinter Viridian zufiel und Aventius sein spitzbübisches Grinsen aus seinem vom Leben gezeichneten Gesicht verdrängte. Hatte sie etwa wieder etwas gesagt und es gar nicht mitbekommen? Anscheinend, denn in der Zwischenzeit sind gute zehn Minuten vergangen, von denen sie nichts mitbekam.
Doch war es nun nicht an der Zeit, sich mit diesen Kindereien herumzuärgern - vielmehr war es von Interesse, wo sich der Fürst gerade aufhielt.
Sie sagten im Kerker? Dann wird er auch dort sein.
"Komm... Aventius", war noch zu hören, bevor sie eiligen Schrittes in die Burg verschwand und dort in die kühlen Kellergewölbe der Eisenwart hinabstieg.
Die Kälte der Eidessäule war hier allgegenwärtig... ein angenehmes Gefühl. Doch war da noch etwas anderes. Ein Gefühl der inneren Ohnmacht, prickelnder Erregung und grenzenlosen Euphorie... der Meister musste in der Gegend sein. Und dort war er auch. Seit einigen Wochen hatte sie diese Veränderungen gespürt - sie konnte den Meister, Fürst Khazkal Deslon, nicht nur sehen und hören, nein... sie konnte ihn wahrnehmen. Spüren. Wie eine unsichtbare Präsenz, die ihren Respekt stumm einfordert und auch bekommen soll.
Dort stand er - umgeben von seinen Legionären. Er sprach mit jemandem. Und eine Antwort folgte. Es handelte sich um ein Mädchen, vielleicht gerade mal zur Frau geworden - jedoch trennten Gitterstäbe sie vom Rest der Anwesenden.
Das Gespräch verlief interessant, auch wenn Shessidyr anfangs nicht wusste, um was es genau ging. Doch plötzlich sollte sie es erfahren, als der Meister unerwartet forderte, dass sie zu ihm kommen solle.
"Ich habe ein Geschenk für dich, Shessidyr." sagte er. Und er befahl, dass das "Geschenk" bis zum heutigen Abend versteht, was es bedeutet, die Eisenwart herauszufordern und zu beleidigen.
Sie konnte sich noch ZU gut erinnern, als der Meister ihr einst berichtete, wie das Mädchen Tea Mante es wagte, ihn herauszufordern und ihn noch anspuckte, als der schmutzig geführte Zweikampf sein Ende fand.
Das würde sie bereuen. Mit einem wissenden Gesichtsausdruck überreichte Fürst Deslon seiner Dienerin den Schlüssel zum Zellenkomplex und wandt sich mit dem bekannten schmalen Lächeln ab.
"Entkleidet sie und bringt sie da 'rüber" , waren die folgenden Worte an die sie erwartungsvoll ansehenden Legionäre, welche ihre Order auch unmittelbar und diensteifrig ausführten.
Viridian und der ihr unbekannte Legionär - Kaim - zeigten einmal wieder, was die Eisenwarter Legion in der ganzen Welt zu einem respektfordernden Namen machte. Mit militärischer Präzision durchsuchten sie die Gefangene nach versteckten Waffen und führten den Befehl aus.
Spielzeug... endlich, neues Spielzeug. Was würde sie ihr am besten antun? Die Achselhöhlen aufschneiden? Die Zunge spalten? Die Lippen aufritzen und kleine unverwertbare Salzkristalle darauf streuen? Oder sie könnte... ja! Das war wohl die interessanteste Folter, die sie aufwarten konnte.
"Aventius!"
Der ältere Mann mochte gebrechlich wirken, doch war sie schon oft - zugegebenermaßen - erstaunt über seine rücksichtslose Brutalität, mit der er vorging. Dort, wo sie subtil, schleichend qualvoll und hinterlistig vorging, setzte Aventius eine schier unaussprechliche Wut und Gewalt ein. Oftmals stachelte er sich selbst mit fanatischen Sprüchen und Phrasen zu einer makabren Tobsucht an, welche er dann mit einer unwirklichen Freude an seinen "Klienten" ausliess.
Ja, das wäre wohl eine angemessene Konsequenz für ungebührliches Verhalten. Und so ging er an sein blutiges Handwerk... Viridian und Kaim assistierten ihm dabei interessiert.
Sie wusste, dass sie die beiden Legionäre mit Aventius alleine lassen konnte - denn selbst wollte sie das Mädchen nicht anrühren. In ihrer Wut hätte sie es womöglich noch für immer schlafen gelegt... ein nicht erwünschter Effekt. Der Meister sagte nichts von einer finalen Konsequenz... leider.
Und so verliess sie, einen letzten neugierigen Blick auf die Szenerie werfend, den Kerkertrakt der Eisenwart und machte sich auf, die Bauarbeiten an dem Schrein zu Ehren des hohen Fürsten Deslon zu überwachen... denn auch dort gab es viel zu tun.
. . .
"Habt ihr den Fürsten gesehen?"
Was in Alatars Namen war das...?
"Habt ihr ... den Fürsten gesehen?"
Sie sah auf.
Jemand hatte sie doch tatsächlich angesprochen. Vor ihr stand ein ihr fremder Kerl. Doch so fremd konnte er wohl nicht sein, da er die Farben der Eisenwart trug.
Ein kurzes distanziertes Kopfschütteln folgte auf die freundliche Frage des Legionärs Kaim, während der Legionär Leon Dellen mit einem wissenden Grinsen an ihr vorbei lief. Heute schienen sich anscheinend wirklich alle Idioten zu versammeln, die die Burg hergibt und die sie nicht ausstehen kann. Eigentlich kann sie keinen von ihnen ausstehen, aber die Befehle des Meisters sind nunmal seine Befehle.
Die beiden Legionäre gingen weiter und das Gespräch liess noch Wortfetzen zu ihr tänzeln: "Der Fürst..." und "... neues Verlies". Narren. Wieso konnten sie nicht alle so denken und handeln wie sie? Durch reines zuhören kam sie somit an Informationen, die sie nicht wusste, sie aber ebenfalls interessierten - und alles ohne peinliches Erfragen.
Sie schüttelte abermals den Kopf und lehnte sich zurück an den Pfeiler des ewigen Eides. Die Kühle des Steins jagte ihr kurzzeitig einen Schauer über den Rücken und die Härchen an ihren Armen stellten sich auf. Doch war es eine angenehme Kälte, die die herabbrennende Sonne für einen Augenblick erträglich werden liess. Sie schloss die Augen.
Und öffnete sie wieder - eine vertraute Stimme sprach.
"Langsam verstehe ich, wieso du ihn hasst, Shessidyr"
Diese dunkle Stimme gehörte Aventius... was sagte er da? Sie sah noch, wie das schwere Burgportal hinter Viridian zufiel und Aventius sein spitzbübisches Grinsen aus seinem vom Leben gezeichneten Gesicht verdrängte. Hatte sie etwa wieder etwas gesagt und es gar nicht mitbekommen? Anscheinend, denn in der Zwischenzeit sind gute zehn Minuten vergangen, von denen sie nichts mitbekam.
Doch war es nun nicht an der Zeit, sich mit diesen Kindereien herumzuärgern - vielmehr war es von Interesse, wo sich der Fürst gerade aufhielt.
Sie sagten im Kerker? Dann wird er auch dort sein.
"Komm... Aventius", war noch zu hören, bevor sie eiligen Schrittes in die Burg verschwand und dort in die kühlen Kellergewölbe der Eisenwart hinabstieg.
Die Kälte der Eidessäule war hier allgegenwärtig... ein angenehmes Gefühl. Doch war da noch etwas anderes. Ein Gefühl der inneren Ohnmacht, prickelnder Erregung und grenzenlosen Euphorie... der Meister musste in der Gegend sein. Und dort war er auch. Seit einigen Wochen hatte sie diese Veränderungen gespürt - sie konnte den Meister, Fürst Khazkal Deslon, nicht nur sehen und hören, nein... sie konnte ihn wahrnehmen. Spüren. Wie eine unsichtbare Präsenz, die ihren Respekt stumm einfordert und auch bekommen soll.
Dort stand er - umgeben von seinen Legionären. Er sprach mit jemandem. Und eine Antwort folgte. Es handelte sich um ein Mädchen, vielleicht gerade mal zur Frau geworden - jedoch trennten Gitterstäbe sie vom Rest der Anwesenden.
Das Gespräch verlief interessant, auch wenn Shessidyr anfangs nicht wusste, um was es genau ging. Doch plötzlich sollte sie es erfahren, als der Meister unerwartet forderte, dass sie zu ihm kommen solle.
"Ich habe ein Geschenk für dich, Shessidyr." sagte er. Und er befahl, dass das "Geschenk" bis zum heutigen Abend versteht, was es bedeutet, die Eisenwart herauszufordern und zu beleidigen.
Sie konnte sich noch ZU gut erinnern, als der Meister ihr einst berichtete, wie das Mädchen Tea Mante es wagte, ihn herauszufordern und ihn noch anspuckte, als der schmutzig geführte Zweikampf sein Ende fand.
Das würde sie bereuen. Mit einem wissenden Gesichtsausdruck überreichte Fürst Deslon seiner Dienerin den Schlüssel zum Zellenkomplex und wandt sich mit dem bekannten schmalen Lächeln ab.
"Entkleidet sie und bringt sie da 'rüber" , waren die folgenden Worte an die sie erwartungsvoll ansehenden Legionäre, welche ihre Order auch unmittelbar und diensteifrig ausführten.
Viridian und der ihr unbekannte Legionär - Kaim - zeigten einmal wieder, was die Eisenwarter Legion in der ganzen Welt zu einem respektfordernden Namen machte. Mit militärischer Präzision durchsuchten sie die Gefangene nach versteckten Waffen und führten den Befehl aus.
Spielzeug... endlich, neues Spielzeug. Was würde sie ihr am besten antun? Die Achselhöhlen aufschneiden? Die Zunge spalten? Die Lippen aufritzen und kleine unverwertbare Salzkristalle darauf streuen? Oder sie könnte... ja! Das war wohl die interessanteste Folter, die sie aufwarten konnte.
"Aventius!"
Der ältere Mann mochte gebrechlich wirken, doch war sie schon oft - zugegebenermaßen - erstaunt über seine rücksichtslose Brutalität, mit der er vorging. Dort, wo sie subtil, schleichend qualvoll und hinterlistig vorging, setzte Aventius eine schier unaussprechliche Wut und Gewalt ein. Oftmals stachelte er sich selbst mit fanatischen Sprüchen und Phrasen zu einer makabren Tobsucht an, welche er dann mit einer unwirklichen Freude an seinen "Klienten" ausliess.
Ja, das wäre wohl eine angemessene Konsequenz für ungebührliches Verhalten. Und so ging er an sein blutiges Handwerk... Viridian und Kaim assistierten ihm dabei interessiert.
Sie wusste, dass sie die beiden Legionäre mit Aventius alleine lassen konnte - denn selbst wollte sie das Mädchen nicht anrühren. In ihrer Wut hätte sie es womöglich noch für immer schlafen gelegt... ein nicht erwünschter Effekt. Der Meister sagte nichts von einer finalen Konsequenz... leider.
Und so verliess sie, einen letzten neugierigen Blick auf die Szenerie werfend, den Kerkertrakt der Eisenwart und machte sich auf, die Bauarbeiten an dem Schrein zu Ehren des hohen Fürsten Deslon zu überwachen... denn auch dort gab es viel zu tun.
When I hurt you - you take it and you like it!
-
Tea Mante
Der Kerker war Duester, jedoch nicht so Duester, als das sie ihn Fuerchten wuerde. Auf eine art und Weise wusste Tea, dass sie hier Lebend hinaus kommt. Die frage war nur wann, und wie Schmerzvoll es fuer sie werden wuerde.
Auf der Bank liegend angekettet, wurde sie Geschlagen und Gewuergt. So begann das ganze Schauspiel. Ihre Augen, die bei ihrer Schmerzverteilung im Koerper schon immer halfen, bildeten den bekannten Ring um ihre Augen, wenn ihr Schmerzen zugefuegt wurden und sie versuchte die Schmerzen zu Balancieren. Diesmal jedoch war es aussichtslos, denn sie konnte sich nicht wehren. Alles was ihr moeglich war... die Qual ertragen, bis sie sie iergentwann gehen lassen.
Auch das was die Burgler nun mit ihr anfangen wuerden, war noch im unklaren. Ob sie ihr haessliche Narben oder Brandmale verpassen wuerden.
Und so wie es schon immer war, dachte sie nur daran, wie es fuer sie waere wenn sie Khazkal selbst in die Finger bekommt. Das Eins gegen Eins vor Bajard, hatte ihm gezeigt, dass auch Tea obwohl sie eine Frau ist, ein ernstzunehmendes Maedchen ist. Sie war so ernstzunehmen, dass er bei dem Eins gegen Eins sogar einen seiner Legionaere seinen Bogen ziehen liess und auf sie Schoss.
Aber all das behielt sie ruhend im Hinterkopf. Iergentwann ist auch Ihre Zeit gekommen.
Auf der Bank liegend angekettet, wurde sie Geschlagen und Gewuergt. So begann das ganze Schauspiel. Ihre Augen, die bei ihrer Schmerzverteilung im Koerper schon immer halfen, bildeten den bekannten Ring um ihre Augen, wenn ihr Schmerzen zugefuegt wurden und sie versuchte die Schmerzen zu Balancieren. Diesmal jedoch war es aussichtslos, denn sie konnte sich nicht wehren. Alles was ihr moeglich war... die Qual ertragen, bis sie sie iergentwann gehen lassen.
Auch das was die Burgler nun mit ihr anfangen wuerden, war noch im unklaren. Ob sie ihr haessliche Narben oder Brandmale verpassen wuerden.
Und so wie es schon immer war, dachte sie nur daran, wie es fuer sie waere wenn sie Khazkal selbst in die Finger bekommt. Das Eins gegen Eins vor Bajard, hatte ihm gezeigt, dass auch Tea obwohl sie eine Frau ist, ein ernstzunehmendes Maedchen ist. Sie war so ernstzunehmen, dass er bei dem Eins gegen Eins sogar einen seiner Legionaere seinen Bogen ziehen liess und auf sie Schoss.
Aber all das behielt sie ruhend im Hinterkopf. Iergentwann ist auch Ihre Zeit gekommen.