verfluchter Wald: Der Alte in den Wäldern Gerimors[IG-Quest]
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Siobhan Dandreon
verfluchter Wald: Der Alte in den Wäldern Gerimors[IG-Quest]
Sie wanderte durch den Nebelwald, wie so oft, als sie mit einem Mal gen Waldesrand Zweige knacken hörte. Neugierig schlich sie sich in jene Richtung. Wer da wohl durch den Wald tappte? Kaum zu erkennen für ein ungeübtes Auge, sah sie die grüngewandete Gestalt. Diese schlich, naja zumindest schien sie sich zu bemühen, doch, wer auch immer das war, er bewegte sich nicht, wie jemand der im Wald zu Hause war.
Vielleicht war es aber auch ihr neuer Freund, der noch ein wenig wackelig von der langen Schiffsreise war? Wer sonst würde das Grün des Waldes tragen?
So wollte sie ihn ein wenig ärgern, und schlich auf leisen Pfoten, in einiger Entfernung von ihrem Wolfsgefährten begleitet hinter der grünen Gestalt einher.
Sie war sich sicher, dass die Elfen der Umgebung sie dennoch bemerkten, doch sie schienen nur zu beobachten. Schliesslich hatte dem Wald von Waldläufern noch nie eine Gefahr gedroht.
Ganz leise kam sie hinter der Gestalt zum Stehen und mit breitem Grinsen unter der Maske tippte sie ihn auf die Schulter. Doch was nun geschah liess sie das Grinsen wieder verlieren. Die Fremde Gestalt von durchschnittlicher Grösse und Statur und einfachem Bogen in der Hand, erstarrte. Liess den Bogen fallen und griff nach einem Messer. Bereits bei jener Bewegung wich sie einen halben Schritt wieder zurück.
Der Mann, seiner rauen und höhnenden Stimme nach zu Urteilen, drehte sich zu ihr um, das Messer gen ihre Kehle gerichtet. „Wo ist der Alte, bring mich zu ihm!“
Sie sah ein wenig ungläubig auf das Messer, und antwortete ihm mit Verwunderung „In diesem Wald bekämpfen wir uns nicht!“ denn selbst sein Köcher und seine Maske waren in dem moosgrün der Waldläufer. Da sie noch grau trug, hatte er sie vielleicht nicht als eine Gleichgesinnte erkannt. Doch auch ihre letzten Zweifel wurden von seinen folgenden Worten weggefegt. „Wenn du mich nicht zu dem Alten bringst, töte ich dich!“
Sie schüttelte kaum merklich den Kopf, und ihr wölfischer Begleiter knurrte bedrohlich aus seinem Versteck, doch die Natur liess das Knurren noch an manch Oberfläche widerhallen. So liess sie sich noch zwei kurze Schritte von dem Mann zurückweichen. „Hier wird nur einer den Kreislauf des Lebens weitergehen, und das wird sicher kein Wesen dieses Waldes sein“ mit jenen Worten hatte sie wieselflink ihren Bogen von der Schulter genommen und einen Pfeil in der Hand. Doch noch immer war nur Hohn in ihm. „Auch wenn ich hier sterbe, werden andere kommen, und dann ist hier nichts mehr übrig!“ Der spinnt, dachte sie sich, der musste krank im Kopf sein, ein Städter der zu lang ohne Wasser in der Sonne gewesen war, oder... ein Städter halt. Einfach nur dumm. Und er war sogar noch dümmer, versuchte er doch den Dolch nach ihr zu werfen. Nun war es an ihr laut zu knurren und ihm warnend einen Pfeil vor die Füsse zu pflanzen. Aber nein, er hob seinen Bogen auf, unbeachtet ihrer Warnung ihn besser nicht zu benutzen. Er griff sogar nach seinen Pfeilen, was er nun schmerzlich bereute. Ihr zweiter Pfeil durchborte seine Hand.
„Wenn ich dich wiederseh, stirbst du!“ schrie er vor Schmerz und Wut, und rannte dann aus dem Wald hinaus, wie ein Hase auf der Flucht vor dem Wolf.
Ein kleines Beutelchen verhedderte sich bei seinem Überstürzten Aufbruch an einem Ast, welchen sie, als sie von ihm nichts mehr riechen, hören oder sehen konnte dann an sich nahm.
Ein Papier war darin, doch da ihr das Lesen noch immer mehr Kopfweh bereitete, als das es ihr was half, begab sie sich auf die Suche nach Hilfe.
Vielleicht war es aber auch ihr neuer Freund, der noch ein wenig wackelig von der langen Schiffsreise war? Wer sonst würde das Grün des Waldes tragen?
So wollte sie ihn ein wenig ärgern, und schlich auf leisen Pfoten, in einiger Entfernung von ihrem Wolfsgefährten begleitet hinter der grünen Gestalt einher.
Sie war sich sicher, dass die Elfen der Umgebung sie dennoch bemerkten, doch sie schienen nur zu beobachten. Schliesslich hatte dem Wald von Waldläufern noch nie eine Gefahr gedroht.
Ganz leise kam sie hinter der Gestalt zum Stehen und mit breitem Grinsen unter der Maske tippte sie ihn auf die Schulter. Doch was nun geschah liess sie das Grinsen wieder verlieren. Die Fremde Gestalt von durchschnittlicher Grösse und Statur und einfachem Bogen in der Hand, erstarrte. Liess den Bogen fallen und griff nach einem Messer. Bereits bei jener Bewegung wich sie einen halben Schritt wieder zurück.
Der Mann, seiner rauen und höhnenden Stimme nach zu Urteilen, drehte sich zu ihr um, das Messer gen ihre Kehle gerichtet. „Wo ist der Alte, bring mich zu ihm!“
Sie sah ein wenig ungläubig auf das Messer, und antwortete ihm mit Verwunderung „In diesem Wald bekämpfen wir uns nicht!“ denn selbst sein Köcher und seine Maske waren in dem moosgrün der Waldläufer. Da sie noch grau trug, hatte er sie vielleicht nicht als eine Gleichgesinnte erkannt. Doch auch ihre letzten Zweifel wurden von seinen folgenden Worten weggefegt. „Wenn du mich nicht zu dem Alten bringst, töte ich dich!“
Sie schüttelte kaum merklich den Kopf, und ihr wölfischer Begleiter knurrte bedrohlich aus seinem Versteck, doch die Natur liess das Knurren noch an manch Oberfläche widerhallen. So liess sie sich noch zwei kurze Schritte von dem Mann zurückweichen. „Hier wird nur einer den Kreislauf des Lebens weitergehen, und das wird sicher kein Wesen dieses Waldes sein“ mit jenen Worten hatte sie wieselflink ihren Bogen von der Schulter genommen und einen Pfeil in der Hand. Doch noch immer war nur Hohn in ihm. „Auch wenn ich hier sterbe, werden andere kommen, und dann ist hier nichts mehr übrig!“ Der spinnt, dachte sie sich, der musste krank im Kopf sein, ein Städter der zu lang ohne Wasser in der Sonne gewesen war, oder... ein Städter halt. Einfach nur dumm. Und er war sogar noch dümmer, versuchte er doch den Dolch nach ihr zu werfen. Nun war es an ihr laut zu knurren und ihm warnend einen Pfeil vor die Füsse zu pflanzen. Aber nein, er hob seinen Bogen auf, unbeachtet ihrer Warnung ihn besser nicht zu benutzen. Er griff sogar nach seinen Pfeilen, was er nun schmerzlich bereute. Ihr zweiter Pfeil durchborte seine Hand.
„Wenn ich dich wiederseh, stirbst du!“ schrie er vor Schmerz und Wut, und rannte dann aus dem Wald hinaus, wie ein Hase auf der Flucht vor dem Wolf.
Ein kleines Beutelchen verhedderte sich bei seinem Überstürzten Aufbruch an einem Ast, welchen sie, als sie von ihm nichts mehr riechen, hören oder sehen konnte dann an sich nahm.
Ein Papier war darin, doch da ihr das Lesen noch immer mehr Kopfweh bereitete, als das es ihr was half, begab sie sich auf die Suche nach Hilfe.
Zuletzt geändert von Siobhan Dandreon am Dienstag 17. Juni 2008, 13:13, insgesamt 2-mal geändert.
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Siobhan Dandreon
Die Elfen hatten wohl doch beobachtet was geschehen war, nun musste sie nur jemanden finden der ihr das Papier vorlas.
Auf der Suche nach Kanubio oder Lamiro kam sie zu den Bauernhöfen, wo ihr Blick auf den Hofhund fiel, mit dem sonst...ohje, sofort schoss ihr ein schrecklicher Gedanke durch den Kopf.
Sollten sie vielleicht DEN Alten meinen? Seine Spuren konnte sie noch erkennen, zwei Stiefelabdrücke und ein tiefes kleines Loch im Schnee, welches von seinem Stab herrührte. Selbst der Hund schien unruhig.
Es brauchte schon ihre ganze Erfahrung, um ihn zu beruhigen, bevor sie beide sich dann auf die Suche machten, nach dem Alten.
ein Glück er war wohlauf. Und auch Jolimar traf sie kurz darauf. Beide brachten sie den Alten an einen für Städter sicheren Ort.
Dann machten sie sich auf, im Nordwald nach weiteren falschen Waldläufern ausschau zu halten.
Auf der Suche nach Kanubio oder Lamiro kam sie zu den Bauernhöfen, wo ihr Blick auf den Hofhund fiel, mit dem sonst...ohje, sofort schoss ihr ein schrecklicher Gedanke durch den Kopf.
Sollten sie vielleicht DEN Alten meinen? Seine Spuren konnte sie noch erkennen, zwei Stiefelabdrücke und ein tiefes kleines Loch im Schnee, welches von seinem Stab herrührte. Selbst der Hund schien unruhig.
Es brauchte schon ihre ganze Erfahrung, um ihn zu beruhigen, bevor sie beide sich dann auf die Suche machten, nach dem Alten.
ein Glück er war wohlauf. Und auch Jolimar traf sie kurz darauf. Beide brachten sie den Alten an einen für Städter sicheren Ort.
Dann machten sie sich auf, im Nordwald nach weiteren falschen Waldläufern ausschau zu halten.
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Kanubio Bunjam
Noch in der selben Nacht trafen sie einander im Lager und berieten, was in der Sache zu tun sei.
Der "Alte" ... wer könnte damit gemeint sein?
Es fiel ihnen nur einer ein: Serendo.
Kanubio übernahm es, diesen zu finden und zu warnen.
Wer könnte mit "Wir" gemeint sein? Zu wem gehörte dieser grüne Unbekannte? Ein Haufen von Söldnern fiel ihnen ein, der ihnen schon aufgefallen war, weil deren Farbe der ihrigen fast aufs Haar glich.
Die Sturmkrähnen nannten sie sich. Julimar sollte diese Spur weiterverfolgen.
Sio wollte es übernehmen, die Elfen und die anderen Waldläufer über den Vorfall zu informieren und sie alle würden sich nach "Alten" umschauen, die in den Wäldern Gerimors lebten.
Am nächsten Morgen hetzte Kanubio erst einmal zu Larissa, um sich noch einmal seine Verletzung versorgen zu lassen. Er erzählte ihr von diesem Vorfall. Sie reagierte, holte ihr Pferd und ritt in gestrecktem Galopp los, sodass Kanubio kaum folgen konnte.
Tatsächlich fand sie Serendo, der seelenruhig am Teich in der Nähe des Wegkreuzes saß. Kanubio erzählte ihm, was passiert war und gab Serendo das merkwürdige Schriftstück.
Dieser danke ihm für die Warnung, ebenso Larissa und auch Sio sollte Kanbuio Serendos Dank überbringen.
Die Wunde war gut verheilt. Und sosehr Larissa seine Gesellschaft zu suchen schien, er wollte wieder zurück. Zurück in die Wälder, zurück ins Lager ... was auch immer, nur nicht untätig herumsitzen.
Der "Alte" ... wer könnte damit gemeint sein?
Es fiel ihnen nur einer ein: Serendo.
Kanubio übernahm es, diesen zu finden und zu warnen.
Wer könnte mit "Wir" gemeint sein? Zu wem gehörte dieser grüne Unbekannte? Ein Haufen von Söldnern fiel ihnen ein, der ihnen schon aufgefallen war, weil deren Farbe der ihrigen fast aufs Haar glich.
Die Sturmkrähnen nannten sie sich. Julimar sollte diese Spur weiterverfolgen.
Sio wollte es übernehmen, die Elfen und die anderen Waldläufer über den Vorfall zu informieren und sie alle würden sich nach "Alten" umschauen, die in den Wäldern Gerimors lebten.
Am nächsten Morgen hetzte Kanubio erst einmal zu Larissa, um sich noch einmal seine Verletzung versorgen zu lassen. Er erzählte ihr von diesem Vorfall. Sie reagierte, holte ihr Pferd und ritt in gestrecktem Galopp los, sodass Kanubio kaum folgen konnte.
Tatsächlich fand sie Serendo, der seelenruhig am Teich in der Nähe des Wegkreuzes saß. Kanubio erzählte ihm, was passiert war und gab Serendo das merkwürdige Schriftstück.
Dieser danke ihm für die Warnung, ebenso Larissa und auch Sio sollte Kanbuio Serendos Dank überbringen.
Die Wunde war gut verheilt. Und sosehr Larissa seine Gesellschaft zu suchen schien, er wollte wieder zurück. Zurück in die Wälder, zurück ins Lager ... was auch immer, nur nicht untätig herumsitzen.
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Larissa Feanaro
Ihre Gedanken überschlugen sich. Eigentlich hatte sie sich nur Kanubios Verletzung ansehen sollen, wie schon viele Male zuvor. Doch dann hatte er ihr dieses Schriftstück gegeben. Sie hielt es in den Händen und ihre Augen lasen immer wieder diese Worte, gebannt auf Pergament. "Findet den Alten!"
Immer wieder las sie dies und ihr kam sofort ein Name in den Sinn. Serendo. Alsi sie dieses Kanubio sagte, nickte dieser nur. Auch er ward zu dem gleichen ergebnis gekommen. Fast abwesend gab sie ihm das Schriftstück wieder, mit ihren Gedanken schon weit entfernt. Sie mußte etwas tun, sie mute ihn warnen. Sie konnte ihn doch nicht unwissend in sein Unglück laufen lassen. Und so sie sich irrte... besser einmal zu viel vorsichtig sein.
Sie sprang auf, was ihr einen irritierten Blick von Kanubio einbrachte. "Kommst Du mit?" hatte sie ihn nur gefragt. Zuerst schien er nicht zu verstehen, doch dann schloß er sich ihr an. Doch zuvor... Sie holte ihr Pferd, packte noch in aller Eile einige Tränke ein, welche sie eventuell brauchen konnte.
Denn Serendo war eine Sache... die Bedrohung der Gemeinschaft eine andere... Sio und alle anderen sollten sterben, so sie den Alten nicht finden und ausliefern würden.
Alles war vorbereitet, sie saßen auf den Pferden. Dann überlegte sie. Wo sollte sie Serendo suchen? Wo würde sie sich an seiner Stelle aufhalten? Berchgard fiel ihr ein. Der schöne Wasserfall am Ende des Tales. Oder der Wasserfall am Wegkreuz. Der Nebelwald oder das alte Dorf der Elfen. Kaum hörbar seufzte sie. Wo sollte sie nur mit der Suche beginnen? Erst einmal nach Varuna... vor den Toren konnte sie sich noch imemr entscheiden und bis dorthin, war der Weg gleich.
Ihr Hengst schien ihre Nervosität zu spüren, denn ein leisen Wort an ihn und er jagdte in gestrecktem Gallopp los. Sie mußte ihn nicht antreiben, im Gegenteil. Vor den Toren der Standt zügelte sie ihn und schloß die Augen um zu versuchen, in Ruhe zu überlegen. Wohin nun? Sie wußte es nicht, entschied sich aber für den Wasserfall am Wegkreuz. So er dort nicht war, waren der Nebelwald und das Dorf nicht weit. Und sollte er dort auch nicht sein, mußten sie eben den weiten weg nach Berchgard zurücklegen.
Doch sie hatten Glück. Als sie am Wasserfall ankamen, sahen sie eine Gestalt auf einem Baumstamm sitzen. Sie hatte das Gefühl, daß nicht nur ein Stein, sondern ein ganzes Gebirge von ihrem Herzen abfiel.
Sie hielt sich zurück, ließ Kanubio reden. Sie hatte ihre Aufgabe getan und beobachtete.
Euch Serendo schien besorgt, doch er versuchte, sich dieses nicht anmerken zu lassen. Dies rechnete Larissa ihm hoch an, doch beruhigte sie dies nicht wirklich.
Als sie später am Lager im Nebelwald ankamen, zeigte Kanubio ihr ein Schriftstück, welches Julimar gefertigt hatte und welches seine Beobachtungen über die Sturmkrähen enthielt. Sie hatte dies gerade gelesen, so nahte erneut Besuch. Kilyan. Auch dieser besorgt, hatte er doch die Kunde von Serendo vernommen. Gemeinsam beriet man, doch ein Ergebnis schien nicht in Sicht.
Gerade ward Kilyan gegangen, so erschien Sio im Lager, aufgewühlt und bleich. Erneut ward sie gefunden worden. erneut eine Dohnung. "Findet den Alten bis zum Ende des Wochenlaufes, oder ihr werdet sterben, der Wald dem Erdboden gleich gemacht." Dies waren die Worte des Magiers.
Es wurde eine lange Nacht. Sie saßen um das Feuer, immer mehr kamen hinzu, Lamiro, Sio, Kanubio, Serendo, Julimar, Edraith... es wurde beraten und vermutet, verworfen und neu überlegt. Ohne wirklich voran zu kommen. Das Ende des Wochenlaufes war so nahe...viel zu nahe...
Immer wieder las sie dies und ihr kam sofort ein Name in den Sinn. Serendo. Alsi sie dieses Kanubio sagte, nickte dieser nur. Auch er ward zu dem gleichen ergebnis gekommen. Fast abwesend gab sie ihm das Schriftstück wieder, mit ihren Gedanken schon weit entfernt. Sie mußte etwas tun, sie mute ihn warnen. Sie konnte ihn doch nicht unwissend in sein Unglück laufen lassen. Und so sie sich irrte... besser einmal zu viel vorsichtig sein.
Sie sprang auf, was ihr einen irritierten Blick von Kanubio einbrachte. "Kommst Du mit?" hatte sie ihn nur gefragt. Zuerst schien er nicht zu verstehen, doch dann schloß er sich ihr an. Doch zuvor... Sie holte ihr Pferd, packte noch in aller Eile einige Tränke ein, welche sie eventuell brauchen konnte.
Denn Serendo war eine Sache... die Bedrohung der Gemeinschaft eine andere... Sio und alle anderen sollten sterben, so sie den Alten nicht finden und ausliefern würden.
Alles war vorbereitet, sie saßen auf den Pferden. Dann überlegte sie. Wo sollte sie Serendo suchen? Wo würde sie sich an seiner Stelle aufhalten? Berchgard fiel ihr ein. Der schöne Wasserfall am Ende des Tales. Oder der Wasserfall am Wegkreuz. Der Nebelwald oder das alte Dorf der Elfen. Kaum hörbar seufzte sie. Wo sollte sie nur mit der Suche beginnen? Erst einmal nach Varuna... vor den Toren konnte sie sich noch imemr entscheiden und bis dorthin, war der Weg gleich.
Ihr Hengst schien ihre Nervosität zu spüren, denn ein leisen Wort an ihn und er jagdte in gestrecktem Gallopp los. Sie mußte ihn nicht antreiben, im Gegenteil. Vor den Toren der Standt zügelte sie ihn und schloß die Augen um zu versuchen, in Ruhe zu überlegen. Wohin nun? Sie wußte es nicht, entschied sich aber für den Wasserfall am Wegkreuz. So er dort nicht war, waren der Nebelwald und das Dorf nicht weit. Und sollte er dort auch nicht sein, mußten sie eben den weiten weg nach Berchgard zurücklegen.
Doch sie hatten Glück. Als sie am Wasserfall ankamen, sahen sie eine Gestalt auf einem Baumstamm sitzen. Sie hatte das Gefühl, daß nicht nur ein Stein, sondern ein ganzes Gebirge von ihrem Herzen abfiel.
Sie hielt sich zurück, ließ Kanubio reden. Sie hatte ihre Aufgabe getan und beobachtete.
Euch Serendo schien besorgt, doch er versuchte, sich dieses nicht anmerken zu lassen. Dies rechnete Larissa ihm hoch an, doch beruhigte sie dies nicht wirklich.
Als sie später am Lager im Nebelwald ankamen, zeigte Kanubio ihr ein Schriftstück, welches Julimar gefertigt hatte und welches seine Beobachtungen über die Sturmkrähen enthielt. Sie hatte dies gerade gelesen, so nahte erneut Besuch. Kilyan. Auch dieser besorgt, hatte er doch die Kunde von Serendo vernommen. Gemeinsam beriet man, doch ein Ergebnis schien nicht in Sicht.
Gerade ward Kilyan gegangen, so erschien Sio im Lager, aufgewühlt und bleich. Erneut ward sie gefunden worden. erneut eine Dohnung. "Findet den Alten bis zum Ende des Wochenlaufes, oder ihr werdet sterben, der Wald dem Erdboden gleich gemacht." Dies waren die Worte des Magiers.
Es wurde eine lange Nacht. Sie saßen um das Feuer, immer mehr kamen hinzu, Lamiro, Sio, Kanubio, Serendo, Julimar, Edraith... es wurde beraten und vermutet, verworfen und neu überlegt. Ohne wirklich voran zu kommen. Das Ende des Wochenlaufes war so nahe...viel zu nahe...
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Siobhan Dandreon
[gestern geschehen]
Sie wollte die anderen Waldläufer warnen vor demjenigen, der wie ein Gleichgesinnter herumlief und den Alten suchte. Doch sie fand auf ganz Gerimor keinen.
Sie kam zum Haus des Fuchses und ritzte das Zeichen für Gefahr und das Gesicht eines Wolfes in ein Stück Holz. Das gleiche Gesicht war auf all ihren Kisten und Beuteln, so sollten die Meisten wissen, das die Nachricht von Ihr stammte. Das Holz legte sie auf die Stufen von Miris Stube.
Dann durchstöberte Sie weiterhin die Wälder Neu-Gerimors, auf eine Spur des unbekannten Alten. Sie fand eine alte verkommene Hütte im Wald ein paar Wölfe die sie und Ly erst misstrauisch beäugten, dann jedoch scheinbar ignorierten. Eine stattliche Herde Rehe. Aber keinen Alten.
So machten sie beide sich auf den Rückweg. Am grauen edrückenden Gemäuer des Klosters vorbei in den Wald südlich von Varuna schlichen sie fast spurlos und ohne ein Geräusch zu machen. Sie hörte die Schritte hinter sich, und sah auch aus den Augenwinkeln etwas grelles rotes. Doch sie fühlte sich sicher, denn der Wald war ihr zu Hause, und sie war nicht mehr als ein Geist darin.
Das Gefühl der Sicherheit verschwand aber Augenblicklich, als das rote etwas, vom Waldrand herein rief. „Du hast einen meiner Männer verletzt, das wird dir noch leid tun!“ Ihr blieb für einen Moment der Atem weg als sie nach ihrem Bogen griff und sich ganz langsam zu der Stimme hin umdrehte. Ein schlanker, etwas grösser geratener Mann, von Kopf bis Fuss knallrot gewandet, selbst seine Haare schienen rot zu leuchten. Und er sah sie genau an, obwohl sie für alle anderen Augen gut versteckt war. Er hatte einen roten merkwürdig anmutenden Stab mit einer Kugel dran in der Hand und deutete auf sie. Noch eh sie den Pfeil in der Hand hatte, konnte sie sich nicht mehr rühren. Nur ein lautes gequältes Wolfsheulen entfuhr ihrer Kehle, welches auch sogleich vielfach von den Wölfen des Waldes beantwortet wurde. „Glaubst du die paar Wölfe können mich aufhalten?“ sagte er so höhnisch, dass sie gezittert hätte, wär sie nicht bewegungslos. „Bring mir den Alten bis zum Ende der Woche!“ – „Wird er nicht in meinen Händen sein, wirst du es mit deinem Leben bezahlen!“
Ly trat zähnefletschend vor die Reglose Frau, und auch in den Büschen rundum konnte sie es Rascheln hören, als weitere ihr bekannte Wölfe heraneilten. Doch der Mann blickt sie nur hämisch an, zog einen Kreis mit seinem Stab, „Ich beobachte dich überalle!“ erklang es drohend. Und dann verschwand in einer blauen Wand.“ Kurz bevor er hindurch war konnte sie sich wieder rühren und ein Pfeil flog in die Richtung des roten Magiers. Um durch das blau hindurch in den Schnee dahinter zu fliegen. Der Magier war fort.
Sie schaute sich verstört um, die Wölfe sammelten sich um sie und Ly, wie eine schützende Mauer, doch die Gefahr war fürs erste vorbei, und die Wölfe gaben ihr ein gewisses Mass an Ruhe wieder. Zweibeiner, wieso hatte sie sich nur auf diese eingelassen. Wär sie mit Ly im Wald geblieben, fernab dieser wahnsinnigen Kreaturen, sie würde jetzt in der Höhle liegen und mit einem vollen Bauch schlafen solang bis sie wieder der Hunger plagte, und sie jagen müssten.
Doch sie hatte nun wieder auch eine zweibeinige Familie, Lamiro, sie liebte ihn sehr, und genau zu ihm würde sie jetzt gehen. Er würde wissen was zu tun ist. Durch den Wald hindurch von den Wölfen begleitet, rannte sie um Varuna herum und in den Nebelwald hinein. Mittlerweile waren nur noch Ly und drei andere Wölfe in ihrer Nähe, und jene drei blieben dann im Nebelwald irgendwann auch zurück.
Sie fand zuerst Kanubio und Larissa, und noch immer ausser Atem berichtete sie beiden von ihrer Begegnung. Endlich kam Lamiro zum Feuer hinzu und sie kauerte sich auf seinen Schoss. Wieder überlegten sie wer diese Gruppe von Leuten denn sei.
Die Sturmkrähen, auch wenn Sio sie ausschliessen wollte. Sie musste sich eingestehen, dass sie die Zweibeiner nie genug verstehen würde, um ihre Beweggründe nachvollziehen zu können. Vielleicht hatten diese Söldner, was für ein merkwürdiger Beruf, dachte sie sich, für Geld in den Krieg gehen, vielleicht hatten sie tatsächlich einen Auftrag der sich gegen sie und den Wald richtete.
Dieser rote Magier schien hingegen Larissa zu beunruhigen. Sie war wohl von einem eine ganze zeitlang gejagd worden, und der arbeitete für diese Diener Krathors. Wieder etwas was Sio nie verstehen würde, wieso jemand für einen Gott einen Krieg anfangen würde. Aber irgendwie passten dann ja Diener und Söldner zusammen.
Wenn sie nicht die Feinde ausmachen konnte. So musste sie den Alten finden, allein nur um ihn zu schützen. Da fiel ihr ein andere Satz des Magiers ein, „Und den Druiden musst du mir nicht bringen!“, ob das eine Ablenkung war? Wenn nicht der Druide, wer dann. Kanubios alter Vater vielleicht? Doch der war ja gar nicht mal in einem der Wälder Gerimors anzutreffen. Und der Alte Mann von dem Bauernhof? Nein der würde so rasch sicher keinen Wald betreten, und hielt sich gut versteckt. Vielleicht war aber gar kein Zweibeiner gesucht, sondern ein Alter Bär? Wolf, Panther, Puma, Löwe – schoss es ihr durch den Kopf, als sie in Feuer starrte. Nein sie würde nie ein Wesen des Waldes an diese Verrückten ausliefern, auch wenn sie wüsste wer es sei.
An diesem Abend kamen noch mehr Besucher ins Lager der Geister, alles gute Freunde, doch ihr wurde es zu viel, der ganze Tag war schon nicht sehr erholsam gewesen. Und so trug Lamiro sie in die gemeinsame Höhle.
Sie wollte die anderen Waldläufer warnen vor demjenigen, der wie ein Gleichgesinnter herumlief und den Alten suchte. Doch sie fand auf ganz Gerimor keinen.
Sie kam zum Haus des Fuchses und ritzte das Zeichen für Gefahr und das Gesicht eines Wolfes in ein Stück Holz. Das gleiche Gesicht war auf all ihren Kisten und Beuteln, so sollten die Meisten wissen, das die Nachricht von Ihr stammte. Das Holz legte sie auf die Stufen von Miris Stube.
Dann durchstöberte Sie weiterhin die Wälder Neu-Gerimors, auf eine Spur des unbekannten Alten. Sie fand eine alte verkommene Hütte im Wald ein paar Wölfe die sie und Ly erst misstrauisch beäugten, dann jedoch scheinbar ignorierten. Eine stattliche Herde Rehe. Aber keinen Alten.
So machten sie beide sich auf den Rückweg. Am grauen edrückenden Gemäuer des Klosters vorbei in den Wald südlich von Varuna schlichen sie fast spurlos und ohne ein Geräusch zu machen. Sie hörte die Schritte hinter sich, und sah auch aus den Augenwinkeln etwas grelles rotes. Doch sie fühlte sich sicher, denn der Wald war ihr zu Hause, und sie war nicht mehr als ein Geist darin.
Das Gefühl der Sicherheit verschwand aber Augenblicklich, als das rote etwas, vom Waldrand herein rief. „Du hast einen meiner Männer verletzt, das wird dir noch leid tun!“ Ihr blieb für einen Moment der Atem weg als sie nach ihrem Bogen griff und sich ganz langsam zu der Stimme hin umdrehte. Ein schlanker, etwas grösser geratener Mann, von Kopf bis Fuss knallrot gewandet, selbst seine Haare schienen rot zu leuchten. Und er sah sie genau an, obwohl sie für alle anderen Augen gut versteckt war. Er hatte einen roten merkwürdig anmutenden Stab mit einer Kugel dran in der Hand und deutete auf sie. Noch eh sie den Pfeil in der Hand hatte, konnte sie sich nicht mehr rühren. Nur ein lautes gequältes Wolfsheulen entfuhr ihrer Kehle, welches auch sogleich vielfach von den Wölfen des Waldes beantwortet wurde. „Glaubst du die paar Wölfe können mich aufhalten?“ sagte er so höhnisch, dass sie gezittert hätte, wär sie nicht bewegungslos. „Bring mir den Alten bis zum Ende der Woche!“ – „Wird er nicht in meinen Händen sein, wirst du es mit deinem Leben bezahlen!“
Ly trat zähnefletschend vor die Reglose Frau, und auch in den Büschen rundum konnte sie es Rascheln hören, als weitere ihr bekannte Wölfe heraneilten. Doch der Mann blickt sie nur hämisch an, zog einen Kreis mit seinem Stab, „Ich beobachte dich überalle!“ erklang es drohend. Und dann verschwand in einer blauen Wand.“ Kurz bevor er hindurch war konnte sie sich wieder rühren und ein Pfeil flog in die Richtung des roten Magiers. Um durch das blau hindurch in den Schnee dahinter zu fliegen. Der Magier war fort.
Sie schaute sich verstört um, die Wölfe sammelten sich um sie und Ly, wie eine schützende Mauer, doch die Gefahr war fürs erste vorbei, und die Wölfe gaben ihr ein gewisses Mass an Ruhe wieder. Zweibeiner, wieso hatte sie sich nur auf diese eingelassen. Wär sie mit Ly im Wald geblieben, fernab dieser wahnsinnigen Kreaturen, sie würde jetzt in der Höhle liegen und mit einem vollen Bauch schlafen solang bis sie wieder der Hunger plagte, und sie jagen müssten.
Doch sie hatte nun wieder auch eine zweibeinige Familie, Lamiro, sie liebte ihn sehr, und genau zu ihm würde sie jetzt gehen. Er würde wissen was zu tun ist. Durch den Wald hindurch von den Wölfen begleitet, rannte sie um Varuna herum und in den Nebelwald hinein. Mittlerweile waren nur noch Ly und drei andere Wölfe in ihrer Nähe, und jene drei blieben dann im Nebelwald irgendwann auch zurück.
Sie fand zuerst Kanubio und Larissa, und noch immer ausser Atem berichtete sie beiden von ihrer Begegnung. Endlich kam Lamiro zum Feuer hinzu und sie kauerte sich auf seinen Schoss. Wieder überlegten sie wer diese Gruppe von Leuten denn sei.
Die Sturmkrähen, auch wenn Sio sie ausschliessen wollte. Sie musste sich eingestehen, dass sie die Zweibeiner nie genug verstehen würde, um ihre Beweggründe nachvollziehen zu können. Vielleicht hatten diese Söldner, was für ein merkwürdiger Beruf, dachte sie sich, für Geld in den Krieg gehen, vielleicht hatten sie tatsächlich einen Auftrag der sich gegen sie und den Wald richtete.
Dieser rote Magier schien hingegen Larissa zu beunruhigen. Sie war wohl von einem eine ganze zeitlang gejagd worden, und der arbeitete für diese Diener Krathors. Wieder etwas was Sio nie verstehen würde, wieso jemand für einen Gott einen Krieg anfangen würde. Aber irgendwie passten dann ja Diener und Söldner zusammen.
Wenn sie nicht die Feinde ausmachen konnte. So musste sie den Alten finden, allein nur um ihn zu schützen. Da fiel ihr ein andere Satz des Magiers ein, „Und den Druiden musst du mir nicht bringen!“, ob das eine Ablenkung war? Wenn nicht der Druide, wer dann. Kanubios alter Vater vielleicht? Doch der war ja gar nicht mal in einem der Wälder Gerimors anzutreffen. Und der Alte Mann von dem Bauernhof? Nein der würde so rasch sicher keinen Wald betreten, und hielt sich gut versteckt. Vielleicht war aber gar kein Zweibeiner gesucht, sondern ein Alter Bär? Wolf, Panther, Puma, Löwe – schoss es ihr durch den Kopf, als sie in Feuer starrte. Nein sie würde nie ein Wesen des Waldes an diese Verrückten ausliefern, auch wenn sie wüsste wer es sei.
An diesem Abend kamen noch mehr Besucher ins Lager der Geister, alles gute Freunde, doch ihr wurde es zu viel, der ganze Tag war schon nicht sehr erholsam gewesen. Und so trug Lamiro sie in die gemeinsame Höhle.
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Serendo Radil
Eines konnte sich die junge Gemeinschaft der Waldgeister sicher sein...
Nicht nur ein Auge würde dieser TAge udn Nächte auf ihrem Lager ruhen und auch dem Nebelwald selbst.
Erst jüngst drang der Schatten in diesen Wald. Ein zweites mal, würde manch solch überraschende Tat gar unter dem Elfenvolk nicht zulassen wollen.
Doch waren es wirklich Fragen, die gar Serendo einige Sorgenfalten mehr in sein ohnehin gezeichnetes geischt prachten.
Aber auch Sedrendo kam nicht drumherum, an dem Gedanken festzuhalten, dass mit der Bezeichnung "den Alten" ein Mensch der suchende und zu schützende Bild gilt.
Doch wer...
Über seine Lippen würde kein Wort über den ihm wohl ältesten bekannten Druiden, seinem einstigen Lehrmeister, Korghan fallen. Waren es 70 oder gar 80 Sommer, die auf dem alten pfeiferauchenden Torr ruhten.
Zu wenig Wissen sie. Zu wenig weiß der ruhelose Derwyddon.
Und so wird es die Zeit weisen, was für ein Schicksal den Waldgeistern und jenem Alten sich anbahnen will.
Nicht nur ein Auge würde dieser TAge udn Nächte auf ihrem Lager ruhen und auch dem Nebelwald selbst.
Erst jüngst drang der Schatten in diesen Wald. Ein zweites mal, würde manch solch überraschende Tat gar unter dem Elfenvolk nicht zulassen wollen.
Doch waren es wirklich Fragen, die gar Serendo einige Sorgenfalten mehr in sein ohnehin gezeichnetes geischt prachten.
Aber auch Sedrendo kam nicht drumherum, an dem Gedanken festzuhalten, dass mit der Bezeichnung "den Alten" ein Mensch der suchende und zu schützende Bild gilt.
Doch wer...
Über seine Lippen würde kein Wort über den ihm wohl ältesten bekannten Druiden, seinem einstigen Lehrmeister, Korghan fallen. Waren es 70 oder gar 80 Sommer, die auf dem alten pfeiferauchenden Torr ruhten.
Zu wenig Wissen sie. Zu wenig weiß der ruhelose Derwyddon.
Und so wird es die Zeit weisen, was für ein Schicksal den Waldgeistern und jenem Alten sich anbahnen will.
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Gwain
Das klappern von Knochen war zu hören, ebenso wie sie aneinander reibten. Er wusste das nur noch der Hass auf das Leben und die Gier nach Toten, jene Skellete am Leben erhielt. Oder konnte man es Leben nennen?
Nach dem er einigen Skeleten und Orks von der Welt löschte, hörte er plötzlich tief untem in dem Labyrinth, in dem er sich befand eine seltsame, gar fremde Stimme in den Ohren.
Bringe mir den alten Mann....in zwei Tage wird etwas geschehen, sonst ware deinen Waldfreunden mit den Bögen....junger Bursche....
Jenes vernahm er in abgewandelter Forum...kurz darauf konnte man ein seltsames, wahnsinniges Lachen vernehmen, welches durch die von Dreck und Elend gezeichnetet Fluren, des Irrgarten halte. dann verstarb sie und er machte sich wieder an die Oberfläche....
Nach dem er einigen Skeleten und Orks von der Welt löschte, hörte er plötzlich tief untem in dem Labyrinth, in dem er sich befand eine seltsame, gar fremde Stimme in den Ohren.
Bringe mir den alten Mann....in zwei Tage wird etwas geschehen, sonst ware deinen Waldfreunden mit den Bögen....junger Bursche....
Jenes vernahm er in abgewandelter Forum...kurz darauf konnte man ein seltsames, wahnsinniges Lachen vernehmen, welches durch die von Dreck und Elend gezeichnetet Fluren, des Irrgarten halte. dann verstarb sie und er machte sich wieder an die Oberfläche....
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Simon
- Beiträge: 0
- Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42
Simon war wieder einmal alleine in den Wäldern Nordgerimors unterwges um nach dem Rechten zu schauen. Wie er gerade einige Kräuter abschnitt, hörte er in seinem Kopf eine Stimme welche sagte: Bring mir den Alten, ihr habt nicht mehr viel Zeit.
Verwirrt schaute er sich um als ein irres Lachen erklang, doch niemand war zu sehen. Leise murmelter er vor sich hin, bin ich jetzt schon verrückt?
Nach kurzer Zeit setzte er seinen Rundgang durch den Nordwald und die angrenzenden Wälder fort. Als er gerade am Wasserfall, bei der Schlucht nach Varuna Seerosen schnitt, kam sein neuer Gefährte Julimar vorbei und sie unterhielten sich. Dabei erfuhr Simon von den Vorfällen der letzten Tage und so bekam das ganze für ihn einen Sinn.
Nach einer längeren Rast am Wasserfall machte er sich wieder auf in die Wälder. Immer wachsam und suchend um sich schauend. Plötzlich wieder diese Stimme und das verrückte Lachen sputet euch die Zeit wird knapp, bringt mir den Alten Wieder war niemand zu sehen.
Weiter streifte er durch die Wälder des alten Gerimors. Beim Schrein in der Nähe des Krähenturmes legte er eine kurze Rast ein um sich vor dem Regen zu schützen.
Als er wieder hinausging, sah er sich plötzlich einem alten grauhaarigen Manne gegenüber, welcher bei seiem Anblick heftig erschrak. Habt ihr mich endlich gefunden? fragte er mit vor Schreck geweiteten Augen.
Wer seid ihr und warum soll ich euch gefunden haben? Langsam dämmerte bei Simon ein Verdacht. Ihr seid der Alte den der Magier sucht!
Er forderte den Alten höflich auf mit ihm in die Hütte zu kommen um sich dort vor Wind und Wetter geschützt zu unterhalten. Beim gehen mußte er ihn stützen, so schwach war er. Im Haus erzählte er ihm die Geschichte von sich und dem Magier. Wie er einst in jungen Jahren mit ihm kämpfte und wie er ihn mit einem Pfeil schwer verletzte, doch er glaubte, er sei Tod. Doch er hatte ihn nur schwer verletzt und nun ist er wieder da und will wie damals alles Leben vernichten, die Bäume, Tiere und Menschen.
Bestürzt sah Simon ihn an. Er will was? Das darf nicht sein, Mutters Garten darf nicht zerstört werden. Wie kann ich euch helfen?
Niemand kann mir mehr helfen, ich bin alt und schwach. Die Natur fordert ihr Recht. In einigen Tagen nimmt Mutter mich wieder zu sich, ich spüre es ganz deutlich.
Simon sah das der Alte keine Kraft mehr für eine weite Reise hatte. So machte er sich auf um Hilfe zu holen. Im Lager der Waldgeister traf er Kanubio und Julimar an welche trainierten. Hastig erzählte er ihnen was passiert war und forderte sie auf ihm zu helfen. Beide gingen sich fertig machen und wollten dann nachkommen. Simon machte sich sofort auf den Rückweg um den Alten nicht zu lange alleine zu lassen, in der Gefahr. Abgekämpft erreicht er den Ort wo er ihn zurückgelassen hatte. Als er näher zum Schrein trat, sah er den hingemeuchelten Körper des Alten im Schnee liegen. Die Robe zerfetzt und mit Blut etwas in den Schnee geschrieben. Der Alte ist Tod und ihr seid die nächsten
Tränen rannen ihm über das Gesicht als er mit dem Messer eine Grube aushob und den Alten dort zur letzten Ruhe bettete. Er bedeckte den Grabhügel mit Steinen damit die wilden Tiere den Leichnam nicht wieder ausgruben. Danach kniete er nieder und sprach zu dem toten Alten.
Ich werde dich rächen und dein Werk vollenden!
Schweigend verließ er mit Kianubio und Julimar den Ort und kehrte ins Lager zurück. Dort setzte er sich an den Tisch und schrieb einige Zeilen an die Waldläufer im Osten Gerimors und an die Bewohner des Nebelwaldes, worin er die Erlebnisse des heutigen tages schilderte. Nachdem er die Schreiben auf den Weg gebracht hatte, schlief er erschöpft am Tisch ein.
Verwirrt schaute er sich um als ein irres Lachen erklang, doch niemand war zu sehen. Leise murmelter er vor sich hin, bin ich jetzt schon verrückt?
Nach kurzer Zeit setzte er seinen Rundgang durch den Nordwald und die angrenzenden Wälder fort. Als er gerade am Wasserfall, bei der Schlucht nach Varuna Seerosen schnitt, kam sein neuer Gefährte Julimar vorbei und sie unterhielten sich. Dabei erfuhr Simon von den Vorfällen der letzten Tage und so bekam das ganze für ihn einen Sinn.
Nach einer längeren Rast am Wasserfall machte er sich wieder auf in die Wälder. Immer wachsam und suchend um sich schauend. Plötzlich wieder diese Stimme und das verrückte Lachen sputet euch die Zeit wird knapp, bringt mir den Alten Wieder war niemand zu sehen.
Weiter streifte er durch die Wälder des alten Gerimors. Beim Schrein in der Nähe des Krähenturmes legte er eine kurze Rast ein um sich vor dem Regen zu schützen.
Als er wieder hinausging, sah er sich plötzlich einem alten grauhaarigen Manne gegenüber, welcher bei seiem Anblick heftig erschrak. Habt ihr mich endlich gefunden? fragte er mit vor Schreck geweiteten Augen.
Wer seid ihr und warum soll ich euch gefunden haben? Langsam dämmerte bei Simon ein Verdacht. Ihr seid der Alte den der Magier sucht!
Er forderte den Alten höflich auf mit ihm in die Hütte zu kommen um sich dort vor Wind und Wetter geschützt zu unterhalten. Beim gehen mußte er ihn stützen, so schwach war er. Im Haus erzählte er ihm die Geschichte von sich und dem Magier. Wie er einst in jungen Jahren mit ihm kämpfte und wie er ihn mit einem Pfeil schwer verletzte, doch er glaubte, er sei Tod. Doch er hatte ihn nur schwer verletzt und nun ist er wieder da und will wie damals alles Leben vernichten, die Bäume, Tiere und Menschen.
Bestürzt sah Simon ihn an. Er will was? Das darf nicht sein, Mutters Garten darf nicht zerstört werden. Wie kann ich euch helfen?
Niemand kann mir mehr helfen, ich bin alt und schwach. Die Natur fordert ihr Recht. In einigen Tagen nimmt Mutter mich wieder zu sich, ich spüre es ganz deutlich.
Simon sah das der Alte keine Kraft mehr für eine weite Reise hatte. So machte er sich auf um Hilfe zu holen. Im Lager der Waldgeister traf er Kanubio und Julimar an welche trainierten. Hastig erzählte er ihnen was passiert war und forderte sie auf ihm zu helfen. Beide gingen sich fertig machen und wollten dann nachkommen. Simon machte sich sofort auf den Rückweg um den Alten nicht zu lange alleine zu lassen, in der Gefahr. Abgekämpft erreicht er den Ort wo er ihn zurückgelassen hatte. Als er näher zum Schrein trat, sah er den hingemeuchelten Körper des Alten im Schnee liegen. Die Robe zerfetzt und mit Blut etwas in den Schnee geschrieben. Der Alte ist Tod und ihr seid die nächsten
Tränen rannen ihm über das Gesicht als er mit dem Messer eine Grube aushob und den Alten dort zur letzten Ruhe bettete. Er bedeckte den Grabhügel mit Steinen damit die wilden Tiere den Leichnam nicht wieder ausgruben. Danach kniete er nieder und sprach zu dem toten Alten.
Ich werde dich rächen und dein Werk vollenden!
Schweigend verließ er mit Kianubio und Julimar den Ort und kehrte ins Lager zurück. Dort setzte er sich an den Tisch und schrieb einige Zeilen an die Waldläufer im Osten Gerimors und an die Bewohner des Nebelwaldes, worin er die Erlebnisse des heutigen tages schilderte. Nachdem er die Schreiben auf den Weg gebracht hatte, schlief er erschöpft am Tisch ein.
Zuletzt geändert von Simon am Samstag 1. März 2008, 13:49, insgesamt 2-mal geändert.
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Kanubio Bunjam
Zwei Tage lang hatten sie gesucht, sich bis an ihre Grenzen erschöpft durch Gerimor geschleppt, sich schier das Hirn zerrissen, wer mit dem Alten gemeint sein könnte. Nichts. Nicht der kleinste Hinweis … Anhaltspunkt … nicht die geringste Spur …
Die Stimmung im Lager war am tiefsten Punkt, als Simon erschien … etwas vom Alten stammelte ... höchst verwirrt … am Schrein … beim Rabenturm … sie sollten hinreiten …
Es ging wieder einmal alles schief. Julimar hatte sein Pferd irgendwo und Kanubio – dem durch Neu-Rahal und einer langen Abstinenz vom Gebiet um den Rabenturm alles anders erschien, fand den Schrein lange Zeit nicht - … sie hetzten zu Fuß dorthin … kamen zu spät … der Alte war tot.
Fassungslos stand Kanubio nahe der Leiche des Alten und verstand gar nichts mehr.
Im Schatten eines Baumes stehend sah er, wie Simon Julimar auf die Schulter klopfte - ihn, Kanubio, gar nicht bemerkend.
Es war immer so gewesen und würde immer so sein. Simon war der Schlauere und Kanubio zu nichts weiter gut, als den Hühnern die Eier zu nehmen.
Enttäuscht über all das und sein eigenes Versagen machte er kehrt, flüchtete in die Mine, in den Berg, in die ihm inzwischen vertraute Dunkelheit, in der er sich geborgen fühlte. Simon würde sicher alles richtig machen. Simon würde die anderen Waldläufer an seine Seite holen. Simon würde den Alten rächen. Simon würde das schon schaffen. Dessen war er sich absolut sicher.
Resignierend schlug er auf das Gestein ein, … die Picke … die Laterne … den Staub in der Lunge … das war sein Leben als Krieger … was für ein glorreiches Leben! Abfällig lachte er über sich selbst!
Simon … Simon würde es sicher schaffen.
Die Stimmung im Lager war am tiefsten Punkt, als Simon erschien … etwas vom Alten stammelte ... höchst verwirrt … am Schrein … beim Rabenturm … sie sollten hinreiten …
Es ging wieder einmal alles schief. Julimar hatte sein Pferd irgendwo und Kanubio – dem durch Neu-Rahal und einer langen Abstinenz vom Gebiet um den Rabenturm alles anders erschien, fand den Schrein lange Zeit nicht - … sie hetzten zu Fuß dorthin … kamen zu spät … der Alte war tot.
Fassungslos stand Kanubio nahe der Leiche des Alten und verstand gar nichts mehr.
Im Schatten eines Baumes stehend sah er, wie Simon Julimar auf die Schulter klopfte - ihn, Kanubio, gar nicht bemerkend.
Es war immer so gewesen und würde immer so sein. Simon war der Schlauere und Kanubio zu nichts weiter gut, als den Hühnern die Eier zu nehmen.
Enttäuscht über all das und sein eigenes Versagen machte er kehrt, flüchtete in die Mine, in den Berg, in die ihm inzwischen vertraute Dunkelheit, in der er sich geborgen fühlte. Simon würde sicher alles richtig machen. Simon würde die anderen Waldläufer an seine Seite holen. Simon würde den Alten rächen. Simon würde das schon schaffen. Dessen war er sich absolut sicher.
Resignierend schlug er auf das Gestein ein, … die Picke … die Laterne … den Staub in der Lunge … das war sein Leben als Krieger … was für ein glorreiches Leben! Abfällig lachte er über sich selbst!
Simon … Simon würde es sicher schaffen.
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Larissa Feanaro
Gedanklich woanders verweilend, zermahlte sie die Kräuter mit dem Mörser. Was würde der Abend wohl bringen... der Alte war gefunden, wie sie gerade erfahren hatte.. und er ward tot. Getötet von dem Magier, welcher die Vorgänge die ganze Zeit beobachtete, ohne dabei wahrgenommen zu werden. Ihr Besuch bei Serendo zur Mittagsstunde, danach ihr Besuch im Lager der Waldgeister... Viele neue Informationen hatte sie bekommen und alle liefen auf einen anscheinend unausweichlichen Kampf zwischen ihnen und dem Magier, sowie dessen Anhängern hinaus.
Doch wer war er? Was sollte dies? Wer war dieser alte Mann gewesen? Diese Dinge wußte sie noch nicht, doch an diesem Abend würde sie dies hoffentlich erfahren. Der Kampf würde geschlagen werden, den Weg der Karte verfolgt, zu dem Aufenthaltsort des Magiers. Heute abend, so die Dämmerung einsetzte, würden sie sich treffen und sich auf den Weg machen. Elfen....Druiden... Waldgeister.. und sie. Sie war sich unsicher, ob sie wirklich helfen konnte. Waren ihre Fähigkeiten doch sehr begrenzt... Heilung..Alchemie... nicht wirklich viel. Und ihr können im Kampfe war auch mehr als begrenzt...
Dennoch wollte sie ihnen zur Seite stehen. Tun, was sie tun konnte. Aus diesem Grunde saß sie nun hier, zerrieb die Kräuter, braute Tränke. Alles konnte helfen an diesem Abend, welcher doch in eine ungewisse Zukunft führte, mit einem ungewissen Ausgang. Was stand am Ende dieses Weges? War es wirklich der Tod?
Doch wer war er? Was sollte dies? Wer war dieser alte Mann gewesen? Diese Dinge wußte sie noch nicht, doch an diesem Abend würde sie dies hoffentlich erfahren. Der Kampf würde geschlagen werden, den Weg der Karte verfolgt, zu dem Aufenthaltsort des Magiers. Heute abend, so die Dämmerung einsetzte, würden sie sich treffen und sich auf den Weg machen. Elfen....Druiden... Waldgeister.. und sie. Sie war sich unsicher, ob sie wirklich helfen konnte. Waren ihre Fähigkeiten doch sehr begrenzt... Heilung..Alchemie... nicht wirklich viel. Und ihr können im Kampfe war auch mehr als begrenzt...
Dennoch wollte sie ihnen zur Seite stehen. Tun, was sie tun konnte. Aus diesem Grunde saß sie nun hier, zerrieb die Kräuter, braute Tränke. Alles konnte helfen an diesem Abend, welcher doch in eine ungewisse Zukunft führte, mit einem ungewissen Ausgang. Was stand am Ende dieses Weges? War es wirklich der Tod?
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Siobhan Dandreon
Es waren ein paar Tage vergangen, den Enkel des Alten hatte sie nicht bei der Hütte gesehen, und die Spuren die sie dort fand führten zwischen Fuchs Behausung und der Hütte hin und her. Einmal krabbelte Sie aus der Höhle unter dem riesigen Baum, als sie sich verwundert die Augen rieb. Die Hütte wirkte nicht mehr gar so wackelig. Sie war zuerst ein wenig erschrocken, da wird doch nicht irgend so ein holzfällender Städter eingezogen sein.
Sie zog ihren Kreis durch die Wälder des Ostens, und war doch nicht weniger überrascht als sie gegen Abend am Feuer bei der Hütte einige Waldgeister und Aurililus, oder so ähnlich hiess er wohl. Der Mann der bei den Bauern über die Felder schritt, damit deren Pflanzen besser wachsen würden.
Sie lauschte erst ungesehen ein wenig dem Gespräch am Feuer, erst als sie vernahm das man den Magier heute mit Fuchs und Wolf zusammen jagen wollte, trat sich aus den Schatten der Bäume hervor. Dieser dumme rote Magier hatte ihr einen mächtigen Schrecken eingejagd, den wollte sie auch mal in den Hintern beissen, damit er sich richtig fürchtet.
Und schon hörte sie Hufgetrappel, und Fuchs und Wolf kamen angeritten. Sie würde nie verstehen wieso man auf einem Pferd durch den Wald laufen müsste. Schliesslich konnte sie sich viel leiser und sicherer auf dem unebenen Grund bewegen als jedes Pferd mit seinen glatten Hufen. Davon mal abgesehen, dass jedes Pferd vor ihrem wölfischen Geruch scheute, als wäre sie selbst einer. Nur selten konnte sie unter aufwendung all ihrer Ruhe und Geduld, ein Pferd davon überzeugen in ihr einen Freund und keinen Wolf zu sehen.
Sie war ein wenig aufgeregt, es sollte losgehen zu dem Tal das hinter einem anderen Tal lag. Rasch hatte sich die Gruppe in alle Winde zerstreut, und war bis auf ein paar laute zornige Rufe von Kanubio nicht mehr zu hören. Er würde es nie lernen, sich ruhig zu verhalten. Dennoch musste sie schmunzeln, irgendwie mochte sie den quirligen Seemann der den Wald fast so sehr liebte wie das Meer.
Rasch hatte Simon ihn eingesammelt, und blieb dann in seiner Nähe, sie war beruhigt und suchte sich ihren ganz eigenen Weg zu Fuchs Haus, von wo es weitergehen sollte. Aber wie so oft mit den eigenbrödlerischen und eigensinnigen Waldläufern, waren ein paar schon weitergezogen, und nur Liliana und Anaha fand sie hier vor. Schliesslich kam Wolf an und scheuchte sie förmlich zum Flusstal hinüber. Für einen kleinen Moment fühlte sie sich wieder wie ein Welpe und nicht wie eine grosse prächtige Wölfin auf zwei Beinen.
Endlich waren alle Beisammen, woran es lag das Simon mit Kanubio sogar noch später kamen, liess sie schmunzeln. Hätte Kanubio den Weg allein finden wollen, wär sie nicht überrascht gewesen, aber nein mit hochrotem Kopf liess Simon erkennen, das er sich verlaufen hatte. Er hatte ja auch keine Wolfsnase, und keinen Wolf, der ihm die Richtung gewiesen hatte.
Vom Flusstal ging es über eine recht schwankende hölzerne Brücke über einen reissenden Wasserfall, was sie doch sehr mulmig werden liess. Doch als sie Kampfeslärm am anderen Ufer vernahm vergass sie ihre Sorge und lief leichtfüssig über den dahinqurgelnden Fluss. Die Stimme des Magier lachte sie aus, unerkennbar von wo sie kam, hallte sie von den Felswänden wider. Und eine Monsterhorde nach der anderen schickte er durch die Schlucht den Gefährten entgegen. Alles Kreaturen der Finsternis, Skelette, Dämonen und ein Balrog. Der stiess sie mit seinen Mächtigen Schwingen gegen eine Felswand das ihr für einen Moment alles Schwarz vor Augen wurde.
Ein Glück waren Lili und Larissa da, sie halfen wo sie konnten, die Verletzungen aller zu Versorgen. Sonst hätte man in der engen Schlucht sicher kaum ohne schlimmere Verletzungen vorankommen können. Endlich weitete sich das Gelände und ein ekelhafter Gestank waberte ihnen entgegen. Schwarze zähflüssige Pfützen klebten an den Wänden und sammelten sich am Boden vor einem schillernden Tor.
Für einen Moment ruhten die Gefährten aus, dann versuchte Gwain mit ein wenig Menschenverstand die Gruppe von Nah- und Fernkämpfern, sowie Heilern und anderen zu organisieren.
[vielleicht mag jemand der anderen Gefährten etwas von den Erlebnissen schildern]
Sie zog ihren Kreis durch die Wälder des Ostens, und war doch nicht weniger überrascht als sie gegen Abend am Feuer bei der Hütte einige Waldgeister und Aurililus, oder so ähnlich hiess er wohl. Der Mann der bei den Bauern über die Felder schritt, damit deren Pflanzen besser wachsen würden.
Sie lauschte erst ungesehen ein wenig dem Gespräch am Feuer, erst als sie vernahm das man den Magier heute mit Fuchs und Wolf zusammen jagen wollte, trat sich aus den Schatten der Bäume hervor. Dieser dumme rote Magier hatte ihr einen mächtigen Schrecken eingejagd, den wollte sie auch mal in den Hintern beissen, damit er sich richtig fürchtet.
Und schon hörte sie Hufgetrappel, und Fuchs und Wolf kamen angeritten. Sie würde nie verstehen wieso man auf einem Pferd durch den Wald laufen müsste. Schliesslich konnte sie sich viel leiser und sicherer auf dem unebenen Grund bewegen als jedes Pferd mit seinen glatten Hufen. Davon mal abgesehen, dass jedes Pferd vor ihrem wölfischen Geruch scheute, als wäre sie selbst einer. Nur selten konnte sie unter aufwendung all ihrer Ruhe und Geduld, ein Pferd davon überzeugen in ihr einen Freund und keinen Wolf zu sehen.
Sie war ein wenig aufgeregt, es sollte losgehen zu dem Tal das hinter einem anderen Tal lag. Rasch hatte sich die Gruppe in alle Winde zerstreut, und war bis auf ein paar laute zornige Rufe von Kanubio nicht mehr zu hören. Er würde es nie lernen, sich ruhig zu verhalten. Dennoch musste sie schmunzeln, irgendwie mochte sie den quirligen Seemann der den Wald fast so sehr liebte wie das Meer.
Rasch hatte Simon ihn eingesammelt, und blieb dann in seiner Nähe, sie war beruhigt und suchte sich ihren ganz eigenen Weg zu Fuchs Haus, von wo es weitergehen sollte. Aber wie so oft mit den eigenbrödlerischen und eigensinnigen Waldläufern, waren ein paar schon weitergezogen, und nur Liliana und Anaha fand sie hier vor. Schliesslich kam Wolf an und scheuchte sie förmlich zum Flusstal hinüber. Für einen kleinen Moment fühlte sie sich wieder wie ein Welpe und nicht wie eine grosse prächtige Wölfin auf zwei Beinen.
Endlich waren alle Beisammen, woran es lag das Simon mit Kanubio sogar noch später kamen, liess sie schmunzeln. Hätte Kanubio den Weg allein finden wollen, wär sie nicht überrascht gewesen, aber nein mit hochrotem Kopf liess Simon erkennen, das er sich verlaufen hatte. Er hatte ja auch keine Wolfsnase, und keinen Wolf, der ihm die Richtung gewiesen hatte.
Vom Flusstal ging es über eine recht schwankende hölzerne Brücke über einen reissenden Wasserfall, was sie doch sehr mulmig werden liess. Doch als sie Kampfeslärm am anderen Ufer vernahm vergass sie ihre Sorge und lief leichtfüssig über den dahinqurgelnden Fluss. Die Stimme des Magier lachte sie aus, unerkennbar von wo sie kam, hallte sie von den Felswänden wider. Und eine Monsterhorde nach der anderen schickte er durch die Schlucht den Gefährten entgegen. Alles Kreaturen der Finsternis, Skelette, Dämonen und ein Balrog. Der stiess sie mit seinen Mächtigen Schwingen gegen eine Felswand das ihr für einen Moment alles Schwarz vor Augen wurde.
Ein Glück waren Lili und Larissa da, sie halfen wo sie konnten, die Verletzungen aller zu Versorgen. Sonst hätte man in der engen Schlucht sicher kaum ohne schlimmere Verletzungen vorankommen können. Endlich weitete sich das Gelände und ein ekelhafter Gestank waberte ihnen entgegen. Schwarze zähflüssige Pfützen klebten an den Wänden und sammelten sich am Boden vor einem schillernden Tor.
Für einen Moment ruhten die Gefährten aus, dann versuchte Gwain mit ein wenig Menschenverstand die Gruppe von Nah- und Fernkämpfern, sowie Heilern und anderen zu organisieren.
[vielleicht mag jemand der anderen Gefährten etwas von den Erlebnissen schildern]
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Larissa Feanaro
Zwei Tage hatte sie allein in der Schlucht gewacht, den Eingang der Höhle beobachtet, in der Hoffnung, etwas von dem Magier zu sehen, Informationen zu sammeln.
Leider gelang ihr dies nicht. In diesen zwei Tagen geschah...nichts. Sie untersuchte jeden der Gänge, welche sich ihren Weg durch den Fels bahnten. Auch beobachtete sie lange Zeit den Torwächter, bis sie schließlich versuchte, es alleine mit ihm aufzunehmen. Vielleicht hatte sie ja Glück und konnte etwas sonnvolles ausrichten,. bis die anderen kamen. Doch es gelang ihr nicht. Ehe sie überhaupt einen effektiven Angriff gegen dieses Wesen starten konnte, konnte sie sich nicht mehr bewegen. Die Starre hatte sich gerade rechtzeitig gelöst, damit sie sich hinter einigen Felsen in Sicherheit bringen konnte.
So mußte sie wohl doch auf die anderen warten, alles weiter beobachten, um ihnen einn Bericht zu geben. Und sei es nur über die Pfade in diesem Berg, welche sie mittlerweile in und auswenig kannte.
Nach diesen 2 Tagen, sie hatte sich gerade wieder eine versteckte Stelle gesucht, von de aus sie die Brücke genau im Auge halten konnte, hörte sie das Geräusch von Pferdehufen auf nacktem Fels, welche durch die Schlucht näher auf die zukamen. Sie suckte sich tiefer, um ja nicht entdeckt zu werden. Etwas erleichtert nahm sie jedoch wahr, daß es sich um Gwain handelte, welcher in etwa zwei Schritt Entfernung sein Pferd zügelte und sich suchend umblickte. Sie konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, als er so dastend und sie offensichtlich nicht wahrnahm.
Doch sie gab sich zu erkennen und erfuhr, daß die anderen auf dem Weg hierher waren. Es war also soweit, bald würde es los gehen. Etwas nervös hörte sie ihm zu, wie er berichtete, was sich in den vergangenen zwei Tagen ereignet hatte.
Er hatte noch nicht geendet, als wieder Schritte und Geräusche von Pferdehufen zu vernehmen waren. Instinktiv ging sie etwas zurück, aufmerksam die Schlucht im Auge behaltend.
Zuerst erschien Wolf...dann Fuchs. Beide sagten sichts, sahen sie nur an und stürmten weiter. Verständnislos sah sie ihnen nach. Wenn es einen Sinn hinter diesem seltsamen Vorgehen gab, dann war sie nicht in der Lage, dieses zu gereifen. Und wollte dies auch nicht.
Als nächstes erreichten Liliana, Julimar und Sio den kleinen Talkessel an der Brücke und blieben bei ihnen stehen. Auch Fuchs und Wolf kamen wieder zurück, würdigten sie aber keines Blickes.
Zuletzt kamen Simon und Kanubio an und schon setzte sich die Truppe in Bewegung. Schweigend war sie hinterher gegangen, hatte sdie Anwesenden beobachtet, das Verhalten der Einzelnen. Es war sehr aufschlußreich...
Kurz nach der Brücke stellten sich ihnen Skelettkrieger entgegen, manche zu Fuß, manche zu .... einem Knochengerüst, welches in der Form einem Pferde glich. Auch hörten sie die Stimem des Magiers. Er verhöhnte sie. Es gab zwei Möglichkeiten. Entweder war er, genau wie sie, in den letzten zwei Tagen hier gewesen und hatte sich nur nicht zu erkennen gegeben, oder er hatte die Möglichkeit, durch Tore oder ähnliches, überall aufzutauchen, wo er hin wollte, ohne die Wege nutzen zu müssen.
Doch sich darüber Gedanken zu machen, dazu blieb keine Zeit. Den Stab fest in der Hand hieb sie ebenfalls auf die Skelette und die anderen Wesen ein, welche ihnen entgegen geschickt wurden, doch sobald sie sah, daß einer der Gefährten verletzt war, ließ sie ab, um sich um die Verletzungen zu kümmern. Sehr bald jedoch merkte sie, daß Liliana dies sehr gut alleine bewerkstelligen konnte und sie, eine Schülerin der Heilkunde, nciht gebraucht wurde. So verlegte sie sich darauf, weiterhin zu kämpfen.
Das Blut gefror ihr geradezu in den Adern, als sie dieses Wesen sah, von dem sie bisher nur gehört hatte. Ein Balrog. Sie versuchte zu helfen, wo sie konnte, um gegen dieses Wesen zu bestehen udn nach langem Kampfe gelang es, doch wußte sie, daß es ohne die Pfeile, welche auf dieses Wesen geschossen wurden, keinerlei Möglichkeit war, einen Sieg zu erringen.
Schlißelich gelangten sie in den großen Talkessel, wo der Torwächter vor dem Eingang wartete. Zusammen gelang es auch diesen zu überwältigen, sowie die anderen Wesen, welche auch hier wieder beschworen und gegen sie gehetzt wurden.
Dann standen sie vor dem Tor. Rötlich schimmernd stand es vor ihnen, undurchsichtig, so daß es nur zu mutmaßen war, was sie dahinter erwartete.
Sie schritten hindurch und gelangten in eine Höhle, welche sih in den Berg zog. Auch ging von der erten Höhle zu linker Hand eine in den Fels gehauene Treppe weiter, welche in eine weitere Höhle führte. Auch hier stand das Empfangskommando für sie bereit und als sie sich auch dessen erwehrt hatten, standen sie einem Moment da um nach Luft zu ringen.
Wieder liefen Fuchs und Wolf vor, einfach weiter, ohne auf die anderen zu warten. Verständnislos hatte sie ihnen hinterher gesehen. Sie war sich nicht sicher, ob dieses Verhallten als tollkühn oder dumm zu bezeichnen war, doch sicherlich handelten sie ohne nachzudenken.
Kanubio rief sie immer wieder zurück, doch leider ohne Erfolg.
Dann erschien der Magier, mitten zwischen ihnen. Auch sein Abbild, welches sie wahnahmen, sah seltsam rötlich aus und plötzlich verwandelte er sich in etwas, was wie ein riesiger Skorpion aussah. Wieder Kampfeslärm, wieder eine Schlacht... .doch sie wußte, daß irgendetwas nicht mit rechten Dingen zu ging. Sie hatte einen der Tränke, welche sie immer bei sich trug, genommen und auf den Magier, oder besser gesagt, auf die Gestalt dieses riesigen Skorpions, geworden, einige Schläge von Kanubio mit dem Schwerte, einige Pfeile... und er fiel.
Dies konnte nicht sein. Es verwirrte sie mehr, als sie zugeben wollte. Es konnte nicht angehen, dß ein Magier, welche sie seid Wochen zum Narren hielt, welcher mehrmals seine Macht beeindruckend demonstriert hatte, daß dieser nun so leicht zu gesiegen gewesen war...
Doch bevor sie sich weiter mit diesem Gednken beschäftigen konnte, begann die Höhle zu beben und die ersten Steine fielen von der Decke herab. Sie mußten raus. Einer nach dem anderen rannte durch das Tor zurück udn als sie draußen ankam und sich umsah, bemerkte sie, daß Simon und Kanubio noch fehlten. Sie starrte auf das Tor, doch sie kamen nicht heraus. Ohne lange zu überlegen und voller Sorge rannte sie wieder hindurch, zurück in die Höhle, in der immer mehr Steine herunter fielen, in der der Fels immer mehr bebte. Da standen sie, gerade zum Aufbruch bereit. Sie war froh, die beiden unverletzt zu sehen und Simon rannte bereits durch das Tor. Kanubio und sie selbst hinterher.
Gerade als sie wieder im Talkessel waren, schlugen Flammen aus dem Tor heraus, welche schließlich auch drußen weiter brannten, so sie Nahrung fanden. Gebannt hatte sie das Schauspiel beobachtet. Und ihre Gedanken kreisten.
Dies kontne es nicht gewesen sein. Es war zu einfach gewesen. Eine Illusion! Ja, das mußte es sein. Er hatte schon des öfteren mit Illusionen gewarbeitet. Zuletzt im Lager der Waldgeister.
Eine Illusion. Die hatten nur mit einer Illusion gekämpft. Fast unbewußte hatte sie dies ausgesprochen und fing Julimas Blick auf, welcher neben ihr Stand. Auch Kanubio war der Meinung, daß es zu leicht gewesen war. Sicher war es noch nciht vorbei. Sie würden ihm erneut begnen, dess war sie sich sicher.
Und dann hörte sie die Stimme, welche im Talkessel wiederhallte: "Ich werde wieder kommen!"
Leider gelang ihr dies nicht. In diesen zwei Tagen geschah...nichts. Sie untersuchte jeden der Gänge, welche sich ihren Weg durch den Fels bahnten. Auch beobachtete sie lange Zeit den Torwächter, bis sie schließlich versuchte, es alleine mit ihm aufzunehmen. Vielleicht hatte sie ja Glück und konnte etwas sonnvolles ausrichten,. bis die anderen kamen. Doch es gelang ihr nicht. Ehe sie überhaupt einen effektiven Angriff gegen dieses Wesen starten konnte, konnte sie sich nicht mehr bewegen. Die Starre hatte sich gerade rechtzeitig gelöst, damit sie sich hinter einigen Felsen in Sicherheit bringen konnte.
So mußte sie wohl doch auf die anderen warten, alles weiter beobachten, um ihnen einn Bericht zu geben. Und sei es nur über die Pfade in diesem Berg, welche sie mittlerweile in und auswenig kannte.
Nach diesen 2 Tagen, sie hatte sich gerade wieder eine versteckte Stelle gesucht, von de aus sie die Brücke genau im Auge halten konnte, hörte sie das Geräusch von Pferdehufen auf nacktem Fels, welche durch die Schlucht näher auf die zukamen. Sie suckte sich tiefer, um ja nicht entdeckt zu werden. Etwas erleichtert nahm sie jedoch wahr, daß es sich um Gwain handelte, welcher in etwa zwei Schritt Entfernung sein Pferd zügelte und sich suchend umblickte. Sie konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, als er so dastend und sie offensichtlich nicht wahrnahm.
Doch sie gab sich zu erkennen und erfuhr, daß die anderen auf dem Weg hierher waren. Es war also soweit, bald würde es los gehen. Etwas nervös hörte sie ihm zu, wie er berichtete, was sich in den vergangenen zwei Tagen ereignet hatte.
Er hatte noch nicht geendet, als wieder Schritte und Geräusche von Pferdehufen zu vernehmen waren. Instinktiv ging sie etwas zurück, aufmerksam die Schlucht im Auge behaltend.
Zuerst erschien Wolf...dann Fuchs. Beide sagten sichts, sahen sie nur an und stürmten weiter. Verständnislos sah sie ihnen nach. Wenn es einen Sinn hinter diesem seltsamen Vorgehen gab, dann war sie nicht in der Lage, dieses zu gereifen. Und wollte dies auch nicht.
Als nächstes erreichten Liliana, Julimar und Sio den kleinen Talkessel an der Brücke und blieben bei ihnen stehen. Auch Fuchs und Wolf kamen wieder zurück, würdigten sie aber keines Blickes.
Zuletzt kamen Simon und Kanubio an und schon setzte sich die Truppe in Bewegung. Schweigend war sie hinterher gegangen, hatte sdie Anwesenden beobachtet, das Verhalten der Einzelnen. Es war sehr aufschlußreich...
Kurz nach der Brücke stellten sich ihnen Skelettkrieger entgegen, manche zu Fuß, manche zu .... einem Knochengerüst, welches in der Form einem Pferde glich. Auch hörten sie die Stimem des Magiers. Er verhöhnte sie. Es gab zwei Möglichkeiten. Entweder war er, genau wie sie, in den letzten zwei Tagen hier gewesen und hatte sich nur nicht zu erkennen gegeben, oder er hatte die Möglichkeit, durch Tore oder ähnliches, überall aufzutauchen, wo er hin wollte, ohne die Wege nutzen zu müssen.
Doch sich darüber Gedanken zu machen, dazu blieb keine Zeit. Den Stab fest in der Hand hieb sie ebenfalls auf die Skelette und die anderen Wesen ein, welche ihnen entgegen geschickt wurden, doch sobald sie sah, daß einer der Gefährten verletzt war, ließ sie ab, um sich um die Verletzungen zu kümmern. Sehr bald jedoch merkte sie, daß Liliana dies sehr gut alleine bewerkstelligen konnte und sie, eine Schülerin der Heilkunde, nciht gebraucht wurde. So verlegte sie sich darauf, weiterhin zu kämpfen.
Das Blut gefror ihr geradezu in den Adern, als sie dieses Wesen sah, von dem sie bisher nur gehört hatte. Ein Balrog. Sie versuchte zu helfen, wo sie konnte, um gegen dieses Wesen zu bestehen udn nach langem Kampfe gelang es, doch wußte sie, daß es ohne die Pfeile, welche auf dieses Wesen geschossen wurden, keinerlei Möglichkeit war, einen Sieg zu erringen.
Schlißelich gelangten sie in den großen Talkessel, wo der Torwächter vor dem Eingang wartete. Zusammen gelang es auch diesen zu überwältigen, sowie die anderen Wesen, welche auch hier wieder beschworen und gegen sie gehetzt wurden.
Dann standen sie vor dem Tor. Rötlich schimmernd stand es vor ihnen, undurchsichtig, so daß es nur zu mutmaßen war, was sie dahinter erwartete.
Sie schritten hindurch und gelangten in eine Höhle, welche sih in den Berg zog. Auch ging von der erten Höhle zu linker Hand eine in den Fels gehauene Treppe weiter, welche in eine weitere Höhle führte. Auch hier stand das Empfangskommando für sie bereit und als sie sich auch dessen erwehrt hatten, standen sie einem Moment da um nach Luft zu ringen.
Wieder liefen Fuchs und Wolf vor, einfach weiter, ohne auf die anderen zu warten. Verständnislos hatte sie ihnen hinterher gesehen. Sie war sich nicht sicher, ob dieses Verhallten als tollkühn oder dumm zu bezeichnen war, doch sicherlich handelten sie ohne nachzudenken.
Kanubio rief sie immer wieder zurück, doch leider ohne Erfolg.
Dann erschien der Magier, mitten zwischen ihnen. Auch sein Abbild, welches sie wahnahmen, sah seltsam rötlich aus und plötzlich verwandelte er sich in etwas, was wie ein riesiger Skorpion aussah. Wieder Kampfeslärm, wieder eine Schlacht... .doch sie wußte, daß irgendetwas nicht mit rechten Dingen zu ging. Sie hatte einen der Tränke, welche sie immer bei sich trug, genommen und auf den Magier, oder besser gesagt, auf die Gestalt dieses riesigen Skorpions, geworden, einige Schläge von Kanubio mit dem Schwerte, einige Pfeile... und er fiel.
Dies konnte nicht sein. Es verwirrte sie mehr, als sie zugeben wollte. Es konnte nicht angehen, dß ein Magier, welche sie seid Wochen zum Narren hielt, welcher mehrmals seine Macht beeindruckend demonstriert hatte, daß dieser nun so leicht zu gesiegen gewesen war...
Doch bevor sie sich weiter mit diesem Gednken beschäftigen konnte, begann die Höhle zu beben und die ersten Steine fielen von der Decke herab. Sie mußten raus. Einer nach dem anderen rannte durch das Tor zurück udn als sie draußen ankam und sich umsah, bemerkte sie, daß Simon und Kanubio noch fehlten. Sie starrte auf das Tor, doch sie kamen nicht heraus. Ohne lange zu überlegen und voller Sorge rannte sie wieder hindurch, zurück in die Höhle, in der immer mehr Steine herunter fielen, in der der Fels immer mehr bebte. Da standen sie, gerade zum Aufbruch bereit. Sie war froh, die beiden unverletzt zu sehen und Simon rannte bereits durch das Tor. Kanubio und sie selbst hinterher.
Gerade als sie wieder im Talkessel waren, schlugen Flammen aus dem Tor heraus, welche schließlich auch drußen weiter brannten, so sie Nahrung fanden. Gebannt hatte sie das Schauspiel beobachtet. Und ihre Gedanken kreisten.
Dies kontne es nicht gewesen sein. Es war zu einfach gewesen. Eine Illusion! Ja, das mußte es sein. Er hatte schon des öfteren mit Illusionen gewarbeitet. Zuletzt im Lager der Waldgeister.
Eine Illusion. Die hatten nur mit einer Illusion gekämpft. Fast unbewußte hatte sie dies ausgesprochen und fing Julimas Blick auf, welcher neben ihr Stand. Auch Kanubio war der Meinung, daß es zu leicht gewesen war. Sicher war es noch nciht vorbei. Sie würden ihm erneut begnen, dess war sie sich sicher.
Und dann hörte sie die Stimme, welche im Talkessel wiederhallte: "Ich werde wieder kommen!"
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Siobhan Dandreon
Sie dachte er wäre verschwunden...
Doch nun stand sie vor so einem dieser verdrehten Bäume, der über und über mit einem rötlichen Zeug überzogen war.
Einer ist schon schlimm, dachte sie sich, aber dies war ja nur die Spitze des Berges. Fast vor ihrer Nase im schönen friedlichen jungen Wald von Gerimor war es nicht nur einer.
Nein es waren unzählbar viele, und nicht nur das.
Wandelnde Bäume die sogar Sio und ihren wölfischen Begleiter angriffen. Schlingpflanzen die meilenweit gegen den Wind stanken, scheussliche zischende und blubbernde Giftwesen, und zu ihrem grössten Schrecken Spinnen! Übergross und ekelig. Ihr schauderte wenn sie nur an jene dachte.
Dies alles war nicht natürlich, ihr fiel die Geschichte der Kriege vor Jahrhunderten ein, als Magier Trolle Zweiköpfe und ähnliche Monstrositäten erschufen, um die Welt sich untertan zu machen. Genau danach sah es auch hier aus.
Und sie wusste auch schon welcher Magier da seine Finger im Spiel hatte.
Doch nun stand sie vor so einem dieser verdrehten Bäume, der über und über mit einem rötlichen Zeug überzogen war.
Einer ist schon schlimm, dachte sie sich, aber dies war ja nur die Spitze des Berges. Fast vor ihrer Nase im schönen friedlichen jungen Wald von Gerimor war es nicht nur einer.
Nein es waren unzählbar viele, und nicht nur das.
Wandelnde Bäume die sogar Sio und ihren wölfischen Begleiter angriffen. Schlingpflanzen die meilenweit gegen den Wind stanken, scheussliche zischende und blubbernde Giftwesen, und zu ihrem grössten Schrecken Spinnen! Übergross und ekelig. Ihr schauderte wenn sie nur an jene dachte.
Dies alles war nicht natürlich, ihr fiel die Geschichte der Kriege vor Jahrhunderten ein, als Magier Trolle Zweiköpfe und ähnliche Monstrositäten erschufen, um die Welt sich untertan zu machen. Genau danach sah es auch hier aus.
Und sie wusste auch schon welcher Magier da seine Finger im Spiel hatte.
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Siobhan Dandreon
Mit vielen ihrer Freunde und Gefährten hatte sie nun gesprochen, doch irgendwie schienen sie alle hilflos. Doch sie wollte nicht hilflos sein.
Sie zogen in kleineren Gruppen immer wieder gegen diese Monstrositäten, nur um festzustellen, das nach kurzer Zeit scheinbar mehr Monstren da waren, als sie vorher vernichteten.
So sass sie nun schon seit ein paar Tagen am Feuer bei der kleinen Hütte und befestigte die rotglitzernden Metallspitzen an die Pfeilschäfte. Feuer war etwas was keine dieser Kreaturen wirklich mochte. Sie sah auf den grossen Haufen Feuerpfeile und dachte sich nur, das die sicher noch immer nicht genug waren.
Vielleicht sollte sie sich dochmal wieder in diese Schlucht trauen, in der sie damals den Magier gestellt hatten, wo er sein unterirdisches Versteck hatte. Wenn sie dafür nicht über diese schwankende knurrige Brück über dem reissenden Wasser müsste.
Sie seufzte leise und fertigte Weiter ihre Pfeile.
Sie zogen in kleineren Gruppen immer wieder gegen diese Monstrositäten, nur um festzustellen, das nach kurzer Zeit scheinbar mehr Monstren da waren, als sie vorher vernichteten.
So sass sie nun schon seit ein paar Tagen am Feuer bei der kleinen Hütte und befestigte die rotglitzernden Metallspitzen an die Pfeilschäfte. Feuer war etwas was keine dieser Kreaturen wirklich mochte. Sie sah auf den grossen Haufen Feuerpfeile und dachte sich nur, das die sicher noch immer nicht genug waren.
Vielleicht sollte sie sich dochmal wieder in diese Schlucht trauen, in der sie damals den Magier gestellt hatten, wo er sein unterirdisches Versteck hatte. Wenn sie dafür nicht über diese schwankende knurrige Brück über dem reissenden Wasser müsste.
Sie seufzte leise und fertigte Weiter ihre Pfeile.