Gestalten fliegen ueber Orte.

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Tea Mante

Gestalten fliegen ueber Orte.

Beitrag von Tea Mante »

Ein rattern ist zu vernehmen. Es wird immer lauter und es kommt anscheinend immer naeher. Wenn jemand angst verspuert, ist es nicht verwunderlich denn man kann nur sehen, wie sich 4 vermummte gestalten immer weiter naehern. Sie rennen und springen von Dach zu Dach. Ab und zu schafft es jemand nicht, und muss sich am Dach hochziehen, um das Haus nicht herunter zu fallen... Das rattern entfernt sich wieder, und die Leute die am Abend noch auf den Straßen sind atmen tief aus.Die 4 Vermummten gestalten, Entfernen sich wieder von der Menschenmasse.. Man koennte denken sie kleben an jedem Dach fest, so ist es aber nicht. Sie klettern manchmal einen Turm hinauf., jedoch ist dies mit muehen gescmueckt. Jedes mal wenn sie abspringen, um das andere Dach zu erreichen wird sehr viel schwung benoetigt. Nicht immer schafft man es. Wenn man hinunter faellt, ist es aus mit den "Streichen". Das Adrenalin solcher aktionen, hilft einem den Sprung perfekt zu machen. Jedoch sind die Daecher nicht wirklich weit auseinander. Maximal 1 Meter ist es den man springen muss.. Diese Techniken sind geuebt und gekonnt. Das Rattern allein ist es, was die 4 noch Stoert. Das Klettern jedoch ist schwer. Dazu werden einige Traenke verwendet, welche die Muskeln staerken. Dann zieht man sich mit allerkraft an einem Fenster hoch, oder einem Stein der nicht gleichmaessig gemauert ist.

Nur niemand weiss um welche 4 Es sich handelt. Man kann sie jedoch auch nicht verfolgen. Denn wer der Schwer beruesteten Wachen will sie verfolgen ? Wie wollen sie so schnell auf die Haeuser kommen ?

Auch fuer die Schuetzen duerfte es Schwer sein, ihr Ziel zu verfolgen. Wenn man sie von weitem beobachtet, sieht man das die 4 Vermummten immer mal wieder die Richtung abaendern. Sie laufen ab und an mal hinter einen Turm, und klettern das Haus nach unten, damit man sie aus den Augen verliert. Dann bewegt man sich in eine Menschenmasse, nimmt seine bedekungen ab, und bewegt sich mit der Menschenmasse fort. So erweckt man dann den eindruck vom erdboden verschluckt geworden zu sein.
Zuletzt geändert von Tea Mante am Samstag 7. Juni 2008, 16:19, insgesamt 3-mal geändert.
Merrik

Beitrag von Merrik »

Einer der vier Gestallten mag sich von den anderen drei trennen und in eine andere richtung weiter Springen, wonach sie nach kurzer Zeit ganz verschwinden mag.

Kurz darauf mag in der Menge der umhergehenden Bueger eine zwielichte, jedoch unauffaellige, wohl nicht beachtenswerte Gestallt, wie so eine wie die, die über die Dächer sprangen.
Sie zu verfolgen ist zweklos, den hinter jeder ersten Ecke ist sie wie vom erdboden verschluckt als sei sie niemals da gewesen, hinter jeder kleineren Menschenmenge, durch welche die Gestallt ging, findet man nur ein Nichts.
Doch die Gestallt selber geht seelenruhig mitten in der Menschenmenge verborgen udn gut getarnt als einer von ihnen und keiner von denen die versucht haben ihn zu verfolgen sehen ihn, nachdem sie ihn aus dem AUge verloren haben.
Zuletzt geändert von Merrik am Samstag 7. Juni 2008, 17:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Malachai Schwarzmourne
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Registriert: Montag 2. April 2007, 01:04

Beitrag von Malachai Schwarzmourne »

Zwei schwarz verhüllte Gestalten beobachten das Treiben von einem Dachpunkt nahe der Kirche aus. Sie stehen schon lange auf jenen Dächern, ihre Augen auf das Volk gerichtet, etwas suchend, doch ihre Suche war bisher wohl nicht vom Erfolg gekrönt.
Einer jener Verhülltenb stubbst den anderen an und zeigt dann auf die 4 Gestalten, wie Sie schnell über die Dächer huschen.
Der andere muss genauer hinsehen, als er erkennt, was jener neben ihn meinte.
"Auch Schatten?"
"Nein."
"Wie könnt ihr euch so sicher sein?"
"Weil wir Schatten darauf aus sind, keine Aufmerksamkeit zu erregen. Doch jene Gestalten, Sie scheinen es zu provozieren."
"Dann sollten wir vielleicht dem Schattenlord bericht davon erstatten, dass die Dächer kein sicherer Ort mehr sind."
"Nein, wir haben unsere Aufgabe und jene hat oberste Priorität. Zudem stellen jene Dachspringer keine Gefahr für uns da, weder gibt es irgendwelche anzeichen dafür, dass Sie etwas dergleichen vor haben. Ich denke sogar, Sie haben uns selber noch nicht bemerkt."
"Aber Meister, warum tun Sie das dann?"
"Hm....gute Frage....ich vermute...zum Spaß?"

Der Schüler nickt nur, dann geht er wieder einen Schritt zurück in die Schattenseite des Turmes und bleibt in jener Dunkelheit stehen, neben seinem Meister, weiter ihre Blicke über der Bevölkerung huschend und jede Person versuchend zu identifizieren.
Zuletzt geändert von Malachai Schwarzmourne am Montag 9. Juni 2008, 23:03, insgesamt 1-mal geändert.
[img]http://www.bilder-upload.eu/upload/6f34ff-1435746730.gif[/img]
Tea Mante

Beitrag von Tea Mante »

Nachdem sie in der Menschenmasse verschwunden ist, mustert sie die Umgebung. Vielleicht hatte sie einer der Wachen entdeckt. Als die Gelegenheit guenstig schien, verschwand sie aus der Menschenmasse, und wendete sich einer nicht beachteten Gasse zu. In dieser, ließ sie Ihren MAntel ab, zog die Maske weg, und legte sie zu den anderen Muellhaufen, die in dieser Gasse standen.

Ihr blick ueberflog erneut die Umgebung, zum einen wegen der Wachen, aber zum anderen wegen der anderen 3. Jedoch konnte sie keinen der anderen sehen. Zufrieden nickte sie. Sie hatten es anscheinend geschafft, trotz aufmerksamkeit unterzutauchen. Ein weiterer Abschnitt der Uebungen war fertig.

Nachdem sie sie dann wieder in die Massen der Menschen draengelte, blickte sie zum Kirchturm. Dies war der eigendliche Treffpunkt, falls nichts schief gehen wuerde. Als dort schon 1 Weitere Person anzutreffen war, machte sie sich wieder raus aus dem Gewuehle. Hier und da drueckte sie ein paar der Menschen weg, die auf Draengeln und schubsen beinahe schon auswaren. Als sie wieder in die Gasse zurueck ging, nahm sie sich ihre Maske sowie ihren Umhang, Vermummte sich, und zog sich mit aller kraft, an dem Haus hoch, was ziemlich verdreckt schien. Als sie dann auf jenem stand, hopste sie auf das Naechste Haus, um sich dann schon an der Kirche Hochzuziehen.

Als sie fast oben war, sah sie schon jene Gestalt aus ihrem Team. Jener gab das Signal, dass sie sich noch bedeckt halten solle. Er ging hinten um den Kirchturm herum, und begab sich ohne Aufmerksame geraeusche auf die Stadt Mauern. Die Patroullie, war gerade in die andere Richtung gegangen, sodass er weiterhin den Mauern folgen konnte. Bis auf das Haus, wo sich anscheinend 2 andere nicht zum Team gehoerende Personen aufhielten. Tea zog sich hoch, sodass sie fest auf dem Kirchendach stand. Sie spaehte kurz ueber die anderen Daecher, woraufhin, sie von hinten entdeckt wurde. Eine Wache hatte sie gesehen, und alarm geschlagen, nun ging es nurnoch ums Pure Ueberleben.

Tea rannte in richtung der Stadt Mauern, um sich von dort aus, aus der Stadt rauszuseilen. Vergebens. Dort standen bereits 2 mit Speeren Bewaffnete Wachen, um sie abzufangen. Sofort stoppte sie und rannte in die andere Richtung. Ein Pfeil schoss an ihren Haaren vorbei, haarscharf verfehlte er nur ihren Kopf. Ihr blick war in diesem Moment leer. Als sie am ende des Daches angekommen war, blickte sie schnell hinunter. Dort stand ein kleines Pavillion, wohl wegen eines Marktstandes. Sie schloss die Augen und sprang hinab. Sie hielt sich noch an der Fahne der Kirche fest, und baumelte dann letzten endes hinab auf das Pavillion. Dieses Zeriss, nachdem sie hianufgefallen war. Dann landete sie in dem Marktstand. Sofort , erhob sie sich, und rannte wieder in die Gasse, die dunkel siffig und voller zerstoerter Haeuser war. Sie zog ihre Bedeckung ab, schmiss den Mantel weg, und rannte die Gass entlang zum anderen ende, wo die anderen Markstaende standen. Die Wachen, nahmen die verfolgung auf, und liefen ihr hinterher. Als sie am ende der Gasse angekommen war, eilte sie vorsichtig in die Menschenmenge. So versuchte sie neutral zu bleiben, und stellte sich an einen Marktstand der mit Obst befuellt war. Sie suchte sofort das gespraech mit der Haendlerin, und kaufte ein wenig Obst. Die wachen suchten noch nach ihr, jedoch schaffte sie es spaeter aus der Stadt hinauszukommen.


Der Mann aus ihrem Team, der die anderen beiden ausfindig gemacht hatte, war inzwischen untergetaucht. Die Aufmerksamkeit war zu groß geworden die Tea mit ihrer Aktion aufgewuehlt hatte. Er neutralisierte sich ebenso wie sie in der Menschenmenge. Danach ging er in ein Haus.. Dort jedoch kam er nicht mehr hinaus. Eine Falltuere war dort eingebaut, die jemanden aus der Stadt rauslozt.
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