Zuflucht
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Caillean Hinrah
Zuflucht
Sie wollte stark fuer die Kinder sein.
Alle waren so ausserordentlich freundlich zu ihnen.. sie begriff schnell.. die Wueste war gefaehrlich wenig wasser... wenig essbares.. ausser ein paar fruechte..
Als sie sich neue, menekanische kleidung kauften und aasim sie einlud zur oase zu begleiten. hatte sie provisorisch die kopfbedeckung und den Schleier angezogen.
Wie peinlich, dass sie erroetete als Aasim vorsichtig, sie kaum beruehrend, den schleier zurechtzupfte
"wie eine menekanische edle" und seine stimme bescherte ihr eine gaensehaut.
Sie wusste sie hatte nach erik sehr wohl die dunkelste hautfarbe im Clan, wo die meisten sehr hellhaeutig waren. Noch dazu das dichte schwarze, hueftlange haar. einzig ihre gruenen augen passt nicht in das erscheinungsbild.. doch liessen ihre augen sie fuer viele noch exotischer wirken.
Doch als Aasim sie scherzhaft Inaya vorstellte als juengste menekanerin, schreckte sie davor zurueck.
"Ich bin Caillean Hinrah, Ehefrau des Jarl und Oberste Clanshand." wie schnell man in der Not gezwungen ist sich anzupassen fiel ihr gar nicht auf, doch wusste sie schon seit laengerm... nicht nur Hinrahs legten Wert auf wohlklingende Titel.
Alle waren so ausserordentlich freundlich zu ihnen.. sie begriff schnell.. die Wueste war gefaehrlich wenig wasser... wenig essbares.. ausser ein paar fruechte..
Als sie sich neue, menekanische kleidung kauften und aasim sie einlud zur oase zu begleiten. hatte sie provisorisch die kopfbedeckung und den Schleier angezogen.
Wie peinlich, dass sie erroetete als Aasim vorsichtig, sie kaum beruehrend, den schleier zurechtzupfte
"wie eine menekanische edle" und seine stimme bescherte ihr eine gaensehaut.
Sie wusste sie hatte nach erik sehr wohl die dunkelste hautfarbe im Clan, wo die meisten sehr hellhaeutig waren. Noch dazu das dichte schwarze, hueftlange haar. einzig ihre gruenen augen passt nicht in das erscheinungsbild.. doch liessen ihre augen sie fuer viele noch exotischer wirken.
Doch als Aasim sie scherzhaft Inaya vorstellte als juengste menekanerin, schreckte sie davor zurueck.
"Ich bin Caillean Hinrah, Ehefrau des Jarl und Oberste Clanshand." wie schnell man in der Not gezwungen ist sich anzupassen fiel ihr gar nicht auf, doch wusste sie schon seit laengerm... nicht nur Hinrahs legten Wert auf wohlklingende Titel.
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Caillean Hinrah
wie sehnte sie sich nach falk.... dass es ihr so schwer fiel.. wo doch soviel neues auf sie wartete..
aber sie regte sich sofort auf und brach in traenen aus, wenn falk auch nur erwaehnt wurde..
ueberempflindlich.. ulfarr du machst mich ueberempflindlich das kann ich jetzt gar nicht gebrauchen
Schimpfst sie mit dem Ungeborenen von dem sie und falk sicher waren es wuerde der ersehnte erbe sein. ihr wurde zusehends schlechter wenn sie rohes fleisch roch.. oder zu stark gewuerztes.. was sie seltsamerweise gut vertrug.. und was ihr zupass kam waren die einheimischen fruechte Menek'urs.
Sie wusste, was sie nicht durfte. Toteninsel.. salzmine.. einen aus dem volk beleidgen.... ansonsten waren ihr wissentlich keinerlei beschraenkungen auferlegt.
ihr war gestattet nach quarzsand zu suchen abseits der wege. damit das bild fuer den emir ordentlich blieb.
und derzeitig erschien ihr nchts herrlicher als eine kalte kokusnuss.
Nachts oberflaechlich in den sand gegraben und bei morgendaemmerung ins kuehle zimmer in den schatten gelegt...mhm... herrlich.. sie freut sich dass sie einheimischen fruechte so vertrug. und pflueckte hier und da fleissig um ihren hunger zu stillen.
aber sie regte sich sofort auf und brach in traenen aus, wenn falk auch nur erwaehnt wurde..
ueberempflindlich.. ulfarr du machst mich ueberempflindlich das kann ich jetzt gar nicht gebrauchen
Schimpfst sie mit dem Ungeborenen von dem sie und falk sicher waren es wuerde der ersehnte erbe sein. ihr wurde zusehends schlechter wenn sie rohes fleisch roch.. oder zu stark gewuerztes.. was sie seltsamerweise gut vertrug.. und was ihr zupass kam waren die einheimischen fruechte Menek'urs.
Sie wusste, was sie nicht durfte. Toteninsel.. salzmine.. einen aus dem volk beleidgen.... ansonsten waren ihr wissentlich keinerlei beschraenkungen auferlegt.
ihr war gestattet nach quarzsand zu suchen abseits der wege. damit das bild fuer den emir ordentlich blieb.
und derzeitig erschien ihr nchts herrlicher als eine kalte kokusnuss.
Nachts oberflaechlich in den sand gegraben und bei morgendaemmerung ins kuehle zimmer in den schatten gelegt...mhm... herrlich.. sie freut sich dass sie einheimischen fruechte so vertrug. und pflueckte hier und da fleissig um ihren hunger zu stillen.
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Caillean Hinrah
heiss.. so furchtbar heiss.. sich schwitzte. warf die decken von sich. sie hatte sich wieder in den schlaf geweint. Sie vertraute falk... oder war es nur heimweh?
Es beschaemte sie, dass Erinna soviel tapferer war als sie. Grade Cailly sollte zuversichtlich fuer die Maedchen sein.
Selbst im Schlaf weinte sie. konnte nicht aufhoeren sich nach dem Kuehlen grimwould zu sehnen.. mit seinem schattigen Baeumen, dem kalten Nordwind, dem feuchten Nebeln... und falk.. und aisliing..freia.. allie.. allie...Allie!!!... hoffentlich wird alles gut... hoffentlich geschieht keinem was... luciana... erik... oh bitte.. oh bitte!!
Heiss...mir ist so heiss in diesem land der dauernden hitze... nachts friert man, mir ist so heiss... heim.. ich will heim...heim...grimwould....
Sie sah die hoelzerne Festung, die stolz im Nebell aufragte... ihr wurde bewusst wie lieb ihr dieser Ort geworden war. wie sehr sie sich mit dem Land ringsrum verbunden hatte.
irgendwann nachts erwachte die fiebernde Caillean, warf hektisch die decken von sich, taumelte hinaus und erbrach sich am erstbesten Fleck bis nur noch schaum und galle aus ihrem leeren Magen kam und Traenen der Anstrengung ihr gesicht benetzte.
sie schleppte sich zurueck in ihr zimmer, warf sich erschoepft aufs bett und schlief bewusstlos fiebernd vor sich hin, sehnsuechtig nach jedem winselnd der nicht bei ihr war.
Es beschaemte sie, dass Erinna soviel tapferer war als sie. Grade Cailly sollte zuversichtlich fuer die Maedchen sein.
Selbst im Schlaf weinte sie. konnte nicht aufhoeren sich nach dem Kuehlen grimwould zu sehnen.. mit seinem schattigen Baeumen, dem kalten Nordwind, dem feuchten Nebeln... und falk.. und aisliing..freia.. allie.. allie...Allie!!!... hoffentlich wird alles gut... hoffentlich geschieht keinem was... luciana... erik... oh bitte.. oh bitte!!
Heiss...mir ist so heiss in diesem land der dauernden hitze... nachts friert man, mir ist so heiss... heim.. ich will heim...heim...grimwould....
Sie sah die hoelzerne Festung, die stolz im Nebell aufragte... ihr wurde bewusst wie lieb ihr dieser Ort geworden war. wie sehr sie sich mit dem Land ringsrum verbunden hatte.
irgendwann nachts erwachte die fiebernde Caillean, warf hektisch die decken von sich, taumelte hinaus und erbrach sich am erstbesten Fleck bis nur noch schaum und galle aus ihrem leeren Magen kam und Traenen der Anstrengung ihr gesicht benetzte.
sie schleppte sich zurueck in ihr zimmer, warf sich erschoepft aufs bett und schlief bewusstlos fiebernd vor sich hin, sehnsuechtig nach jedem winselnd der nicht bei ihr war.
Zuletzt geändert von Caillean Hinrah am Montag 14. November 2005, 09:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Erinna Hinrah
Erschrocken rannte sie in die Herberge rein. Sie hatte doch etwas gehoert?
Sie war froh das sie noch immer nicht geschlafen hatte, als sie Cailly hoerte.
Schnell weckte sie Viola und verbannte sie aus dem Zimmer, kaltes Wasser holen und viel zu trinken. Sorgsam machte sie Caillys beine frei und kuehlte sie schonmal mit ihren von der naechtlichen Wueste eiskalten Haenden.
Als Viola wiederkam, befeuchtete Erinna sorgsam Cailly mit kaltem Wasser, Sorge stand in ihrem Gesicht und ihren Augen. Sie bat Viola die NAcht auf Seymour aufzupassen und blieb bei Cailly am Bettrand sitzen.
Es war ein Fehler, ein Fehler, es war alles verdammtnochmal ein Fehler
Schoss es ihr durch den Kopf.
Ich wollte nach Menekur, es war ein Fehler.
Bittere Vorwürfe machte sie sich, und versuchte Cailly soviel Kuehlung wie nur möglich zu schaffen.
Wir muessen wieder Heim, wir muessen Heim. Ich will wieder heim, ich will wieder nach Hause.
Leise weinend, sich in Vorwürfen vergehend, streichelte sie Cailly durch die nassgeschwitzten Haare.
Ach maaaaah... werd mir bitte nicht krank, es ist alles meine Schuld, wir haetten nach Fuachtero oder zu den Elfen gehen sollen, dahin wo wir das Klima schon kennen
Sanft richtete sie die schlaffe Cailly hoch und floesste ihr vorsichtig kuehles Wasser in den Mund.
Trink mah, trink das.
Fluesterte sie dabei flehendlich.
Dah lass uns wieder heim, lass die verfluchte Blutrache Blutrache sein. Es treibt uns nur alle in den Ruin.
Sprach sie in den Wind hinaus durch das Fenster. Sie machte die Nacht kein Auge mehr zu, sie wollte nicht von Caillys Seite weichen. Immer wieder verschaffte sie Cailly soviel kuehlung wie möglich, sie zog ihr die Kleidung aus und deckte sie nur mit einem Lacken zu. Immer wieder kuesste sie mit tränennassen Lippen Caillys heisse Stirn.
Sie war froh das sie noch immer nicht geschlafen hatte, als sie Cailly hoerte.
Schnell weckte sie Viola und verbannte sie aus dem Zimmer, kaltes Wasser holen und viel zu trinken. Sorgsam machte sie Caillys beine frei und kuehlte sie schonmal mit ihren von der naechtlichen Wueste eiskalten Haenden.
Als Viola wiederkam, befeuchtete Erinna sorgsam Cailly mit kaltem Wasser, Sorge stand in ihrem Gesicht und ihren Augen. Sie bat Viola die NAcht auf Seymour aufzupassen und blieb bei Cailly am Bettrand sitzen.
Es war ein Fehler, ein Fehler, es war alles verdammtnochmal ein Fehler
Schoss es ihr durch den Kopf.
Ich wollte nach Menekur, es war ein Fehler.
Bittere Vorwürfe machte sie sich, und versuchte Cailly soviel Kuehlung wie nur möglich zu schaffen.
Wir muessen wieder Heim, wir muessen Heim. Ich will wieder heim, ich will wieder nach Hause.
Leise weinend, sich in Vorwürfen vergehend, streichelte sie Cailly durch die nassgeschwitzten Haare.
Ach maaaaah... werd mir bitte nicht krank, es ist alles meine Schuld, wir haetten nach Fuachtero oder zu den Elfen gehen sollen, dahin wo wir das Klima schon kennen
Sanft richtete sie die schlaffe Cailly hoch und floesste ihr vorsichtig kuehles Wasser in den Mund.
Trink mah, trink das.
Fluesterte sie dabei flehendlich.
Dah lass uns wieder heim, lass die verfluchte Blutrache Blutrache sein. Es treibt uns nur alle in den Ruin.
Sprach sie in den Wind hinaus durch das Fenster. Sie machte die Nacht kein Auge mehr zu, sie wollte nicht von Caillys Seite weichen. Immer wieder verschaffte sie Cailly soviel kuehlung wie möglich, sie zog ihr die Kleidung aus und deckte sie nur mit einem Lacken zu. Immer wieder kuesste sie mit tränennassen Lippen Caillys heisse Stirn.
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Caillean Hinrah
Sie traeumte....
sie war die stolzeste Mah der Welt!!!
Erinna.. Ulfarr..Thyra... alle kinder von ihr waren gesund und praechtig. Sie nahm Falk an der Hand und zu fuenft wanderten sie umher durch den Nebelwald.
Sie steht an der Esse...es ist heiss.. so heiss... schweiss laeuft in Stroemen ueber ihr Gesicht. Sie hoert Erinnas Stimme, suesse kindliche Stimme die sie weinend anfleht zu trinken.
Sie lacht unbekuemmert
Erinna, ich bin ein Kind des Feuers und der Schmiede... Hitze... macht mir nun gar nichts aus!
Sie trinkt.. kann sie sich doch dem Bitten ihres Wildfangs nicht erwehren.
Caillean wacht auf.
es daemmert nichtmals.Sie ist auf Menekur... sie ist schwanger und sie hat heimweh. Ihr gruener sanfter blick faellt auf erinna.
Geh spielen mein kind
Fluestert sie mit rauher stimme
lass mich noch ein wenig schlafen.. bis naechste woche
Caillean dreht sich um, sie hat Heimweh, aber sie ist unter Freunden.. und sie hat furchtbaren Appetit auf Kokusnuesse und Datteln.
sie war die stolzeste Mah der Welt!!!
Erinna.. Ulfarr..Thyra... alle kinder von ihr waren gesund und praechtig. Sie nahm Falk an der Hand und zu fuenft wanderten sie umher durch den Nebelwald.
Sie steht an der Esse...es ist heiss.. so heiss... schweiss laeuft in Stroemen ueber ihr Gesicht. Sie hoert Erinnas Stimme, suesse kindliche Stimme die sie weinend anfleht zu trinken.
Sie lacht unbekuemmert
Erinna, ich bin ein Kind des Feuers und der Schmiede... Hitze... macht mir nun gar nichts aus!
Sie trinkt.. kann sie sich doch dem Bitten ihres Wildfangs nicht erwehren.
Caillean wacht auf.
es daemmert nichtmals.Sie ist auf Menekur... sie ist schwanger und sie hat heimweh. Ihr gruener sanfter blick faellt auf erinna.
Geh spielen mein kind
Fluestert sie mit rauher stimme
lass mich noch ein wenig schlafen.. bis naechste woche
Caillean dreht sich um, sie hat Heimweh, aber sie ist unter Freunden.. und sie hat furchtbaren Appetit auf Kokusnuesse und Datteln.
Zuletzt geändert von Caillean Hinrah am Montag 14. November 2005, 09:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Erinna Hinrah
Ihre sonst so glänzenden Augen wurden leicht trübe und ihre Haare an den Seiten von ihren Tränen stumpf. Keinen schritt wich sie von der Seite ihrer Mutter, und wenn man sie umbringen muesste.
Sie kuehlte weiterhin so gut sie konnte und es verstand den Körper ihrer Mutter. Spielen? Es war ihr vergangen zu spielen, spielen war etwas was man nicht in diesen Zeiten tun konnte.
Heiser klang ihr Schluchzen, das Weinen drueckte auf ihre Stimmbänder und ihre Augen begannen sich zu entzünden. Es war ihr egal wie sehr ihre Augen brannten, ihr war jetzt nur ihre Mutter und das ungeborene Kind wichtig.
Viola wuerde auch mit Seymour alleine klarkommen und wenn nicht, gab sie Viola zu verstehen, sollte sie den Kleinen zu Sharie oder Sayids Frau bringen.
Wann immer Viola nachgucken kam ob alles in Ordnung war, wirkte Erinna trotz der Röte im Gesicht, wo die Sonne ihr die Haut verbrannt hatte, sehr blass und ihre dunklen Augen wirkten gross und voller Sorge.
Sie schickte Viola irgendwann aus Datteln und Kokusnuesse zu holen, sie hatte gesehen wie gerne ihre Mutter scheinbar die Nahrung hier mochte, aber vielleicht waren gerade diese neuen Nahrungen der Grund fuer ihr Fieber. Erinna wusste es nicht. Als Viola wiederkam, richtete sie Cailly wieder auf und floesste ihr Kokusnussmilch ein
Mit einem Finger stubste sie Dattelmuss in Caillys Mund, sie musste etwas essen, egal wie Krank sie war. Das Kind brauchte auch Nahrung. Sie versuchte voellig ruhig zu bleiben. Sie wusste ja was sie tun musste aber sie fuehlte sich so verdammt einsam, so hilflos, so verlassen.
Sie hoffte und betete sogar das die Dame im Wind ihre Worte an ihren Vater weiterwehte, vielleicht auch an Laila. Sie brauchte Hilfe und sie wollte wieder nach Hause.
Sie kuehlte weiterhin so gut sie konnte und es verstand den Körper ihrer Mutter. Spielen? Es war ihr vergangen zu spielen, spielen war etwas was man nicht in diesen Zeiten tun konnte.
Heiser klang ihr Schluchzen, das Weinen drueckte auf ihre Stimmbänder und ihre Augen begannen sich zu entzünden. Es war ihr egal wie sehr ihre Augen brannten, ihr war jetzt nur ihre Mutter und das ungeborene Kind wichtig.
Viola wuerde auch mit Seymour alleine klarkommen und wenn nicht, gab sie Viola zu verstehen, sollte sie den Kleinen zu Sharie oder Sayids Frau bringen.
Wann immer Viola nachgucken kam ob alles in Ordnung war, wirkte Erinna trotz der Röte im Gesicht, wo die Sonne ihr die Haut verbrannt hatte, sehr blass und ihre dunklen Augen wirkten gross und voller Sorge.
Sie schickte Viola irgendwann aus Datteln und Kokusnuesse zu holen, sie hatte gesehen wie gerne ihre Mutter scheinbar die Nahrung hier mochte, aber vielleicht waren gerade diese neuen Nahrungen der Grund fuer ihr Fieber. Erinna wusste es nicht. Als Viola wiederkam, richtete sie Cailly wieder auf und floesste ihr Kokusnussmilch ein
Mit einem Finger stubste sie Dattelmuss in Caillys Mund, sie musste etwas essen, egal wie Krank sie war. Das Kind brauchte auch Nahrung. Sie versuchte voellig ruhig zu bleiben. Sie wusste ja was sie tun musste aber sie fuehlte sich so verdammt einsam, so hilflos, so verlassen.
Sie hoffte und betete sogar das die Dame im Wind ihre Worte an ihren Vater weiterwehte, vielleicht auch an Laila. Sie brauchte Hilfe und sie wollte wieder nach Hause.
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Caillean Hinrah
zum Schlafen kam sie nicht wirklich.. viel zu sehr drueckte sie die Sorge wer auf die Maedchen achtgab. Gab es nicht Frauen in Menekur, die Frauen mochten? war nicht Shaja von Kahlida versucht worden?
nein.. konnte nicht ruhen... und sobald ihr fieber nachliess, setzte sie sich zitternd im Bett auf, trotz der heftigen proteste von Erinna.
"Irgendwer muss auch euch aufpassen Erinna!" Sie war immer noch.. mhm.. wie nannten es die Menekaner? Erste des Clanes... und Erinna sollte sich fuegen. Sie war zwar entkraeftet, doch erbrach sie sich nicht nochmals und behielt das Kokusfleisch bei sich und die Datteln schienen nie suesser zu schmecken.
Sie versuchte nicht allzusehr zur Last zu fallen und nahm sich vor nicht allzuviel draussen herumzulaufen. Sie war froh... dass sie als Gast nicht noch zum Emir gerufen wurde. Wenngleich es sie verwunderte, wenn zwei der Edlen Familien ihnen Schutz und Zuflucht gewaehrten und der Emir, der ja laut Aasim Aussage unfehlbar war, sie nicht begruesste.
Es war unwahrscheinlich, dass er es nicht wusste, wirbelten ihre Gedanken durch ihren Daemmerzustand.
Ihr kopf schmerzte hoellisch und sie ahnte dass der Tag nicht gut werden wuerde... diese hitze.... sie wurd schon kratzbuerstig wenn sie nur dran dachte
nein.. konnte nicht ruhen... und sobald ihr fieber nachliess, setzte sie sich zitternd im Bett auf, trotz der heftigen proteste von Erinna.
"Irgendwer muss auch euch aufpassen Erinna!" Sie war immer noch.. mhm.. wie nannten es die Menekaner? Erste des Clanes... und Erinna sollte sich fuegen. Sie war zwar entkraeftet, doch erbrach sie sich nicht nochmals und behielt das Kokusfleisch bei sich und die Datteln schienen nie suesser zu schmecken.
Sie versuchte nicht allzusehr zur Last zu fallen und nahm sich vor nicht allzuviel draussen herumzulaufen. Sie war froh... dass sie als Gast nicht noch zum Emir gerufen wurde. Wenngleich es sie verwunderte, wenn zwei der Edlen Familien ihnen Schutz und Zuflucht gewaehrten und der Emir, der ja laut Aasim Aussage unfehlbar war, sie nicht begruesste.
Es war unwahrscheinlich, dass er es nicht wusste, wirbelten ihre Gedanken durch ihren Daemmerzustand.
Ihr kopf schmerzte hoellisch und sie ahnte dass der Tag nicht gut werden wuerde... diese hitze.... sie wurd schon kratzbuerstig wenn sie nur dran dachte
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Caillean Hinrah
sie hatte als der Tag noch jung war sich vor das haus gehockt und probehalber mit blossen Haenden ein wenig gegraben...sie wollte es langsam angehen da sie hier und da noch viel zu zittrig war. aber ihr sturkopf liess sie viel sand durchkaemmen.
Sie war sich des Mannes nicht bewusst, der ploetzlich neben ihr stand. Das gesicht verschleiert und die kleidung weit ihre fingerknoechel bedeckend, gab sie zunaechst kaum ein ton von sich.
Einzig ihre gruenen Augen liessen darauf schliessen, dass sie keine Menekanerin war.
Minor...teils aus Rahal, teils aus Tirell, teils aus Bajard.... eine seltsame Beschreibung wo er herkam.
Sie sprach absichtlich mit schwerem Akzent. den Siegelring des Clanes unbewusst verborgen haltend.
Doch je laenger er sie ausfragte umso gereizter wurde sie, sie stand auf und klopfte sich Haende und die rein weisse Kleidung frei vom Sand.
Als er den Siegelring bemerkte, wurde sie abweisend.
"Ich verrate niemandem Euer geheimnis, wenn Ihr niemandem meines Verratet...ich haette auch der Falsche sein koennen." " Meine Belange gehen Euch gar nichts an Fremder.. ich bin zu gast bei der Familie Ifrey und Omar." st das eine Drohung?und solch ein Mann sollte zum Emir vorgelassen werden? Welch seltsame Sitten in diesem Land herrschten.
Dich zum Palast begleiten? Nur ueber meine Leiche! Dachte sie stoerrisch und schuettelte heftig den Kopf. Dahin wo ein Mann die absolute Macht besass? Als unfehlbar galt? Nur wenn mein Leben davon abhaengt... Rahaler!
Dieses eine Wort liess alles in ihr Alarm schrillen und sie war erleichtert, als er endlich ging.
"Ich werde mich ueber euch erkundigen.... ihr wisst ja, wer ohne erlaubnis hier sich aufhaelt wird bestraft." ein heiler willst du sein? ohhhjaaa.. siiicher dachte sie zynisch.
Sie zog sich schwankend zurueck ins Gasthaus, planschte eine weile bis ihre kraefte sie verliessen, zog sich am beckenrand hoch und sank erschoepft nackt auf die noch kuehlen Sandsteinplatten.
Sie war sich des Mannes nicht bewusst, der ploetzlich neben ihr stand. Das gesicht verschleiert und die kleidung weit ihre fingerknoechel bedeckend, gab sie zunaechst kaum ein ton von sich.
Einzig ihre gruenen Augen liessen darauf schliessen, dass sie keine Menekanerin war.
Minor...teils aus Rahal, teils aus Tirell, teils aus Bajard.... eine seltsame Beschreibung wo er herkam.
Sie sprach absichtlich mit schwerem Akzent. den Siegelring des Clanes unbewusst verborgen haltend.
Doch je laenger er sie ausfragte umso gereizter wurde sie, sie stand auf und klopfte sich Haende und die rein weisse Kleidung frei vom Sand.
Als er den Siegelring bemerkte, wurde sie abweisend.
"Ich verrate niemandem Euer geheimnis, wenn Ihr niemandem meines Verratet...ich haette auch der Falsche sein koennen." " Meine Belange gehen Euch gar nichts an Fremder.. ich bin zu gast bei der Familie Ifrey und Omar." st das eine Drohung?und solch ein Mann sollte zum Emir vorgelassen werden? Welch seltsame Sitten in diesem Land herrschten.
Dich zum Palast begleiten? Nur ueber meine Leiche! Dachte sie stoerrisch und schuettelte heftig den Kopf. Dahin wo ein Mann die absolute Macht besass? Als unfehlbar galt? Nur wenn mein Leben davon abhaengt... Rahaler!
Dieses eine Wort liess alles in ihr Alarm schrillen und sie war erleichtert, als er endlich ging.
"Ich werde mich ueber euch erkundigen.... ihr wisst ja, wer ohne erlaubnis hier sich aufhaelt wird bestraft." ein heiler willst du sein? ohhhjaaa.. siiicher dachte sie zynisch.
Sie zog sich schwankend zurueck ins Gasthaus, planschte eine weile bis ihre kraefte sie verliessen, zog sich am beckenrand hoch und sank erschoepft nackt auf die noch kuehlen Sandsteinplatten.
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Minor Obscuritas
Nachdem er die Fremde in den Gewändern der Menekaner verließ begab er sich zum Palast , zu seiner Ungunst befand sich dort keinen den er vorfinden wollten . Die Gedanken bei der Fremden . Vieleicht hätte er Freundlicher gegen über der ihm eher unfreundlich gesinnten sein sollen . Er machte sich Gedanken "eine Fremde, wie Er in Menekur bewaffnet mit ihren Händen in der Wildness" . sein weg ging dann weiter nach Bajard ...
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Viola Ser´Rhal
Sie hatte dem Treiben zugesehen, hatte immer wieder frisches Wasser und Früchte gebracht und half Erinna immer so gut es ging dabei, sachen für Cailly heranzuholen und ihr Beiseite zu stehen. Sie war krank und Viola wusste dass es nicht nur das Fieber war, was Cailly scheinbar erfüllte. Es war das Gleiche wie es alle von ihen innewohnte, jene Sehnsucht nach der Nähe der Vertrauten und die Sorge um sie. Und Cailly hatte nicht mehr die Kraft aufwenden können dagegen anzustehen.
Viola fiel es nicht leicht sie immer anzusehen, und jene Hilflosigkeit zu verspüren, ihr nicht vollkommen helfen zu können. Sicherlich, sie hatte immer wieder Früchte und alles herbeigebracht, aber sie konnte den tiefen Kern nicht entfernen, das konnte niemand hier. Sie würde jedoch so gut helfen wie sie nur konnte um Cailly beiseite zu stehen und für ihre Genesung zu arbeiten. Auch wenn sie Cailly nicht so gut kannte, sie hatte sie ebenfalls lieb gewonnen und jede Minute in der sie sich abquälte, tat auch Viola weh.
Sie würde helfen, so gut es ging und wann immer es möglich war. Und sie würde ihr keinen Kummer oder Ärger machen, davon hatte Cailly bereits genug, auch ohne sie Kinder.
Viola fiel es nicht leicht sie immer anzusehen, und jene Hilflosigkeit zu verspüren, ihr nicht vollkommen helfen zu können. Sicherlich, sie hatte immer wieder Früchte und alles herbeigebracht, aber sie konnte den tiefen Kern nicht entfernen, das konnte niemand hier. Sie würde jedoch so gut helfen wie sie nur konnte um Cailly beiseite zu stehen und für ihre Genesung zu arbeiten. Auch wenn sie Cailly nicht so gut kannte, sie hatte sie ebenfalls lieb gewonnen und jede Minute in der sie sich abquälte, tat auch Viola weh.
Sie würde helfen, so gut es ging und wann immer es möglich war. Und sie würde ihr keinen Kummer oder Ärger machen, davon hatte Cailly bereits genug, auch ohne sie Kinder.
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Erinna Hinrah
Cailly?
Verwirrt schlug sie die schmerzenden Augen auf, ihr ruecken schmertzte. Sie musste wohl eingeschlafen gewesen sein.
Langsam dämmerte ihr das Cailly nicht mehr in ihrem Bett lag. Wie von einem Scorpion gestochen sprang Erinna auf und rannte durch die Tuere vor die Herberge. Lange betrachtete sie den Boden, der etwas umgegraben wirkte, aber sie konnte erkennen das es mit keiner Spitzhacke geschah.
Eine Weile länger brauchte sie um zu erkennen das die Fusspuren davor nicht die ihrer Mutter waren und wegführten. Irritiert suchte sie den Boden ab, nach irgendetwas was ihr vielleicht sagen konnte wo ihre Mutter war.
Eine leise Stimme hinter ihr erklärte ihr das ihre Mutter wohl oben war. Sofort wirbelte Erinna herum und rannte hoch. Sie wusste das dort das Schwimmbecken war und Panik überkam sie.
Aufatmend sah sie ihre Mutter am Beckenrand liegen, sie war nicht ertrunken. Mit zwei Sätzen war sie bei ihrer Mutter und fuehlte sie Heisse Stirn, denn hier oben schien die pralle Sonne gleissend und ihre Mutter war nackt. Schnell war die Rezeptionstante herbeigeeilt als Erinna einfach nur schrie, denn weg von ihrer Mutter wollte sie nicht.
Zusammen trugen sie Cailly wieder nach unten in das Zimmer. Auch wenn es verboten war, schnitt Erinna schnell draussen einige Kaktheen ab, aber nicht bevor sie nicht Anweisung gegeben hatte, Cailly unter keinen Umständen aus dem Zimmer uz lassen.
Ihre Wunden Haende von der Sonne des Tages zuvor brannten und die piecksenden Kaktheen taten ihr übriges, aber Erinna biss die Zähne aufeinander und entfernte mit ihren Kryss die Stacheln. Danach ging sie zuück uz Cailly ins Zimmer und presste die Kaktussmilch aus den Kaktheen auf Caillys heissen Körper.
Ohne hinzusehen und doch recht schnell verteilte sie die Milch einreibend auf Caillys Haut und deckte Caillys danach wieder mit dem Lacken zu. Ihre Haende ezitterten bei allem was sie tat, ihr Körper fuehlte sich nicht mehr wie ihr eigener an.
Sie sehnte sich so unendlich nach zu Hause und sie spürte, das Cailly auch nach Hause musste um wieder richtig gesund zu werden.
Unschluessig lies sie einen Boten nach Laila aussenden. Sie brauchte die Schamanin einfach, sie wusste nicht mehr weiter.
Warum nur war sie eingeschlafen, warum? Sie haette wachbleiben muessen, Cailly sollte sich noch schonen, alles war ihre Schuld. Mit Geduld und Ruhe lauschte sie den wirren Worten von Cailly, die abwechselnd nach Falk und dem ungeborenen Kind rief. Immer mal wieder befeuchtete sie das Laken mit kuehlem Wasser, und tupfte mit einem Tuch ueber Caillys Stirn.
Schlaf mah, schlaf den Schlaf der Genesung. Werd erst richtig gesund, dann graben wir zusammen nach Quartz, aber erst wenn du richtig Gesund bist
Sprach sie leise versprechend.
Verwirrt schlug sie die schmerzenden Augen auf, ihr ruecken schmertzte. Sie musste wohl eingeschlafen gewesen sein.
Langsam dämmerte ihr das Cailly nicht mehr in ihrem Bett lag. Wie von einem Scorpion gestochen sprang Erinna auf und rannte durch die Tuere vor die Herberge. Lange betrachtete sie den Boden, der etwas umgegraben wirkte, aber sie konnte erkennen das es mit keiner Spitzhacke geschah.
Eine Weile länger brauchte sie um zu erkennen das die Fusspuren davor nicht die ihrer Mutter waren und wegführten. Irritiert suchte sie den Boden ab, nach irgendetwas was ihr vielleicht sagen konnte wo ihre Mutter war.
Eine leise Stimme hinter ihr erklärte ihr das ihre Mutter wohl oben war. Sofort wirbelte Erinna herum und rannte hoch. Sie wusste das dort das Schwimmbecken war und Panik überkam sie.
Aufatmend sah sie ihre Mutter am Beckenrand liegen, sie war nicht ertrunken. Mit zwei Sätzen war sie bei ihrer Mutter und fuehlte sie Heisse Stirn, denn hier oben schien die pralle Sonne gleissend und ihre Mutter war nackt. Schnell war die Rezeptionstante herbeigeeilt als Erinna einfach nur schrie, denn weg von ihrer Mutter wollte sie nicht.
Zusammen trugen sie Cailly wieder nach unten in das Zimmer. Auch wenn es verboten war, schnitt Erinna schnell draussen einige Kaktheen ab, aber nicht bevor sie nicht Anweisung gegeben hatte, Cailly unter keinen Umständen aus dem Zimmer uz lassen.
Ihre Wunden Haende von der Sonne des Tages zuvor brannten und die piecksenden Kaktheen taten ihr übriges, aber Erinna biss die Zähne aufeinander und entfernte mit ihren Kryss die Stacheln. Danach ging sie zuück uz Cailly ins Zimmer und presste die Kaktussmilch aus den Kaktheen auf Caillys heissen Körper.
Ohne hinzusehen und doch recht schnell verteilte sie die Milch einreibend auf Caillys Haut und deckte Caillys danach wieder mit dem Lacken zu. Ihre Haende ezitterten bei allem was sie tat, ihr Körper fuehlte sich nicht mehr wie ihr eigener an.
Sie sehnte sich so unendlich nach zu Hause und sie spürte, das Cailly auch nach Hause musste um wieder richtig gesund zu werden.
Unschluessig lies sie einen Boten nach Laila aussenden. Sie brauchte die Schamanin einfach, sie wusste nicht mehr weiter.
Warum nur war sie eingeschlafen, warum? Sie haette wachbleiben muessen, Cailly sollte sich noch schonen, alles war ihre Schuld. Mit Geduld und Ruhe lauschte sie den wirren Worten von Cailly, die abwechselnd nach Falk und dem ungeborenen Kind rief. Immer mal wieder befeuchtete sie das Laken mit kuehlem Wasser, und tupfte mit einem Tuch ueber Caillys Stirn.
Schlaf mah, schlaf den Schlaf der Genesung. Werd erst richtig gesund, dann graben wir zusammen nach Quartz, aber erst wenn du richtig Gesund bist
Sprach sie leise versprechend.
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Caillean Hinrah
ihr Koerper gluehte.. aber nicht von Fieber. Jede einzelne Zelle schien mit ihr zu schimpfen. Dummes Ding, was setzt du uns der Sonne. Die Sonne hatte noch lange nicht den Hoechststand erreicht gehabt , aber er reichte, dass Caillys Ruecken rotgluehend leuchtete.
Die Haut spannte. war heiss. bloss nicht bewegen.
Einen Sonnenstich hatte sie wohl nicht. Glueck gehabt. Bitte nicht noch mehr uebergeben. Oder doch? Ihr Kopf schmerzte. Die wangen ebenfalls rot.
Sie seufzte unbewusst als sie die Kuehlen Lacken beruehrte und Erinna sie mit der kaktusmilch einrieb. Welch Wohltat.
Danach daemmerte sie den ganzen Tag vor sich hin. Schlafend. Ohne Fieber. Doch ihr Koerper gluehte.
Die Haut spannte. war heiss. bloss nicht bewegen.
Einen Sonnenstich hatte sie wohl nicht. Glueck gehabt. Bitte nicht noch mehr uebergeben. Oder doch? Ihr Kopf schmerzte. Die wangen ebenfalls rot.
Sie seufzte unbewusst als sie die Kuehlen Lacken beruehrte und Erinna sie mit der kaktusmilch einrieb. Welch Wohltat.
Danach daemmerte sie den ganzen Tag vor sich hin. Schlafend. Ohne Fieber. Doch ihr Koerper gluehte.
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Erinna Hinrah
Oh sie war sooo gluecklich als sie Laila sah. Muede, erschoepft und kraftlos hockte sie auf dem Hocker und verfolgte jeden Handgriff den Laila tat aufmerksam. Hin und wieder rieb sie sich die entzündeten juckenden Augen.
Laila liess ihr ihr Kleid da das sie sogleich fest an sich drueckte. Weinend drueckte sie ssich an Laila, sie wollte sie nicht gehen lassen. Sie spürte aber das sie musste und so bat sie Laila Falk und Freia fest von sich, Cailly und Viola zu druecken und ihnen zu sagen das sie sie ganz dolle vermissten.
Dann erschien Domian mit Fellen aus Grimwould, sofort vergrub sie ihr Gesicht in den Fellen und atmete tief den Geruch von Grimwould ein. Abends baute sie sich daraus ein Fellbett und auch Cailly eines. Dankbar war sie.
Sie hoffte jetzt nur noch das Khalida den kleinen Seymour zu sich nahm, so das Viola und sie sich abwechseln konnten und Erinna endlich ein klein wenig schlafen konnte. Es reichte ihr ja auch nur eine Stunde, nur einmal einen Moment lang die schmerzenden augen schliessen zu koennen, dass musste irgendwie himmlisch sein.
Nein nein, sie wies sich selber zurecht, cailly ist krank, da konnte sie nicht an sich denken, das wäre egoistisch. Schnell verwarf sie den Gedanken an die wunderschoenen weichen Felle mit dem Geruch von Grimwould. Mehr stolpernd tapste sie wieder an Caillys Bett und kniete sich etwas schwankend daneben und streichelte vortwärend Caillys Hand.
Laila liess ihr ihr Kleid da das sie sogleich fest an sich drueckte. Weinend drueckte sie ssich an Laila, sie wollte sie nicht gehen lassen. Sie spürte aber das sie musste und so bat sie Laila Falk und Freia fest von sich, Cailly und Viola zu druecken und ihnen zu sagen das sie sie ganz dolle vermissten.
Dann erschien Domian mit Fellen aus Grimwould, sofort vergrub sie ihr Gesicht in den Fellen und atmete tief den Geruch von Grimwould ein. Abends baute sie sich daraus ein Fellbett und auch Cailly eines. Dankbar war sie.
Sie hoffte jetzt nur noch das Khalida den kleinen Seymour zu sich nahm, so das Viola und sie sich abwechseln konnten und Erinna endlich ein klein wenig schlafen konnte. Es reichte ihr ja auch nur eine Stunde, nur einmal einen Moment lang die schmerzenden augen schliessen zu koennen, dass musste irgendwie himmlisch sein.
Nein nein, sie wies sich selber zurecht, cailly ist krank, da konnte sie nicht an sich denken, das wäre egoistisch. Schnell verwarf sie den Gedanken an die wunderschoenen weichen Felle mit dem Geruch von Grimwould. Mehr stolpernd tapste sie wieder an Caillys Bett und kniete sich etwas schwankend daneben und streichelte vortwärend Caillys Hand.
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Caillean Hinrah
Bei Abenddaemmerung, erwachte sie.
Sie erhob sich stoehnend und zog sich an, planschte eine weile im kuehlen wasser des schwimmbades ueber der Gaststaette.
Ihre Haut fuehlte sich an als wuerde sie brennen. Bei jeder Bewegung spannte ihre Haut, macht sie linkisch und steif. Fuer jede Kuehle Brise war sie dankbar und als die Temperaturen des Nachts drastisch fielen, empfand sie es als sehr angenehm.
wie zuvor hockte sie nicht unweit der Taverne, immer in Sichtweite und grub mit blossen Haenden im Sand. jeden festen brocke des quarzsandes einpacken den sie fand.
Sie grub lediglich an vereinzelten Stellen, noch war der Sand warm, doch je tiefer sie grub umso kuehler und feuchter wurde der Sand unter ihren Haenden. Der Sand scheuerte auf ihrer wunden, empfindlichen haut und begann zu jucken. Sie zwang sich nicht zu kratzen, weil es noch schmerzhafter war als sowieso schon.
Erinna gesellte sich allzubald zu ihr und gemeinsam gruben sie im Sand.
Wieder verspuerte sie nach kurzer zeit heisshunger auf Kokusnuesse und Datteln. Bloss nicht an Fleisch denken.. dann hob sich ihr Magen direkt.
Sie erhob sich stoehnend und zog sich an, planschte eine weile im kuehlen wasser des schwimmbades ueber der Gaststaette.
Ihre Haut fuehlte sich an als wuerde sie brennen. Bei jeder Bewegung spannte ihre Haut, macht sie linkisch und steif. Fuer jede Kuehle Brise war sie dankbar und als die Temperaturen des Nachts drastisch fielen, empfand sie es als sehr angenehm.
wie zuvor hockte sie nicht unweit der Taverne, immer in Sichtweite und grub mit blossen Haenden im Sand. jeden festen brocke des quarzsandes einpacken den sie fand.
Sie grub lediglich an vereinzelten Stellen, noch war der Sand warm, doch je tiefer sie grub umso kuehler und feuchter wurde der Sand unter ihren Haenden. Der Sand scheuerte auf ihrer wunden, empfindlichen haut und begann zu jucken. Sie zwang sich nicht zu kratzen, weil es noch schmerzhafter war als sowieso schon.
Erinna gesellte sich allzubald zu ihr und gemeinsam gruben sie im Sand.
Wieder verspuerte sie nach kurzer zeit heisshunger auf Kokusnuesse und Datteln. Bloss nicht an Fleisch denken.. dann hob sich ihr Magen direkt.
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Aasim Omar
Als Aasim die Nachricht zugetragen wurde, es sei etwas nicht in Ordnung mit den edlen Gästen des Nordens, fühlte er sich von Eluive um das heilige Gastrecht betrogen. Wie konnte so etwas passieren? So hat man ihnen doch alle Annehmlichkeiten und jeden Wunsch versucht zu erfüllen und doch schien etwas nicht zu stimmen.
Die erste Frau des Herrschers Hinrah ward vom Fieber befallen? Wie konnte das Schicksal Aasim nur so beschämen? Wie würde er dem Ersten der Hinrah erklären sollen das Aasim nicht fähig war auf dessen Frau zu achten. Aasim fühlte sich wieder einmal wie ein Versager. So stellte er seine eigenen Probleme über das in Menek’ur heilig gehaltene Gastrecht. Er lies die Gäste des Reiches aus Eigenmitleid ohne persönliche Aufsicht. Ein Fehler den man ihm noch lang nachtragen könnte. Der Emir war erzürnt genug über seinen Cousin und nun würde er ihm auch noch den Bruch des Gastrechtes in das edle Hause der Omar tragen, was ihm der Emir nicht so einfach verzeihen würde.
Fast panisch lies Aasim einen Boten zu den einem jeden Heiler des Reiches senden, welcher sich bei der Monarchin des Nordreiches einzufinden haben sollte. Es erschien Aasim als Schande, das eine Führende eines Volkes, in seiner Obhut erkrankte. Selbstvorwürfe plagten Aasims Gedanken und er würde sich schleunigst aufmachen müssen sich selbst von dem Wohl der Caillean Hinrah zu überzeugen.
Die erste Frau des Herrschers Hinrah ward vom Fieber befallen? Wie konnte das Schicksal Aasim nur so beschämen? Wie würde er dem Ersten der Hinrah erklären sollen das Aasim nicht fähig war auf dessen Frau zu achten. Aasim fühlte sich wieder einmal wie ein Versager. So stellte er seine eigenen Probleme über das in Menek’ur heilig gehaltene Gastrecht. Er lies die Gäste des Reiches aus Eigenmitleid ohne persönliche Aufsicht. Ein Fehler den man ihm noch lang nachtragen könnte. Der Emir war erzürnt genug über seinen Cousin und nun würde er ihm auch noch den Bruch des Gastrechtes in das edle Hause der Omar tragen, was ihm der Emir nicht so einfach verzeihen würde.
Fast panisch lies Aasim einen Boten zu den einem jeden Heiler des Reiches senden, welcher sich bei der Monarchin des Nordreiches einzufinden haben sollte. Es erschien Aasim als Schande, das eine Führende eines Volkes, in seiner Obhut erkrankte. Selbstvorwürfe plagten Aasims Gedanken und er würde sich schleunigst aufmachen müssen sich selbst von dem Wohl der Caillean Hinrah zu überzeugen.