Liebe wurde zu Hass

Antworten
Moira Liathar

Liebe wurde zu Hass

Beitrag von Moira Liathar »

Wird es nie aufhören? Erst ihre Familie dann ihre Schwester und jetzt ist sie auch noch eine Verräterin nur weil sie das Richtige gemacht hat und die Krähen verlassen hat.
Sie dachte Gregor würde ihr zuhören und mit ihr vernünftig reden vielleicht kann sie ihm auch erklären wieso sie es gemacht hat nicht wegen eine Katze nein sie könnte es nicht mehr sehen diese Trinkerrei es hat ihr schon gereicht das sie es bei ihre Eltern sehen musste nochmal würde sie es nicht verkraften.
Für sie war es sehr schwer Ragenzo zu verlassen doch musste sie es tun ihr aussehen hat sie durch die Hilfe von Bruder Alex und Melakur ebenso verändert ihr Mädchen name sollte auch her den nur so würde man sie nicht erkennen können.
Durch ein Schlaf trank von Bruder Alex fand sie ihren ruhigen Schlaf den sie könnte drei tage lang kaum einschlafen ihre Gedanken ihre schuld hat ihr das Herz zerfressen nur durch sie musste ihre Schwester sterben ihre Gedanken ging ihr nicht aus dem Kopf und so machte sie sich auf den weg.
Sie wollte nur noch raus einfach nur noch luft schnappen und über ihr leben nachdenken doch kam sie nicht weit kurz vor Bajard traf sie Gregor ihr Herz war voller sorge als sie ihn betrachtete lange zeit blickte sie ihn an bis es zum streit kam.
Erst wollte sie es ihm sagen doch könnte sie nicht seine blicke gegenüber ihr waren kalt einfach nur noch kalt .
Und so etwas hat sie mal geliebt?Ein Mann der nur noch an Trinken denkt . Ein Mann der sie nie geliebt hat.
Seine Worte gegen über ihr waren sehr verletzlich er wollte sie nur noch in seinem Bett sehen nie hat er von liebe gesprochen und dann meinte er auch noch er würde mehr fühlen als sie.
Sein hass gegen über ihr hat sie sehr verletzt und auch das es ihm spaß machte sie verletzt zusehen als ein Mann kam und ihr ein Bolzen in der Schulter schießste .
Erst wollte sie sterben doch durch die Hilfe zweier Männer die sie nach Varuna trugen und in Heilerhaus an Zoe antreffen war sie doch schon etwas erleichtert den so schnell wird sie nicht sterben .
Nach langen schmerzhaften tag wachte sie nachts auf und blickte sich im Raum um dabei war es so still alle haben ruhig geschlafen und sie könnte somit in ruhe nachdenken, sehr leise grief sie nach ihren Schlüsselbund voller Wut blickte sie auf den ein bestimmten Schlüssel.
Du hast ein fehler gemacht Gregor du hast mich nicht getötet und jetzt werde ich zu Verräterin so wie du es in deine Augen siest den bald wird jeder wissen wo deine kleine gruppe von Trinkern ist.
Leise wird sie murmel und weiter auf den Schlüssel Starren ehe sie ihren hand senkt und die Augen schliesst.
Zuletzt geändert von Moira Liathar am Sonntag 11. Mai 2008, 08:04, insgesamt 1-mal geändert.
Derya Danath

Re: Liebe wurde zu Hass

Beitrag von Derya Danath »

(bitte löschen)
Zuletzt geändert von Derya Danath am Sonntag 11. Mai 2008, 08:02, insgesamt 1-mal geändert.
Gregor Dagonare

Beitrag von Gregor Dagonare »

Das Licht der einzelnen, brennenden Kerze, welche auf dem Nachttisch beruhte, beleuchtete den Raum nur spärrlich, sodass es in jenem Raume größtenteils dunkel war, zu dunkel für Gregor's Geschmack. Gregor selbst lag auf einer Matte; das Doppelbett hatte er schon lange verkauft, zuwahr er keine Verwendung mehr für jenes hatte... Am heutigen Tage schien wohl alles schief zu gehen, was nur schief gehen konnte. Ihm schien alles aus der Hand zu gleiten und Gregor schlat sich diesbezüglich einen Idioten. Ein gewisse Art von Unruhe peinigte seinen Körper.. Er konnte nichts mehr gänzlich vollbringen, ohne einem Wutausbruch nahe zu sein, weil dies nicht klappen wollte. Es war jedoch nicht die Wut auf Moira, die ihm diese Unruhe in den Körper presste, gewiss nicht, es war etwas anderen, tief in seinem Inneren. Am heutigen Tag war er ihr erneut begegnet und wurde sich seinen Gefühlen sicher... er liebte sie noch und er konnte dies nicht mehr abstreiten, doch die Dinge hatten wiedereinmal einen falschen Lauf genommen. Wieso hatte er verletzende Worte gesprochen? Wieso log er nur, sobald er seinen Mund öffnete? Log er sich selbst an? Er wusste selbst nicht auf die Gewissensbisse zu antworten. Sie würde nach diesem Geschehen am gestrigen Mitten sicher nicht mit ihm sprechen wollen, zumal sie dadurch durch die Hand seines Kumpanen verletzt wurde. Ihm lag es sicher nicht im Sinn sie zu verletzten, er hatte mit ihr den Schmerz gefühlt, als der Bolzen durch ihre Schulter drang. Er wollte seine Waffe schon fast gegen seinen Kumpanen erheben, obwohl er ihn mochte. Was wollte er eigentlich wirklich? Wollte er sein Leben lang als Söldner leben? Wollte er sich endlich eingestehen, dass er sie liebt und es ihr beichten? Das er gelogen hatte? Er würde seinem Stolz eine blösse geben...
Er musste es tun, vielleicht gab es eine Liebe zu retten, eine der vielen Lieben, die ihn verlassen hatten, weil er zu egoistisch war!
Er drückte sich von der Matte auf und Schritt langsam, ja fast schon unsicher über die Holzlatten gen dem kleinen Schreibtisch in der Ecke des Raumes, auf welchem ein Stapel Pergamente, eine Gänsefeder und ein Tintenfass beruhten, ehe er sich daran machte, einige Zeilen auf eines der Pergamente zu setzten, die folgenden Inhalt aufweisen:

Zum Gruße Moira,

Das, was geschehen ist, lässt sich nicht rückgängig machen,
selbst wenn ich es wollen würde. Das Schicksal hat einen Lauf genommen,
der mir nicht gefällt. Es lag mir nicht im Sinn dich verletzt zu sehen und
glaube mir, ich habe gefühlt, was du gefühlt hast, gedacht was du gedacht hast... Mag sein, dass du glaubst, du würdest mich nicht mehr kennen; Mag sein, dass du mich seit diesem Ereigniss hasst, mich töten willst, aber sein dir über eines sicher: Ich habe gelogen! Ja ich gebe es zu, ich habe gelogen und ich habe Fehler begangen, die sich nicht mehr begeradigen lassen, aus Egoismus und aus Angst ein erneutes Mal verletzt zu werden.
Meine Vergangenheit war verletztend und das aus einem guten Grund:
Ich habe dich verloren.. Ich habe an diesem Tag nur Lügen über Lügen gesprochen. Meine Liebe zu dir ist unendlich und ich konnte es wohl einfach nicht verkraften, dass du mir den Rücken zugewendet hast, habe mich verletzt gefühlt, weil deine kühle in deinen Augen so unergründlich war...

Mit Wahrheit und Liebe gezeichte,

der gefühlslose
Gregor...


Das Pergament wird ohne Siegel gen Moira entsandt, in der hoffnung, dass sie sich jenem annehmen würde und versuchen würde, ihn und seine verwirrten Gefühle zu verstehen.. Der Bote, ein kleiner Junge, wird ihr jenes Pergament überbringen. Die Bekleidung des Jungen ist verschlissen, das Gesicht des Jungen dreckig, dennoch wird er ihr Lächelnd entgegenblicken und sie darum bitten, dieses Schreiben zu lesen...
Zuletzt geändert von Gregor Dagonare am Sonntag 11. Mai 2008, 13:16, insgesamt 1-mal geändert.
Moira Liathar

Beitrag von Moira Liathar »

Es war noch sehr dunkel als sie das Heilerhaus von Varuna verliess sie musste da raus in einem Raum mit vielen andern Menschen könnte sie nicht bleiben und schon ganicht nachdenken.
Sie erhebt sich vorsichtig mit einem schmerzhaften Gesicht, ihre hand wanderte auf ihre Schulter die sehr dick bandagiert war ehe sie nach ihre tasche grief und etwas stoff herausnahm und es über zieht.
Und so schlich sie sich sehr leise raus auch wen sie kaum laufen könnte und sehr blass im Gesicht war ging sie da weg.
Unterwecks zu ihrem haus kam ihr ein kleiner junge etgegen und reichte ihr ein Pergament sie blickte ihn nur noch etwas verwirrt und fragte ihn was das wäre und wieso er überhaupt in der dunkelheit und so früh am morgen unterwecks war .
Der Junge blickte sie mit einem Sanften Lächeln schweigend an wo sie ihren Kopf schüttelte und ihn bat sie zum Haus zu begleiten.
Er hat nicht lange gezögert und kam mit zum Haus dort angekommen machte sie Akron ihren Bruder wach und er sollte sich bitte um den klein jungen kümmern sie würde ihm dann später alles erklären.
Leicht nickte Akron nur und die beiden gingen schon in die Küche wo er ihm etwas zu essen gab.
Mit einem schmerzhaften seufzten setzte sie sich am Stuhl und began das Pergament zu lesen .
Ihre Augen weiten sich und sie schüttelte den Kopf ehe sie zu einem Pergament greifte um selbst paar zeilen zu schreiben.


Grüss dich

Ich weiß das es sich nicht rückgängig machen lässt und nicht nur du hast
ein Fehler gemacht auch ich habe es getan ich könnte dir nicht die Wahrheit sagen den du würdest es nicht verstehen und ich weiß auch nicht ob ich dich hassen soll oder was ich überhaupt tun würde wen ich dir begegne und wider rum würde ich dir begegnen um es dir vielleicht erklären zu können wieso ich von da weg ging wieso ich so bin.
Ich würde dich bitten mich zu besuchen der kleine Junger wird dir den weg beschreiben .Vielleicht Schafen wir es jetzt Ruhig mit einander zu reden.


Liebe Grüße Moira


Langsam kam auch die Sonne raus und es wurde sehr hell im Haus als sie schwach die treppe runter ging und dem klein jungen das Pergament zu hand gibt und ihn bat das weiter zureichen an die Person die ihm zu Moira schickte.
Gregor Dagonare

Beitrag von Gregor Dagonare »

Gregor war erst vor einigen Augenblicken aufgewacht und war gerade dabei, den Mist, welchen die Hühner und Schafe in ihrer Kordel verursacht hatten,
zu beseitigen, als der kleine Junge, welchen er am Abend entsant hatte Moira aufzusuchen und ihr das Schreiben zu reichen, ihm mit freudensprüngen entgegenrannte.

"Gregor, Gregor! Sie hat geantwortet!", rief dieser aus voller Kehle!

Gregor's Blick wandte sich unvermittelt über die Schulter, die Augen vor
Freude geweitet. Er dachte, dass er seinen Ohren nicht trauen konnte!
Sie hatte ihm geantwortet, trotz dessen, dass sie gut Grund tat ihn zu hassen und sein Schreiben zu ignorieren. Der kleine sprang mit einem Satz über das Gatter und hätte Gregor fast umgerannt, hätte dieser sich nicht rechtzeitig umgedreht und den Jungen aufgefangen. Der Blick jedoch verharrte auf dem Stück Papier, welches der Junge fest in seinen Händen hielt, um jenes nicht zu verlieren.

"Was hast du gesagt, Eike? Sie hat geatwortet?", schoss es sogleich aus seiner Kehle, die Hände griffen nach den Schultern des Kleinen, welchen Gregor daraufhin vor Freude fest schüttelte.

"Gr..eee...gor! Mir wiii..ird schleee....cht, hör auuuf!", entfuhr es dem Jungen, welcher den Namen Eike trug, und er stoß abermals auf und gerade als dieser sich Erbrechen musste, setzte Gregor einen Satz zurück.

Es ertönte ein wiederlich anzuhörendes Geräusch, ehe sich der Junge lauthals beschwerte: " Verdammt Gregor, jetzt ist mein schönes Frühstück dahin! Dabei hat der Kerl, der bei diesen Moira lebt, seine Vorratskammer geplündert!"

Gregor traf der Schlag... Ein Mann? Der bei Moira lebt? Hatte sie sich etwa so schnell erneut zurechtgefunden? Konnte das wirklich wahr sein, oder träumte er gerade nur einen schlechten Albtraum? Er musste es herausfinden!

Hastig setzte er Schritt gen vorne und riss dem Jungen das Pergament aus der Hand, der ihm entsetzt entgegenblickte. "Und mein Essen!?", entgegnete Eike trotzig, ehe Gregor diesen mit einem Wink in das Haus lozte.

Er reichte ihm einige Krapfen und Eike machte sich genüsslich über jene her, trotz der Tatsache, dass er zuvor erbrochen hatte, wärhend Gregor das Pergament entfaltete und seine Augen die Lettern schon förmlich aufsogen. Nachdem der Schriftzug gelesen worden war, ruckte der Blick sogleich gen Eike, welcher voll Schreck sich fast an einem Krapfen verschluckte und laut zu husten begann.

"Wo wohnt sie? Sag mir wo sie wohnt!", brüllte er Eike entgegen, der fest mit seinen Händen ruderte, ehe er es schaffte die Krapfenreste zu schlucken.

"I..Ich zeige es dir ja schon, brauchst mich nicht so anzubrüllen!"

Gregor griff nach seinem Mantel und warf sich diesen um, ehe er Eike nach darußen scheuchte, damit dieser ihm den Weg zeigte und er sie, nachdem er seine Gedanken gefasst hat, aufsuchen konnte...
Moira Liathar

Beitrag von Moira Liathar »

Sie wälzte sich im bett hin und her schon ganz nass war sie bis sie aufspringt und sich mit grossen Augen umschaute .
Es war schon wieder ein Alptraum , murmelte sie leise und blickt auf das bett gegen über was schon seit Tagen leer war ihr Bruder war schon wieder nicht da, sie machte sich sehr viele sorgen um ihn doch will sie es im nicht zeigen nicht so wie ihre Schwester den sie hatte grosse angst das er das selbe tun würde wie sie.
Moira würde es nicht überleben wen auch ihm was passieren würde .
Sie ging in die Küche um etwas aufzuräumen was wohl keine gute idee war immer wieder fiel ihr etwas zum boden bis sie dann durch Wut alles stehen und liegen gelassen hat und sich wieder ins bett gelegt hat, nicht nur das war sehr nervig auch das ständige ziehen auf ihre wunde hörte nicht auf auch wen es Esgaron sehr gut heilen könnte war irgend etwas noch da was ihr sehr viele schmerzen verbreitet hat.
Immer wieder legte sie ihre hand auf die wunde und blickte etwas nachdenklich zu zimmer decke ,
sie könnte es noch nicht fassen das Gregor den tag bei ihr war und das die beiden sich doch ihn ruhe unterhalten können sie musste immer wieder an seine Worte denken.
Noch nie hat er ihr gesagt wie sehr er sie Liebt noch nie hat er über seine Gefühle gesprochen bis zum den ein tag ,
auch sie war nicht anders sie hat über ihr leben sehr lange geschwiegen .
Sie musste nachdenken wie es weiter gehen soll sie war sehr glücklich bei der Bruderschaft und ist es immer noch doch wird sich immer etwas zwischen den beiden stellen das weist sie spätesten wen die Bruderschaft und die krähen zusammen treten .
Was dann? Was soll sie tun zu wen soll sie halten?
Sie Liebt Gregor überalles nicht nochmal würde sie ihn verlieren wollen aber diese angst in ihrem Augen war schrecklich den sie wusste genau wen die beiden Gemeinschaften sich treffen wird es zum Krieg kommen .
Wieder machte sie die Augen Trännend zu.
Wieso nur? Wieso musste das leben nur so schwer sein?
Zuletzt geändert von Moira Liathar am Dienstag 13. Mai 2008, 09:45, insgesamt 2-mal geändert.
Antworten