Ist dies die Liebe ?
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Arton Langenfels
Ist dies die Liebe ?
Vor genau 3 Sonnenuntergängen wartete Arton auf Sharie Ifrey vor dem Bogner der sich westlich von Varuna befindet...schon eine lange Zeit wartete er dort aber erblickte Sharie nicht. So wollte er sich gerade auf den Weg zu seinem Haus machen nur hielt er nach einigen Schritten an. Er sah eine Frau im Wald, die Plize sammelte. Feuerrot war ihr Haar und Arton ging auf sie zu.
Es folgten Worte über Worte.
" Einige Bürger haben Angst vor mir, sie denke ich sei eine Hexe und wollen mich verbrennen " *sagte die junge frau leise zu ihm*
mit einem vertrauensvollem Blick schaut er sie an und sah ihre Kastanienbraunen Augen
" Vorurteile werde ich mir keine bilden.Aber so seit euch sicher, dass ich euch nicht auf den Scheiterhaufen werfe. Es erfreut mich zu hören, dass Ihr mich mit dem Wort der Mutter Eluvie grüßte "
Arton fiel auf, dass die junge Frau verfetzte Kleidung an ihrem Körper trug, hände sowie Füße waren auch voller Dreck.
" Würdet ihr mir folgen ? " *sagte er liebevoll mit einem ruhigem Ton*
Leicht zögerlich nickte sie ihm zu....Arton hatte etwas vor mit ihr, so wenn dies auch ihr Wille sei, nur sagte er ihr noch nicht was.....
So trafen sich zu einem späterem Zeitpunkt in Varuna am Brunnen und machten sich auf den Weg zur Festung Grimwould
Es folgten Worte über Worte.
" Einige Bürger haben Angst vor mir, sie denke ich sei eine Hexe und wollen mich verbrennen " *sagte die junge frau leise zu ihm*
mit einem vertrauensvollem Blick schaut er sie an und sah ihre Kastanienbraunen Augen
" Vorurteile werde ich mir keine bilden.Aber so seit euch sicher, dass ich euch nicht auf den Scheiterhaufen werfe. Es erfreut mich zu hören, dass Ihr mich mit dem Wort der Mutter Eluvie grüßte "
Arton fiel auf, dass die junge Frau verfetzte Kleidung an ihrem Körper trug, hände sowie Füße waren auch voller Dreck.
" Würdet ihr mir folgen ? " *sagte er liebevoll mit einem ruhigem Ton*
Leicht zögerlich nickte sie ihm zu....Arton hatte etwas vor mit ihr, so wenn dies auch ihr Wille sei, nur sagte er ihr noch nicht was.....
So trafen sich zu einem späterem Zeitpunkt in Varuna am Brunnen und machten sich auf den Weg zur Festung Grimwould
Zuletzt geändert von Arton Langenfels am Dienstag 8. November 2005, 11:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Aura
Mit dreckigen,zerissenen kleidern saß sie im Gras.Wie eine Arme, eine bettlerin würde sie für andere aussehen.
Doch sie war nicht arm, das wusste sie tief in ihrem herzen.
Gedankenverloren putzte sie einige Fliegenpilze.
Diese würde sie verkaufen um weitere Tränke herstellen zu können.
Da hörte sie eine Stimme aus dem Hintergrund.Sie blickte sich um und sah im ersten Moment nur die blaugrauen vetrauensvollen Augen.
Sie gehörten einem nähergekommenden Mann, welcher sie freundlich anblickte.
Zögerlich stand sie auf und begrüßte ihn mit dem Segen der Muttergöttin.Ihre Augen wollte sie verbergen, zusehr hatte sie Angst vor ihrer Wirkung.
Doch sie konnte sie nur flüchtig senken um dann wieder zu ihm zu schauen.
Sie war jung und auch spürte sie das er nicht viel älter war als sie ob seiner Größe und seiner Kraft die ihn wahrlich älter aussehen ließen.Arton war sein Name.
Noch am selben Tag trafen sie sich an einem brunnen mitten in Varuna wieder.Er wollte ihr etwas zeigen und sie hatte wieder das gefühl sich zurückziehen zu wollen, doch nur ein Blick in seine Augen und es verschwand.
Sie vertraute ihm, ob dies ihr zum verhängnis werden würde wusste sie noch nicht, doch spürte sie nur gutes in ihm.
Sie machten sich auf den Weg.Sie wusste nicht wohin er mit ihr wollte, doch folgte sie ihm.In einem felsdurchgang blieb sie stehen und beobachtete die Wesen welche zwei Köpfe hatten.
Unvorsichtig blieb sie stehen und ein Zweikopf warf einen stein auf sie der Sie an der Stirn traf und sogleich fing es an zu bluten.Angst erfüllte ihre Augen und sie sah wie Arton den Zweikopf erschlug, ohne viel kraft aufzuwenden.
Bewunderung machte sich in ihren Augen breit.Er beschützte sie und sie fühlte sich sicher in seiner Nähe.
Doch sie war nicht arm, das wusste sie tief in ihrem herzen.
Gedankenverloren putzte sie einige Fliegenpilze.
Diese würde sie verkaufen um weitere Tränke herstellen zu können.
Da hörte sie eine Stimme aus dem Hintergrund.Sie blickte sich um und sah im ersten Moment nur die blaugrauen vetrauensvollen Augen.
Sie gehörten einem nähergekommenden Mann, welcher sie freundlich anblickte.
Zögerlich stand sie auf und begrüßte ihn mit dem Segen der Muttergöttin.Ihre Augen wollte sie verbergen, zusehr hatte sie Angst vor ihrer Wirkung.
Doch sie konnte sie nur flüchtig senken um dann wieder zu ihm zu schauen.
Sie war jung und auch spürte sie das er nicht viel älter war als sie ob seiner Größe und seiner Kraft die ihn wahrlich älter aussehen ließen.Arton war sein Name.
Noch am selben Tag trafen sie sich an einem brunnen mitten in Varuna wieder.Er wollte ihr etwas zeigen und sie hatte wieder das gefühl sich zurückziehen zu wollen, doch nur ein Blick in seine Augen und es verschwand.
Sie vertraute ihm, ob dies ihr zum verhängnis werden würde wusste sie noch nicht, doch spürte sie nur gutes in ihm.
Sie machten sich auf den Weg.Sie wusste nicht wohin er mit ihr wollte, doch folgte sie ihm.In einem felsdurchgang blieb sie stehen und beobachtete die Wesen welche zwei Köpfe hatten.
Unvorsichtig blieb sie stehen und ein Zweikopf warf einen stein auf sie der Sie an der Stirn traf und sogleich fing es an zu bluten.Angst erfüllte ihre Augen und sie sah wie Arton den Zweikopf erschlug, ohne viel kraft aufzuwenden.
Bewunderung machte sich in ihren Augen breit.Er beschützte sie und sie fühlte sich sicher in seiner Nähe.
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Arton Langenfels
Auf dem Weg zum Festung Grimwould erfuhr Arton ihren Namen..." Aura so werde ich genannt " sagte sie ihm....
Ein wunderschöne Name dachte sich Arton und führte sie weiter durch den Felsdurchgang.....
Als Aura zu diesen Zweiköpfen schaute sagte er noch zu ihr
" Ihr solltet Acht geben diese Kreaturen haben des öfteren nur eines im Sinn, Bürger zu verletzten " nur da geschah es schon. Ein Zweikopf warf von einer weiten Entfernung einen Stein und traf den Kopf von Aura.
Der Zweikopf bewegte sich immer weiter auf sie zu, ohne weiter zu zögern zog Arton seine Waffe die an seinem Waffengurt befestigt war.
Obwohl er nur eine Robe an seinem Körper trug, griff er diesen Zweikopf an. Das einzige was er wollte war, Aura zuschützen, auch wenn er dafür sein Leben opfern müsste. Ein harter Kampf folgte, Arton war flinker auf den Beinen und schlug so den Zweikopf zu Boden.
Erst dann bemerkte Arton, dass der Zweikopf ihm des öfterem Streifte. Seine Robe war an manchen Stellen verfetzt und einige Schrammen befanden sich an diesen Stellen auf seiner Haut.
Nur vergaß er seinen Schmerz und seine Augen suchten den Ort nach Aura ab....
Sie befand sich etwas weiter im Norden. Eilig mit Raschen Schritten ging er zu ihr hin,es war wohl eher ein laufen als ein gehen...
Er war besorgt um sie, was sie auch in diesen Moment wohl merkte
" Zeigt mir eure Wunde , ich werde das Blut mit dieser Bandage stillen "
Seine Hand gleitete in die Tasche seiner Robe, ein verschnürter Beutel nahm er herraus, öffnete diese und hatte eine Bandage nun in seiner Hand.
" Was ist mit euch Arton " ? sagte sie etwas ängstlich.
" Mir fehlt nichts " erwiederte Arton ihr schnell...er versteckte seinen Schmerz vor ihr
Mit vorsicht und mit keinem starken Druck legte er seine Bandage auf ihre Wunde.....
Ein wunderschöne Name dachte sich Arton und führte sie weiter durch den Felsdurchgang.....
Als Aura zu diesen Zweiköpfen schaute sagte er noch zu ihr
" Ihr solltet Acht geben diese Kreaturen haben des öfteren nur eines im Sinn, Bürger zu verletzten " nur da geschah es schon. Ein Zweikopf warf von einer weiten Entfernung einen Stein und traf den Kopf von Aura.
Der Zweikopf bewegte sich immer weiter auf sie zu, ohne weiter zu zögern zog Arton seine Waffe die an seinem Waffengurt befestigt war.
Obwohl er nur eine Robe an seinem Körper trug, griff er diesen Zweikopf an. Das einzige was er wollte war, Aura zuschützen, auch wenn er dafür sein Leben opfern müsste. Ein harter Kampf folgte, Arton war flinker auf den Beinen und schlug so den Zweikopf zu Boden.
Erst dann bemerkte Arton, dass der Zweikopf ihm des öfterem Streifte. Seine Robe war an manchen Stellen verfetzt und einige Schrammen befanden sich an diesen Stellen auf seiner Haut.
Nur vergaß er seinen Schmerz und seine Augen suchten den Ort nach Aura ab....
Sie befand sich etwas weiter im Norden. Eilig mit Raschen Schritten ging er zu ihr hin,es war wohl eher ein laufen als ein gehen...
Er war besorgt um sie, was sie auch in diesen Moment wohl merkte
" Zeigt mir eure Wunde , ich werde das Blut mit dieser Bandage stillen "
Seine Hand gleitete in die Tasche seiner Robe, ein verschnürter Beutel nahm er herraus, öffnete diese und hatte eine Bandage nun in seiner Hand.
" Was ist mit euch Arton " ? sagte sie etwas ängstlich.
" Mir fehlt nichts " erwiederte Arton ihr schnell...er versteckte seinen Schmerz vor ihr
Mit vorsicht und mit keinem starken Druck legte er seine Bandage auf ihre Wunde.....
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Aura
Die Wunde am Kopf war verbunden und sie machten sich weiter auf den Weg.
Als sie an den rand eines Waldes kamen erklärte Arton ihr das es der nebelwald war und das man vorsichtig sein sollte wenn man dort hineingeht.
Aura hatte Angst sie zögerte.Da spürte sie wie seine Hand ihre sanft umschloss.
Noch immer war sie ängstlich doch wusste sie das sie bei ihm sicher war und so tacuhten sie ein in den nebel.Voller Furcht drückte sie sein Hand etwas fester.Ihre Augen blickten starr nach vorne konnten aber auf zwei Schritte kaum etwas erkennen.
Arton war immer neben ihr wie ein vetrauensvoller Schatten wie ein Freund.
Sie kannte ihn zwar nicht gut und nicht lange doch vertraute sie ihm mehr als einem anderen Menschen.
Sie war wohl etwas verwirrt über das Vertrauen welches sie selber ihm entgegenbrachte.
Sie wusste eines.Niemals wollte sie ihm weh tuen.Niemals den beschützenden Schatten neben ihr missen.Sie verdrängt diesen Gedanken.
Er verwirrte sie nur noch mehr.
Sie gingen weiter..unendlich schien der Weg durch den Nebel.Dann flüsterte er ihr zu das der Rand des Waldes bald kommen möge.
Erleichterung durchfuhr ihren Körper als sie dann schließlich in das Sonnenlicht hinaustraten.Vor ihnen ragte eine riesige Festung auf..
Grimwould...
Als sie an den rand eines Waldes kamen erklärte Arton ihr das es der nebelwald war und das man vorsichtig sein sollte wenn man dort hineingeht.
Aura hatte Angst sie zögerte.Da spürte sie wie seine Hand ihre sanft umschloss.
Noch immer war sie ängstlich doch wusste sie das sie bei ihm sicher war und so tacuhten sie ein in den nebel.Voller Furcht drückte sie sein Hand etwas fester.Ihre Augen blickten starr nach vorne konnten aber auf zwei Schritte kaum etwas erkennen.
Arton war immer neben ihr wie ein vetrauensvoller Schatten wie ein Freund.
Sie kannte ihn zwar nicht gut und nicht lange doch vertraute sie ihm mehr als einem anderen Menschen.
Sie war wohl etwas verwirrt über das Vertrauen welches sie selber ihm entgegenbrachte.
Sie wusste eines.Niemals wollte sie ihm weh tuen.Niemals den beschützenden Schatten neben ihr missen.Sie verdrängt diesen Gedanken.
Er verwirrte sie nur noch mehr.
Sie gingen weiter..unendlich schien der Weg durch den Nebel.Dann flüsterte er ihr zu das der Rand des Waldes bald kommen möge.
Erleichterung durchfuhr ihren Körper als sie dann schließlich in das Sonnenlicht hinaustraten.Vor ihnen ragte eine riesige Festung auf..
Grimwould...
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Arton Langenfels
Als sie am Wald ankamen erzählte er ihr das was ihm einst Falk Hinrah von diesem Wald erzählte. Etwas Ängstlich blieb sie stehen, Arton sah die Angst in ihren Augen. Er nahm sich seinen Mut zusammen und nahm ihre Hand. Noch nie in seinem Lebem tat er dies, noch nie in seinem Leben kam er eine Frau so nah. Was war dies wohl...???
In seinem Körper geschah wohl etwas, nur konnte er dieses nicht beschrieben.
Sie gingen langsam und vorsichtig in den Wald hinein. Stets schaute sich Arton aufmerksam um, soweit wie er blicken konnte. Es waren nur 2-3 Schritte, so stark war der Nebel in diesem Wald. Er wußte nur das er immer und immer weiter nach Osten gehen muss, bald wird der Wald aufhören.
Nach einiger Zeit geschah es dann, sie erblickten wieder das Sonnenlicht von Gerimor. Die Festung Grimwould ist bewohnt vom Clan Hinrah. Eine Familie der Tiefländer.
Gemeinsam, Arton hielte ständig Aura´s Hand, er wollte ihr damit zeigen, dass sie keine Angst haben muss, standen sie vor dem großem Tor.
Falk Hinrah und Cailllean Hinrah sah er dort.
" Hossa Falk und Caillena Hinrah " freundlich sagte er diese Worte zu ihnen. Sie erwiederten den gruß. Schon oft war Arton hier zu besuch oder um seine Rüstung von Caillean zu begutachten.
"Falk, diese Frau benoetigt ein Bad sowie neue Kleidung " Er sah zu Aura ....die verfetzte Kleidung, die dreckige Hände und füße fielen ihm auf. Falk gestattet Artons bitte und wollte gerade hinein gehen ....
Aber Aura hatte Angst und blieb erstmal vor dem Tor stehen...
" Ich kann mich auch im Fluß baden " *sagte sie zu ihm*
Mit einer ruhigen Stimme antwortete Arton ihr
" Dies könntes du, aber hier bist du in Sicherheit und danach wird dir Freia Hinrah ein paar Sachen schneiderin die ich dir bezahle "
Aura vertraute Arton und folgte ihm auf das Dach des Clans.....
In seinem Körper geschah wohl etwas, nur konnte er dieses nicht beschrieben.
Sie gingen langsam und vorsichtig in den Wald hinein. Stets schaute sich Arton aufmerksam um, soweit wie er blicken konnte. Es waren nur 2-3 Schritte, so stark war der Nebel in diesem Wald. Er wußte nur das er immer und immer weiter nach Osten gehen muss, bald wird der Wald aufhören.
Nach einiger Zeit geschah es dann, sie erblickten wieder das Sonnenlicht von Gerimor. Die Festung Grimwould ist bewohnt vom Clan Hinrah. Eine Familie der Tiefländer.
Gemeinsam, Arton hielte ständig Aura´s Hand, er wollte ihr damit zeigen, dass sie keine Angst haben muss, standen sie vor dem großem Tor.
Falk Hinrah und Cailllean Hinrah sah er dort.
" Hossa Falk und Caillena Hinrah " freundlich sagte er diese Worte zu ihnen. Sie erwiederten den gruß. Schon oft war Arton hier zu besuch oder um seine Rüstung von Caillean zu begutachten.
"Falk, diese Frau benoetigt ein Bad sowie neue Kleidung " Er sah zu Aura ....die verfetzte Kleidung, die dreckige Hände und füße fielen ihm auf. Falk gestattet Artons bitte und wollte gerade hinein gehen ....
Aber Aura hatte Angst und blieb erstmal vor dem Tor stehen...
" Ich kann mich auch im Fluß baden " *sagte sie zu ihm*
Mit einer ruhigen Stimme antwortete Arton ihr
" Dies könntes du, aber hier bist du in Sicherheit und danach wird dir Freia Hinrah ein paar Sachen schneiderin die ich dir bezahle "
Aura vertraute Arton und folgte ihm auf das Dach des Clans.....
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Aura
Sie wusste nicht was sie sagen sollte.Warum bekam sie,Aura von ihm Kleider.Was hatte sie getan?
Sie war nichts besonderes.Sie brauchte nichts.Doch ein blick in Artons Augen und sie folgte im auf das Dach.
Dort stand bereits ein großer Kübel.
Schnell legte der Clansherr heiße Steine darein so das das Wasser sich rasch wärmte.
Als sie dann alleine auf dem Dach stand zog sie sich aus und stieg in den Kübel.Nach langer Zeit wusch sie sich wieder Gesicht und Körper.
Sie fühlte sich befreit.
Nach dem Bad schlüpfte sie wieder in ihre robe und ging hinunter.
Die Schneiderin des Clans hatte ihr ein paar wunderschöne Kleider zurecht gelegt die sie anprobieren sollte.
Sie staunte über die vielen Sachen nahm aber nur das notwendigste abgesehen von dem einen kleid, was wohl schlicht war und doch schön.
Als sie dann wieder vor der festung standen dankte sie ihm vielmals.
Sie wusste nicht wie sie es gut machen würde.
Ihr Herz schlug so schnell wenn sie ihn anblickte.Dieses gefühl ängstigte sie und sie wusste nicht wohin damit.
Sie war nichts besonderes.Sie brauchte nichts.Doch ein blick in Artons Augen und sie folgte im auf das Dach.
Dort stand bereits ein großer Kübel.
Schnell legte der Clansherr heiße Steine darein so das das Wasser sich rasch wärmte.
Als sie dann alleine auf dem Dach stand zog sie sich aus und stieg in den Kübel.Nach langer Zeit wusch sie sich wieder Gesicht und Körper.
Sie fühlte sich befreit.
Nach dem Bad schlüpfte sie wieder in ihre robe und ging hinunter.
Die Schneiderin des Clans hatte ihr ein paar wunderschöne Kleider zurecht gelegt die sie anprobieren sollte.
Sie staunte über die vielen Sachen nahm aber nur das notwendigste abgesehen von dem einen kleid, was wohl schlicht war und doch schön.
Als sie dann wieder vor der festung standen dankte sie ihm vielmals.
Sie wusste nicht wie sie es gut machen würde.
Ihr Herz schlug so schnell wenn sie ihn anblickte.Dieses gefühl ängstigte sie und sie wusste nicht wohin damit.
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Arton Langenfels
" Du musst dich nicht bedanken Aura, ich tat dies gerne fuer dich " sagt er zu ihr als sie vor der Festung standen...
Nur was war dies...Er senkte etwas seinen Kopf, wohl nur wenige Centimeter und ihre Augen trafen sich. Es fühlte sich an ob die Zeit stehen bleiben würde...Artons Herz schlug etwas schneller als sonst...
Er könnte seinen Blick nicht von ihr abwenden, etwas Geschah in ihm, nur könnte er es nicht beschrieben....Was war dies ? *sagte er sich in gedanken* Er wußte es einfach nicht...
Aura hatte Angst das sah Arton ihr an. Sie unterbrach den Augenkontakt und sagte unter tränen " Ich habe Angst Arton, Angst vor mir selber " und rannte in richtung des Waldes...
Er war total irrentiert und besorgt in einem. Aura...Aura *rief er ihr hinterher* Nur eine Antwort bekam er nicht...So machte er sich auf den Weg in den Wald....Er irrte durch den Nebel, verlief sich beinah sogar....
Aura Aura...Wo bist du ? *schallte es im Wald*
Die Stimme versagte wohl bald..aber er hatte nur ein Ziel...
Wieder in diese schönen Augen sehen, sich in ihrem Blick verlieren.....Er will Aura wiederfinden, koste es was es wolle....dies war er sich vom Herzen sicher
Nur was war dies...Er senkte etwas seinen Kopf, wohl nur wenige Centimeter und ihre Augen trafen sich. Es fühlte sich an ob die Zeit stehen bleiben würde...Artons Herz schlug etwas schneller als sonst...
Er könnte seinen Blick nicht von ihr abwenden, etwas Geschah in ihm, nur könnte er es nicht beschrieben....Was war dies ? *sagte er sich in gedanken* Er wußte es einfach nicht...
Aura hatte Angst das sah Arton ihr an. Sie unterbrach den Augenkontakt und sagte unter tränen " Ich habe Angst Arton, Angst vor mir selber " und rannte in richtung des Waldes...
Er war total irrentiert und besorgt in einem. Aura...Aura *rief er ihr hinterher* Nur eine Antwort bekam er nicht...So machte er sich auf den Weg in den Wald....Er irrte durch den Nebel, verlief sich beinah sogar....
Aura Aura...Wo bist du ? *schallte es im Wald*
Die Stimme versagte wohl bald..aber er hatte nur ein Ziel...
Wieder in diese schönen Augen sehen, sich in ihrem Blick verlieren.....Er will Aura wiederfinden, koste es was es wolle....dies war er sich vom Herzen sicher
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Aura
Sie hatte Angst vor ihren gefühlen.
sie rannte blind vor Tränen in den nebelwald.Wohl verschleiert waren ihre augen.
Dann erkannte sie wo sie war und eine noch stärkere Angst befiehl sie.
um sie herum war Nebel sonst nichts.
Sie hockte sich auf den Boden.Ihr Körper zitterte vor lauter Angst.
Tränen flossen noch immer über ihre wange.
Da hörte sie seine Stimme.Vor ihm hatte sie keine Angst, niemals würde sie die haben.Er würde ihr nie weh tuen das wusste sie, das spürte sie.
Leise rief sie seinen Namen.
"Arton..."!Fast wimmernd möge die Stimme klingen.Sie versucht lauter zu rufen und auf einmal kommt er durch den nebel auf sie zu.Noch ein paar freudentränen vergoss sie und drückte sich dann in seine Arme.
"Ich hatte solche angst..", sagte sie zu ihm.Die Stimme wieder leise wie eh und je.
Ihre zierlichen Hände argreifen seine und sie blickt ihn mit ihren rotbraunen Augen an.
sie rannte blind vor Tränen in den nebelwald.Wohl verschleiert waren ihre augen.
Dann erkannte sie wo sie war und eine noch stärkere Angst befiehl sie.
um sie herum war Nebel sonst nichts.
Sie hockte sich auf den Boden.Ihr Körper zitterte vor lauter Angst.
Tränen flossen noch immer über ihre wange.
Da hörte sie seine Stimme.Vor ihm hatte sie keine Angst, niemals würde sie die haben.Er würde ihr nie weh tuen das wusste sie, das spürte sie.
Leise rief sie seinen Namen.
"Arton..."!Fast wimmernd möge die Stimme klingen.Sie versucht lauter zu rufen und auf einmal kommt er durch den nebel auf sie zu.Noch ein paar freudentränen vergoss sie und drückte sich dann in seine Arme.
"Ich hatte solche angst..", sagte sie zu ihm.Die Stimme wieder leise wie eh und je.
Ihre zierlichen Hände argreifen seine und sie blickt ihn mit ihren rotbraunen Augen an.
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Arton Langenfels
Als er ihre leise stimme hörte versuchte er sie zu finden...Durch den starken Nebel dauerte es seine Zeit bis er sie fand...dort saß sie..auf dem kalten Boden des Waldes...
Aura...*sagt er recht erleichtert zu ihr und streckt ihr die hand entgegen* komm vom Boden runter....du könntes dich erkälten...
Sie nahm seine hand und zog sich hoch....Er sah die Tränen in ihren Augen....
" Ich machte mir sorgen um dich " vorsichtig wohl auch etwas unerfahrend da er noch nie einer frau so nahe kam, hebte er seinen Arm etwas hoch und wischte mit seinem zeigefinger die tränen weg....Aura vertraute ihm wohl und ließ dies geschehen....
" Vor mir musst du keine Angst haben Aura und du musst auch nicht wegrennen. Versprich mir bitte, dass dies nicht abermals geschieht...." leicht nickte ihm zu ....
Als sie Arton hand packte schaut er ihr in die Augen...er sah sie wieder, diese wunderschoenen Rotbraunen Augen....er verlierte sich wieder in diesen
" Deine Augen sind wunderschoen Aura und mein Herz schlaegt schneller wenn du in meiner Nahe bist. Nur vermag ich nicht zu wissen weshalb dies so ist...auch ich bin recht jung, erst 19 Sommer und noch nie war ich einer Frau so nah wie dir..."
Leicht drückte er bei seinen Worte ihre Hand....dann gingen sie hinaus aus dem Wald....Aura hatte noch etwas zu erledigen
So machten sie sich auf den Weg zum Hügelgrab.....
Aura...*sagt er recht erleichtert zu ihr und streckt ihr die hand entgegen* komm vom Boden runter....du könntes dich erkälten...
Sie nahm seine hand und zog sich hoch....Er sah die Tränen in ihren Augen....
" Ich machte mir sorgen um dich " vorsichtig wohl auch etwas unerfahrend da er noch nie einer frau so nahe kam, hebte er seinen Arm etwas hoch und wischte mit seinem zeigefinger die tränen weg....Aura vertraute ihm wohl und ließ dies geschehen....
" Vor mir musst du keine Angst haben Aura und du musst auch nicht wegrennen. Versprich mir bitte, dass dies nicht abermals geschieht...." leicht nickte ihm zu ....
Als sie Arton hand packte schaut er ihr in die Augen...er sah sie wieder, diese wunderschoenen Rotbraunen Augen....er verlierte sich wieder in diesen
" Deine Augen sind wunderschoen Aura und mein Herz schlaegt schneller wenn du in meiner Nahe bist. Nur vermag ich nicht zu wissen weshalb dies so ist...auch ich bin recht jung, erst 19 Sommer und noch nie war ich einer Frau so nah wie dir..."
Leicht drückte er bei seinen Worte ihre Hand....dann gingen sie hinaus aus dem Wald....Aura hatte noch etwas zu erledigen
So machten sie sich auf den Weg zum Hügelgrab.....
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Aura
Seine Worte berührten sie und ihr herz schlug noch einmal schneller.Was war dies für ein gefühl..
Konnte es sein.Nein sie schluckte den gedanken herunter.Sie war jung, naiv und unerfahren ihre gedanken spielen mit ihr.Noch wusste sie nicht wer das spiel gewinnen würde.
Sie stiegen in die Kutsche und fuhren zu dem hügelgrab.Sie hatte einen Eimer Fliegenpilze in der Hand und wartete geduldig mit Arton.Dann nach einer weile kamen einige Menekaner aus dem Hügelgrab.Darunter war Khalida welche die Pilze kaufen wollte.
Leicht angesäuert sprach sie Aura an weshalb sie nicht pünktlich am Treffpunkt war.
Aura war unsicher wie wütend die frau war doch sie entschuldigte sich vielmals und verkaufte ihr schließlich die Pilze.
Dann enfernte sie sich ein Stück da Arton noch mit den Menekanern sprach und sie nicht stören wollte.
Eine Weile hörte sie noch zu doch Arton schien tief in den Gespräch zu stecken.Sie sagte allen lebe wohl udn machte sich auf den Weg Richtung wald.
Auf einer dunklen Lichtung legte sie sich dann hin.Noch lange waren ihre gedanken bei ihm.Unfassbar was für ein glück sie hatte oder ob es nur ein Traum war und sie jeden Moment aufwachen würde?Es war wohl ein Traum...dachte sie sich und schlief ein.
Konnte es sein.Nein sie schluckte den gedanken herunter.Sie war jung, naiv und unerfahren ihre gedanken spielen mit ihr.Noch wusste sie nicht wer das spiel gewinnen würde.
Sie stiegen in die Kutsche und fuhren zu dem hügelgrab.Sie hatte einen Eimer Fliegenpilze in der Hand und wartete geduldig mit Arton.Dann nach einer weile kamen einige Menekaner aus dem Hügelgrab.Darunter war Khalida welche die Pilze kaufen wollte.
Leicht angesäuert sprach sie Aura an weshalb sie nicht pünktlich am Treffpunkt war.
Aura war unsicher wie wütend die frau war doch sie entschuldigte sich vielmals und verkaufte ihr schließlich die Pilze.
Dann enfernte sie sich ein Stück da Arton noch mit den Menekanern sprach und sie nicht stören wollte.
Eine Weile hörte sie noch zu doch Arton schien tief in den Gespräch zu stecken.Sie sagte allen lebe wohl udn machte sich auf den Weg Richtung wald.
Auf einer dunklen Lichtung legte sie sich dann hin.Noch lange waren ihre gedanken bei ihm.Unfassbar was für ein glück sie hatte oder ob es nur ein Traum war und sie jeden Moment aufwachen würde?Es war wohl ein Traum...dachte sie sich und schlief ein.
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Arton Langenfels
Stets hielt er ihre hand zärtlich...als beide in der Kutsche saßen nahm Arton einmal tief luft.....
" Aura, ich moechte dich gerne des oeftern sehen " wohl etwas schüchternheit klang in seinen Worten aber sie hatte keine einwaende und sagte mit leise stimme
" Ja, dass werden wir da ich mich wohl fuehle bei dir Arton " glücklich strahlten ihre augen sowie auch von Arton....
Nach einiger Zeit kamen sie am Hügelgrab an, Khaldia, Asiya, Safiya warten dort. Khaldia erbwarb von Aura die Fliegenpilze die sie im Wald sammelte, nur war sie etwas sauer da Aura nicht pünktlich war.
" Khaldia, dies ist nicht Aura´s Schuld sondern der meine " der nahm sie in schutz und stellte sich etwas vor sie
" So entschuldigt mir dies bitte " leicht senkte er seinen kopf
Danach sprach er mit Asiya wegen einem Herr in Bajard. Es ging um einen Angriff, es folgte harte Worte von beiden Seiten. Aura war etwas abseits vom geschehen weg
" Ich werde nun gehen " hörte Arton es und wendete sich zu Aura um. Er entschuldigte sich kurz bei den Menekaner und ließ sich es nicht nehmen zu ihr zu gehen
" Bis morgen am Brunnen in Varuna Aura " Er senkte seinen Kopf etwas und drückte ihr einen zärtlichen kuss auf ihre Wange. Die Haut war sehr zart dies gefiel Arton. Wohl etwas verlegen war sie davon und nickte ihm zu
" Bis morgen Arton " so ging sie von ihm fort. Kurz redete er noch mit den Menekaner und es stellte sich herraus das ein Missverstaendnis vorlag.
So verabschiedeten sie sich von Arton, eine weite Heimreise hatten sie noch.
Arton ritt zu seinem Haus und legte sich in sein Bett. Er war noch etwas länger auf als sonst, da seine Gedanken bei Aura waren. Glücklich war er am diesen Tag aber auch etwas verwirrt ueber das Gefuehl was er nicht kennt...
War dies das Schicksal , war dies die Liebe ? mit diesen fragen schlief er ein....
" Aura, ich moechte dich gerne des oeftern sehen " wohl etwas schüchternheit klang in seinen Worten aber sie hatte keine einwaende und sagte mit leise stimme
" Ja, dass werden wir da ich mich wohl fuehle bei dir Arton " glücklich strahlten ihre augen sowie auch von Arton....
Nach einiger Zeit kamen sie am Hügelgrab an, Khaldia, Asiya, Safiya warten dort. Khaldia erbwarb von Aura die Fliegenpilze die sie im Wald sammelte, nur war sie etwas sauer da Aura nicht pünktlich war.
" Khaldia, dies ist nicht Aura´s Schuld sondern der meine " der nahm sie in schutz und stellte sich etwas vor sie
" So entschuldigt mir dies bitte " leicht senkte er seinen kopf
Danach sprach er mit Asiya wegen einem Herr in Bajard. Es ging um einen Angriff, es folgte harte Worte von beiden Seiten. Aura war etwas abseits vom geschehen weg
" Ich werde nun gehen " hörte Arton es und wendete sich zu Aura um. Er entschuldigte sich kurz bei den Menekaner und ließ sich es nicht nehmen zu ihr zu gehen
" Bis morgen am Brunnen in Varuna Aura " Er senkte seinen Kopf etwas und drückte ihr einen zärtlichen kuss auf ihre Wange. Die Haut war sehr zart dies gefiel Arton. Wohl etwas verlegen war sie davon und nickte ihm zu
" Bis morgen Arton " so ging sie von ihm fort. Kurz redete er noch mit den Menekaner und es stellte sich herraus das ein Missverstaendnis vorlag.
So verabschiedeten sie sich von Arton, eine weite Heimreise hatten sie noch.
Arton ritt zu seinem Haus und legte sich in sein Bett. Er war noch etwas länger auf als sonst, da seine Gedanken bei Aura waren. Glücklich war er am diesen Tag aber auch etwas verwirrt ueber das Gefuehl was er nicht kennt...
War dies das Schicksal , war dies die Liebe ? mit diesen fragen schlief er ein....
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Aura
Als sie erwachte war sie allein.Sie wollte seine Nähe spüren und gleichzeitig hat sie angst vor diesen Wünschen.
Sie ging gedankenverloren durch die Stadt Varuna.Kurz ging sie noch bei einem Schreiner vorbei, doch ihr Gold recihte nicht um sich etwas zu kaufen.
Weiter ging sie die Strasse entlang da sah sie Arton.Und hinter ihm zwei Maenner und eine Frau welche sie musterten.
Neugierig und misstrauisch schienen die Blicke und sie zupfte nervös an ihrem rock.
Sie wollte nicht ängstlich rüberkommen also stellte sie sich neben Arton und begrüßte sie freundlich.
Nacheinander stellten sie sich vor und sie gingen dann in das Haus wo sie dann ihre Geschichte erzählte.
Unter dem Tisch ergriff Arton dann ihre Hand und drückte sie zärtlich.
Sie fühlte sich sicher hauptsache Arton war da, mehr zählte für sie nicht.
Sie ging gedankenverloren durch die Stadt Varuna.Kurz ging sie noch bei einem Schreiner vorbei, doch ihr Gold recihte nicht um sich etwas zu kaufen.
Weiter ging sie die Strasse entlang da sah sie Arton.Und hinter ihm zwei Maenner und eine Frau welche sie musterten.
Neugierig und misstrauisch schienen die Blicke und sie zupfte nervös an ihrem rock.
Sie wollte nicht ängstlich rüberkommen also stellte sie sich neben Arton und begrüßte sie freundlich.
Nacheinander stellten sie sich vor und sie gingen dann in das Haus wo sie dann ihre Geschichte erzählte.
Unter dem Tisch ergriff Arton dann ihre Hand und drückte sie zärtlich.
Sie fühlte sich sicher hauptsache Arton war da, mehr zählte für sie nicht.
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Arton Langenfels
An diesem Sonnentag hatte er nur einen Gedanken " Aura " er wollte ihre Nähe spüren...so sprang er aus seinem Bett und reitete zur Weihe der Kapelle der Allianz des Lichts. Man merkte es ihm nicht an, aber er wollte dort weg,da ihm Aura so fehlte, dies merkte er innerlich.
Nach der Weihe berichtete Arton von Aura. Er erzählte das er sie für fähig hält für die Allianz des Lichts. Sie könnte in unsere Reihen passen waren seine Worte. Eine Heilerin im Glauben Eluvie ....
So ritten die Mitstreiter der AdL zu Artons Haus. Noch war sie nicht dort, suchend schaut er sich um....rasch waren seine blicke....er konnte es kaum noch erwarten sie wieder zu sehen...
Als er sie erblickte, sie kam die Straße entlang ging Arton auf sie zu. Beide lächelten sich an, es war ein glückliches lächeln,
Leise flüsterte er in ihr Ohr
" Ich bin sehr erfreut dich wieder zu sehen " er wollte nicht das die anderen es hören....da er selbst erst herrausfinden möchte, was Aura für ihn ist.
Aura darf ich dir vorstellen, dies sind die Mitstreiter der Allianz des Lichts. Jeder stellte sich vor und sie gingen in das Haus von Arton.
" Nun Aura, ich würde dich gerne in unsere Reihen sehen, solltes du intresse haben. "
So erzählte Aura ihre Geschichte, aufmerksam hörte Arton ihr zu, so erfuhr er auch mehr von ihr. Er wollte ihr zeigen, dass er für sie da ist, dass sie keine Angst haben muss und packte unter dem Tisch seines Hauses ihre Hand.
Nach der Zeit stellten die Mitstreiter einige Fragen an Aura, trotz ihres junges alters war sie klug und sie waren zufrieden mit ihr. Es kam die Zeit des abschiedes, einige Mitstreiter hatten noch wichtige Termine.
" Wir werden uns morgen zusammen setzen und ihren Eintritt entscheiden " sagte Arton noch zu ihnen.
Nun waren Arton und Aura wieder alleine. Ihre Nähe tat ihm sehr gut, er schaute sie an, wie ein kleines Kind was sie begehrt. Seine Augen strahlten sie regelrecht an.
" Aura vertraust du mir ? " zögerlich wohl aber sicher nickte sie ihm zu.
" So werde ich dich an einem Ort führen, er wird dir gefallen"
So gingen sie beide zu Fuß zu diesem Ort....er befand sich außerhalb von Varuna....
Nach der Weihe berichtete Arton von Aura. Er erzählte das er sie für fähig hält für die Allianz des Lichts. Sie könnte in unsere Reihen passen waren seine Worte. Eine Heilerin im Glauben Eluvie ....
So ritten die Mitstreiter der AdL zu Artons Haus. Noch war sie nicht dort, suchend schaut er sich um....rasch waren seine blicke....er konnte es kaum noch erwarten sie wieder zu sehen...
Als er sie erblickte, sie kam die Straße entlang ging Arton auf sie zu. Beide lächelten sich an, es war ein glückliches lächeln,
Leise flüsterte er in ihr Ohr
" Ich bin sehr erfreut dich wieder zu sehen " er wollte nicht das die anderen es hören....da er selbst erst herrausfinden möchte, was Aura für ihn ist.
Aura darf ich dir vorstellen, dies sind die Mitstreiter der Allianz des Lichts. Jeder stellte sich vor und sie gingen in das Haus von Arton.
" Nun Aura, ich würde dich gerne in unsere Reihen sehen, solltes du intresse haben. "
So erzählte Aura ihre Geschichte, aufmerksam hörte Arton ihr zu, so erfuhr er auch mehr von ihr. Er wollte ihr zeigen, dass er für sie da ist, dass sie keine Angst haben muss und packte unter dem Tisch seines Hauses ihre Hand.
Nach der Zeit stellten die Mitstreiter einige Fragen an Aura, trotz ihres junges alters war sie klug und sie waren zufrieden mit ihr. Es kam die Zeit des abschiedes, einige Mitstreiter hatten noch wichtige Termine.
" Wir werden uns morgen zusammen setzen und ihren Eintritt entscheiden " sagte Arton noch zu ihnen.
Nun waren Arton und Aura wieder alleine. Ihre Nähe tat ihm sehr gut, er schaute sie an, wie ein kleines Kind was sie begehrt. Seine Augen strahlten sie regelrecht an.
" Aura vertraust du mir ? " zögerlich wohl aber sicher nickte sie ihm zu.
" So werde ich dich an einem Ort führen, er wird dir gefallen"
So gingen sie beide zu Fuß zu diesem Ort....er befand sich außerhalb von Varuna....
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Aura
Sie vertraute ihm...Wohl mehr als sie jemals einem menschen vertrauen konnte.Sie wollte nicht das er ihre Hand los lies woltle nicht seine Wärme missen die von ihm und seinen Augen ausging.
Wollte nicht mehr einsam sein, so wie die Jahre vorher.
Liebe durchfuhr es ihr..So viel hörte sie schon davon, aber selber wusste sie nicht was es war.
Ob dies die liebe war?
Ihr Herz schlug schneller und sie blickte wieder mit klarem ausdruck in den Augen auf die Straße welche sie entlanggingen.
Dann bog er ab und sie kamen an einen waldrand.
Hier blieb er nun stehen und erklärte ihr das er hier sein Haus bauen wollte.
Sie war verwirrt..
Noch vor wenigen Momenten saß sie doch in seinem Haus udn nun sagte er er wolle sein Haus hier bauen.
Sie wusste nicht was er von ihr wollte, doch als er ihre Hand nahm und ihr in die Augen blickte ahnte sie was er wollte und ihr Herz füllte sich mit Freude.
Als er sie dann sanft fragte ob sie einziehen wolle nickte sie glücklich.
Ja sie wolle bei ihm sein, doch war ihr egal wo und wie.Hauptsache er wäre da.
Ist das Liebe?
Wollte nicht mehr einsam sein, so wie die Jahre vorher.
Liebe durchfuhr es ihr..So viel hörte sie schon davon, aber selber wusste sie nicht was es war.
Ob dies die liebe war?
Ihr Herz schlug schneller und sie blickte wieder mit klarem ausdruck in den Augen auf die Straße welche sie entlanggingen.
Dann bog er ab und sie kamen an einen waldrand.
Hier blieb er nun stehen und erklärte ihr das er hier sein Haus bauen wollte.
Sie war verwirrt..
Noch vor wenigen Momenten saß sie doch in seinem Haus udn nun sagte er er wolle sein Haus hier bauen.
Sie wusste nicht was er von ihr wollte, doch als er ihre Hand nahm und ihr in die Augen blickte ahnte sie was er wollte und ihr Herz füllte sich mit Freude.
Als er sie dann sanft fragte ob sie einziehen wolle nickte sie glücklich.
Ja sie wolle bei ihm sein, doch war ihr egal wo und wie.Hauptsache er wäre da.
Ist das Liebe?