Kundgabe einer Verlobung

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Adrian von Hohenfels

Kundgabe einer Verlobung

Beitrag von Adrian von Hohenfels »

An alle Adelshäuser des Reiches Alumenas, getreu zu Kronprinz Ador dem Ersten bekennend, sowie die bekannten Gemeinschaften, welche sich zum Lichten Pantheon bekennen ergeht eine Verlobungsanzeige, gehalten auf feinem Papier und gesiegelt mit dem Wappen derer von Hohenfels.

Desweiteren ergeht diese Verlobungsanzeige an den Emir zu Menek’ur und wird an belebten Plätzen Varunas und Berchgards ausgehängt und durch Herolde verlesen:





[img]http://img246.imageshack.us/img246/2782/verlobung1ad1.jpg[/img]
Ian Vondran

Beitrag von Ian Vondran »

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Im Einklang der sieben Tugenden Ihrer,
unter dem Antlitz der gütigen Hoffnungsträgerin
entsende ich Euch meinen Gruß, Graf von Hohenfels, Lady von Elbenau


Wahrlich, viele Tage sind verstrichen in denen ich zur Seite meines Paladius einen
anderen Kampf zu führen hatte und doch ging die Kunde nicht um mich herum, dass
Ihr Euch verlobt habt. So wurde mir die Aufgabe einer glückwünschenden Nachricht
zuteil, auf dass auch Ihr ob meines Wohles bescheid wisst nach so langer Abwesenheit.

Doch so möchte ich nun, ohne Umschweife, im Namen des heiligen Orden der Temora,

zum Lebenswandel, Hand in Hand, viel Glück wünschen, viel Liebe, viel Verstand!

Auf dass die Liebe Euch, Graf von Hohenfels, die Güte sein wird, das Mitgefühl in Eurem
richtend, entscheidenden Wort; auf dass sie Euch, Lady von Elbenau,
der süße Lohn für Euer Tun und Mühen bietet.

So erbitten wir den Segen der gütigen Hoffnungsträgerin
für's liebende Paar, auf dass die schützenden Schwingen
des Adlers darüber wachen, wenn wir es nicht können.



Achtvoll

Im Auftrag des heiligen Orden der Temora


Im Zeichen Boresal's,
Dem gerechten Kind der Tapferkeit,
Unter dem Kreuz der Kirche Temora's,
verbleibe ich,
Ian Vondran
Adlerritter der Temora
Sanyarin Ar´states

Beitrag von Sanyarin Ar´states »

Auch ein Pergament der Priesterschaft Eluives, welches im Siegelwachs ein Ankh des lichten Pantheons, dessen Mitte von einer Sonne geziert wird, trägt, wird an das Anwesen derer von Elbenau, wie auch gen des Schlosses gebracht.


Der all ehrbaren Mutters Licht auf euren Pfaden, dem baldig vermählten Paare.

Die Liebe, wie auch das Leben sind Gaben der Schöpfergöttin und so sieht unser aller Mutter mit Freuden auf jene Herzen, die einander gefunden und den ewigen Bund zweier Seelen zu schließen gedenken.
So sei der segenreiche Glückwunsch der Erwählen Eluives an euch, Darna von Elbenau & Adrian von Hohenfels, gerichtet. Möget ihr Gewissheit tragen, dass die unseren Gebete die Zukunft der euren im Bunde der Ehe innetragen.

Möge die Melodie eure Herzen stets geleiten.

Im Namen der Priesterschaft der unser aller Mutter Eluive

Sanyarin Lefar
Priesterin der Priesterschaft Eluives
Zuletzt geändert von Sanyarin Ar´states am Dienstag 25. März 2008, 19:39, insgesamt 1-mal geändert.
Der Alka

Beitrag von Der Alka »

*ein Reiter in den Farben Rahals nähert sich Varuna offen. Außerhalb der Schussweite von Armbrüsten und Bögen wartet er auf die heranstürmende Garde und wirft ihnen ein in Leder gehülltes Schreiben mit den Worten "Fang für den Grafen". Danach reißt er das Pferd herum und verschwindet wieder in Richtung der Reichsgrenze. Sollte das Siegel auf der Lederrolle gebrochen werden enthüllt es folgendes Schreiben*

Seinen Segen Adrian von Hohenfels!

Mit bedauern müssen Wir euch mitteilen, dass wohl euer Botenreiter mit dem Verlobungsschreiben mit eurem Gold das Weite gesucht haben muss. Es ist göttliche Fügung, dass einer der unzähligen Getreuen des alatarischen Reiches in euren Reihen genug Scharfsinn besaß und uns euren Aushang zukommen ließ. Wollen wir doch euren eher schwachen Staatshaushalt nicht noch mehr belastet mit einer weiteren Ausgabe für einen Botenreiter.

Als legitimer Nachfolger des letzten Ehegatten Königin Anaras und Protektor ihrer gesalbten Gebeine gestatten wir euch in unserer unendlichen Großzügigkeit die Verbindung mit dem Weib von Elbenau. Auch beglückwünschen wir euch zu eurem Mut so kurz nach eurer geschickten Beseitigung des alten Weibes erneut den Bund der Ehe eingehen zu wollen. Uns deucht ihr habt bei eurem Aufenthalt in der heiligen Stadt mehr gelernt als wir annahmen. Vielleicht wird doch noch aus euch ein fähiger Diener des einzig wahren Gottes und nicht zuletzt ein echter Mann!

Da wir bereits euer baldiges Eheweib kennen gelernt haben möchten wir euch auf diesem Wege kundtun auf die alte Tradition des "Ius primae Noctis" als euer Lehnsherr zu verzichten. Doch bitten wir euch es nicht als Herabwürdigung eurer Person zu sehen nach den Fortschritten die ihr in Bezug auf Alatar gefälliges Leben gemacht habt. Nur sagt uns das Weib von Elbenau nicht zu. Ihre Mitgift muss wahrlich bedeutend sein, wenn ihr so ein Weib in euer Bett befehlt. Auch hegen wir den berechtigten Zweifel dass euer baldiges Weib die Hochzeitsnacht mit einem alatarischen Mann überleben würde. Eure Schwester gab sich einst auch alle Mühe doch letztendlich erlag sie der angeborenen varunesischen Schwäche und wurde leider irreparabel beschädigt. Seid nicht betrübt, dass wir dieser Ehe nicht auf die althergebrachte Art unseren Segen geben werden!

Wir überlegen mit einer ausreichenden Delegation der besten Streiter des alatarischen Reiches an eurem Hochzeitstag in unserer Provinzstadt aufmarschieren und so eurer Verbindung auf unsere Art die Ehre zu geben!


Wir schließen dieses Schreiben mit dem Segen des Herren


Rolsar von Dunkelfels
legitimer Herrscher des alatarischen und alumenischen Reiches
Protektor der gesalbten Gebeine Königin Anaras
Oberhaupt des alatarischen Tempels
Fürst von Dunkelfels


*unter dem Schreiben befinden sich die üblichen Siegel und ein Wappen mit dem Herrschaftszeichen des Königs von Alumena in blutrotem Wachs des alatarischen Reiches*
Zuletzt geändert von Der Alka am Mittwoch 26. März 2008, 15:08, insgesamt 1-mal geändert.
Antarian von Weylenstein

Beitrag von Antarian von Weylenstein »

*So wie an einem jeden der Tage liest Antarian die Schriftstücke die an Adrian gesandt werden durch. Stehts sortierend nach wichtigkeit. Denn nicht jeder ist Auserwählt eine Antwort des Grafen selbst zu erhalten. Unterbrochen von seiner Arbeit klopfte es auch schon an der Türe. Ein Soldat kam ins Zimmer und überreichte Antarian das Schreiben des Alkas. Es dauerte einen Augenblick bis Antarian das Siegel brach und den Inhalt näher betrachten konnte. Danach wurde selbiges Schreiben wieder halbwegs Versiegelt. Ein schauer lief dem Richter über den Rücken. Schnell steuerte er dann selbst auf das Schloß des Grafen zu um das Schreiben an Adrian zu Übergeben, Persöhnlich. Wohl Abwartend auf die Reaktion blieb er erstmal im Zimmer. Um fals Notwendig entsprechende schritte einleiten zu können oder als Freund einfach nur Beistand anwesend war.*
Zuletzt geändert von Antarian von Weylenstein am Mittwoch 26. März 2008, 15:22, insgesamt 1-mal geändert.
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