Fuchs und Rabe

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Aleksi

Fuchs und Rabe

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Fuchs und Rabe

Niemand war zu sehen. Die Augen des schmächtigen, jungen Mannes versuchten etwas in dieser dunklen Kammer zu erkennen, doch scheiterten sie kläglich. Er tastete sich langsam durch den Keller und stieß, mehr aus Zufall, auf eine Tasche die direkt neben seinem Bett lag.
Er wusste nicht warum, doch er nahm sie an sich, untersuchte mit den Fingern die Gegenstände und empfand ein seltsames Gefühl, welches ihm offenbarte, dass diese Sachen zu ihm gehörten. Er wusste nicht warum, doch schien ihm dieser Raum vertraut. Er wusste nicht warum, um ehrlich zu sein, wusste er gar nichts. Er konnte sich weder an Gestern erinnern, noch daran ob er Eltern hatte, wie sie hießen und was sie taten. Kein Bild erschien ihm vor Augen, wenn er an seine Vergangenheit dachte, kein Gefühl regte sich in ihm, doch alles um ihn herum schien vertraut. Diese Vertrautheit war aber keinesfalls ein gutes Gefühl, vielmehr kämpfte sich Angst in ihm hoch.
Angst vor diesem Ort, Angst vor den Dingen die hier schon geschehen sind. Obwohl er nicht wusste, was passiert ist, wusste er doch, dass es nichts Gutes bedeutete.

Die Tasche wurde an seinem Gürtel befestigt und sein blindes Tasten ging weiter. Er erspürte eine Truhe und ein kalter Schauer lief ihm über den Rücken, als er sie berührte. Ein Gedanke schoss ihm durch den Kopf. Sie gehört mir!
Seine linke Hand tastete nach der Tasche und fingerte etwas unsicher einen Schlüssel heraus. Er passte. Natürlich passte er. Doch was er fand, irritierte ihn. Die Kiste war gefüllt mit Gegenständen, alle erschienen ihm richtig zu sein, alle waren seltsam vertraut, doch keiner der Gegenstände schien zu ihm zu gehören.
Trotzdem nahm er sich den einen oder anderen Gegenstand aus der Truhe und wandte sich nach links. Ein Gefühl sagte ihm, dass dort die Treppe war, dass dort der Weg nach draußen seinen Anfang nahm.
Also ging er die Treppen hinauf, fand sich in einem Turm wieder, schaute sich kurz um und rannte zur Tür. Panik durchfuhr ihn, er konnte nicht ausmachen, warum, doch wusste er genau:

Ich muss verschwinden!

Die Tür war verschlossen, doch beherbergte die Tasche einen weiteren Schlüssel, welcher ihm den Weg nach draußen freimachte. Die abgelaufenen Schuhe halfen nur wenig gegen die Kälte die ihn erwartete, doch schien ihm dies nichts auszumachen. Er war so von der Panik gepackt, dass sein Blickfeld verschwamm und sein ganzer Körper von Taubheit befallen war.
Mehrere hundert Meter entfernt von dem Ort, welcher ihm dieses Gefühl aufgezwungen hatte erstarrte er. Eine Stimme in seinem Kopf sprach zu ihm. War sie von ihm selbst? War es eine Erinnerung? Oder war er einfach verrückt?
Sie offenbarte ihm aber einen Weg, eine Richtung, einen Anhaltspunkt wohin er gehen sollte oder musste.
Aleksi ging sodann seines neuen Weges, auf der Suche nach etwas, das er nicht kannte.
Aleksi

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Tag für Tag

Wird er jemals das wiederfinden, was er einst verloren hatte?

Eine Frage, die sich Aleksi selbst nicht beantworten konnte. Etwas stimmte nicht mit ihm, etwas hatte ihn verändert und er wusste nicht was. Seine Vergangenheit war wie ausgelöscht, nicht eine Erinnerung war ihm geblieben, nicht ein Bild, nur vage Gefühle, die sich ihm offenbarten, wenn er durch Rahal ging, nur vage Gefühle, die in seinen Fingern entstanden, wenn er den seltsamen Dolch oder seine Halskette berührte. Er war sich nicht sicher, doch irgendwie schien es richtig zu sein, irgendwie schien es, als würde er diese beiden Gegenstände schon ewig besitzen, als würde er genau wissen, welche gemeinsame Vergangenheit er und diese beiden Dinge hatten.
Doch trotzdem konnte er nicht ein wirkliches Bild in sich wachrufen, welches ihm seine Vermutung zu bestätigen vermochte. Doch letztlich hatte er zu wenig Zeit, sich darüber wirklich ernsthaft Gedanken zu machen, denn er musste Tag für Tag damit verbringen einen Unterschlupf zu finden, etwas zu Essen zu suchen und seinen geschundenen Leib einen weiteren Tag des Lebens abzuringen.

Eine Sache wusste er genau, hier sterben wollte er nicht.

So kämpfte sich der junge, dünne und zurückhaltende Bursche durch seinen Alltag. Jeden Tag suchte er die gleichen Orte auf, hielt Ausschau nach Menschen, traute sich aber in den seltensten Fällen sie anzusprechen.

Es war wie ein Fluch.

Etwas in ihm zwang ihn förmlich alles zu beobachten und sich alles einzuprägen, doch überwältigte ihn immer wieder die Unsicherheit und die Schüchternheit, sodass er diesem Drang kaum nachgehen konnte.
Ebenfalls nagte etwas anderes an ihm, etwas, das er des Nachts, in seinen Träumen sah. Es war vertraut und schien manchmal ein Blitz aus seiner Vergangenheit zu sein, doch warum waren all diese Träume so grausam? War es wirklich er, der diese Dinge erlebt hatte oder jemand anderes? Oder waren es nur trügerische Fantasien eines jungen Habenichtses?
Er konnte sich diese Fragen ebenfalls nicht beantworten und konnte auch für sie keine Antworten suchen, der Kampf um sein Überleben begann bei jedem Sonnenaufgang von neuem.

Solange er sich nicht in Sicherheit wusste, solange musste die Suche nach Antworten und den richtigen Fragen warten.
Zuletzt geändert von Aleksi am Dienstag 5. Februar 2008, 14:41, insgesamt 1-mal geändert.
Aleksi

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Der Diener

Ihn wunderte es, wie erholsam ein Bett sein konnte. Er hatte seid Tagen das erste Mal wieder auf einem weichen Untergrund geschlafen, der nicht aus Lumpen und Nässe bestand und dieses Mal umgaben ihn weder Ratten noch Pferdekot.

Es war ein fast vollkommenes Gefühl

Und er meinte damit nicht nur seinen Schlafplatz, nein, das gesamte Haus, welches ihm Schutz bot. Er konnte es immer noch nicht fassen, dass ein Mensch wie sein Herr ihn aufgenommen hatte, ihm Kleidung, Essen und ein Dach versprach und dafür nichts weiter als seine Treue abverlangte.
Er würde sein Bestes geben und sich bemühen in der Gunst des Mannes zu steigen, welcher für ihn sorgte.
Ein seltenes Lächeln umspielte die Lippen Aleksis. Er war tatsächlich einen Schritt in die richtige Richtung gegangen, er war nun der Diener eines gläubigen Mannes, jemand der ihm noch viel beibringen wird und ihm dem Panther ein Stück näher bringen wird.

Einzig seine Träume schienen aus seinem altem Leben geblieben zu sein, welches auch erst wenige Tage alt war. Dies ließ ihm einen Schauer über den Rücken laufen. Wie wenig er doch über sich selbst wusste und wie verwirrend doch diese Träume waren, die ihn Nacht für Nacht plagten. Gelegentlich suchten sie ihn auch des Tages heim. So hatte er an manchen Orten ein seltsames Gefühl, glaubte Bilder zu sehen, die er mit diesen Orten verband oder er spürte einen Stich im Herzen, als wäre an diesem Platz etwas Furchtbares geschehen.

Eine Hand tastete nach der Halskette. Sie war kühl wie immer. Eines der beiden Dinge, die er aus seinem ersten Leben behalten hatte, aus dem Leben, welches er vergessen hatte und welches offenbar nie wieder zu ihm zurückkehren wird, nachdem er aber Tag für Tag und Nacht für Nacht Ausschau hielt.

Wollte er dieses Leben wirklich wieder haben?
Zuletzt geändert von Aleksi am Dienstag 26. Februar 2008, 14:17, insgesamt 1-mal geändert.
Aleksi

Beitrag von Aleksi »

Gedanken

Retten konnte sich keines der Wesen, welchen sich Aleksi entgegenstellte. Seine linke Hand führte das Rapier immer noch etwas unsicher und auch das kleine Schild, welches er bei einem eher zweitklassigen Schmied erstanden hatte, behinderte ihn fast mehr, als das es ihm Schutz bot.
Dennoch konnte er das Gefühl in sich nicht leugnen, welches ihm eine gewisse Vertrautheit mit beiden Dingen vermittelte. Vor allem das Rapier lag seltsam gewohnt in seiner Hand, als wären es nicht die ersten Schritte die er tat, sondern eingerostete Fähigkeiten.

Er wischte sich den Schweiß von der Stirn und betrachtete seine schlechte Ausrüstung. Offenbar wollte ihm niemand etwas besseres Verkaufen, denn keine seiner Bemühungen brachte ihm eine Rüstung ein, die besser war, als diese Lumpen aus Wildleder.
Zorn keimte in ihm auf, als er sich an das Gespräch mit dem Templer zurückerinnerte, welches ihn inspirierte, ihn in seinem Tun bekräftigte. Er wollte sich im Kampfe schulen, doch konnte er kaum sein Ziel erreichen, wenn ihm dazu fast alles fehlte, was er brauchte.

Seine Schritte führten ihn zurück in seine neue Heimat, zurück in das Gebäude, welches er zusammen mit seinem Herren bewohnte. Er hatte sich eine kleine Ecke eingerichtet, in der er sich wirklich wohl fühlte. Hier hatte er alles was er brauchte und es mangelte ihm tatsächlich an fast nichts.
Die Aufgaben seines Herren verfolgte er nach besten Kräften und nicht eine Sekunde zweifelte er, dass die der richtige Weg war.

Seine Ausrüstung wurde wieder verstaut und er ließ sich etwas erschöpft auf sein Bett fallen. Bald schon dämmerte er dahin und der Schlaf nahm ihn sanft in Empfang. In diesem Moment regte sich etwas anderes, nicht mehr der abwesende Geist Aleksis rührte sich, sondern ein anderer Bewohner, jemand, der schon länger nicht mehr aktiv gehandelt hatte.

* Er schaute sich in seinem Gefängnis um, betrachtete eingehend jeden Winkel des kalten Verlieses, welches er nun schon seid Wochen bewohnte. Nichts hatte in dieser Welt bestand, in welcher er sein Dasein fristete, nichts war greifbar, doch sein Geist war wach und scharf wie eh und je.
Er hatte viel gelernt, viel erfahren und seine Situation war bei weitem nicht so schlecht, wie er es erwartet hatte. Neue Wege beschritt er, doch bediente er sich alter Mittel. Neue Ansichten gewann er, doch bewertete er sie nach alten Maßstäben.


Vielleicht wird es Zeit zu testen, wie weit er gehen kann, in wie weit er in seinem jetztigen Status in das Eingreifen kann, was um ihn herum geschieht. *
Aleksi

Der Fluch

Beitrag von Aleksi »

Der Fluch

plötzlich schreckte er hoch. Schweiß lief ihm kalt den Rücken, die Stirn und die Brust hinab. Seine Augen waren weit aufgerissen und seine Hände zu Fäusten geballt, seine Lunge waren erstarrt und sein Herz schien einen Moment still zu sehen. Der erstickte Schrei kam erst nach einigen Sekunden der Atemlosigkeit in Form eines hastigen, tiefen Einatmens aus ihm heraus.
Die Decke war zerwühlt und das Kissen lag neben dem Bett, die Laterne über im flackerte in den letzten Zügen und erlosch just in dem Moment, als er sich langsam wieder seiner Umgebung gewahr wurde.

Dunkelheit

Er wusste nicht, ob sie ihm Schutz bot oder zurück in diesen Traum werfen würde.
Seine Lippe fuhr über die Lippen und der metallische Geschmack des Blutes breitete sich langsam aus. Er hatte sich während des Traumes stark auf die Lippe gebissen, es schien aber nicht so schlimm zu sein, dass er einen Heiler aufsuchen müsste.
Seine dürren Arme suchten Halt und er erhob sich, wanderte halb nackt durch das Haus. Er raufte sich die Haare und versuchte Traum und Realität auseinander zu halten.

War er gestern dieser Frau wirklich begegnet? Hatte sie ihn wirklich verflucht? Oder war es ein Traum, der ihm real vorkam?

Er wusste es nicht.
Zerstreut ging er auf und ab, suchte weiter nach Antworten und traute sich nicht mehr sich in sein Bett zu legen. Die Angst war zu groß und sein Zorn auf sich selbst zu wach. Wie konnte er einen Traum nicht von der Wirklichkeit unterscheiden?
Bis in die Morgenstunden konnte er nicht eine Sekunde einen klaren Gedanken fassen, kam er nicht hinter die Geheimnisse, die er selbst beherbergte.


* Hätte er einen Körper, er hätte gelächelt. Amüsiert beobachtete er das Verhalten des Jungen und kam nicht daran vorbei, sich selbst etwas zu loben. Er hätte nicht gedacht, das seine Kraft so weit reicht, dass er wirklich in der Lage ist, die Grenzen von Realität und Traum so nahe zusammen zu rücken, dass dieser Junge es fast nicht mehr auseinanderhalten konnte.
Jedoch gab es nun andere Aufgaben, denen er sich widmen musste. Er hatte seine Schwester auf den richtigen Weg geschickt, doch war er wirklich darauf gespannt, wie die weiteren Schritte sein werden, wie sie auf ihn zu gehen und was sie mit ihm versuchen werden. Er selbst konnte sich nur darum kümmern, den Jungen weiter unter Kontrolle zu halten.

Er war dem Raben begegnet und der Fuchs ist erwacht. Es versprach weiter spannend zu bleiben. *
Aleksi

Beitrag von Aleksi »

Alles findet ein Ende – auch das Warten

* Vikko Allago streckte seine Sinne aus. Sein Gefängnis, so grenzenlos es ihm erschien, hatte sich mittlerweile als äußerst angenehm herausgestellt. Nicht nur, dass der junge Bursche sich leicht manipulieren ließ, nein, auch würde er von seinem Aussehen eines Tages profitieren. So unscheinbar wie sein Wirt es war, würde er niemanden auffallen.
Lästig war hingegen, dass dieser Junge offenbar nicht im Stande ist, seinen Körper in Form zu halten. Er konnte kaum ohne Vikkos Hilfe einen Kampf überstehen, was wiederum auch seine Vorteile hatte. Niemand würde ihn ernst nehmen.
Der gefangene, körperlose Diener des Raben spürte schon seit Tagen, dass sich etwas veränderte, subtil, schleichend kam etwas näher. Etwas, dass ihm helfen würde, vielleicht kurz aus seinem Situation zu entfliehen, die ersten Schritte zu gehen und wieder etwas von der alten Freiheit zu kosten. Er war bereit. *


Auch Aleksi hatte eine seltsame Vorahnung. Angst keimte in ihm auf und er konnte sich nicht von dem Gefühl freimachen beobachtet zu werden. Die Gefühle und Visionen wurden heftiger und auch seine Träume schienen nie realer geworden zu sein als jetzt.
So stand er eine Nacht in Flammen und in der anderen tötete er Menschen, die ihm seltsam vertraut waren und wieder eine Nacht später saß er in einem dunklen Zimmer und unterhielt sich mit einer hübschen Frau mit roten Haaren und grauen Strähnen. Nur eines hatte Konstanz in seinen nächtlichen Ausflügen in eine Unbekannte Welt.

Ein Mann.

Immer verbunden mit einer Spur Hass, zeichnete sich das Bild von einer schmalen, kleinen Gestalt. Blaue, lange Haare wehten im Wind und die grünen Augen starrten den Träumenden an. Blanker Hohn sprühte aus ihnen und die markanten Gesichtszüge wurden von einem schmalen Lächeln noch unterstrichen.

Aleksi hoffte inständig, dass dieser Mann nur ein Produkt seiner Fantasie sei.
Er war alles andere als bereit, sich etwas zu stellen, das er weder kannte noch begriff.
Aleksi

Tage der Freiheit

Beitrag von Aleksi »

Tage der Freiheit

Vikko genoss die Zeit. Endlich konnte er sich frei bewegen und das tun, was er wollte. Nicht ein Fremder bestimmte seinen Weg und zwang ihn so sich auf Situationen einzulassen, nein, er war der Herr über die Situation.
Seine neuen Fähigkeiten wollen erprobt werden und er hatte viel zu erledigen. Deswegen war die Zeit der Freiheit auch eine Zeit der Arbeit, doch störte ihn dies nicht weiter, vielmehr war es eine Herausforderung. Doch kam er nicht umher immer wieder an das Ende zu denken. Die Zeit lief ihm davon und er konnte nichts dagegen tun. Irgendwann war auch seine Macht am Ende und somit die Kontrolle über diesen minderwertigen Körper.
Schon in diesen wenigen Tagen hatte er ihn mehrfach an seine Grenzen gebracht und kam um einen gewissen Unmut nicht umher. Der Arm war gebrochen und die Erschöpfung kam weit früher als er es gewohnt war.
Ebenso hatte sich die Gemeinschaft verändert. Es waren nur zwei Monde, die er keinen Kontakt hatte, doch war er bereits jetzt rapide im Rückstand in Sachen Informationen. Alte Kontakte waren dahin und neue Diener waren hinzu gekommen. Er musste sich mit dieser Situation arrangieren, solange er ein Teil von ihr war.
Und zu guter Letzt war da immer noch das Problem seines Wirtskörpers. Er musste sich schnell etwas überlegen, etwas das er dem Geist des schwachen Jungen einpflanzen konnte und ihm eine glaubwürdige Vergangenheit geben.

So viel Arbeit und so wenig Zeit.

* In ihm regte sich nichts. Aleksi war in Ketten gelegt, vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten, nicht ein einziger Laut oder ein einziges Bild drang an die gebannte Seele des jungen 'Dieners'. Ein schreckliches Gefängnis voller Dunkelheit und Ungewissheit und seine Seele hatte den Kampf schon fast aufgegeben, doch spürte er, wie die Ketten an Halt verloren. Er würde weiter kämpfen, gegen diese Ketten, gegen dieses Gefängnis aus Ungewissheit und Dunkelheit.

Der Kampf war noch nicht entschieden. *
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