Regen. Donner. Blitze. Alles auf einmal. So gefiel es Tea. All die zeichen, fuer eine Kriegsfuehrung, waren eingebrochen. Denn ihre vorstellung von Krieg, sah genau so aus. Regen fuer die grausamkeit des Krieges. Donner, fuer einen Befehlsruf der Krieger, um sie zu ermutigen und um sie zu staerken. Und die Blitze fuer die Wunden und Schmerzen eines jedem einzelnen, der in diesem Krieg fallen wuerde. Genau das waren ihre Gedanken. Viel passierte in ihrer vergangenheit. Auch das bittere Schicksal ihrer selbst, kam in ihr hoch, wenn es Donnerte. Vor genau 3 Jahren, war es genau das gleiche wetter gewesen und es war von dortan jedes Jahr das gleiche Wetter.
Familie Mante. Reich, wohlhabend, Machtvoll, Adelig. Das waren die woerter wenn man an Familie Mante dachte. 33 Menschen lebten in dem kleinem Dorf, was nur von Mante bewohnt war. Man konnte fast eine Gemeinschaft daraus bilden, denn alle wussten mit einer Waffe umzugehen. Grosseltern, Eltern sowie Onkel und Tanten. Geschwister und Cousins, alles war vorhanden, und alle waren gut beschenkt, mit Ruesten und Waffen. Auch das Talent zum Kampf war ihnen foermlig angeboren. Aber ein Maedchen, nicht aelter als 15 Jahre, sie saß immer abseits. Immer wenn alle Spaß hatten, musste sie dafuer sorgen, dass der Spaß anhielt. Es war zum ausrasten fuer Tea. Alle spuckten auf sie, schauten sie nichtmals an. Auch reden wollte niemand mit ihr, denn sie war anders. Sie hatte die dunkelheit foermlig in sich. Auch der Priester in der Familie Mante, sagte nichts gutes fuer Tea hervor.
Alle feierten alle hatten sich lieb. Nur eine nicht.. Tea.
An jenem Tag, als der Hochzeitstag ihrer Eltern gefeiert wurde, schaerfte sie eine klinge, die ihrem Vater als ein Ehrengeschenk zugeteilt wurde, weil er mit den Zwergen zusammen krieg gefuehrt hatte. Es war eine Klinge die zum teil aus Diamant gefaertigt war. Sie nahm sich jene,welche an der Wand des Gemeinschafthauses hing, und machte sie bereit.
An jenem Abend, schaffte sie es anhand von Fallen und der Diamant klinge, 31 Mitglieder in dem Dorf zu toeten. Erst als 20 Leute blutend auf dem Boden lagen, konnte Realisiert werden, was geschehen war. Und alle sahen Tea, in ihrem weissen kleid, was voller Blut war. Sie sahen ebenso die Klinge aus Diamant woraufhin schon alle das schlimmste befuerchteten.
Keiner der anwesenden konnte aus dem Haus entkommen. Aus der freudensfeier war ein BLutbard geworden. Alle hatten die Angst in ihrem gesicht geschrieben. Und jeder wusste, dass Tea diejenige war, die das Familien erbe am meisten in sich trug. Die schnellen schwertschwuenge die dazu noch sehr kraeftig waren. Die schnellen bewegungen, und die Faehigkeit schon fast an zwei orten gleichzeitig zu sein.
Als dann einer ihrer Brueder auf sie zurennen wollte, um ihr moeglicherweise das Schwert zu entreissen, fiel er ueber ein aufgestelltes Band, und fiel somit in ihre richtung. Das schwert trennte den Kopf in weniger als 2 Sekunden, von dem Koerper ab. Ihre Augen waren schon fast am leuchten, weil der Mond in ihren Augen genaustens wiederspiegelte. Und der Hass war glaßklar an ihrer Haltung zu sehen. Der blick alleine, liess manche schon mit furcht uebertadeln. Sie standen alle steif dort, und die Fallen die an der Tuere angebracht waren, machten die Situation nicht freudiger. Es gab kein hinaus, nur den Tod, und dessen waren sich alle schnell bewusst. Tea legte ein grausemes laecheln auf ihre Lippen, und ging die Tuere hinaus. Die Tuere war der einzigste fluchtweg, aber so man jene beruehrte war man durchbohrt von pfeilen.
Es gab ein Fenster. Aber auch dort lagen aufgestellte speere, die die Flucht unmoeglich machten. Es waren aber 2 Maenner, die es aus dem Fenster schaffen wollten. Sie sprangen soweit sie konnten, und kamen tatsaechlich beide auf der Erde an, ohne in einen Speer zu gelangen. Die anderen beiden jedoch scheiterten. 2 Weitere Tote. Die beiden die entkommen konnten, fluechteten sogleich in den Wald, sodass sie die verfolgung nicht aufnehmen konnte. Denn dann wuerden sie uach von Tea getoetet werden. Die anderen angehoerigen, versuchten es durch die Tuere, wobei sie alle draufgingen.
Tea machte es gluecklich. Nun waren sie es, die wie dreck behandelt wurden, und nicht weiter sie. Nur wegen des aussergewoehnlcihem Talents, was sie am meisten in sich trug, wurde sie wie dreck behandelt.
Wie wuerde es weitergehen ?
Der beginn von einem neuen Traum.
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Tea Mante
Der beginn von einem neuen Traum.
Zuletzt geändert von Tea Mante am Samstag 31. Mai 2008, 22:35, insgesamt 3-mal geändert.
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Tea Mante
Das ganze Massaker, haette Tea alleine niemals bewaeltigen koennen. Sie hatte einen verbuendeten, den jedoch keiner bemerkte. Zu anfangs zumindest nicht. Er trug den Mantel den Alle Mantes trugen, und so fiel es schon einem mehr auf, da alle blind vor reichtum und Adel waren.
Ein freund, den Selbst Tea niemals ohne Maske und Kapuze sah. Jedoch war es bis zu diesem Zeitpunkt, der einzigste Freund. Und er hat ihre gefuehle teilen koennen.
Jedoch hat Tea ihn nach diesem Vorfall nicht wiedergesehen. Vermutlich stab er in dem Pfeilhagel, der durch die Fallen ausgeloesst war.
Sie selbst fluechtete, nachdem sie alle getoetet hatte. Was allerdings ihre Angst war, und bis heute ist.. Was ist mit den anderen beiden, die fluechten konnten ? Ein Meister im umgang mit Schwert.. und einer der ein Ziel auch noch auf 200 Schritt mit dem Pfeil erwischt.
Ein freund, den Selbst Tea niemals ohne Maske und Kapuze sah. Jedoch war es bis zu diesem Zeitpunkt, der einzigste Freund. Und er hat ihre gefuehle teilen koennen.
Jedoch hat Tea ihn nach diesem Vorfall nicht wiedergesehen. Vermutlich stab er in dem Pfeilhagel, der durch die Fallen ausgeloesst war.
Sie selbst fluechtete, nachdem sie alle getoetet hatte. Was allerdings ihre Angst war, und bis heute ist.. Was ist mit den anderen beiden, die fluechten konnten ? Ein Meister im umgang mit Schwert.. und einer der ein Ziel auch noch auf 200 Schritt mit dem Pfeil erwischt.
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Tea Mante
Familien Kuenste und Familien verhalten.
In der Familie Mante war es ueblich, alle kleinigkeiten zu feiern.
So wurde auch der erste Zahn, der kam gefeiert. Eigendlich suchten sie nur nach moeglichkeiten sich wieder ohne schlechtes gewissen zu besaufen.
Alle Mitglieder der Familie waren recht nervous, vielleicht auch wegen dem Alkohol, welchen sie schon fast taeglich in Massen versoffen.
Aber das nie endende Gold, war das Problem. Alleine durch Steuern und Zolle war das schon nicht moeglich. Sie wuerden immer Gold haben, und daran iergentwann ersticken.
Das interesannteste und das erstaunlichste jedoch, war die faehigkeit, die einem jeden Familien Mitglieg angeboren war. Es waren um genauzusein 2 Fertigkeiten, die Familie Mante so aussergewoehnlich machte.
Sobald der Mond zu sehen war, und jemand in jenen Sah, verformte sich die form sowie die Farbe des Auges. Es war so, als ob sich ein schwarzer strich neben der Pupille bildete. Zudem wurden die Augen dann auch noch Rot.. Es war ein sehr leichtes rot, und auch nur bei Dunkelheit zu sehen. Und dann auch nur, wenn man vor dem jenigem stand. Jeder, der sich mit solchen sachen auskannte, konnte sich das dennoch nicht erklaeren. Auch die Magier, die sich Taeglich mit sowas beschaeftigten, konnten bei genaueren untersuchungen nichts feststellen. Aber immer wenn ein Mante bei Dunkelheit in den Mond sah, und sich die Augen veraenderten, konnte man spueren, wie die Macht in jenem verdoppelte. Es war so, als wenn man Traenke geschluerft haette. Jeder der sich zu jener Zeit, auf einen Kampf einliess, war im klarem Nachteil.
Da diese fertigkeit vielen bekannt war, versuchte die Miliz der benachbarten stadt, in einem Krieg alle zu toeten, die nicht 18 Jahre alt waren. Denn die fertigkeit, machte sich fruehestens mit 18 Jahren bemerkbar. Bei manchen kam es angeblich auch erst mit 25 - 30 Jahren !
Regelmaessig, wurden Erwachsene mit den bewunderlichen Augen entfuert, um diese Augen genaustens zu untersuchen. Immer gegen die Zustimmung des Besitzers. Familie Mante jedoch, wollte nicht das die Fertigkeit in andere und Fremde Haende gerieht, und so wurden immer wieder die besonders guten Kaempfer beauftragt, den entfuehrten wieder zu holen. So es nicht moeglich war ihn zu befreien, war es der auftrag ihn zu toeten, sodass niemand aber auch wirklich NIEMAND die fertigkeit genaustens untersuchen konnte
In der Familie Mante war es ueblich, alle kleinigkeiten zu feiern.
So wurde auch der erste Zahn, der kam gefeiert. Eigendlich suchten sie nur nach moeglichkeiten sich wieder ohne schlechtes gewissen zu besaufen.
Alle Mitglieder der Familie waren recht nervous, vielleicht auch wegen dem Alkohol, welchen sie schon fast taeglich in Massen versoffen.
Aber das nie endende Gold, war das Problem. Alleine durch Steuern und Zolle war das schon nicht moeglich. Sie wuerden immer Gold haben, und daran iergentwann ersticken.
Das interesannteste und das erstaunlichste jedoch, war die faehigkeit, die einem jeden Familien Mitglieg angeboren war. Es waren um genauzusein 2 Fertigkeiten, die Familie Mante so aussergewoehnlich machte.
Sobald der Mond zu sehen war, und jemand in jenen Sah, verformte sich die form sowie die Farbe des Auges. Es war so, als ob sich ein schwarzer strich neben der Pupille bildete. Zudem wurden die Augen dann auch noch Rot.. Es war ein sehr leichtes rot, und auch nur bei Dunkelheit zu sehen. Und dann auch nur, wenn man vor dem jenigem stand. Jeder, der sich mit solchen sachen auskannte, konnte sich das dennoch nicht erklaeren. Auch die Magier, die sich Taeglich mit sowas beschaeftigten, konnten bei genaueren untersuchungen nichts feststellen. Aber immer wenn ein Mante bei Dunkelheit in den Mond sah, und sich die Augen veraenderten, konnte man spueren, wie die Macht in jenem verdoppelte. Es war so, als wenn man Traenke geschluerft haette. Jeder der sich zu jener Zeit, auf einen Kampf einliess, war im klarem Nachteil.
Da diese fertigkeit vielen bekannt war, versuchte die Miliz der benachbarten stadt, in einem Krieg alle zu toeten, die nicht 18 Jahre alt waren. Denn die fertigkeit, machte sich fruehestens mit 18 Jahren bemerkbar. Bei manchen kam es angeblich auch erst mit 25 - 30 Jahren !
Regelmaessig, wurden Erwachsene mit den bewunderlichen Augen entfuert, um diese Augen genaustens zu untersuchen. Immer gegen die Zustimmung des Besitzers. Familie Mante jedoch, wollte nicht das die Fertigkeit in andere und Fremde Haende gerieht, und so wurden immer wieder die besonders guten Kaempfer beauftragt, den entfuehrten wieder zu holen. So es nicht moeglich war ihn zu befreien, war es der auftrag ihn zu toeten, sodass niemand aber auch wirklich NIEMAND die fertigkeit genaustens untersuchen konnte
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Tea Mante
Es sollte klar sein, was nun mit Tea passiert, nachdem sie ihre Familie mit hilfe eines guten Freundes hinterhaeltig meuchelte. Sie war nicht alt, und wusste auch nicht wie sie ueberleben sollte. Sie war zwar seit ihres 4 Lebensjahres am Betteln... Aber niergents war sie mehr sicher. Sie streifte in Waeldern umher, und lief auf endlosen wiesen entlang. Alles was sie unterwegs fand, was essbar war, schob sie sich direkt zwischen die Zaehne. Und immer wenn nur das geraeusch des Wassers zu vernehmen war, suchte sie wie Wild nach jenem.
Nach einigen Abenden, voller Hunger, kam sie in einer Stadt an. Die Wachen davor schienen unachtsam zu sein, und schliefen fast ein. Das war eine gute Gelegenheit sich in die Stadt zu schmuggeln. Es dauerte nicht lange, und sie machte sich so schnell es geht an den Wachen vorbei. Als sie dies schaffte, war dort nurnoch der zwischenwall zu uebergehen, aber da sie schon oft fluechten musste, war dieser Wall fuer sie kein Problem mehr. Endlich in der Stadt, machte sich finsterniss... kaelte...und Angst bei Tea breit. Sie war gerade die Mauer hinuntergesprungen, und schon stand er dort. Ein Mann, wie sie ihn noch nicht gesehen hatte. Er ritt ein schwarzes Pferd, mit schwarzer Ruestung. Und auch er, war komplett schwarz gekleidet. Er blickte sie an. Jedoch konnte Tea nichts erkennen, da er seine Kapuze ins gesicht gezogen hatte. Es war, als wuerden 2 rote Augen sie ansehen. Aber das war unmoeglich, so schnell haette einer ihrer Brueder sie nicht finden koennen. Und eine so grosse Stadt, haben sie bisher auch immer gemieden. Fluechten kam auch nicht in frage. Denn sie konnte sich vor Angst kaum ruehren. Der Mann in schwarzer bekleidung, sprang ab vom Pferd. Das geklapper und gepoche der Ruestung die er trug, war sofort zu vernehmen. Jeder schritt, war betont mit einem geklapper der Metallernen Ruestung die er trug. Und sein schwert, was an seinem Ruecken hing, machte Tea noch viel mehr Angst. Es war eine schwarze Klinge, mit Fazierungen und Formen wie sie es noch niemals gesehen hatte. Der Mann vor ihr war fuer sie das boese in Person. Jedoch, streckte der Mann nur den arm in ihre richtung aus, wonach der finger folgte und auf sie zeigte.
Mann: Du folgst mir. Ohne wiederstand.
Tea war sich bewusst, dass es fuer sie kein entkommen mehr geben konnte, und folgte dem Mann ohne nur daran zu denken, die Beine in die Hand zu nehmen, und wegzulaufen. Als sie zoegerlich, auf ihn zuging, packte er sie, und schmiss sie foermlig auf sein Pferd. Schreien war nichtmals moeglich, denn seine Hand verdeckte ihren Mund, sodass sie nicht die geringste chance hatte sich bemerklich zu machen. Und dann fielen ihr auch schon die Augen zu.
Nach einigen Abenden, voller Hunger, kam sie in einer Stadt an. Die Wachen davor schienen unachtsam zu sein, und schliefen fast ein. Das war eine gute Gelegenheit sich in die Stadt zu schmuggeln. Es dauerte nicht lange, und sie machte sich so schnell es geht an den Wachen vorbei. Als sie dies schaffte, war dort nurnoch der zwischenwall zu uebergehen, aber da sie schon oft fluechten musste, war dieser Wall fuer sie kein Problem mehr. Endlich in der Stadt, machte sich finsterniss... kaelte...und Angst bei Tea breit. Sie war gerade die Mauer hinuntergesprungen, und schon stand er dort. Ein Mann, wie sie ihn noch nicht gesehen hatte. Er ritt ein schwarzes Pferd, mit schwarzer Ruestung. Und auch er, war komplett schwarz gekleidet. Er blickte sie an. Jedoch konnte Tea nichts erkennen, da er seine Kapuze ins gesicht gezogen hatte. Es war, als wuerden 2 rote Augen sie ansehen. Aber das war unmoeglich, so schnell haette einer ihrer Brueder sie nicht finden koennen. Und eine so grosse Stadt, haben sie bisher auch immer gemieden. Fluechten kam auch nicht in frage. Denn sie konnte sich vor Angst kaum ruehren. Der Mann in schwarzer bekleidung, sprang ab vom Pferd. Das geklapper und gepoche der Ruestung die er trug, war sofort zu vernehmen. Jeder schritt, war betont mit einem geklapper der Metallernen Ruestung die er trug. Und sein schwert, was an seinem Ruecken hing, machte Tea noch viel mehr Angst. Es war eine schwarze Klinge, mit Fazierungen und Formen wie sie es noch niemals gesehen hatte. Der Mann vor ihr war fuer sie das boese in Person. Jedoch, streckte der Mann nur den arm in ihre richtung aus, wonach der finger folgte und auf sie zeigte.
Mann: Du folgst mir. Ohne wiederstand.
Tea war sich bewusst, dass es fuer sie kein entkommen mehr geben konnte, und folgte dem Mann ohne nur daran zu denken, die Beine in die Hand zu nehmen, und wegzulaufen. Als sie zoegerlich, auf ihn zuging, packte er sie, und schmiss sie foermlig auf sein Pferd. Schreien war nichtmals moeglich, denn seine Hand verdeckte ihren Mund, sodass sie nicht die geringste chance hatte sich bemerklich zu machen. Und dann fielen ihr auch schon die Augen zu.