Liebe bedeutet Tod (Marya Mordan)
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Moira Liathar
Liebe bedeutet Tod (Marya Mordan)
Ich muss mit dir reden Marya.
Diese stimme ging ihr nicht mehr aus dem Kopf seine Worte was sie nie von ihm erwartet hat sie dachte er würde sie lieben doch hat sie sich auch diesmal enttäuscht.
So konnte sie nicht mehr weiter leben sie musste einfach nur weg weit weg von allem nur wie soll sie es machen?Nichtmal in der lag war sie sich das leben zunehmen doch hatte sie keine andere Wahl sie wollte der Familie nicht schon wieder Kummer bereiten.
Das letzter mal betrat sie das Haus blickt sich mit weinend aAugen um ihr Kopf war so leer , sie ging zur Truhe und nahm sich viele Stoffe mit sehr schnell ging sie wieder raus doch sollte nur ein kleiner zettel in ihre Truhe liegen.
Denk bitte dran ich habe dich immer geliebt ich hoffe das du mich nie vergessen wirst.
Sie verließ das Haus mit vielen Stoffen und ging zum Meer sehr viele Steine suchte sie um her .
Vater ich komme zu dir das was du schon immer wolltest .
Die letzten Worte waren es bevor sie die Stoffe um die Steine wickelte und damit ins Meer spirngte sehr tief tauchte sie unter in der Hoffnung das sie nie gefunden wird.
Sie blickte im Wasser umher ehe sie ihre Augen schliesste und immer weiter im Meer herab senkte.
Diese stimme ging ihr nicht mehr aus dem Kopf seine Worte was sie nie von ihm erwartet hat sie dachte er würde sie lieben doch hat sie sich auch diesmal enttäuscht.
So konnte sie nicht mehr weiter leben sie musste einfach nur weg weit weg von allem nur wie soll sie es machen?Nichtmal in der lag war sie sich das leben zunehmen doch hatte sie keine andere Wahl sie wollte der Familie nicht schon wieder Kummer bereiten.
Das letzter mal betrat sie das Haus blickt sich mit weinend aAugen um ihr Kopf war so leer , sie ging zur Truhe und nahm sich viele Stoffe mit sehr schnell ging sie wieder raus doch sollte nur ein kleiner zettel in ihre Truhe liegen.
Denk bitte dran ich habe dich immer geliebt ich hoffe das du mich nie vergessen wirst.
Sie verließ das Haus mit vielen Stoffen und ging zum Meer sehr viele Steine suchte sie um her .
Vater ich komme zu dir das was du schon immer wolltest .
Die letzten Worte waren es bevor sie die Stoffe um die Steine wickelte und damit ins Meer spirngte sehr tief tauchte sie unter in der Hoffnung das sie nie gefunden wird.
Sie blickte im Wasser umher ehe sie ihre Augen schliesste und immer weiter im Meer herab senkte.
Zuletzt geändert von Moira Liathar am Mittwoch 13. Februar 2008, 02:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Tyrius Sendar
"Marya ich muss mit dir reden..."
Worte, schärfer als eine Klinge,
Worte, spitzer als ein Dolch,
Worte, härter als jedes Metall.
Kraftlos sank Tyrius ins Bett.
Nachdem die Wirkung des Dämonenblutes nun abgeklungen war, und er sich wieder angreifbar fühlte, begann etwas in ihm zu rumoren.
Sein Geist gepeinigt vom eigenen Handeln.
Was war eigentlich geschehen...
... ja richtig... er hatte den denkbar ungeeignetsten Moment abgepasst...
den ungeeignetsten Moment um mit Marya über etwas wichtiges...
... über etwas sehr wichtiges sprechen zu wollen...
Er brauchte nichts sagen...
... hatte sie es letztendlich geahnt? Hatte sie es gewusst?
Unmöglich... denn niemand wusste davon...
Woher nahm sie diese Erkenntnis also?
... ja ... vermutlich daher, dass er selbst sich beinahe das Leben nahm bei der Rettung von jemandem anderen...
Aber wie sollte sie deuten, was zwischen ihm und ihr war?
Fragen...
Und doch keine Antwort...
Fragen...
Und doch keine Lösung...
Er wusste nur eines... er würde zum Haus müssen...
Kurzerhand richtete er sich aus dem Bett auf, warf einen letzen Blick auf die darin schlafende Gestalt und trat dann durch die Tür auf den Gang.
Still war es in der Burg, als er über den Hof marschierte, den Mantel bis oben hin zugezogen. Die Kälte war ein großer Feind dieser Tage, und war man unachtsam, so drang sie schnell unter die Kleidung.
Kurzerhand holte er sein Pferd aus dem Stall und trabte dann aus der Burg. Kaum lagen die schweren Metalltore hinter ihm, beschleunigte er seinen Ritt und im vollen Ritt jagte er durch den Wald hinüber zum Weg und darauf entlang weiter und weiter auf Wegend zu...
Und nicht lange sollte sein Ritt auf diese Weise andauern, als das Pferd dampfend in der Kälte vor dem Haus zum stehen kam und er aus dem Sattel glitt.
Sie hatte gesagt sie würde das Land verlassen...
würde sie wirklich nur das Land verlassen?
Er ahnte etwas ...
ein Gedanke, der ihm nicht behagte...
Kurzerhand wühlte er in einigen Kisten um nach hinweisen zu suchen ob er schon zu spät sei.
Als er dabei den Zettel fand warf er kurz einen Blick auf diesen und trat wieder vor die Tür.
Seine Augen hefteten sich auf den Boden...
eine feine, aber doch stark eingedrückte Spur...
Langsamen Schrittes um diese nicht zu verlieren folgte er ihr, und da er so viel gen Boden sah, wusste er im ersten Moment nicht mehr wo er war, bis er beinahe ins Wasser des Meeres gefallen wäre und aprupt inne hielt.
Seine graublauen Augen richteten sich auf das blau des Wassers.
Vielleicht ein Boot das sie abholte?
... unwahrscheinlich ...
Sie war also gegangen...
... war gegangen aus den Landen,
... war gegangen aus dem Leben,
... war gegangen ...
nur noch eine Erinnerung...
Langsam atmete Tyrius durch und kleine Dampfwölkchen bildeten sich um seinen Mund und verflogen in dem eisigen Wind.
Langsam kehrte er zum Haus zurück.
Still und ruhig lag es vor ihm, wie so oft wenn er Heim kam.
Dunkel, kein Licht im Haus, der Kamin aus..
Sie war in der letzten Zeit oft nicht da gewesen... und gerade in der letzten Zeit hatte er viel Anstoß gefunden wo er sich wünschte, dass mit einem Schlag all diese Probleme vernichtet werden könnten.
Aber so einfach war es nicht...
nein...
Das Leben...
Das Leben ist alles...
nur es ist nicht einfach...
Der Tod?
Kein Ausweg...
nur eine Flucht vor dem was ist...
Worte, schärfer als eine Klinge,
Worte, spitzer als ein Dolch,
Worte, härter als jedes Metall.
Kraftlos sank Tyrius ins Bett.
Nachdem die Wirkung des Dämonenblutes nun abgeklungen war, und er sich wieder angreifbar fühlte, begann etwas in ihm zu rumoren.
Sein Geist gepeinigt vom eigenen Handeln.
Was war eigentlich geschehen...
... ja richtig... er hatte den denkbar ungeeignetsten Moment abgepasst...
den ungeeignetsten Moment um mit Marya über etwas wichtiges...
... über etwas sehr wichtiges sprechen zu wollen...
Er brauchte nichts sagen...
... hatte sie es letztendlich geahnt? Hatte sie es gewusst?
Unmöglich... denn niemand wusste davon...
Woher nahm sie diese Erkenntnis also?
... ja ... vermutlich daher, dass er selbst sich beinahe das Leben nahm bei der Rettung von jemandem anderen...
Aber wie sollte sie deuten, was zwischen ihm und ihr war?
Fragen...
Und doch keine Antwort...
Fragen...
Und doch keine Lösung...
Er wusste nur eines... er würde zum Haus müssen...
Kurzerhand richtete er sich aus dem Bett auf, warf einen letzen Blick auf die darin schlafende Gestalt und trat dann durch die Tür auf den Gang.
Still war es in der Burg, als er über den Hof marschierte, den Mantel bis oben hin zugezogen. Die Kälte war ein großer Feind dieser Tage, und war man unachtsam, so drang sie schnell unter die Kleidung.
Kurzerhand holte er sein Pferd aus dem Stall und trabte dann aus der Burg. Kaum lagen die schweren Metalltore hinter ihm, beschleunigte er seinen Ritt und im vollen Ritt jagte er durch den Wald hinüber zum Weg und darauf entlang weiter und weiter auf Wegend zu...
Und nicht lange sollte sein Ritt auf diese Weise andauern, als das Pferd dampfend in der Kälte vor dem Haus zum stehen kam und er aus dem Sattel glitt.
Sie hatte gesagt sie würde das Land verlassen...
würde sie wirklich nur das Land verlassen?
Er ahnte etwas ...
ein Gedanke, der ihm nicht behagte...
Kurzerhand wühlte er in einigen Kisten um nach hinweisen zu suchen ob er schon zu spät sei.
Als er dabei den Zettel fand warf er kurz einen Blick auf diesen und trat wieder vor die Tür.
Seine Augen hefteten sich auf den Boden...
eine feine, aber doch stark eingedrückte Spur...
Langsamen Schrittes um diese nicht zu verlieren folgte er ihr, und da er so viel gen Boden sah, wusste er im ersten Moment nicht mehr wo er war, bis er beinahe ins Wasser des Meeres gefallen wäre und aprupt inne hielt.
Seine graublauen Augen richteten sich auf das blau des Wassers.
Vielleicht ein Boot das sie abholte?
... unwahrscheinlich ...
Sie war also gegangen...
... war gegangen aus den Landen,
... war gegangen aus dem Leben,
... war gegangen ...
nur noch eine Erinnerung...
Langsam atmete Tyrius durch und kleine Dampfwölkchen bildeten sich um seinen Mund und verflogen in dem eisigen Wind.
Langsam kehrte er zum Haus zurück.
Still und ruhig lag es vor ihm, wie so oft wenn er Heim kam.
Dunkel, kein Licht im Haus, der Kamin aus..
Sie war in der letzten Zeit oft nicht da gewesen... und gerade in der letzten Zeit hatte er viel Anstoß gefunden wo er sich wünschte, dass mit einem Schlag all diese Probleme vernichtet werden könnten.
Aber so einfach war es nicht...
nein...
Das Leben...
Das Leben ist alles...
nur es ist nicht einfach...
Der Tod?
Kein Ausweg...
nur eine Flucht vor dem was ist...
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Siobhan Dandreon
Sie hatte jetzt schon die 3 Ladung Leder und Wolle in die kleine Werkstatt gelegt, aber es war noch immer alles unberührt. Naja sie wusste Simon oder Marya würden das Zeug schon wegräumen, aber nu war ihr schon wieder alles vom Tisch gerutscht.
So hatte sie alles in ein Fass gestopft und hoffte das Marya vielleicht doch mal wieder vorbeischauen würde. Hatte sie ihr doch auch so eine kleine Figur gemacht von diesem Eisenmann. Sie mochte die Burgler zwar noch immer nicht leiden, aber Marya konnte ja nichts dafür das sie ausgerechnet so jemanden lieb hatte.
Bei den Tieren wars ja teils auch nichtanders, da wunderte man sich schon, wen sie sich da zum Partner erkoren.
Eigentlich hatte sie nochmal nach Lameriast reisen wollen, aber ne momentan hatte sie gar keine Lust eine unangenehme Schiffsreise auf sich zu nehmen, um dann wohlmöglich diesem Eisenmann wieder zu begegnen.
So sah man Siobhan nur ab und an in der kleinen Schneiderstube verschwinden, und nach Marya ausschau halten am Hafen von Bajard.
Manchmal konnt man eine kleine Holzfigur sehen auf dem Tisch der Schneiderstube, dann vor der Tür zu Maryas Zimmer, dann wieder war sie weg, um nur am nächsten Tag wieder hier oder dort zu stehen.
Immer darauf wartend, dass Marya sie vielleicht entdecken würde, und nicht mehr bös auf Sio wär.
So hatte sie alles in ein Fass gestopft und hoffte das Marya vielleicht doch mal wieder vorbeischauen würde. Hatte sie ihr doch auch so eine kleine Figur gemacht von diesem Eisenmann. Sie mochte die Burgler zwar noch immer nicht leiden, aber Marya konnte ja nichts dafür das sie ausgerechnet so jemanden lieb hatte.
Bei den Tieren wars ja teils auch nichtanders, da wunderte man sich schon, wen sie sich da zum Partner erkoren.
Eigentlich hatte sie nochmal nach Lameriast reisen wollen, aber ne momentan hatte sie gar keine Lust eine unangenehme Schiffsreise auf sich zu nehmen, um dann wohlmöglich diesem Eisenmann wieder zu begegnen.
So sah man Siobhan nur ab und an in der kleinen Schneiderstube verschwinden, und nach Marya ausschau halten am Hafen von Bajard.
Manchmal konnt man eine kleine Holzfigur sehen auf dem Tisch der Schneiderstube, dann vor der Tür zu Maryas Zimmer, dann wieder war sie weg, um nur am nächsten Tag wieder hier oder dort zu stehen.
Immer darauf wartend, dass Marya sie vielleicht entdecken würde, und nicht mehr bös auf Sio wär.
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Sahra Laress
Es waren schon so viele Tage Vergangen und Marya kam und kam nicht.
Sahra Machte sich langsam sorgen um sie und wusste nicht Grade was sie tun sollte.
Also machte sie sich auf den weg nach Lameriast .
Marya erzählte ihr das sie dort mit ihren Liebsten leben würde vielleicht kann er ihr helfen.
Vielleicht kann er ihr sagen wo Sie ist , vielleicht wird sie Marya auch daheim antreffen.
Sehr schwer stieg sie in den Schiff als sie in Bajard antraf wie schwer ist es ihr gefallen dies zu tun
Da sie überhaupt keine schiffe mag doch sie musste es tun Marya ist eine gute Freundin und sie musste erfahren was mit ihr ist immer hin wollte sie auch gerne wissen was mit ihren Kind ist was in Marya wachste.
Als sie vor dem Haus stand schaut sie sich um doch das Haus sah aus wie verlassen der Raum drin als die durch Fenster blickte war so leer und Ihr Name war nirgends zu lesen.
Sehr nachdenklich blickte sie sich um ehe sie etwas aus ihre Tasche herausnehme und eine Notiz hinterließ was sie dann in einer Kiste hinein schmisse was an dem Haus dran war.
Leise murmelte sie vor sich hin und ging wieder ihren weg zurück , zurück zum Elfendorf den da war
und ist der schönste Ort wo Sahra gerne lebte.
Sahra Machte sich langsam sorgen um sie und wusste nicht Grade was sie tun sollte.
Also machte sie sich auf den weg nach Lameriast .
Marya erzählte ihr das sie dort mit ihren Liebsten leben würde vielleicht kann er ihr helfen.
Vielleicht kann er ihr sagen wo Sie ist , vielleicht wird sie Marya auch daheim antreffen.
Sehr schwer stieg sie in den Schiff als sie in Bajard antraf wie schwer ist es ihr gefallen dies zu tun
Da sie überhaupt keine schiffe mag doch sie musste es tun Marya ist eine gute Freundin und sie musste erfahren was mit ihr ist immer hin wollte sie auch gerne wissen was mit ihren Kind ist was in Marya wachste.
Als sie vor dem Haus stand schaut sie sich um doch das Haus sah aus wie verlassen der Raum drin als die durch Fenster blickte war so leer und Ihr Name war nirgends zu lesen.
Sehr nachdenklich blickte sie sich um ehe sie etwas aus ihre Tasche herausnehme und eine Notiz hinterließ was sie dann in einer Kiste hinein schmisse was an dem Haus dran war.
Leise murmelte sie vor sich hin und ging wieder ihren weg zurück , zurück zum Elfendorf den da war
und ist der schönste Ort wo Sahra gerne lebte.
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Tyrius Sendar
Als Tyrius am nächsten Morgen, das Haus verließ und einen kurzen Blick in den kleinen hölzernen Kasten warf, legte sich seine Stirn in Falten und mit einer kurzen Bewegung fand sich die kleine Notiz in seiner Hand wieder, mit welcher er sogleich wieder seine Schritte in das Innere des Hauses lenkte.
Die Notiz eingehend betrachtend und selbstverständlich auch lesend, zog er sich in den Wohnraum zurück.
Langsam jedoch begann er dann einen Pergamentbogen heran zu ziehen, und diesen dann langsam mit der blauen Farbe der Tinte zu beschreiben.
Nachdem er damit fertig war, ging er hinaus in das Weiß vor der Türe und zog sich kurzerhand auf sein Pferd hinauf.
Dann jagte das Tier davon und Tyrius machte sich auf.
Der lange, lange Weg bis zu ihrem Lager.
Es war besser das Pergament persönlich dorthin zu bringen, als das er einen Boten hätte schicken sollen.
Nach einigen Tagesumläufen erreichte er dann schließlich auch dieses, wobei er jedoch relativ geschwächt dort ankam, denn hatte er kaum an irgendwelches Gepäck gedacht gehabt sondern vielmehr nur daran gedacht, diese Nachricht hier her zu überbringen.
So wird der nächste Geist, der das Lager betritt oder verlässt, einen zusammengerollten Pergamentbogen an einem Baum nahe des Einlasses vorfinden.
So dieser dann die Nachricht vom Baume löst und das Schreiben entrollt, wird die leicht geschwungene, aber doch an dem ein oder anderen Ende offenbar ausgerutschte, und auch leicht bekleckste Pergament in der Hand halten.
...
Geister des Waldes,
eine Nachricht übergebe ich hiermit an euch,
die Ungewissheit und Trauer hervorrufen wird.
Marya hat mein Haus verlassen, nachdem ich ihre Liebe
Füßen getreten habe. Es haben Entwicklungen ihren Lauf genommen,
die mich erkennen ließen, das ich ihr nicht bieten kann was sie braucht
und sie mir nicht bieten kann was ich brauche.
Sie hat vor fünf Tagesumläufen hat sie also mein Haus verlassen.
Ich weiß nicht genau wohin, sind meine Fähigkeiten im Auffinden von Personen,
auf diese Weise, doch mehr als müßig.
Ich weiß nur das Ihr Weg sie zum Meer führte.
Wohin sie sich dann wendete, oder ob sie von dort abgeholt wurde,
oder ob sie gar den lebensgefährlichen Sprung in das eisige blau tat...
ich weiß es nicht... und es wird auch schwer werden dafür eine Lösung
zu finden.
So sie wirklich sprang ...
dann wird sie wohl nie wieder auftauchen...
doch sollte sie noch Leben und einer von euch ihr über den Weg laufen sollte
so unterrichtet mich bitte davon...
es ist wahr, dass ich ihr diese Gefühle, die sie sich von mir wünscht
nicht entgegen bringen kann,... nicht mehr entgegen bringen kann...
zu vieles hat Einfluss auf mich genommen als das dies noch möglich ist,
doch als Mensch... als Mensch habe ich sie schätzen gelernt.
In der Hoffnung
bald eine gute Nachricht zu bekommen,

...
Nachdem Tyrius dieses befestigt hatte, machte er sich dann auf den Rückweg. Doch einen kurzen Abstecher machte er noch, indem er sein Pferd in das alte Waldelfendorf lenkte.
Nachdem er das Dickicht hinter sich gelassen hatte und auf der Lichtung stand, stieg er langsam vom Pferd herab.
Ruhig ließ er seinen Blick über das, wie ausgestorben daliegende, Dorf schweifen, wo nur hier und da ein kleines Tier seinen Weg suchte.
Dann lenkte er seine Schritte hinüber zu jenem Hause, wo Marya ihm einst gesagt hatte, dass sie dort lebte, da sie immer nahe ihrer Freundin sei...
Der Steg unter seinen Füßen knarzte leise, als er diesen betrat.
Die Notiz eingehend betrachtend und selbstverständlich auch lesend, zog er sich in den Wohnraum zurück.
Langsam jedoch begann er dann einen Pergamentbogen heran zu ziehen, und diesen dann langsam mit der blauen Farbe der Tinte zu beschreiben.
Nachdem er damit fertig war, ging er hinaus in das Weiß vor der Türe und zog sich kurzerhand auf sein Pferd hinauf.
Dann jagte das Tier davon und Tyrius machte sich auf.
Der lange, lange Weg bis zu ihrem Lager.
Es war besser das Pergament persönlich dorthin zu bringen, als das er einen Boten hätte schicken sollen.
Nach einigen Tagesumläufen erreichte er dann schließlich auch dieses, wobei er jedoch relativ geschwächt dort ankam, denn hatte er kaum an irgendwelches Gepäck gedacht gehabt sondern vielmehr nur daran gedacht, diese Nachricht hier her zu überbringen.
So wird der nächste Geist, der das Lager betritt oder verlässt, einen zusammengerollten Pergamentbogen an einem Baum nahe des Einlasses vorfinden.
So dieser dann die Nachricht vom Baume löst und das Schreiben entrollt, wird die leicht geschwungene, aber doch an dem ein oder anderen Ende offenbar ausgerutschte, und auch leicht bekleckste Pergament in der Hand halten.
...
Geister des Waldes,
eine Nachricht übergebe ich hiermit an euch,
die Ungewissheit und Trauer hervorrufen wird.
Marya hat mein Haus verlassen, nachdem ich ihre Liebe
Füßen getreten habe. Es haben Entwicklungen ihren Lauf genommen,
die mich erkennen ließen, das ich ihr nicht bieten kann was sie braucht
und sie mir nicht bieten kann was ich brauche.
Sie hat vor fünf Tagesumläufen hat sie also mein Haus verlassen.
Ich weiß nicht genau wohin, sind meine Fähigkeiten im Auffinden von Personen,
auf diese Weise, doch mehr als müßig.
Ich weiß nur das Ihr Weg sie zum Meer führte.
Wohin sie sich dann wendete, oder ob sie von dort abgeholt wurde,
oder ob sie gar den lebensgefährlichen Sprung in das eisige blau tat...
ich weiß es nicht... und es wird auch schwer werden dafür eine Lösung
zu finden.
So sie wirklich sprang ...
dann wird sie wohl nie wieder auftauchen...
doch sollte sie noch Leben und einer von euch ihr über den Weg laufen sollte
so unterrichtet mich bitte davon...
es ist wahr, dass ich ihr diese Gefühle, die sie sich von mir wünscht
nicht entgegen bringen kann,... nicht mehr entgegen bringen kann...
zu vieles hat Einfluss auf mich genommen als das dies noch möglich ist,
doch als Mensch... als Mensch habe ich sie schätzen gelernt.
In der Hoffnung
bald eine gute Nachricht zu bekommen,
...
Nachdem Tyrius dieses befestigt hatte, machte er sich dann auf den Rückweg. Doch einen kurzen Abstecher machte er noch, indem er sein Pferd in das alte Waldelfendorf lenkte.
Nachdem er das Dickicht hinter sich gelassen hatte und auf der Lichtung stand, stieg er langsam vom Pferd herab.
Ruhig ließ er seinen Blick über das, wie ausgestorben daliegende, Dorf schweifen, wo nur hier und da ein kleines Tier seinen Weg suchte.
Dann lenkte er seine Schritte hinüber zu jenem Hause, wo Marya ihm einst gesagt hatte, dass sie dort lebte, da sie immer nahe ihrer Freundin sei...
Der Steg unter seinen Füßen knarzte leise, als er diesen betrat.
Zuletzt geändert von Tyrius Sendar am Sonntag 17. Februar 2008, 13:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Sahra Laress
Erst wollte sie zu Marya Familie laufen doch war es ihr so kalt das sie ein warmen platz suchte. Sie setzte sich am Feuer in dem Dorf wo sie ihr zu hause nannte. Sehr verträumte blickte sie auf das Feuer
ihr Gesicht war voller Trauer sie hat nur an ihre Freundin gedacht wie lieber Mensch sie doch war immer hat sie an die andern gedacht nie an sich sie war sehr verletzt das ihre Sara die Delphin Freundin starb und traurig das ihr liebster nicht bei ihr war .
Sahra hörte ihr sehr oft zu und versuchte ihr zu helfen doch wollte sie die Hilfe nicht annehmen
Marya wollte nur noch heim , heim zu ihren liebsten ihm es erzählen ihr Trauer .
Maryas Worte gingen ihr nicht aus dem Kopf , sie sagte zu ihr das sie in 2Tagen hier kommen wird um Sahra zu besuchen doch kam sie nicht.
Leicht schüttelte sie den Kopf und ging weiter hinter dem Haus wo die beiden sehr oft zusammen saßen kurz wanderte ihr blick zum Pferd was da stand doch hatte sie es sich dabei nichts gedacht sie setzte sich unter dem Fenster und schaut auf das Meer dabei sprach sie nur noch .
Marya bitte denk an deine Freunde deine Familie und an dein Kind ich bitte dich komm zurück wo auch immer du bist.Deutlich waren ihre Worte ehe sie langsam unter dem Fenster aus Erschöpfung ein schlief.
ihr Gesicht war voller Trauer sie hat nur an ihre Freundin gedacht wie lieber Mensch sie doch war immer hat sie an die andern gedacht nie an sich sie war sehr verletzt das ihre Sara die Delphin Freundin starb und traurig das ihr liebster nicht bei ihr war .
Sahra hörte ihr sehr oft zu und versuchte ihr zu helfen doch wollte sie die Hilfe nicht annehmen
Marya wollte nur noch heim , heim zu ihren liebsten ihm es erzählen ihr Trauer .
Maryas Worte gingen ihr nicht aus dem Kopf , sie sagte zu ihr das sie in 2Tagen hier kommen wird um Sahra zu besuchen doch kam sie nicht.
Leicht schüttelte sie den Kopf und ging weiter hinter dem Haus wo die beiden sehr oft zusammen saßen kurz wanderte ihr blick zum Pferd was da stand doch hatte sie es sich dabei nichts gedacht sie setzte sich unter dem Fenster und schaut auf das Meer dabei sprach sie nur noch .
Marya bitte denk an deine Freunde deine Familie und an dein Kind ich bitte dich komm zurück wo auch immer du bist.Deutlich waren ihre Worte ehe sie langsam unter dem Fenster aus Erschöpfung ein schlief.
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Kanubio Bunjam
Zornig zeigte er Simon den Zettel, den er soeben entdeckt hatte und sein Zorn auf Tyrius wuchs mit jeder Zeile, die Simon bedächtig las. Nur kurz besprachen sie ihr weiteres Vorgehen. Und Tyrius, der Kanubio das Versprechen gegeben hatte, Marya stets zu lieben und für immer und ewig für sie zu sorgen ... na, der würde wohl nicht so einfach davonkommen.
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Tyrius Sendar
Tyrius seine Schritte lenkten sich durch das Dorf, hin zu er kleinen Hütte, die in das Wasser hinaus gebaut worden war.
Hin zu den anderen Hütten hinauf in den Baumwipfeln.
Vielleicht hatte sie ja einen anderen Unterschlupf gesucht.. wer wüsste dies schon?
Mit diesem Gedanken machte er sich dann schließlich auch an den Aufstieg, bis er irgendwann bei einer ausgiebigen Suche im kleinen verlassenen Waldelfendorf auf eine schlafende Person stieß, welche sich unter einem Fenster zusammengekauert hatte.
Langsam zog er die Notiz heraus und setzte sich neben der Tür, mit dem Rücken sich an die Wand lehnend, auf den Boden, abwartend, schweigend...
nur die Ruhe genießend, die der Wald und das Nahe Meer ihm nun gewährten.
Hin zu den anderen Hütten hinauf in den Baumwipfeln.
Vielleicht hatte sie ja einen anderen Unterschlupf gesucht.. wer wüsste dies schon?
Mit diesem Gedanken machte er sich dann schließlich auch an den Aufstieg, bis er irgendwann bei einer ausgiebigen Suche im kleinen verlassenen Waldelfendorf auf eine schlafende Person stieß, welche sich unter einem Fenster zusammengekauert hatte.
Langsam zog er die Notiz heraus und setzte sich neben der Tür, mit dem Rücken sich an die Wand lehnend, auf den Boden, abwartend, schweigend...
nur die Ruhe genießend, die der Wald und das Nahe Meer ihm nun gewährten.
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Sahra Laress
Sarha wird sich kurz sehr stark schüttelt als sie auf wachte.
Brr ist das kalt ich muss zum Feuer.
Schnell wollte sie zum Feuer eilen als sie ein Mann sah und kurz vor Schreck zusammen zuckt.
Sie legt den Kopf etwas schief um den Mann kurz zur mustern .
Wer seit ihr?Habt ihr Marya gesehen?Kennt ihr sie wo ist sie bitte sagt es mir
Sie ist Schwanger sie braucht Hilfe ich weiß nicht mehr wo ich noch suchen soll.
Sie blickte den Mann eine weile an ehe sie schnell zum Feuer rannte um sich etwas aufzuwärmen.
Brr ist das kalt ich muss zum Feuer.
Schnell wollte sie zum Feuer eilen als sie ein Mann sah und kurz vor Schreck zusammen zuckt.
Sie legt den Kopf etwas schief um den Mann kurz zur mustern .
Wer seit ihr?Habt ihr Marya gesehen?Kennt ihr sie wo ist sie bitte sagt es mir
Sie ist Schwanger sie braucht Hilfe ich weiß nicht mehr wo ich noch suchen soll.
Sie blickte den Mann eine weile an ehe sie schnell zum Feuer rannte um sich etwas aufzuwärmen.
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Tyrius Sendar
Langsam wird er der Frau zum Feuer hinaus folgen, nachdem diese ihn mit Fragen bombardiert hatte.
Und langsam setzte er sich dann zu ihr an das Feuer.
"Ich bin Tyrius Sendar...",
spricht er nur zu ihr ruhigen Tonfalles.
"Ich weiß nicht wo Marya ist...
ihre Spuren verlieren sich am Meer..
ob sie weiter ging oder sich in eine andere Richtung wandte.. ich weiß es nicht..
Aber sie sagte mir sie wolle das Land verlassen, nach dem ich ihr sagte
das ich ihre Liebe nicht weiter erwiedern kann...
zu viel hat sich getan und zu viel ist geschehen...
all dies hat Einfluss darauf genommen, was ich fühlte und fühle...
Und das sie Schwanger war, wusste ich bis zu Eurem Schrieb nicht."
Nach diesen Worten wird er sie ruhigen Blickes ansehen.
Ob er jedoch wirklich so ruhig und gelassen ist, wie es derzeit den Anschein hat, wird wohl nur schwerlich ergründbar sein.
Fest steht jedoch nur, dass er offenbar einen langen Weg hinter sich hat und scheinbar nicht unbedingt an Essen und Trinken gedacht zu haben scheint.
Und langsam setzte er sich dann zu ihr an das Feuer.
"Ich bin Tyrius Sendar...",
spricht er nur zu ihr ruhigen Tonfalles.
"Ich weiß nicht wo Marya ist...
ihre Spuren verlieren sich am Meer..
ob sie weiter ging oder sich in eine andere Richtung wandte.. ich weiß es nicht..
Aber sie sagte mir sie wolle das Land verlassen, nach dem ich ihr sagte
das ich ihre Liebe nicht weiter erwiedern kann...
zu viel hat sich getan und zu viel ist geschehen...
all dies hat Einfluss darauf genommen, was ich fühlte und fühle...
Und das sie Schwanger war, wusste ich bis zu Eurem Schrieb nicht."
Nach diesen Worten wird er sie ruhigen Blickes ansehen.
Ob er jedoch wirklich so ruhig und gelassen ist, wie es derzeit den Anschein hat, wird wohl nur schwerlich ergründbar sein.
Fest steht jedoch nur, dass er offenbar einen langen Weg hinter sich hat und scheinbar nicht unbedingt an Essen und Trinken gedacht zu haben scheint.
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Moira Liathar
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Sahra Laress
Mit Ruhig blick schaut sie zu Tyrius dabei legte sie ihren Kopf etwas Schreck.
Sie wollte zu euch das weiß ich um euch zu erzählen das sie schwanger ist.
Wisst ihr sie hat auch um ihre Delphin Freundin getrauert sie starb so plötzlich und sie wusste nicht wie, sie wollte nicht mit mir darüber reden sie meinte nur das sie euch sehen möchte um es euch zu erzählen da ihr nicht gekommen seit als sie euch bat hier her zukommen.
Und Sie wird vielleicht zum Wasser gelaufen sein aber meint ihr wirklich sie würde sich das leben Nehmen?Ihr solltet sie auch kennen und wissen das sie dem Kind in ihr nie schaden würde sie wird sich irgend wo verstecken bestimmt den ich glaube nicht das sie Tod ist.
Nach dem Sahra ihm aus ihre tasche etwas Brot und trinken gab sankt sie starrend und schweigend den blick zum Feuer in ihren Augen sah man Tränen.
Tränen voller Trauer.
Sie wollte zu euch das weiß ich um euch zu erzählen das sie schwanger ist.
Wisst ihr sie hat auch um ihre Delphin Freundin getrauert sie starb so plötzlich und sie wusste nicht wie, sie wollte nicht mit mir darüber reden sie meinte nur das sie euch sehen möchte um es euch zu erzählen da ihr nicht gekommen seit als sie euch bat hier her zukommen.
Und Sie wird vielleicht zum Wasser gelaufen sein aber meint ihr wirklich sie würde sich das leben Nehmen?Ihr solltet sie auch kennen und wissen das sie dem Kind in ihr nie schaden würde sie wird sich irgend wo verstecken bestimmt den ich glaube nicht das sie Tod ist.
Nach dem Sahra ihm aus ihre tasche etwas Brot und trinken gab sankt sie starrend und schweigend den blick zum Feuer in ihren Augen sah man Tränen.
Tränen voller Trauer.
Zuletzt geändert von Sahra Laress am Montag 18. Februar 2008, 13:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Tyrius Sendar
"Ich weiß nicht was ich ihr bezüglich glauben kann,
es mag kalt und herzlos klingen, wenn ich Euch dies sage,
aber Marya sagte mir mehr als einmal, wenn ich sie verlassen würde,
so würde sie sich das Leben nehmen, denn es hätte keinen Sinn mehr für sie.
Ihr als ihre Freundin wisst sicherlich wie schwer sie es hatte
und wie viel Schmerz und Leid ihr zugefügt wurden.
Doch nun könnte man sich fragen, warum ich nicht bei ihr blieb, obwohl meine Liebe für sie gegangen war? Wo ich doch wusste dass es ihr Tod sei?
Ich würde eine Lüge leben.. und das wäre nicht sonderlich angenehm für Geist und Seele.
Und was das Kind in ihr angeht...
sie hat so wenig gegessen, dass ein Kind in ihr, ohnehin ihr Tod gewesen wäre. Das wisst Ihr genauso gut wie ich.
Wenn ihr Körper noch ein Kind zu nähren gehabt hätte, so wäre es ihr Ende gewesen. Früher oder später...
Ob man dies nun wahr haben will oder nicht.
Maryas Krankheit hätte sie selbst gerichtet. Eine Krankheit entstanden aus purer Angst aus ihren Erinnerungen und ihren Gefühlen...
Ihr wisst darum..."
Langsam schob er sich dann das Essen und das Trinken hinein, dann abwartend wiederum zu ihr hinüber blickend.
es mag kalt und herzlos klingen, wenn ich Euch dies sage,
aber Marya sagte mir mehr als einmal, wenn ich sie verlassen würde,
so würde sie sich das Leben nehmen, denn es hätte keinen Sinn mehr für sie.
Ihr als ihre Freundin wisst sicherlich wie schwer sie es hatte
und wie viel Schmerz und Leid ihr zugefügt wurden.
Doch nun könnte man sich fragen, warum ich nicht bei ihr blieb, obwohl meine Liebe für sie gegangen war? Wo ich doch wusste dass es ihr Tod sei?
Ich würde eine Lüge leben.. und das wäre nicht sonderlich angenehm für Geist und Seele.
Und was das Kind in ihr angeht...
sie hat so wenig gegessen, dass ein Kind in ihr, ohnehin ihr Tod gewesen wäre. Das wisst Ihr genauso gut wie ich.
Wenn ihr Körper noch ein Kind zu nähren gehabt hätte, so wäre es ihr Ende gewesen. Früher oder später...
Ob man dies nun wahr haben will oder nicht.
Maryas Krankheit hätte sie selbst gerichtet. Eine Krankheit entstanden aus purer Angst aus ihren Erinnerungen und ihren Gefühlen...
Ihr wisst darum..."
Langsam schob er sich dann das Essen und das Trinken hinein, dann abwartend wiederum zu ihr hinüber blickend.
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Sahra Laress
Sie blickt auf seine Worte erschrocken zu ihm dabei wird sie den Kopf schüttelt.
Es Mag nicht so aussehen als wärt ihr Kalt nein ihr seit es.
Ihr seit Kalt und Herzlos ich weiß nicht wie sie euch nur Lieben könnte
Ihr spricht vom Kind in ihr denkt dran es ist auch euer Kind sie wollte alles dran tun das es über lebt das es mit euch lebt und ihr sagt das Kind würde es nicht über leben?
Wie kann man nur so über ein Kind sprechen was auch euch gehört wie kann man so von einer Frau sprechen die euch Liebt .
Sie wollte alles tun um euch glücklich zusehen und was tut ihr ?
Ihr seit Kalt und Herzlos zu ihr.
Glaubt mir ich werde sie finden ihr werdet sehen das sie lebt und ich würde mir nur eins wünschen
das sie von euch weggeht das sie euch nie sehen muss zum Glück hat sie eine Familie die nicht so herzlos und kalt ist wie ihr.
Sachte schüttelt sie wieder ihren Kopf und erhebt sie wobei sie schnell nur noch zum Haus rannte und aus dem Fenster ins Meer blickte.
Es Mag nicht so aussehen als wärt ihr Kalt nein ihr seit es.
Ihr seit Kalt und Herzlos ich weiß nicht wie sie euch nur Lieben könnte
Ihr spricht vom Kind in ihr denkt dran es ist auch euer Kind sie wollte alles dran tun das es über lebt das es mit euch lebt und ihr sagt das Kind würde es nicht über leben?
Wie kann man nur so über ein Kind sprechen was auch euch gehört wie kann man so von einer Frau sprechen die euch Liebt .
Sie wollte alles tun um euch glücklich zusehen und was tut ihr ?
Ihr seit Kalt und Herzlos zu ihr.
Glaubt mir ich werde sie finden ihr werdet sehen das sie lebt und ich würde mir nur eins wünschen
das sie von euch weggeht das sie euch nie sehen muss zum Glück hat sie eine Familie die nicht so herzlos und kalt ist wie ihr.
Sachte schüttelt sie wieder ihren Kopf und erhebt sie wobei sie schnell nur noch zum Haus rannte und aus dem Fenster ins Meer blickte.
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Tyrius Sendar
"Ich sprach nicht vom Kind in ihr, von dem ich neben bei bemerkt nicht einmal etwas wusste, sondern lediglich von Marya.. das sie es nicht überleben würde.
Aber denkt was Ihr wollt.."
Mit diesen Worten wird er sich abwenden und langsam zu seinem Pferd zurück kehren, und mit jenem schließlich nach Lameriast zurück kehren.
Aber denkt was Ihr wollt.."
Mit diesen Worten wird er sich abwenden und langsam zu seinem Pferd zurück kehren, und mit jenem schließlich nach Lameriast zurück kehren.