Leben und Lügen..
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Gillian von Tecklenstein
Leben und Lügen..
Gillian stand gedankenverloren am Fenster und stützte sich auf dem Fenstersims ab, während die saphierblauen Augen durch das bunte Glas hinausschaute auf die Wege. Diese Stille konnte selbst Diamant schneiden, wenn nicht das laute Getöse von draussen bis hineindrang. Das war es also, das stolze Rahal. Schon beim betreten der Stadt, hatte er diese Macht gespührt, diese Vertrautheit und sein Herz klopfte schneller als sie den Tempel betraten und er der Predigt zuhörte. Ganz anders als bei den vermaledeiten Hurendiener, waren sie ehrlich und fesselnd.
Die Studien konnten beginnen und Handwerk sollte gelernt sein, was man einem adeligen nicht so rasch zutrauen würde..Aber als erstes würde er seine Schwester aufsuchen müssen..Seine Schwester Sephira..
Kindheit:
Sonnenstrahlen umwoben den Garten des Herrenhauses und die Vögel zwitscherten fröhlich. Während ihr Vater schimpfte weil Gillian wieder eine Schandtat begangen, die nicht nur zu einem bösen Blick, sondern auch zu einem Schmunzeln des Barons führten.
Gillian war noch grün hinter den Ohren und nur langsam begriff er manchen Ernst im Leben. Jeden Tag gab es Benimmunterricht, Schreibunterricht, Rechnen und Lesen, sowie Landesgeschichte, Götterlehre und Schwertkampf. Am ausgelassensten waren sie natuerlich wenn die Jungen der Baronie sich gegenüber standen auf dem kleinen Übungsplatz und dann begannen zu fechten. Dabei wurde keine Rücksicht genommen und so kam auch schonmal der eine oder andere mit einer Schramme oder blauen Flecken davon, woran sie sich aber nicht störten.
Ihre Mutter war eine wunderschöne Frau, doch stark in ihrem Glauben, ebenso wie ihr Vater.
Auch das Leben auf der Baronie Schwarzbrunn und so wurden aus dem Lausbuben ein stattlicher Mann, in jenem immer noch eine freche Ader vorhanden war. Doch war ungewiss in welcher Art und Weise die hervortreten würde.
Ihre Familie entstammte dem Uradel und war immer auf der Seite der Göttin Temora in den Kampf getreten und es störte niemanden, denn auch jener Glaube wurde in den Landen verbreitet und andersgläubige vertrieben.
Es begann alles mit einem harmlosen Spaziergang, wo Gillian einfach mal etwas Ruhe finden wollte von den Strapazen des Unterrichts. Plötzlich sprang ein schwarz gekleideter Mann hinter dem Baum hervor und riss den jungen Baron einfach mit.
Erschrocken von dem plötzlichem Auftreten war er unfähig etwas zu machen und ließ sich einfach mitziehen.
Weder hatte er seinen Degen dabei noch sonst eine Waffe um sich zu schützen, wieso auch, er hatte eigentlich nichts zu befürchten..eigentlich..
Eine krächzende Stimme erklang, welche in seinen Ohren schmerzte: " Na da habe ich ja den richtigen getroffen..harhar..pass auf Junger Adeliger, du lebst in einem Netz der Lügen. Erfahre die Lehren Alatars und du wirst merken, das es der einzig richtige Weg für dich ist..
Wehe du schreist, wenn ich meine hand nun von deinem Mund ziehe, sonst bist du schneller tot als du deinen Mund aufmachen kannst..".
Mit den Worten zog er langsam die Hand weg und ließ Gillian frei, doch anstatt wegzurennen, drehte er sich um und blickte dem Mann entgegen. Nicht sonderlich ansehnlich doch funkelte in seinen Augen etwas, was Gillian fesselte und was ihn erstarren ließ..
" Wieso Lügen?Was für ein Weg? Alatar?", murmelte er noch etwas angespannt. "
Du wirst durch Zorn geleitet, er erfüllt dich und du wirst stark und mächtig sein..Ich kann dir einiges beibringen, aber vorerst musst du die Last der Hurentochter abwerfen und mit mir ziehen..in die heilige Stadt Rahal und dort wird Macht warten und Wahrheit..
Du weißt es, du trägst es seit der Geburt in deinem Herzen. Du bist ausgewählt dem Allmächtigen zu dienen..spühre deinen Zorn!"
Und mit jenen Worten schlug er Gillian gegen das Kinn, Schmerz stieg hoch, aber auch etwas freies, zuegelloses, gefährliches..
Er packte den Mann am Kragen und brüllte ihn an: "Was soll das, was fällt euch ein?" , dann kam das befriedigende Gefühl, er mochte das..Wut, Hass zu spühren, wollte mehr und mehr..
Doch der alte Mann grinste ihn nur mit gelben Zähnen an.." Ich gebe dir drei Tage und drei Nächte Zeit, dir zu überlegen was du tuen willst, am vierten werde ich zur 12ten Stunde hier warten..
Vier Tage später stand er an genau jener Stelle, war gewillt alles zu verlassen, zu lernen und sein Leben neu zu beginnen, als jemand der Hass spühren wollte und die Macht Alatars empfinden wollte, wie nichts anderes..Gewillt in die heilige Stadt zu ziehen und ein anderer Mensch zu werden.
Die Lehren der Hurentochter Temora, waren vergessen, er wollte seine geblendeten Eltern nie wieder sehen.
Die Studien konnten beginnen und Handwerk sollte gelernt sein, was man einem adeligen nicht so rasch zutrauen würde..Aber als erstes würde er seine Schwester aufsuchen müssen..Seine Schwester Sephira..
Kindheit:
Sonnenstrahlen umwoben den Garten des Herrenhauses und die Vögel zwitscherten fröhlich. Während ihr Vater schimpfte weil Gillian wieder eine Schandtat begangen, die nicht nur zu einem bösen Blick, sondern auch zu einem Schmunzeln des Barons führten.
Gillian war noch grün hinter den Ohren und nur langsam begriff er manchen Ernst im Leben. Jeden Tag gab es Benimmunterricht, Schreibunterricht, Rechnen und Lesen, sowie Landesgeschichte, Götterlehre und Schwertkampf. Am ausgelassensten waren sie natuerlich wenn die Jungen der Baronie sich gegenüber standen auf dem kleinen Übungsplatz und dann begannen zu fechten. Dabei wurde keine Rücksicht genommen und so kam auch schonmal der eine oder andere mit einer Schramme oder blauen Flecken davon, woran sie sich aber nicht störten.
Ihre Mutter war eine wunderschöne Frau, doch stark in ihrem Glauben, ebenso wie ihr Vater.
Auch das Leben auf der Baronie Schwarzbrunn und so wurden aus dem Lausbuben ein stattlicher Mann, in jenem immer noch eine freche Ader vorhanden war. Doch war ungewiss in welcher Art und Weise die hervortreten würde.
Ihre Familie entstammte dem Uradel und war immer auf der Seite der Göttin Temora in den Kampf getreten und es störte niemanden, denn auch jener Glaube wurde in den Landen verbreitet und andersgläubige vertrieben.
Es begann alles mit einem harmlosen Spaziergang, wo Gillian einfach mal etwas Ruhe finden wollte von den Strapazen des Unterrichts. Plötzlich sprang ein schwarz gekleideter Mann hinter dem Baum hervor und riss den jungen Baron einfach mit.
Erschrocken von dem plötzlichem Auftreten war er unfähig etwas zu machen und ließ sich einfach mitziehen.
Weder hatte er seinen Degen dabei noch sonst eine Waffe um sich zu schützen, wieso auch, er hatte eigentlich nichts zu befürchten..eigentlich..
Eine krächzende Stimme erklang, welche in seinen Ohren schmerzte: " Na da habe ich ja den richtigen getroffen..harhar..pass auf Junger Adeliger, du lebst in einem Netz der Lügen. Erfahre die Lehren Alatars und du wirst merken, das es der einzig richtige Weg für dich ist..
Wehe du schreist, wenn ich meine hand nun von deinem Mund ziehe, sonst bist du schneller tot als du deinen Mund aufmachen kannst..".
Mit den Worten zog er langsam die Hand weg und ließ Gillian frei, doch anstatt wegzurennen, drehte er sich um und blickte dem Mann entgegen. Nicht sonderlich ansehnlich doch funkelte in seinen Augen etwas, was Gillian fesselte und was ihn erstarren ließ..
" Wieso Lügen?Was für ein Weg? Alatar?", murmelte er noch etwas angespannt. "
Du wirst durch Zorn geleitet, er erfüllt dich und du wirst stark und mächtig sein..Ich kann dir einiges beibringen, aber vorerst musst du die Last der Hurentochter abwerfen und mit mir ziehen..in die heilige Stadt Rahal und dort wird Macht warten und Wahrheit..
Du weißt es, du trägst es seit der Geburt in deinem Herzen. Du bist ausgewählt dem Allmächtigen zu dienen..spühre deinen Zorn!"
Und mit jenen Worten schlug er Gillian gegen das Kinn, Schmerz stieg hoch, aber auch etwas freies, zuegelloses, gefährliches..
Er packte den Mann am Kragen und brüllte ihn an: "Was soll das, was fällt euch ein?" , dann kam das befriedigende Gefühl, er mochte das..Wut, Hass zu spühren, wollte mehr und mehr..
Doch der alte Mann grinste ihn nur mit gelben Zähnen an.." Ich gebe dir drei Tage und drei Nächte Zeit, dir zu überlegen was du tuen willst, am vierten werde ich zur 12ten Stunde hier warten..
Vier Tage später stand er an genau jener Stelle, war gewillt alles zu verlassen, zu lernen und sein Leben neu zu beginnen, als jemand der Hass spühren wollte und die Macht Alatars empfinden wollte, wie nichts anderes..Gewillt in die heilige Stadt zu ziehen und ein anderer Mensch zu werden.
Die Lehren der Hurentochter Temora, waren vergessen, er wollte seine geblendeten Eltern nie wieder sehen.
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Gillian von Tecklenstein
Die rauhe Meeresluft lies seine schwarzen Haare im Takt mitwirbeln, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen stand er an der Reling des Hafens und schien einer Statue gleich, die grau-blauen Augen wirkten emotionslos fast schon kalt und auch die Gesichtszüge ließen darauf schließen das er keinesfalls ein freundliches Wesen hatte..
Elias Sandro war derjenige der freundlich und zuvorkommend war..nur eine Illusion..er sagte den Menschen was sie hören wollten ohne es ernst zu meinen..
Es bringt einen großen Vorteil wenn die Menschen denken, das er solch einen verdreckten Charakter habe..
So würde er vieles erfahren können und in die Seele des Menschen greifen um all ihre Geheimnisse zu erfahren..
Alles im Sinne des Allmächtigen, alles für das Wohl des Alkas und der Stadt, er würde früher als alle anderen wissen was im Gange war..
" Du musst dich aufgeben um du selbst zu werden und dem Herrn so zu dienen..", die Worte hallten in seinem Schädel nach und nach wie ein Echo in einer dunklen Höhle..
Lügen um zu Dienen..er musste willkürlich schmunzeln, doch alles was darin steckte war der Spott und die Abscheu gegenüber jedem andersgläubigen..
Seine Gedanken streiften zu dem einzigen Menschen der ihn so kannte wie er war und fühlte, der Mensch der irgendwo in der Tiefe seiner Seele nichts mehr kannte, keine Liebe, wenig Vertrauen, aber einen unerschütterlichen Ergeiz..
Sephira..seine Schwester, jene der er alles geben wollte und sie schützen..
Dann die ganzen Frauen, hübsch anzusehen, doch in dem Geiste verdorben..Die Frau aus der Taverne, die Menekanerin und all die unzähligen Ungläubigen..
Er wusste wie er es sich zu Nutzen machen könnte nur ein paar Worte mehr nur ein paar kleine Geschenke und er konnte sich ihrer gewiss sein..
Es war so wie es immer war..
Eine Frau hält mich auf in meinem Streben nach mehr..Sie ist nur ein störendes Hinderniss..
Elias Sandro war derjenige der freundlich und zuvorkommend war..nur eine Illusion..er sagte den Menschen was sie hören wollten ohne es ernst zu meinen..
Es bringt einen großen Vorteil wenn die Menschen denken, das er solch einen verdreckten Charakter habe..
So würde er vieles erfahren können und in die Seele des Menschen greifen um all ihre Geheimnisse zu erfahren..
Alles im Sinne des Allmächtigen, alles für das Wohl des Alkas und der Stadt, er würde früher als alle anderen wissen was im Gange war..
" Du musst dich aufgeben um du selbst zu werden und dem Herrn so zu dienen..", die Worte hallten in seinem Schädel nach und nach wie ein Echo in einer dunklen Höhle..
Lügen um zu Dienen..er musste willkürlich schmunzeln, doch alles was darin steckte war der Spott und die Abscheu gegenüber jedem andersgläubigen..
Seine Gedanken streiften zu dem einzigen Menschen der ihn so kannte wie er war und fühlte, der Mensch der irgendwo in der Tiefe seiner Seele nichts mehr kannte, keine Liebe, wenig Vertrauen, aber einen unerschütterlichen Ergeiz..
Sephira..seine Schwester, jene der er alles geben wollte und sie schützen..
Dann die ganzen Frauen, hübsch anzusehen, doch in dem Geiste verdorben..Die Frau aus der Taverne, die Menekanerin und all die unzähligen Ungläubigen..
Er wusste wie er es sich zu Nutzen machen könnte nur ein paar Worte mehr nur ein paar kleine Geschenke und er konnte sich ihrer gewiss sein..
Es war so wie es immer war..
Eine Frau hält mich auf in meinem Streben nach mehr..Sie ist nur ein störendes Hinderniss..
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Gillian von Tecklenstein
Angetan sah er das Blut die Handfläche entlanglaufen bis sich in der Handfläche eine kleine Lache der roten Flüssigkeit sammelte, das schmerzverzogene Gesicht des jungen Mannes vor ihm sprach Bände, vielleicht spührte er ja noch mehr..
Der Samen Alatars musste umsorgt werden bis er keimte und die Frucht des Glaubens in sich wuchs..
Er musste willkürlich sein Haupt senken bei dem Gedanken, dem Herrn zu dienen war eine große Aufgabe und er war dankbar für die Möglichkeit..
Hätte er sein ganzes Leben in dem Netz der Lügen und Märchengeschichten weitergelebt hätte er wohl nie ein anständiges Leben führen können..Nie den wahren Weg gehen der für ihn vorgesehen war, sondern verblendeten bei ihren Lügenpredigen zugehört..
Seine grau-blauen ernsten und undurchdrintlichen, gar schon geheimnissvollen Augen fixierten nun den Jungen vor sich..Jemanden zu lehren war sein Wunsch schon seit er selbst ausgebildet wurde..
Natürlich wusste er noch nicht genug doch dafür gab es Wege, bald schon waren dem keine Grenzen mehr gesetzt..
Jetzt hieß es abwarten wie er sich in der neuen Umgebung entfalten würde, wann er seine Unsicherheit ablegen würde..
Der Samen Alatars musste umsorgt werden bis er keimte und die Frucht des Glaubens in sich wuchs..
Er musste willkürlich sein Haupt senken bei dem Gedanken, dem Herrn zu dienen war eine große Aufgabe und er war dankbar für die Möglichkeit..
Hätte er sein ganzes Leben in dem Netz der Lügen und Märchengeschichten weitergelebt hätte er wohl nie ein anständiges Leben führen können..Nie den wahren Weg gehen der für ihn vorgesehen war, sondern verblendeten bei ihren Lügenpredigen zugehört..
Seine grau-blauen ernsten und undurchdrintlichen, gar schon geheimnissvollen Augen fixierten nun den Jungen vor sich..Jemanden zu lehren war sein Wunsch schon seit er selbst ausgebildet wurde..
Natürlich wusste er noch nicht genug doch dafür gab es Wege, bald schon waren dem keine Grenzen mehr gesetzt..
Jetzt hieß es abwarten wie er sich in der neuen Umgebung entfalten würde, wann er seine Unsicherheit ablegen würde..
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Sephira von Tecklenstein
Unruhig durchquerte sie die Räume des Hauses, in dem immer noch provisorisch alte Möbel aufgestellt waren.
Nicht einmal die Klänge der Harfe, das sanfte Zupfen der Saiten hatte sie beruhigen können.
Gillian...
Ihr Herz krampfte sich einen Moment zusammen, als sie sich endlich auf einen Stuhl sacken ließ. Er war wieder da, war in ihrer Nähe und gab ihr das Gefühl, auch endlich wieder einmal loslassen zu können. Vertrauen...sie hatte jenes Wort schon lange aus den Gedanken verdrängt und ausgelöscht. Wärme, Liebe... alles nur störende Faktoren, die einem auf dem Weg des Einen behindern. Doch dann stand er einfach vor der Türe, schloss sie in die Arme und die Woge der Wärme, des Vertrauens überflutete ihren ganzen Körper. Für einen Moment fühlte sie sich sicher...
Der Blick huschte einmal über die kahlen Wände. Bald würde man größere Räumlichkeiten suchen müssen, um alle nach bestem Gewissen unterbringen zu können. Einen jungen Mann namens Aleksi hatte Gillian mit angebracht. Sie wusste nicht was, aber irgendwas störte sie an diesem dürren Kerl, der kaum einem in die Augen zu blicken wagte.
Sie würde genau sein Tun beobachten, würde jedes Handeln bewerten und auch ahnden, wenn es in ihren Augen nicht als gut genug erscheinen sollte.
Ein schmales Lächeln huschte über die Lippen bei dem Gedanken. Rache, Vergeltung...sie hatte nun einen Menschen, der ihr für die folgenden Taten den Rücken stärken würde und ihr den Halt geben würde, den sie noch manchesmal bedurfte.
Familie. Dieses Wort war so weit abgerückt und fern gewesen, dass sie es kaum noch zu deuten vermochte. Ihre Eltern waren für sie längst gestorben, hatten ihren Wert verloren, seit sie sich durch die Lügen verraten fühlte. Gillian war lange vor ihr aus der elterlichen Festung geflohen, sodass sie nicht einen Tag sich gefragt hatte, wo er sich aufhielt. Er sprach nicht viel von dieser Zeit, wollte anscheinend lieber vergessen, als die Gedanken mit ihr zu teilen.
Wie viel würde sie ihm wohl berichten?
Wie sehr würde sie sich ihm öffnen?
Sie konnte nicht anders, als ihm zu vertrauen. Denn nur das Vertrauen, nicht das Misstrauen, gab ihr in jenem Moment die Kraft und Stärke. Und doch störte sie jenes Gefühl, ließ sie wieder auffahren von dem Stuhl und durch den Raum wandern.
Diese Unruhe....ein Zeichen?
Sie würde nachdenken müssen, eine Weile, bis sie alles zuordnen könnte...
Nicht einmal die Klänge der Harfe, das sanfte Zupfen der Saiten hatte sie beruhigen können.
Gillian...
Ihr Herz krampfte sich einen Moment zusammen, als sie sich endlich auf einen Stuhl sacken ließ. Er war wieder da, war in ihrer Nähe und gab ihr das Gefühl, auch endlich wieder einmal loslassen zu können. Vertrauen...sie hatte jenes Wort schon lange aus den Gedanken verdrängt und ausgelöscht. Wärme, Liebe... alles nur störende Faktoren, die einem auf dem Weg des Einen behindern. Doch dann stand er einfach vor der Türe, schloss sie in die Arme und die Woge der Wärme, des Vertrauens überflutete ihren ganzen Körper. Für einen Moment fühlte sie sich sicher...
Der Blick huschte einmal über die kahlen Wände. Bald würde man größere Räumlichkeiten suchen müssen, um alle nach bestem Gewissen unterbringen zu können. Einen jungen Mann namens Aleksi hatte Gillian mit angebracht. Sie wusste nicht was, aber irgendwas störte sie an diesem dürren Kerl, der kaum einem in die Augen zu blicken wagte.
Sie würde genau sein Tun beobachten, würde jedes Handeln bewerten und auch ahnden, wenn es in ihren Augen nicht als gut genug erscheinen sollte.
Ein schmales Lächeln huschte über die Lippen bei dem Gedanken. Rache, Vergeltung...sie hatte nun einen Menschen, der ihr für die folgenden Taten den Rücken stärken würde und ihr den Halt geben würde, den sie noch manchesmal bedurfte.
Familie. Dieses Wort war so weit abgerückt und fern gewesen, dass sie es kaum noch zu deuten vermochte. Ihre Eltern waren für sie längst gestorben, hatten ihren Wert verloren, seit sie sich durch die Lügen verraten fühlte. Gillian war lange vor ihr aus der elterlichen Festung geflohen, sodass sie nicht einen Tag sich gefragt hatte, wo er sich aufhielt. Er sprach nicht viel von dieser Zeit, wollte anscheinend lieber vergessen, als die Gedanken mit ihr zu teilen.
Wie viel würde sie ihm wohl berichten?
Wie sehr würde sie sich ihm öffnen?
Sie konnte nicht anders, als ihm zu vertrauen. Denn nur das Vertrauen, nicht das Misstrauen, gab ihr in jenem Moment die Kraft und Stärke. Und doch störte sie jenes Gefühl, ließ sie wieder auffahren von dem Stuhl und durch den Raum wandern.
Diese Unruhe....ein Zeichen?
Sie würde nachdenken müssen, eine Weile, bis sie alles zuordnen könnte...
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Gillian von Tecklenstein
Sein blick streifte umher, unruhig, auf der Hut, wachsam, das Haus vor ihm glich dem Palast des Alkas, so viel Blut und Anstrengung hatte er in die Anschaffung jenes gelegt..
Er hatte viel von sich aufgegeben in den letzten Tagen um seiner Schwester etwas zu bieten was sie sich sicherlich erträumte, einem Reich für eine Prinzessin geschaffen..
Stein auf Stein strahlte das Anwesen Glanz, Ehre, Würde und Dominanz aus und jeder der es erblickte würde wohl erstmal überrascht die Augen aufreissen..Nichts für normal sterbliche..
Er wandt den Blick ab, er fühlte sich weder wohl, doch heimisch in dem Haus, viel zu groß und doch zu beengend für ihn..
Einige Feste würden in dem großen Saal unten gefeiert werden, viele edle und adelige Gäste würden aus und eingehen..
Sie mussten das Ansehen wiedererlangen wieder nahe am Alka stehen, nahe Alatars Gunst verweilen..
Von Tecklenstein, eine Familie hohen Standes und vieler guter Hoffnung für die Zukunft..
Er zog den warmen Umhang enger an den muskolösen Körper..
Ruhe gönnte er sich wenig, wenig Zeit für irgendwelche nichtssagenden Gespräche, höfliche Floskeln, es war die Zeit Taten zu zeigen und somit schritt er auf den Rahalschen Marktplatz zu und kurze zeit später waren an allen gut sichtbaren PLätzen Pergamente befestigt..
Gesucht sei ein meisterlicher Alchemist, mit der Gabe über gesprochene Verhandlungen Stillschweigen zu wahren..
Meldungen seien bei dem Hausherrn von Tecklenstein abzugeben
Er hatte viel von sich aufgegeben in den letzten Tagen um seiner Schwester etwas zu bieten was sie sich sicherlich erträumte, einem Reich für eine Prinzessin geschaffen..
Stein auf Stein strahlte das Anwesen Glanz, Ehre, Würde und Dominanz aus und jeder der es erblickte würde wohl erstmal überrascht die Augen aufreissen..Nichts für normal sterbliche..
Er wandt den Blick ab, er fühlte sich weder wohl, doch heimisch in dem Haus, viel zu groß und doch zu beengend für ihn..
Einige Feste würden in dem großen Saal unten gefeiert werden, viele edle und adelige Gäste würden aus und eingehen..
Sie mussten das Ansehen wiedererlangen wieder nahe am Alka stehen, nahe Alatars Gunst verweilen..
Von Tecklenstein, eine Familie hohen Standes und vieler guter Hoffnung für die Zukunft..
Er zog den warmen Umhang enger an den muskolösen Körper..
Ruhe gönnte er sich wenig, wenig Zeit für irgendwelche nichtssagenden Gespräche, höfliche Floskeln, es war die Zeit Taten zu zeigen und somit schritt er auf den Rahalschen Marktplatz zu und kurze zeit später waren an allen gut sichtbaren PLätzen Pergamente befestigt..
Gesucht sei ein meisterlicher Alchemist, mit der Gabe über gesprochene Verhandlungen Stillschweigen zu wahren..
Meldungen seien bei dem Hausherrn von Tecklenstein abzugeben
Zuletzt geändert von Gillian von Tecklenstein am Sonntag 17. Februar 2008, 14:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Gillian von Tecklenstein
Ein netter Abend war dies gester, ein Mädchen so zauberhaft das sie Elias wohl gefallen hatte, aber er war nur zu einem Teil jener..
Er versuchte sogleich Abstand zu suchen von dem Gedanken und kurz darauf kam die Ablenkung auch herbei.
Ahnungslos betrat er die Eingangshalle des Anwesens und im selben Moment spührte er das nichts so war wie es sein sollte..um sicher zu gehen das er sich irrte stieg er die Treppen zum zweiten Stockwerk herauf und steuerte in Richtung Sephiras Raum..
Der Vorhang wurde leise zurückgezogen und als er dann um die Zimmerecke lukte erstarrte er regelrecht..
Ihr Fehlen konnte nur zweierlei bedeuten, ein anderer Mann oder Schwierigkeiten..
Ein anderer Mann war jedoch abwegig, würde jeder Mann der auch nur einmal an seine Schwester Hand anlegen, nie wieder jenes tuen können, dafür würde er schon Sorge tragen..
Er machte sich nun auf die Suche nach seinem Blutsgetreuen und dem Leibwächter von Sephira, vielleicht wusste einer der Beiden was von ihrem Verschwinden..Man würde sehen..
Er lehnte sich langsam in seinen Thron zurück, die Hände vor sich gefaltet.."Herr gib mir die Kraft.."
Er versuchte sogleich Abstand zu suchen von dem Gedanken und kurz darauf kam die Ablenkung auch herbei.
Ahnungslos betrat er die Eingangshalle des Anwesens und im selben Moment spührte er das nichts so war wie es sein sollte..um sicher zu gehen das er sich irrte stieg er die Treppen zum zweiten Stockwerk herauf und steuerte in Richtung Sephiras Raum..
Der Vorhang wurde leise zurückgezogen und als er dann um die Zimmerecke lukte erstarrte er regelrecht..
Ihr Fehlen konnte nur zweierlei bedeuten, ein anderer Mann oder Schwierigkeiten..
Ein anderer Mann war jedoch abwegig, würde jeder Mann der auch nur einmal an seine Schwester Hand anlegen, nie wieder jenes tuen können, dafür würde er schon Sorge tragen..
Er machte sich nun auf die Suche nach seinem Blutsgetreuen und dem Leibwächter von Sephira, vielleicht wusste einer der Beiden was von ihrem Verschwinden..Man würde sehen..
Er lehnte sich langsam in seinen Thron zurück, die Hände vor sich gefaltet.."Herr gib mir die Kraft.."
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Sephira von Tecklenstein
Der Kopf sackte nur für einen Sekundenbruchteil zur Seite, ehe sie scharf die Luft einsog und jenen wieder anhob. Sie konnte wohl auf vieles diese Nacht hoffen, nur keinen Schlaf. Langsam wanderte der Blick der dunklen Augen durch den spärlich beleuchteten Raum. Das Knistern des Kaminfeuers sorgte für eine ruhige Geräuschkulisse und fast wäre die Atmosphäre perfekt...ja, wenn da nicht dieses Schnarchen von diesem Mistkerl gewesen wäre.
Ein angewidertes Schnauben entfuhr ihr und der Blick fuhr weiter umher, gen des steinernen Tisches, der sich vor ihr befand. Die Kerze war fast gänzlich herunter gebrannt und flackerte unruhig und gierend nach Sauerstoff.
Zumindest wusste er nichts über sie und ihre Herkunft. Schön, er hatte den Ring gefunden, doch schien es, dass er zumindest für den Moment ihr Glauben schenkte. Glauben darüber, dass sie nicht mehr weiß, als sie es gesagt hatte. Kurz schmunzelte sie sichtlich auf, die schmalen, geschwungenen Lippen verzogen sich zu einem Lächeln. Wenn man es genauer betrachtete, hatte sie ihn ja auch nicht belogen, sondern nur Worte ausgeschmückt und anders erklärt. Unruhig drehten sich die Handgelenke hin und her, langsam zu scheuern beginnend unter dem rauhen Strick.
Zumindest besser als jede Zelle....
Sie konnte nur hoffen, dass er diesmal Wort hielt und zumindest eine Notiz an Thyralos senden würde. Es war zu gefährlich, Gillians Namen zu nennen. Deswegen musste der seinige her. Und wenn er wirklich diesen arroganten Dragenfurt kontaktieren würde...?
Sie durfte es nicht zulassen...nicht noch einmal die Schmach ertragen. Eher würde sie in den direkten Tod gehen, als sich noch einmal demütigen zu lassen.
Die Zeit würde es bringen....und die Kopfschmerzen hoffentlich bald schwinden.
Ein angewidertes Schnauben entfuhr ihr und der Blick fuhr weiter umher, gen des steinernen Tisches, der sich vor ihr befand. Die Kerze war fast gänzlich herunter gebrannt und flackerte unruhig und gierend nach Sauerstoff.
Zumindest wusste er nichts über sie und ihre Herkunft. Schön, er hatte den Ring gefunden, doch schien es, dass er zumindest für den Moment ihr Glauben schenkte. Glauben darüber, dass sie nicht mehr weiß, als sie es gesagt hatte. Kurz schmunzelte sie sichtlich auf, die schmalen, geschwungenen Lippen verzogen sich zu einem Lächeln. Wenn man es genauer betrachtete, hatte sie ihn ja auch nicht belogen, sondern nur Worte ausgeschmückt und anders erklärt. Unruhig drehten sich die Handgelenke hin und her, langsam zu scheuern beginnend unter dem rauhen Strick.
Zumindest besser als jede Zelle....
Sie konnte nur hoffen, dass er diesmal Wort hielt und zumindest eine Notiz an Thyralos senden würde. Es war zu gefährlich, Gillians Namen zu nennen. Deswegen musste der seinige her. Und wenn er wirklich diesen arroganten Dragenfurt kontaktieren würde...?
Sie durfte es nicht zulassen...nicht noch einmal die Schmach ertragen. Eher würde sie in den direkten Tod gehen, als sich noch einmal demütigen zu lassen.
Die Zeit würde es bringen....und die Kopfschmerzen hoffentlich bald schwinden.
Zuletzt geändert von Sephira von Tecklenstein am Sonntag 17. Februar 2008, 20:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Gillian von Tecklenstein
Eigentlich wollte er nur auf Chaya warten, doch als Gillian die Schenke Bajards betrat, forderte sogleich etwas anderes sein Gehör und seine Beteiligung..
Silvans Name erklang, der Name den Sephira nur zu oft wütend aussprach, später sollte sich herausstellen, das genau dieser Mann Sephiras Entführer war..
Doch erst wurde in der Taverne ein schönes Bild von sich aufgebaut, er hockte an der Theke, schien abwesend, ein Elend des Lebens, doch aufmerksam lauschte er dem Gespräch der beiden Männer.
Nach einiger Zeit luden Kentaro ihn ein, sich zu ihnen zu setzen und Gillian dachte das es wohl die Gelegenheit bat und gesellte sich dazu..
Als schließlich Kentaro von einer flüchtig Bekannten erzählte die Seraphine hieß, wollte er am liebsten seine Haende um den Hals des Mannes legen und zudrücken, aber in Wirklichkeit zuckte er nicht und hörte einfach zu, ab und zu lachte er schäbig und erzählte von seinem Beruf..
Abenteurer, Elias Sandro, verrückt nach Frauen, ein einfacher Mann..so oder so ähnlich stellte er sich vor und jeder der ihm begegnete nickte eifrig und kaufte die Geschichte ohne auch nur zu glauben das es nicht so sein könnte ab..
Es war wirklich zu einfach..
Und diese Montego-Familie war wirklich schlimmer als eine Krankheit, was er auch am Ende des Abends nochmals bestätigt bekam..
Schließlich wollte Kentaro nach Hause und in was für einem Tempo stand er auf und schritt zur Tür, hatte er Verdacht geschöpft?
Er erhob sich, musste auch gehen, gab noch etwas zu tuen..
Er schlüpfte draussen angekommen aus den Stiefeln und folgte Kentaro, so sich jener umdrehte, versteckte sich Gillian hinter einem der kahlen Bäume und hatte meist glück, das die Baumstämme meist genauso dick waren, wie er selber..
Plötzlich blieb sein Gegner und Feind stehen, tastete nach seiner Waffe, wie Gillian aus seinem Versteck erkennen konnte..
Die Fährte führte zur Kutsche Varunas, wo jener einstieg und losfuhr, da durchfuhr es Gillian heiß, am Wegkreuz, wenn er wirklich dort hinwollte, würde sicher auch sein Haus dort irgendwo stehen..
Er hatte auch in dem Brief an Thyralos geschrieben das sie sich dort treffen wollten..
Er grinste in sich hinein, schlüpfte wieder in die Stiefel und stiefelte dann zum Wegkreuz und dort den Weg entlang, doch waren dort zuviele Häuser und er seufze enttäuscht auf..
An einem der Häuser am Wegesrand blieb er stehen und lehnte sich an das Tor..Wo war sie nur seine Schwester, wenn ihr etwas geschehen würde, das könnte er sich wahrlich nicht verzeihen..
Plötzlich erklang eine Stimme von hinten, ein Gruße wurde ausgesprochen und als er sich umblickte, sah er in das freundliche Gesicht Kanubios, jener wurde nach Hilfe gefragt und die Situation geklärt und sogleich versicherte er ihm seine Hilfee..
Kurz danach standen sie vor dem Haus, war sie hier?in diesem Haus?Er wusste es nicht, aber jedem Hinweis würde er nachgehen..
Erst würde hier nachgeschaut und dann, würde man sehen..
So begannen sie einen Plan auszuhecken und als Gillian später im Bett lag hoffte er dies würde genau so zu erfüllen sein..
Sephira bald bist du wieder hier..
Silvans Name erklang, der Name den Sephira nur zu oft wütend aussprach, später sollte sich herausstellen, das genau dieser Mann Sephiras Entführer war..
Doch erst wurde in der Taverne ein schönes Bild von sich aufgebaut, er hockte an der Theke, schien abwesend, ein Elend des Lebens, doch aufmerksam lauschte er dem Gespräch der beiden Männer.
Nach einiger Zeit luden Kentaro ihn ein, sich zu ihnen zu setzen und Gillian dachte das es wohl die Gelegenheit bat und gesellte sich dazu..
Als schließlich Kentaro von einer flüchtig Bekannten erzählte die Seraphine hieß, wollte er am liebsten seine Haende um den Hals des Mannes legen und zudrücken, aber in Wirklichkeit zuckte er nicht und hörte einfach zu, ab und zu lachte er schäbig und erzählte von seinem Beruf..
Abenteurer, Elias Sandro, verrückt nach Frauen, ein einfacher Mann..so oder so ähnlich stellte er sich vor und jeder der ihm begegnete nickte eifrig und kaufte die Geschichte ohne auch nur zu glauben das es nicht so sein könnte ab..
Es war wirklich zu einfach..
Und diese Montego-Familie war wirklich schlimmer als eine Krankheit, was er auch am Ende des Abends nochmals bestätigt bekam..
Schließlich wollte Kentaro nach Hause und in was für einem Tempo stand er auf und schritt zur Tür, hatte er Verdacht geschöpft?
Er erhob sich, musste auch gehen, gab noch etwas zu tuen..
Er schlüpfte draussen angekommen aus den Stiefeln und folgte Kentaro, so sich jener umdrehte, versteckte sich Gillian hinter einem der kahlen Bäume und hatte meist glück, das die Baumstämme meist genauso dick waren, wie er selber..
Plötzlich blieb sein Gegner und Feind stehen, tastete nach seiner Waffe, wie Gillian aus seinem Versteck erkennen konnte..
Die Fährte führte zur Kutsche Varunas, wo jener einstieg und losfuhr, da durchfuhr es Gillian heiß, am Wegkreuz, wenn er wirklich dort hinwollte, würde sicher auch sein Haus dort irgendwo stehen..
Er hatte auch in dem Brief an Thyralos geschrieben das sie sich dort treffen wollten..
Er grinste in sich hinein, schlüpfte wieder in die Stiefel und stiefelte dann zum Wegkreuz und dort den Weg entlang, doch waren dort zuviele Häuser und er seufze enttäuscht auf..
An einem der Häuser am Wegesrand blieb er stehen und lehnte sich an das Tor..Wo war sie nur seine Schwester, wenn ihr etwas geschehen würde, das könnte er sich wahrlich nicht verzeihen..
Plötzlich erklang eine Stimme von hinten, ein Gruße wurde ausgesprochen und als er sich umblickte, sah er in das freundliche Gesicht Kanubios, jener wurde nach Hilfe gefragt und die Situation geklärt und sogleich versicherte er ihm seine Hilfee..
Kurz danach standen sie vor dem Haus, war sie hier?in diesem Haus?Er wusste es nicht, aber jedem Hinweis würde er nachgehen..
Erst würde hier nachgeschaut und dann, würde man sehen..
So begannen sie einen Plan auszuhecken und als Gillian später im Bett lag hoffte er dies würde genau so zu erfüllen sein..
Sephira bald bist du wieder hier..
Zuletzt geändert von Gillian von Tecklenstein am Mittwoch 20. Februar 2008, 13:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Kentaro Montego
Mit Aram laberte er über die Frau die Informationen über die Dragenfurts sammelte. Da betrat auch schon ein Mann den Schankraum, wobei er nur ein knappes "Salve" über die Schulter gab und sich wieder zu Aram wendete.
"Sprechen wir anderswo über dieses Thema mein Freund", meinte Aram bestimmend worauf er nur ein knappes nicken als Antwort erntete.
Ein ausgelassener Abend war es in der Taverne mit schlechten Schnaps und noch schlechteren Witzen.
Sein Blick tänzelte ab und an zu dem Mann an der Theke. Kaum ein Wort ging von jenem aus, bis sich jener zu Aram und Ihm gesellte. Sie sprachen über Frauen, das Leben und eine hübsche Schneiderin in Lameriast.
Er drückte sich langsam hoch und verabschiedete sich von der Runde und sein blick ging nochmals prüfend über die Schulter und sah den Fremden sich ebenfalls erheben. Ein kaum merkliches Schulterzucken ging von Ihm aus und verließ die Taverne. Sein Weg ging Richtung Kutsche, da konnte er es hören.. Schritte hinter Ihm.. Doch er schländerte Achtlos weiter. Durch den Wald Richtung Varuna. Da wieder ein brechen eines Astes und somit stoppte er auch seinen Gang. und tastete sich langsam an seinen Dolch. Hrm... nichts zu erkennen in der Dunkelheit.
Langsam ging es weiter Richtung Varuna, die Laute waren geschwunden, trozdem spürte er, dass Ihm etwas verfolgte, Blicke jene seine Bewegungen genau beobachten. Er schöpfte Verdacht.
Silvan sagte den Namen Teckelstein, als er endlich Klarheit über diese Frau haben wollte. Es steckt also doch mehr hinter der Fassade des Wandersweib. Sie hatte also doch jemanden bescheid gesagt.
Sie wollte verhandeln.. bricht aber Regeln. Genug mit der Gutmütigkeit, jetzt werden härtere Seiten aufgezogen!
"Sprechen wir anderswo über dieses Thema mein Freund", meinte Aram bestimmend worauf er nur ein knappes nicken als Antwort erntete.
Ein ausgelassener Abend war es in der Taverne mit schlechten Schnaps und noch schlechteren Witzen.
Sein Blick tänzelte ab und an zu dem Mann an der Theke. Kaum ein Wort ging von jenem aus, bis sich jener zu Aram und Ihm gesellte. Sie sprachen über Frauen, das Leben und eine hübsche Schneiderin in Lameriast.
Er drückte sich langsam hoch und verabschiedete sich von der Runde und sein blick ging nochmals prüfend über die Schulter und sah den Fremden sich ebenfalls erheben. Ein kaum merkliches Schulterzucken ging von Ihm aus und verließ die Taverne. Sein Weg ging Richtung Kutsche, da konnte er es hören.. Schritte hinter Ihm.. Doch er schländerte Achtlos weiter. Durch den Wald Richtung Varuna. Da wieder ein brechen eines Astes und somit stoppte er auch seinen Gang. und tastete sich langsam an seinen Dolch. Hrm... nichts zu erkennen in der Dunkelheit.
Langsam ging es weiter Richtung Varuna, die Laute waren geschwunden, trozdem spürte er, dass Ihm etwas verfolgte, Blicke jene seine Bewegungen genau beobachten. Er schöpfte Verdacht.
Silvan sagte den Namen Teckelstein, als er endlich Klarheit über diese Frau haben wollte. Es steckt also doch mehr hinter der Fassade des Wandersweib. Sie hatte also doch jemanden bescheid gesagt.
Sie wollte verhandeln.. bricht aber Regeln. Genug mit der Gutmütigkeit, jetzt werden härtere Seiten aufgezogen!
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Gillian von Tecklenstein
"Wir können nur uns selbst vertrauen, bei allen anderen besteht immer die Gefahr das sie uns hintergehen"..
Nach diesem Motto handelte Gillian und er wusste das er richtig tat, er hätte nie einem Fremden aufgetragen Informationen zu besorgen, bevor er nicht selber sich informiert hätte über ihn..
Wer einmal Blutsgetreuer war, der Tecklensteins würde kaum noch herauskommen aus dieser Schiene, ausser mit dem Tode..Sie dienen dem Gottkönig damit, denn die Aufträge die er verteilte waren wichtig und würden Rahal wohl zu mehr Stärke verhelfen..
Man würde sehen wie es sich entwicklen würde..
Am heutigen Abend würde hoffentlich sein Plan nicht scheitern, die Früchte würden ihre wahre Wirkung schon zeigen und wer würde einem alten armen Mann schon misstrauen?
Zur Sicherheit schickte er noch einen Boten zur Ordensburg der Arkorither und hoffte auf zwei derer als Unterstützung sollte es zum schlimmsten kommen..
Er war sich nicht sicher inwiefern die Dame eine Begleitung haben würde, Sephira war schließlich auch zumeist ohne Schutz gegangen, was sich nun ändern würde..
Seine Schwester würde nun nichts mehr passieren, wenn sie ersteinmal wieder im alatarischem Reiche war..
Er war der Herr im Hause und war zuständig für ihre Sicherheit und den Ruf der Familie zu wahren..
Er schritt einige Schritte im Haus auf und ab, er hoffte das alles klappte, es musste einfach, so Sephira wirklich dem Dragenfurter ausgeliefert wurde, musste er etwas in der Hand haben, wer weiß was sonst passieren könnte..er ging vom schlimmsten aus...
Nach diesem Motto handelte Gillian und er wusste das er richtig tat, er hätte nie einem Fremden aufgetragen Informationen zu besorgen, bevor er nicht selber sich informiert hätte über ihn..
Wer einmal Blutsgetreuer war, der Tecklensteins würde kaum noch herauskommen aus dieser Schiene, ausser mit dem Tode..Sie dienen dem Gottkönig damit, denn die Aufträge die er verteilte waren wichtig und würden Rahal wohl zu mehr Stärke verhelfen..
Man würde sehen wie es sich entwicklen würde..
Am heutigen Abend würde hoffentlich sein Plan nicht scheitern, die Früchte würden ihre wahre Wirkung schon zeigen und wer würde einem alten armen Mann schon misstrauen?
Zur Sicherheit schickte er noch einen Boten zur Ordensburg der Arkorither und hoffte auf zwei derer als Unterstützung sollte es zum schlimmsten kommen..
Er war sich nicht sicher inwiefern die Dame eine Begleitung haben würde, Sephira war schließlich auch zumeist ohne Schutz gegangen, was sich nun ändern würde..
Seine Schwester würde nun nichts mehr passieren, wenn sie ersteinmal wieder im alatarischem Reiche war..
Er war der Herr im Hause und war zuständig für ihre Sicherheit und den Ruf der Familie zu wahren..
Er schritt einige Schritte im Haus auf und ab, er hoffte das alles klappte, es musste einfach, so Sephira wirklich dem Dragenfurter ausgeliefert wurde, musste er etwas in der Hand haben, wer weiß was sonst passieren könnte..er ging vom schlimmsten aus...
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Gillian von Tecklenstein
Die Haare wehten lebendig im Wind als er sich im schnellen Galopp richtung Bajard begab. Die Begegnung mit seiner Schwester schwirrte dabei immer wieder vor Augen, ihre Art als hätte sie jemanden vor sich den sie nicht sehen wollte, vergessen hatte..Er schloss kurz die Augen, das Gefühl des Fliegens für den Moment genießend..
Hatten sie sich alle verändert in den letzten Wochen?Er bedauerte es sie nicht öfter zu sehen, doch ihr Amt im Rathaus verlangte wohl ziemlich viel Zeit von ihr und er? Stromerte herum, kümmerte sich um den Verdienst der Familie, stärkte den Körper durch zusätzliche Übungsstunden, stählte ihn..
Er hatte nur das Beste für die Familie im Sinn, doch war es wirklich Reichtum, Ruhm und die Geschichten von Tapferkeit und Mut?
Was sonst, nach was sonst sollten sie streben, wenn nicht nach der Gunst des Alleinzigen, dem wahren Herrscher Alathairs mit seiner allumfassenden Macht..
Er saß in der Taverne in Bajard, einer kleinen Kneipe, welche eher dazu gut tat als Brennholz zu dienen, anstatt in ihr Gäste zu bedienen, seine Gedanken hingen immer noch an seiner Schwester, es mag nur eine Frau geben welche fast genauso von solcher Schönheit erstrahlte..
Zu lange hatte er sie nicht gesehen, bedauerlich..malachitfarbene Augen..
Mit einem lauten Knall, der die Schenke zum zittern brachte, schlug die Tür zu, oder wurde besser gesagt zugeschlagen..
Und mitten im Raum stand eine, ja konnte man sagen eine Frau?
Eher maskuline, harsche Züge verrieten ein kriegerisches Weib, das Siegel an ihren Sachen verriet ihm die Gemeinschaft von wilden Frauen..
Das sie weder Höflichkeit noch Disziplin erlernt hatte mochte er auf den ersten Blick erkennen, er der schon seit seiner Geburt diese Etiketten eingebläut bekommen hat..
Und alles was er in der kommenden Stunde erfuhr, traf in seinem innersten Innern auf Wohlwollen, sie war großspurig, überheblich und ein Plan reifte in ihm, ihr dies auf bestimmte Weise auszutreiben..
Hatten sie sich alle verändert in den letzten Wochen?Er bedauerte es sie nicht öfter zu sehen, doch ihr Amt im Rathaus verlangte wohl ziemlich viel Zeit von ihr und er? Stromerte herum, kümmerte sich um den Verdienst der Familie, stärkte den Körper durch zusätzliche Übungsstunden, stählte ihn..
Er hatte nur das Beste für die Familie im Sinn, doch war es wirklich Reichtum, Ruhm und die Geschichten von Tapferkeit und Mut?
Was sonst, nach was sonst sollten sie streben, wenn nicht nach der Gunst des Alleinzigen, dem wahren Herrscher Alathairs mit seiner allumfassenden Macht..
Er saß in der Taverne in Bajard, einer kleinen Kneipe, welche eher dazu gut tat als Brennholz zu dienen, anstatt in ihr Gäste zu bedienen, seine Gedanken hingen immer noch an seiner Schwester, es mag nur eine Frau geben welche fast genauso von solcher Schönheit erstrahlte..
Zu lange hatte er sie nicht gesehen, bedauerlich..malachitfarbene Augen..
Mit einem lauten Knall, der die Schenke zum zittern brachte, schlug die Tür zu, oder wurde besser gesagt zugeschlagen..
Und mitten im Raum stand eine, ja konnte man sagen eine Frau?
Eher maskuline, harsche Züge verrieten ein kriegerisches Weib, das Siegel an ihren Sachen verriet ihm die Gemeinschaft von wilden Frauen..
Das sie weder Höflichkeit noch Disziplin erlernt hatte mochte er auf den ersten Blick erkennen, er der schon seit seiner Geburt diese Etiketten eingebläut bekommen hat..
Und alles was er in der kommenden Stunde erfuhr, traf in seinem innersten Innern auf Wohlwollen, sie war großspurig, überheblich und ein Plan reifte in ihm, ihr dies auf bestimmte Weise auszutreiben..
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Sephira von Tecklenstein
Das Krachen des Holzes war durch die Räume zu hören, als sie schwungvoll die Türe hinter sich zuschwingen ließ. Sollten doch die Diener aus ihren Betten fallen, sollten sie doch ihr Fluchen hören! In jenem Moment war es ihr gleich... er war so oder so nicht da; so wie immer.
Warum? Warum wurde sie immer nur so klein, wenn er in den Raum kam? Was bewirkte er in ihr?
Wie ein Wind stob sie in die nächste Etage, wanderte unruhig an den Bücherregalen vorbei, bis sie in ihr Zimmer angelangte. Die Schritte führten sie gen Fenster, wo sie den Blick der dunkelbraunen Augen fahrig hin und her wandern ließ, ohne ein rechtes Ziel ins Auge zu fassen. Verflucht! Sie fühlte sich erbärmlich...wie ein kleines Kind, das sich schuldig fühlte. Schuldig wofür? Sie hatte ihn kaum gesehen in letzter Zeit, wusste kaum noch, was er dachte und fühlte. Er war ein Mann geworden, war nicht mehr der kleine Junge, mit dem sie sich in den Gängen versteckt hatte, um sich vor dem Etiketteunterricht zu drücken. Und sie war kein kleines Kind mehr, kein Mädchen, dass es zu schützen galt. Und doch schaffte er es, sie wieder zu dem Mädchen werden zu lassen. All die Stärke, all die Kraft, die sie aus den letzten Ereignissen in irgendeiner Form geschöpft hatte war dahin; all das Selbstvertrauen wurde auf einmal zerstört. Ein Blick von ihm reichte, ein Wort und sie war unsicher.
Verächtlich stob sie die Luft aus und wendete den Blick in den Innenraum. Er hatte all das geschaffen, ja. Sie war zu ihm, um eine Familie, ein Heim zu haben. Sie könnte auch fort, könnte ihr eigenes Reich schaffen. Stattdessen blieb sie...ließ sich erniedrigen. Selbst an die Haushaltskasse ließ er sie nicht; so sehr war das Vertrauen bereits gesunken. Ihre Reaktion? Sie duckte weiter, wie der bereits getretene Hund!
Langsam verebbte die erste Wut, der erste Ärger über sich und das eigene Verhalten. Sie musste ihm nichts beweisen. Nichts, gar nichts! Es galt, sich selbst zu beweisen, zu zeigen, dass sie es würdig ist, in der heiligen Stadt zu leben und dem Einen zu dienen. Es galt, sich seiner Heiligkeit und dem einzig wahrem Gott zu beweisen.
Wenn sie die eigene Kraft nicht innerhalb der Familie wahren könnte, würde es kaum Veränderungen geben. Sie würde sich beweisen...
Die schlanken Finger der Rechten holten nun vorsichtig die Kette heraus, die er ihr in den Schoß hatte fallen lassen. Ein prächtiges Stück; die Verzierungen zeigten deutlich die meisterliche Arbeit. Sie musste ein wenig aufschmunzeln. Wer weiß, vielleicht würde er ihr doch bald wieder vertrauen...Bald.
Warum? Warum wurde sie immer nur so klein, wenn er in den Raum kam? Was bewirkte er in ihr?
Wie ein Wind stob sie in die nächste Etage, wanderte unruhig an den Bücherregalen vorbei, bis sie in ihr Zimmer angelangte. Die Schritte führten sie gen Fenster, wo sie den Blick der dunkelbraunen Augen fahrig hin und her wandern ließ, ohne ein rechtes Ziel ins Auge zu fassen. Verflucht! Sie fühlte sich erbärmlich...wie ein kleines Kind, das sich schuldig fühlte. Schuldig wofür? Sie hatte ihn kaum gesehen in letzter Zeit, wusste kaum noch, was er dachte und fühlte. Er war ein Mann geworden, war nicht mehr der kleine Junge, mit dem sie sich in den Gängen versteckt hatte, um sich vor dem Etiketteunterricht zu drücken. Und sie war kein kleines Kind mehr, kein Mädchen, dass es zu schützen galt. Und doch schaffte er es, sie wieder zu dem Mädchen werden zu lassen. All die Stärke, all die Kraft, die sie aus den letzten Ereignissen in irgendeiner Form geschöpft hatte war dahin; all das Selbstvertrauen wurde auf einmal zerstört. Ein Blick von ihm reichte, ein Wort und sie war unsicher.
Verächtlich stob sie die Luft aus und wendete den Blick in den Innenraum. Er hatte all das geschaffen, ja. Sie war zu ihm, um eine Familie, ein Heim zu haben. Sie könnte auch fort, könnte ihr eigenes Reich schaffen. Stattdessen blieb sie...ließ sich erniedrigen. Selbst an die Haushaltskasse ließ er sie nicht; so sehr war das Vertrauen bereits gesunken. Ihre Reaktion? Sie duckte weiter, wie der bereits getretene Hund!
Langsam verebbte die erste Wut, der erste Ärger über sich und das eigene Verhalten. Sie musste ihm nichts beweisen. Nichts, gar nichts! Es galt, sich selbst zu beweisen, zu zeigen, dass sie es würdig ist, in der heiligen Stadt zu leben und dem Einen zu dienen. Es galt, sich seiner Heiligkeit und dem einzig wahrem Gott zu beweisen.
Wenn sie die eigene Kraft nicht innerhalb der Familie wahren könnte, würde es kaum Veränderungen geben. Sie würde sich beweisen...
Die schlanken Finger der Rechten holten nun vorsichtig die Kette heraus, die er ihr in den Schoß hatte fallen lassen. Ein prächtiges Stück; die Verzierungen zeigten deutlich die meisterliche Arbeit. Sie musste ein wenig aufschmunzeln. Wer weiß, vielleicht würde er ihr doch bald wieder vertrauen...Bald.
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Gillian von Tecklenstein
Unruhe, diese verdammte Unruhe, welche tief im Innern begann und sich deutlich bis nach aussen vorfraß..
Was war dies?
Er konnte nicht schlafen, schon seit mehreren Tagen, die Müdigkeit riss ihn irgendwann spät in der Nacht mit sich, um Stunden später aufzuwachen, unruhig..
Wieso spührte er es? War es der Gedanke der ihn im Bezug auf seine Schwester quälte?Eigenes Versagen?
Wie weit hatte er es schon gebracht, würde der Vater ein Auge auf seinen Diener werfen, ihn gar geleiten auf dem Weg?
Er brauchte Antworten, Schulung unbedingt, vorher würde es kaum möglich sein weiter so zu verharren im Ungewissen..
Seine Schwester glitt aus seinen Fängen, sie würde irgendwann vergessen und dann würde das große Haus noch einsamer werden als es jetzt schon war manchmal..
Er wusste das er Gleichgesinnte brauchen würde, doch wo findet man jene starken Gelehrten und Gläubigen wie er einer war? Verachtet von dem Tempel, verachtet vom Rittertum ob seines weltlichen Gedankens..
Er musste stark sein um sich dem entgegen zu stellen und er war es immer gewesen, unnahbar und auf seinem eigenen Wege..
Er blickte in die dunkle Nacht hinaus, hörte Sephiras Stimme, die des Blutgeborenen und seine Lippen verzogen sich zu einer hässlichen Maske..
Dachte er wirklich das er sich auf ihrem Niveau befand dieser Blutgeborene?
Er hoffte sie würde das auch merken, mit der Zeit..
Was war dies?
Er konnte nicht schlafen, schon seit mehreren Tagen, die Müdigkeit riss ihn irgendwann spät in der Nacht mit sich, um Stunden später aufzuwachen, unruhig..
Wieso spührte er es? War es der Gedanke der ihn im Bezug auf seine Schwester quälte?Eigenes Versagen?
Wie weit hatte er es schon gebracht, würde der Vater ein Auge auf seinen Diener werfen, ihn gar geleiten auf dem Weg?
Er brauchte Antworten, Schulung unbedingt, vorher würde es kaum möglich sein weiter so zu verharren im Ungewissen..
Seine Schwester glitt aus seinen Fängen, sie würde irgendwann vergessen und dann würde das große Haus noch einsamer werden als es jetzt schon war manchmal..
Er wusste das er Gleichgesinnte brauchen würde, doch wo findet man jene starken Gelehrten und Gläubigen wie er einer war? Verachtet von dem Tempel, verachtet vom Rittertum ob seines weltlichen Gedankens..
Er musste stark sein um sich dem entgegen zu stellen und er war es immer gewesen, unnahbar und auf seinem eigenen Wege..
Er blickte in die dunkle Nacht hinaus, hörte Sephiras Stimme, die des Blutgeborenen und seine Lippen verzogen sich zu einer hässlichen Maske..
Dachte er wirklich das er sich auf ihrem Niveau befand dieser Blutgeborene?
Er hoffte sie würde das auch merken, mit der Zeit..
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Gillian von Tecklenstein
Und er merkte auch so einiges, das sich in seinem Kopf alles überschlug, flüchtige Gedanken wurden herauskatapultiert, das Innere nach Aussen gekehrt, seine Schwester, seine geliebte Schwester nicht mehr als eine Hure noch in seinen Augen. Er sah sie in einem anderen Licht, unvorstellbar war es immer gewesen sie je so vor sich zu haben..
Die Vorstellungen sie mit diesem Mann zu sehen, ließ das Blut in seinen Kopf steigen, er war das einzige was sie hatte an Familie, nicht der einzige dem sie vertraute und schon gar nicht der einzige den sie liebte..und es gab wirklich andere die sie von ihm entfernten..
Ganz schmerzlos, so dachte er, hatte er sie nun von sich gescheucht, die Barriere war wieder vorhanden, er wusste er konnte niemanden wirklich mehr trauen, was blieb einem Mann noch?
Allein der Glaube..und an dem hieß es festzuhalten, denn er würde alles verlorene ersetzen und den Schmerz lindern, den er in diesem Moment so unsäglich empfand, was aber so gar niemand wusste, vielleicht nicht mal er selbst..
Die Vorstellungen sie mit diesem Mann zu sehen, ließ das Blut in seinen Kopf steigen, er war das einzige was sie hatte an Familie, nicht der einzige dem sie vertraute und schon gar nicht der einzige den sie liebte..und es gab wirklich andere die sie von ihm entfernten..
Ganz schmerzlos, so dachte er, hatte er sie nun von sich gescheucht, die Barriere war wieder vorhanden, er wusste er konnte niemanden wirklich mehr trauen, was blieb einem Mann noch?
Allein der Glaube..und an dem hieß es festzuhalten, denn er würde alles verlorene ersetzen und den Schmerz lindern, den er in diesem Moment so unsäglich empfand, was aber so gar niemand wusste, vielleicht nicht mal er selbst..
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Lanaya Shevanor
Amüsiert hoben sich die Mundwinkel der Baronin an. Einer müde gewordenen Katze gleich bog sie den Rücken durch um sich zu strecken und wandte sich ohne ein weiteres Wort ab. Familienangelegenheiten sollten in der Familie bleiben. Vielleicht jedoch war es von Nöten dieses verzogene Gör aus der Schusslinie zu bringen - vielleicht. Viel hing von ihren versiegelten Lippen ab doch im Grunde könnte man es auf sich beruhen lassen nun wo die Hohetemplerin verschwunden schien. Nachdenklich fuhr sie mit den blassen Fingern über eine einzelne Strähne und wog ihre Möglichkeiten ab.
Wie lange war das Schweigen gewährt? Wie lange bis 'ER' davon erfahren würde? Vermutlich wusste er es ohnehin bereits und ließ sie ihre kleinen Spielchen spielen. Kichernd wurden die Schultern gestrafft, der Blick in den Tiefen der eisblauen Augen verblieb jedoch kalt. Nein, das Spiel mit dem verzogenen Gör war ausgelutscht. Sie war offenbar nicht fähig gewisse Dinge aufzuzeigen, von den eigenen, auferlegten Schranken gefangen. Doch vielleicht würde ihr eigen Fleisch und Blut eine interessantere Marionette bieten. Schlagartig verstummte das Kichern sie wirbelte herum um um einen Punkt an der Wand zu fixieren. Wäre es nicht zu offensichtlich? Eine weitere Möglichkeit kam ihr in den Sinn und mit einem wölfischen Lächeln beschloss sie jener nachzugehen und den Hass an anderer Stelle zu vertiefen....
Wie lange war das Schweigen gewährt? Wie lange bis 'ER' davon erfahren würde? Vermutlich wusste er es ohnehin bereits und ließ sie ihre kleinen Spielchen spielen. Kichernd wurden die Schultern gestrafft, der Blick in den Tiefen der eisblauen Augen verblieb jedoch kalt. Nein, das Spiel mit dem verzogenen Gör war ausgelutscht. Sie war offenbar nicht fähig gewisse Dinge aufzuzeigen, von den eigenen, auferlegten Schranken gefangen. Doch vielleicht würde ihr eigen Fleisch und Blut eine interessantere Marionette bieten. Schlagartig verstummte das Kichern sie wirbelte herum um um einen Punkt an der Wand zu fixieren. Wäre es nicht zu offensichtlich? Eine weitere Möglichkeit kam ihr in den Sinn und mit einem wölfischen Lächeln beschloss sie jener nachzugehen und den Hass an anderer Stelle zu vertiefen....