Sie wollte kein Geld haben. Averlion und Isabelle überlegten was sie tun konnten. Immerhin hatte Amelie stundenlang bei ihnen gesessen und Kissen und Vorhänge genäht für ihr Haus. Averlion war die Tage bei einem Feinschmied gewesen und hatte Golddraht besorgt die er dann hatte in Umhängen einarbeiten lassen. Allerdings war noch etwas davon übrig geblieben, genug für einen oder vielleicht sogar 2 Umhänge. So machte sich Averlion auf dem Weg um Amelie diesen wertvollen Draht zu schenken. Eine kleine Karte legte er dazu:
Liebes Fräulein Amelie,
da ihr kein Gold in Münzen wolltet haben wir es umarbeiten lassen. Ich hoffe ihr könnt euch und eurem Liebsten eine kleine Freude daraus schneidern.
Temoras und Eluives Segen über euch und alle die euch teuer sind.
Isabelle und Averlion
Zufrieden ging Averlion dann wieder seiner Wege, nun hatte er wieder ein gutes Gefühl die gutmütige Schneiderin nicht ausgenutzt zu haben.