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- „Die Götter, acht an der Zahl: Horteras diesem Gott huldigten wohl nur arme Seelen die niemals frieden finden werden. Eluive die erschaffende, aufopfernde Göttin die Alathair erschuf und ihr Leben für unser aller ließ, ich glaube aber sie schläft noch tief in den Meeren. Alatar jeder hat ein schwarzes Schaaf in der Familie doch dieses war wohl der Wolf unter dem Schafsfell. Elende Pantherbrut wächst heran wie Unkraut und lässt sich einfach nicht ausrotten. Getares er hätte noch viel verändern können doch auch sein tot war sinnlos wer weiß was not mit sich bringt. Ah ja Temora mein Augenmerk sie die Reinheit der Sieben Tugenden. Das gleißende Licht welches mich auf meinen Wegen beschützt und leitet, ich hoffe ich finde noch mehr über sie. Kra'thor, pah schützt er seine Anhänger vor Verwesung um sie am ende doch in ein schwarzes Loch zu stecken um sich an ihren verdorbenen Seelen zu laben. Cirmias ein Weiser Unterstützer er wird von mir nicht verachtet aber auch nicht angebetet. Phanodain er mag zwar viel Weisheit beherbergen doch für unsere menschlichen Körper ein zu kurzes unterfangen um alles zu erfahren.“
Viele Tage verbrachte Leonar unter staubig alten Wälzern um Lady Darna von Elbenau sowie Lady Llasthobar gerecht zu werden. Zu zeigen, dass ihm sehr viel an dem Pfad der Tugendbringern lag und er alles tun würde um zu verstehen was sie von ihm wollten war ihm sehr wichtig. Vielleicht würde er eines Tages auch Temoras Stimmen und Aufgaben von ihr persönlich hören. Interessante Geschichten, Erzählungen und Ereignisse finden sich wieder in der Bibliothek doch wo sind die Tugenden. Bücher klappten sich erneut auf und zu, die staubigen Blätter vielen zusammen. Der aufeinander einschlagende Einband hinterließ ein Echo in der stillen Halle.
„Da ist es was ich gesucht habe, Die Sieben! Endlich“ der Kopf bewegte sich neugierig von Links nach rechts bis erneut die Nachteinbrach. Ein wenig trockenes Brot sättigte seinen Hunger im Magen doch seinem Hunger im Kopf konnte er einfach nicht füllen. Die Sonne ging auf das Buch wurde geschlossen, fertig die Feder schoss in die Tinte und strich über Leere Seiten.
- „Semborel der Sohn des Richters, er sah die Gerechtigkeit und wanderte Richtung Meer an der Spitze einer Landzunge sollte der Schrein stehen. Um diesen Schrein erbaute man das
Kloster.“
„Ilara die Tochter der Reichen welche in Demut lebte. Der Schrein soll sich auf einer unscheinbaren Flussinsel befinden. Was sonst im Namen der Demut wäre der richtige Ort?“
„Alsamar der Ehrhafte, der grausame Tradition verweigerte. Weit südlich des Schreins des Mitgefühls umgeben von einem See.“
„Fasamar der Geistliche. Er hat sich die Bürde selbst auferlegt und sich in einem tiefen Wald in alten Marmorgemäuern niedergelassen sehr nahe an Rahal. Nahe am Feind zu Siedeln ist wahrlich Weise denn wo sollte der Feind einem am wenigsten vermuten!“
„Boresal der Schrein befindet sich im Wald der Elfen welcher von Temora selbst berührt worden war. Der Schrein der Tapferkeit weil er sich gegen sein Vater stellte. Der Nebelwald hat mehr als zwei Augen und ist ziemlich unheimlich. Geflüster streifen durch die Wälder, ich warne dort wo man alle Seine Sinne schärfen sollte. Gut das ich nicht trinke dieses Zeug benebelt nur die Sinne.“
„Amyra die Mitfühlende wurde zu einem schönen Wasserlauf gerufen und errichtete dort ihren Schrein. Sie sorgte sich um jeden was auch sehr gefährlich sein kann denn nicht jeder bedürftige ist auch jemanden der Helfen will wohl gesonnen.“
„Brynn mein Augenmerk. Sie die Aufopfernde ging auf eine Insel nahe des Festlands in einen Sumpf und errichte dort den Schrein. Sein Leben in den sümpfen lassen oder den Schrein finden und wieder Lebendig verlassen, wahrlich ein gefährliches unterfangen. Doch man muss eben Opfer bringen um seine Ziele zu erreichen. Ist das der richtige Weg? Die sieben Tugenden helfen mir auch wirklich den Weg zu gehen der nicht abweicht. Das ist es was ich lernen soll, der Pfad ich kann ihn sehen, sie führem und lenkem uns auf einem Weg dem nur wenige folgen können weil sie nicht wollen das man ihnen hilft. Mit meiner Seele vertraue ich der Göttin ich glaube ich habe vertsanden.“