Ärger im Nordwald

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Marye Larou
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Ärger im Nordwald

Beitrag von Marye Larou »

Marye war in letzter Zeit öfter allein auf Gerimor unterwegs. Zusätzlich zu ihren Schwestern, die ihr sehr viel bedeuteten hatte sie Freundschaft mit einer Gruppe geschlossen die sich Waldläufer nannten. Einige von ihnen waren ebenso wie sie nicht sehr zivilisiert und gaben sich teilweise sogar selber Tiernamen. Mit Wolf, Fuchs, Seldon, Anaha war sie öfter in den Wäldern unterwegs. Eines Tages traf sie Anaha und sie berichtete ihr von einer Taverne am Nordwald. Dort sähe es aus wie beim Orkfort und tote Tiere lägen dort herum. Marye ritt daraufhin sogleich mit Anaha dorthin und auch sie war erschüttert als sie dort angekommen die toten Wölfe vor der Palisade und die toten Hasen die dort hingen, sah. Sie ritten wieder zurück, trafen unterwegs auf Kanubio, mit dem sie auch darüber sprachen. Für den nächsten Tag wollten sie mit den anderen noch ein mal dort hin. Erst schien es so als würde auch Kanubio mitkommen, doch als Marye Fuchs erwähnte, schien Kanubio davon Abstand nehmen zu wollen. Auf Nachfrage erklärte er daß er sich mit Fuchs zerstritten hätte.
Auf dem Rückweg trafen sie auf Xin, die sich wohl schon Sorgen machte und ihr gefolgt war. So beschloß man am nächsten Aben dieder Taverne einen erneuten Besuch abzustatten..
Alle sind gleich.. aber ein paar sind gleicher!
Die Realität ist beschissen genug, da muß ein Fantasy Online-Rollenspiel nicht auch noch realistisch sein!
Orvil Raugrund

Beitrag von Orvil Raugrund »

An diesem Abend fiel es Rumpo schwer Schlaf zu finden. Zu viel ging ihm im Kopf herum. Es gefiel ihm nicht das er seine Tierkämpfe einstellen sollte. Aber diese Wilden hatten sehr überzeugende Argumente gebracht. Er fasste sich an den Hals ,an dem sich langsam blaue Stellen bildeten, dort wo ihn dieser ungehobelte Kerl, der scheinbar nichtmal der allgemeinen Handelssprache Herr war hoch gehoben hatte. Ihn überkam Unbehagen an den Gedanken daran. Er fragte sich wo die aufeinmal so schnell her kamen, das hätten seine Leute doch bemerken müssen. Einen offenen Kampf hätten er und seine Leute jedenfalls zumindest an diesem Tag verloren, zumal er seine Gäste nicht in Gefahr bringen konnte. Es war lächerlich, diese Wilden kamen zu ihm und verlangten die Einstellung seiner Tierkämpfe im Namen ihrer Naturgottheit und auf der andern Seite waren sie Willens ein ganzes Haus sammt seiner doch teilweise unbescholtenen Insassen abzufackeln. Er schüttelte den Kopf und seufzte langezogen ,die Decke dann etwas weiter hoch ziehend, kurz lauschte er in die Dunkelheit. War da etwas? Er stand auf und ging zum Fenster einen Blick auf den düster liegenden Wald werfend. " Jetzt wirst du auch noch paranoid" murmelte er vor sich hin und legte sich wieder auf sein Bett. Er würde sich etwas überlegen müssen um diesen ungehobelten Wilden zu entgehen und sein Geschäft wie gewohnt weiter zu betreiben.
Als er am nächsten Tag unausgeruht erwachte verfasste er eine kurze Notiz und legte sie in das Regal. "Piet ich habe mir etwas überlegt, sei so gut und versammel deine Leute, es gibt viel zu bereden, achja und sorge dafür das Morgen ein Pulverfass bereit steht"

Als Rumpo an diesem Tag das Haus verliess hatte er wieder bessere Laune, diesmal würde man das Spiel zu seinen Bedingungen fort führen. Dann sah man ihn in Richtung Bajard davon reiten.
Zuletzt geändert von Orvil Raugrund am Mittwoch 30. Januar 2008, 18:57, insgesamt 1-mal geändert.
Aram Inos

Beitrag von Aram Inos »

Natürlich. Ich werde hier auf euch warten.

*Er schaut Rumpo durch den Raum nach, nachdem sie bei ihrer Unterhaltung durch dieses wilde Palaver gestört wurden*

Wenn ich die Herrschaften dann bitten dürfte meinen Grund und Boden zu verlassen?!

*Hörte er ihn sagen. Grund genug für ihn aufzustehen und einen Blick aus dem Fenster zu werfen.*

Bei Temora, ausgerechnet jetzt.

*Sagt er leise und mit den Augen rollend. Schnell zog er sich wieder Die maske zurecht und die Kaputze seiner Robe weiter ins Gesicht. Eigentlich wollte er nicht gesehen werden und so wenig Aufsehen wie möglich erregen. Er schaute sich um. Diese Taverne ist wirklich nicht die art Etablissement in dem er sich herumtreiben sollte. Einen Hinterausgang scheint es nicht zu geben. In der Hinsicht scheint Rumpo also gespart zu haben. Dann kam Rumpo wieder herein*

Wer die Taverne verlassen möchte, könne dies nun gerne tun!

*Mit bleichem Gesicht schweissnasser Stirn steht Rumpo vor ihm. Er wägt ab. Weisheit ist nun gefragt. Gehen und schnell verschwinden und dabei einen Freund im Stich lassen. Oder hier verweilen und mit den Konsequenzen leben. Dann schaut er sich um. Sogar die Frau und dieser komische Kerl mit der pinken Robe bleiben.*

Ach bei temora, ich bleibe auch!

*Sagt er entschlossen. Er glaubt einen fast dankbaren Gesichtsausdruck auf Rumpos Gesicht zu erkennen. Doch bevor er auch nur zwinkern kann, ist Rumpo schon wieder vor die Tür verschwunden.
Ein paar dezente Blicke zu den anderen sagt ihm, dass es wohl nicht so gut aussieht. Die Stimmen von draussen sind zwar laut, jedoch nicht zu verstehen. Leicht nervös sitzt er auf seinem Stuhl und schaut sich im Raum um.
Es dauert einige Zeit bis Rumpo wieder herein kommt. Scheinbar ist alles nochmal gut gegangen. Aber wer Rumpo kennt, weiss, dass er das nicht auf sich sitzen lassen wird. Das jedoch, soll nicht sein Problem sein und so bringen sie das angefangene Gespräch zum Ende und er verschwindet wieder so still und heimlich, wie er herkam.*
Shaera Raw´Bronadui

Beitrag von Shaera Raw´Bronadui »

Leicht schüttelt die Elfe den Kopf, beim Anblick der Taverne und läuft lautlos, ohne Spuren in dem Schnee zu hinterlassen zu einem Baum, der direkt daneben stand. Auf jenen kletterte sie hinauf, stehts darauf achtend, das sie im schatten der Dunkelheit blieb, so würde sie für die Menschen nicht einmal zu sehen sein. Von jenem klettert sie zum nahen holz der Hauswand hinüber und klettert stück für stück die Wand nach oben, um sich dann auf das Dach zu begeben. Von dort shcleicht sie dann an die Spitze der Dachs, um hinabzublicken. Talaris.. flüstert die Elfe daraufhin mit einem Kopfschütteln auf den Anblick der Tierleichen hin.

Leise rief sie einen Adler zu sich und band ihm eine Nachricht an den Fuß, den sie schon vorher geschrieben hatte. Der Adler fliegt daraufhin weg, in richtung Ered'Luins, zu Lamentinu um jene sofern sie schläft, durch seine geräusche zu Wecken, ansonsten die aufmerksamkeit zu bekommen, um dann den Fuß in ihre richtunn zu strecken. So jene dann die Nachricht an sich nimmt, mag sie in Grüner, eleganter und Elfischer schrift einige worte darauf finden.



Sanysala, Feya Lamentinu

Verzeih, wenn ich dich aus deinen Träumen reissen lies, doch musste dies sein, denn ein Talari begeht selbst für sein Volk eine schrecklichte tat. Kanubio erzählte mir von jener Taverne, welche wir schon ein wenig beobachten liessen, das dort drin Tierkämpfe ausgetragen werden. Nun, da ich diese Nachricht mit einem Adler zu dir schickte, wirst du wissen, das ich bis zum Morgengrauen auf dem Dach sitzen werde, um sie zu beobachten. Fae würde mich freuen, wenn du unverzüglich eine versammlung vorbereitest, denn Eile ist hier geboten, über die pläne und belehrungsstrafen für die Talaris hier zu sprechen.

*es mag sich nur eine kurze, dennoch geschwungene Unterschrift darauf befinden.*

Shaera



Kurz blickt sie dem Adler nach, ehe sie ihren blick wieder vorraus, auf dem inneren der 'Befestigte Taverne' wirft. Sie würde die Nacht über die augen offen halten, am nächsten tag löst sie gewiss ein Fey, am Waldrand ab. Ihr sollte dabei vorallem jegliche Regung am Tor bei der Palisade auffallen. Am Morgengrauen würde sie wieder hinabgehen von dem Haus und im unsichtbaren aus dem wald hinaus das Tor in auge behalten.
Orvil Raugrund

Beitrag von Orvil Raugrund »

Die ganze Nacht über wird sie keine besonderen Dinge beobachten können. Das Haus selbst liegt ebenfalls im Dunkeln, niemand scheint sich zu zeigen es könnte den Anschein haben das derweil niemand zugegen ist. Einzig ein frischer Erdhaufen unweit der Pallisade dürfte auffallen, zudem durch den Schnee einige Schleifspuren führen , daneben liegt eine Schaufel.So man das Haus die ganze Zeit unter Beobachtung hatte sollte ein alter Mann aufgefallen sein der sich auf geheis des Tavernenbesitzer daran gemacht hat die Kadaver dort zu verscharren. Alles sieht danach aus als wäre man der Aufforderung der Waldläufer nachgekommen. Am darauf folgenden Morgen jedoch wird Tätigkeit zu bemerken sein. Ein Trupp Bauarbeiter kommt aus Richtung des Wegkreuzes angereist und macht sich mit Sägen und Äxten daran ,mitgebrachte Holzstämme zu bearbeiten um sie zur Verstärkung der Pallisade in den Erdboden zu rammen. Ein Mann in dunkler blauer Robe scheint schon den ganzen Morgen damit beschäftigt sich an den massiven Eisentoren des Portals zu schaffen zu machen. Was genau er dort treibt seie jedoch nicht fest zu stellen, jedoch bedient er sich einer Vielzahl von kleinen und grösseren Werkzeugen, Zangen und Hämmern. Nach einer Weile ziehen die Bauarbeiter wieder ab und von innerhalb des Portals wird ein schwerer Riegel vorgeschoben.
Zuletzt geändert von Orvil Raugrund am Donnerstag 31. Januar 2008, 11:36, insgesamt 2-mal geändert.
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Andrew Oriley
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Registriert: Donnerstag 15. März 2007, 03:03

Beitrag von Andrew Oriley »

Ein Lautloser Schatte für Menschen schwer zu erkennen Schlich durch den Nebelwald. Langsam und getrieben durch not ging Wolf tiefer und Tiefer in den Wald hinein. Eine Waldelfische Wache die er getroffen hatte und die ihm ohne scheu begegnet war hatte er von dem Haus des Leids am Nordwald erzählt. Mit grossen ungläubig dreinschauenden Augen war der Waldelf in den Wald davongeeilt. Wohin er eilte vermag man nicht zu erahnen da selbst Wolf nach wenigen seiner Schritte seine Spur verlohr und kein Geräusch mehr wahrnahm das nicht Teil des Natur war. Nach dem treffen ging et tiefer in den Wald und zur Lichtung mit dem Grossen und schattenspendenden Baum den die Druiden so gut bewachten. Dort legte er einen Brief nieder den Piatras der Wirt der Taverne am Wegekreuz ihm Verfasst hat.

Werte Waldheiler

Mein Name ist Piatras und bei mir traf ein junger Waldläufer ein den ich unter dem Name Wolf kenne. Da jenes Kind der Wälder des schreibens nicht mächtig ist schreibe ich in seinem Namen folgende Zeilen die er mir auftrug nieder.
Am Süd-Westlichen Ende des Nordwaldes befindet sich ein Haus von Menschen. Jene haben tote Tiere vor ihrem Gebäude liegen wurde mir berichtet. Auch waren Menschliche Körperteile im inneren des Hofes zu finden als meine Waldläuferfreunde dort hinkamen.
Aus dem Bericht den ich dem Jungen Waldläufer Wolf abringen konnte nehme ich folgendes heraus. Die Arme menschliche Seele die dort starb, und deren Überreste anscheinend Gottlos und achtlos wie Abfall behandelt wurde ist ein Opfer übeler Wetten geworden.
Nachdem ich der grauenhaften Erzählung gelausch habe. Komme ich zu dem Schluss das in dieser Taverne Wetten auf Kämpfe abgehalten werden die sowohl Tier gegen Tier wie auch Mensch gegen Tier abzulaufen scheinen. Daher soll ich euch diese Zeilen festhalten um euch zur Hilfe aufzurufen. Warnt wen ihr warnen könnt im Wald da anscheinend Tiere aus dem Nordwald und der Umgebung für übeles missbraucht werden. Ob dies wirklich so ist vermag ich nicht zu bestätigen doch könnt ihr euch selber einen Eindruck machen und dort vorbeisehen.

Hochachtungsvoll

Piatras Wirt der Taverne zum Wegekreuz


nachdem er den Brief nieder gelegt schaute er sich nocheinmal um. Das Haus der menschentiere würde er weiter beobachten. Von weitem in ruhe ohne das sie ihn bemerkten. Kein Tier würden sie mehr anrühren oder sein Bogen würde mit summender Sene antworten. Schnell machte er sich auf den Weg Richtung Nordwald. Huschte wie ein schatten von Baum zu Baum und verbarg sich in der Nähe der Hütte jene zu beobachten.
Kimroth Gruenfels
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Registriert: Freitag 11. Januar 2008, 21:57

Beitrag von Kimroth Gruenfels »

Viola war weg und endlich konnte Kimroth einige klare Gedanken fassen. Es war ihm schlichtweg zuwider, was sich diese grünen Waldschrate da leisteten. Sie ruinierten den guten Ruf der Vogelfreien mit ihrem Baumgekuschele. Wo kommen wir denn da hin wenn plötzlich jeder meint einen Baum knutschen zu müssen uznd die Tiere retten wollte? Es war zum Mäuse melken.
Der gute Rumpo hatte ja nun etliche Probleme am Hals - naja für einige mochte dies wohl sichtlich Spaß bereiten, also rief er seine Mannen zu sich um ihnen folgende Aufgaben zu geben während der junge Dieb die Taverne so gut als Möglich am Laufen lies, die Tierkämpfe waren ohnehin Rumpos sache.

"Klops - wenn du von denen einen siehst und der benimmt sich daneben verpass ihnen einen Knutsch mit deiner Schmeißaxt."
Robert, zieh deinen heißen Fimmel an und lenk sie ab, meinetwegen zeig ein bisschen mehr"
(ein Umstand den er wohl bald bereuen dürfte, stellte er sich dieses Bild nicht besonders anregend vor, auch wenn es ihm wohl über seine Sehnsucht vor Viola hinweghelfen dürfte)
"Greever, Nimroth, sucht euch alle scharfen Gegenstände die ihr finden könnt. Wenn die Brut hier auftaucht verscheuchen wir sie dahin wo sie hingehören, dann können sie meinetwegen ihre Bäume schwängern."

Die Schnapsflaschen später am Tage einsortierend blickte er nach draußen. Alles ruhig - bis jetzt. Aber die Bande kehrte sicherlich zurück. Na die würden was erleben. Bei Horteras! Sie würden eine Überraschung erleben.
Er begann hinter der Kaschemme Kessel aufzustellen und ein Feuerchen darunter zu entfachen, dann half er mit den Donnerbalken zu entleeren. Oh es würde einen ganz besonderen Regen geben. Das Wetter war genau richtig.
Danach würden sie sich zweimal überlegen was sie sich denn da erlaubten.
Zuletzt geändert von Kimroth Gruenfels am Donnerstag 31. Januar 2008, 11:33, insgesamt 1-mal geändert.
Kanubio Bunjam

Beitrag von Kanubio Bunjam »

Kanubio ärgerte sich, dass Anaha sein Vertrauen missbraucht hatte, stand die seltsame Taverne doch schon lange unter seiner Beobachtung. Der Auftritt von Fuchs und Wolf dort hatte seine Pläne durchkreuzt, wäre eine dezente Observation nun wohl nicht mehr möglich, denn die Betreiber und Gäste der Spielunke würden auf der Hut sein. Sich nicht mit anderen abzusprechen, sondern einfach loszuschlagen, war eben deren übliche Art zu handeln.
Egal. Kanubio würde seine Pläne, die in einen ganz andere Richtung laufen würden als ein plumper Auftritt mit Drohungen, weiter verfolgen. Als er, wieder besserer Laune, über den Vorfall nachdachte, fand er ihn gar nicht so schlecht. Schmunzelnd machte er sich auf seine Nordwald-Runde, gespannt, was der neue Tag bringen würde.
Simon
Beiträge: 0
Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42

Beitrag von Simon »

Auch Simon kam an der Taverne vorbei. Nie sah er jemanden oder hörte gar ein Geräusch aus dem Haus. Verwundert war er als er die Tierkadaver vor dem Zaun liegen sah. Was ist hier los? Grübelt er.

Wird wohl ein Jäger geswesen sein, der seine Beute hier abgelegt hat. Zwei tote Wölfe, vielleicht waren sie krank. Spricht er leise zu sich selbst.

In den nächsten Tagen ist er wie immer auf seinem Rundgang im Nordwald und den angrenzenden Wäldern unterwegs. Auffällig erscheint ihm, das soviele aggressive Tiere in den Wäldern rings um das Haus zu finden sind. Nahe bei dem Haus traf er auf drei Wölfe, einen Panther und einen Grizzly. Er erlegte sie und erlöste sie somit von ihren Qualen.

Simon nimmt sich vor ein wachsames Auge auf das Gebiet zu werfen. Wie es ihm scheint liegt die Taverne genau im Mittelpunkt des Gebietes wo er die wilden bösartigen Tiere gefunden hat.

Ich werde öffters hier herum nachschauen, sagt er leise im Weggehen.
Siobhan Dandreon

Beitrag von Siobhan Dandreon »

Allein war sie hier oft gewesen und hatte sich über die Zweibeiner und deren Sitten gewundert, dann war sie auf Fuchs getroffen und Wolf. Wolf war sehr sauer, und hätte beinah eine Dummheit begangen als er das Feuerholz um die Taverne stapelte. Doch wenige Worte brachten ihn davon ab.
Der Tavernenmann versprach sogar aufzuhören mit den Tierkämpfen, und den Menschen zu verbuddeln und nicht in die Suppe zu werfen. Wettkämpfe nannten sie das, was für ein seltsames Wort.

In den folgenden Tagen war sie immer wieder hergekommen und hatte aus einem Baum heraus alles beobachtet was sich so im Hof der Taverne und davor tat. Heute Abend traf sie dann Anaha es war erst ruhig gewesen, und die Taverne sollte gerade erst öffnen. Sie würde den anderen berichten und später zurückkommen.
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Lamentinu Celebren
Beiträge: 1105
Registriert: Donnerstag 1. Mai 2014, 11:42

Beitrag von Lamentinu Celebren »

Mit einem besorgten Blick empfing sie die Nachricht der Schwester des Waldes und schrieb daraufhin mehrere Aushänge in den Elfenstädten... ein Abschrift davon ließ sie einen Adler zu Shaera tragen.
(siehe Elfenforum)
Hein Klabund

Beitrag von Hein Klabund »

Ansich hatte Hein garkeine Lust, die vergifteten Wölfe von der Palisade zu entfernen. Nur hatte Rumpo es ihm so erklärt "Du hast die vergifteten Hasen aufgehängt, du schaffst auch die Wölfe da weg!". Murrend hievte er einen nach den anderen in die Grube vom Donnerbalken. Was bildeten diese Wilden sich überhaupt ein, einfach so hier aufkreuzen und fast das Haus anzünden...wo kommt man denn dahin!? Nun gut, er war nicht viel besser, jedoch vermied er von vorne rein, mit Leuten zu reden, welchen er was böses wollte.

Nichtmal richtig sprechen konnte der eine...wie Vieh gehörten sie geschlachtet und ebenfalls an die Palisade gehängt.

Nach kurzer Dauer, war es Hein jedoch leid weiter darüber nachzudenken. Am nächsten Morgen entdeckte er die kleine Nachricht, welche Rumpo ihm hinterlassen hatte, "Wett!? Dett jude Blitzpulva? Arrr, neej....verflucht noch eens rumkommandiern wennet ummet Essn oder de Hühners jeht, sej eene Sache...Aver ick lass mi nech sajen wett ick midde annern Männers to tun heff. Arrr neej so nech, dett muss beklagglt werdn!".

Hein wiederrum vergaß Rumpo eine Nachricht da zu lassen und machte sich wieder auf, seinen Wegen erstmal Vorrang zu geben.
Seldon

Beitrag von Seldon »

Lust, hatte Seldon nicht gerade gehabt. Aber er ging noch einmal an dem Haus vorbei, an dem sie vor einigen Tagen gewesen waren. Er blickte sich die Palisaden genau an. Ein zufriedenes nicken, wiederfuhr ihm darauf hin. Jedoch roch er noch immer den gestank von verwesung und tod.
Das stellte ihn nicht zufrieden. vorsichtig, naeherte er sich der besagten Taverne, und kletterte auf einen nahe gelegenen Baum. Viel hatte sich dort nicht wirklich veraendert. Und die kaempfe.. die wuerden noch immer stadt finden, dachte er sich. Nachdem er auf dem Baum war, verschanzte er sich so gut wie moeglich dort, so dass ihn dort niemand erahnen koennte, und wartete einfach seine Zeit ab


Hier wird jemand erscheinen. Da bin ich mir sicher.
Hein Klabund

Beitrag von Hein Klabund »

Man wird deutlich sehen, dass der kleine Dicke öfters in einem Loch im Garten verschwindet, nach mehreren Stunden dort wieder auftaucht. Ebenso hat er am heutigen Tage ein kleines Fässchen unter dem Arm gehabt, nichts weiter verdächtiges bei einer Taverne, allerdings verschwindet er ebenfalls mit dem Fass kurz in dem besagten Loch und steigt nach kurzer Zeit wieder daraus hinauf. Anschließend verschwindet er, mit einem etwas murrigem Gesicht wieder in Richtung Süden.
Hein Klabund

Beitrag von Hein Klabund »

Der kleine Dicke stapfte, laut brummelnd, wieder aus der Tür. Er murmelte irgendetwas von "Digge Harpyen...verfluchtn Bäume..." mit einer Axt in der Hand, dauerte es nicht lange und er hatte den ersten Baum erreicht. Einmal schaute er sich brummelnd um und einmal hinter sich, wo seine Gefährtin ihm den Rücken deckte, dann schlug er bereits mit der Axt in die Rinde.
Als der Krach des Holzfällers nachlässt sind nurnoch vier Baumstümpfe, an den Stellen wo einst Bäume in voller Pracht standen, zu entdecken.
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