Nächtliche Wanderungen

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Vodia

Nächtliche Wanderungen

Beitrag von Vodia »

Immer wieder schlich das Alte Mütterchen Nachts wenn die Stunde 12 schlug nach Rahal und Kniete im Tempel um zu ihrem Herrn zu beten und zu berichten was sie neues erfahren hatte immer wieder Lachte und Kicherte sie Hysterisch weil sie sie alle vorführte doch diesesmal war etwas anders sie war nicht alleine und unbemerkt stand sie dort hinter der Säule und hörte genung um zu wissen das dieses Alte Mütterchen noch nützlich sein könnte.....
Vodia

Beitrag von Vodia »

Tage später war es soweit ihr Auftrag war in Greifbare Nähe gerückt doch sie hatte verrsagt ihre list ging nicht auf er hatte sich darauf eingelassen doch viel zu wenig gab er Preis nutzloses geschwafel und nun saß sie da konnte nicht zu ihrem Herren gehn oh nein noch nicht es gab noch eine möglichkeit ...

Einsam Stand die Frau gebeugt als würden viele Jahre auf ihrem Rücken liegen zwischen den Bäumen den blick stehts auf der Klosterpforte und den Fenstern der Gemächer.....Komm schon Alter Knabe *krächzt sie* seit 6 Stunden hielt sie dort aus Klamm und Steif von der Kälte doch sie mußte warten ihr Auftrag war zu wichtig und so harte sie weiter aus den Blick stehts gen Kloster ...
Leon von Falkenburg

Beitrag von Leon von Falkenburg »

Wie jeden Tag begann Leon den Tag mit der gemeinsamen Speisung im großen Saal zusammen mit den Kloster Brüdern und Schwestern, unter dem Läutend er Klosterglocken zur 6. Morgenstunde. Nach dem Mahl meldete sich Leon bei der Erztemplerin im Büro, verblieb dort eine Weile, und schritt als er es verließ schnurstracks auf die Klosterpforten zu. Das Schwere Tor sperrte er wie jeden Tag mühselig auf, um mit Zuversicht auf den Gesichtszügen sich nach dem zuschieben, auf den Pfad nach Süden zu wenden. Der Templer schritt in der ihn ausweisenden Gewandung Richtung Bajard, um im Fischerdorf so wie vorher jeden Passanten freundlich zu Grüssen. In Bajard abgekommen betrat der Priester nach vorheriger Inspektion des Friedhofes die Kapelle und verweilte dort einige Zeit. Hin und wieder kam ein Bewohner des Dorfes betrat die Kapelle und verließ jene dann wieder.

Nach einigen Stunden verließ Leon die Kapelle frohen Mutes und setzt seinen Weg fort, er stieg am Ausgang Bajards alleinig in die Kutsche und bat den Kutscher in Nach Varuna zu fahren, dort angekommen machte der Templer sich seinen Weg zu der Kathedrale geweiht im Namen Temoras, um dort bis zur Mittagstunde zu verweilen, bei der er rechtzeitig aufbrach um zu der gemeinsamen Speisung wieder im Kloster zu sein. Nach dem Mahl, entschwand Leon in das erste Männer gemach aus der leise das kratzen einer Feder auf Pergament zu vernehmen war. Hin und wieder verließ er das Zimmer um zur Bibliothek zu gehen, dann entschwand er wieder mit einem Buch in den Händen und einer handvoll unbeschriebener Schriftrollen in seinem Zimmer. Dies zog sich hin bis zum Abendmahl zu dem er wieder in den Speisesaal erschien. Hiernach verweilte Leon einige ruhige Momente in der Klosterkathedrale um dann wieder in sein Zimmer zu entschwinden.
Vodia

Beitrag von Vodia »

Immer wieder fluchte sie leise den ganzen Tag lief sie ihm nach Pflückte hier und dort Kräuter als Passanten sie erblickten und Grüßte sie freundlich sie wußte es als sie ihn bei seiner täglichen routine beobachtete und in der Kathedrale seine Gebete beobachtete Alatars Aufgabe würde sie noch sehr lange beschäftigen sie Schritt noch des öfterem an Leons Gemächern vorbei und dachte darüber nach wie sie ihre Aufgabe erfühllen sollte doch vorerst gab sie es auf ihm zu folgen und widmete sich wieder ihren Studien insgeheim aber stehts darauf bedacht ein Auge offen zu halten um soviel wie möglich über das Klsoterleben zu erfahren
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