Das Kloster, Der Feind, Die Aufgabe

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Leander ip Yratha

Das Kloster, Der Feind, Die Aufgabe

Beitrag von Leander ip Yratha »

Gerade einmal zwei Tage war es her als er erstmals genaueres über seine Aufgabe erfuhr. Es lag an ihm sie so zu Planen das sie schlussendlich erfolgreich endete. Sodenn begann er gleich am selbigen Abend mit den Vorbereitungen. Pergamente wurden bereitgelegt um flüchtige Einfälle zu sammeln. Die Hängeschränke nach alten Mixturen durchwühlt. Nach mehreren zusammengetragenen Einfällen und einigen Stundengläsern später hatte er soweit alles beisammen was er, wie er zumindest meinte zur Vorbereitung hätte tun können. Nun musste nurnoch der Tag kommen. Er verabreichte sich selbst, nach kurzem Bedenken ein nahezu scheussliches Gebäu welche es vermochte seine Haarpracht in ungeahntem Maße zu Wachtum zu verhelfen. Jene Haarpracht wurde anschließend noch mithilfe eines anderen, jedoch nicht annähnernd besser riechenden Gemisches, einige Farbtöne heller eingefärbt. Er dachte sich somit noch ein wenig schlechter wiedererkannt zu werden. Davon hing der Erfolg der Aufgabe schließlich ab. Die Zeit würde es Zeigen ob es dem Arkorither gelingen mag zu Bestehen oder zu versagen und so dem wahrscheinlich sicheren Tot ins Auge blicken zu müssen.

Der nächste Tag war gekommen. Ein wenig unruhig mag er während des schier nicht enden wollenden Unterrichtes gewirkt haben. die Aufregung wohl nicht unbegründet. Schließlich als die Stunde sein Ende fand machte er sich auf die heilige Stadt zu verlassen und sich in der Umgebung des Feindeslandes, des Klosters umzusehen.

Die zugewachsenen Wege schienen perfekt. Der Morgige Tag wird es zeigen ob seine Planungen fruchten oder ob er gleich am ersten Tage unverhofft an einem uneingeplanten Ort langen würde...



[OOC: Aus Zeitgründen werd ich wohl erst nach den Feiertagen anfangen...]
Zuletzt geändert von Leander ip Yratha am Donnerstag 13. Dezember 2007, 22:26, insgesamt 3-mal geändert.
Leander ip Yratha

Beitrag von Leander ip Yratha »

Auf leisen Sohlen schlich der Junge Arkorither um die Hohen Mauern des Klosters. Abschätzend sah er die Mauer hinauf. Dabei das dichte Efeu welches die Mauer emporragt umgreifend. Langsam 'kletterte' er einige Schritt hinauf ehe er ein Geräusch von aufeinanderschlagendem Metall vernahm welches unweit von ihm weg um die Ecke ertönte. Ohne auch nur einen Gedanken löste sich der Griff von dem Gestrüpp und er rutschte schier unkontrolliert die Mauer wieder herab. Nach einigen stolpernden Schritten kam er zur ruh und richtete den Blick auf das Ende der Mauer, wo auch gleich ein vollgerüsteter Mann der Hohenfelser Garde eiligen Schrittes auf ihn zu kam. Heda! Was machst du da? Die Worte des Gerüsteten klangen keineswegs freundlich. Die Hand des Arkorithers huschte sogleich in seine Gürteltasche aus der er eine kleine Flasche herausnahm. Abschätzend sah er nochmals zu dem Heranstürmenden ehe er die Flasche etwa 2 Schritt vor sich auf den Boden warf. Innerhalb eines Wimpernschlages hüllte sich das Umland des Klosters in dichte Nebelschwaden. Der Arkorither nutzte seine Chance und rannte los. So weit ihn seine Beine trugen. Nach einiger Zeit schien es als sei sein Verfolger abgewimmelt.

Eines stand für ihn fest. Auf diese Art würde er sein Ziel nicht erreichen können. Nun blieb nurnoch der Zweite, wennauch weniger angenehme Teil seines Planes.....
Zuletzt geändert von Leander ip Yratha am Freitag 28. Dezember 2007, 04:43, insgesamt 1-mal geändert.
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